Straßenbahn: Zum 150. Geburtstag Warum Berlins Straßenbahnen unschlagbar sind, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/zum-150–geburtstag-warum-berlins-strassenbahnen-unschlagbar-sind,10809298,30408508.html #BVG-Manager #Matschke spricht im Interview mit der Berliner Zeitung über das #150. #Jubiläum dieses Verkehrsmittels, Berlins Rangplatz in der Welt und widerlegt die Argumente der Tram-Kritiker.

Sie hat nicht nur Freunde. Verkehrs- und Stadtplaner erklärten sie zum alten Eisen, aus dem Westen Berlins verschwand sie fast 30 Jahre lang. Doch es gibt sie immer noch, und sie befördert immer mehr Fahrgäste: die #Straßenbahn. Im Juni 2015 wird sie 150 Jahre alt. Klaus-Dietrich Matschke, der die Straßenbahn der BVG seit 2004 leitet, verteidigt sie gegen ihre Kritiker. 150 Jahre Straßenbahn – warum ist das ein Grund zum Feiern? Am 22. Juni 1865 fuhr zum ersten Mal eine Pferdebahn durch Berlin. Es war in dieser Stadt die Geburtsstunde für Verkehrsmittel, die sich auf Schienen durch die Straßen bewegen. Über die Jahrzehnte ist daraus ein leistungsfähiges Verkehrssystem entstanden. Zwar sind wir nicht mehr so groß wie vor dem Zweiten Weltkrieg, damals hatte die Straßenbahn mehr als 600 Streckenkilometer, über 20 Betriebshöfe und mehr als 20.000 Beschäftigte. Doch auch heute, mit 190 Kilometer Strecke, haben wir in Berlin das größte Netz in Deutschland. Und es ist das viertgrößte Straßenbahnnetz der Welt – nach Melbourne, Sofia und Sankt Petersburg. Autofahrer sagen: Die Straßenbahn macht uns den Platz streitig. Es gibt viele Städte auf der Welt, die in den vergangenen 25 Jahren neue Straßenbahnsysteme …

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten in der Warschauer Straße

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1480 Die BVG erneuert in der kommenden Woche #Straßenbahngleise in der #Warschauer Straße. Zwischen der Warschauer Brücke und der Endhaltestelle der Linie #M10 müssen die stark beanspruchten Bogengleise ausgetauscht werden, um auch in Zukunft einen leistungsfähigen Straßenbahnverkehr auf dieser stark genutzten Linie anbieten zu können. Für die Bauarbeiten muss die Endhaltestelle S+U Warschauer Straße von Montag, den 13. April, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 20. April 2015, ca. 1:00 Uhr gesperrt werden. Die M10 fährt in diesem Zeitraum zwischen den Haltestellen S Nordbahnhof und S Warschauer Straße. Bauvorbereitende Maßnahmen haben bereits in dieser Woche begonnen.

