S-Bahn: Velten: Potsdam packt S-Bahn-Problem an, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1402479 #Velten/Potsdam (MZV) Unter dem Motto „Mobilitätsstrategie 2030“ fand jüngst im Potsdamer Verkehrsministerium ein Treffen der Bürgermeister aus dem Berliner Speckgürtel statt, von dem Veltens Stadtoberhaupt Ines Hübner (SPD) in Sachen #S-Bahn-Anschluss etwas optimistischer nach Hause fuhr. Staatssekretärin Katrin Lange, die zu der Konferenz eingeladen hatte, will nun nochmals für alle gewünschten Strecken eine Untersuchung auf volkswirtschaftlichen Nutzen und politische Machbarkeit in Vorbereitung auf den nächsten Landesnahverkehrsplan einleiten. Neben Velten wollen auch #Falkensee und #Stahnsdorf die #S-Bahn. Velten hatte bereits vor mehreren Jahren eine Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) vorgelegt, die dem Wiederanschluss Veltens ans S-Bahn-Netz einen volkswirtschaftlichen Nutzen bescheinigt. Die neuerliche Untersuchung soll laut Hübner nach einem standardisierten Verfahren und damit weniger aufwändig als die NKU vorgenommen werden. Hübner hat den Eindruck gewonnen, dass das Land mit dieser Strategie, „versucht, sich der Thematik anzunehmen“. Für sie ist das ein als ernsthaft zu bewertender Schritt, hinsichtlich der in Potsdam gefahrenen S-Bahn-Politik einen …
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S-Bahn: Pendlerstress nach S-Bahn-Entgleisung Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den S-Bahnhof Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der S5 in Richtung Berlin entgleist., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1402341/ Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den #S-Bahnhof #Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der #S5 in Richtung Berlin #entgleist. Verletzt wurde niemand. Die 50 Fahrgäste seien mit dem Schrecken davongekommen, berichtete Bahnsprecher Ingo Priegnitz am Dienstag. Sie wurden vom Rettungsdienst auf den Bahnsteig begleitet. Über die Unfallursache konnte der Sprecher noch keine Angaben machen, die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Dienstagmorgen gestaltete sich insbesondere für die Berlin-Pendler schwierig. Der #Schienenersatzverkehr musste erst anlaufen. Auf den Bahnsteigen zwischen Fredersdorf und Hoppegarten blieben Tausende Fahrgäste ratlos zurück. Am Unfallort wird deutlich, dass der erste Teil des Zuges offenbar eine Weiche vor der Bahnsteigeinfahrt bereits passiert hatte, als der …
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S-Bahn entgleist im Bahnhof Hoppegarten, aus Berliner Zeitung

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Im Bahnhof #Hoppegarten ist am späten Montagabend ein Waggon der #S-Bahn-Linie 5 #entgleist. Einsatzkräfte mussten den Zug evakuieren. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den frühen Morgen an.
Ein Zug der Berliner S-Bahnlinie #S5 ist in der Nacht zum Dienstag am Bahnhof Hoppegarten (Märkisch-Oderland) entgleist. Zwischen den Bahnhöfen #Mahlsdorf und #Fredersdorf werden deshalb #Busse statt Bahnen eingesetzt, wie die S-Bahn Berlin mitteilte. Die Unfallursache ist laut Bundespolizei …

