Schnuppertag bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Schnuppertag bei der #Parkeisenbahn #Wuhlheide am 09.10.2013 hat die Berliner Parkeisenbahn gGmbH ein Tagesangebot für Berliner und Brandenburger Kinder: „Sei ein #Parkeisenbahner“ Hierbei wird interessierten Kindern im Alter von 9 bis 12 Jahren die Möglichkeit gegeben, in den Alltag eines Parkeisenbahners reinzuschnuppern und dabei das Eine oder Andere auszuprobieren. Man kann eine Bahnschranke kurbeln, Signale stellen, einen Zug abfahren lassen oder auch Fahrkarten entwerten. Wer ihr Interesse hat, schaut am 9. Oktober zwischen 10 und 17 Uhr auf dem Hauptbahnhof der Parkeisenbahn oder dem Bf. Eichgestell vorbei. Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S 3 bis Bf. Wuhlheide sowie mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26 60 Fax. 030 / 53 89 26 99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Straßenverkehr: Erster Bauauftrag für Verlängerung der A100 vergeben, aus rbb-online.de

Für die Verlängerung der #Autobahn #100 wurde der erste Bauauftrag vergeben. Die #Tunnelbauarbeiten unter der Grenzallee in #Berlin-#Neukölln soll ein Konsortium um den Baukonzern Hochtief übernehmen. Los gehen soll es damit Ende des Jahres.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2013/10/a100-erster-bauauftrag-vergeben.html Es kommt Bewegung in die geplante Verlängerung der Autobahn 100 im Südosten Berlins. Wie Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller dem rbb am Mittwoch sagte, wurde der erste Bauauftrag vergeben. Die Tunnelbauarbeiten unter der Neuköllner Grenzallee übernehme ein Konsortium um den Baukonzern Hochtief. Ende des Jahres solle mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bei den Tunnelbauarbeiten handelt es sich nur um ein Teilstück der …

S-Bahn: Technik-Spektakel an der Eisenbahnbrücke in Karlshorst

Mobilkran mit weltgrößtem Teleskopausleger montiert am 5. Oktober die #S-Bahn-Brücken

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/174_technik_spektakel_karlshorst.htm Die Erneuerung der über hundert Jahre alten Eisenbahnbrücke über der #Treskowallee in Berlin- #Karlshorst erreicht die entscheidende Phase. Nachdem im Juni 2013 bereits der neue 240 Tonnen schwere Überbau für die #Fernbahngleise mittels ferngesteuerten Hubwagens zum endgültigen Einbauort transportiert und eingesetzt wurde, folgt nun der nächste Meilenstein. Am 2. Oktober beginnen die Vorbereitungsarbeiten für den Aufbau eines gigantischen Mobilkrans auf der Südseite der Brücke. Er verfügt über den weltweit längsten Teleskopausleger und ist der stärkste Teleskopkran, den es derzeit auf dem Markt gibt. Am Samstag, 5. Oktober, wird der Kran den südlichen neuen S-Bahn-Überbau und die neue Fußgängerüberführung über die Fernbahngleise in ihre endgültigen Positionen heben. Damit werden nach der Fernbahnbrücke auch die ebenfalls in ihrer Spannweite von ursprünglich 15 auf 31 Meter vergrößerten und erneuerten S-Bahn-Überbauten fertig-gestellt. Treskowallee, Bahnhofsdurchgang und westlicher Bürgersteig gesperrt Für das Spektakel werden der Regional- sowie Fernverkehr am 5. Oktober in der Zeit von 7.20 bis 16.40 Uhr unterbrochen und die Gleise für die Hub-Vorgänge gesperrt. Auch die Treskowallee selbst sowie der Nord-Süd-Durchgang durch das Bahnhofsgebäude und der westliche Bürgersteig werden für mehrere Tage gesperrt bleiben. Ab dem 8. Oktober erfolgt dann der Rückbau der Hilfsbrücke auf der Nordseite der Brücke, über die gegenwärtig der eingleisige S-Bahn- Betrieb in Karlshorst geführt wird. Im Anschluss wird der nördliche neue S-Bahn-Überbau ebenfalls mittels Mobilkrantechnik von der Nordseite aus eingehoben. Sobald sich die Brücke in ihrer Endlage befindet, werden die S-Bahn- Gleise wieder für den zweigleisigen Betrieb über die beiden neuen Brücken umgebaut. Dazu ist die veränderte Streckenführung wieder in ihren Ursprungszustand zu versetzen. Diese war im Mai 2012 geändert worden, um die Brückenunterbauten parallel zum Betrieb erneuern zu können. Nun erfolgen der Rückbau sowie die Rückschwenkung der bauzeitlichen Gleisanlagen westlich sowie östlich der Brücke. S-Bahn rollt ab 14. Oktober – mehr Bau-Infos am 5. Oktober Ab 14. Oktober, 4 Uhr, können die S-Bahnen in und aus Richtung Erkner dann wieder über beide Gleise und damit auch beide Bahnsteigseiten verkehren. Sowohl auf der Nordseite als auch auf der Südseite werden am 5. Oktober Info-Stände installiert, an denen sich Interessierte und Anwohner über Bautechnik, Baufortschritt sowie die noch ausstehenden Arbeiten bis zur Fertigstellung im April 2014 informieren können.

