U-Bahn: VerkehrseinschrÀnkungen auf der U-Bahnlinie 3

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Verkehrseinschr%E4nkungen+auf+der+U-Bahnlinie+3

In der Zeit vom 2. Mai bis 4. September 2005 finden Gleisbauarbeiten statt

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Die letzte Phase der Gleissanierung zwischen Breitenbachplatz und Krumme Lanke hat begonnen. Organisatorisch wurde eine Unterteilung der Baumaßnahme vorgenommen. Solange das Semester an der Freien UniversitĂ€t andauert, werden die Bauarbeiten im Bereich Thielplatz – Krumme Lanke durchgefĂŒhrt. DafĂŒr wurde Anfang April am Bahnhof Thielplatz eine Gleisverbindung und ein Containerstellwerk aufgebaut.
Erst mit Abschluss des Semesters, in den Semesterferien, werden die Arbeiten auf den Bereich Breitenbachplatz – Thielplatz ausgedehnt.
Im ersten Teil werden im Streckenabschnitt 4,7 Kilometer Gleis bearbeitet. Von den Bauarbeiten sind auch Bahnhofsbereiche betroffen. In den Bahnhöfen Krumme Lanke, Onkel Toms HĂŒtte und Oskar-Helene-Heim werden StaubschutzwĂ€nde errichtet. Somit sind die Eingangsbereiche und die dortigen GeschĂ€fte „staubdicht“ von der Baustelle getrennt. Im Bahnhof Krumme Lanke wird eine Weiche komplett erneuert.
In mehreren Abschnitten werden insgesamt 7,1 Kilometer Gleis bearbeitet. Dabei werden 14,2 Kilometer Fahrschienen und 10 Kilometer Stromschienen erneuert. Da Betonschwellen eine doppelt so lange Liegezeit haben wie Holzschwellen (eine Auswechslung gespart) werden mehr als 10 000 Holzschwellen entfernt und durch Betonschwellen ersetzt.
Rund 27 000 Tonnen Schotter werden bearbeit. FĂŒr die Abfuhr des alten Schotters wĂ€ren etwa 1000 Lastwagenfahrten notwendig, fĂŒr die Anlieferung des neuen Schotters die gleiche Anzahl. Diese erhebliche Umweltbelastung durch LĂ€rm und Abgase wird, im Interesse der Anwohner und der ganzen Stadt, durch den Einsatz einer Gleisbettreinigungsmaschine vermieden. Damit kann diese Belastung der Umwelt entfallen, die 27 000 Tonnen Schotter werden vor Ort gereinigt.
Um die Belastung der Anwohner insgesamt möglichst gering zu halten, werden die lĂ€rmintensiven Arbeiten in der Regel montags bis samstags in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr durchgefĂŒhrt.
Sind alle „Bauarbeiten“ beendet, die Weichen der Gleisverbindung sowie das Containerstellwerk am Bahnhof Thielplatz abgebaut, beginnen die Endarbeiten.
Die Schienen der erneuerten Gleise werden fĂŒr einen störungsfreien und leisen Betrieb miteinander verschweißt, es kommt zur „Schlussschweißung“.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist sehr stark von der Außentemperatur abhĂ€ngig. Bei hohen Tagestemperaturen kann es daher notwendig sein, diese Arbeiten in den Nachtstunden durchzufĂŒhren.
Der allerletzte Arbeitsgang ist dann das sogenannte „Gleisstopfen“. Dadurch wird das Gleis in seine endgĂŒltige Lage gebracht. Bis auf den Bereich der Wagenhalle im Bahnhof Krumme Lanke ist die Gleissanierung im Bereich der Einschnittbahn beendet.
Die Kosten fĂŒr diese Baumaßnahmen belaufen sich auf 10,1 Millionen.

Die gesamte BaubroschĂŒre der U3 können Sie auf der rechten Seite als pdf downloaden.

Datum: 28.04.2005

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U-Bahn: Trafos fĂŒr die zukĂŒnftige U-Bahnverbindung der U55

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Trafos+f%FCr+die+zuk%FCnftige+U-Bahnverbindung+der+U55

Ab Mittwoch werden Trafos fĂŒr das Gleichrichterwerk zwischen Lehrter Bahnhof und Brandenburger Tor eingebaut.