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S-Bahn: Kosten bei der Deutschen Bahn Die S-Bahn könnte für Berlin zu teuer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kosten-bei-der-deutschen-bahn-die-s-bahn-koennte-fuer-berlin-zu-teuer-werden,10809148,31052770.html Dass alles immer #teurer wird, ist bekannt. Muss es jedoch gleich so teuer werden? Der Betrieb der #S-Bahnzüge in Berlin könnte bald bis zu 100 Millionen Euro mehr kosten. Muss der S-Bahn-Verkehr eingeschränkt werden? Alles wird teurer, das ist klar. Aber so teuer? Für die Zukunft droht dem Land Berlin eine enorme Steigerung der Kosten, die Jahr für Jahr für den Betrieb der S-Bahnzüge fällig werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung ist von einer Steigerung des Jahresbetrags um bis zu 100 Millionen Euro die Rede. Derzeit überweist das Land jährlich bereits mehr als 250 Millionen Euro an die #S-Bahn Berlin GmbH, die der Deutschen Bahn (DB) gehört. Eine solche #Verteuerung, wie sie nun droht, könnte es nicht finanzieren. Es gibt nur zwei Optionen: Entweder gelingt es dem Senat, den Preis des DB-Angebots herunter zu handeln – oder das #Zugangebot für die Fahrgäste müsste eingeschränkt, der Fahrplan #ausgedünnt werden. Offizielle Stellungnahmen sind nicht zu bekommen, das Thema Zukunft der Berliner S-Bahn ist …
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Tarife + S-Bahn: Schwarzfahren in Berlin "Die Fahrscheine zur Kontrolle, bitte!", aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schwarzfahren-in-berlin-die-fahrscheine-zur-kontrolle-bitte/11971288.html Ab 1. Juli kostet #Schwarzfahren 60 statt 40 Euro. Die Berliner kümmert das wenig, sie fahren schwarz wie eh und je. Eine Rundfahrt mit den #Kartenkontrolleuren der S-Bahn. Bei der Arbeit hat René R. nur wenig Sinn für Nächstenliebe. „Beim nächsten Mal gibt’s eine Anzeige wegen Beihilfe zum #Betrug“, warnt der Kartenkontrolleur einen Mann am S-Bahnhof Gesundbrunnen. Der hatte kurz vorher in der Ringbahn versucht, einer #Schwarzfahrerin das eigene Ticket zuzustecken – nachdem er es selbst schon bei R. vorgezeigt hatte. Mehr als 300.000 Schwarzfahrer in 2014 Vierzig Euro Bußgeld kostet Schwarzfahren bisher, ab dem 1. Juli werden nun 60 Euro fällig. Der Bund hatte das im vergangenen Jahr beschlossen. „Natürlich wollen wir mit den Kontrollen abschrecken. Das System funktioniert nur, wenn alle zahlen“, sagt S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz. Trotzdem begreifen viele Berliner Schwarzfahren noch immer als Kavaliersdelikt: Bei 7,8 Millionen Kontrollen in der S-Bahn im Jahr 2014 ließen sich mehr als 330.000 Menschen ohne gültiges Ticket erwischen. Weil sie kein Geld hatten, der Automat kaputt war oder weil sie aus Prinzip schwarzfahren. Einer von 25 Fahrgästen in der S-Bahn ist ein „Leistungserschleicher“. Trotzdem: Laut Priegnitz soll ab Juli …
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S-Bahn: Kleinmachnow will Anschluss ans Berliner S-Bahnnetz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article205418405/Kleinmachnow-will-Anschluss-ans-Berliner-S-Bahnnetz.html #Kleinmachnow/Falkensee. „Beste Aussichten für ihren Firmensitz“ – mit einem riesigen Schild wirbt der „Europarc #Dreilinden“ um Interessenten. „Vermietungsbüro provisionsfrei“ ist nur wenige Meter weiter zu lesen. Gegenüber prangt ein rotes Transparent mit gelber Schrift „Büroraum 1. OG zu vermieten.“ Im Gewerbepark an der A 115 südlich von Berlin ist noch viel Platz. Derzeit haben sich hier 85 Unternehmen angesiedelt, darunter das Internetauktionshaus eBay. Europarc-Geschäftsführer Jacky Starck sagt: „Derzeit arbeiten rund 3000 Mitarbeiter auf dem Gelände, es könnten doppelt so viele sein.“ Viele große Unternehmen zögerten, ihren Sitz nach Kleinmachnow zu verlegen – „weil die S-Bahnanbindung nach Berlin fehlt“, wie Stark sagt. Die Beschäftigten müssen am #S-Bahnhof Wannsee in den Bus umsteigen. Am Donnerstag warb der Europarc-Chef mit Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert (SPD) bei der Landesregierung für eine Verlängerung der S-Bahn ins südwestliche Umland von Berlin. Hoffnung #Friedhofsbahn Bürgermeister Grubert und der Vizevorsitzende der Gemeindevertretung Klaus-Jürgen Warnick (Linke) führten Finanzminister Christian Görke (Linke) auf den nahegelegenen Teerofendamm. Unter der dortigen Brücke liegen immer noch die Reste der früheren Friedhofsbahn. Die gut vier Kilometer lange Strecke verband einst Wannsee mit dem Stahnsdorfer …
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S-Bahn: Vorfreude auf 20-Minuten-Takt für Strausberg Nord S-Bahn-Zugtaufe zum 775-jährigen Stadtjubiläum am kommenden Samstag

