Regionalverkehr + S-Bahn: Nach dem Ende des GDL-Streiks – S-Bahn Betrieb planmäßig – Ausfälle bei Regionalbahnen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/05/verkehr-auf-der-schiene-rollt-freitag-wieder-normal.html

Die Berliner #S-Bahn rollt nach dem Ende des Lokführer-#Streiks wieder nach Plan. Im #Regionalverkehr hakt es aber noch. Einige Linien fallen komplett aus, bei anderen werden #Ersatzbusse eingesetzt. Unterdessen verspricht die andere Bahn-Gewerkschaft EVG bis Mittwoch nicht zu streiken, zeigt sich aber bereit zum Ausstand.
Seit dem frühen Freitagmorgen rollen die Berliner S-Bahnen wieder planmäßig. Allerdings kommt es noch zu Beeinträchtigungen im Regionalverkehr nach dem Ende des Lokführerstreiks. Nach Angaben der Deutschen Bahn fallen die Linien RB 13, RB 20 und RB 23 aus. Auch die Ausflugszüge von Berlin nach Prenzlau und Neustrelitz fahren nicht. Auf den Strecken des RB 24 und des RB 55 sind Busse im Einsatz.
Wegen möglicher unplanmäßiger Änderungen sollten Fahrgäste sich vor Beginn ihrer Fahrt nach wie vor über das Angebot informieren. Dies gilt auch für den Fernbahnverkehr, dessen Angebot erst von Samstag an wieder normal laufen soll.
Im Fernverkehr müssen die während des Streiks abgestellten Züge zunächst ihren Einsatzstellen zurückgeführt werden. Am Freitag wird das Fernverkehrsangebot aber bundesweit um rund 50 Züge verstärkt.
Fernverbindungen brauchen länger zum Normalbetrieb
Bahn und Lokführergewerkschaft GDL hatten in der Nacht zum Donnerstag ein Schlichtungsverfahren vereinbart, worauf die Gewerkschaft …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Aufatmen für Bahnkunden: GDL-Streiks werden unverzüglich beendet – Gesamt-Schlichtung ab 27. Mai DB-Personalvorstand Weber: notwendige Maßnahmen laufen um 7 Uhr an – Zwei Schlichter – DB benennt Matthias Platzeck

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/9394070/h20150521.html

(Berlin, 21. Mai 2015) Aufatmen für Millionen von Bahnkunden: Die #Streiks der #GDL werden unverzüglich #beendet. Die notwendigen Maßnahmen sind um 7 Uhr angelaufen. DB und GDL haben sich außerdem in der vergangenen Nacht auf ein Schlichtungsverfahren verständigt. Das ist das Ergebnis der zweitägigen Gespräche, die am Dienstag auf Vorschlag der DB mit einem Rechtsgespräch unter Moderation von Prof. Klaus Bepler begonnen hatten.

Die DB arbeitet nun mit Hochdruck daran, zum normalen Fahrplan zurückzukehren. In einer gesonderten Presseinformation wird die DB bis heute Mittag informieren, wann eine Wiederaufnahme des Regelverkehrs möglich sein wird.

DB-Personalvorstand Ulrich Weber: „Wir sind sehr erleichtert, unsere Kunden und Mitarbeiter können aufatmen. #Schlichten statt streiken ist das Gebot der Stunde. Nun heißt es, Ruhe in die Betriebe zu bringen.“

Beide Seiten verständigten sich darauf, jeweils einen Schlichter zu benennen. Für die DB wird das der frühere Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias #Platzeck, sein. Das Schlichtungsverfahren beginnt am 27. Mai und soll drei Wochen dauern.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: DB-Streik heute um 19 Uhr beendet – endlich Grundlagen tarifiert – Schlichtung vereinbart

http://www.gdl.de/Aktuell-2015/Pressemitteilung-1432184132

Die #Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (#GDL) sind am heutigen Donnerstag um 19 Uhr #beendet. Darauf haben sich die Deutsche Bahn und die GDL in der bis in die heutigen Morgenstunden dauernden Verhandlungen in Berlin verständigt. Die GDL leitet dazu sofort das Streikende ein.