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Auch die U55, die zukĂŒnftige U-Bahnverbindung zwischen Lehrter Bahnhof und Brandenburger Tor, fĂ€hrt mit Strom. Der kommt bei der BVG nicht aus der Steckdose, sondern wird von Gleichrichterwerken geliefert, die den 10 KV Wechselstrom in den fĂŒr die U-Bahn benötigten Gleichstrom mit 750 Volt umwandeln. Auch im Tunnel der U55 gibt es ein solches Gleichrichterwerk. Die dafĂŒr notwendigen Trafos werden ab Mittwoch dort eingebaut. Allerdings mĂŒssen sie erst zu ihrem spĂ€teren „Arbeitsplatz“ gebracht werden. Dies geschieht per LKW, der, genau wie die Trafos selbst, mit einem Kran in den Tunnel gehoben werden muss.

Datum: 05.04.2005

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U-Bahn + Bahnhöfe: Informationen ĂŒber den Bauablauf der U55 zur Fußball-WM 2006

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year/2005/id/1818/name/
Bausituation+U55

Der Bauablauf U55 befindet sich aktuell im geplanten Zeitkorridor. Zielstellung ist die weitgehende Fertigstellung des Baubereiches zwischen Pariser Platz und Wilhelmstraße zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

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Bis zum Juni 2006 wird die OberflĂ€che zwischen Pariser Platz und Wilhelmstraße wieder hergestellt und neu bepflanzt sein. Zugleich wird ein provisorischer U-Bahnvorlaufbetrieb aufgenommen werden.

Im Bereich des Baufeldes Ost (Höhe Polnische Botschaft) ist fĂŒr 6 Monate die nördliche Fahrbahn gesperrt, um Leitungsverlegungen und anschließend den 2. Startschacht erstellen zu können. Nach Fertigstellung dieses 2. Schachtes wird ab Herbst die nördliche Fahrbahn wieder mit zwei Fahrspuren freigegeben. Die Baulogistik fĂŒr den Endausbau des kompletten U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“ erfolgt bis Mitte 2007 vor der Mittelpromenade Unter den Linden östlich der Wilhelmstraße.

Die VersorgungsflĂ€che wird auch wĂ€hrend der Fußball-WM 2006 bestehen und in dieser Zeit auf das unbedingt notwendige Maß reduziert.

Alle Maßnahmen sind mit den zustĂ€ndigen Landes- und Bezirksbehörden mit dem Ziel abgestimmt, einen schnellstmöglichen und zugleich sicheren Bauablauf zu gewĂ€hrleisten.

Datum: 18.03.2005

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U-Bahn + Bahnhöfe: FĂŒr die U55-Arbeiten wird eine Fahrbahn der "Linden" gesperrt

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F%FCr+die+U55-Arbeiten+wird+eine+Fahrbahn+der+%22Linden%22+gesperrt.

Findlinge im Erdboden und ein „verkleidetes“ Containerdorf sind im Moment weitere Themen am Pariser Platz.

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Die Bauarbeiten der U55 fĂŒr den U-Bahnhof Brandenburger Tor greifen jetzt auch zunehmend auf das östliche Baufeld (östlich der Wilhelmstraße) ĂŒber. Um Baufreiheit fĂŒr die zukĂŒnftigen Arbeiten zu schaffen, wird die nördliche Fahrbahn der Straße Unter den Linden, zwischen der Schadow- und der Wilhelmstraße, ab Montag, dem 7.MĂ€rz 2005 komplett gesperrt. Voraussichtlich sechs Monate wird die Sperrung dauern, der Verkehr in westlicher Richtung wird ĂŒber Schadowstraße und Dorotheenstraße umgeleitet, der Verkehr in Richtung Osten kann ungehindert fließen. Am Dienstag, dem 8. MĂ€rz 2005, mĂŒssen im zukĂŒnftigen Bereich der zweiten Baugrube weitere BĂ€ume gefĂ€llt werden. Insgesamt fĂŒnf Linden werden gefĂ€llt. Auch hier gilt die Zusage der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), diese Linden nach Beendigung der Bauarbeiten wieder neu zu pflanzen.

Findlinge im Erdboden behindern Bohrarbeiten
Zur Zeit werden auf dem westlichen Baufeld, vor dem Hotel Adlon, die Löcher fĂŒr die Abdichtung der Baugrube Richtung Westen gebohrt. Dabei sind die Arbeiter auf massive Findlinge im Boden gestoßen, deren Beseitigung mehr Zeit in Anspruch nimmt. Deswegen wird jetzt fĂŒr circa vier Wochen ein zweites BohrgerĂ€t eingesetzt und auch in den Abendstunden bis 21 Uhr mit diesen Maschinen gearbeitet. Mit geringfĂŒgig erhöhten LĂ€rmemissionen ist dabei zu rechnen. Nach 21 Uhr finden lediglich noch BetonfĂŒllarbeiten statt, die zu keiner nennenswerten LĂ€rmbelĂ€stigung fĂŒhren werden. Die erforderlichen Genehmigungen dafĂŒr liegen vor, die Anwohner und das Hotel Adlon wurden informiert.

Containerdorf „verkleidet“
Trotz Schnee und Eis wird es jetzt unter den Linden frĂŒhlingshaft. Die Containersiedlung, die das östliche Baufeld der U55-Baustelle begrenzt, wird am Freitag mit einer 18 x 8 Meter großen Plane abgedeckt, die ein Großformatfoto mit dem freien Blick von den „Linden“ auf den Pariser Platz und das Brandenburger Tor im FrĂŒhjahr zeigt. Die Plane, die auf Anregung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angebracht wird, deckt die dreistöckige Anlage aus Baucontainern ab, in denen die BaubĂŒros fĂŒr den Bau des U-Bahnhofs untergebracht sind.

Unter den Linden entsteht nach dem U-Bahnhof „Lehrter Bahnhof“ und „Reichstag“ der dritte Bahnhof fĂŒr die Linie U55. Diese soll im kommenden Jahr mit einem Shuttlebetrieb in Betrieb genommen werden und Teil der zukĂŒnftigen VerlĂ€ngerung der U5 vom Lehrter Bahnhof zum Alexanderplatz sein.

Datum: 04.03.2005

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U-Bahn + Bahnhöfe: FĂŒr die U55-Arbeiten wird eine Fahrbahn der „Linden“ gesperrt

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Findlinge im Erdboden und ein „verkleidetes“ Containerdorf sind im Moment weitere Themen am Pariser Platz.

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Die Bauarbeiten der U55 fĂŒr den U-Bahnhof Brandenburger Tor greifen jetzt auch zunehmend auf das östliche Baufeld (östlich der Wilhelmstraße) ĂŒber. Um Baufreiheit fĂŒr die zukĂŒnftigen Arbeiten zu schaffen, wird die nördliche Fahrbahn der Straße Unter den Linden, zwischen der Schadow- und der Wilhelmstraße, ab Montag, dem 7.MĂ€rz 2005 komplett gesperrt. Voraussichtlich sechs Monate wird die Sperrung dauern, der Verkehr in westlicher Richtung wird ĂŒber Schadowstraße und Dorotheenstraße umgeleitet, der Verkehr in Richtung Osten kann ungehindert fließen. Am Dienstag, dem 8. MĂ€rz 2005, mĂŒssen im zukĂŒnftigen Bereich der zweiten Baugrube weitere BĂ€ume gefĂ€llt werden. Insgesamt fĂŒnf Linden werden gefĂ€llt. Auch hier gilt die Zusage der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), diese Linden nach Beendigung der Bauarbeiten wieder neu zu pflanzen.

Findlinge im Erdboden behindern Bohrarbeiten
Zur Zeit werden auf dem westlichen Baufeld, vor dem Hotel Adlon, die Löcher fĂŒr die Abdichtung der Baugrube Richtung Westen gebohrt. Dabei sind die Arbeiter auf massive Findlinge im Boden gestoßen, deren Beseitigung mehr Zeit in Anspruch nimmt. Deswegen wird jetzt fĂŒr circa vier Wochen ein zweites BohrgerĂ€t eingesetzt und auch in den Abendstunden bis 21 Uhr mit diesen Maschinen gearbeitet. Mit geringfĂŒgig erhöhten LĂ€rmemissionen ist dabei zu rechnen. Nach 21 Uhr finden lediglich noch BetonfĂŒllarbeiten statt, die zu keiner nennenswerten LĂ€rmbelĂ€stigung fĂŒhren werden. Die erforderlichen Genehmigungen dafĂŒr liegen vor, die Anwohner und das Hotel Adlon wurden informiert.

Containerdorf „verkleidet“
Trotz Schnee und Eis wird es jetzt unter den Linden frĂŒhlingshaft. Die Containersiedlung, die das östliche Baufeld der U55-Baustelle begrenzt, wird am Freitag mit einer 18 x 8 Meter großen Plane abgedeckt, die ein Großformatfoto mit dem freien Blick von den „Linden“ auf den Pariser Platz und das Brandenburger Tor im FrĂŒhjahr zeigt. Die Plane, die auf Anregung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angebracht wird, deckt die dreistöckige Anlage aus Baucontainern ab, in denen die BaubĂŒros fĂŒr den Bau des U-Bahnhofs untergebracht sind.

Unter den Linden entsteht nach dem U-Bahnhof „Lehrter Bahnhof“ und „Reichstag“ der dritte Bahnhof fĂŒr die Linie U55. Diese soll im kommenden Jahr mit einem Shuttlebetrieb in Betrieb genommen werden und Teil der zukĂŒnftigen VerlĂ€ngerung der U5 vom Lehrter Bahnhof zum Alexanderplatz sein.

Datum: 04.03.2005

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U-Bahn: Ein neuer Bahnhof 15 Meter unter Berlins "guter Stube"

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Ein+neuer+Bahnhof+15+Meter+unter+Berlins+%22guter+Stube%22

Erster Spatenstich fĂŒr den U-Bahnhof „Brandenburger Tor“

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Am 14. Februar 2005, erfolgt der „Erste Spatenstich“ fĂŒr den neuen U-Bahnhof „Brandenburger Tor“. Damit entsteht nach dem U-Bahnhof „Lehrter Bahnhof“ und „Reichstag“ der dritte Bahnhof fĂŒr die Linie U55. Diese soll im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden.

Der neue Bahnhof hat nach seiner Fertigstellung eine LĂ€nge von 120 Metern. Der Bahnsteig wird 11 Meter breit sein. Die beiden AusgĂ€nge werden im Westen Richtung Pariser Platz und im Osten auf der Straße „Unter den Linden“ sein. Auch ein Aufzug, der den behindertengerechten Zugang zum S-Bahnhof ermöglicht, wird eingebaut. Der Bau dieses Bahnhofes stellt eine Ă€ußerst anspruchsvolle Aufgabe dar. Zum Einen bereitet der Berliner Baugrund erhebliche Probleme, zum Anderen muss unterhalb des Grundwasserspiegels gebaut werden.

Nach umfangreichen Bauvorbereitungen im Jahr 2004, wie dem FĂ€llen und Umsetzen von BĂ€umen sowie umfangreichen Kabel- und Rohrverlegungen, beginnt jetzt mit der Errichtung der Baugrube die zweite Bauphase.

Zuerst gilt es, die kĂŒnftige Baugrube herzustellen und gegen WassereinbrĂŒche zu sichern. Dazu werden fĂŒr die Baugrubenwand mit einem sogenannten GroßbohrgerĂ€t BohrpfĂ€hle in die Erde eingebracht, die die Wand wasserundurchlĂ€ssig machen. Die drei ĂŒbrigen WĂ€nde werden als SchlitzwĂ€nde erstellt. Ein Schlitzwandgreifer entfernt das Erdreich, der Schlitz wird mit einer StĂŒtzflĂŒssigkeit gehalten und anschließend ausbetoniert.

Wenn die vier Seiten der kĂŒnftigen Grube erstellt sind, wird in ca. 25 Metern Tiefe im Erdreich eine „DĂŒsstrahlsohle“ betoniert, welche die zukĂŒnftige Baugrube nach unten gegen das druckende Grundwasser abgedichtet. Durch diese Bauweise (mitteltiefliegende HDI-Sohle) entfĂ€llt die ursprĂŒnglich geplante Arbeit unter Druckluftbedingungen. Erst danach beginnt der eigentliche Aushub des Erdreichs. Die Baugrubensohle wird im Zuge des Aushubes in ca. 18 m Tiefe hergestellt. Um die Belastungen fĂŒr die Anwohner und Passanten auf ein Minimum zu reduzieren, wird dann die Baugrube mit einem provisorischen Deckel versehen. Alle weiteren Arbeiten, bis hin zum eigentlichen Ausbau des U-Bahnhofs, finden dann im Schutze dieses Deckels statt. Der U-Bahnhof selbst wird, wie geplant, mittels Vereisungstechniken und im bergmĂ€nnischen Vortrieb gebaut. Gearbeitet wird dazu vom westlichen wie vom östlichen Baufeld aus.

Durch die Verlagerung der fast gesamten Baulogistik hin zum östlichen Baufeld wird der Bereich am Pariser Platz entlastet und BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr die Anwohner reduziert. Zudem setzen die BVG und die von ihr beauftragten Baufirmen auf innovative Bauverfahren, welche die wertvolle Bausubstanz in diesem Bereich schĂŒtzen. 2006 soll der komplette Bahnhof im Rohbau fertig sein, ebenso wie die Zugangsbauwerke zu beiden Seiten. Der provisorische U-Bahnbetrieb soll dann auf einem Teil des Bahnhofs aufgenommen werden. Die endgĂŒltige Fertigstellung erfolgt im Jahr 2007.

SpÀtestens ab 2010 beginnt der weitere Bau der VerlÀngerung bis Alexanderplatz, so dass die U5 von Hönow kommend die östlichen Bezirke mit den Westlichen verbindet. Damit wird eine Planung realisiert, die noch aus den AnfÀngen der Weimarer Republik stammt.

Datum: 14.02.2005

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U-Bahn: Ein neuer Bahnhof 15 Meter unter Berlins „guter Stube“

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Erster Spatenstich fĂŒr den U-Bahnhof „Brandenburger Tor“

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

Am 14. Februar 2005, erfolgt der „Erste Spatenstich“ fĂŒr den neuen U-Bahnhof „Brandenburger Tor“. Damit entsteht nach dem U-Bahnhof „Lehrter Bahnhof“ und „Reichstag“ der dritte Bahnhof fĂŒr die Linie U55. Diese soll im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden.

Der neue Bahnhof hat nach seiner Fertigstellung eine LĂ€nge von 120 Metern. Der Bahnsteig wird 11 Meter breit sein. Die beiden AusgĂ€nge werden im Westen Richtung Pariser Platz und im Osten auf der Straße „Unter den Linden“ sein. Auch ein Aufzug, der den behindertengerechten Zugang zum S-Bahnhof ermöglicht, wird eingebaut. Der Bau dieses Bahnhofes stellt eine Ă€ußerst anspruchsvolle Aufgabe dar. Zum Einen bereitet der Berliner Baugrund erhebliche Probleme, zum Anderen muss unterhalb des Grundwasserspiegels gebaut werden.

Nach umfangreichen Bauvorbereitungen im Jahr 2004, wie dem FĂ€llen und Umsetzen von BĂ€umen sowie umfangreichen Kabel- und Rohrverlegungen, beginnt jetzt mit der Errichtung der Baugrube die zweite Bauphase.

Zuerst gilt es, die kĂŒnftige Baugrube herzustellen und gegen WassereinbrĂŒche zu sichern. Dazu werden fĂŒr die Baugrubenwand mit einem sogenannten GroßbohrgerĂ€t BohrpfĂ€hle in die Erde eingebracht, die die Wand wasserundurchlĂ€ssig machen. Die drei ĂŒbrigen WĂ€nde werden als SchlitzwĂ€nde erstellt. Ein Schlitzwandgreifer entfernt das Erdreich, der Schlitz wird mit einer StĂŒtzflĂŒssigkeit gehalten und anschließend ausbetoniert.

Wenn die vier Seiten der kĂŒnftigen Grube erstellt sind, wird in ca. 25 Metern Tiefe im Erdreich eine „DĂŒsstrahlsohle“ betoniert, welche die zukĂŒnftige Baugrube nach unten gegen das druckende Grundwasser abgedichtet. Durch diese Bauweise (mitteltiefliegende HDI-Sohle) entfĂ€llt die ursprĂŒnglich geplante Arbeit unter Druckluftbedingungen. Erst danach beginnt der eigentliche Aushub des Erdreichs. Die Baugrubensohle wird im Zuge des Aushubes in ca. 18 m Tiefe hergestellt. Um die Belastungen fĂŒr die Anwohner und Passanten auf ein Minimum zu reduzieren, wird dann die Baugrube mit einem provisorischen Deckel versehen. Alle weiteren Arbeiten, bis hin zum eigentlichen Ausbau des U-Bahnhofs, finden dann im Schutze dieses Deckels statt. Der U-Bahnhof selbst wird, wie geplant, mittels Vereisungstechniken und im bergmĂ€nnischen Vortrieb gebaut. Gearbeitet wird dazu vom westlichen wie vom östlichen Baufeld aus.