Flughäfen + Tarife: Verärgerte Fluggäste können ab November Schlichter einschalten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/veraergerte-fluggaeste-koennen-ab-november-schlichter-einschalten,10808230,24499820.html

Berlin – Bei hartnäckigem Ärger über #Verspätungen oder mit dem #Gepäck können ab 1. November auch #Flugreisende einen zentralen #Vermittler einschalten. Große deutsche Airlines wie die Lufthansa, Air Berlin, Condor und Tuifly wollen der #Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (#SÖP) beitreten. Das teilte der Bundesverband der Luftverkehrswirtschaft für seine Mitgliedsunternehmen mit. Auch der Verband der mehr als 100 in Deutschland tätigen ausländischen Airlines empfiehlt dies seinen Mitgliedern. Als einzige Fluggesellschaft beteiligte sich bisher der Billigflieger Ryanair an der Schlichtung, die auch für Bahn, Busse und Schiffe zuständig ist. Geltend machen können Passagiere Ansprüche, die für Flüge ab dem 1. November entstehen. Dabei müssen sich Kunden mit ihren Beschwerden …

Fähren: Ruderfähre Müggelspree Ein ewiges Hin und Her, aus Berliner Zeitung

Seit zehn Jahren rudert Ronald Kebelmann zwischen #Müggelheim und #Rahnsdorf auf der #Müggelspree hin und her. Er ist der #Fährmann von Berlins einziger #Ruderfähre. Am Donnerstag endet die Sommersaison. Es könnte auch das Ende einer über hundertjährigen Tradition sein.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ruderfaehre-mueggelspree-ein-ewiges-hin-und-her,10809148,24501550.html Das Schild ist etwa 30 mal 25 Zentimeter groß. Es ist etwas, das Ronald Kebelmann Hoffnung gibt. „Der Fährbetrieb wird wieder am Freitag (Karfreitag), den 18. 4. 2014, aufgenommen“, heißt es auf dem laminierten weißen Papier, dessen Absender die BVG ist. Ronald Kebelmann wird das Schild am Donnerstagabend am Anleger seiner Fähre befestigen, bevor er dort alles abschließt. Er ist Fährmann von Berlins einziger Ruderfähre, und am Donnerstag endet die diesjährige Saison seiner F 24, wie das kleine rot und blau lackierte Boot heißt. Doch ob an dem Tag eine Fährsaison endet oder eine mehr als hundertjährige Tradition, bleibt offen. Seit zehn Jahren rudert Kebelmann über die Müggelspree zwischen den Köpenicker Ortsteilen Müggelheim und …

Busse von und nach Berlin Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin, aus Berliner Zeitung

