Straßenbahn + Bus + U-Bahn: Sommerferienfahrplan bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1832915.html Mit Beginn der Berliner Sommerferien ab 9. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, einzelne Fahrten entfallen zwischen 7 und 8 Uhr, teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr bei Bus und Straßenbahn. Auf den Fahrplänen an den Bushaltestellen sind die entsprechenden Fahrten mit einem Pfeil „>“ und an den Straßenbahnhaltestellen mit entsprechenden Fußnoten mit Buchstaben gekennzeichnet.

Bei der Straßenbahn gelten während der Sommerferien auf den Linien M1, M2, M4, M6, M8, M13, 18, 50, 62 und 68 die aushängenden Ferienfahrpläne. Auf den Linien 27 und 67 gelten nur während der vorlesungsfreien Zeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), vom 28. Juli bis 30. September, die aushängenden Ferienfahrpläne. Bei der U-Bahn gelten in der Zeit vom 9. Juli bis 22. August folgende Änderungen: Montag – Freitag U3 zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lange In der Hauptverkehrszeit werden vom 21. Juli bis 22. August durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U5 zwischen Hönow und Kaulsdorf-Nord 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U7 zwischen Rathaus Spandau und Rudow 5-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U8 zwischen Wittenau und Osloer Straße 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U9 zwischen Osloer Straße und Rathaus Steglitz 5-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit Wegen Baumaßnahmen auf der Stadtbahn (S-Bahn), fährt die U 2 innerhalb der Sommerferien wie gewohnt.

Tarife + Bahnverkehr: Für 29 Euro mit dem Sommer-Spezial der DB innerhalb Deutschlands verreisen Verkauf 3. Juli bis 5. Juli 2014 – Reisezeitraum 4. Juli bis 31. August 2014 – 500.000 Tickets extra – Nur in DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/7290758/p20140701.html

(Berlin/Köln, 1. Juli 2014) Zum #Festpreis von 29 Euro zu einem beliebigen Ziel in Deutschland fahren: Das geht ab 4. Juli mit dem #Sommer-Spezial der Deutschen Bahn (#DB). Das #Ticket kann für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse vom 4. Juli bis 31. August 2014 genutzt werden. Der Verkauf der Tickets findet zwischen Donnerstag, 3. Juli, und Samstag, 5. Juli, in allen DB Reisezentren und DB Agenturen statt. Das Angebot ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Bahn erhöht an diesen drei Tagen das Kontingent der günstigen 29 Euro- Tickets; 500.000 Tickets stehen zusätzlich zur Verfügung.

Alle Inhaber einer BahnCard 25 sparen zusätzlich 25 Prozent. Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit, wenn sie beim Kauf in das Ticket eingetragen werden. Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur einen Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt.

Für das Sommer-Spezial besteht Zugbindung für die in der Fahrkarte eingetragenen Fernverkehrszüge. Die Vorkaufsfrist beträgt einen Tag. Das Ticket gilt bis 10 Uhr des Folgetages. Für die Nutzung der reservierungspflichtigen ICE Sprinter und der Nachtzüge der City Night Line ist ein Aufpreis erforderlich. Für Fahrten in den IC Bussen ist lediglich eine zusätzliche Platzreservierung notwendig.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnverkehr + S-Bahn: Marode Infrastruktur in Berlin Baufällige Brücken bremsen S-Bahn aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-infrastruktur-in-berlin-baufaellige-bruecken-bremsen-s-bahn/10148020.html

Von 895 #Eisenbahnbrücken in der Hauptstadt sind 90 so #marode, dass sich eine #Sanierung gar nicht mehr lohnt. Und weitere 138 haben erhebliche #Schäden. Die #Sicherheit soll aber garantiert sein. Berlin ist stolz auf seine Brücken. Zumindest bei der Zahl der Bauwerke liegt die Stadt ganz vorn. Doch aus der Lust ist eine Last geworden. Im Frühjahr war bekannt geworden, dass von 1102 Straßenbrücken, für die das Land zuständig ist, 26 nur noch eingeschränkt genutzt werden können, weil sie marode sind. Und jetzt muss die Bahn nach einer Anfrage der Grünen im Bundestag eingestehen, dass von ihren 895 Eisenbahnbrücken gleich 90 so gravierende Schäden haben, dass eine Instandsetzung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr sinnvoll sei. Weitere 138 Bauwerke hätten umfangreiche Schäden. Bei diesen sei zwar eine Reparatur möglich, doch deren Wirtschaftlichkeit müsse erst geprüft werden. Die Sicherheit sei aber stets gewährleistet, versichert die Bahn. Die Brücken würden mindestens alle …