Durch die Verlagerung der fast gesamten Baulogistik hin zum östlichen Baufeld wird der Bereich am Pariser Platz entlastet und BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr die Anwohner reduziert. Zudem setzen die BVG und die von ihr beauftragten Baufirmen auf innovative Bauverfahren, welche die wertvolle Bausubstanz in diesem Bereich schĂŒtzen. 2006 soll der komplette Bahnhof im Rohbau fertig sein, ebenso wie die Zugangsbauwerke zu beiden Seiten. Der provisorische U-Bahnbetrieb soll dann auf einem Teil des Bahnhofs aufgenommen werden. Die endgĂŒltige Fertigstellung erfolgt im Jahr 2007.

SpÀtestens ab 2010 beginnt der weitere Bau der VerlÀngerung bis Alexanderplatz, so dass die U5 von Hönow kommend die östlichen Bezirke mit den Westlichen verbindet. Damit wird eine Planung realisiert, die noch aus den AnfÀngen der Weimarer Republik stammt.

Datum: 14.02.2005

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U-Bahn: Nach fast 40 Jahren werden die U-BahnzĂŒge vom Typ DL ausgemustert

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Abschiedsfahrt+der+Bauart+D

„U-Bahn ade“ heißt es am 27. Februar 2005 auf einem Teil des Berliner Streckennetzes.
Aber keine Bange, das mit Abstand schnellste und damit wohl beliebteste Verkehrsmittel bleibt uns erhalten.
Nur ein bestimmter Wagentyp, die so genannten DL-ZĂŒge, fahren an diesem Tag in den endgĂŒltigen Ruhestand.
Damit endet die Ära der ersten U-Bahn-Neubaufahrzeuge der BVG nach dem zweiten Weltkrieg.

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

Über vierzig Jahre bestimmten die „Dora-ZĂŒge“ das Bild im Großprofilnetz (U5, U6, U7, U8 und U9).
Der erste Teil der Serie wurde noch in Stahlbauweise produziert. Ab 1965/66 gab es dann die „Light-Version“ in Leichtmetall-AusfĂŒhrung. Sie brachte immerhin ĂŒber ein Viertel weniger Gewicht auf die Waage.
Bis 1970 verstÀrkten 98 DL-Doppeltriebwagen den Fuhrpark der Berliner U-Bahn. Zuletzt waren noch 48 unterwegs, der allerletzte am 11. Dezember.
Mit einer Laufleistung von 2.818.953 Kilometern war ĂŒbrigens die Einheit 2246 am lĂ€ngsten auf Achse.

Mit einer Sonderfahrt nimmt die BVG Abschied von den U-Bahn-Veteranen.
Sie beginnt am 27. Februar 2005 um 10:00 Uhr auf dem U-Bahnhof Rudow (U7) und endet ca. 16.30 Uhr in Friedrichsfelde (U5).
Besonderes Bonbon fĂŒr alle Fahrzeug-Fans: WĂ€hrend der Wechsel von einer Linie zur anderen dĂŒrfen die FahrgĂ€ste im Zug bleiben.

Datum: 10.02.2005

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BVG-Reisem%E4rkte+in+U-Bahnh%F6fen+wechseln+Besitzer

BVG-Sortiment auch weiterhin im Angebot

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Die VVR-Berek GmbH, eine Tochtergesellschaft der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), ĂŒbergibt zum 1. Januar 2005 14 bisher selbst betriebene ReisemĂ€rkte an Berliner U-Bahnhöfen an die Happy Shop Groß- und Einzelhandels GmbH, eine Tochtergesellschaft der Lekkerland-Tobbaccoland GmbH, den MarktfĂŒhrer fĂŒr Kiosk- und Tankstellenbelieferung. Es handelt sich um 14 eigene GeschĂ€fte der VVR, die unter anderem den Ticketverkauf und Ticketservice fĂŒr die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durchfĂŒhren.

Die Betreuung aller weiteren 406 an PĂ€chter vermieteten GeschĂ€fte in 150 der 170 Bahnhöfe bleibt unverĂ€ndert bei der VVR. Die VVR-Berek reagiert mit dem Verkauf der 14 ReisemĂ€rkte auf den sich wandelnden Markt fĂŒr ImpulskĂ€ufe von Reisenden. Die ReisemĂ€rkte werden mit dieser Maßnahme wettbewerbsfĂ€hig und durch ein besseres und vielfĂ€ltigeres Angebot neue Kunden gewinnen. FĂŒr die BVG-Kunden, die Fahrscheine und Monatskarten bei den 14 ReisemĂ€rkten kaufen, Ă€ndert sich nach Angaben des neuen Betreibers nichts. Der Verkauf von Fahrscheinen wird auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des neuen GeschĂ€ftskonzepts bleiben.

Nach Angaben von Happy Shop bleibt die Betriebsform der Verkaufsstellen vorlĂ€ufig bestehen. Durch zusĂ€tzliche Sortimente und Dienstleistungen und eine zeitgemĂ€ĂŸe Neugestaltung der LĂ€den wird die AttraktivitĂ€t der Standorte deutlich verbessert. Im Laufe des nĂ€chsten Jahres werden diese in die SelbststĂ€ndigkeit ĂŒberfĂŒhrt und unter der Marke „U-Store“ betrieben. U-Store ist ein professionelles Shopsystem von Lekkerland-Tobbaccoland fĂŒr Convenience-Stores an regionalen VerkehrstrĂ€gern, wie beispielsweise an U-Bahnhöfen, und wird in 2005 im Bundesgebiet ausgebaut. Die Mitarbeiter der 14 ReisemĂ€rkte werden von der Happy Shop Groß- und Einzelhandels GmbH ĂŒbernommen.

Datum: 11.12.2004

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Bahnhöfe + U-Bahn: AufzĂŒge verbinden den Alexanderplatz mit drei U-Bahnlinien

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year/2004/id/25462/name/
Der+Alex+wurde+%22geliftet%22

Ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs wurde „geliftet“: Am 18. Oktober fielen die BauzĂ€une auf dem Alexanderplatz, werden drei von insgesamt vier AufzĂŒgen durch die BVG in Betrieb genommen. Damit wurde unseren FahrgĂ€sten der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen der U2, U5 und U8 ermöglicht und zugleich die barrierefreie VerknĂŒpfung mit der Regionalbahn, S-Bahn sowie mehreren Straßenbahn- und Omnibuslinien geschaffen.

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

Die neuen AufzĂŒge bieten fĂŒr viele FahrgĂ€ste auch eine bessere Erreichbarkeit des östlichen Stadtzentru ms. Von vier AufzĂŒgen fĂŒhren zwei direkt auf den Alexanderplatz: Ein Aufzug an der Tramhaltestelle auf dem Alexanderplatz, ein zweiter Aufzug zwischen Berolinahaus und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Der Einbau von insgesamt vier PersonenaufzĂŒgen erfolgt im Rahmen der Grundinstandsetzung des denkmalgeschĂŒtzten U- Bahnhofes Alexanderplatz. Der 4. Aufzug wird baubedingt zu Beginn des nĂ€chsten Jahres in Betrieb genommen und dann den Endbahnsteig der U5 (Bahnsteig 1) mit der U2 verbinden. Baubeginn fĂŒr das Gesamtprojekt war der Juli 2003, abgeschlossen werden die Bauarbeiten im Jahr 2007.

Die Gesamtkosten nach Abschluss aller Bauarbeiten belaufen sich auf 30 Mio. EUR, rund ein Drittel dieser Kosten betrĂ€gt der Anteil fĂŒr den barrierefreien Ausbau. Das umfasst den Einbau der AufzĂŒge, die Installation von Blindenleitsystemen sowie die barrierefreie Anpassung der Bahnsteigkanten. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden ca. 9 Mio. EUR verbaut, davon 50 Prozent fĂŒr den barrierefreien Ausbau.