Wer preiswert nach Berlin reisen will, nimmt am besten den #Bus. Der Konkurrenzkampf auf der Straße führt zu immer neuen Schnäppchen-Angeboten. #Flixbus bietet jetzt Reisen ab 5 Euro von Berlin nach Dresden.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/busse-von-und-nach-berlin-berlin–berlin–wir-fahren-nach-berlin,10809148,24502826.html Der Wettbewerb im #Busfernverkehr verschärft sich. Das Münchner Unternehmen Flixbus, das bisher vor allem im Süden und Westen der Republik stark war, baut seine Verbindungen von und nach Berlin aus. „Wir vervierfachen in diesem Herbst das Streckenangebot in der Hauptstadt“, sagte Flixbus-Geschäftsführer André Schwämmlein am Dienstag bei einem Vor-Ort-Termin im Zentralen #Omnibusbahnhof in Charlottenburg. Neu ist seit 26. September unter anderem eine Expressverbindung von Berlin nach #Dresden. Sie wird ohne Zwischenstopp vier Mal täglich angeboten. Fahrgäste zahlen für eine Tour ab …

Parkeisenbahn: Saisonausklang bei der Berliner Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/

Die 57. #Parkeisenbahnsaison geht am 13. Oktober erfolgreich zu Ende. Da drehen die kleinen Züge der Berliner #Kindereisenbahn noch einmal planmäßig ihre Runden, bevor die Kinder und Jugendlichen #Parkeisenbahner sich im Winterhalbjahr neues Wissen aneignen und die Ruhezeit genutzt wird, die Fahrzeuge gründlich zu checken. Am 12. und 13. Oktober, jeweils von 11 bis 13 und 14 bis 17 Uhr warten offene und geschlossene Personenwagen auf den 600 mm Gleisen in der Wuhlheide auf Reisende. An beiden Tagen sind auch wieder die beliebten Dampflokomotiven mit dabei. Zudem lädt das Parkbahncafé „Merapi“ im Bf. Eichgestell zum Verweilen bei Speis und Trank ein. Im Dezember gibt es dann noch ein Jahresend-Highlight – die Nikolausfahrten! Bereits jetzt kann (und sollte) man Fahrkarten für die belieben Nikolauszüge reservieren, die ab 2. Dezember für Kitagruppen und Schulklassen stattfinden sowie am 7. und 8. Dezember für Familien. (Anmeldung unter E-Mail nikolaus@parkeisenbahn.de) Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Geschichte im Gegenlicht: Die Jannowitzbrücke, aus Der Tagesspiegel

Die #Jannowitzbrücke ist Nord-Süd-Nadelöhr – und lädt zu Zeitreisen ins alte Berlin ein. Der Baumwollfabrikant Christian August #Jannowitz ließ sie 1822 bauen und verlangte eine #Maut.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/berliner-bruecken-13-geschichte-im-gegenlicht-die-jannowitzbruecke/8861874.html Irgendwann hat mal jemand damit angefangen, jetzt ist eine schöne Mode daraus geworden: auf sanierten Berliner U- Bahnhöfen historische Fotografien aufzuhängen. Es sind Zeitfenster, die das eigene Erleben, den Moment relativieren. Auch den U-Bahnhof Jannowitzbrücke schmücken solche Bilder. Auf einem schickt sich ein im Gegenlicht fotografiertes, elegant gekleidetes Paar an, die Spree in der strahlenden Morgensonne zu überqueren: sie mit Hut, er in Knickerbockers, es müssen die 30er Jahre sein. Auffällig anders sah die Brücke damals aus: Eine mächtige Stahlkonstruktion spannte sich stützfrei über den Fluss. Lange her. Heute ist die Jannowitzbrücke als Bauwerk überhaupt nicht mehr auffällig. Klar, da sind die hohen Hängelaternen. Aber eigentlich könnte man beim Drüberhuschen glatt übersehen, dass man …

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr RE 11 / RB 49 Cottbus – Falkenberg (Elster) – Leipzig vom 4. bis 14. Oktober 2013

