Flughäfen: Notfallübung am Flughafen Tegel Einsatzkräfte probten Seuchenalarm aus Berliner Flughäfen

#Großeinsatz am #Flughafen #Tegel: Gemeinsam mit #Polizei und #Feuerwehr, #Bundeswehr, #Senatsbehörden und der #Charité hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag (31.8./1.9.2019) eine breit angelegte #Notfallübung durchgeführt. Geprobt wurde der Einsatz von Hilfs- und Rettungskräften im Falle eines #Seuchenverdachts. Dabei musste ein vorgeblich infizierter Patient vom Flughafen Tegel unter Polizeischutz in einem speziellen Rettungswagen zur Behandlung in die Charité transportiert werden. Der Passagier hatte nach der Ankunft in Tegel plötzlich Symptome einer hoch ansteckenden Krankheit gezeigt.

An der Übung waren neben der FBB die Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin-Tegel, die Polizei Berlin (Abschnitt 11, Abschnitt 35), das Bundeswehrkrankenhaus Berlin, die Berliner Feuerwehr, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Bezirksamt Reinickendorf und die Senatsverwaltung für Gesundheit beteiligt. Insgesamt nahmen in der Zeit von 22:00 Uhr bis 24:00 Uhr 110 Einsatzkräfte teil. Der Flugbetrieb in Tegel war nicht beeinträchtigt.

Die regelmäßige Durchführung solcher Notfallübungen ist von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für alle Verkehrsflughäfen vorgeschrieben. Verkehrsflughäfen werden von der EASA zertifiziert.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Übung hat gezeigt, dass auch die Berliner Flughäfen gut auf den unwahrscheinlichen Fall eines Seuchenalarms vorbereitet sind. Die Zusammenarbeit mit den relevanten Stellen wie der Berliner Feuerwehr, der Landes- und Bundespolizei hat funktioniert. Unsere Notfallprozesse laufen stabil und greifen gut ineinander. Das ist auch für den BER unser Anspruch.“

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci: „Berlin ist für den Notfall gut aufgestellt. Das zeigt diese Notfallübung am Flughafen Tegel einmal mehr. Mein Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften und den Fachleuten hinter den Kulissen, die dafür sorgen, dass die Berlinerinnen und Berliner im Notfall geschützt sind und betroffene Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden. Das funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen, wie bei dieser Übung: Der Flughafen, die Berliner Feuerwehr, die Berliner Polizei, die Gesundheitsämter der Bezirke und die Kliniken, wie hier die Charité mit der Sonderisolierstation des Landes Berlin.“

Dr. Karsten Homrighausen, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr: „Das Üben von komplexen und seltenen Einsatzsituationen ist für alle Beteiligten sehr wichtig. Die Besonderheit bei dieser Übung war die Zusammenarbeit mehrerer Partner in der Notfallversorgung. Umso zufriedener sind wir jetzt nach dieser Übung, dass wir auch hier wieder viele wertvolle Erkenntnisse gewinnen konnten.“

PD Dr. Joachim Seybold, stellvertretender Ärztlicher Direktor der Charité: „Die Übung zeigte erneut, dass hochansteckende Patienten optimal versorgt werden können und gleichzeitig die Bevölkerung vor möglichen Gefahren geschützt ist. Die Sonderisolierstation der Charité wird selbst in der Großstadt Berlin nur sehr selten benötigt, ist aber rund um die Uhr betriebsbereit. Dafür braucht es zahlreiche motivierte und geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ich für ihr Engagement herzlich danke.“

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S-Bahn: Gleisumbau: Baumschulenweg – Treptower Park Abschnitt ist vom 9. bis 19 August gesperrt, Flughafen Schönefeld ist mit RE7 und RB14 erreichbar, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/gleisumbau-baumschulenweg-treptower-park/

Vom 9. bis 19. August werden auf dem Streckenabschnitt zwischen #Baumschulenweg und #Treptower Park auf ca. 1,2 Kilometern die #Gleise umgebaut. Gleichzeitig werden an zwei #Weichen in Treptower Park Schweiß- und Schleifarbeiten sowie auf der gesamten Strecke #Vegetationsarbeiten mit Seilklettertechnik ausgeführt.

Deshalb ist der Abschnitt gesperrt.

Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten
Wir empfehlen, die Sperrung über Neukölln zu umfahren. In Neukölln erfolgt die Weiterfahrt vom selben Bahnsteig gegenüber.
Zur Anbindung des S-Bahnhofs #Plänterwald wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Fahrgäste von und nach #Flughafen Schönefeld kommen mit dem Airport-Express (#RE7 und #RB14) gut ans Ziel.
Zusätzliche Fahrten der #S45 und #S46 ergeben in Kombination mit den U-Bahn-Linien #U6 und #U8 gute Verbindungen vom Flughafen Schönefeld und aus dem Südosten in das Stadtzentrum.
Die Kurve Treptower Park <> Warschauer Straße wird während der Bauarbeiten nicht bedient. Der Abschnitt Ostkreuz <> Spandau wird durch die auf einen 10-Minutentakt verdichtete #S3 übernommen, sie ist über Umstieg in Ostkreuz erreichbar
Tarifhinweis
Fahrausweise des Kurzstreckentarifs werden auf dem Streckenabschnitt Schöneweide <> Baumschulenweg <> Köllnische Heide <> Neukölln (Umstieg) <> Sonnenallee <> Treptower Park <> Ostkreuz bis zu maximal 5 Stationen anerkannt.

Die Entwertung muss dabei zwingend in Schöneweide oder Baumschulenweg bzw. Treptower Park oder Ostkreuz erfolgen.

Flughäfen: Rainer Bretschneider, der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, teilt zur heutigen Sitzung mit aus Berliner Flughäfen

„Die #Gesellschafterversammlung der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat sich heute Morgen von der Geschäftsführung über den Stand der Baufertigstellung am #BER unterrichten lassen. Außerdem befasste sie sich neben einer Reihe von anderen Punkten mit dem Vorhaben der #FBB, die für die #ILA relevante #ECA-Gesellschaft in #Selchow zu erwerben, und mit den zukünftigen #Nachtflugzeiten am BER.

Der #Baufortschritt am BER und die inzwischen begonnene #Wirkprinzipprüfung ist von den Gesellschaftern einhellig begrüßt worden. Dem geplanten Erwerb der ECA-Gesellschaft hat die Gesellschafterversammlung zugestimmt. Damit kann die FBB das ILA-Gelände in den Zeiten nutzen, in denen es nicht für die Messe benötigt wird. An dem Standort soll die Expressfracht gebündelt werden. Mit der Entscheidung ist die ILA über das Jahr 2020 hinaus gesichert.

Auf Vorschlag des Landes Brandenburg erteilte die Gesellschafterversammlung der FBB-Geschäftsführung den Auftrag, ein Konzept zum besseren Schutz der #Nachtruhe am BER zu erstellen. Unter Beibehaltung der bestehenden #Betriebspflicht am BER soll die FBB mit den Airlines in Verhandlung treten und prüfen, wie sich innerdeutsche Flüge in den morgendlichen Randzeiten von 5.00 Uhr bis 6.00 Uhr vermeiden lassen. Das Konzept soll außerdem die Weiterentwicklung der #Entgeltordnung der FBB beinhalten und in Absprache mit der #Flugsicherung #lärmmindernde Regelungen im #Flugbetrieb enthalten.

Der Beschluss dazu ist nach intensiver Debatte im Gremium von den Ländern Berlin und Brandenburg mehrheitlich angenommen worden. Der Gesellschafter Bund schloss sich aus grundsätzlichen Erwägungen nicht an.“

Der Beschluss liegt als Anlage bei.

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Flughäfen: Neue Seelsorgerin für Berliner Flughäfen Einführungsgottesdienst für Sabine Röhm aus Berliner Flughäfen

#Pfarrerin Sabine #Röhm ist die neue #Seelsorgerin für die #Flughäfen #Schönefeld und #Tegel. Am kommenden Sonntag findet in der Dorfkirche Schönefeld im Rahmen eines Gottesdienstes ihre offizielle Einführung in die Flughafenseelsorge statt. Sabine Röhm war zehn Jahre lang Gemeindepfarrerin in Moabit, bevor sie an die Berliner Flughäfen wechselte. Dort ist sie gemeinsam mit dem #katholischen Pater Wolfgang #Felber für die Betreuung der Reisenden in Krisen- oder Notsituationen zuständig und bietet ihnen Trost und Beistand an. „Wir Seelsorger vermitteln an den Flughäfen Sicherheit und Geborgenheit“, sagt die Pfarrerin. Das ist in vielen Fällen nötig: Zum Beispiel, wenn jemand gerade einen geliebten Menschen verloren oder einen schweren #Abschied hinter sich hat, seinen Flieger verpasste oder unter starker #Flugangst leidet.

