VBB besorgt über zukünftige Finanzausstattung für den Nahverkehr in Berlin und Brandenburg Appell an Bundestagsabgeordnete sich beim Bund für auskömmliche Regionalisierungsmittel einzusetzen

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-besorgt-ueber-zukuenftige-finanzausstattung-fuer-den-nahver-kehr-in-berlin-und-brandenburg/41059.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) befürchtet, dass die jetzige gute #Qualität des #Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg ab 2016 nicht weiter gesichert werden kann. Derzeit ist unklar, in welcher Höhe der Bund den Ländern #finanzielle #Mittel aus dem #Regionalisierungsgesetz für die Bestellung des Nahverkehrs auf der Schiene zur Verfügung stellt. Um weiterhin einen attraktiven und nachhaltigen Öffentlichen Personennahverkehr gewährleisten zu können, fordern die Bundesländer eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel auf jährlich 8,5 Milliarden Euro sowie eine jährliche Dynamisierung von 2 Prozent. In einem Brief an die Berliner und Brandenburger Bundestagsabgeordneten bittet der VBB, den Gesetzesentwurf der Länder zu unterstützen.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Da die Verkehrsverträge zwischen den Bestellern und Verkehrsunternehmen mindestens auf 10 Jahre abgeschlossen werden, benötigen wir dringend Planungssicherheit durch eine deutliche Erhöhung und langfristige Sicherung der Regionalisierungsmittel. Es kann nicht sein, dass wir immer höhere Infrastrukturkosten für die Benutzung von Trassen und Stationen zahlen müssen und immer weniger Geld für die Bestellung von Verkehrsleistungen zur Verfügung haben. Die finanzielle Schieflage hat sich bereits drastisch verschärft und darf nicht zu Angebotsverschlechterungen im VBB-Gebiet führen. Die Sicherung der finanziellen Mittel für die Länder Berlin und Brandenburg ist der Schlüssel für eine Zukunft in einer Wachstumsregion, die auf den öffentlichen Verkehr als wichtigen Standortvorteil setzt.“

In Berlin und Brandenburg hat sich der Öffentliche Personennahverkehr in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt: Die Qualität der Verkehrsleistung ist deutlich gestiegen, die Fahrgastzahlen erreichen immer neue Rekordhöhen. In den Jahren 2000 bis 2012 stieg die Zahl der Fahrgäste um fast 22 Prozent, im Jahr 2013 waren rund 1,3 Milliarden Menschen mit Bussen und Bahnen im Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg unterwegs. In der wachsenden Hauptstadtregion steigt damit auch der Bedarf nach mehr Verkehrsangeboten. Dabei sind neben den Fahrgeldeinnahmen die Gelder, die die Länder vom Bund als Regionalisierungsmittel erhalten, die wichtigste Finanzierungsquelle. Eine notwendige Ausweitung der Verkehrsleistungen insbesondere im Regionalverkehr ist in der jetzigen Situation weder planbar noch durchführbar. Selbst die Fortführung und Sicherung des jetzigen Angebotes ist durch die derzeit schon zu knappen Regionalisierungsmittel gefährdet. Anstelle einer langfristigen Perspektive zur Sicherung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) hat das Bundeskabinett jetzt einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der ausschließlich für das Jahr 2015 gilt und nur die bisherigen Regionalisierungsmittel um ein weiteres Jahr mit 1,5 Prozent dynamisiert.