(Berlin, 30. September 2013) Auf Grund von #Gleisarbeiten in Bad #Liebenwerda werden vom 4. Oktober bis 14. Oktober folgende Fahrplanänderungen auf den Linien der #RE11 und #RB49 erforderlich:

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4536838/bbmv20130930.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 4. Oktober, 20 Uhr bis 7. Oktober, 10 Uhr sowie 11. Oktober, 20 Uhr bis 14. Oktober, 4 Uhr Die Züge der Linien RE 11 und RB 49 fallen zwischen Falkenberg (Elster) und Ruhland aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Ersatzverkehre fahren die Busse bis zu 30 Minuten früher ab Elsterwerda um den Anschluss in Ruhland in Richtung Hoyerswerda beziehungsweise Cottbus sicherzustellen. In der Gegenrichtung kommen die Busse später in Elsterwerda an. Dort besteht Anschluss an die Züge eines späteren Taktes in Richtung Leipzig. Reisende werden gebeten eine frühere Verbindung zu nutzen. 7. Oktober, 10 Uhr bis 11. Oktober, 20 Uhr Die Züge der Linien RE 11 und RB 49 fallen zwischen Falkenberg (Elster) und Elsterwerda-Biehla aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Falkenberg (Elster) früher ab, um den Anschluss an die Züge in Elsterwerda-Biehla in Richtung Hoyerswerda beziehungsweise Cottbus zu erreichen. In der Gegenrichtung besteht in Falkenberg (Elster) Anschluss an die Züge eines späteren Taktes in Richtung Leipzig. Reisende werden gebeten eine frühere Verbindung zu nutzen. 14. Oktober, 4 Uhr bis 14. Oktober, 10 Uhr Die Züge der Linien RE 11 und RB 49 fallen zwischen Elsterwerda-Biehla und Ruhland aus und werden durch Busse ersetzt. Die geänderten Fahrtzeiten des Ersatzverkehrs sind zu beachten. Reisende werden gebeten eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: DB verzichtet auf pauschale Preiserhöhungen: Die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr bleiben preisstabil

