Bus: Rheinländer helfen bei der BVG aus 15 Rheinländer sollen als Busfahrer im Ersatzverkehr aushelfen, wenn Straßenbahnen oder U-Bahnen unterbrochen sind. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-rheinlaender-helfen-bei-der-bvg-aus/19467402.html

Zuletzt waren es die #Mainzer, die der #BVG beim #Fahrermangel der #Straßenbahn aus der Patsche halfen. Jetzt kommen 15 #Rheinländer, die als #Busfahrer im #Ersatzverkehr aushelfen sollen, wenn Straßen- oder U-Bahnen unterbrochen sind. Für diese Leistungen wolle man nicht die eigenen Reserven einsetzen, sondern fremde Unternehmen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Donnerstag. Ein Unternehmen aus der Nähe von Köln habe sich in einer Ausschreibung durchgesetzt.

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Reetz widersprach Angaben der Gewerkschaft Verdi, der BVG fehlten Busfahrer, und wenn nicht gegengesteuert werde, drohe mittelfristig eine „Personalnot.“ Die Arbeitsbedingungen seien unattraktiv, teilte Gewerkschaftssekretär Jeremy Arndt mit. Nach Angaben von Reetz gibt es derzeit bei der BVG 2933 Fahrer. Davon würden 80 wegen Elternzeit oder Krankheit gegenwärtig nicht bezahlt; 431 arbeiteten in Teilzeit. Beim Tochterunternehmen Berlin Transport seien rund …

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Straßenbahn: Mit der Linie 16 durch Berlin, aus allgemeine-zeitung.de

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/mit-der-linie-16-durch-berlin_16340743.htm

AUSHILFE Wegen #akuter #Personalnot arbeiten zehn #Mainzer #Straßenbahnfahrer jetzt in der Hauptstadt
MAINZ/#BERLIN – Am meisten wundert sich Richard Kleber über die Berliner Radfahrer. Ihre Neigung, sich an Verkehrsregeln zu halten, ist seiner Beobachtung nach gefährlich gering. Kleber ist einer von zehn Mainzer Straßenbahnfahrern, die seit kurzem in Berlin Dienst tun und damit den Verkehrsbetrieben aus akuter Personalnot helfen. Wenn es gut läuft, dann bleiben die Mainzer Leiharbeiter bis Ende März 2016.
Möglich wurde dieser ungewöhnliche Arbeitseinsatz durch zweierlei. Erstens, weil durch beide Städte der GT 6 rollt, ein robuster und bewährter Straßenbahn-Typ. Und zweitens, weil die Mainzer Verkehrsgesellschaft gerade verstärkt Fahrer ausbildet und somit vorübergehend ausleihen kann. „Ende 2016/ Anfang 2017 nehmen wir das Mainzelbahn-Projekt in Betrieb“, so Michael Theurer von der Verkehrsgesellschaft, „eine neue Strecke vom Mainzer Hauptbahnhof zum Lerchenberg und dafür benötigen wir mehr Personal.“

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Keinen Augenblick gezögert
Richard Kleber hat keinen Augenblick gezögert, als der Hilferuf aus Berlin kam. Er versprach sich davon einen interessanten Blick über den Tellerrand. Der 54-Jährige ist seit 1986 Busfahrer in Mainz, seit 2002 Kombi-Fahrer und seit 2004 lenkt er auch Straßenbahn-…

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