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Bus: Bahnhof platzt aus den Nähten, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1364218/ #Wilmersdorf (MOZ) Vor noch gar nicht vielen Jahren sollte der #Bahnhof Wilmersdorf aufgrund fehlender Fahrgäste dicht gemacht werden. Einige engagierte Bahnstreiter verhinderten das. Heute ist von Schließung keine Rede. Die #Pendlerzahlen wachsen. Inzwischen mangelt es sogar an #Parkplätzen. Weil er abseits des Dorfes liegt, hatte man ihm keine Zukunft beschieden. Weit gefehlt. Jeden Morgen rollen die großen Linienbusse der Verkehrsgesellschaft auf den viel zu engen Vorplatz. Jeden Morgen wandern Fußgänger entlang der Landstraße zum Bahnsteig. Jeden Morgen schließen Pendler hier ihre Autos ab und steigen in die Berlin-Stralsunder Eisenbahnlinie um. Totgesagte leben länger – das jedenfalls beweist der Bahnhof Wilmersdorf. Vor allem Reisende aus Richtung Templin und aus umliegenden Dörfern haben die guten Verkehrsanbindungen des RE 3 in die größeren Städte bis nach Berlin und Stralsund erkannt. Wo anfangs einige zögerliche Pendler nur mit Sorge um die Sicherheit ihrer Autos anrollten, verstopfen heute Pkw die enge Wendeschleife. Regelmäßig beschweren sich Busfahrer, dass sie nicht vorbei kommen. Die Ein- und Ausstiegsbedingungen für die …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Regionalbahnhof an der Buckower Chaussee, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Steht der Senat nach wie vor, wie in den Kleinen Anfragen 16/11162 vom 09. Oktober 2007 und 16/11231 vom 16. Oktober 2007 dargelegt, zu der Absicht am #Bahnhof #Buckower Chaussee im Rahmen des Wie-deraufbaus der Dresdner Bahn wieder einen #Regional-bahnhaltepunkt einzurichten? Frage 2: Wie schätzt der Senat aus heutiger Sicht den Bedarf eines solchen Haltepunktes an der genannten Stel-le und wie schätzt die Deutsche Bahn AG dieses Vorha-ben ein? Frage 3: Teilt der Senat die Auffassung des Unter-nehmernetzwerkes an der Motzener Straße, wonach das Gewerbegebiet durch einen Regionalbahnhalt an der Buckower Chaussee weiter aufgewertet und nachhaltig im Bestand gesichert werden würde? Frage 4: Welche konkreten Planungen gibt es hierzu bereits bzw. hat der Senat für entsprechende Vorleistun-gen bereits finanzielle Mittel geleistet? Antwort zu 1. bis 4.: Wie schon in den Beantwortun-gen der o.g. Kleinen Anfragen dargelegt, bewertet der Senat den Bau eines #Regionalverkehrshaltepunkts Buckower Chaussee – der u.a. vom UnternehmensNetz-werk Motzener Straße e.V. gefordert wird – positiv. Al-lerdings wurde der Senat von der Deutschen Bahn AG gebeten, vorerst auf eine konkrete Bestellung dieses Re-gionalverkehrshaltepunkts an der Dresdener Bahn zu verzichten, um das bekanntermaßen schwierige Planfest-stellungsverfahren für den Wiederaufbau des Berliner Abschnitts der Dresdener Bahn nicht zusätzlich zu belas-ten. Auf Forderung des Senats hin wurde jedoch von der DB AG ein Plan erarbeitet, der nachweist, dass die Pla-nung der Straßenüberführung Buckower Chaussee dort den späteren Bau von Regionalverkehrsbahnsteigen (Sei-tenbahnsteige) an den Ferngleisen samt Zugängen und Aufzügen zulässt, ohne die Straßenüberführung oder die Fern- und S-Bahn-Gleise umbauen zu müssen. Finanzielle Mittel musste der Senat für diesen planerischen Nachweis nicht aufwenden. Berlin, den 27. Januar 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Feb. 2015)

Bahnhöfe: Mehr Komfort beim Umsteigen am neuen Bahnhofsplatz VBB-Infoblatt Bahnhof Königs Wusterhausen erschienen

http://www.vbb.de/de/article/presse/mehr-komfort-beim-umsteigen-am-neuen-bahnhofsplatz/34413.html