#Normalpreistickets verteuern sich durchschnittlich im #Fernverkehr um 2,5 Prozent, im #Nahverkehr um 2,9 Prozent. Kein #Preisanstieg auf den Hochwasser-Strecken • #Sparpreis ab 29 Euro bleibt • #Zeitkarten, #BahnCard 100 und ermäßigte BahnCards konstant.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4542130/p20130930.html (Berlin, 30. September 2013) Die Deutsche Bahn (DB) lässt zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 die Preise für die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr unangetastet. Von der Nullrunde bei Zeitkarten und der Bahncard 100 profitieren alle Fernverkehrs-Pendler, die allein rund 22 Mio. Fahrten im Jahr unternehmen. Außerdem bleiben alle ermäßigten BahnCards für Jugendliche, Studenten und Senioren im Preis konstant. Auf den am stärksten vom Hochwasser betroffenen Verbindungen von Köln bzw. Düsseldorf nach Berlin verzichtet die Bahn komplett auf Preiserhöhungen für alle Reisenden. Auf den übrigen Relationen werden die Normalpreise um durchschnittlich 2,5 Prozent angepasst. „Für das Hochwasser und seine Folgen für unsere Kunden können wir zwar nichts. Weil wir die durch Umleitungen und längere Fahrzeiten betroffenen Reisenden und unsere Stammkunden aber weiterhin an uns binden wollen, haben wir uns bewusst für die Nullrunden in diesen Segmenten entschieden“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Dass auch unsere Sparangebote ab 29 Euro innerhalb Deutschlands konstant bleiben und sich damit die Hälfte aller Fahrten im Fernverkehr nicht verteuern, zeigt, dass wir die insgesamt gestiegenen Kosten nur sehr moderat an unsere Kunden weitergeben.“ Stärkster Kostentreiber im Fernverkehr der Deutschen Bahn waren die im ersten Halbjahr 2013 um 4 Prozent im Vergleich zum Gesamtjahr 2012 gestiegenen Personalkosten. Preisanpassungen im DB-Fernverkehr in der Übersicht: Ausgewählte ICE-Relationen (Normalpreis 2. Klasse, ohne Ermäßigungen) Strecke Preis bis 14. Dezember Preis ab 15. Dezember Preiserhöhung Hamburg – Hannover 45 € 46 € 2,20% Stuttgart – München 55 € 57 € 3,60% Hamburg – Berlin 76 € 78 € 2,60% Düsseldorf – Berlin 111 € 111 € 0% Dortmund – München 139 € 142 € 2,20% BahnCard-Preise BahnCard Preis bis 14. Dez. 2. Kl. / 1. Kl. Preis ab 15. Dez. 2. Kl. / 1. Kl. Preiserhöhung BahnCard 25 61 € / 123€ 62 € / 125 € 1,6% Ermäßigte BahnCard 25 41€ / 81€ 41 € / 81€ 0,0% BahnCard 50 249 € / 498 € 255 € / 515 € 2,5% Ermäßigte BahnCard 50 127 € / 252€ 127 € / 252€ 0,0% BahnCard 100 (Einmalzahlung) 4.090 € / 6.890 € 4.090€ / 6.890€ 0,0% BahnCard 100 (Abo) 379 € / 639 € 379€ / 639€ 0,0% BahnCard 25 Business 63 € / 127 € 64€ / 130€ 1,9% BahnCard 50 Business 292 € / 584 € 299€ / 599€ 2,5% Jugend BahnCard 10 € 10 € 0,0% Der Preis für Sitzplatzreservierungen steigt zum 15. Dezember um 50 Cent auf 4,50 Euro für die erste und zweite Klasse. Der sogenannte Bordpreis-Aufschlag für Ticketkäufe im Fernverkehrszug wird zum Fahrplanwechsel vereinfacht: Statt bislang 10 Prozent des Normalpreises der jeweiligen Strecke, jedoch mindestens 5 und maximal 10 Euro, bezahlen Kunden künftig einheitlich 7,50 Euro. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise sowie die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 2,9 Prozent angehoben. Damit bleibt die DB auch in diesem Jahr erneut unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten in DB Regio-Zügen erfolgen in Verbünden. Dementsprechend ist für die überwiegende Mehrzahl der Kunden die jeweilige Tarifanpassung der regionalen Verkehrsverbünde ausschlaggebend. Preisanpassungen im DB-Nahverkehr in der Übersicht: Ausgewählte Nahverkehrs-Relationen (Normalpreis 2. Kl., ohne Ermäßigungen) Strecke Preis bis 14. Dezember Preis ab 15. Dezember Preiserhöhung Mühlacker – Ludwigsburg (33 km) 7,70 € 7,90 € 2,6% Augsburg – München (62 km) 12,50 € 12,90 € 3,2% Stuttgart – Ulm (94 km) 18,60 € 19,20 € 3,2% Leipzig – Dresden (120 km) 23,10 € 23,80 € 3,0% Preisanpassungen bei Nahverkehrs-Pauschalpreis-Tickets Jeweils 2 Euro mehr kosten: Schönes-Wochenende-Ticket (42 € auf 44 €) Quer-durchs-Land-Ticket (Mitfahrerpreisanhebung 6 € auf 8 €) Jeweils 1 Euro mehr kosten: Baden-Württemberg-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Baden-Württemberg-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 19 € auf 20 €) Bayern-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Bayern-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Sachsen- / Sachsen-Anhalt- / Thüringen-Ticket (Mitfahrerpreisanhebung 3 € auf 4 €) Rheinland-Pfalz-/ Saarland-Ticket Nacht (Grundpreisanhebung 19 € auf 20 €) Rheinland-Pfalz- / Saarland-Ticket (Grundpreisanhebung 22 € auf 23 €) Der Grundpreis des Metropol-Tages-Tickets Stuttgart erhöht sich um 50 Cent. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher