S-Bahn + Bahnhöfe: Bauarbeiten am Ostkreuz Massive Einschränkungen im S-Bahn Betrieb Seit Freitagfrüh sind die S3, S5, S9, S7 und S75 unterbrochen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/bauarbeiten-am-ostkreuz-massive-einschraenkungen-im-s-bahn-betrieb/23255230.html

Trotz umfangreicher Sperrungen im #S-Bahn-Betrieb, ist das befürchtete Verkehrschaos bislang ausgeblieben. Die meisten Fahrgäste hatten sich mehr Zeit eingeplant, weil sie von den Sperrungen wussten.

Seit dem frühen Freitagmorgen ist der Verkehr im Osten Berlins erheblich eingeschränkt. Grund dafür ist der Abschluss der #Bauarbeiten am #Ostkreuz, wo zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember zwei weitere Gleise zwischen Ostkreuz und #Ostbahnhof in Betrieb genommen werden. Die Stadtbahn wird dort dann vier Gleise haben, mehr Züge und ein stabilerer Betrieb sind dann möglich. Die östliche #Stadtbahn gehört zu den am stärksten befahrenen Strecken in Berlin. Ostkreuz ist mit 550.000 Zughalten pro Jahr bundesweit an der Spitze.
Vorher gibt es diverse, massive #Einschränkungen des Betriebs, zehntausende Fahrgäste müssen deutlich längere Fahrzeiten einkalkulieren.

Zwischen #Karlshorst und Alexanderplatz (#S3) und zwischen #Lichtenberg und Alex (#S5) fahren von Freitag früh 4 Uhr durchgehend bis Dienstag früh, 1.30 Uhr, gar keine Züge. Es gibt #Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Erkner und Ostkreuz bzw. Ostbahnhof kann mit dem normalen VBB-Ticket auch der Regional-Express #RE1 genutzt werden, der alle halbe Stunde fährt. Auch die #S9 fährt nicht zwischen #Treptower Park und …

S-Bahn: Zeitweise auch Einschränkungen auf S5 Strom fällt in 20.000 Haushalten im Berliner Osten aus, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/10/stromausfall-berlin-osten.html

Rund 20.000 #Haushalte im Osten Berlins waren am frühen Mittwochmorgen ohne #Strom. Von 4:41 Uhr bis 6:24 Uhr war die #Stromzufuhr unterbrochen. 

Ein Sprecher des Stromanbieters #Vattenfall sagte dem rbb, es gebe immer mal wieder #Stromausfälle, aber dies sei im Vergleich ein größerer Ausfall gewesen. Betroffen waren einige Straßenzüge in den Berliner Stadtteilen Mahlsdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Hellersdorf und Marzahn. Auch die Straßenlaternen blieben hier dunkel. 

Einschränkungen auch bei der #S-Bahn

Da die Beleuchtung an den #S-Bahnhöfen #Mahlsdorf und #Biesdorf ebenfalls ausfiel, hielt die S-Bahn der Linie 5 dort nicht. Diese Einschränkung sei notwendig gewesen, um die Sicherheit der …