In #Königs #Wusterhausen sind der #Bahnhof und das #Bahnhofumfeld nach den #Umbau- und #Sanierungsarbeiten der letzten Jahre deutlich attraktiver für #Fahrgäste des Öffentlichen #Personennahverkehrs geworden. Höhepunkt ist die Fertigstellung der neuen barrierefreien Personenunterführung, die durch eine architektonisch ansprechende Gestaltung aufgewertet wurde. Barrierefreie Bushaltestellen und aktuelle Fahrgastinformationen sorgen für ein komfortables Umsteigen zwischen Bus und Bahn. Den Bahnhof Königs Wusterhausen nutzen täglich mehr als 15.000 Fahrgäste, die von den Verbesserungen profitieren. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat in einem VBB-Infoblatt das Fahrplanangebot und Umgebungspläne für den Bahnhof Königs Wusterhausen zusammengestellt.

Auf der Ostseite entstand ein neuer Busbahnhof, der bereits in Betrieb ist. Von dort hat man nur kurze Wege zu den Bahnsteigen der S- und Regionalbahn. Ferner entstanden 168 überdachte Fahrradabstellplätze. Für Komfort sorgt ein Pavillon mit Wartebereich und Imbissangebot. Über aktuelle Abfahrten von Bus und Bahn informiert eine dynamische Anzeigetafel. Weiterhin wurde die Storkower Straße neu gestaltet und mit einer weiteren P+R-Anlage mit 90 Stellplätzen versehen. Im Bereich des neuen westlichen Zugangs zur Personenunterführung wurden die Wegeanbindung sowie die Fahrradabstellplätze neu geordnet. Da das Fahrrad als „Zubringer“ zum Bahnhof von Fahrgästen immer stärker genutzt wird, sind weitere Fahrradparkplätze in Planung.

Vom Bahnhof Königs Wusterhausen verkehrt die S-Bahnlinie 46 im 20-Minuten-Takt über Südkreuz nach Westend. Jeweils stündlich bedienen die Regionalexpresslinie RE2 die Strecke Wittenberge – Berlin Stadtbahn– Cottbus sowie die Regionalbahnlinie RB19 die Relation Senftenberg – Berlin-Schönefeld Flughafen –Berlin Südkreuz – Berlin Hbf – Gesundbrunnen jeweils mit Halt in Königs Wusterhausen. Neu ist seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 die Anbindung von Königs Wusterhausen an Potsdam mit der Regionalbahnlinie RB22 über Berlin-Schönefeld Flughafen und Golm. Die Regionalbahnlinie RB36 über Beeskow nach Frankfurt (Oder) endet nun in Königs Wusterhausen.

Als Zubringer verkehren die Linien der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) von den Bahnhofsvorplätzen.

Die im Zeitraum 2012 bis 2014 umgesetzten Maßnahmen am östlichen Vorplatz kosteten rund drei Millionen Euro, wovon rund zwei Millionen Euro durch das Land Brandenburg gefördert wurden. Neben der Stadt Königs Wusterhausen beteiligte sich der Landkreis Dahme-Spreewald an der Finanzierung. Weitere rund 2 Millionen Euro wurden im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung vom Land Brandenburg zur Verfügung gestellt.

Den Neubau der barrierefreien Fußgängerunterführung übernahm die Deutsche Bahn AG mit 4,6 Millionen Euro, woran sich die Stadt Königs Wusterhausen mit 1,6 Millionen Euro beteiligte.

Das VBB-Infoblatt Bahnhof Königs Wusterhausen enthält Infos über die getätigten Baumaßnahmen, die neuen Abfahrtszeiten von Bahn und Bus sowie einige Fahrpreisbeispiele. Es kann im Internet unter www.vbb.de/umsteigen heruntergeladen werden.

