Bahnhöfe + U-Bahn: AufzĂŒge verbinden den Alexanderplatz mit drei U-Bahnlinien

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Der+Alex+wurde+%22geliftet%22

Ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs wurde „geliftet“: Am 18. Oktober fielen die BauzĂ€une auf dem Alexanderplatz, werden drei von insgesamt vier AufzĂŒgen durch die BVG in Betrieb genommen. Damit wurde unseren FahrgĂ€sten der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen der U2, U5 und U8 ermöglicht und zugleich die barrierefreie VerknĂŒpfung mit der Regionalbahn, S-Bahn sowie mehreren Straßenbahn- und Omnibuslinien geschaffen.

Die neuen AufzĂŒge bieten fĂŒr viele FahrgĂ€ste auch eine bessere Erreichbarkeit des östlichen Stadtzentru ms. Von vier AufzĂŒgen fĂŒhren zwei direkt auf den Alexanderplatz: Ein Aufzug an der Tramhaltestelle auf dem Alexanderplatz, ein zweiter Aufzug zwischen Berolinahaus und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Der Einbau von insgesamt vier PersonenaufzĂŒgen erfolgt im Rahmen der Grundinstandsetzung des denkmalgeschĂŒtzten U- Bahnhofes Alexanderplatz. Der 4. Aufzug wird baubedingt zu Beginn des nĂ€chsten Jahres in Betrieb genommen und dann den Endbahnsteig der U5 (Bahnsteig 1) mit der U2 verbinden. Baubeginn fĂŒr das Gesamtprojekt war der Juli 2003, abgeschlossen werden die Bauarbeiten im Jahr 2007.

Die Gesamtkosten nach Abschluss aller Bauarbeiten belaufen sich auf 30 Mio. EUR, rund ein Drittel dieser Kosten betrĂ€gt der Anteil fĂŒr den barrierefreien Ausbau. Das umfasst den Einbau der AufzĂŒge, die Installation von Blindenleitsystemen sowie die barrierefreie Anpassung der Bahnsteigkanten. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden ca. 9 Mio. EUR verbaut, davon 50 Prozent fĂŒr den barrierefreien Ausbau.

„Das ist ein guter Tag fĂŒr Menschen mit Behinderungen, aber nicht nur fĂŒr diese“, wĂŒrdigte Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner die Inbetriebnahme der AufzĂŒge auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz.
Gute Aussichten

Das Aufzugsprogramm der BVG wird 2004 fortgefĂŒhrt: Auf der U9 wird ein Aufzug auf dem U-Bahnhof Amrumer Str. in Betrieb gehen, die U5 erhĂ€lt einen Aufzug auf dem U-Bahnhof Frankfurter Allee, der den Bahnsteig mit dem Zwischengeschoss verbindet, von dem man ĂŒber das Ring-Center das Straßenland erreicht.

Im Jahr 2005 erhalten die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz (U2), Kleistpark und Wilmersdorfer Str. (beide U7) einen Aufzug. Übrigens erfolgt der barrierefreie Ausbau der Berliner U-Bahnhöfe nach einer mit Behindertenvertretern abgestimmten PrioritĂ€tenliste des Berliner Senats.
Online-AuskĂŒnfte erweitert

Mit der Inbetriebnahme der AufzĂŒge am U-Bahnhof Alexanderplatz bietet die BVG auch erweiterte Auskunftsmöglichkeiten fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste an.

Bereits seit September 2004 ist die erste Stufe einer barrierefreien Fahrtauskunft fĂŒr Berlin unter www.fahrinfo-berlin.de online. In der Routenauskunft wurden Linien mit den Attributen behindertengerecht oder behindertenfreundlich versehen. Bahnhöfe wurden mit den Attributen Aufzug, Fahrtreppe, Rampe, Blindenleitsystem ausgestattet. In der Detailansicht von fahrinfo-online erfĂ€hrt man mittels vorhandener (oder nicht vorhandener) Symbole, ob ein Bahnhof oder eine Linie barrierefrei nutzbar ist, ĂŒber einen Klick auf das Rollstuhlsymbol am Bahnhofsnamen erhĂ€lt man Auskunft, mit welchen MobilitĂ€tshilfsmitteln der Bahnhof ausgestattet ist.

Welche AufzĂŒge der Berliner U-Bahn wegen Wartungsarbeiten oder Störungen vorĂŒbergehend nicht erreichbar sind kann man direkt von der Homepage www.bvg.de abrufen.
BVG bietet immer attraktivere MobilitÀtsangebote

Mit dem U-Bahnhof Alexanderplatz verfĂŒgen inzwischen 50 Bahnhöfe ĂŒber AufzĂŒge, 10 Bahnhöfe verfĂŒgen ĂŒber Rampen, die fĂŒr Rollstuhlfahrer zugĂ€nglich sind. Von 32 Straßenbahntag- und Nachtlinien werden 22 Linien ganz- oder teilweise behindertengerecht bedient. Von 215 Tag- und Nachtomnibuslinien werden 162 Linien behindertengerecht bedient, 33 Linien werden behindertenfreundlich bedient.

Die BVG wird mit einem zunehmend barrierefreien Angebot ihrem Anspruch gerecht, zuverlĂ€ssiger MobilitĂ€tsdienstleister fĂŒr alle Berlinerinnen und Berliner und die GĂ€ste der Stadt zu sein.
Der Ausbau der BVG-MobilitÀtsangebote wird kontinuierlich fortgesetzt

Die langjĂ€hrigen BVG-Anstrengungen um Barrierefreiheit im ÖPNV werden kontinuierlich fortgesetzt. Der Prototyp des neuen BVG-Doppeldeckers, der gegenwĂ€rtig auf den Straßen der Stadt erprobt wird ist ebenso wie alle anderen Neufahrzeuge der BVG behindertengerecht ausgestattet. RegelmĂ€ĂŸig werden „Schnupperkurse“ fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste angeboten. Omnibus und Straßenbahn wollen damit Mut machen, die vielfĂ€ltigen MobilitĂ€tsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin noch stĂ€rker zu nutzen.

Die BVG betrachtet ihre barrierefreien MobilitĂ€tsangebote durchaus auch als Angebot fĂŒr alle ÖPNV-Nutzer, ermöglicht doch ein barrierefreier Zugang zu Bahnhöfen und Fahrzeugen auch FahrgĂ€sten, die mit Kinderwagen oder UrlaubsgepĂ€ck unterwegs sind eine komfortable Beförderung.

Datum: 19.10.2004

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U-Bahn: InfoPoint zum Bau der U55 Unter den Linden

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InfoPoint+zum+Bau+der+U55+Unter+den+Linden

ACHTUNG: Der Info-Point am Pariser Platz ist bereits geschlossen!

Online Informationen unter www.u55.info

Um alle interessierten Berlinerinnen und Berliner, die zahlreichen GĂ€ste unserer Stadt und die prominenten Anrainer am Pariser Platz stets aktuell ĂŒber die BauablĂ€ufe, die damit verbundenen VerkehrsbeeintrĂ€chtigungen und die VerĂ€nderungen an der Baustelle fĂŒr den Neubau der U55, informieren zu können, unterhalten die Berliner Verkehrsbetriebe direkt vor Ort einen Info-Point.

Er steht fĂŒr die gesamte Bauzeit der Öffentlichkeit zur VerfĂŒgung. In unserem Info-Point können sich Besucher nicht nur ĂŒber das Bauvorhaben U55 und die Bauphasen des U-Bahnhofes Brandenburger Tor informieren, sondern natĂŒrlich auch alle Fahrscheine und andere Produkte der BVG erwerben.
360° – Poster

Ein Poster, das im Info-Point der BVG am Pariser Platz erhÀltlich ist zeigt in vier untereinandergesetzten 360° Aufnahmen, des Berliner Fotografen Harf Zimmermann die stÀdtebauliche Entwicklung des wohl bekanntesten Berliner Platzes zwischen 1995 und 2004.

Der Preis betrÀgt 5 EUR.

Info-Point:
Unter den Linden 80
10117 Berlin
Tel: (030) 20671629
U-Bahnshuttle TeilstĂŒck der U5-VerlĂ€ngerung

Am 21. Juli 2004 begannen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit dem Bau des U-Bahnhofs Brandenburger Tor fĂŒr die Shuttle-Bahnlinie U55 zwischen Hauptbahnhof Lehrter Bahnhof und Pariser Platz.

Der U-Bahnshuttle U55 ist das erste TeilstĂŒck der VerlĂ€ngerung der U-Bahnlinie U5 zwischen Alexanderplatz und Lehrter Bahnhof . Die BVG wird den U-Bahnshuttle betreiben und ist außerdem Bauherr. Sie ist von der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung beauftragt und baut im Auftrag des Landes Berlin mit Mitteln von Bund und Land. Der Rohbau der Strecke zwischen Lehrter Bahnhof und Pariser Platz ist bereits fertig. Mit Fertigstellung des U-Bahnhofs Brandenburger Tor kann der Abschnitt der U55 im Jahr 2006 provisorisch in Betrieb gehen. Die gesamte Baumaßnahme ist seit 1999 planfestgestellt. Der LĂŒckenschluss zwischen Pariser Platz und Alexanderplatz beginnt spĂ€testens 2010.
Ab 2006 pendelt ein 4-Wagen-Zug zwischen Lehrter Bahnhof und Pariser Platz

Mit dem Hauptstadtvertrag hatten sich der Bund und das Land Berlin Anfang der 90er-Jahre darauf geeinigt, die U5, die so genannte Kanzler-U-Bahn, zwischen Alexanderplatz und Lehrter Bahnhof zu bauen. UrsprĂŒnglich sollte diese U-Bahn-Linie innerhalb von acht Jahren fertiggestellt sein. Mit der U5 sollen vor allem die BĂŒrger aus den großen Wohngebieten im Osten Berlins die Innenstadt besser erreichen können. Bis jetzt ist ein erster etwa zwei Kilometer langer Abschnitt der U5 zwischen dem Hauptbahnhof-Lehrter Stadtbahnhof und dem Brandenburger Tor im Rohbau weitgehend fertig.

Im Juni 2001 hatte der Senat von Berlin aus KostengrĂŒnden beschlossen, den Weiterbau der U5 zunĂ€chst auszusetzen. Im MĂ€rz 2004 wurde es durch eine Einigung zwischen der Bundesregierung und dem Senat dann doch möglich, weiter zu bauen. Das KernstĂŒck der jetzt geplanten Bauarbeiten ist ein neuer U-Bahnhof „Brandenburger Tor“. Mit dessen Bau und der Fertigstellung der Tunnel ist die BVG von der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung beauftragt worden.

FĂŒr die Anwohner wurde bei der BVG eine Kontakt-Telefonnummer eingerichtet, ĂŒber die Fragen zum Baugeschehen gestellt werden können: Sie lautet (030) 256 – 2 55 55.

Datum: 12.10.2004

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U-Bahn: Bauarbeiten auf zwei U-Bahnlinien

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Auf der U2 und der U7 wird gebaut.
U7: Bauarbeiten zwischen den U-Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Richard-Wagner-Platz

Ebenfalls wegen Bauarbeiten wird zwischen den U-Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Richard-Wagner-Platz jeweils von sonntags bis donnerstags, in der Zeit von 22.20 Uhr bis Betriebsschluss, ein Pendelverkehr im 20-Minuten-Takt eingerichtet.

Letzte durchfahrende ZĂŒge: ab Rathaus Spandau 21.56 Uhr nach Rudow ab Rudow 21.37 Uhr nach Rathaus Spandau

* Die ZĂŒge fahren zwischen Rathaus Spandau und Richard-Wagner-Platz sowie Fehrbelliner Platz und Rudow nach dem gĂŒltigen Fahrplan. Bitte beachten Sie die Durchsagen in den ZĂŒgen und auf den Bahnsteigen.

Der Umsteigebahnhof Richard-Wagner-Platz ist nicht behindertengerecht. Durch das Umsteigen entstehen leider FahrzeitverlÀngerungen.
Wir bitten um Ihr VerstÀndnis.
Sanierungsarbeiten an U-Bahnhöfen der U2 beginnen

Auf der U-Bahnlinie U2 beginnen in diesen Tagen die Sanierungsarbeiten an den U-Bahnhöfen U Wittenbergplatz und U BĂŒlowstraße. An dem historischen BahnhofsgebĂ€ude am Wittenbergplatz werden Instandsetzungsarbeiten am Dach sowie an der Blitzschutzanlage durchgefĂŒhrt. Außerdem muss eine Entrauchungsanlage mit Öffnungen im Dach eingebaut werden.

Am Bahnhof BĂŒlowstraße sanieren wir die StĂŒtzpfeiler des Hochbahnviadukts. Im Zuge dieser Bauarbeiten wird in Abstimmung mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg die Mittelpromenade so umgebaut, dass die Sandsteinkonstruktion der Pfeiler zukĂŒnftig besser geschĂŒtzt ist. Dabei werden zwischen Potsdamer Straße und Dennewitzplatz die Fahrbahnen um jeweils circa zwei Meter von dem U-Bahnhof wegverlegt, um schĂ€dliches Spritzwasser fernzuhalten.

Die Sanierungs- und Umbaukosten in Höhe von rund 300.000 EUR werden zum grĂ¶ĂŸten Teil aus Werbung finanziert. Dazu wird in Zusammenarbeit mit der VVR-Berek GmbH und in Abstimmung mit dem zustĂ€ndigen Bezirksamt die Bauplane am U-Bahnhof Wittenbergplatz fĂŒr Werbung zur Verfugung gestellt. Bereits vor zwei Jahren konnte so die Erneuerung der Kuppel auf dem U-Bahnhof am Nollendorfplatz finanziert werden.

Die Arbeiten finden ohne Behinderung des U-Bahnverkehrs statt und dauern voraussichtlich bis Anfang 2005.

Datum: 05.08.2004

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U-Bahn: U-Bahn testet neue Sitze

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Kunststoffschalen bequemer und praktischer

Wer hĂ€ufiger mit der U6 fĂ€hrt, könnte mit etwas GlĂŒck ein ganz neues SitzgefĂŒhl entdecken. Im Wagen mit der Nummer 2924 testet die BVG ab 17. Juni 2004 neue Sitzschalen aus Kunststoff. Sie lassen sich nicht nur leichter reinigen und wechseln, sondern machen auch Vandalismus-ÜbeltĂ€tern das Leben schwer.

Im Jahr 2003 gab die BVG knapp eine Million Euro fĂŒr die Reparatur aufgeschlitzter, demolierter oder beschmierter Polstersitze aus. Ein weiterer Vorteil der neuen Kunststoffsitze, der vor allem bei lĂ€ngs angeordneten SitzbĂ€nken zur Geltung kommt: Ihre stĂ€rker ausgeprĂ€gte Sitzmulde verhindert, dass man bei entsprechenden Zugbewegungen seinem Nebenmann zu dicht „auf die Pelle“ rĂŒckt.

Die RĂŒcklehne der neuen Sitzmöbel ziert ein leuchtend gelbes BVG-Logo, das bei positivem Testverlauf und entsprechender Entscheidung fĂŒr die Serienfertigung Platz fĂŒr andere WerbetrĂ€ger machen könnte. Auf diese Weise wĂŒrden sich die neuen Sitze fast von allein finanzieren.

Das Testfahrzeug wird zunĂ€chst ĂŒberwiegend auf der U6 eingesetzt, spĂ€ter auch auf anderen Linien. BVG-Mitarbeiter werden in den nĂ€chsten Wochen und Monaten FahrgĂ€ste nach ihrer Meinung zu den neuen Sitzen befragen.

Datum: 17.06.2004

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U-Bahn: BVG und Bombardier vereinbaren Kauf von 20 HK – U-BahnzĂŒge

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20+neue+Z%FCge+f%FCr+die+BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Schienenfahrzeughersteller Bombardier Transportation haben am 4. Mai 2004 einen Vertrag ĂŒber die Lieferung von 20 KleinprofilzĂŒgen der Baureihe HK fĂŒr die Berliner U-Bahn unterzeichnet.

Damit erhöht sich die Zahl der modernen und in 4-Wagen durchgĂ€ngigen U-BahnzĂŒge im Kleinprofil auf insgesamt 24. Im Großprofil fahren zurzeit 46 H-ZĂŒge.

Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Andreas von Arnim, sieht gleich mehrere Gewinner bei dem GeschĂ€ft. „Unsere FahrgĂ€ste bekommen modernste ZĂŒge, die wiederum fĂŒr BeschĂ€ftigung bei Bombardier in Hennigsdorf sorgen.“ „Auch die BVGer stehen auf der Gewinnerseite, denn die Wartung der HK-ZĂŒge wird kĂŒnftig in den BVG-WerkstĂ€tten erfolgen. Dadurch werden auch bei uns ArbeitsplĂ€tze gesichert,“ betont Thomas Necker, Betriebsvorstand der BVG.

Die neuen HK-ZĂŒge werden kĂŒnftig in der Betriebswerkstatt Grunewald gewartet und repariert. Rund 40 ArbeitsplĂ€tze werden bei der BVG dadurch gesichert.

Bei der Vertragsunterzeichnung dankte AndrĂ© Navarri, President Bombardier Transportation, der BVG fĂŒr das Vertrauen in die LeistungsfĂ€higkeit des Unternehmens: „Auch wegen unserer langjĂ€hrigen engen Zusammenarbeit mit den Berliner Verkehrsbetrieben freuen wir uns ganz besonders, dass wir mit unseren hochmodernen U-Bahn-ZĂŒgen auch kĂŒnftig einen Beitrag leisten können zum weiteren Ausbau eines komfortablen und sicheren Nahverkehrs fĂŒr Berlin.“ Die jetzt gelieferten HK-ZĂŒge entsprechen den modernsten Anforderungen:

Fahrgastfreundliche DurchgĂ€ngigkeit durch vier Wagen und erstmalig gibt es im Kleinprofil eine TĂŒrdurchgangshöhe von 1,95 m.

FĂŒr einen barrierefreien ÖPNV wird es viele Neuerungen geben. Einen niveaugleichen Einstieg vom Bahnsteig in den Wagen, der Mehrzweckbereich mit Klappsitzen wird auch fĂŒr Rollstuhlfahrer nutzbar, mit dem Blindenverband wurde ein Haltestangenkonzept abgestimmt und die TĂŒrtaster werden behindertenfreundlicher in ihrer AusfĂŒhrung und Höhe.

Technische Neuheiten sind eine neue Luftfederung fĂŒr erhöhten Fahrkomfort, leistungsfĂ€hige Heizungs-/LĂŒftungsanlagen mit hohem Frischluftanteil, die ErgĂ€nzung der Fahrgastinformation durch Haltestellenanzeiger und modernste leise Drehstromantriebstechnik mit hoher ZuverlĂ€ssigkeit. Die Fahrzeuge sollen auch durch ein modernes, angenehm freundliches Außen- und Innendesign, in erstmaliger Umsetzung des Corporate Design im Kleinprofil die FahrgĂ€ste ĂŒberzeugen.

Datum: 04.05.2004

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U-Bahn + Bahnhöfe: Zweite AusgĂ€nge fĂŒr U-Bahnhöfe

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Zweiter+Ausgang

Schöneberg ist der erste Bezirk, dessen U-Bahnhöfe komplett mit zweiten AusgĂ€ngen ausgestattet sind. Diese Woche eröffnete die BVG zusammen mit dem Schöneberger Baustadtrat Gerhard Lawrentz die zweite Zu- und Abgangsmöglichkeit auf dem U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4). Ebenfalls seit 3. September können die BVG-FahrgĂ€ste auf den Bahnhöfen Innsbrucker Platz und Britz-SĂŒd zwischen zwei AusgĂ€ngen wĂ€hlen.

Die NachrĂŒstung von insgesamt elf Berliner U-Bahnhöfen, die bisher nur ĂŒber einen Ausgang verfĂŒgten, war nach dem U-Bahn-Zwischenfall im Juli 2000 auf der Station Deutsche Oper beschlossen worden.

Im September 2002 erhielt der Bahnhof Rathaus Schöneberg (U4) seinen zweiten Ausstieg, noch in diesem Jahr öffnet der zweite Zugang auf Schillingstraße (U5). Bei den ĂŒbrigen Bahnhöfen gestalten sich die Vorabstimmungen und Bauarbeiten komplizierter, fĂŒr Ende 2004 ist ein weiterer Zugang auf dem U-Bahnhof Uhlandstraße (U1/U15) avisiert, voraussichtlich im Oktober 2005 folgt Deutsche Oper, und im Dezember 2005 sollen dann mit Sophie-Charlotte-Platz und Theodor-Heuss-Platz alle 170 Berliner U-Bahnhöfe ĂŒber zwei AusgĂ€nge verfĂŒgen.

Datum: 05.09.2003

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U-Bahn + Bahnhöfe: DAISY informiert jetzt auf allen U-Bahnhöfen

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DAISY+komplett+bei+der+U-Bahn

Heute gibt es Grund zu feiern, denn nun ist DAISY komplett. In feierlichem Rahmen enthĂŒllte heute die Siemens AG gemeinsam mit Vertretern der BVG auf dem U-Bahnhof Hönow den letzten von insgesamt 764 dynamischen Zugzielanzeigern.

Damit fand die AusrĂŒstung der Berliner U-Bahnhöfe mit Komponenten des Dynamischen Auskunfts- und Informationssystems – DAISY- nach fĂŒnf Jahren ihren ,“krönenden“ Abschluss.

Ein RĂŒckblick: Nachdem die Entscheidung fĂŒr ein neues, qualitativ hochwertiges und attraktives Fahrgastinformationssystem gefallen war, wurden Ende der 90-iger Jahre die Weichen fĂŒr dieses Großprojekt gestellt und 1996 mit der Realisierung im ersten von vier Netzbereichen begonnen.

ZunĂ€chst wurden die Linien U1 – U4 ausgerĂŒstet und 1999 in Betrieb genommen. Es folgten Anfang 2000 die Linie U7 und die Linien U6 und U9. Die AusrĂŒstung der letzten beiden Linien U5 und U8 startete im November 2002. Insgesamt wurden 764 Zugzielanzeiger sowie 92 Anschlussanzeiger und Vorwegweiser installiert. Mit der Realisierung von DAISY werden die FahrgĂ€ste der BVG nun frĂŒhzeitig, umfassend und zuverlĂ€ssig informiert, und das nicht nur im Regelbetrieb, sondern auch bzw. speziell bei BetriebsunregelmĂ€ĂŸigkeiten, Bauarbeiten und Großveranstaltungen.

Sie erhalten auf allen U-Bahnhöfen die tatsĂ€chliche Abfahrtszeit ihrer U-Bahn angezeigt, werden auf Umsteigebahnhöfen ĂŒber die nĂ€chsten Abfahrtszeiten der kreuzenden Linie informiert und auf U-Bahnhöfen mit unterschiedlichen Abfahrtgleisen zum richtigen Bahnsteig geleitet.

Hans-Heino Dubenkropp – BVG-Vorstand fĂŒr den Bereich Betrieb war sich des historischen Augenblicks durchaus bewusst und fand entsprechend lobende Worte … „Wir sind stolz darauf, dass mit DAISY nun die FahrgĂ€ste in der gesamten ,,Berliner Unterwelt“ umfassend mit Fahrplananzeigen und aktuellen Verkehrshinweisen informiert werden können. Das ist Fahrgastinformation auf Weltstadtniveau“ – so Hans-Heino Dubenkropp.

Datum: 20.08.2003

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U-Bahn: Neue FeuerwehrĂŒbungsanlage im U-Bahnhof Jungfernheide

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%22Feuertaufe%22+f%FCr+BVG-%DCbungstunnel

Jungfern-Einsatz fĂŒr die neue Feuerwehr-Übungsanlage im U-Bahnhof Jungfernheide: Am 14. Juli 2003 probten Feuerwehrleute im Beisein zahlreicher Journalisten und Fernsehteams das erste Mal BrandbekĂ€mpfung und Fahrgastrettung auf einem neuen Übungsgleis.

Die neue Feuerwehr-Übungsanlage ist in ihrer Art einmalig in Deutschland und – soweit bekannt – in anderen europĂ€ischen StĂ€dten mit U-Bahnbetrieb. Mit dem neuen Übungstunnel ist eine besonders enge, praxisnahe Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Polizei und Rettungsorganisationen wie beispielsweise dem DRK oder dem Technischen Hilfswerk möglich, um fĂŒr den Ernstfall gerĂŒstet zu sein. Was die HĂ€ufigkeit der Übungen im ,,Untergrund“ betrifft, gehören die gemeinsamen Aktionen zwischen BVG und Feuerwehr zu den Spitzenreitern. Ein Beispiel der erfolgreichen Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Rettungsloren. Die von der BVG konstruierten Loren sind inzwischen auf jedem Berliner U-Bahnhof vorhanden und erleichtern der Feuerwehr den Einsatz vor Ort.

Die 350 Meter lange Anlage in dem nichtausgebauten Tunnel Richtung Tegel ist das MeisterstĂŒck von Gleisbau-Azubis der BVG. Sie verlegten dort 350 Tonnen Schotter, 540 Schwellen, 220 Meter Stromschiene und bauten eine Weiche zur ÜberfĂŒhrung eines ausrangierten 4-Wagen-Zuges ein, der der Feuerwehr ebenfalls zu Übungszwecken dient.

Bei der FeuerwehrĂŒbung stellte die U-Bahn die BroschĂŒre „Sicherheit auf ganzer Linie“ der Öffentlichkeit vor, die wichtige Hinweise und Verhaltensregeln fĂŒr FahrgĂ€ste enthĂ€lt (Diese finden Sie auf der rechten Seite zum Downloaden).

Datum: 15.07.2003

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U-Bahn: Erfahren Sie hier, was die Highlights im Jahre des 100ten Geburtstag der U-Bahn waren.

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H%F6hepunkte+zum+U-Bahnjubil%E4um

20. Oktober

Zu einer spektakulĂ€ren Parade aller Fahrzeugtypen im sogenannten Kleinprofil luden die Berliner Verkehrsbetriebe am 20. Oktober auf der U-Bahnline U1. Zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr waren historische und moderne Wagen sowie Bau- und Sonderfahrzeuge in Parallelfahrten auf der ursprĂŒnglichen Strecke, d.h. zwischen dem U-Bahnhof Warschauer Straße und dem U-Bahnhof Gleisdreieck unterwegs. Auf allen Stationen, die der Fahrzeugkorso passierte, erklĂ€rten Kollegen von der U-Bahn dem Publikum, um was fĂŒr Fahrzeuge es sich handelt, von wann bis wann sie fuhren und was sonst in diesem Zusammenhang noch interessant ist.

Außerdem wurden an InformationsstĂ€nden BroschĂŒren zu den einzelnen Zug-Typen verteilt, Drehorgelspieler sorgten fĂŒr die stilechte AtmosphĂ€re auf den Stationen.

NatĂŒrlich gab es an diesem Tag auch die monatliche Sonderzugfahrt mit einem B II – Zug.
U-Bahn kulturell

Im Oktober geht es ganz kulturell zu, in der und um die U-Bahn. Da wird der U-Bahnhof zum Konzertsaal, der U-Bahnzug zur Licht-Bahn, die U-Bahntrasse zur Paradestrecke.
Auftakt

Den Auftakt fĂŒr den Kultur-Oktober bildet eine Soloperformance mit Puppenspiel und Multimedia im Luftschutzbunker des U-Bahnhofs Hermannstraße „Die Wahl der fantastischen Möglichkeit“. WĂ€hrend einer U-Bahnfahrt wird man oft ungewollt Zeuge des Privatlebens unbekannter Menschen. Die Konsequenzen des „Zusammenpralls“ von privatem Leben im öffentlichen Raum der U-Bahn – real und irreal – setzt die sĂŒdafrikanische Schauspielerin Yvette Coetzee vom 10. bis 12. Oktober jeweils um 20.30 Uhr kĂŒnstlerisch um. (Treppenausgang Richtung Leinestraße im Zwischengeschoss.)
12. Oktober

Unterirdische Einblicke
Wer an diesem Sonnabend vielleicht auf dem Ku’damm einen Einkaufsbummel unternimmt, kann sich von 11 bis 14 Uhr den Boulevard von unten ansehen. „Un(ter)irdische Einblicke“ gewĂ€hrt eine Wanderung durch den Tunnel von Uhlandstraße bis zum U-Bhf KurfĂŒrstendamm. (Achtung! Die U15 fĂ€hrt deshalb nur bis Wittenbergplatz.)

Music Hall am Wittenbergplatz
Der U-Bahnhof Wittenbergplatz verwandelt sich gleichzeitig in eine „Music-Hall“. Vier junge Berlinerinnen bilden das Ottomani-Quartett und werden der U-Bahn an diesem Tag „FlĂŒgel verleihen“. Auf zwei Bechstein-FlĂŒgeln bringen sie sechs- und achthĂ€ndig Werke von Rossini, Brahms und Saint-Saens im U-Bahnhof zur AuffĂŒhrung.

Farbinstallationen auf der U1
Bunt geht es auf den Linien U2 und U1 zu. Lassen Sie sich bei Ihrer U-Bahnfahrt eintauchen in eine Installation des österreichischen LichtkĂŒnstlers Heinz Kasper , ab 8 Uhr bis Betriebsschluss auf den beiden Linien. Also „Son et Lumi?“ an diesem Tag auf der ganzen Linie.

U-Bahn-Museum
Das U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion öffnet am 12. Oktober von 10.30 bis 16 Uhr seine TĂŒren. (Den Link finden Sie auf der rechten Seite.

Datum: 09.10.2002

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U-Bahn: 100 Jahre Berliner U-Bahn

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100+Jahre+Berliner+U-Bahn

Ministerfahrt und Festakt zum JubilÀum

Mit der Ministerfahrt begann 1902 der Start der Berliner U-Bahn. Zum 100. JubilÀum wurde die Fahrt nachvollzogen.

Auf dem festlich geschmĂŒckten U-Bahnhof Warschauer Straße vollzogen GĂ€ste und BVGer die Ministerfahrt vor 100 Jahren nach. Anwesend waren Verkehrsminister Kurt Bodewig, Klaus Wowereit, amtierender BundesratsprĂ€sident und Regierender BĂŒrgermeister sowie weitere Vertreter des öffentlichen Lebens.

In ihren Grußworten betonten die ReprĂ€sentanten die hervorragende Rolle der Berliner U-Bahn fĂŒr die MobilitĂ€t in der Stadt und wĂŒnschten ihr weiterhin „gute Fahrt“ in die nĂ€chsten 100 Jahre.

GĂ€ste anderer U-Bahnunternehmen, so aus Moskau, Barcelona, Bukarest, Wien u.a. StĂ€dten, ĂŒberbrachten den Berliner U-Bahnern herzliche GrĂŒĂŸe fĂŒr die nĂ€chsten 100 Jahre. Anwesend waren wĂ€hrend der Feierlichkeiten auch 100 Berlinerinnen und Berliner, die ĂŒber eine Verlosung im „Berliner Fenster“ und die U-Bahnanzeige Daisy ihr JubilĂ€umsticket erhalten hatten.

(Unser Foto: Verkehrsminister Kurt Bodewig, der Regierende BĂŒrgermeister von Berlin Klaus Wowereit und U-Bahndirektor Ulrich Deinhardt fertigen den historischen AI-Zug ab. v.l.n.r.)

Impressionen

Festakt im Deutschen Technikmuseum

WĂ€hrend eines offiziellen Festaktes zum U-BahnjubilĂ€um im Deutschen Technikmuseum stellte der Parlamentarische StaatssekretĂ€r Diller aus dem Bundesfinanzministerium eine Euro-SondermĂŒnze und eine Sonderbriefmarke vor. In einer virtuellen Zeitreise wurde die Geschichte der Berliner U-Bahn eindrucksvoll dargestellt. Eine Ausstellung und kulturelle Darbietungen umrahmten die Festveranstaltung.

U-BahnjubilĂ€um fĂŒr jedermann

Am 18. Februar 2002 empfĂ€ngt ab 12 Uhr ein großer U-Bahn-JubilĂ€umsmarkt seine GĂ€ste auf dem U-Bahnhof Olympia-Stadion – natĂŒrlich ist an diesem Tag auch das Berliner U-Bahnmuseum geöffnet. Weitere Höhepunkte entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsprogramm .

Datum: 15.02.2002
Kontakt
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Anstalt des öffentlichen Rechts
Holzmarktstraße 15-17
10179 Berlin

Telefon: (030) 19 44 9
Telefax: (030) 256 49 256
info@bvg.de

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