Wie die deutsche Bahn am Donnerstag mitteilte, soll die Strecke für Arbeiten an der Eisenbahnüberführung „#Wiltbergstraße“ für sieben Wochen, bis 30. Mai, gesperrt werden.
Bis 2024 soll die neue #Moltkebrücke fertig sein. Bis dahin ist der Bereich rund um den #S-Bahnhof #Botanischer Garten ein #Baustelle. Die Situation ist bereits für die Gewerbetreibenden nicht einfach. Denn auf den #Behelfsbrücken gibt es keine Fahrspur für Autofahrer. Jetzt hat sich die Situation noch einmal zugespitzt: Nach Auskunft des bezirklichen Beirats für Menschen mit Behinderungen musste der funktionierende #Fahrstuhl#gesperrt werden.
Wegen Einschränkungen auf den Linien RE3 und RB24 müssen sich Reisende auf längere Fahrzeiten einstellen. Besonders am Wochenende vom 15. bis zum 17. Juli kommt es zu Verzögerungen.
Bahnreisende müssen sich in den kommenden Monaten auf der Strecke Berlin-Eberswalde (Barnim) auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Vor allem am Wochenende von Freitag, 15. Juli, bis Sonntag, 17. Juli, kommt es zu #Zugausfällen und deutlich längeren Reisezeiten. Grund dafür sind #Brückenbauarbeiten im Raum Berlin, wie die Bahn am Donnerstag mitteilte. Davon betroffen sind die Linien des RE3 und des RB24.
Im Zuge des Ausbaus der #A10 (#nördlicher Berliner Ring) sind #Brückenbauarbeiten am Brückenbauwerk erforderlich – deshalb wird sie am Wochenende voll gesperrt.
Frage 1: Inwieweit wird eine #Elektrifizierung der #Ostbahn bei den derzeit für Sommer und Herbst 2021 geplanten Baumaßnahmen berücksichtigt? Frage 2: Inwiefern sind die #Brückenbauarbeiten (Höhe, Dimensionierung etc.) darauf abgestimmt? Frage 3: Inwiefern werden bereits die technischen Voraussetzungen für die Elektrifizierung im Rahmen der #Baumaßnahmen geschaffen? Antwort zu 1 bis 3: Die DB AG führt hierzu aus: „Es werden keine Baumaßnahmen insbesondere Brückenbauarbeiten im Sommer und Herbst 2021 im Land Berlin von der DB Netz AG durchgeführt, die Auswirkungen auf eine spätere Elektrifizierung der Ostbahn haben. Allgemein wird eine Elektrifizierung der Ostbahn bei der Planung von Maßnahmen bislang nicht explizit berücksichtigt, da hierzu kein Planungsauftrag und keine #Finanzierungsvereinbarung vorliegen.“ 2 Seitens des Landes Berlin werden unabhängig vom Vorliegen eines konkreten Planungsauftrages durch den für die Bahnplanung verantwortlichen Bereich in der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung im Rahmen der Planung und Abstimmung von anstehenden Baumaßnahmen an der Strecke und tangierenden Anlagen die grundsätzlichen Anforderungen für einen zweigleisigen elektrifizierten Ausbau der Strecke eingebracht, damit der vorgesehene Streckenausbau nicht verbaut wird. Frage 4: Inwiefern profitiert das Vorhaben der Elektrifizierung der RB 26 vom Gesetz zur Investitionsbeschleunigung? Antwort zu 4: Die DB AG führt dazu aus: „Das im Dezember 2020 in Kraft getretene #Investitionsbeschleunigungsgesetz hat das Ziel, Planungs- und Genehmigungsverfahren u. a. im Schieneninfrastrukturbereich zu beschleunigen. Hierfür wurden mehrere Einzelmaßnahmen insbesondere vom Erfordernis einer Planfeststellung oder Plangenehmigung befreit, sofern keine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht (§ 18 Allgemeines Eisenbahngesetz – AEG). Eine dieser Einzelmaßnahmen stellt die Ausstattung einer Bahnstrecke mit einer Oberleitung dar. Die Regelungen des Landesrechts (z. B. Wasserrecht, Artenschutz) sowie private Belange (Grundstücksinanspruchnahme, Schall und Erschütterungen) sind