Die durchsichtige #Plastik-Schutzfolie in den Großen Gelben gehört mittlerweile schon zum Inventar. Momentan können Fahrgäste nur hinten in den Bus einsteigen und keine Fahrkarten kaufen. Die #Vordertür ist wegen Corona gesperrt.
Das soll sich jetzt aber wieder ändern. Deshalb hat die BVG die Schutzfolien zwischen Fahrern und Passagieren entfernt. Jetzt hängt dort ein rot-weiß-gestreiftes Absperrband. Und die Fahrer haben nur noch eine #Sicherheitsglasscheibe vor der Nase.
Ein #Busfahrer, der anonym bleiben will, zu B.Z.: „Ohne diese Folie fühle ich mich den Viren schutzlos ausgeliefert. Die Lösung mit der Folie war bestimmt auch nicht optimal, aber sicher besser als das.“
Seine Angst: Die #Aerosole könnten sich so auch im #Fahrerraum verteilen. Vorher war dieser nämlich quasi ein luftdichter Raum.
Die #BVG-Betriebsmediziner bewerten den neuen Schutz in Kombination mit den geöffneten Türen jedoch als „vollkommen ausreichend“.
Fahrer befürchten, dass sie sich trotz der #Glasscheiben mit Corona infizieren. Es gibt aber noch weitere Gründe.
Es bleibt dabei: Im Bus bitte hinten einsteigen! Obwohl die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) mit hohem Aufwand die meisten Busse mit Glasscheiben ausgestattet haben, die das #Fahrpersonal vor Corona schützen sollen, ist der seit fast einem Jahr geschlossene #Vordereinstieg für Fahrgäste weiterhin tabu. Das sagte Petra Nelken, Sprecherin des Landesunternehmens, der Berliner. Wann im Bus wieder vorn eingestiegen werden darf, sei ungewiss. Vielleicht werde es im „späten Frühling“ so weit sein, so Nelken. In BVG-Kreisen hieß es, dass die vorderen Türen erst dann wieder aufgehen, wenn Tickets im Bus #bargeldlos gekauft werden können. Klar ist: Manche #Busfahrer sind skeptisch, ob die Scheiben sie tatsächlich vor einer Ansteckung bewahren. „Einige Kollegen fühlen sich unwohl“, sagte Jeremy Arndt von der Gewerkschaft Verdi.
Als im vergangenen Jahr die Corona-Infektionszahlen stiegen, reagierte die BVG schnell. Seit Mitte März 2020 dürfen Fahrgäste im Bus nur noch hinten einsteigen. Die #Fahrerbereiche wurden erst mit Flatterband, dann mit Folien abgetrennt.
Wie wird man eigentlich #Lokführer oder #Busfahrer?
In die Zukunft mit #ÖPNV-Jobs in drei Bundesländern.
Neues Job-Portal startet!
Der #VBB und der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (#NAH.SH) rufen unter www.einsteigen-jetzt.de ein #Portal ins Leben, mit dem zukunftssichere Jobs in der ÖPNV-Branche zu finden sind. Ziel ist es, mit der aktuellen #Verkehrswende im Fokus, die #Berufsbilder im #ÖPNV zu stärken und die Branche als attraktiven Arbeitgeber in den Regionen vorzustellen.
Die Idee dieses Job-Portals wurde bei den Qualitätsgipfeln geboren, die der VBB mit den Bundesländern Berlin und Brandenburg und den Verkehrsunternehmen führen. Dort werden effektive Maßnahmen zur Qualitätssteigerung und Attraktivität des ÖPNV diskutiert, bewertet und verabredet.
Die Zukunft der ÖPNV-Jobs
Immer mehr Menschen setzten auf den ÖPNV. Bus und Bahn sind preiswerter und zweifellos umweltfreundlicher als das eigene Auto. Die Verkehrswende bringt eine starke Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitten mit sich, die durch ein viel größeres Angebot zügig kompensiert werden muss. Das beinhaltet sowohl deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur, vor allem aber auch die Einstellung von zusätzlichem #Fachpersonal.
Dort wo mehr Nachfrage entsteht, muss auch mehr Angebot bereitgestellt werden. Es wird also auch mehr zu besetzende Stellen bei den Verkehrsunternehmen geben – zusätzliche Verkehrsmittel müssen auch bewegt und gesteuert werden.
Die Kampagne widmet sich daher dem Personal-Recruiting in der ÖPNV-Branche. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der NAH.SH in Schleswig-Holstein und des Verkehrsverbundes Berlin – Brandenburg (VBB) und richtet sich an potenzielle Bewerber*innen. Eine Beteiligung weiterer Verbünde ist möglich und wird aktuell evaluiert.
In dem neuen Online-Portal werden die unterschiedlichsten Berufsfelder beschrieben und Wege der Ausbildung präsentiert und aufgezeigt. Job-Suchende und Interessierte werden schnell zu den freien Stellen der Verkehrsunternehmen weitergeleitet. Das direktes Job-Recruiting erfolgt weiterhin durch die Verkehrsunternehmen selbst.
#Einstellungsoffensive auf Rekordniveau geht weiter: Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr alleine in Berlin und Brandenburg 3790 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Bundesweit sollen rund 25.000 neue KollegInnen und Kollegen an Bord geholt werden – inklusive 4700 #Nachwuchskräfte. Zum Vergleich: 2019 gab es in Deutschland mehr als 24.000 Einstellungen, 4200 davon waren Azubis.
„Die Deutsche Bahn hat sich ein mächtiges Wachstumsprogramm auf die Fahnen geschrieben“, sagt DB-Personalvorstand Martin #Seiler, „deutlich mehr Infrastruktur und mehr Züge – und dazu gehören dann natürlich auch deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen, die sich beispielsweise am Ausbau der Infrastruktur beteiligen oder eben auch die neuen Züge fahren.“
Im Rahmen ihrer Strategie „#Starke Schiene“ plant die DB in den kommenden Jahren rund 100.000 Einstellungen. In Zeiten von konjunktureller Schwäche bauen andere Unternehmen Stellen ab, die Bahn baut Arbeitsplätze auf. 500 verschiedene Berufsbilder gibt es, außerdem 50 Ausbildungsberufe.
Hier die größten Berufsgruppen, in denen die DB einstellt, ausbildet und qualifiziert (inklusive Nachwuchskräfte, bundesweit und nach Bundesland):
Für die Angelegenheiten der Bundespolizei ist das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zuständig. Der Senat nimmt grundsätzlich keine Stellung zu Sachverhalten, die in die Zuständigkeit einer Bundesbehörde fallen.
Die Beantwortung der Frage 7 erfolgt auf Basis der polizeilichen Verlaufsstatistik Data-Warehouse Führungsinformation (DWH-FI). Da das DWH-FI stets den tagesaktuellen Stand der im Polizeilichen Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung (POLIKS) erfassten Daten widerspiegelt, unterliegt der Datenbestand einer fortlaufenden Änderung. Dadurch können bei den jetzt übermittelten Daten Abweichungen gegenüber Werten auftreten, die in früheren Anfragen enthalten waren.
Wie viele verbale #Angriffe gab es auf #Busfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Busfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche #Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 1.:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“
Zu 1.1 und 1.2:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„In den vergangenen sieben Jahren gab es durchschnittlich 55 verbale und 102 körperliche Angriffe auf Busfahrer der BVG pro Jahr.“
Zu 1.3:
Mit der Polizeilichen #Kriminalstatistik (#PKS) sind keine Auswertungen zu bestimmten Beschäftigungsgruppen im ÖPNV und auch keine regionalen Aufschlüsselungen der Straftaten nach Bezirken möglich. Insofern kann keine Antwort im Sinne der Fragestellung erfolgen.
Zu 1.4:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„Folgende Präventionsmaßnahmen sind für die Mitarbeiter des ÖPNV eingerichtet:
Videoanlagen in Fahrzeugen
Prioritätsruf in Fahrzeugen mit Aufschaltung zur jeweiligen Leitstelle
Ausstattung des Bahnhofspersonals mit Handfunkgeräten Notruftaste mit direkter Verbindung zur Leitstelle Sicherheit und Ortungsfunktion
Ausstattung der Verkaufsstellen mit Alarmtasten für unverzügliche Verbindung zur Leitstelle Sicherheit
Schulung von Erstbetreuern/ Vorgesetzten im Bereich psychologische Erste-Hilfe vor Ort
Schulung der Leitstellenbeschäftigten und Vorgesetzten im Umgang mit Betroffenen
Schockbetreuungskonzept zusammen mit VBG (Verwaltungs- berufsgenossenschaft)
Angebot für Erstbetreuung und Erstgespräche durch Betriebsarzt
Unterweisungen zum Thema Deeskalation im Rahmen der regelmäßigen Fortbildung“.
Wie viele verbale Angriffe gab es auf #U-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf U-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 2.:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“
Zu 2.1 und 2.2:
Die BVG AöR teilt dazu mit:
„ In den vergangenen sieben Jahren gab es durchschnittlich 10 verbale und 26 körperliche Angriffe auf U-Bahnfahrer der BVG pro Jahr.“
Zu 2.3:
Auf die Antwort zur Frage 1.3 wird verwiesen.
Zu 2.4:
Siehe Antwort zu Frage 1.4.
Wie viele verbale Angriffe gab es auf #Straßenbahnfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Straßenbahnfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 3.:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“
Zu 3.1 und 3.2:
„In den vergangenen sieben Jahren gab es durchschnittlich 4 verbale und 12 körperliche Angriffe auf Straßenbahnfahrer der BVG pro Jahr.“
Zu 3.3:
Auf die Antwort zu Frage 1.3 wird verwiesen.
Zu 3.4:
Siehe Antwort zu Frage 1.4.
Wie viele verbale Angriffe gab es auf #S-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf S-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Wie viele verbale Angriffe gab es auf Zugbegleiter des Regional- und Fernverkehrs (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Zugbegleiter des Regional- und Fernverkehrs (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 4.1, 4.2, 5.1 und 5.2:
Die #S-Bahn Berlin GmbH teilt dazu Folgendes mit:
„Die Antwort wurde auf die vergangenen 3 Jahre beschränkt. Eine Zuordnung einzelner Stadtbezirke ist in unseren Systemen nicht abbildbar. Grundsätzlich ist jedoch die Berliner Stadtbahn als Schwerpunkt erkennbar.
Bei Beleidigungen/ Bedrohungen/ Nötigungen ist ein kontinuierlicher leichter Rückgang zu verzeichnen.
Bei Übergriffen auf Mitarbeiter gab es 2018 einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen.
1.
Beleidigung
01.01.-
31.12.2017
01.01.-
31.12.2018
01.01.-
30.09.2019
Gesamt
60
55
39
DB
Fernverkehr
23
21
21
DB Reqio
8
3
0
S-Bahn Bin
3
6
3
DB S&S
5
5
3
DB Services
1
4
1
DB Sicherheit
20
16
11
2. Übergriffe
01.01.-
31.12.2017
01.01.-
31.12.2018
01.01.-
30.09.2019
Gesamt
314
412
265
DB
Fernverkehr
10
15
9
DB Regio
3
4
8
S-Bahn Bin
17
10
27
DB S&S
9
4
6
DB Services
1
3
6
DB Sicherheit
274
376
209
Zu 4.3 und 5.3:
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt mit, dass die Aufklärungsrate bei 90% liegt.
Zu 4.4 und 5.4:
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt dazu mit:
„Diese Entwicklung (Anstieg der Fallzahlen) konnte durch eine Reihe von Maßnahmen gestoppt werden.
Monitoring der Übergriffe auf Mitarbeiter auf Vorstandsebene,
Jährliche Deeskalationstrainings für Mitarbeiter DB Sicherheit und DB Regio,
Ausstattung mit Einsatzmitteln zur Nothilfe (EzN-Tierabwehr-Spray, Mehrzweckstock ausziehbar) für Mitarbeiter DB Sicherheit,
Ausstattung mit Bodycams in definierten Gefährdungsräumen (Berlin: Stadtbahn) für Mitarbeiter DB Sicherheit,
Jährlich theoretische Schulung und praktisches Training an EzN für Mitarbeiter DB Sicherheit,
Schulungsangebote Deeskalation und EzN auch an Personal anderer Geschäftsfelder der DB
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Maßnahmen fruchten. Dabei bleibt eine Grauzone von Übergriffen, die nicht weitergemeldet werden, bestehen. Insgesamt bleibt das gesellschaftliche Phänomen erhöhter Gewaltbereitschaft und verringerter Hemmschwellen aktuell.“
Wie viele verbale Angriffe gab es auf sonstige Angestellte des ÖPNV (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf sonstige Angestellte des ÖPNV (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Welche Präventionsmaßnahmen gibt es für diese Mitarbeiter und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 6.:
Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:
„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“
Zu 6.1 und 6.2:
Die BVG AöR teilt dazu mit:
„In den vergangenen sieben Jahren gab es pro Jahr durchschnittlich 2 verbale Angriffe auf Mitarbeitende im Servicebereich (inkl. des Verkaufs), außerdem wurden im Schnitt pro Jahr 41 körperliche Angriffe auf das Personal registriert.
Im Bereich Sicherheit wurden in den vergangenen Jahren durchschnittlich 116 verbale Angriffe und 221 körperliche Angriffe pro Jahr auf Mitarbeitende registriert.“
Zu 6.3:
Auf die Antwort zu Frage 1.3 wird verwiesen.
Zu 6.4:
Siehe Antwort zu Frage 1.4.
Wie viele verbale Angriffe gab es auf Taxi-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Taxi-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
Gibt es für die Fahrer Präventionsmaßnahmen und hält der Senat diese für ausreichend?
Zu 7.1 und 7.2:
Die verbalen Angriffe auf Taxifahrer und Taxifahrerinnen, die seit 2010 durch die Polizei Berlin erfasst wurden, sind den beiden nachstehenden Tabellen zu entnehmen.
Bezirk
2010
2011
2012
2013
2014
Charlottenburg-Wi Imersdorf
13
14
27
25
l25
Friedrichshain-Kreuzberg
8
17
23
21
12
Lichtenberg
2
1
3
6
3
Marzahn-Hellersdorf
2
2
2
1
3
Mitte
29
32
52
32
2
Neukölln
3
3
2
6
Pankow
3
10
7
9
6
Reinickendorf
10
8
20
8
125
Spandau
2
5
8
6
5
Steglitz-Zehlendorf
3
4
5
9
3
Tempelhof-Schöneberg
5
6
8
9
11
Treptow-Köpen ick
1
5
4
4
3
Bezirk unbekannt
3
0
0
3
3
Berlin gesamt
87
107
161
139
145
Bezirk
2015
2016
2017
2018
2019*
Charlottenburg-Wi Imersdorf
21
24
l20
13
19
Friedrichshain-Kreuzberg
12
3
11
13
ß
Lichtenberg
1
4
6
2
1
Marzahn-Hellersdorf
3
0
12
2
1
Mitte
38
26
l27
26
127
Neukölln
4
4
6
8
1
Pankow
5
3
3
4
Reinickendorf
7
11
12
7
8
Spandau
2
3
4
1
Steglitz-Zehlendorf
4
3
6
12
Tempelhof-Schöneberg
8
3
8
5
5
Treptow-Köpen ick
2
1
1
3
12
Bezirk unbekannt
0
1
0
2
1
Berlin gesamt
107
95
104
95
r?5
Die körperlichen Angriffe auf Taxifahrer und Taxifahrerinnen, die seit 2010 durch die Polizei Berlin erfasst wurden, sind den beiden nachstehenden Tabellen zu entnehmen.
Bezirk
2010
2011
2012
2013
2014
Charlottenburg-Wi Imersdorf
34
37
40
37
35
Friedrichshain-Kreuzberg
19
47
33
18
o
Lichtenberg
8
12
6
10
7
Marzahn-Hellersdorf
4
7
3
4
6
Mitte
58
74
57
60
63
Neukölln
15
15
31
11
15
Pankow
12
18
20
15
11
Reinickendorf
11
22
35
20
121
Spandau
9
10
4
11
10
Steglitz-Zehlendorf
20
20
7
14
12
Tempelhof-Schöneberg
13
21
23
21
15
Treptow-Köpen ick
4
6
7
4
Bezirk unbekannt
1
1
5
0
1
Berlin gesamt
208
290
271
225
1240
Bezirk
2015
2016
2017
2018
2019*
Charlottenburg-Wi Imersdorf
29
20
127
20
19
Friedrichshain-Kreuzberg
30
36
17
37
121
Lichtenberg
7
8
9
3
12
Marzahn-Hellersdorf
4
1
p
3
ß
Mitte
46
51
51
60
ß6
Neukölln
11
17
12
14
17
Pankow
11
12
18
10
11
Reinickendorf
24
25
12
20
11
Spandau
2
5
6
6
Steglitz-Zehlendorf
3
12
12
4
ß
Tempelhof-Schöneberg
15
17
121
13
120
Treptow-Köpen ick
2
3
7
4
ß
Bezirk unbekannt
0
0
0
2
1
Berlin gesamt
187
210
198
196
162
Zu 7.3:
Der Anteil der aufgeklärten Straftaten kann aus der Verlaufsstatistik nicht valide ermittelt werden, da die bundeseinheitlichen Richtlinien, die zur Berechnung der Aufklärungsquote in der PKS gelten, nicht zur Anwendung gebracht werden können.
Zu 7.4:
Die Polizei Berlin führt grundsätzlich keine speziell auf Mitarbeitende des ÖPNV (Busfahrer, U-Bahn-Fahrer, Straßenbahnfahrer, S-Bahn-Fahrer, Zugbegleiter, Angestellte des ÖPNV sowie Taxi-Fahrer) ausgerichteten Präventionsmaßnahmen durch. Allgemein unterstützt die Polizei jedoch die Anfragen zum Umgang mit gewaltbereiten Personen sowie zu den Themen Aggression und Gewalt im öffentlichen Raum.
Ein weiteres Heldenlied wäre viel schöner. Noch ein Text über lustige #Durchsagen, schlagfertige #Schaffner, hilfsbereite #Busfahrer oder die kuriose Schönheit langer Fahrten mit dem #Schienenersatzverkehr. Wenn man sich die Zeit nimmt. Aber. Zeit ist relativ. Nicht alle haben sie. In der Stadt fast niemand. Das ist schlecht für die Stimmung, das Miteinander, den Ton. Wer das oft zu spüren bekommt, sind all jene, die fürs Tempo zuständig sind. Für die #Mobilität. Schaffner, Fahrer, Menschen an #Info-Schaltern. Weil die gar nichts dafür können und sich trotzdem beschimpfen lassen müssen, schreibe ich oft freundliche Texte über den Öffentlichen Nahverkehr. Weil viele Fahrer, Schaffner und Menschen an den Info-Schaltern trotzdem Haltung bewahren, Geduld und Humor. In Momenten, in denen ich tief buddeln müsste nach meinem.
Der #Fahrgast ist kein vollkommenes Geschöpf
Weil Zeit relativ ist, muss irgendwer bestimmen, was zu viel ist. Man kann ja nicht immer fünfe gerade sein lassen. Oder über vier Minuten hinwegsehen. Also, der Fahrgast muss das schon oft, denn Busse und Bahnen verspäten sich nun mal. Das liegt daran, dass alle so schnell sein wollen, da geht viel schief und in Folge langsamer. Versteh ich alles. Möchte ich nicht drüber lamentieren. Schreibe ich auch nicht drüber. Tun andere ja genug. Aber.
#Potsdam – Nach massiven #Personalengpässen und zahlreichen ausgefallenen Fahrten im vergangenen Jahr haben die Potsdamer Verkehrsbetriebe (#ViP) nun nachgerüstet. Seit der Krise seien zusätzliche #Tramfahrer ausgebildet und #Busfahrer#rekrutiert worden, so ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser am Dienstag. Mittlerweile seien 119 Tramfahrer im Dienst – das eigentliche Soll liegt bei 129.
Bei den Busfahrern sieht es noch etwas besser aus: 148 Fahrer sind derzeit für den ViP tätig, ideal wären 154. Vor allem die Fahrgäste der Straßenbahnen mussten im Frühling und Sommer 2018 viel Geduld aufbringen. 1753 Bus- und Tram-Fahrten fielen beispielsweise allein im Juni 2018 aus, die meisten wegen krankgemeldeten Fahrern. Im Februar 2019 waren es „nur“ noch 485 ausgefallene Fahrten – zwischen null und 20 pro Tag, wie Glaser sagte.
Häufig #Engpässe am Wochenende Meist werde bei Engpässen die Linie 98 gestrichen, weil diese durch die Linien 91 und 94 abgefangen werden könnten. Gerade am Wochenende gebe es noch häufiger Engpässe, wenn zum Beispiel am Freitag einige Krankmeldungen kämen und die Schichten nicht so kurzfristig nachbesetzt werden könnten. Doch es werden weniger. „Wir haben mittlerweile auch viele Tage ohne …
Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen händeringend #Busfahrer und setzen nun auf #Flüchtlinge. Im vergangenen Juli haben 16 Geflüchtete eine Ausbildung begonnen. In diesem Sommer waren sie damit fertig. Anfangs lernten die Teilnehmer drei Monate lang intensiv die deutsche Sprache und die notwendigen #Fachausdrücke. Ab November übten sie, mit dem Bus zu fahren.
"Der Arbeitsmarkt braucht diese Menschen", sagte Mario Lehwald Geschäftsführer der Arbeitsagentur Berlin Süd, am Montag. Gleichzeitig möchten wir Menschen aus anderen Ländern Bleibeperspektiven bieten".
Die #BVG bietet 13 Flüchtlingen unbefristete Arbeitsverträge an. Die anderen drei Flüchtlinge, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden bei anderen Verkehrsbetrieben in der Stadt arbeiten. Insgesamt sind derzeit über 2700 Busfahrern bei der BVG beschäftigt. "Wir sind offen für die Welt. Menschen von über 40 Nationalitäten arbeiten heute bei uns", sagte der Personalvorstand Dirk Schulte.
"Ich wollte als Busfahrer in dieser Stadt arbeiten"
Nawar Al Jairudi ist einer der neuen Busfahrer. Der 38-jährige Mann aus Syrien hatte von einem Freund von dem Pilotprojekt erfahren. "Mein erster Kontakt in Berlin war mit Busfahrern. Als ich im Herbst 2015 nach Berlin kam, brauchte ich immer die Busfahrer zu fragen, wie ich eine Adresse finden kann. Seitdem wollte ich als Busfahrer in dieser Stadt arbeiten", erzählt Al Jairudi.
Pressemitteilung, 28.08.2018. #Busfans und jene, die es noch werden wollen, sollten sich Samstag, den 22. September 2018, schon einmal ganz dick im Kalender markieren. Denn an diesem Tag steigt auf dem #BVG-Betriebshof #Indira-Gandhi-Straße von 10 bis 17 Uhr die erste #Europameisterschaft der #Busfahrerinnen und #Busfahrer. Gemischte Zweierteams von Verkehrsbetrieben aus 24 europäischen Städten – von Reykjavík bis Budapest, von Lissabon bis Moskau – kämpfen auf einem #Parcours mit sieben Stationen um Europas #Bus-Krone.
Wer am Ende des Wettkampfs unter Profis ganz oben auf dem Treppchen stehen will, muss herausragende Geschicklichkeit, Übersicht und natürlich fahrerisches Können mitbringen. Die Wettkampfgeräte hingegen stellt der Ausrichter: Gefahren wird mit Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe, auch mit den bis weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus bekannten gelben Doppeldeckern und den hochmodernen E-Bussen. Die Teilnehmer können am Vortag eine Trainingseinheit in den Berliner Fahrzeugen absolvieren.
Wie schon bei der Tram-Europameisterschaft vor zwei Jahren erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer auch bei der Premiere der Bus-EM neben den Wettkämpfen ein umfangreiches Rahmenprogramm. Werkstattbesichtigungen, eine Fahrzeugausstellung vom Oldtimer bis zum modernen Elektrobus, ein spezielles Kinderprogramm und vieles mehr machen den Betriebshof an diesem Tag zu einem idealen Ausflugsziel, gerade für Familien.
Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Verpflegung kann mitgebracht oder an den Street-Food-Ständen vor Ort erworben werden. Und für die bequeme Anreise sorgen die Kollegen der Straßenbahn: Mit der M13 bis zur Haltestelle Betriebshof Indira-Gandhi-Straße.
Pffft. Pffft. Pffft. Pffft … Die Tür schließt sich – fast. Die Tür öffnet sich. Die #Tür schließt sich – fast. Der Bus steht. Tausendfach wiederholt sich diese Szene, jeden Tag, immer wieder, weil Fahrgäste bei voll besetzten Bussen in den Lichtschranken der hinteren Türen stehen. Das Zu-auf-zu-Spiel nervt alle. Die Fahrer, weil sie das Schließen der Türen nicht erzwingen können. Die Fahrgäste, weil es nicht weitergeht: Ist die Tür nicht geschlossen, kann der #Bus nicht fahren.
Insbesondere #Touristen werden böse angeguckt, weil sie offenbar den Zusammenhang zwischen ihrem Koffer und dem Tanz der Türen nicht erkennen. Aber auch Berliner, denen man eigentlich als geübten BVG-Passagieren eine gewissen Lernfähigkeit zubilligen müsste, bleiben in den Türen stehen wie die Ölgötzen.
„Dit is hier keen Adventskalender“