Bahnhöfe: Mehr Komfort beim Umsteigen am neuen Bahnhofsplatz VBB-Infoblatt Bahnhof Königs Wusterhausen erschienen

http://www.vbb.de/de/article/presse/mehr-komfort-beim-umsteigen-am-neuen-bahnhofsplatz/34413.html In #Königs #Wusterhausen sind der #Bahnhof und das #Bahnhofumfeld nach den #Umbau- und #Sanierungsarbeiten der letzten Jahre deutlich attraktiver für #Fahrgäste des Öffentlichen #Personennahverkehrs geworden. Höhepunkt ist die Fertigstellung der neuen barrierefreien Personenunterführung, die durch eine architektonisch ansprechende Gestaltung aufgewertet wurde. Barrierefreie Bushaltestellen und aktuelle Fahrgastinformationen sorgen für ein komfortables Umsteigen zwischen Bus und Bahn. Den Bahnhof Königs Wusterhausen nutzen täglich mehr als 15.000 Fahrgäste, die von den Verbesserungen profitieren. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat in einem VBB-Infoblatt das Fahrplanangebot und Umgebungspläne für den Bahnhof Königs Wusterhausen zusammengestellt.

Auf der Ostseite entstand ein neuer Busbahnhof, der bereits in Betrieb ist. Von dort hat man nur kurze Wege zu den Bahnsteigen der S- und Regionalbahn. Ferner entstanden 168 überdachte Fahrradabstellplätze. Für Komfort sorgt ein Pavillon mit Wartebereich und Imbissangebot. Über aktuelle Abfahrten von Bus und Bahn informiert eine dynamische Anzeigetafel. Weiterhin wurde die Storkower Straße neu gestaltet und mit einer weiteren P+R-Anlage mit 90 Stellplätzen versehen. Im Bereich des neuen westlichen Zugangs zur Personenunterführung wurden die Wegeanbindung sowie die Fahrradabstellplätze neu geordnet. Da das Fahrrad als „Zubringer“ zum Bahnhof von Fahrgästen immer stärker genutzt wird, sind weitere Fahrradparkplätze in Planung. Vom Bahnhof Königs Wusterhausen verkehrt die S-Bahnlinie 46 im 20-Minuten-Takt über Südkreuz nach Westend. Jeweils stündlich bedienen die Regionalexpresslinie RE2 die Strecke Wittenberge – Berlin Stadtbahn– Cottbus sowie die Regionalbahnlinie RB19 die Relation Senftenberg – Berlin-Schönefeld Flughafen –Berlin Südkreuz – Berlin Hbf – Gesundbrunnen jeweils mit Halt in Königs Wusterhausen. Neu ist seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 die Anbindung von Königs Wusterhausen an Potsdam mit der Regionalbahnlinie RB22 über Berlin-Schönefeld Flughafen und Golm. Die Regionalbahnlinie RB36 über Beeskow nach Frankfurt (Oder) endet nun in Königs Wusterhausen. Als Zubringer verkehren die Linien der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) von den Bahnhofsvorplätzen. Die im Zeitraum 2012 bis 2014 umgesetzten Maßnahmen am östlichen Vorplatz kosteten rund drei Millionen Euro, wovon rund zwei Millionen Euro durch das Land Brandenburg gefördert wurden. Neben der Stadt Königs Wusterhausen beteiligte sich der Landkreis Dahme-Spreewald an der Finanzierung. Weitere rund 2 Millionen Euro wurden im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung vom Land Brandenburg zur Verfügung gestellt. Den Neubau der barrierefreien Fußgängerunterführung übernahm die Deutsche Bahn AG mit 4,6 Millionen Euro, woran sich die Stadt Königs Wusterhausen mit 1,6 Millionen Euro beteiligte. Das VBB-Infoblatt Bahnhof Königs Wusterhausen enthält Infos über die getätigten Baumaßnahmen, die neuen Abfahrtszeiten von Bahn und Bus sowie einige Fahrpreisbeispiele. Es kann im Internet unter www.vbb.de/umsteigen heruntergeladen werden.