Bahnhöfe: Feinstaub in nichtoberirdischen S- und U-Bahnhöfen, aus Senat

www.berlin.de

Vorbemerkung der Verwaltung:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener
Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener
Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird in der Antwort an den
entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.
Vorbemerkung des Abgeordneten:
In der DS 18/15076 wurde die Frage: „Gab es in Berlin jemals Messungen auf #Stickoxide und/oder
#Feinstaub in #U-Bahn
Bahnhöfen? Wenn ja, in welchen Bahnhöfen und mit welchen Ergebnissen?“ vom Senat eindeutig mit
„Nein“ beantwortet.
In der DS 16/10483 aus 2007 wurden hingegen anders lautende Aussagen getroffen: „Es erfolgte eine
Messung der #Berufsgenossenschaft Bahnen im November 2004 auf dem Bahnhof Zoologischer Garten.“
und „Messungen hinsichtlich der Einhaltung des Grenzwertes für die Alveolengängige Fraktion nach TRGS
900 „Arbeitsplatzgrenzwerte“ auf dem Bahnsteig U-Bahnhof Zoologischer Garten durch die
Berufsgenossenschaft Bahnen haben einen Wert von 80 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft ergeben.“
Frage 1:
Aus welchem Grund wurde in der Beantwortung der DS 18/15076 dieser Umstand bzw. dieses
Messergebnis verschwiegen, obwohl es dem Senat ganz offensichtlich bekannt ist?
Frage 2:
Sieht der Senat bei einem damaligen Messwert von 80 Mikrogramm lungengängigem Feinstaub pro
Kubikmeter Luft innerhalb einer #U-Bahnstation nach wie vor keinen Handlungsbedarf für Luftbeurteilungen in
nichtoberirdischen Schienenverkehrsstationen?
2
Frage 3:
Geht der Senat davon aus, dass in den nichtoberirdischen Stationen heute keine Luftbelastung mehr in einer
ähnlichen Größenordnung wie 2004 messbar ist, es also zu einer nennenswerten Verbesserung der
Luftqualität gekommen ist und somit auch kein Handlungsbedarf besteht? Wenn ja, woraus resultiert diese
Annahme?
Antwort zu 1 bis zu 3:
Die vom Fragesteller zitierte Messung im Jahr 2004 wurde nicht durch die Berliner
Senatsverwaltung im Rahmen des Berliner Luftgütemessnetzes durchgeführt, sondern von
einer gewerblichen Berufsgenossenschaft.
Die Schriftliche Anfrage vom 5. März 2007 (Drucksache 16/10483) ist auf der
Internetpräsenz des Abgeordnetenhauses Berlin veröffentlicht (abrufbar unter
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-10483.pdf).
In der Antwort zur schriftlichen Anfrage vom 5. März 2007 wird festgestellt, dass die
Grenzwerte für die Beschäftigten in der U-Bahn aus Sicht des Arbeitsschutzes weit
unterschritten wurden. Ferner wird darauf hingewiesen, dass die BVG der Auffassung sei,
dass in Anbetracht des festgestellten großen Abstandes zum zulässigen Grenzwert an
keiner Stelle im U-Bahn-System eine Überschreitung zu vermuten ist und aufgrund der
kurzen Verweilzeit der Fahrgäste in der U-Bahn auch für diese keine relevante
Expositionen zu erwarten sind.
Nach Auskunft der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat die Berufsgenossenschaft der
Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen (BG BAHNEN) bzw. die mit ihr fusionierte
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) seit dieser Messung keine weiteren
Feinstaubmessungen in U-Bahnhöfen der BVG durchgeführt.
Dem Senat liegen keine Erkenntnisse vor, aus denen sich ein Handlungsbedarf ergäbe
Im Übrigen wird auf die Antworten 1 bis 3 zur Schriftlichen Anfrage vom 02.08.2018,
Drucksache 18/15829, verwiesen.
Berlin, den 17.09.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: DIE BAHN INVESTIERT IN TECHNIK UND GEBÄUDE Pankower S-Bahnhöfe sollen noch in diesem Jahr aufgewertet werden, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/bezirk-pankow/c-verkehr/pankower-s-bahnhoefe-sollen-noch-in-diesem-jahr-aufgewertet-werden_a176603

Die #S-Bahn soll im Bezirk #Pankow künftig zuverlässiger werden und einzelne Bahnhöfe #attraktiver. Die Tochter der Deutschen Bahn AG hat ihr bisher umfassendstes Qualitätsprogramm „#S-Bahn Plus“ gestartet. Damit will sie #Pünktlichkeit, #Qualität und #Service verbessern. Mehr als 30 Millionen Euro wird die Bahn dafür investieren.

Mit diesem Geld sollen unter anderem Bahnhöfe baulich aufgewertet werden. Außerdem will die Bahn Hunderte Anlagen der Sicherungs- und Leittechnik austauschen. Zusätzlich sollen 100 Triebwagenführer pro Jahr ausgebildet werden. Dieses berlinweite Maßnahmepaket werde auch in Pankow für Verbesserungen sorgen, meint Tino Schopf (SPD), Mitglied im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Vor allem die Aufenthaltsqualität und der Service sollten gesteigert werden.

Aufgewertet wird zum Beispiel der S-Bahnhof #Karow. Seit Jahren monieren Kunden, dass dieser mit Graffiti beschmiert ist und ziemlich heruntergekommen aussieht. Für diesen Bahnhof wurde nun ein neues Konzept erarbeitet. Ab Herbst sollen die Graffiti im Erdgeschoss des Gebäudes entfernt und dieser Bereich baulich und farblich aufgewertet werden. Weiterhin soll der Treppenabgang mit einem neuen künstlerischen Graffiti gestaltet werden. Erneuert wird in diesem Bahnhof auch das Wegeleitsystem.

Für den S-Bahnhof #Landsberger Allee in Prenzlauer Berg ist indes ab Oktober eine komplette #Gleisbettreinigung vorgesehen. Damit diese durchgeführt werden kann, muss allerdings eine Sperrung beantragt werden. Veraltete Infrastruktur und Werbeträger sollen indes im Bahnhof …

barrierefrei + Bahnhöfe: Barrierefreiheit im ÖPNV Aufzug in der Yorckstraße kommt erst 2036 Die Planung eines Aufzugs dauert fast 20 Jahre?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/barrierefreiheit-im-oepnv-aufzug-in-der-yorckstrasse-kommt-erst-2036/22955238.html

Die Planung eines #Aufzugs dauert fast 20 Jahre? Ist in Berlin möglich. Eine Übersicht zu Bauprojekten der S- und #U-Bahn.
Lang, länger, noch länger. Wenn in Berlin geplant und gebaut wird, dauert es meist Jahre, bevor der Abschluss gemeldet werden kann. Aber dass Fahrgäste auf den Einbau eines Aufzugs auf einem Bahnhof noch fast 20 Jahre warten sollen, ist doch ungewöhnlich.
Dabei steigen am #S-Bahnhof #Yorckstraße täglich Tausende von Fahrgästen ein und aus oder wechseln zu den U-Bahnen oder Bussen der BVG. Zwischen den Bahnsteigen der U-Bahn und der #S-Bahn am Bahnhof Yorckstraße müssen fast hundert Treppenstufen überwunden werden. Und zum Bahnsteig der #S2, #S25 und #S26 wird es auf unabsehbare Zeit keinen Aufzug geben, auch wenn das #Personenbeförderungsgesetz ab Ende 2022 einen barrierefreien Zugang zu allen Stationen des Nahverkehrs fordert.

Der Bahnhofschef der Region Ost der Deutschen Bahn, Friedemann #Kunst, hatte jüngst als frühesten Termin für den Einbau des Aufzugs an der Yorckstraße das Jahr 2036 genannt. Der Einbau ist abhängig vom Weiterbau der #S-Bahn-Strecke #S21 vom Nordring über den Hauptbahnhof und den Potsdamer Platz bis zum Südring. Dafür muss der Bahnhof Yorckstraße aufwendig umgebaut werden; statt zwei wird es dort dann vier Gleise geben. Und erst mit dem Umbau soll der Aufzug kommen, weil dann auch der Bahnsteig neu …

Bahnhöfe: S-Bahnhof Hermannstraße Statt schräger Musik gibt’s jetzt Dschungellaute aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/s-bahnhof-hermannstrasse-statt-schraeger-musik-gibt-s-jetzt-dschungellaute-31167128

Die schräge Musik war offenbar doch etwas zu schräg. Die Berliner #S-Bahn hat ihr für September geplantes #Pilotprojekt abgeblasen, das den Bahnhof #Hermannstraße mit sogenannter atonaler Musik beschallen sollte. Das sind Klänge fernab von üblichen Melodien und Harmonien, die Drogenkonsumenten, Dealer und Trinker davon abhalten sollten, hier zu verweilen.

Erst vor einer Woche hatte die S-Bahn den Plan angekündigt. Doch bei einer Live-Vorführung am vergangenen Freitag vor dem Neuköllner Bahnhof verabschiedete sich der oberste Bahnhofsmanager Friedmann #Keßler spontan von der Idee mit der nervenden Musik, wie Bahn-Sprecher Burkhart #Ahlert der Berliner Zeitung bestätigte. Stattdessen sollen nun aus Lautsprechern eher #Naturgeräusche erklingen – wie etwa aus einem Dschungel.

Mehrere Stile aufgeführt

Am frühen Freitagabend hatte die Neuköllner Initiative für Neue Musik Berlin auf den Vorplatz der Station Hermannstraße zu einem Livekonzert geladen. Die Musiker sollten demonstrieren, wie sich atonale Musik im Eingang des Bahnhofs künftig anhören könnte. Unter den etwa 300 Zuhören war auch Bahnhofsmanager Keßler, der für 166 S-Bahnhöfe in Berlin zuständig ist. 

„Es wurden mehrere Stile dieser experimentellen Musik aufgeführt“, sagt Sprecher Ahlert. Als die schrillen Töne verklungen waren, stand für den Bahnhofsmanager fest, dass diese Musik …

Bahnhöfe: So will die Bahn 17 Bahnhöfe in Berlin verschönern Foto-Tapeten, 3D-Druck, Kachelverzierungen: Die Morgenpost zeigt in Vorher-Nachher-Bildern, was die Deutsche Bahn genau plant., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215175033/Die-Rueckkehr-der-Fototapete.html

In Berlins #S-Bahnhöfen werden in den kommenden Wochen verstärkt Maler- und Putzkolonnen zu sehen sein. Die Handwerker sind nicht etwa nur auf der Durchreise, sondern bereits am Ziel. Ihr Auftrag: Zumindest einem Teil der angegrauten Stationen ein neues, frisches Outfit zu geben. Die Verschönerungsaktion ist Teil eines vor Kurzem angekündigten groß angelegten #Qualitätsprogrammes, mit dem die #S-Bahn nicht nur zuverlässiger und pünktlicher, sondern auch kundenfreundlicher werden will.

Bahnhof Tempelhof
Anders als bei vorangegangenen Schönheitskuren soll es dieses Mal aber nicht nur mit dem Einsatz von ein paar Eimern frischer Farbe getan sein. Geplant ist von der #Bahntochter #Station & Service, die auch für die 166 Stationen im Berliner #S-Bahn-Netz verantwortlich ist, eine „ganzheitliche Aufwertung“ der Aufenthaltsqualität in den Bahnhöfen. Dahinter steht auch die Erkenntnis von Bahnhofsmanager #Keßler, dass „unifarben gestaltete Flächen eher zu künstlerischer Selbstverwirklichung einladen“. Übersetzt heißt das: Einfarbig weiß oder grau getünchte Bahnhofswände werden umgehend wieder mit Graffiti beschmiert. Schon seit Längerem gibt es dagegen die Erfahrung, dass möglicherweise gar künstlerisch gestaltete Bereiche etwas länger von Vandalismusattacken verschont bleiben. „Da scheint es noch so etwas wie Respekt in der Szene zu geben“, so der 50 Jahre alte Bahnmanager, der seit 2013 für rund 550 Bahnhöfe in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist.

Für die geplanten #Verschönerungsarbeiten stehen dem Bahnhofsmanager in diesem Jahr rund elf Millionen …

Bahnhöfe + S-Bahn + Taxi: Große Durcheinander am Hauptbahnhof An der Nordseite des Hauptbahnhofs wird gebaut – ein konfuser Ort wird noch unübersichtlicher. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baustellen-grosse-durcheinander-am-hauptbahnhof/22946814.html

Katastrophal, kundenfeindlich. Eben typisch Berlin. Leszek Nadolski, der Vorsitzende der #Taxiinnung, regt sich mächtig auf über die am Mittwoch eingerichtete neue #Baustelle am #Hauptbahnhof. Hier habe die Bahn total versagt, schimpfte Nadolski am Donnerstag. Der Grund: Die Taxis auf dem #Europaplatz auf der Nordseite des Bahnhofs sind noch schwieriger zu finden als bisher. Hinweise fehlten bis gestern gänzlich. Nach Tagesspiegel-Anfrage will die Bahn hier aber nachbessern.
Bauen ohne Unterlass

Schön war der Anblick für ankommende Fahrgäste, die den Bahnhof im Norden verlassen, schon bisher nicht. Den Europaplatz als Platz zu erkennen, erforderte schon einige Fantasie. Eine Ministraße als Vorfahrt zum Haupteingang, ansonsten Asphalt ohne Wegeführung zu den Haltestellen der Busse und Straßenbahnen an der Invalidenstraße; verschönert noch durch einige Poller. Und dazu auf der östlichen Seite jahrelang die #Baugrube für die #S-Bahn-Strecke #S21 vom Nordring zum Hauptbahnhof, die inzwischen aber geschlossen werden konnte.

Jetzt versperrt seit Mittwoch wieder ein Bauzaun den östlichen Bereich des Platzes, aber auf einer viel größeren Fläche. Die Baufläche ist erforderlich, um eine Grube für den Bau des #Tunnelbahnhofs der S-Bahn ausheben zu können. Das Loch war ursprünglich nicht vorgesehen. Weil die #Vorleistungen für den S-Bahnhof beim Bau des Hauptbahnhofs nicht nach den Vorgaben ausgeführt worden waren, musste …

Bahnhöfe + Taxi: Baufortschritt am Berliner Hauptbahnhof Ab 22. August: Am Europaplatz keine öffentlichen Parkplätze, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Baufortschritt-am-Berliner-Hauptbahnhof-3244646?contentId=1317082

Veränderte Taxi-Vorfahrt • Fahrradständer und Behindertenparkplätze verlegt

Auf dem #Europaplatz am Berliner #Hauptbahnhof wird es ab Mittwoch eng: Der #Tunnelbau für das aktuell größte Vorhaben der Deutschen Bahn in der Hauptstadt erfordert am Europaplatz eine große Baugrube, die bis Dezember 2022 keinen Platz für private Fahrzeuge lässt. Die #Taxi-Stellplätze werden, ebenso wie die #Fahrradständer, verlegt. Die #Behindertenparkplätze befinden sich dann auf der Südseite des Bahnhofs.

Am Berliner Hauptbahnhof wird in einer wasserdichten Baugrube der Tunnel für den ersten Abschnitt einer neuen S-Bahnstrecke [alter Titel #S21, die Red.] errichtet, der von den Bahnhöfen #Westhafen/#Wedding am #Nordring bis zum Hauptbahnhof reicht. Geplant ist, die Strecke über #Potsdamer Platz bis zum #Südkreuz zu verlängern. 2020 soll an einem zwischenzeitlichen Bahnsteig am Hauptbahnhof der erste S-Bahn-Zug halten. Reisende aus den nördlichen Berliner Bezirken kommen schneller und bequemer zum wichtigsten Bahnhof der Hauptstadt.

Weitere Informationen: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-s21

Bahnhöfe: S-Bahn will Trinker mit „atonaler Musik“ vergraulen Der Fahrgastverband kritisiert die geplante Dauerbeschallung., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215115879/S-Bahn-will-Trinker-mit-Musik-vergraulen.html

Berlin. Die Deutsche Bahn bleibt in Berlin experimentierfreudig. Wer am Bahnhof #Hermannstraße in Neukölln in die #S-Bahn einsteigen will, wird dort in Kürze mit #Musik empfangen. Damit werde die #Aufenthaltsqualität verbessert, heißt es offiziell von den Verantwortlichen der Bahn. Das eigentliche Problem sei aber die Trinkerszene. Die unerwünschte Klientel soll nun mit #Dauerbeschallung aus dem #Bahnhofseingang vergrault werden.

Vorbild ist der Hamburger Hauptbahnhof

Vorbild für die als Pilotversuch deklarierte Aktion ist der Hamburger Hauptbahnhof, wo das mit demselben Ziel schon seit einigen Jahren an einem Ausgang praktiziert wird. Doch während in Hamburg klassische Musik erklingt, ist für den S-Bahnhof Hermannstraße „atonale Musik“ geplant. Für den Test, der voraussichtlich im September beginnt, seien mehrere Tonvarianten vorbereitet, sagte Friedemann #Keßler, Berlins oberster #Bahnhofsmanager. Der Pilotversuch ist Teil eines neuen #Qualitätsprogrammes, mit dem die S-Bahn nicht nur zuverlässiger und pünktlicher, sondern auch kundenfreundlicher werden soll.

Skepsis beim Berliner Fahrgastverband

Dabei wurde auch erkannt, dass viele der 166 Stationen im Netz nicht immer den Vorstellungen der Kunden entsprechen. Kurzfristig sollen daher 17 Bahnhöfe gereinigt und teils …