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9579984/bbmv20150624.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. Juni 2015) Die rot-gelben Züge der S-Bahn Berlin fahren ab Dezember dieses Jahres tagsüber bis #Strausberg Nord im #20-Minuten-Takt. Damit erhalten auch die Fahrgäste des östlichen Abschnitts der Linie #S5 den vertrauten #S-Bahn-Grundtakt. Die Bauarbeiten für den erforderlichen neuen zweigleisigen Abschnitt zwischen Strausberg und Hegermühle beginnen im Juli. Bisher kann nur ein 40-Minuten-Takt angeboten werden. Die eingleisige Strecke zwischen dem Vorstadtbahnhof Strausberg und Strausberg Nord ging im Jahr 1956 in Betrieb und diente der Anbindung des dort bis zur Wende ansässigen DDR-Verteidigungsministeriums. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, freut sich auf das erheblich verbesserte Fahrtenangebot: „Wir rechnen mit rund 25 Prozent zusätzlichen Fahrgästen. Derzeit nutzen rund 7.000 Fahrgäste täglich den Streckenabschnitt zwischen Strausberg und Strausberg Nord.“ Die Fahrzeit von Strausberg zum Berliner Ostbahnhof ist mit 41 Minuten im Vergleich zur Autofahrt über die Bundesstraßen 1 und 5 konkurrenzlos schnell. Anlässlich des 775-jährgen Jubiläums der Stadt Strausberg wird am kommenden Samstag, 27. Juni, ein rot-gelber S-Bahn-Zug auf den Namen der Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland getauft. Um 9.15 Uhr sind die Strausberger und ihre Gäste eingeladen, dem Festakt mit Bürgermeisterin Elke Stadeler und S-Bahn-Chef Peter Buchner beizuwohnen. Mit dem Angebot der Übernahme von Namenspatenschaften bringt die S-Bahn Berlin ihre besondere Verbundenheit mit den Brandenburger Umlandgemeinden und den Berliner Bezirken zum Ausdruck. Zur Erinnerung können Besucher grüne T-Shirts mit dem Namenszug der Stadt erwerben. Der Kaufpreis von 10 Euro geht in voller Höhe an den Verein Historische S-Bahn, der mit dem Erlös den Wiedereinsatz des historischen Weihnachtszuges finanziert. Der S-Bahn-Zug „Strausberg“ startet um 9.46 Uhr zu seiner Jungfernfahrt Richtung Spandau. Zwei Wochen zuvor war anlässlich des dortigen Havelfestes bereits ein rot-gelber Zug auf den Namen des westlichen Endpunkts der Linie S5 getauft worden. Hinweis an die Redaktionen: Medienvertreter und Fotografen sind herzlich eingeladen zur Zugtaufe am Samstag, 27. Juni, 2015, 9.15 Uhr, S-Bahnhof Strausberg (Vorstadt) Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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S 5 ist die zweitwichtigste Linie, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1400724 #Strausberg (MOZ) Die #S-Bahn Berlin GmbH rechnet durch die Einführung des #20-Minuten-Takts nach Strausberg, Nord im Dezember mit einem Fahrgastzuwachs von 25 Prozent. Geschäftsführer Peter Buchner bezeichnete die #S5 in einem MOZ-Gespräch vor der Zugtaufe auf den Namen Strausberg am Sonnabend als #zweitwichtigste Linie. „Grundsätzlich befinden sich alle vorbereitenden Arbeiten und Planungen auf einem guten Weg, so dass nach dem derzeitigen Stand der 20-Minuten-Takt nach Strausberg-Nord ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember möglich ist“, versicherte Buchner bei seinem Besuch in dieser Woche in Strausberg. Er ist sich bewusst, dass der 40-Minuten-Takt nach Nord „unattraktiv“ ist, und verweist darauf, dass das Land Brandenburg „sehr gezögert“ habe, um nicht Einschränkungen beim Schienenverkehr in der Fläche zu riskieren. „Ohne die Aktivitäten der Bürgermeisterin hätte es wohl noch länger gedauert“, glaubt er. Nach Einschätzung des S-Bahn-Chefs ist die Linie S 5 in Richtung Osten die zweitwichtigste in seinem Netz nach der S 7 in die Landeshauptstadt Potsdam. Allein am Bahnhof in der Vorstadt steigen täglich 6300 Fahrgäste ein und aus, in Hegermühle weitere 1300, in Strausberg-Stadt 2500 und in Nord 3200. Die Züge nach Nord seien „auch tagsüber gut besetzt“, bescheinigte er. Im Vorfeld des 20-Minuten-Takts werde nicht nur ein zweites Gleis für den Begegnungsabschnitt nahe …
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S-Bahn: Ab sofort mit Fahrerassistenz-System: Berlins S-Bahn-Züge rollen pünktlicher und effizienter ans Ziel FASSI spart jährlich bis zu sieben Prozent Fahrstrom

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9424614/bbmv20150527.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Mai 2015) Unter dem Namen #FASSI hat die #S-Bahn Berlin ein neu entwickeltes #Assistenzsystem für die #Lokführer ihrer rot-gelben Züge in Betrieb genommen. Es hilft #Energie zu sparen, die #Pünktlichkeit und #Fahrgastinformation zu verbessern sowie betriebliche Abläufe zu vereinfachen. Erdacht und umgesetzt wurde das Navigationssystem für die Schiene von erfahrenen Eisenbahnern des Konzernunternehmens DB Kommunikationstechnik in Dresden. Die Investitionskosten betrugen rund sieben Millionen Euro und sollen sich bei einer geschätzten Energieeinsparung von bis zu sieben Prozent in rund drei Jahren amortisieren.