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Prignitz unterzeichnet Neues Bahn/Bus-Verkehrskonzept geht in die Umsetzung

http://www.vbb.de/de/article/presse/verkehrsvertrag-fuer-netz-prignitz-unterzeichnet/34040.html

Nach Abschluss des #Wettbewerbsverfahrens für das Netz #Prignitz unter Federführung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) haben heute das Land Brandenburg und die #Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (#EGP) den #Verkehrsvertrag für die Regionalbahnlinien #RB73 (Neustadt (Dosse) – Pritzwalk) und #RB74 (Pritzwalk West – Meyenburg) unterzeichnet. Mit dem Verkehrsvertrag wird auch das integrierte Angebotskonzept Bahn/Bus sukzessive umgesetzt.

Der Verkehrsvertrag Netz Prignitz hat einen Gesamtumfang von jährlich 220.000 Zugkilometer und endet nach einer zweijährigen Laufzeit im Dezember 2016.

„Wir wollen die Mobilität langfristig in der Region Prignitz und Ostprignitz-Ruppin sichern. Dazu haben Land und Landkreise das sogenannte Prignitzkonzept unterzeichnet. Damit geht auch der Auftrag an die Region einher, mehr Personen- und Güterverkehr auf die Schiene zu bringen. Mit attraktiven Busanbindungen und Parkangeboten soll das Umsteigen auf die Bahn erleichtert werden. Ob die Verbindung auch 2017 weiterbetrieben wird, entscheidet sich, wenn klar ist, wieviel Regionalisierungsmittel wir dann vom Bund erhalten“, sagte Infrastrukturstaatssekretärin Katrin Lange.

Während der Fahrplan wochentags weitgehend unverändert geblieben ist, wird an Wochenenden ein neues Angebotskonzept eingeführt.

Die Züge fahren seit dem 14. Dezember samstags und sonntags anders als bisher durchgehend von Neustadt (Dosse) über Kyritz und Pritzwalk nach Meyenburg. Damit verbessern sich die Angebote für Ausflügler und Besucher der Region. Um den Fahrgästen darüber hinaus ein dichtes Angebot von Kyritz zur Regionalexpresslinie RE 2 in Neustadt (Dosse) anzubieten, wurde ein integriertes Bahn-Bus-Konzept eingeführt. Die Ostprignitz-Ruppiner Personenverkehrsgesellschaft bedient mit der Buslinie 711 die Strecke.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „An den Wochenenden fährt der Zug weiter bis Meyenburg und zwischen Neustadt und Kyritz fahren Busse in den Taktlücken der Züge. So haben wir auch in Zukunft alle ein bis zwei Stunden ein Angebot mit täglich neun Fahrtenpaaren abwechselnd mit Bahn oder Bus sichergestellt. Das integrierte Bus-Bahnkonzept ermöglicht es uns, mehr Verkehrsleistung in der Region anzubieten.“

Im Verkehrsvertrag wurde bereits eine optionale Verlängerung für die in Kyritz planmäßig endenden Züge zu dem neu zu errichtenden Haltepunkt „Kyritz Nord“ an der Perleberger Straße berücksichtigt. Hier entsteht dann eine optimierte Umsteigemöglichkeit vom Zug zu den bereits dorthin verlagerten Buslinien.

Ermöglicht wurde das Konzept durch die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Land Brandenburg, dem VBB und den kommunalen Gebietskörperschaften, die sich auch auf eine gemeinsame Finanzierung der Bahnverkehre verständigt haben. Hierzu wurde heute ebenfalls die entsprechende Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land Brandenburg und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin unterzeichnet.

Presseinfo: Verkehrsvertrag für Netz Prignitz unterzeichnet

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Prignitz unterzeichnet Neues Bahn/Bus-Verkehrskonzept geht in die Umsetzung

http://www.vbb.de/de/article/presse/verkehrsvertrag-fuer-netz-prignitz-unterzeichnet/34040.html Nach Abschluss des #Wettbewerbsverfahrens für das Netz #Prignitz unter Federführung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) haben heute das Land Brandenburg und die #Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (#EGP) den #Verkehrsvertrag für die Regionalbahnlinien #RB73 (Neustadt (Dosse) – Pritzwalk) und #RB74 (Pritzwalk West – Meyenburg) unterzeichnet. Mit dem Verkehrsvertrag wird auch das integrierte Angebotskonzept Bahn/Bus sukzessive umgesetzt. Der Verkehrsvertrag Netz Prignitz hat einen Gesamtumfang von jährlich 220.000 Zugkilometer und endet nach einer zweijährigen Laufzeit im Dezember 2016. „Wir wollen die Mobilität langfristig in der Region Prignitz und Ostprignitz-Ruppin sichern. Dazu haben Land und Landkreise das sogenannte Prignitzkonzept unterzeichnet. Damit geht auch der Auftrag an die Region einher, mehr Personen- und Güterverkehr auf die Schiene zu bringen. Mit attraktiven Busanbindungen und Parkangeboten soll das Umsteigen auf die Bahn erleichtert werden. Ob die Verbindung auch 2017 weiterbetrieben wird, entscheidet sich, wenn klar ist, wieviel Regionalisierungsmittel wir dann vom Bund erhalten“, sagte Infrastrukturstaatssekretärin Katrin Lange. Während der Fahrplan wochentags weitgehend unverändert geblieben ist, wird an Wochenenden ein neues Angebotskonzept eingeführt. Die Züge fahren seit dem 14. Dezember samstags und sonntags anders als bisher durchgehend von Neustadt (Dosse) über Kyritz und Pritzwalk nach Meyenburg. Damit verbessern sich die Angebote für Ausflügler und Besucher der Region. Um den Fahrgästen darüber hinaus ein dichtes Angebot von Kyritz zur Regionalexpresslinie RE 2 in Neustadt (Dosse) anzubieten, wurde ein integriertes Bahn-Bus-Konzept eingeführt. Die Ostprignitz-Ruppiner Personenverkehrsgesellschaft bedient mit der Buslinie 711 die Strecke. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „An den Wochenenden fährt der Zug weiter bis Meyenburg und zwischen Neustadt und Kyritz fahren Busse in den Taktlücken der Züge. So haben wir auch in Zukunft alle ein bis zwei Stunden ein Angebot mit täglich neun Fahrtenpaaren abwechselnd mit Bahn oder Bus sichergestellt. Das integrierte Bus-Bahnkonzept ermöglicht es uns, mehr Verkehrsleistung in der Region anzubieten.“ Im Verkehrsvertrag wurde bereits eine optionale Verlängerung für die in Kyritz planmäßig endenden Züge zu dem neu zu errichtenden Haltepunkt „Kyritz Nord“ an der Perleberger Straße berücksichtigt. Hier entsteht dann eine optimierte Umsteigemöglichkeit vom Zug zu den bereits dorthin verlagerten Buslinien. Ermöglicht wurde das Konzept durch die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Land Brandenburg, dem VBB und den kommunalen Gebietskörperschaften, die sich auch auf eine gemeinsame Finanzierung der Bahnverkehre verständigt haben. Hierzu wurde heute ebenfalls die entsprechende Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land Brandenburg und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin unterzeichnet. Presseinfo: Verkehrsvertrag für Netz Prignitz unterzeichnet

Bahnhof Birkenwerder So kam es zur Beinahe-Kollision von S- und Regionalbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/bahnhof-birkenwerder-so-kam-es-zur-beinahe-kollision-von-s–und-regionalbahn,10809312,29484862.html Ende des Jahres kam es am Bahnhof #Birkenwerder beinahe zur Kollision einer #S- und einer #Regionalbahn. Die Untersuchung des #Vorfalls sind zwar noch nicht abgeschlossen. Vieles deutet auf menschliches #Versagen hin.

Für den Beinahe-Unfall im Bahnhof Birkenwerder (Oberhavel) gibt es eine Erklärung. Danach ist menschliches Versagen im Stellwerk schuld an dem Vorfall. Der Lokführer einer Regionalbahn hatte das Signal zum Abfahren bekommen, obwohl sich auf demselben Gleis vor ihm schon eine S-Bahn befand. Weil er geistesgegenwärtig reagierte, kam es nicht zur Kollision. Der Zug kam hundert Meter vor der S-Bahn zum Stehen. Birkenwerder ist ein ungewöhnlicher Bahnhof: Regional- und S-Bahnen nutzen Streckenabschnitte gemeinsam. In diesem Bereich kam es am 30. Dezember gegen 7 Uhr zu einem Vorfall, der sich nach den bisherigen, noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen so darstellt: Eine Regionalbahn der Linie RB 20 aus Potsdam stand auf dem Gleis 6 und wartete …

S-Bahn + Regionalverkehr: Lokführer verhinderte Zusammenstoß mit S-Bahn Polizei ermittelt nach Beinahe-Crash in Birkenwerder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/lokfuehrer-verhinderte-zusammenstoss-mit-s-bahn-polizei-ermittelt-nach-beinahe-crash-in-birkenwerder/11176934.html Hat die #Technik im #Bahnhof #Birkenwerder versagt oder ein #Bahn-Mitarbeiter? Die Polizei ermittelt jedenfalls wegen des Verdachts des #gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb. Nach dem #Beinahe-#Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Regionalzug im Bahnhof Birkenwerder ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb. Auch die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes untersucht den Vorfall. Wie berichtet hatte ein aufmerksamer Lokführer am Dienstagmorgen den drohenden Zusammenstoß erkannt und seinen erst langsam fahrenden Zug etwa 100 Meter vor der S-Bahn gestoppt. Nach Angaben eines Bahn-Sprechers vom Neujahrstag steht weiterhin nicht fest, ob die Technik versagt oder ein Mitarbeiter im Zug oder im Stellwerk falsch gehandelt hat. Wie berichtet halten in Birkenwerder S-Bahnen und Regionalzüge am selben Bahnsteig, dies ist in Berlin eine große Ausnahme. Am Dienstag sollte gegen 7.00 Uhr ein Zug der RB 20 aus Potsdam nach Oranienburg abfahren. Der Zug mit der Nummer 28700 stand auf dem Gleis in Birkenwerder, auf dem auch die S-Bahnen aus Oranienburg ankommen. Kurz nach dem Anfahren merkte der Lokführer der Regionalbahn, dass sein Gleis durch …

Regionalverkehr: Regionalzugverbindung Frankfurt (Oder) – Poznan durch PKP PR zum 1. Januar 2015 abbestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8654844/bbmv20141223.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 Mit Bedauern hat DB Regio Nordost die Entscheidung der #PKP PR zur Kenntnis genommen, die erst im August 2014 eingeführte Verbindung zwischen #Frankfurt (Oder) und #Poznan zum 31. Dezember dieses Jahres einzustellen, da die Leistungen auf der #polnischen Seite nicht finanziert sind.

(Berlin, 23. Dezember 2014) Dr. Joachim Trettin, Leiter DB Regio Nordost: „Diese Entscheidung kam für uns absolut überraschend, denn mit Ausblick auf eine langjährige Bestellung haben wir zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember das Posen-Ticket eingeführt.“ Die DB Regio Nordost ist weiterhin an dieser Verbindung interessiert und hofft, in Gesprächen mit der PKP PR einen #Weiterbetrieb zu erreichen. Sollten hier keine Ergebnisse erzielt werden können, werden die zwei Züge von und nach Frankfurt (Oder) und Poznan, ab dem 1. Januar 2015 eingestellt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher