Schifffahrt Gespräche zu Schleusenausbau gehen weiter, aus Focus

https://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-gespraeche-zu-schleusenausbau-gehen-weiter_aid_1155214.html

Befürworter des umstrittenen #Schleusenausbaus am #Teltow- und #Oder-#Spree-#Kanal schöpfen neue Hoffnung. Ein Gespräch im #Bundesverkehrsministerium sei sehr konstruktiv verlaufen, sagte der Vorsitzende des Vereins „Weitblick-Verkehrsinfrastruktur“, Dietmar Raschmann, am Montag. „Im Frühjahr 2014 ist ein weiteres Treffen geplant.“ Auch das Ministerium sprach von einer sehr guten Atmosphäre. In den kommenden Monaten wollen beide Seiten technische und rechtliche Fragen klären. Die Initiative will die Schleusenkammern in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) und Fürstenwalde (Oder-Spree) privatisieren und dann den Ausbau stemmen. Mit Blick auf die laufenden Gespräche vereinbarten Ministerium und Initiatoren, einen Prozess zum Ausbau der Schleuse Kleinmachnow beim …

Straßenverkehr: Autobahndreieck Barnim fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/auf-dem-berliner-ring–autobahndreieck-barnim-fertig,10809312,25003030.html

#Schwanebeck – Am nördlichen Berliner Ring geht es nun wieder zügiger voran: Nach knapp zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde am Montag das neu gebaute #Autobahndreieck #Barnim dem Verkehr übergeben. Das frühere Dreieck Schwanebeck wurde für rund 58 Millionen Euro umgebaut und umbenannt. Landesweit tragen bereits andere Verkehrsknotenpunkte Namen, die auf die Landschaft dort hinweisen, wie das Infrastrukturministerium mitteilte. Der Berliner Ring A10 wurde an dieser Stelle auf drei Spuren in jede Richtung ausgebaut, die A11 Berlin-Stettin (Szczecin) je zweispurig. Das Dreieck verbindet den Ring mit der A11. Die Abfahrt Berlin- Weißensee gibt es nicht mehr, sie wurde in das Dreieck Barnim integriert. Aus zwei Knotenpunkten …

Potsdam bekommt weniger Geld für Nahverkehr, aus rbb-online.de

Die Stadt #Potsdam muss künftig mit weniger Zuschüssen für den öffentlichen #Nahverkehr auskommen – und das, obwohl Brandenburg die Mittel landesweit aufgestockt hat. Doch das Geld wird künftig anders verteilt. Und das bedeutet bis zu 900.000 Euro weniger für die Landeshauptstadt, wie die Zeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ berichtet.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2013/11/weniger-geld-fuer-potsdamer-nahverkehr.html In Potsdam stehen Sanierungen im öffentlichen Nahverkehr und der Tramausbau auf der Kippe. Grund ist der neue Verteilschlüssel für die Zuschüsse der Brandenburger Landesregierung, wie die Zeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ (PNN) in ihrer Montagsausgabe schreibt. Das rot-rote Kabinett hatte in der vergangenen Woche zwar beschlossen, die Mittel für den öffentlichen Nahverkehr ab 2014 landesweit um zwei Millionen auf ingesamt 85 Millionen Euro jährlich zu erhöhen. Doch in der Landeshauptstadt soll davon weniger ankommen – bis zu …

Bahnverkehr: InterConnex fährt ab 17. November wieder auf seiner Stammstrecke über Neustrelitz und Waren (Müritz)

http://www.interconnex.com/ueber-uns/aktuelle-nachrichten/94-interconnex-fahrt-ab-17-november-wieder-auf-seiner-stammstrecke-uber-neustrelitz-und-waren-muritz Andreas Winter: Kein fairer Wettbewerb im #Fernverkehr Berlin, 08.11.2013 Der #InterConnex, Deutschlands erster privater Fernverkehrszug, wird ab Sonntag, dem 17. November 2013 zwischen Berlin und #Rostock#Warnemünde wieder auf seiner alten Stammstrecke fahren. So werden ab diesem Tag die Bahnhöfe Neustrelitz und Waren (Müritz) wie vor der langen Bauphase täglich angefahren. Auch in Berlin-Gesundbrunnen wird tagsüber wieder Stopp gemacht. Dagegen kann die Station Güstrow aufgrund der fortdauernden Bauarbeiten von DB Netz erst ab dem 15. Dezember 2013 eingebunden werden. Die Halte in Schwerin und Bützow entfallen ab 17. November 2013 ersatzlos! Seit September 2012 fährt der InterConnex über diese Ausweichroute, um einen Dauerersatzverkehr mit Bussen oder gar eine Zugeinstellung zu vermeiden. „Natürlich sind wir glücklich, wieder unsere Stammstrecke bedienen zu können, auch wenn die Umleitung über Schwerin und Bützow recht erfolgreich war“, sagte der Geschäftsführer der Ostseeland Verkehr, Andreas Winter. „Dennoch grenzt es an ein Wunder, dass es den InterConnex noch gibt“, so Winter weiter. Seit Jahren wird die beliebte Direktverbindung zwischen Ostseeküste und Messestadt durch verschiedenste Baumaßnahmen stark beeinträchtigt, die die Kosten hochtreiben. Das betrifft insbesondere den Streckenabschnitt durch Mecklenburg-Vorpommern und den Leipziger Raum. „In den engen vorgegebenen Kostenstrukturen, in denen sich der Privatzug zwangsläufig bewegen muss, bleibt deshalb für den zuschussfreien Fernverkehr kaum Luft zum Atmen. Das ist auch mit ein Grund, warum man in einem theoretisch wettbewerbsoffenen Bahnmarkt die privaten Fernzüge in Deutschland immer noch an einer Hand abzählen kann“, konstatierte Winter. HINWEIS: Einschränkungen am 16. November im Leipziger Hauptbahnhof Am Sonnabend, dem 16. November 2013 fährt der InterConnex aufgrund von Baumaßnahmen an der Infrastruktur den Leipziger Hauptbahnhof nicht an. Zwischen Leipzig Messe und Leipzig Hauptbahnhof können für den Ersatzverkehr Busse genutzt werden. Die Busse ab Leipzig Hbf in Richtung Leipzig Messe verkehren zu früheren Abfahrtzeiten als der InterConnex (Busse Leipzig Hbf ab: 9:05 und 18:30 Uhr). Die Bauarbeiten am City-Tunnel Leipzig sind Grund für diese Fahrplanänderung. Alle Details zu den Fahrplandaten sowie evtl. kurzfristige Fahrplanänderungen erhalten Sie unter www.interconnex.com „Strecken & Fahrpläne“ oder an der InterConnex- Servicehotline 030 20073222 (Ortstarif).