Unterstützt werden die beiden #Flughafenseelsorger von rund 30 extra ausgebildeten ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Ab August werden zudem weitere 15 ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger ausgebildet. Sie alle sind auf den Flughäfen Schönefeld und Tegel an ihren #lila Westen zu erkennen.

„Es ist für alle Reisenden gut zu wissen, dass es an solch pulsierenden Orten wie den Flughäfen in schwierigen Situationen Beistand und Hilfe durch die #Flughafenseelsorge gibt“, erklärt Flughafen-Geschäftsführer Dr. Manfred Bobke-von Camen anlässlich des Einführungsgottesdienstes. „Die Flughafengesellschaft weiß diese Unterstützung sehr zu schätzen.“

Termin für den Einführungsgottesdienst:

Sonntag, 11.8.2019

14:00 Uhr

Dorfkirche Schönefeld

Kirchstraße

12529 Schönefeld

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Flughäfen: Mehr als drei Millionen Fluggäste an den Berliner Flughäfen im Juli Passagierzahlen in diesem Jahr weiter angestiegen aus Berliner Flughäfen

Sommerferien, Reisezeit: Die Zahl der #Flugpassagiere ist im vergangenen Monat nahezu konstant geblieben. So flogen im Juli insgesamt 3.358.626 Passagiere von und nach Berlin. Das sind 0,3 Prozent mehr Passagiere im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts für den Monat Juli ergeben. Dabei hatte der #Flughafen #Tegel einen größeren Ansturm zu bewältigen als der Flughafen #Schönefeld. In Tegel starteten und landeten im Juli 2.255.967 Passagiere, 5,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Schönefeld waren es 1.102.650 Fluggäste und damit 8,9 Prozent weniger als im Juli 2018. Die geringeren Zahlen von Schönefeld sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass Fluggesellschaften Strecken von Schönefeld nach Tegel verlagert haben.

Insgesamt fertigten die Flughäfen Tegel und Schönefeld in den ersten sieben Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 9,9 Prozent mehr #Fluggäste ab. In Tegel starteten und landeten 14.047.921 Passagiere (plus 21,5 Prozent). In Schönefeld waren es 6.765.624 Passagiere und damit 8,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt starteten und landeten in den ersten sieben Monaten 2019 auf beiden Flughäfen 25.684 Maschinen und damit 5,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In Tegel gab es 17.038 Starts und #Landungen (minus 0,5 Prozent). In Schönefeld waren es 8.646 Starts und Landungen (minus 12,9 Prozent).

Die beliebtesten Reiseziele außerhalb Deutschlands waren in den ersten sieben Monaten 2019 Spanien (2.183.929 Fluggäste), Großbritannien (1.712.173 Passagiere) und Italien (1.536.489 Passagiere).

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Flughäfen: Berliner Flughafen: Das sind die fünf bislang kuriosesten Pannen aus ruhr24.de

https://www.ruhr24.de/panorama/berliner-flughafen-das-sind-die-fuenf-kuriosesten-pannen-245259/

Noch steht der Termin für die #Eröffnung des Flughafens in Berlin für Oktober 2020. Seit Donnerstag (31. Juli) nimmt jedoch der #TÜV die technischen Systeme unter die Lupe. Das sind die bisher peinlichsten #Pannen.

Der TÜV überprüft das Zusammenspiel der Technik am #Flughafen in Berlin.
Kuriose Pannen hatten in der Vergangenheit immer wieder zur Belustigung geführt.
Seit acht Jahren (2011) sollte der neue Flughafen in Berlin eigentlich fertig sein – doch das Ende der Bauarbeiten wurde immer wieder nach hinten verschoben. Und es verschlingt Unmengen an Geldern. Das wiederum ärgert viele. Vor allem weil einige Fehler die Kosten unnötig in die Höhe treiben. RUHR24 hat die peinlichsten und skurrilsten Pannen für euch zusammengestellt.

Panne Nr. 1: Altersschwache #Monitore
Stellt euch vor, der Fernseher läuft und niemand schaut hin. Auch wenn das in privaten Haushalten auch des Öfteren eintreffen mag, am Hauptstadtflughafen in Berlin war das sechs Jahre der Fall.