Straßenverkehr + Straßenbahn: Baulicher Zustand der „Langen Brücke“ und der Behelfsbrücke in Köpenick – Was muss dringend verbessert werden?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie wird die Stand- und #Verkehrssicherheit der „#Langen Brücke“ und der #Behelfsbrücke bewertet? Antwort zu 1: Die #Standsicherheit beider Brücken ist grundsätzlich gegeben. Die #historische Lange Brücke ist statisch nicht in der Lage, den jeweils zweispurigen Rich-tungsverkehr inkl. #Straßenbahn aufzunehmen. Aus diesem Grund wird der zweispurige Verkehr Richtung West und der Straßenbahnverkehr über die Behelfsbrücke geleitet. Die Verkehrssicherheit der Langen Brücke und der Behelfsbrücke Lange Brücke ist unter Berücksichtigung der Einhaltung der Begrenzung der Höchstgeschwindig-keit von 30 km/h vor und auf der Behelfsbrücke gegeben. Frage 2: Wie hoch wird der Investitionsbedarf an der „Langen Brücke“ und der Behelfsbrücke in Köpenick eingeschätzt? Antwort zu 2: Mittelfristig ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand ein Ersatzneubau der Langen Brücke er-forderlich, um die Behelfsbrücke rückbauen zu können. Der vorgeschätzte Investitionsbedarf für den Ersatzneu-bau beträgt ca. 11,5 Mio. € ohne Berücksichtigung von Mehraufwendungen für eine aufwendige Brückengrün-dung in Flussnähe sowie für historische Gestaltungsele-mente. Um die Verkehrssicherheit der Behelfsbrücke und der alten Langen Brücke bis zum vorgesehenen Ersatzneubau zu gewährleisten, sind laufende Instandsetzungsarbeiten an den Brücken unvermeidbar. Frage 3: Wann ist geplant, hier zu verbessernden Maßnahmen zu kommen? Antwort zu 3: Unter der Voraussetzung der Sicherstel-lung der hierfür erforderlichen Personalkapazitäten ist der Ersatzneubau der Langen Brücke in der Investitionspla-nung 2014 bis 2018 des Landes Berlin mit einem Baube-ginn im Jahr 2018 angemeldet. Frage 4: Welche baulichen Konsequenzen wurden aus dem schrecklichen Unfall vom 03.12.2014 an der Be-helfsbrücke gezogen? Antwort zu Frage 4: Der Unfall wird nach dem Vor-liegen der Auswertung der Polizei zum Anlass genom-men, die Notwendigkeit einer Nachrüstung entsprechend dem neuen Regelwerk zu prüfen. Maßgeblich ist hier die Richtlinie für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS 2009). Unter 1 (3) ist der Gel-tungsbereich definiert. In Frage stehen hier die Absätze 3d und 3e. Zu klären ist zunächst, ob die Unfallart „Ab-kommen von der Straße“ überwiegt bzw. sonstige Unfall-häufigkeiten vorliegen. Sollte dies erkannt werden, wären entsprechend der RPS 2009, Tabelle 5 ein 15 – 20 cm hoher Schrammbord und die Montage eines Geländers mit Seil erforderlich. Als Schrammbord gilt hier der Bord als Abgrenzung der Fahrbahn zur Geh- und Radbahn, welcher bereits vorhanden ist. Mit den zuständigen Be-hörden wird ein Sicherheitsaudit durchgeführt werden. Frage 5: Wann und inwiefern werden die Seitenberei-che an der Behelfsbrücke besser geschützt? Antwort zu Frage 5: Die Seitenbereiche der unmittel-baren Behelfsbrücke sind gegenüber abirrendem KFZ-Verkehr durch die konstruktive Anordnung der Fachwerk-träger zwischen Fahrbahn und Gehweg sowie bereits bauzeitlich angebrachten Leitplanken geschützt. Der o. g. Unfall hat sich nicht auf dem eigentlichen Überbau der Behelfsbrücke ereignet, sondern im Kurven-bereich vor der Brückenkonstruktion. Die RPS sieht in diesen denkbaren Absturzbereichen in Abhängigkeit einer Gefährdungsstufe nach Tabelle 5 die Anordnung einer Anschlusskonstruktion an das Brückenbauwerk vor. Bei hohen zugelassenen Geschwindigkeiten (größer 100 km/h) könnten die Leitplanken verlängert werden. Bei niedrigen Geschwindigkeiten (kleiner 50 km/h) wäre der beschriebene Schrammbord sowie das Geländer entspre-chend Antwort zu Frage 4 anzuordnen. Frage 6: Was spricht für bzw. gegen die Installation längerer Leitplanken? Antwort zu Frage 6: Siehe Antwort zu 4 und 5. Berlin, den 09. April 2015 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 13. Apr. 2015)

Straßenbahn: Bau am Hauptbahnhof in Berlin sanierungsfällig Haltestelle auf der Invalidenstraße kostet zwei Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bau-am-hauptbahnhof-in-berlin-sanierungsfaellig-haltestelle-auf-der-invalidenstrasse-kostet-zwei-millionen-euro,10809298,30239554.html Die #Straßenbahn-#Haltestelle vor dem #Hauptbahnhof hat eine siebenstellige Summe gekostet. Zu Recht? Nun müssen die #Betonbauten der „kunstvollen Geste“ wegen mangelnder Verdichtung schon #saniert werden – obwohl noch gar keine Züge halten. Für den Preis könnte man mehrere Einfamilienhäuser kaufen, Spielplätze bauen oder Radwege sanieren. Doch der Senat setzte durch, dass das Geld für etwas anderes ausgegeben wird: für den Bau von zwei Haltestellendächern, die für ihr Aussehen nicht nur gute Noten bekommen. Rund eine Million Euro kosten die beiden Betonbauten, die vor dem Hauptbahnhof in der Invalidenstraße entstanden sind. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag mit. Rechnet man die weiteren Teile der Straßenbahn-Haltestelle dazu, summieren sich die Kosten auf rund zwei Millionen Euro. Nach Informationen der Berliner Zeitung bekam im Jahr 2012 eine Bietergemeinschaft den Auftrag, die etwas mehr als 2,1 Millionen Euro haben wollte. Andere Firmen, die sich an der Ausschreibung beteiligten, hatten den Preis noch höher kalkuliert – in einem Fall fast vier Millionen Euro. Doch auch so ist die Haltestelle teurer als andere Anlagen dieser Art – die aber …

