Gelebte Nachbarschaft im Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau)
Mit mehr Qualität: Zugverbindung bis Ende 2018 gesichert
In der Adventszeit und zum Jahreswechsel bietet der Kulturzug letztmals die Gelegenheit, die polnische Metropole Breslau als Kulturhauptstadt des Jahres 2016 zu besuchen. Zu den Feiertagen wird der Fahrplan angepasst. Feierfreudige können so mit dem Zug bequem nach Breslau oder in anderer Richtung auch nach Berlin fahren und die Silvesterparty im jeweiligen Nachbarland mitfeiern. Wegen der großen Nachfrage vieler Fahrgäste wird das Kulturzugangebot bis Ende 2018 verlängert. Die Länder Berlin und Brandenburg übernehmen gemeinsam mit der Deutschen Bahn die Finanzierung. Geplant sind Verbesserungen beim Fahrzeugeinsatz, beim Service und bei den Tarifangeboten; auch das Kulturprogramm soll weiterhin während der Zugfahrten angeboten werden.
Kulturzug bis Ende 2018 verlängert
Die Direktverbindung an Wochenenden und Feiertagen zwischen Berlin und Breslau wird wegen der hohen Nachfrage bis Ende 2018 verlängert. Seit Beginn des Angebots im April 2016 fuhren rund 22.000 Fahrgäste mit dem Kulturzug, in dem während der gut vierstündigen Fahrt ein einzigartiges deutsch-polnisches Kulturprogramm präsentiert wird. Die Länder Berlin und Brandenburg haben sich mit der Deutschen Bahn auf eine gemeinsame Übernahme der Kosten geeinigt. Dabei streben die Länder an, dass wieder langfristig eine Fernverkehrsverbindung zwischen Berlin und Breslau angeboten wird.
Fahrplan Kulturzug 24.12. – 31.12.2016
Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8.31 Uhr in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück nach Berlin. Zu den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wird der Fahrplan an die zu erwartende Nachfrage angepasst. So fällt die Fahrt am 24.12. aus, dafür fährt der Kulturzug jeweils am 25.12. und 26.12.2016. Damit alle Fahrgäste auch die Silvesternacht mal (wo)anders erleben können, startet am 30.12. eine Fahrt ab Berlin nach Breslau und am 31.12. eine Fahrt ab Breslau nach Berlin.
Eine Fahrt 19 Euro
Der Fahrpreis im Kulturzug beträgt für eine einfache Fahrt 19 Euro (Hin- und Rückfahrt 38 Euro). Kinder bis einschließlich fünf Jahren fahren unentgeltlich. Sitzplätze können ab einer Gruppengröße von 20 Personen über den Kundendialog DB Regio Nordost mindestens 5 Arbeitstage im Voraus reserviert werden. Die Fahrkarten für den Kulturzug werden zusätzlich auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK Wrocław im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Tickets nach Breslau gelten am Tag der Nutzung, Tickets nach Berlin gelten am Tag der Abfahrt ganztägig.
Der Bahn-Verkehr von Berlin nach #Stettin wird #beschleunigt. Das haben Bund und Bahn jetzt vereinbart. Kaum Chancen gibt es aber für den raschen Weg nach #Usedom.
Der Zug nimmt langsam Fahrt auf. Gut zwölf Jahre nach dem EU-Beitritt #Polens soll nun auch der Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Stettin "beschleunigt" werden. Der Ausbau der Strecke soll schneller als bisher vorgesehen konkret geplant werden. Dies haben der Bund und die Bahn jetzt vereinbart. Weiter kaum eine Chance hat dagegen der #Wiederaufbau der Gleise auf der Strecke Berlin–#Usedom mit Anschluss der polnischen Stadt Swinemünde. Bei den Beratungen des Bundestags zum Bundesverkehrswegeplan 2030, der förderwürdige Projekte enthält, hat es die Usedom-Strecke nicht geschafft, nachträglich in den Plan aufgenommen zu werden.
Anders erging es der Verbindung nach Stettin. Ihr Ausbau war schon 2003 in den damaligen Bundesverkehrswegeplan gerückt – und dabei blieb es jahrelang. Nun aber soll es vorangehen: Die Strecke Berlin–Stettin gehört zu den 21 Schienenprojekten, deren Planung beschleunigt werden soll. Insgesamt gibt es dafür 138 Millionen Euro. Damit können bei Projekten, für die es bereits Vorplanungen gibt, die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen finanziert werden. Der Streckenausbau nach Stettin ist insgesamt mit Kosten von mehr als 100 Millionen Euro veranschlagt.
Die polnische Metropole #Breslau ist dieses Jahr europäische #Kulturhauptstadt. Die Stadt präsentiert sich mit zahlreichen kulturellen Veranstaltungen. Für Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg besteht mit dem seit dem 30. April eingerichteten #Kulturzug eine direkte #Schienenverbindung. Wegen der hohen Nachfrage wird das Angebot nun bis zum 8. Januar 2017 #verlängert.
Bereits 20000 Fahrgäste nutzten den Kulturzug in diesem Jahr. Grund genug, das Angebot zwischen Berlin, Cottbus und Breslau bis zum 8. Januar 2017 zu verlängern. Es wird weiterhin wechselnde Kulturangebote geben – von den Ländern Berlin und Brandenburg finanziert – wie Lesungen und Konzerte sowie die mobile Bibliothek. Die Deutsche Bahn organisiert das Zugangebot gemeinsam mit der Niederschlesischen Eisenbahn Koleje Dolnośląskie.
Der Kulturzug fährt zwischen Berlin, Cottbus und Breslau. Der Fahrpreis beträgt für eine einfache Fahrt 19 Euro (Hin- und Rückfahrt 38 Euro). Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8:31 in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück. Die Fahrpläne sind im Netz unter VBB.de, Bahn.de, kolejedolnoslaskie.eu sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar. Über die kulturellen Veranstaltungen informiert die Facebook-Seite www.facebook.com/vbbpolen.
Am 30. April dieses Jahres wurde der erste Kulturzug von Berlin nach Breslau am Bahnhof Berlin-Ostkreuz feierlich verabschiedet. Er knüpft an die Tradition des „Fliegenden Schlesiers“ aus den 1930er Jahren an. Grenzüberschreitende, attraktive und verlässliche Bahnverbindungen sind für die Entwicklung im gemeinsamen Europa unabdingbar. Der Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt diese wichtige Fernverkehrsverbindung bisher nicht ausreichend.
Einzelfahrt 19 Euro – auch für Busse und Straßenbahnen in Breslau
Das Ticket kann bei den Verkaufsstellen der DB und der Koleje Dolnośląskie, an den Automaten der DB oder im Netz (www.dbregio-shop.de) erworben werden. Der Erwerb bei den Zugbegleitern ist ebenfalls möglich. Kinder bis einschließlich fünf Jahren fahren unentgeltlich. Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht möglich. Die eingesetzten Fahrzeuge sind leider nicht barrierefrei.Sitzplätze können ab einer Gruppengröße von 20 Personen über den Kundendialog DB Regio Nordost mindestens fünf Arbeitstage im Voraus per Mail unter grus.nordost@deutschebahn.com reserviert werden. Die Fahrkarten für den Kulturzug werden zusätzlich auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK Wrocław im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Tickets nach Breslau gelten an dem Tag der Nutzung. Tickets nach Berlin gelten am Tag der Abfahrt ganztägig. Aktuell ist der Kulturzug ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember noch nicht buchbar, was in Kürze ermöglicht wird.
An den Samstag des 26.11. und 17.12 findet jeweils eine Clubnacht mit live DJ im Kulturzug von Breslau nach Berlin statt. Jeder Reisende kann – egal in welchem Abteil er reist – per Kopfhörer an der Clubnacht bei entsprechender Deko mit Discokugel und Lightshow teilnehmen. Nach Ankunft in Berlin-Ostkreuz, um kurz vor Mitternacht, können die Fahrgäste dann das Berliner Nachtleben bei freiem Eintritt in den kooperierenden Clubs kennenlernen. Veranstalter ist die Clubcommission (www.clubcommission.de und Facebook). Weitere Informationen zum Kulturzug unter www.VBB.de/kulturzug, www.facebook.com/VBBpolen und www.bahn.de. Das Kulturprogramm in Breslau finden Sie unter www.breslau.berlin oderwww.wroclaw.berlin.