weiterhin zu beachten. Hieraus resultiert, dass bei einer Infrastrukturmaßnahme, welche mit einer Erhöhung der Streckengeschwindigkeit oder einer Änderung des möglichen Betriebsprogrammes einhergeht, weiterhin von der Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens auszugehen ist. Folglich ist nach aktuellem Stand nur bei reinen Elektrifizierungsmaßnahmen, die ohne die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit oder die Änderung des möglichen Betriebsprogrammes durchgeführt werden, eine beschleunigte Planung und Genehmigung möglich. Für den konkreten Fall der Elektrifizierung der Ostbahn trifft dies voraussichtlich nicht zu, da wir zur Sicherung einer marktgerechten Infrastruktur die Verbindung der Elektrifizierung mit begleitenden, kapazitätssteigernden Maßnahmen anstreben würden (z. B. eine Geschwindigkeitserhöhung oder Herstellung einer Zweigleisigkeit).“ Frage 5: Seit wann stehen zusätzliche Mittel aus dem GVFG zur Verfügung und ab wann wurden welche Versuche seitens des Senats unternommen, um die Elektrifizierung der Ostbahn im Rahmen der Mittel aus dem GVFG zu finanzieren? Antwort zu 5: Im Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) stehen seit 2020 zusätzliche Mittel zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden zur Verfügung. Bei der Ostbahn handelt es sich um eine internationale Schienenverbindung. Daher ist aus Sicht der Länder Berlin und Brandenburg der vorgesehene Streckenausbau als Maßnahme in den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzunehmen. Die Anmeldung ist durch beide 3 Länder in der Vergangenheit bereits erfolgt. Auch bei der nächsten Fortschreibung des BVWP werden die Länder daher diese Maßnahme einbringen. Berlin, den 01.06.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Reisende müssen sich erneut auf teils erhebliche baubedingte Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Für #Brückenbauarbeiten wird von Montag, 14 Uhr, an bis 30. September, 4 Uhr, die Strecke zwischen Berlin-Karow und Bernau (Barnim) gesperrt, teilte die Deutsche Bahn mit. Betroffen davon ist der Fern- und Regionalverkehr, die #S-Bahnlinie 2 kann dagegen wie gewohnt fahren.
#Brückenbauarbeiten der Deutschen #Bahn führen am Wochenende zu Einschränkungen
auf den #BVG-Buslinien #M27, #250 und #255. Von Freitag, den 20.
November, ca. 19:30 Uhr bis Montag, den 23. November 2015, ca. 04:00 Uhr
müssen die Linien aufgrund der Vollsperrung der S-Bahn-Unterführung in der
Wollankstraße #umgeleitet bzw. #geteilt werden.
Die Busse der Linie 250 fahren nur zwischen Niederschönhausen, Buchholzer
Straße und Maximilianstraße. Der Streckenabschnitt zwischen Maximilianstraße
und U Franz-Neumann-Platz kann nicht bedient werden.
Die Linie 255 wird am S Wollankstraße unterbrochen und geteilt. Auf dem
westlichen Teil fahren Busse zwischen U Osloer Straße und S Wollankstraße.
Der östliche Teil fährt ab S+U Pankow als Ringlinie im Uhrzeigersinn über
Florastraße, Wollankstraße, Breite Straße und Berliner Straße.
Die Linie M27 fährt zwischen S+U Jungfernheide und S Wollankstraße. Für
die Weiterfahrt zum S+U Pankow kann ab Florastraße die Ringlinie 255,
nachts ebenfalls ab Florastraße ein M27-Shuttlesbus genutzt werden.
Ab 16. Juni fährt die Berliner #S-Bahn nach neuem #Fahrplan: Kernstück sind die neue Linienführung der #S8 und die Verbesserung des Nachtverkehrs. Mit der #Fertigstellung des S-Bahn-Nordkreuzes können die S-Bahnen dieser Linie ab 16. Juni aus Zeuthen/Grünau kommend bis #Pankow verlängert werden.