BVG-Konzern vereinbart zukunftsweisenden Tarifvertrag

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Nach konstruktiven und beiderseitig um einen erfolgreichen Abschluss ringenden Verhandlungen, konnte der im Auftrag des #BVG-Konzerns verhandelnde Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (#KAV) mit der Gewerkschaft #ver.di für die rund 13.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrem Tochterunternehmen Berlin Transport (BT) einen zukunftsweisenden #Tarifvertrag vereinbaren. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG begrüßte den neuen Tarifabschluss und betonte: „Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns, die mit ihrem großen Engagement einen entscheidenden Beitrag am wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens haben. Mit großer Fachkenntnis, hoher Professionalität und Freude sorgen sie auf allen Ebenen dafür, dass unsere Fahrgäste rund um die Uhr, an allen Tagen der Woche gut und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Auch dank ihrer hervorragenden Arbeit wird es uns gelingen, dass die BVG spätestens ab 2016 ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG begrüßte den neuen Tarifabschluss und betonte: „Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns, die mit ihrem großen Engagement einen entscheidenden Beitrag am wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens haben. Mit großer Fachkenntnis, hoher Professionalität und Freude sorgen sie auf allen Ebenen dafür, dass unsere Fahrgäste rund um die Uhr, an allen Tagen der Woche gut und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Auch dank ihrer hervorragenden Arbeit wird es uns gelingen, dass die BVG spätestens ab 2016 ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht. Gerade auch deshalb freut es mich, dass wir im Rahmen unserer mit der Gewerkschaft ver.di getroffenen Vereinbarungen, in Zukunft unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens beteiligen werden. Bei Erreichen des geplanten positiven Betriebsergebnisses, werden ab 2016 jährliche lineare Entgeltsteigerungen in Höhe von 2,5 Prozent für 12 Monate als Grundlage für Tarifverhandlungen angeboten. Wir betreten mit dieser Entscheidung hier in Berlin Neuland und ich bin der festen Überzeugung, dass wir damit auf dem richtigen Weg des Miteinanders sind.“ Lothar Zweiniger, Vorstand Personal und Soziales: „Wir bedanken uns beim KAV Berlin und der Gewerkschaft ver.di für die gemeinsam herbeigeführte Lösung zum neuen Tarifvertrag. Damit gehören Tarifverhandlungen nach dem derzeit üblichen Muster und den üblichen Ritualen der Vergangenheit an und sowohl die Beschäftigten als auch die Arbeitgeber erhalten Planungssicherheit bis ins Jahr 2020. Bis zum Eintreten dieser Regelung des jährlich festgelegten Arbeitgeberangebots von 2,5 Prozent erhalten die rund 13000 Mitarbeiter der beiden Nahverkehrsarbeitgeber 1,0% lineare Entgelterhöhung seit dem 1. Juli 2013, sowie weitere 2,2 Prozent lineare Entgelterhöhung ab dem 1. Januar 2014. Ab dem 1. Januar 2015 erhalten die Mitarbeiter weitere 1,5 Prozent Entgeltsteigerung. Ein weiterer zentraler Punkt der Zukunftssicherung ist die Verlängerung der Anwendungsvereinbarungen für die Unternehmen BVG und BT bis 2025. Damit sind einerseits betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen und andererseits ist durch das Bekenntnis des Senats als Eigentümer der Nahverkehrsbetriebe der Bestand als öffentliche Unternehmen weiter gesichert. „Dieser Tarifvertrag ist bundesweit einmalig. Wir sind froh, mit diesem zukunftsweisenden Abschluss sowohl den Nahverkehrsarbeitgebern, als auch deren Beschäftigten auf lange Sicht Planungssicherheit geben zu können“, erklärt die KAV-Geschäftsführerin und Verhandlungsführerin Claudia Pfeiffer (Pressemeldung BVG, 11.11.13).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weichenstörung auf der Berliner Stadtbahn behoben (Stand: 4 Uhr) Fern- und Regionalzüge verkehren wieder planmäßig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4934064/bbmv20131110.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 10. November 2013) Seit dem vergangenen Donnerstag kam es auf der Berliner #Stadtbahn zu Einschränkungen im #Fern- und #Regionalverkehr. Ursache dafür war der Defekt an einer #Weiche im Bahnhof #Friedrichstraße. Durch die Montage eines speziell angefertigten Ersatzteils konnte der Schaden in der vergangenen Nacht behoben werden.

Ab 6.00 Uhr werden alle Züge wieder planmäßig verkehren. Die S-Bahn war von den Einschränkungen nicht betroffen.

Die Deutsche Bahn AG bittet alle Reisenden, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weichenstörung auf der Berliner Stadtbahn behoben (Stand: 4 Uhr) Fern- und Regionalzüge verkehren wieder planmäßig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4934064/bbmv20131110.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 10. November 2013) Seit dem vergangenen Donnerstag kam es auf der Berliner #Stadtbahn zu Einschränkungen im #Fern- und #Regionalverkehr. Ursache dafür war der Defekt an einer #Weiche im Bahnhof #Friedrichstraße. Durch die Montage eines speziell angefertigten Ersatzteils konnte der Schaden in der vergangenen Nacht behoben werden. Ab 6.00 Uhr werden alle Züge wieder planmäßig verkehren. Die S-Bahn war von den Einschränkungen nicht betroffen. Die Deutsche Bahn AG bittet alle Reisenden, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Busse sollen nur bei Bedarf in die Knie gehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-sperrt-sich-busse-sollen-nur-bei-bedarf-in-die-knie-gehen,10809298,24989782.html

Der Streit um das „#Kneeling“ bei den Berliner #Bussen spitzt sich zu: Der Senat hat die #BVG beauftragt, das automatische Absenken bei allen Buskäufen als Standardausstattung zu bestellen. Doch das Unternehmen will die Forderung nicht erfüllen. Der Auftrag, den das Abgeordnetenhaus den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Juni erteilt hat, ist unmissverständlich. Und er wurde einstimmig beschlossen, was selten vorkommt. Hauptforderung ist, dass sich künftig wieder alle Busse an jeder Haltestelle automatisch absenken oder zur Seite neigen, um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Bis zum Jahresende müsse die BVG die mehr als 560 Busse, bei denen dies nur noch bei Bedarf nach Knopfdruck geschieht, umstellen. Zudem wird sie beauftragt, bei allen Buskäufen das automatische Kneeling als Standardausstattung zu bestellen. Nach dem englischen Wort für „in die Knie gehen“ ist die …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Neue Parkplätze am Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