„Das ist ein guter Tag fĂŒr Menschen mit Behinderungen, aber nicht nur fĂŒr diese“, wĂŒrdigte Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner die Inbetriebnahme der AufzĂŒge auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz.
Gute Aussichten

Das Aufzugsprogramm der BVG wird 2004 fortgefĂŒhrt: Auf der U9 wird ein Aufzug auf dem U-Bahnhof Amrumer Str. in Betrieb gehen, die U5 erhĂ€lt einen Aufzug auf dem U-Bahnhof Frankfurter Allee, der den Bahnsteig mit dem Zwischengeschoss verbindet, von dem man ĂŒber das Ring-Center das Straßenland erreicht.

Im Jahr 2005 erhalten die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz (U2), Kleistpark und Wilmersdorfer Str. (beide U7) einen Aufzug. Übrigens erfolgt der barrierefreie Ausbau der Berliner U-Bahnhöfe nach einer mit Behindertenvertretern abgestimmten PrioritĂ€tenliste des Berliner Senats.
Online-AuskĂŒnfte erweitert

Mit der Inbetriebnahme der AufzĂŒge am U-Bahnhof Alexanderplatz bietet die BVG auch erweiterte Auskunftsmöglichkeiten fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste an.

Bereits seit September 2004 ist die erste Stufe einer barrierefreien Fahrtauskunft fĂŒr Berlin unter www.fahrinfo-berlin.de online. In der Routenauskunft wurden Linien mit den Attributen behindertengerecht oder behindertenfreundlich versehen. Bahnhöfe wurden mit den Attributen Aufzug, Fahrtreppe, Rampe, Blindenleitsystem ausgestattet. In der Detailansicht von fahrinfo-online erfĂ€hrt man mittels vorhandener (oder nicht vorhandener) Symbole, ob ein Bahnhof oder eine Linie barrierefrei nutzbar ist, ĂŒber einen Klick auf das Rollstuhlsymbol am Bahnhofsnamen erhĂ€lt man Auskunft, mit welchen MobilitĂ€tshilfsmitteln der Bahnhof ausgestattet ist.

Welche AufzĂŒge der Berliner U-Bahn wegen Wartungsarbeiten oder Störungen vorĂŒbergehend nicht erreichbar sind kann man direkt von der Homepage www.bvg.de abrufen.
BVG bietet immer attraktivere MobilitÀtsangebote

Mit dem U-Bahnhof Alexanderplatz verfĂŒgen inzwischen 50 Bahnhöfe ĂŒber AufzĂŒge, 10 Bahnhöfe verfĂŒgen ĂŒber Rampen, die fĂŒr Rollstuhlfahrer zugĂ€nglich sind. Von 32 Straßenbahntag- und Nachtlinien werden 22 Linien ganz- oder teilweise behindertengerecht bedient. Von 215 Tag- und Nachtomnibuslinien werden 162 Linien behindertengerecht bedient, 33 Linien werden behindertenfreundlich bedient.

Die BVG wird mit einem zunehmend barrierefreien Angebot ihrem Anspruch gerecht, zuverlĂ€ssiger MobilitĂ€tsdienstleister fĂŒr alle Berlinerinnen und Berliner und die GĂ€ste der Stadt zu sein.
Der Ausbau der BVG-MobilitÀtsangebote wird kontinuierlich fortgesetzt

Die langjĂ€hrigen BVG-Anstrengungen um Barrierefreiheit im ÖPNV werden kontinuierlich fortgesetzt. Der Prototyp des neuen BVG-Doppeldeckers, der gegenwĂ€rtig auf den Straßen der Stadt erprobt wird ist ebenso wie alle anderen Neufahrzeuge der BVG behindertengerecht ausgestattet. RegelmĂ€ĂŸig werden „Schnupperkurse“ fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte FahrgĂ€ste angeboten. Omnibus und Straßenbahn wollen damit Mut machen, die vielfĂ€ltigen MobilitĂ€tsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin noch stĂ€rker zu nutzen.

Die BVG betrachtet ihre barrierefreien MobilitĂ€tsangebote durchaus auch als Angebot fĂŒr alle ÖPNV-Nutzer, ermöglicht doch ein barrierefreier Zugang zu Bahnhöfen und Fahrzeugen auch FahrgĂ€sten, die mit Kinderwagen oder UrlaubsgepĂ€ck unterwegs sind eine komfortable Beförderung.

Datum: 19.10.2004

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