Straßenbahn: Tram zum Hauptbahnhof soll 2014 fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tramtrasse-fast-fertig-tram-zum-hauptbahnhof-soll-2014-fahren,10809298,27687986.html

Die Chancen, dass die neue #Tramstrecke in diesem Jahr öffnet, stehen gut. Wenn die Arbeiten so gut weitergehen, soll die #M5 den Anfang machen. Es wäre eine gute Nachricht für viele #Fahrgäste. Wenn die Arbeiten an der #Straßenbahnstrecke zum Berliner #Hauptbahnhof weiterhin so gut vorankommen, könnten dort nach Informationen der Berliner Zeitung bereits Ende dieses Jahres die ersten Züge fahren. „Dann wäre eine Teilinbetriebnahme der Neubautrasse spätestens im Dezember denkbar“, hieß es bei Projektbeteiligten. Vorgesehen ist, dass zunächst die Linie M 5 aus Hohenschönhausen, die derzeit noch am Hackeschen Markt endet, zum Hauptbahnhof verlängert wird – über die Chaussee- und Invalidenstraße. Weitere Linien würden im Sommer des nächsten Jahres folgen. Nach jetzigem Stand sollen die Linie M 8 aus Ahrensfelde und die M 10 aus Friedrichshain ebenfalls zum Hauptbahnhof verkehren. Damit ihre Trasse Richtung Westen angeschlossen werden kann, muss die gesamte Neubaustrecke allerdings …

Messe + Bahnindustrie: Ubifrance: Frischer Fahrtwind aus Frankreich auf der Innotrans 2014 in Berlin

http://www.lok-report.de/archiv/news_27/archiv_woche_mittwoch.html

Allein auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen mehr als 100 Unternehmen aus – das sind gut 11 Prozent mehr als bei der letzten #Innotrans 2012. Der Stand mit einer Ausstellungsfläche von insgesamt 1.200 Quadratmetern teilt sich auf drei #Messehallen auf – passend zu den jeweiligen Themen. Neben dem Pavillon, den Ubifrance, die französische Agentur für Außenhandel organisiert, sind 80 französische Firmen mit eigenen Messeständen auf der Innotrans dabei. Die französische #Eisenbahnindustrie besteht aus 1.500 Unternehmen und erzielt einen Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro pro Jahr, ein Viertel davon durch Exportgeschäfte. Dadurch liegt Frankreich hier nach Deutschland auf Platz zwei in Europa und auf Platz drei weltweit. Mit Hilfe von Netzwerken, Partnerschaften sowie intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten halten sich die Akteure fit für den internationalen Wettbewerb. Das Angebot in den französischen Pavillons deckt die ganze Bandbreite der Branche ab: Infrastruktur, rollendes Material, Waggonausrüstungen, eingebettete Elektroniksysteme für Züge, mechanische Komponenten für rollendes Material, Systeme für Fahrgastinformation und Fahrscheinausgabe. Es werden auch Betreiber des öffentlichen Personenverkehrs und Unternehmen aus dem Ingenieurwesen vertreten sein sowie Test- und Versuchsbetriebe für Bahntechnik. Dieses Jahr tritt erstmals die Vereinigung der französischen Bahnindustrie, Fer de France bei der Innotrans als Partner des französischen Pavillons auf. In der 2012 gegründeten Vereinigung sind die maßgeblichen privaten und öffentlichen Akteure der Bahnbranche organisiert – von Alstom über die SNCF bis zum Verkehrsministerium. In dem breiten Spektrum von Behörden, Verkehrsorganisationen, Transportunternehmen für Personen- und Güterverkehr, Infrastrukturbetreibern, Industrie- und ingenieurtechnischen Betrieben arbeiten mehr als 340.000 Beschäftigte. Der hier erzielte Gesamtjahresumsatz liegt bei schätzungsweise 30 Milliarden Euro. Eine Übersicht über die Mitglieder von Fer de France mit Kurzbeschreibungen finden Sie auf dem deutschprachigen Internetblog von Ubifrance unter: www.bit.ly/1qq69oe Darüber hinaus sind in diesem Jahr auch wieder diverse französische Regionen, Industrie-und Handelskammern und Wirtschaftsfördergesellschaften auf der Innotrans vertreten. Die für den technologischen Fortschritt im Bahnsektor maßgeblichen Kompetenzcluster stellen ihre neusten Projekte und Kooperationen vor. Eine Übersicht über regionale Organsiationen und Kompetenzcluster finden Sie unter: www.bit.ly/1iAAa2p Seit März 2014 kann sich das interessierte Fachpublikum auf der Internetseite www.french-rail-industry.com informieren. Das englischsprachige Portal informiert über die Aktivitäten der Branche insgesamt, berichtet über wichtige Auslandsprojekte französischer Unternehmen und über wichtige aktuelle Ereignisse. Die wichtigsten Meldungen sind auch auf Deutsch abrufbar. Für die Innotrans 2014 wird auf der Seite ein Zugang zur Ausstellerliste der Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand freigeschaltet werden. Generell bietet die Seite Branchenvertretern die Möglichkeit, sich mit ihren Firmenprofilen und Kontaktdaten darzustellen, damit ausländische Auftraggeber sie leichter finden können. Es ist auch möglich, direkt über die Seite Kontakt zu Anbietern, bzw. potentiellen Kunden herzustellen. Als Sponsoren für den französischen Gemeinschaftsstand treten folgende Unternehmen auf: CENTRALP, Hersteller für eingebettete Elektronik und Software (embedded solutions), SCOMA, Entwickler und Hersteller von Sicherheitskomponenten sowie LEROY AUTOMATION, Spezialist für Automationslösungen im Bahnbereich. Die drei Abteilungen des französischen Gemeinschaftsstandes befinden sich in den Messehallen 26b, 11.2 und 3.2 (Pressemeldung Ubifrance, 02.07.14).