Stimmen zum Kulturzug
Berlins Verkehrssenator Andreas Geisel: „Breslau, das ist Wirtschaftskraft und Zentrum des Tourismus. Das gleiche sagen die die Breslauer zu Berlin. Wir brauchen eine umweltfreundliche Alternative zum Auto zwischen unseren beiden Städten. Der Kulturzug hat bewiesen, welche Bedeutung eine gut ausgebaute Strecke mit einem hochwertigen Zugangebot haben könnte. Wir brauchen mehr davon, nachdem der EC Wawel eingestellt wurde. Das sage ich vor allem in Richtung Bundesverkehrsminister.“
Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Breslau ist eine wunderbare Stadt in einer wirtschaftlich aufstrebenden und touristisch reizvollen Region. Hier liegen viele Möglichkeiten für die Zusammenarbeit für Brandenburg. Um diese zu nutzen brauchen wir eine attraktive Fernverkehrsverbindung. Der Bund und die Deutsche Bahn müssen ihre Verantwortung wahrnehmen und in Betrieb und Infrastruktur investieren.“
VBB-Chefin Susanne Henckel: „Der erfolgreiche Kulturzug deutet an, welches Potenzial zwischen Berlin, Brandenburg und Breslau vorhanden ist. Grenzen überwinden, vor Ort mit einem VBB-Ticket auch noch den Bus nutzen, das streben wir an. Es ist seit langem Ziel des VBB, zu unseren polnischen Nachbarn nicht nur gute Zugverbindungen anzubieten, sondern den vielen Touristen, Pendlern und Geschäftsleuten ein integriertes Angebot mit dem Stadtverkehr vor Ort anzubieten. Beide Seiten profitieren.“
Geschäftsführer Koleje Dolnośląskie Piotr Rachwalski: „Von Anfang an war es für uns wichtig, dass diese Verbindung zwischen den zwei kulturellen Hauptstädte Europas etwas Besonderes ist: Dass es nicht nur Verbindung zwischen Punkt A und B ist, sondern auch die Tradition mit dem Schaffen der beiden Nationen verbindet. Das ist eine innovative Zugverbindung. Die erfolgreiche Fahrgastzahl zeigt den Bedarf. Wir werden alles in Bewegung setzen, um diese Verbindung auch für Breslauer attraktiv für zwei bis drei Jahre zu verlängern. Der Kulturzug erfreut sich bei den Fahrgästen großer Beliebtheit – im Sommer mussten wir statt mit einem Fahrzeug mit dreien fahren sowie zusätzliche Busse stellen.“
Dr. Reinhard Schweppe, Verantwortlicher für die Initiative Nachbarn in Europa der Stiftung Zukunft Berlin: „Der Kulturzug hat eindrucksvoll bestätigt, dass es Bedarf für eine ständige Bahnverbindung zwischen Berlin und Breslau gibt. Ich hoffe, das hat bald konkrete Folgen. Kultur bringt Leute in Bewegung.“
Andreas Zylka, Regionalleiter DB Regio AG Region Nordost: „Wegen des großen Erfolges stehen wir bereit, das Angebot, gemeinsam mit unserem polnischen Partner Koleje Dolnośląskie fortzuführen bzw. sogar auszuweiten. Wir führen dazu intensive Gespräche mit den politisch Verantwortlichen in Polen und Deutschland. Alle Beteiligten arbeiten hart daran, Lösungen herbeizuführen, ganz im Sinne unserer Fahrgäste. Für Bestellungen und Investitionen benötigen wir natürlich den entsprechenden Vorlauf.“
Mit der Unterzeichnung des Vertrages am 27. Oktober im Rathaus von #Zielona Góra ist es ab sofort möglich, mit einem #VBB-Fahrausweis aus Berlin und Brandenburg mit den bestehenden Zugangeboten nach Zielona Góra zu reisen und vor Ort den #Stadtverkehr zu nutzen.
Zu den Unterzeichnenden gehören Susanne #Henckel, VBB-Geschäftsführerin; Janusz #Kubicki, Stadtpräsident Zielona Góra, Jörg #Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost sowie Czesława #Bieruta, Leiterin Przewozy Regionalne Zielona Góra.
Reisende können den Stadtverkehr vor Ort mit VBB-Einzelfahrausweisen oder Tageskarten des Anschlusstarifs nach Zielona Góra drei Tage ab dem Reisedatum nutzen. Die Tageskarten gelten am Tag der Reise auch im Stadtverkehr der deutschen Städte in Berlin und im Land Brandenburg, die als Start- oder Zielort gelten. Einzelfahrausweise gelten hier in den Stadtverkehren bis zum Ende der Fahrt. Für das erweiterte Angebot ist eine Probezeit von einem Jahr vereinbart.
Seit 1. April 2016 fährt täglich (außer donnerstags) ein direkter Zug von Berlin-Lichtenberg nach Zielona Góra. Darüber hinaus bestehen Umsteigeverbindungen mit dem RE1 über Frankfurt (Oder) oder RB26 über Küstrin.