Alles neu in der City West: Häuser werden abgerissen, Hotels entstehen – und auch der #Hardenbergplatz soll neu gestaltet werden.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-neue-parkplaetze-am-bahnhof-zoo/9042276.html Die #Parkplätze am Hardenbergplatz sollen unter die Erde verschwinden – aber nebenan könnte weiter auf der Straße geparkt werden. Nach Auskunft von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) sind zurzeit sowohl der Bau einer #Tiefgarage als auch die Schaffung oberirdischer Stellplätze an der Hertzallee im Gespräch. Das sagte Müller im Abgeordnetenhaus auf Anfrage des CDU-Abgeordneten Stefan Evers. Unklar blieb, ob beide Varianten infrage kämen oder jeweils nur eine. Nach Tagesspiegel-Informationen waren die Varianten bisher nur alternativ …

S-Bahn + Bahnindustrie: Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland und ggf. dazugehörige Dienstleistungen, aus ted.europa.eu

http://ted.europa.eu

Deutschland-München: #Schienenfahrzeuge 2013/S 217-378233 Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Lieferauftrag … Abschnitt I: Auftraggeber I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n) #S-Bahn Berlin GmbH, vertreten durch die Deutsche Bahn AG, #Vorstandsressort #Technik, Beschaffung Schienenfahrzeuge – Einkauf Triebzüge Richelstraße 3 … II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: 1. Allgemeines: Die S-Bahn Berlin GmbH erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland. Für die Weiterführung der Leistungserbringung beabsichtigt die S-Bahn Berlin GmbH, eine Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von bis zu 690 zugelassenen elektrischen Triebzügen, bestehend aus zwei kurzgekuppelten Wagen (nachfolgend als „Viertelzug“ bezeichnet), oder eine vergleichbare Kapazität in einer Mischung aus zugelassenen Viertelzügen und zugelassenen elektrischen Triebzügen, bestehend aus vier kurzgekuppelten Wagen (nachfolgend als „Halbzug“ bezeichnet), für den Einsatz im o. g. Netz zu vergeben. 2. Technische Rahmenbedingungen des Auftrags: Die Fahrzeuge sind als #Triebzüge aus kurzgekuppelten Wagen auszuführen, die einen Durchgang für alle Fahrgäste aufweisen und im Betrieb nicht getrennt werden sollen. Der Begriff „alle Fahrgäste“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass explizit alle Fahrgäste gemeint sind, insbesondere einschließlich Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Es sind 2 Triebzugtypen vorzusehen, nämlich durchgehend begehbare Halbzüge mit 4 Wagen und durchgehend begehbare Viertelzüge mit 2 Wagen. Die Zugbildung von allen denkbaren Triebzuglängen und -kombinationen aus Halb- und Viertelzügen, vom einzeln fahrenden Viertelzug (2 Wagen) bis zum Vollzug (8 Wagen), muss möglich sein. Ein Viertelzug besteht aus 2 Endwagen mit jeweils einem Führerstand und ein Halbzug aus 2 Endwagen mit jeweils einem Führerstand sowie zwei Mittelwagen. Wenn in diesen Fahrzeuganforderungen von einem Viertel- oder Halbzug die Rede ist, sind damit immer diese beiden Bauformen gemeint. Die Triebzüge müssen u. a. folgende Anforderungen erfüllen: — Spurweite: 1 435 mm, — Höchstgeschwindigkeit: bis zu 100 km/h, — Energieversorgung über #Seitenstromabnehmer-DC mit 750 V, — max. Länge je Wagen: 18,50 m, — max. Länge je Viertelzug: 37,00 m. 3. Äußere Rahmenbedingungen des Auftrags: Die S-Bahn Berlin GmbH beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von Zügen zur Erbringung des fahrplanmäßigen Betriebs auf dem Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland. Der erste Abruf erstreckt sich auf die Züge zum Einsatz beim Betrieb des Teilnetzes Ring, der in dem Vergabeverfahren (freihändige Vergabe) der Länder Berlin und Brandenburg, bekannt gemacht durch Auftragsbekanntmachung