Straßenbahn: Gleichzeitige Baumaßnahmen der BVG und der BWB im Bereich Greifswalder Straße

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1464 Die BVG nutzt Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Bereich des SBahnhofs Greifswalder Straße, um zeitgleich die stark beanspruchten #Gleise und #Weichen des dortigen Abschnitts der #M4 zu erneuern. Hierfür wird von Samstag, den 28. März, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 13. April 2015, ca. 4:30 Uhr der #Straßenbahnverkehr zwischen Danziger Straße und Antonplatz unterbrochen. Die M4 fährt im genannten Zeitraum zwischen Hohenschönhausen, Zingster Str. bzw. Falkenberg und Berliner Allee/Rennbahnstr. sowie zwischen S Hackescher Markt und Arnswalder Platz über Greifswalder Str. – Danziger Str. Zwischen Sulzfelder Str. und Greifswalder Str./Danziger Str. wird ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Für den Individualverkehr werden die Überfahrten Greifswalder Straße/ Grellstraße/Storkower Straße und Greifswalder Straße/ Lehderstraße/Gürtelstraße gesperrt. In diesen Bereichen ist kein Linksabbiegen möglich, aus den Seitenstraßen kann nur rechts abgebogen werden.

BVG: Im Gespräch mit BVG-Chefin Sigrid Nikutta Die BVG und Berlin sind wie ein altes Ehepaar, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/ueber-berlin-reden/im-gespraech-mit-bvg-chefin-sigrid-nikutta-die-bvg-und-berlin-sind-wie-ein-altes-ehepaar,20812554,30199986.html Wie viel kostet die #Imagekampagne „Weil wir dich lieben“? Wie haben die Berliner darauf reagiert? Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht #BVG-Chefin Sigrid Evelyn #Nikutta über den #Social-Media-Coup, nette Berliner, Pläne für eine #U-Bahn zum #Tegeler Flughafengelände und ihre erste Milliarde. Im BVG-Chefbüro sieht es aus wie in einer Werbeagentur. Oder wie bei einer Glaubensgemeinschaft. Es gibt viele gelbe Herzen und das Bekenntnis „Weil wir dich lieben“ – auf Lebkuchen, Ansteckern, Plakaten. Sigrid Evelyn Nikutta arbeitet in einem Ambiente, das man bei der Vorstandschefin des größten deutschen Stadtverkehrsunternehmens nicht erwarten würde. Sind Sie froh, dass der Sturm vorbei ist? Welcher Sturm? Der Shitstorm, der im Internet losbrach, als die BVG-Imagekampagne „Weil wir dich lieben“ begann. Dann sage ich: Ja und nein. Was meinen Sie damit? Unsere Kampagne ist ein grandioser Erfolg. Sie funktioniert besser, als wir uns das jemals erträumt hatten. Wir wollen mit ihr zeigen, dass sich in der …

Straßenbahn: Weichen- und Gleiserneuerung auf dem Alexanderplatz

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1462 Da am #Alexanderplatz mehrere #Straßenbahnlinien aufeinander treffen, ist der Alexanderplatz einer der meist befahrenen Abschnitte in Berlin. Um auch in Zukunft für alle Fahrgäste einen reibungslosen Verkehr garantieren zu können, #erneuert die BVG die #Gleise und #Weichen auf dem Alexanderplatz. Vom Montag, den 23. März 2015, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 30. März 2015, ca. 4:30 Uhr kommt es wegen dieser notwendigen Instandhaltungsarbeiten zur Sperrung des Straßenbahnverkehres direkt auf dem Alexanderplatz. Die Straßenbahnlinien #M4, #M5 und #M6 fahren in der genannten Woche über eine Umleitung über Mollstraße und Karl-Liebknecht-Straße zu den gewohnten Endhaltstellen.

Straßenbahn: Neue Oberleitungsmasten für die Pappelallee

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1458 Um auch in Zukunft einen zuverlässigen und #sicheren #Straßenbahnverkehr zu gewährleisten, erneuert die BVG #Oberleistungsmasten in der #Pappelallee. Von Samstag, den 21. März 2015, 4:30 Uhr bis Montag, den 23. März 2015, 4:30 Uhr muss deshalb der Straßenbahnverkehr der Linie 12 unterbrochen werden. Die Linie #12 verkehrt während dieser Zeit zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Prenzlauer Berg, Björnsonstraße. Zwischen den Haltestellen Mitte, Am Kupfergraben und Prenzlauer Allee/ Ostseestraße besteht ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen.

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten in der Ehrlichstraße

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1456 Von Samstag, den 21. März, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 06. April 2015, ca. 4:30 Uhr #erneuert die BVG planmäßig die stark beanspruchten #Straßenbahngleise und -weichen in der #Ehrlichstraße. Für die Arbeiten muss der Straßenbahnverkehr in diesem Abschnitt unterbrochen werden. Die Linie #21 fährt im genannten Zeitraum zwischen S+U Lichtenberg/Gudrunstr. und Blockdammweg. Zwischen Blockdammweg/Ehrlichstr. und S Karlshorst wird ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Während der Bauzeit kommt es zu Einschränkungen des Individualverkehrs, u. a. durch eine Vollsperrung der Ehrlichstraße.

Straßenbahn: Neue Gleise für die Straßenbahnlinien M8 und 37 in Lichtenberg

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1438 Die BVG erneuert in den kommenden Wochen stark beanspruchte #Gleise und #Weichen der #Straßenbahn in #Lichtenberg. Die Arbeiten in der #Herzbergstraße in Höhe der #Siegfriedstraße beginnen am kommenden Sonnabend. Sie dauern voraussichtlich bis zum 12. April und finden in drei Bauphasen statt. Die betroffenen Straßenbahnlinien #M8 und #37 werden zeitweise im Bereich der Baustelle unterbrochen. Auf den jeweils gesperrten Abschnitten fahren als Ersatz barrierefreie Busse. 1. Bauphase: 14.03.2015 und 15.03.2015 In der ersten Bauphase wird die Straßenbahnstrecke zwischen Siegfriedstraße und Rhinstraße auf Grund des Einbaus einer Bauweiche gesperrt. Die Straßenbahnlinie M8 fährt in der Zeit wie folgt: Ahrensfelde Hohenschönhausen, Gehrenseestraße sowie S Nordbahnhof Betriebshof Lichtenberg bzw. Landsberger Allee/Petersburger Straße Für die Straßenbahnlinie M8 fahren Busse im #Ersatzverkehr wie folgt: Betriebshof Lichtenberg Allee der Kosmonauten/Rhinstraße über Landsberger Allee 2. Bauphase: 16.03.2015 bis 10.04.2015 In der zweiten Bauphase wird die Straßenbahnstrecke zwischen Siegfriedstraße und Haltestelle Evangelisches Krankenhaus Herzberge auf Grund der Erneuerung der Gleise und Weichenanlage gesperrt. Die Straßenbahnlinie M8 fährt in der Zeit wie folgt: Ahrensfelde Evangelischen Krankenhaus KEH sowie S Nordbahnhof S+U Lichtenberg/Gudrunstraße bzw. Betriebshof Lichtenberg und nachts Landsberger Allee/Petersburger Straße Die Straßenbahnlinie 37 fährt in der Zeit wie folgt: S Schöneweide Hohenschönhausen, Gehrenseestraße Für die Straßenbahnlinien M8 und 37 fahren Busse im Ersatzverkehr wie folgt: Betriebshof Lichtenberg Allee der Kosmonauten/Rhinstraße über Landsberger Allee 3. Bauphase: 11.04.2015 und 12.04.2015 In der dritten Bauphase wird die Straßenbahnstrecke zwischen Siegfriedstraße und Rhinstraße auf Grund des Ausbaus der Bauweiche, die in der ersten Bauphase eingebaut wurde. Die Straßenbahnlinie M8 fährt in der Zeit wie folgt: Ahrensfelde Hohenschönhausen, Gehrenseestraße sowie S Nordbahnhof Betriebshof Lichtenberg bzw. Landsberger Allee/Petersburger Straße Für die Straßenbahnlinie M8 fahren Busse im Ersatzverkehr wie folgt: Betriebshof Lichtenberg Allee der Kosmonauten/Rhinstraße über Landsberger Allee Die Busse des Ersatzverkehrs fahren nicht durch das Krankenhausgelände.