Die Monitore hatten ausgediehnt bevor jemals ein Passagier sie gesehen hatte. Die 750 Bildschirme liefen die ganze Zeit mit der allgemeinen Stromversorgung im Flughafen mit – bis sie das Ende ihrer Lebensdauer …

Flughäfen: Warum Füchse auf Flughäfen willkommen sind Nirgendwo sonst in Deutschland sind Füchse so gern gesehen wie auf Airports. aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article197754337/Fuchs-am-Airport-Auf-Flughaefen-sind-die-Tiere-willkommen.html

Nirgendwo sonst in Deutschland sind #Füchse so gern gesehen wie auf #Airports. Die Tiere fühlen sich hier wohl, sie haben viel Platz und genug zu fressen. Nebenbei tragen sie auch zur #Sicherheit der #Passagiere bei.

Wo ist die Chance am größten, einen Fuchs beim Mäuseln zu beobachten? Im Wald? Auf dem Feld? Im Tierpark? Die Antwort lautet: Fahren Sie doch zum nächsten #Flughafen, wenn Sie mal wieder einen #Rotfuchs sehen wollen. Oder schauen Sie einfach mal aus dem #Flugzeugfenster auf die Wiesen neben den #Rollbahnen, bevor der Flieger startet.

Denn nirgendwo sonst in Deutschland sind diese Mäusejäger so willkommen – und so häufig unterwegs wie draußen auf dem #Flughafengelände. Sie werden dort neben den Rollbahnen nicht nur geduldet, sondern sehr gern gesehen.

Wie am Flughafen #Berlin-Tegel. Dort sieht man sie, vom Fensterplatz von der Vorfeldposition aus, tatsächlich häufig im hohen Gras sitzen, in gebührendem Abstand zur Piste, als ob sie die #Flieger beobachten wollen. Eigentlich warten sie nur darauf, dass sich eine …

Flughäfen: 27 Auszubildende und Studierende starten bei der FBB ins Berufsleben Startschuss für Bewerbungsverfahren 2020, aus Berliner Flughäfen

Heute haben 27 junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 23 Jahren ihre #Ausbildung bzw. ihr #Studium bei der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) begonnen. 18 Auszubildende starten in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen sowie 9 Studierende in einem dualen Studiengang ihre betriebliche Ausbildung.

Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Für unsere 27 neuen #Auszubildenden und dualen #Studierenden beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Sie legen den Grundstein für ihre berufliche Zukunft. Mehr als 500 Bewerbungen zeigen, dass die FBB mit ihrem Angebot ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Aktuell bilden wir 100 Auszubildende und Studierende aus. Heute startet auch die Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2020. Besonders freuen würden wir uns über Bewerbungen von Frauen, die sich für technische Ausbildungsberufe interessieren.“

Vielfältige Perspektiven

In den kommenden zwei Wochen erhalten die Auszubildenden und Studierenden zunächst einen Einblick in die Abteilungen der FBB und die drei Flughafenstandorte. Höhepunkt ist eine dreitägige Fahrt nach Mirow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier lernen die Auszubildenden und dualen Studierenden sich bei gemeinsamen Aktivitäten besser kennen. Im Anschluss starten die „Neuen“ mit ihren ersten Praxiseinsätzen in den Fachabteilungen an den Standorten SXF, TXL und BER. Im ersten Lehrjahr stehen den neuen Auszubildenden und Studierenden Mentoren aus höheren Jahrgängen mit Rat und Tat zur Seite. Die theoretische Ausbildung der Auszubildenden erfolgt im Blockunterricht insgesamt 13 Wochen pro Ausbildungsjahr an einem Oberstufenzentrum in Berlin oder Brandenburg. Mit der dreijährigen Ausbildung für die kaufmännischen Auszubildenden sowie der dreieinhalbjährigen Ausbildung für die gewerblich-technischen Berufe erwerben die Auszubildenden nach bestandenen Prüfungen den IHK-Berufsabschluss. Die Studierenden absolvieren im dreimonatigen Wechsel ein wissenschaftsbezogenes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und studiennahe Praxiseinsätze bei der FBB. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie den Bachelortitel.

Bewerbungsphase für Ausbildungsjahrgang 2020 gestartet

Der 1. August ist gleichzeitig auch der Start der Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2020. Die FBB bietet im kommenden Jahr neun Ausbildungsberufe und fünf Studiengänge an.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2019.

Ausbildungsberufe

Luftverkehrskauffrau/-mann
Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Mechatroniker/-in
Industriemechniker/-in
Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Kaufleute für Büromanagement
Mechatroniker mit Weiterqualifizierung zum Feuerwehrmann
Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Studiengänge

BWL / Immobilienwirtschaft
Wirtschaftsinformatik
Technisches Facility Management
Industrielle Elektrotechnik
Bauingenieurwesen

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Flughäfen: Richtfest für das Terminal 2 am Flughafen Berlin Brandenburg, aus Berliner Flughäfen

Die #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und die ZECH Bau GmbH haben heute die #Fertigstellung des Rohbaus des #Terminals 2 am #BER mit dem Richtfest gefeiert. Das #T2 ist für 6 Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt und dient als Terminal für Abflug und Ankunft. Es stellt alle Funktionen von Check-in, Gepäckaufgabe und -ausgabe über Sicherheitskontrollen und Serviceeinrichtungen bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie bereit. Der Einstieg in das Flugzeug erfolgt von den Warteräumen im Pier Nord, an den das Terminal T2 über zwei Brücken angebunden ist. Das Gebäude soll im Oktober 2020 mit dem BER in Betrieb gehen.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit dem Richtfest ist ein erster wichtiger Meilenstein beim Terminal T2 geschafft. Jetzt wird es darauf ankommen, bis zum Herbst die Voraussetzungen für den Einbau der Gepäckförderanlage zu schaffen. Wenn das T2 in Betrieb geht, erhöhen wir die Kapazität des BER auf 28 bis 30 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der ab dem nächsten Jahr als Terminal 5 ein Teil des Flughafens Berlin Brandenburg wird, können am Standort dann über 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden. Mein Dank gilt den beteiligten Firmen, Bauarbeitern und Behörden sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Kurt Zech, Geschäftsführender Gesellschafter der Zech Group GmbH: „Wir freuen uns, heute das Richtfest für den #Rohbau des Terminal 2 mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH feiern zu dürfen. Für dieses besondere Projekt haben wir mit der ZECH Bau und der ROM Technik ein schlagkräftiges Team aus dem Hause der Zech Group zusammengestellt, was wir mit der planmäßigen Fertigstellung des Rohbaus von Terminal 2 unter Beweis gestellt haben.“

Das Terminal T2 wird direkt vor dem #Pier Nord errichtet und bietet auf einer Fläche von 240 x 40 Metern und einer Höhe von ca. 15 Metern eine Gesamtfläche von ca. 23.000 Quadratmetern. Es hat eine Kapazität von jährlich sechs Millionen Passagieren und erhöht die Kapazität des BER in der ersten Ausbaustufe auf 28 bis 30 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der bis Ende 2025 in Betrieb sein wird (später BER-Terminal T5), können am Flughafenstandort so ab 2020 über 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden.

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Flughäfen: Neue Zahlen 27 Prozent mehr Nachtflüge in Berlin-Tegel aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-zahlen-27-prozent-mehr-nachtfluege-in-berlin-tegel-32919786

Berlin – Wenn es #Nacht wird in #Tegel, kehrt dort keine #Ruhe ein. Ganz im Gegenteil: Auf dem innerstädtischen #Flughafen im Nordwesten Berlins ist die Zahl der Starts und Landungen, die zwischen 22 und 6 Uhr stattfinden, gestiegen. Ein Vergleich offizieller Daten ergab, dass es in Tegel von Januar bis Juni 27 Prozent mehr Spät- und #Nachtflüge gab als im selben Zeitraum des Vorjahres. Ein #Luftfahrtunternehmen sticht in der Statistik hervor: Von den besonders störenden Flügen nach 23 Uhr geht über ein Drittel auf das Konto der britischen Airline #Easyjet.

„Wir wissen, dass Fluglärm Bluthochdruck, Herzinfarkte und auch Schlaganfälle auslösen kann“, sagt Thomas Münzel, Professor für Kardiologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Der Ärztliche Direktor der dortigen Poliklinik hat eine Studie zu den Auswirkungen nächtlicher Fluglärms geleitet. Dabei ging es um die Mechanismen, die zu diesen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Die Forscher stellten fest, dass nächtlicher Fluglärm die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin anregt und Blutgefäßfunktionen verschlechtert. Wenn Menschen regelmäßig nachts Krach hören, gewöhnen sie sich nicht etwa daran, stattdessen nimmt das Ausmaß der Gefäßschäden deutlich zu.

Viele Ausnahmen von der Regel
So gesehen tragen die Menschen, die in den verlärmten Gebieten leben, ein hohes Risiko. Bewohner von Reinickendorf, Spandau, Pankow und anderen Gebieten in Berlin bekommen zu spüren, dass es in Tegel kein Nachtflugverbot …