Susanne Henckel: „Mit dieser Vereinbarung wird das Reisen leichter. Ein zusätzliches Ticket für den Bus vor Ort ist nicht mehr nötig. Es ist seit langem Ziel des VBB, zu unseren polnischen Nachbarn nicht nur gute Zugverbindungen anzubieten, sondern den vielen Touristen, Pendlern und Geschäftsleuten ein integriertes Angebot mit dem Stadtverkehr vor Ort anzubieten. Beide Seiten profitieren.“
Zielona Góra zieht mit dieser Vereinbarung mit anderen polnischen Nachbarstädten gleich: Ähnliche Verträge bestehen mit Stettin (Szczecin) (seit 2005) und Gorzów Wlkp. (seit 2008). Für den Kulturzug nach Breslau gelten Fahrkarten als Tagesticket am Tag der Reise im Stadtverkehr in Breslau.
Weitere Informationen zum Stand der Verbindungen von und nach Polen:www.VBB.de/infografik.
Die Berliner und Brandenbugrer Landespolitik will wieder eine #schnelle Verbindung nach Breslau (#Wroclaw). Davon könnte auch #Görlitz profitieren, denn die Neißestadt liegt an der kürzesten Verbindung zwischen Berlin und Breslau. Sachsen begrüßt die Initiative für mehr Schienenverkehr auf der viele Jahre lang unwichtig erscheinenden Magistrale. Offizielle Vertreter aus Sachsen waren bei der Testfahrt aber nicht dabei.
170 Jahre Bahnverkehr Berlin-Görlitz-Breslau
Eingleisig und nicht elektrifiziert – so sieht die Schienenverbindung auf dem Teilabschnitt #Cottbus-Görlitz heute aus: ein #Nadelöhr im deutsch-#polnischen Grenzverkehr. Nach Kriegsende wurde das zweite Gleis für Reparationsleistungen demontiert. Die von Berlin kommenden Züge nach Breslau und Wien verschwanden mit Kriegsende aus Görlitzer Fahrplänen. Doch schon in den 1950er-Jahren nahm der Verkehr zwischen Görlitz, Cottbus und Berlin wieder stark zu. Fahrgäste in Zügen der DDR-Reichsbahn konnten sich auf dieser Strecke in einem Kinowagen unterhalten lassen. Vor 15 Jahren stellte die Bahn dann den durchgehenden Fernverkehr ein. Seitdem fristet die Strecke ein Schattendasein. Einzig die Fahrgastzahlen der Regionalbahn steigen trotz Bevölkerungsrückgang in der strukturschwachen Region an der Neiße.
Druck aus der Wirtschaft: mehr Züge nach Polen
Seit Jahren wird um die beste Schienenverbindung nach Polen gestritten. Verständigte sich zunächst der frühere Bahn-Chef Hartmut Mehdorn mit Sachsens Staatsregierung auf eine Streckenführung von Berlin über Dresden nach Görlitz, so wachsen nun die Chancen für den Ausbau der kürzesten Verbindung über Cottbus und Görlitz. Wichtigste Bedingung dafür ist allerdings die Schließung der …
Ostbrandenburger Verkehrsgespräche am 15. September im Business and Innovation Centre in Frankfurt an der Oder. Knapp 100 Experten aus #Polen, Brandenburg und Berlin hatten sich eingefunden, um über die #Schienenverbindungen zwischen beiden Ländern zu diskutieren.
Eine Reise wert ist die Hanse- und Hafenstadt #Szczecin (Stettin), die Kulturinteressierten, Sportsfreunden und Naturliebhabern einiges zu bieten hat – von Oper- und Konzertveranstaltungen über Segelregatten bis hin zu malerischen Spaziergängen an der Oder sowie Kurztrips in die Region Westpommern.
…hieß es am ersten Wochenende im Mai an zwei Sonderzügen von DB #Regio anlässlich des #EU-Beitritts #Polens.
Ein Zug, in dem auch 225 #RegioTOUR-Gäste mitreisten, wurde am 30. April herzlich in #Kolobrzeg empfangen, tags darauf ein Sonderzug in #Szczecin.
Vertreter beider Bahnunternehmen sahen die pünktlichen Züge in kurzen Ansprachen als Symbol für das Zusammenwachsen der historischen #Wirtschaftsregion.
Anlässlich des 160jährigen Bestehens der #Eisenbahnverbindung Berlin -#Stettin wird am heutigen Donnerstag, den 18. September 2003, in der polnischen Stadt #Szczecin im Beisein von Stadtentwicklungssenator Peter Strieder eine #Ausstellung zur Entwicklung dieser #Bahnlinie – die ab dem 30. Oktober 2003 auch im Berliner Bahnhof Friedrichstraße gezeigt wird – eröffnet.
Begleitet wird der Senator von Vertretern der Deutschen Bahn AG, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, des Bundesministeriums für Verkehr, Bauen und Wohnungswesen sowie Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klassenstufe der Schmitt-Ott-Schule aus Steglitz.