Die Parteien haben sich auf die tariflichen Grundlagen für einen Flächentarifvertrag für das Zugpersonal und gleichzeitig auch auf ein Schlichtungsverfahren geeinigt. Zuvor hat die DB akzeptiert, dass die Tarifverträge anderer Gewerkschaften für die Annahme eines Schlichtungsspruches oder den Abschluss eines Tarifvertrags keine Rolle spielen. Dieser Sachverhalt wird deshalb nicht mehr Bestandteil des eigentlichen Schlichtungsverfahrens sein. Die GDL kann somit für all ihre Mitglieder des Zugpersonals in den DB-Eisenbahnverkehrsunternehmen die Tarifverträge verhandeln und abschließen. Lokrangierführer werden als Lokomotivführer exakt im GDL-Flächentarifvertrag eingruppiert. „Nach fast einem Jahr Tarifkonflikt konnte mit dem Druck im 9. Arbeitskampf der Gordische Knoten durchschlagen werden“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky.

Jetzt geht es um die tatsächlichen Verbesserungen für das Zugpersonal
Im Schlichtungsverfahren werden somit nur die inhaltlich entscheidenden Punkte für das Zugpersonal geregelt.

Obwohl Lokomotivführer und Zugbegleiter nur 15 Prozent der 200.000 DB-Beschäftigten in Deutschland ausmachen, entfallen auf sie vier Millionen der insgesamt sieben Millionen Überstunden und Urlaubsrückstände. Allein die Lokomotivführer schieben drei Millionen Stunden vor sich her, was rund 1.800 Vollzeitstellen entspricht. Lediglich 300 Lokomotivführer sollen zusätzlich eingestellt werden. Deshalb müssen die Überstunden auf 50 im Jahr begrenzt werden, damit mehr Zugpersonal eingestellt wird.
Durch den unregelmäßigen Schichtdienst kann das Zugpersonal Familie und Beruf ohnehin nur schwer vereinbaren. Daher sind Verbesserungen bei den Ruhetagen, der Schichtfolge sowie der Anrechnung der Arbeitszeit unabdingbar. Allein bei Nachtarbeit ist für die Gesundheit der stark belasteten Kollegen ein Zeitzuschlag allemal wichtiger als Geld.
Die Wochenarbeitszeit ist um eine auf 38 Stunden zu verringern, das schafft Raum für Familie und Freunde.
Schließlich fordert die GDL fünf Prozent mehr Tabellenentgelt.

Für die Dauer der Schlichtung vom 27. Mai bis zum 17. Juni 2015 gilt Friedenspflicht. Es wird somit keine Arbeitskämpfe der GDL geben. Die GDL hat den Ministerpräsidenten des Landes Thüringen, Bodo Ramelow, als Schlichter benannt, die DB den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck. „Wir gehen davon aus, dass damit eine positive Grundlage für die Verhandlungen in der Schlichtung geschaffen ist“, so Weselsky.

S-Bahn: Aktuelle Abweichungen im Betriebsablauf

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/betriebslage.htm

20.05.2015
07:29 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

der angekündigte #Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat begonnen.
Wir bedauern die Streikauswirkungen sehr.

Bitte weichen Sie auf U-Bahn, Straßenbahn und Bus aus.

Die S-Bahn Berlin hat einen #Ersatzfahrplan vorbereitet, der etwa 35 Prozent des regulären Angebots umfasst. Dabei werden, wie bisher, insbesondere Strecken berücksichtigt, auf denen keine alternativen Fahrtmöglichkeiten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stehen. Nach Möglichkeit wird dort ein 20-Minuten-Takt angeboten.

Der Ersatzfahrplan der S-Bahn ist ab sofort in der Fahrplanauskunft (inkl. Apps) von S-Bahn, VBB, BVG enthalten.

An dieser Stelle werden wir Sie über die #Auswirkungen im #S-Bahnverkehr informieren.