Bahnverkehr: Bahn soll Kosten für Tunnel beziffern Treffen der Verkehrsstaatssekretäre von Bund und Berlin zu Lichtenrade, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article129637852/Bahn-soll-Kosten-fuer-Tunnel-beziffern.html

In die Diskussion um den #Ausbau der #Bahnstrecke nach #Dresden auf Berliner Gebiet ist erneut Bewegung gekommen. Die Staatssekretäre aus dem Bundesverkehrsministerium, Michael Odenwald (CDU), und der Senatsverkehrsverwaltung, Christian Gaebler (SPD), kamen zu einem zweiten Treffen zusammen, um über einen #Bahntunnel in #Lichtenrade zu sprechen. Bei dem Gespräch ist nach Informationen der Berliner Morgenpost vereinbart worden, dass Bund und Berlin bei der Bahn die Kostenplanung für eine Tunnellösung beauftragen und dieses Gutachten gemeinsam je zur Hälfte bezahlen. Das wurde aus Regierungskreisen bestätigt, offiziell wird über die Treffen der Staatssekretäre nicht informiert. Bislang ist geplant, dass beim Ausbau der Dresdner Bahn die Fernzüge nach Dresden und Prag sowie der Shuttle zum Hauptstadtflughafen BER ebenerdig durch Lichtenrade rollen. Autos, Busse, Radfahrer und Fußgänger sollen die Trasse am Bahnhof durch eine Unterführung queren. So wollte es die Deutsche Bahn, das Eisenbahnbundesamt bearbeitet entsprechende Bauunterlagen. Gegen diese Pläne kämpft die …

Bahnhöfe + barrierefrei: Aufzug zum Bahnsteig der S-Bahnline S 3 am Ostkreuz am Montag nicht in Betrieb Mobilitätseingeschränkte S-Bahnfahrgäste der S-Bahnlinie S 3 müssen Umweg nehmen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7283408/bbmv20140629.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 29. Juni 2014) Kurzfristig hat der Hersteller des #Aufzuges, der am #Ostkreuz den #Ringbahnsteig und den Bahnsteig der #S3 nach Erkner verbindet, die planmäßige #Inbetriebnahme des Aufzuges am Montag, 30. Juni 2014 aufgekündigt. Damit müssen am Montag nach Wiederaufnahme des S-Bahnverkehrs auf der S-Bahnlinie S 3 von und nach Ostkreuz #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste längere Wege in Kauf nehmen.

Zwischen der Innenstadt oder der Ringbahn und der S-Bahnlinie 3 von und nach Erkner gibt es folgende Alternativen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste:

Zwischen Friedrichsfelde Ost (S 5, 7, 75) und Karlshorst (S 3) mit den Straßenbahnlinien M 17 und 27

Zwischen Frankfurter Allee (S 41, S 42, S 8, S 9) und Karlshorst (S 3) mit der U-Bahnlinie U 5 bis Tierpark und den Straßenbahnlinie M 17 und 27 nach Karlshorst.

Hintergrund: Morgen geht nach Abschluss einer weiteren Phase beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz ein neuer Bahnsteig (Gleis 2) in Betrieb, der zunächst als Start- und Endpunkt der S-Bahnlinie S 3 Richtung Erkner dient. Damit müssen alle Fahrgäste von und zur S-Bahnlinie S 3 am Ostkreuz den Bahnsteig wechseln. Dieser Bahnsteig sollte barrierefrei mit einem Aufzug erreichbar sein. Kurzfristig jedoch hat der Hersteller die rechtzeitige Inbetriebnahme des Aufzugs aufgekündigt und der DB eine Verschiebung der Inbetriebnahme mitgeteilt. Die TÜV-Abnahme des Aufzuges werde frühestens im Laufe des Montags erfolgen.

Weitere Informationen zu Fahrtmöglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: www.s-bahn-berlin/barrierefrei
Weitere Informationen zum Umbau des Bahnhofs Ostkreuz: www.deutschebahn.com/ostkreuz

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + Straßenverkehr: „Wir sind bald schlagkräftiger“ Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) erklärt im Morgenpost-Interview, wie die Busse schneller werden sollen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article129572935/Wir-sind-bald-schlagkraeftiger.html

Wer in Berlin mit dem #Bus unterwegs ist, braucht oft viel Geduld: Zugeparkte #Busspuren, Staus im Berufsverkehr, Falschparker an Haltestellen und Baustellenchaos ärgern die #BVG – und natürlich die Fahrgäste. Im Interview mit der Berliner Morgenpost sagt #Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD), ob und wann die Großen Gelben wieder schneller durch die Stadt rollen.

Berliner Morgenpost:

Herr Gaebler, Busspuren sind eine Möglichkeit, den Busverkehr zu beschleunigen. Wie viele Kilometer Busspuren gibt es eigentlich in Berlin?

Christian Gaebler:

Rund 100 Kilometer, Tendenz leicht steigend. Es ist immer ein sehr aufwendiger Prozess, eine Busspur einzurichten, weil alle Anlieger einbezogen werden müssen, die meist um jeden Meter kämpfen, zum Beispiel wenn Parkplätze wegfallen. Deshalb verfolgen wir das Prinzip der Buslinien-bezogenen Beschleunigung. Wir prüfen immer, wo Busse durch welche Verkehrsereignisse besonders beeinträchtigt werden. Dann sieht man, welche Maßnahmen geeignet sind: eine Busspur oder Vorrangschaltung an Ampeln oder Haltestellen-Kaps (der Bus hält auf der Fahrspur, Anm. d. Red.).

Haben Sie zurzeit eine Linie besonders im Fokus?

Wir diskutieren mit der BVG über die Linie M 41, die besonders …

Regionalverkehr: Ersatzverkehr mit Bussen auf der RB 11 zwischen Wellmitz und Guben vom 1. bis 3. Juli und vom 7. bis 9. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7268050/bbmv20140627a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Juni 2014) Wegen #Vegetationsarbeiten zwischen #Wellmitz und #Guben vom 1. bis 3. Juli und vom 7. bis 9. Juli, jeweils von 8 Uhr bis 15 Uhr werden folgende #Fahrplanänderungen auf der Linie #RB11 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Ziltendorf und Guben aus. Ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Finkenheerd und Guben eingerichtet. Reisende in Richtung Guben fahren mit dem Zug bis Finkenheerd und steigen dort in den Bus um. Reisende in Richtung Frankfurt (Oder) fahren mit dem Bus bis Finkenheerd und steigen dann in die Züge der Linie RB 11 um. Die Busse halten in Wiesenau Haltestelle Sportplatz, Ziltendorf Haltestelle Kreuzung und Coschen Haltestelle Dorf, sonst am Bahnhof oder auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: REPARATUR KOSTET MILLIARDEN Betonkrebs nagt heftig an Ost-Autobahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/politik/reparatur-kostet-milliarden-betonkrebs-nagt-heftig-an-ost-autobahnen,10808018,27630046.html

Gerade fertig und schon wieder #kaputt: An den nach der Wiedervereinigung teuer hergerichteten #ostdeutschen #Autobahnen nagt der „#Betonkrebs“: Die Therapie wird Milliarden kosten und Jahre dauern. Wer mit dem Auto in Ostdeutschland unterwegs ist, kennt die Bilder: Staus auf der A9 bei Dessau und Naumburg, Stau auf der A14 bei Peißen. Es geht nicht voran, weil Bautrupps große Rechtecke aus den Autobahnen herausfräsen, die nach der Wiedervereinigung teuer hergerichtet wurden. Nun sind sie schon wieder kaputt. Der Grund für das Ärgernis heißt „Betonkrebs“. Mit acht bis zehn Jahren Reparaturzeit rechnet man laut MDR allein im Landesamt für Straßenbau von Sachsen-Anhalt, wo laut Expertenschätzungen etwa 220 Kilometer Autobahn von dem Schaden mit dem seltsamen Namen betroffen sind – so viel wie in keinem anderen Bundesland. Straßenbeläge sollten 30 Jahre halten Insgesamt ist es noch mehr: Auf etwa …