Bastian Knabe, Geschäftsführer Finanzen der S-Bahn Berlin, ist von den Vorteilen des Innovationsprojekts überzeugt: „Das System verbessert die Pünktlichkeit und macht die S-Bahn zuverlässiger. Über einen automatischen Abfahrtscountdown und ständig aktualisierte Hinweise zur Anschlussgewährung an Umsteigepunkten erhalten die Triebfahrzeugführer wichtige Handlungsempfehlungen, die die Kundenzufriedenheit weiter verbessern. Zudem leistet FASSI auf mehreren Ebenen einen wichtigen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt. Mit den Empfehlungen zum energieeffizienten Fahren ist eine jährliche Stromersparnis von 25 Millionen Kilowattstunden möglich. Dies entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von 5.000 Vier-Personen-Haushalten.“

Norbert Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Kommunikationstechnik GmbH, freut sich über den erfolgreichen Start des Systems im Berliner S-Bahn-Netz: „Bei der Entwicklung von FASSI haben wir den seit mehr als hundert Jahren gewachsenen Erfahrungsschatz aus Generationen von Eisenbahnern genutzt und ins Heute übertragen. Die Prinzipien des energiesparenden Fahrens wurden bereits von den Heizern der Dampflokomotiven praktiziert. Energiesparen bedeutete das Schonen ihrer Muskelkraft. So merkte sich jeder Heizer markante Landmarken, ab denen der Zug auch ohne Energiezuführung genug Schwung hatte. Auch die Lokführer der S-Bahn haben viel Wissen angesammelt. Durch sie haben wir unsere Datenbank für die Strecken der Berliner S-Bahn befüllt. Mit FASSI kann es nun von allen Triebfahrzeugführern im Sinne der Umwelt und Effizienz genutzt werden.“

Innerhalb von acht Monaten wurden die 720 Führerstände der S-Bahn-Flotte in den unternehmenseigenen Werkstätten mit der neuen Infrastruktur ausgestattet. Es handelt sich um ein hochkant aufgestelltes Display, kaum größer als ein Tablet-PC, das über einen Touch Screen bedient wird. Im Rahmen eines viermonatigen Probebetriebes passten die Entwickler das System fortwährend an die Herausforderungen des Berliner S-Bahn-Netzes an. Seit 13. April läuft der Echtbetrieb.

Mit der Einführung von FASSI ändern und verbessern sich auch Arbeitsabläufe des Fahrpersonals: Umfangreiche Fahrplanunterlagen, die bisher in Papierform mitgeführt werden mussten, stehen den Triebfahrzeugführern künftig stets aktualisiert in elektronischer Form bereit. Damit entfallen jährlich rund vier Millionen gedruckte Papierseiten. Der Lokführerrucksack wird um etwa 1,5 Kilogramm entlastet. Sukzessive entfällt zudem die zeitraubende telefonische Übermittlung betrieblicher Informationen zwischen Triebfahrzeugführer und Transportleitung. Erforderliche Umdisponierungen im Störungsfall können zeitnah elektronisch übermittelt werden. Das System erlaubt die stetige Ergänzung weiterer Funktionen, die im Interesse einer effizienten Betriebsführung wünschenswert sind.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn-Erweiterung in Potsdam-Mittelmark Neue S-Bahn heißt nun „Teltow“, PNN

http://www.pnn.de/pm/970559/

Die neue #S-Bahn vom Typ BR #481 trägt nun den Namen „#Teltow“ und wurde feierlich mit einer Taufe eingeweiht. Die Region nutzt den Anlass, um erneut eine #Streckenverlängerung bis nach #Stahnsdorf zu fordern.
Teltow – Selten haben sich wohl so viele Menschen auf die Ankunft einer S-Bahn gefreut, mit der sie gar nicht fahren wollten: Am Pfingstsamstag tummelten sich an der kleinen Endhaltestelle der S25 in Teltow Menschen auf dem Bahnsteig, andere drängten sich auf der Brücke mit Blick auf die Gleise. Der Grund: Künftig soll eine S-Bahn vom Typ BR 481 mit dem Namen „Teltow“ durch die Metropole rollen. Anlass ist nicht nur das S-Bahn-Jubiläum, sondern auch der 750.Geburtstag der Stadt in diesem Jahr. Die erste Fahrt fand allerdings ohne Passagiere statt.
8000 Menschen steigen täglich an der Haltestelle Teltow Stadt ein und aus – in den Anfangsjahren waren es lediglich 3200. Heute aber gilt die Wiederherstellung der S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und Teltow als Erfolg.
Rübchenschnaps statt Sekt zur Taufe …