Weitere Informationen:

Geplanter Ersatzfahrplan:

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/betriebslage.htm

S-Bahn: Erfolgreiche Bilanz: Zehn Jahre S-Bahn nach Teltow Verdopplung der Fahrgastzahlen mit Zehn-Minuten-Takt und TKS-Busnetz – Feierliche Zugtaufe zum Stadtjubiläum „750 Jahre Teltow“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9389216/bbmv20150520.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 20. Mai 2015) Die Wiederherstellung der #S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und# Teltow vor zehn Jahren ist eine Erfolgsgeschichte. Diese positive Bilanz ziehen S-Bahn-Chef Peter #Buchner und Teltows #Bürgermeister Thomas #Schmidt. Auf einer 2,8 Kilometer langen Neubautrasse südlich der Berliner Stadtgrenze fahren die rot-gelben Züge seitdem direkt ins Teltower Zentrum.

Die Zahl der Ein- und Aussteiger in Teltow Stadt stieg von täglich 3.200 Fahrgästen im Jahr 2008 auf rund 7.000 im Jahr 2012. Neben der attraktiven Fahrzeit von nur 23 Minuten bis zum Potsdamer Platz im Herzen Berlins, trägt die verbesserte Vernetzung mit dem #Busangebot (#TKS-Netz) seit Ende 2010 und die Einführung des Zehn-Minuten-Taktes nach Teltow Stadt im Juli 2011 zu der erfreulichen Entwicklung bei.

Mit einer festlichen Zugtaufe auf dem Bahnhof Teltow Stadt am Pfingstsamstag, 23. Mai, feiern S-Bahn Berlin und Stadt Teltow die seit einem Jahrzehnt bestehende enge Verbundenheit. Einwohner und Gäste sind zu 11 Uhr herzlich eingeladen, wenn Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, Bürgermeister Thomas Schmidt und S-Bahn-Chef Peter Buchner mit Rübchenschnaps einen S-Bahn-Zug auf den Namen der Stadt taufen und anschließend auf die Reise schicken. Die öffentliche Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtjubiläums „750 Jahre Teltow“ statt. Im Anschluss wird auf dem Ahlener Platz vor dem Bahnhof eine zehn Meter hohe Jubiläumsskulptur in Form eines Rübchens eingeweiht. Das nur regional angebaute „Teltower Rübchen“ ist ein Markenzeichen der Stadt.

Die Veranstaltung findet trotz des derzeit laufenden Streiks der Lokführergewerkschaft GdL statt, da die Beteiligten viel Zeit und Herzblut in die Vorbereitung investiert haben. Der für die Taufe vorgesehene S-Bahn-Zug fährt um 10.46 Uhr ab Potsdamer Platz (10.54 Uhr ab Südkreuz) als öffentliche Fahrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen nach Teltow Stadt (Ankunft 11.11 Uhr). Die Rückfahrt startet um 11.45 Uhr und endet um 12.08 Uhr am Potsdamer Platz. Grundsätzlich besteht zwischen Südende / Attillastraße und Teltow Stadt weiterhin ein Schienenersatzverkehr mit Bussen im 20-Minuten-Takt.

Bereits zwischen den Jahren 1951 bis 1961 verfügte Teltow über einen S-Bahn-Anschluss von Berlin zum heutigen gleichnamigen Regionalbahnhof an der Anhalter Bahn. Mit dem Mauerbau wurde der Betrieb eingestellt. Mit dem ersten Spatenstich für die knapp drei Kilometer lange Trasse startete am 22. Oktober 2003 im ehemaligen Grenzgebiet Seehof der Bau zur Wiederanbindung an das Schienennetz der S-Bahn. Innerhalb von 16 Monaten wurde die Verbindung hergestellt und am 24. Februar 2005 feierlich eröffnet.

Erfolg durch Partnerschaft

„Über zwei Millionen Fahrgäste zwischen Teltow und Berlin nutzen jährlich die rot-gelben Züge auf der Linie S25“, freut sich Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Auf dieses Ergebnis können wir gemeinsam stolz sein. Was bereits in der Planungsphase in enger Partnerschaft erarbeitet wurde und nach der Inbetriebnahme der Strecke weiter entwickelt wurde, zahlt sich heute hundertfach für alle Beteiligten aus. Insbesondere für die Pendler von und nach Teltow, für die der Stau auf den Straßen kein Thema ist.“

Anfangs entsprachen die Fahrgastzahlen der neuen S-Bahn-Verbindung nicht den Erwartungen. Zur Attraktivitätssteigerung entschloss sich das Land Brandenburg zur Bestellung eines Zehn-Minuten-Takts, der im Juli 2011 realisiert wurde.

Bereits im Dezember des Vorjahres wurde die Vernetzung der S-Bahn-Station Teltow Stadt mit dem Busnetz erheblich verbessert. René Poleske, Geschäftsführer der Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH (BVSG), früher Havelbus, stellt fest: „Fünf Jahre „TKS-Netz 2010“ zeigen, wie erfolgreich es sein kann, eng miteinander zusammenzuarbeiten. Politiker, Interessenvertreter der Kommunen und Verkehrsunternehmen haben es gemeinsam geschafft, langfristig die Regionen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, Berlin und Potsdam näher aneinander zu rücken und den ÖPNV attraktiv zu machen.“

Für Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow, ist die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn auch zehn Jahre danach erneut ein guter Grund zu feiern: „Die damalige Inbetriebnahme des S-Bahnhofs Teltow Stadt machten nicht nur den traditionellen Wohn- und Arbeitsstandort Teltow wesentlich attraktiver, auch die Rahmenbedingungen für die Wirtschaftsregion wurden damit merklich aufgewertet“. Für Unternehmen, die sich hier ansiedelten, sei der Bahnanschluss ein wesentlicher Faktor gewesen, Teltow als Standort zu wählen. Auch der weiterhin ungebrochene Zuzug in die Gemeinde lasse sich darauf zurückführen.

Hinweis an die Redaktionen:

Medienvertreter und Fotografen sind herzlich zur Zugtaufe am Samstag, 23. Mai, 2015, 11 Uhr, auf dem S-Bahnhof Teltow Stadt eingeladen.

Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com.

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S-Bahn: Milliardenauftrag Teures Pokern um die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/milliardenauftrag-teures-pokern-um-die-s-bahn,10809298,30726854.html

Die Lage ist ernst: Der #S-Bahn-Verkehr droht für Berlin und Brandenburg #teurer zu werden als erwartet. Müssen Zugfahrten #gestrichen werden? Am Montag trafen sich Politiker, der Verkehrsverbund und der S-Bahn-Chef zum Spitzengespräch.
Wie geht es weiter mit der Berliner S-Bahn? Das war am Montagmittag Thema eines Spitzengesprächs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zu den Teilnehmern gehörten Berlins Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD), S-Bahn-Chef Peter Buchner und Susanne Henckel, die Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Auch das Brandenburger Infrastrukturministerium war vertreten. Es ging um die Probleme, die beim Vergabeverfahren für die S-Bahn aufgetreten sind. Weitere Gespräche werden folgen – auch weil sich Berlin und Brandenburg noch nicht einig sind. Damit ist weiterhin unklar, wie viele S-Bahn-Fahrten künftig finanzierbar sind und ob das Zugangebot für die Fahrgäste beibehalten werden kann.
Wird der Fahrplan ausgedünnt?
Es geht um einen Milliardenauftrag über 15 Jahre – und um ein sehr kompliziertes Ausschreibungsverfahren, das vielen Regeln gerecht werden muss. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sucht der Verkehrsverbund ein Unternehmen, das den S-Bahn-Verkehr auf den Ringlinien und weiteren Strecken künftig betreibt. Doch es liegt nur ein Angebot eines Verkehrsunternehmens vor – der …

GdL-Streik: S-Bahn Berlin mit erweitertem Ersatzfahrplan Umfassende Informationen zum Zugangebot und alternativen Verbindungen im Verlauf des Dienstag unter www.s-bahn-berlin.de

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9367702/bbmv20150518.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 18. Mai 2015) Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihre Mitglieder zu einem defacto unbefristeten Streik aufgerufen, von dem ab Mittwoch, 20. Mai, 2 Uhr, auch die S-Bahn Berlin betroffen ist.

Die S-Bahn Berlin bietet während des Arbeitskampfes wieder einen Ersatzfahrplan an. Dieser wird gegenüber dem letzten Streik um zusätzliche verlässliche Angebote auf der Stadtbahn ergänzt. Die Linie S5 fährt von Strausberg kommend bis Friedrichstraße. Die Linie S7 verkehrt tagsüber von Ahrensfelde bis Charlottenburg. Damit steht rund 35 Prozent des regulären Angebots zur Verfügung. Sobald die abschließende Planung vorliegt, werden Detailangaben unter www.s-bahn-berlin.de veröffentlicht.

Das Ersatzangebot berücksichtigt insbesondere Strecken, auf denen keine alternativen Fahrtmöglichkeiten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung stehen. Im Regelfall wird ein 20-Minuten-Takt angeboten. Die Ringbahnlinien S41/S42 verkehren nicht.

Im Berliner Stadtgebiet kann in vielen Fällen auf U-Bahn-, Straßenbahn- und Busverbindungen ausgewichen werden. Alternative Fahrtrouten sind über die elektronischen Fahrplanauskunftssysteme und Apps von S-Bahn Berlin, DB, BVG und VBB zu ermitteln. Die S-Bahn Berlin bedauert die Einschränkungen außerordentlich und bittet ihre Fahrgäste für den Zeitraum des Streiks eine verlängerte Fahrzeit einzuplanen.

Folgender Ersatzfahrplan ist nach derzeitigem Planungsstand vorgesehen:
Linie fährt nur ca. Takt Hinweise

S1
Potsdam Hbf Wannsee Oranienburg 20 Min.
S2 Blankenfelde Bernau 20 Min.
S25 fährt nicht
Busersatzverkehr: Teltow Stadt Attilastraße Südende & Tegel U-Bhf. Alt-Tegel (U6) Hennigsdorf
S3 Erkner Ostkreuz 20 Min.
S41 Ringbahn fährt nicht

S42 Ringbahn fährt nicht

S45 fährt nicht

S46 Königs Wusterhausen Schöneberg 20 Min.
S47 fährt nicht

S5 Strausberg Friedrichstraße 20 Min. Busersatzverkehr: Strausberg Am Annatal Strausberg Nord
S7 Ahrensfelde Charlottenburg 20 Min. Verkehrt voraussichtlich von 5 bis 22 Uhr (Planungsstand!)
S75 fährt nicht

S8 fährt nicht

S85 fährt nicht

S9 Flughafen Schönefeld Landsberger Allee 20 Min.

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DB sichert mit Ersatzfahrplan stabiles Angebot für Streiktage Am Dienstagnachmittag ist das Angebot im Nah- und Fernverkehr in den Auskunftssystemen verfügbar – Kostenlose Hotline wird eingerichtet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/9367686/h20150518b.html

(Berlin, 18. Mai 2015) Die Deutsche Bahn bereitet sich auf den für den frühen Mittwochmorgen angekündigten Streik im Personenverkehr vor. Wie bei den vorangegangenen Ausständen wird die DB ihren Kunden erneut einen stabilen Ersatzverkehr anbieten.

Derzeit arbeiten die Planer und Disponenten mit Hochdruck an der Erstellung eines Ersatzfahrplans für den Regional- und Fernverkehr. Auch während des neuen Streiks wird den Fahrgästen damit ein zuverlässiges Zugangebot zur Verfügung stehen. Die Fahrpläne werden morgen im Lauf des Tages in die Informationssysteme der DB eingespielt und dort abrufbar sein. Wie bei den vergangenen Streikphasen wird ebenfalls eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Über den Zeitpunkt informiert die DB ebenfalls zeitnah.

Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten – auch höherwertigen – Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge.

Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten kommen die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Verkehrsverbünde zur Anwendung.

Hinweis für Redaktionen

Kompakte Informationen zu den Tarifverhandlungen sind unter www.deutschebahn.com/tarifrunde abrufbar, darunter Presseinformationen, Audio- und Video-Statements.

Während der Zeit des Streiks müssen keine TV-Drehgenehmigungen beantragt werden. Dennoch werden die TV-Teams angehalten, sich vor Drehbeginn in Bahnhöfen bei der DB-Information zu melden, keine Interviews mit DB-Mitarbeitern zu führen und nicht in den DB-Reisezentren zu filmen.

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S-Bahn: Hubschrauber setzen neue Signale an der S3

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9331356/bbmv20150512.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 12. Mai 2015) Zwischen den S-Bahnhöfen #Karlshorst und #Erkner baut die Bahn im Rahmen des Teilprojekts Elektronisches Stellwerk #S3 Ost neue Gleise, Weichen und Signale. Es wird auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet. Dabei kommen Zweiwegebagger, Stopfmaschinen, Kettenbagger, Kettensägen, Schraubmaschinen, ein Eisenbahndrehkran und ein #Hubschrauber, mit dem die Signale gesetzt werden, zum Einsatz. Für die zum Teil lauten Arbeiten liegt eine Ausnahmegenehmigung der Berliner Senatsverwaltung vor.

Fotografen bieten sich aussagekräftige Bildmotive, wenn die Signale gesetzt werden. So vorzugsweise am 16. Mai, 7 bis 11 Uhr, vom S-Bahnsteig Erkner oder vom Ende der Ladestraße, Richtung Berlin, oder am 17. Mai, 9 bis 12 Uhr, vom S-Bahnsteig #Köpenick.

Der Bauabschnitt Berlin Ostbahnhof – Erkner ist der letzte Teil des Projekts #Ausbaustrecke Berlin–Frankfurt (Oder)–Staatsgrenze und Bestandteil der europäischen Verkehrsachse Paris – Berlin – Warschau. Die 85 km lange Ausbaustrecke wird seit 1997 modernisiert und für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h ausgebaut. Die Fahrzeit zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) wird sich auf 36 Minuten verringern.

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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Ausschreibung Die neue Berliner S-Bahn wird ganz schön teuer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ausschreibung-die-neue-berliner-s-bahn-wird-ganz-schoen-teuer,10809298,30684532.html

Berlin und Brandenburg suchen einen neuen #Betreiber für den #S-Bahn-Ring. Doch nun ist das #Vergabeverfahren erneut in schwere Turbulenzen gekommen. Die #Kosten drohen den Rahmen zu sprengen, sagen Beobachter.
Im Herbst 2015 will der Senat bekanntgeben, wer in Zukunft die #S-Bahnen auf dem Ring und im Südosten Berlins betreibt. Doch Beobachter berichteten, dass in dem Vergabeverfahren ein ernstes Problem aufgetaucht ist. Nach ihren Informationen drohen die absehbaren Kosten des S-Bahn-Verkehrs den Rahmen zu sprengen. Dem Vernehmen nach liegt der Preis, den die Deutsche Bahn (DB) den Ländern Berlin und Brandenburg genannt hat, deutlich über den Erwartungen. Die DB ist das einzige Bahnunternehmen, das bei der Ausschreibung ein Angebot abgegeben hat.
Berlin und Brandenburg fordern vom künftigen Betreiber, dass er auf dem Ring und den anderen ausgeschriebenen Strecken rund 390 moderne, #fabrikneue S-Bahn-Wagen einsetzt. Deren Herstellung soll nun mehr Geld kosten als anfangs erwartet. Die DB hatte mit einer separaten Ausschreibung einen #Lieferanten für die neuen S-Bahnen gesucht. Doch wie schon beim Vergabeverfahren für den Zugbetrieb gab es am Ende …