Straßenbahn: Hoch die Ärmel, Wochenende!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2288

Und wenn die Ärmel hochgekrempelt sind, legen die Berliner Verkehrsbetriebe 
auch schon los. An diesem Wochenende gleich doppelt. Begonnen wird am 
Samstag, 03. Dezember 2016, mit den #Gleisbauarbeiten in der Berliner Allee, 
die am Sonntag, den 04. Dezember 2016, ca. 04:30 Uhr auch schon wieder 
beendet sind. Gleicher Tag, gleiches Wochenende, aber an anderer Stelle 
geht es weiter mit #Fahrleitungsarbeiten an der Kreuzung Suermondtstraße/
Hauptstraße/Konrad-Wolf-Straße, die am Sonntag von ca. 7:00 Uhr bis ca. 

15:00 Uhr durchgeführt werden. 
Für die Arbeiten in der Berliner Allee im Bereich der Indira-Gandhi-Straße 
müssen die Straßenbahnlinien #M4 und #12 unterbrochen werden. Dafür fahren 
am Samstag #Busse als Ersatz zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße 
und Prerower Platz sowie am Sonntag zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-
Straße und Falkenberg. 

Auch für die Fahrleitungsarbeiten am Sonntag wird für die Linien #M5 und #27 
ein #Ersatzverkehr eingerichtet. Dieser fährt für die M5 zwischen Rhinstraße/ 
Gärtnerstraße und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Für die Linie 
27 fahren die Busse von Weißensee, Pasedagplatz zur Rhinstraße/
Gärtnerstraße. 

Alle Details zur veränderten Streckenführung der Linien M4, M5, 12 und 27 
finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins 
PLUS) und auf BVG.de. 

Bahnhöfe + barrierefrei: Bei der BVG geht’s up!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2286

Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten mit großem Elan daran, ihr #U-Bahnnetz #barrierefrei auszubauen. Diesem Ziel rücken sie nun wieder ein Stück näher. Am heutigen Mittwoch, den 30. November 2016, ist auf dem #U-Bahnhof #Yorckstraße ein weiterer #Aufzug in Betrieb genommen worden. Somit ist ab sofort ein stufenloser Zugang von der Straßenebene zur U7 möglich.
Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzugs gehört der 1971 eröffnete U-Bahnhof ab sofort zu den insgesamt 111 barrierefrei zugänglichen BVG-Bahnhöfen. Die Arbeiten am Aufzug haben im Februar 2016 begonnen und die Kosten für den barrierefreien Ausbau belaufen sich auf 600.000 Euro.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: 2. Deutsch-Polnischer Bahngipfel in Stettin, aus Senat

www.berlin.de

Auf dem heute auf Einladung des polnischen Verkehrsministers in Stettin stattfindenden zweiten #Deutsch-Polnischen #Bahngipfel trafen sich Verkehrspolitiker des Bundes, der polnischen Regierung, der Länder und Wojewodschaften sowie die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Rüdiger Grube und der polnischen PKP Mirosław Pawłowski.

Es ist erklärtes Ziel der beiden Länder Berlin und Brandenburg die Bahnverbindungen nach Polen und dabei vor allem nach #Stettin und #Breslau zu #verbessern. Die beiden Bahngipfel zu diesem Thema zeigen deutlich, dass Interesse beider Länder, der polnischen Seite und der Bahnen hier voranzukommen. Bei dem Bahngipfel ging es neben der Frage Infrastrukturausbau auch um Angebote wie den „Kulturzug“ nach Breslau.

Senator Geisel begrüßte in dem Zusammenhang besonders die Aufnahme des Streckenausbaus von Berlin nach Stettin für eine Geschwindigkeit bis 160 km/h in den „Vordringlichen Bedarf“ des neuen Bundesverkehrswegeplanes 2030. Die Elektrifizierung der Strecke bis 2020/2021 ist nun möglich. Berlin setzt sich weiter aktiv für die Beschleunigung der Planungsprozesse ein. Handlungsbedarf besteht dabei allerdings auch noch hinsichtlich der Bereitstellung von Schienenfahrzeugen für den elektrischen Betrieb für diese Strecke.

Das maßgeblich durch Initiative Berlins entstandene Projekt „Kulturzug“ zwischen Berlin und Breslau (Wroclaw) ist ein großer Erfolg. Anstelle der prognostizierten 50 Fahrgäste pro Zug lag die Nachfrage zwischen 260 und 380 Fahrgästen. Auch für die Adventszeit wird eine starke Nachfrage erwartet.

Senator Andreas Geisel, der in Vertretung für den Regierenden Bürgermeister an dem 2. Bahngipfel teilnahm, kann die positiven Erfahrungen vieler Fahrgäste aus seinem Breslau-Besuch im Sommer nachvollziehen: „Das Angebot ist deutlich attraktiver als die bisherigen Angebote, es war damit zwingend und richtig, dass die beiden Länder sich aktiv für die Weiterführung des Kulturzugs eingesetzt haben und hierzu auch eigene Mittel eingebracht haben.“

Dies hat dazu geführt, dass sich Berlin auch weiterhin an der Finanzierung des „Kulturzuges“ beteiligen wird. Sen Geisel begrüßte in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass die DB AG sich nun ebenfalls finanziell engagiert und die Weiterführung des Projektes bis Ende 2018 gesichert ist, forderte jedoch von der DB AG auch, bereits jetzt die Vorkehrungen zu treffen, damit nach 2018 eine dauerhafte Fernverkehrsverbindung auf kürzestem Weg von Berlin über Breslau möglichst bis nach Krakau eingerichtet werden könne.

Weitere Themen des Gipfels waren u. a. langfristige strategische Planungen zu einzelnen Eisenbahnstrecken zwischen Deutschland und Polen, die anstehenden Bauarbeiten auf polnischer Seite auf der Strecke von Berlin nach Warschau, die Elektrifizierung Breslau – Görlitz – Dresden, der geplante Umbau der Oder-Grenzbrücke in Küstrin.

Geisel: „Um die Belastungen für die Fahrgäste zwischen Berlin und Warschau gering zu halten befürworten wir die Prüfung “intelligenter” Umleitungen, um möglichst neue umsteigefreie Verbindungen nach und von Berlin zum Beispiel über die Metropole Łodz oder auch die touristisch beliebte Stadt Thorn (Torún) zu schaffen.“

Berlin unterstützt weiterhin alle Aktivitäten, die zu Verbesserungen im deutsch-polnischen Schienenverkehr führen.
Bilder: 
DB Schenker Rail Polska, Copyright: Deutsche Bahn AG / Bartlomiej Banaszak

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090

Regionalverkehr: Bahn zwischen Spandau und Berlin Massiver Zugausfall im Berufsverkehr bei der Regionalbahn Von Donnerstag an rollen die Regionalbahnen RE4, RE6, RB10 und RB13 für einige Tage anders. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-zwischen-spandau-und-berlin-massiver-zugausfall-im-berufsverkehr-bei-der-regionalbahn/14913356.html

Der Grund sind #Baumarbeiten nahe der A100. Tausende Pendler sind betroffen. 

Aufgepasst im #Berufsverkehr: Die Bahn lässt von Donnerstag, 1. Dezember, bis 10. Dezember, viele #Regionalbahnen im Westen von Berlin #anders fahren – der Bahnhof Jungfernheide (Umsteigepunkt zur U7 und zum Flughafen Tegel) wird dann nicht immer angefahren, viele Züge werden #umgeleitet. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Spandau und Innenstadt.

"Grund sind Vorbereitungsarbeiten für Baumfällungen, die im Jahr 2018 mit Hubschraubereinsatz erfolgen", teilte die Bahn auf Nachfrage mit. "Die konventionell möglichen Arbeiten werden jetzt vorgenommen." Es geht um die Bäume, die zwischen Spree und Kleingartenanlage stehen auf dem Streckenabschnitt zwischen Schloss Charlottenburg und U-Bahnhof Ruhleben. "Umsturzgefährdete Bäume in Gleisnähe müssen teilweise gestutzt bzw. gefällt und abtransportiert werden", teilte die Bahn mit.

Der Streckenbereich kann deshalb nur eingleisig befahren werden. "Dazu müssen alle Züge des Nahverkehrs und Teile des Fernverkehrs umgeleitet werden. Ausgewählte Züge des Fernverkehrs können den Bereich mit einer verlängerten Fahrzeit passieren", sagte ein Bahnsprecher.

Die Sperrungen im Überblick

RE 4 : Wie die Odeg mitteilte, verkehren vom 1. Dezember bis 10. Dezember zwischen 8.30 Uhr und 20.30 Uhr die Züge aus/in Richtung Rathenow/Spandau …

S-Bahn + Regionalverkehr: Schwachpunkt Knoten Spandau, aus MOZ

http://www.moz.de/details/dg/0/1/1534371/

Falkensee (MOZ) Antenne-Stammtisch in der Stadthalle Falkensee – dieses Mal ging es um Pendlerinteressen und Verkehrskonzepte in Brandenburg. Unter den Gästen waren am Dienstag neben rund 70 Teilnehmern im Publikum Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD), Bürgermeister Heiko Müller (SPD), Björn Vetter von der S-Bahn Berlin, Dieter Doege vom Fahrgastverband PRO BAHN, Vertreter von Bürgerinitiativen aus Falkensee und Rangsdorf sowie die Bürgermeister und Vertreter der Städte Velten, Teltow, Zossen und Neuruppin.
Die Live-Diskussionsveranstaltungen des Radiosenders Antenne Brandenburg sind inzwischen zu einer regelmäßigen Institution geworden. Hier werden mit Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Kultur sowie Publikumsbeteiligung aktuelle Themen aufgegriffen, die in den verschiedenen Regionen die Menschen beschäftigen.
Erst einen Tag zuvor hatte Verkehrsministerin Kathrin Schneider Kommunen und Landkreise über die Ergebnisse der Nachfrageprognosen im Rahmen der Korridoruntersuchungen von Strecken im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr des Berliner Umlands informiert. Die möglichen Varianten waren im Rahmen eines Workshops behandelt worden.
"Die Region wächst, die Züge werden immer voller, die Pendlerzahlen steigen – deshalb haben wir uns die Verkehrskorridore angesehen. Dabei schauen wir auf das ganze Land. Die Anforderungen an den Schienenpersonennahverkehr steigen, und es gibt immer mehr Fahrgäste auch dort, wo eine geringere Bevölkerungsdichte herrscht", sagte Schneider am Dienstag in Falkensee.
Bereits im März dieses Jahres waren entsprechende Datengrundlagen erörtert und zu untersuchende Varianten – im Eisenbahnerdeutsch "Mitfälle" – für eine Behebung des Problems vorgestellt worden."Die Ergebnisse der Variantenuntersuchung sind Entscheidungsgrundlage für die Zukunft", so Schneider.
Was aber ist nun machbar und wünschenswert, und wie könnte eine Finanzierung erfolgen?
Eine Verstärkung des Regionalverkehrs wäre denkbar, würde jedoch ein hohes Konfliktpotential durch einen Mischbetrieb mit dem Fernverkehr beinhalten.
Eine S-Bahn-Anbindung nach Nauen wäre die Variante mit der höchsten prognostizierten Nachfragewirkung, jedoch auch die mit den …

S-Bahn: Kommt die S-Bahn doch noch nach Velten?, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Kommt-die-S-Bahn-doch-noch-nach-Velten

Immer wieder hatte die Stadt #Velten vom Land Absagen erhalten, ein erneuter #S-Bahn-Anschluss schien fast ausgeschlossen zu sein. Anfang der Woche gab das Land nun bekannt, dass die S-Bahn nun doch wieder eine Option sein könnte. Bürgermeisterin Ines Hübner erklärte, dass der Weg dahin aber noch weit ist

Velten / Potsdam

. Die Hoffnung lebt: Von der Landesregierung gibt es vorsichtige Signale, dass der lang ersehnte S-Bahn-Lückenschluss nach Velten nun Realität werden könnte. Am Montag stellte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) die Ergebnisse einer Korridoruntersuchung vor, der die Grundlage des Landesnahverkehrsplanes (LNVP) 2018 bis 2022 sein soll. Der entscheidende Satz in dem Papier: „Die Verlängerung der S-Bahn bis nach Velten bleibt eine Entscheidungsoption.“ Parallel stehe die Anbindung des Regionalexpress 6 auf einem wieder aufzubauenden Gleis der Kremmener Bahn bis Berlin-Gesundbrunnen auf der Agenda.

„Wir sind optimistisch, damit ist eine neue Option für Velten aufgemacht worden“, so Bürgermeisterin Ines Hübner, die mit Bauamtsleiter Berthold Zenner am Montag in Potsdam weilte. Sie wolle der Landesregierung nochmals erläutern, wie wichtig die S-Bahn sei. „Unsere Bevölkerung wächst und alle Gewerbeflächen sind belegt.“ Velten wächst so stark wie keine andere Stadt im Kreis, die Verwaltung geht von einem Potenzial von rund 2000 Wohneinheiten aus. Demnach würde die Bevölkerung bis 2025 von rund 12 200 auf 14 000 bis 16 500 Einwohner anwachsen. Das Land habe inzwischen auch erkannt, dass immer mehr Berliner ins Umland ziehen. „Dieses Wachstum in der Region will die Landesregierung unterstützen“, so Ines Hübner.

Das könnte der Grund sein, dass man in Potsdam beim Thema S-Bahn umdenkt. Bislang wurden die Veltener vertröstet, im Landesnahverkehrsplan …

S-Bahn: Netzausbau Mehr S-Bahnen könnten ins Berliner Umland fahren – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/netzausbau-mehr-s-bahnen-koennten-ins-berliner-umland-fahren-25191060?dmcid=nl_20161130_25191060

Potsdam – Frank Böhnke ist unzufrieden. So wie viele andere Fahrgäste erlebt er mit, wie die #Regionalzüge immer #voller werden. Und wie andere Pendler erwartet der Vize-Landeschef des Bahnkunden-Verbandes, dass die Politik konkrete Verbesserungskonzepte vorlegt. Was Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) jüngst vorstellte, überzeugt ihn nicht: „Viel Prosa, viel Konjunktiv, viele Allgemeinplätze.“
„Die Probleme sind seit Jahren bekannt, Untersuchungen gab es viele. Was #fehlt, sind #Entscheidungen“, so Böhnke. Die Zahl der Regionalzug-Fahrgäste habe sich von 1999 bis 2015 mehr als verdoppelt – auf 77,3 Millionen. Doch das Verkehrsangebot wuchs nicht mit. Diverse Strecken wurden beim Mauerbau unterbrochen und seitdem nicht wieder in Betrieb genommen.
Am Montag hatte die Ministerin über Nachfrageprognosen informiert. Sie wurden für die „Korridoruntersuchungen“ errechnet, in denen geprüft wird, wo Umlandverbindungen besser werden sollten.
„Handlungsbedarf besteht auf der Strecke nach Falkensee und Nauen“, so Schneider. „Für die Verlängerung der S-Bahn nach Nauen wird die höchste Nachfragesteigerung prognostiziert.“ Kosten: ab 250 Millionen Euro. Die S-Bahn würde die Regionalbahnlinien RB 10 und 14 ersetzen. Es sei aber unklar, ob dieses Konzept ausreicht. Darum soll geprüft werden, ob die Strecke und der Bahnhof Spandau ausgebaut werden sollten. Bislang hatte das Land eine S-Bahn abgelehnt.
Große Nachfragesteigerungen auf alter Stammbahn erwartet
Richtung Nordwesten blieb die Ministerin ebenfalls vage. Weiterhin stehe auf der Agenda, für den Prignitz-Express ein Gleis bis …

Straßenverkehr: Bauarbeiten am Kleeblatt Zehlendorf Vollsperrung der A115 für den Abbruch des nördlichen Überbaus der Brücke notwendig, aus Senat

www.berlin.de

Im Rahmen der Baumaßnahmen zum Neubau des #Kreuzungsbauwerkes #Kleeblatt #Zehlendorf sind die seit 05.11.2016 begonnenen vorbereitenden Arbeiten zum Abbruch des nördlichen Überbaus der Brücke nun abgeschlossen.

Für den bevorstehenden Abriss der Brücke werden jetzt eine zeitweise #Vollsperrung der #A115 und Verkehrseinschränkungen auf der #B1 / Potsdamer Chaussee notwendig.

Für die Abbrucharbeiten muss die BAB A115 vom Freitag, den 02.12.2016, 22:00 Uhr bis voraussichtlich Montag, den 05.12.2016, 05:00 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt werden. Gleichzeitig erfolgt die Vollsperrung der Ab- und Auffahrtsmöglichkeiten über die inneren Rampen ("Ohren") des Kleeblattes Zehlendorf.

Auf den Autobahnen im Land Brandenburg (u.a. A10 – Berliner Ring) und dem Land Berlin sowie im innerstädtischen Bereich Berlins wird großräumig auf die Vollsperrung hingewiesen. Eine weiträumige Umfahrung der A115 wird dringend empfohlen, da auch auf den Alternativrouten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist.

Zusätzlich wird eine ortsnahe Umfahrungsmöglichkeit unmittelbar an der Anschlussstelle Zehlendorf geschaffen. Es kann in beiden Fahrtrichtungen der A115 jeweils mit zwei Fahrstreifen über die äußeren Rampen / Tangenten abgefahren werden. An den Kreuzungen Potsdamer Chaussee / Quantzstraße in nördlicher Fahrtrichtung sowie Potsdamer Chaussee / Isoldestraße in südlicher Fahrtrichtung erfolgen die zweispurigen Wendepunkte für den Verkehr und nachfolgend jeweils die Wiederauffahrt auf die Autobahn.

An den Kreuzungen werden Ampeln zur Sicherstellung des Verkehrsflusses eingerichtet. Dabei wird der ab- und wieder auffahrende zweispurige Verkehr der A115 vorrangig behandelt. An beiden Kreuzungen werden für den Verkehrsfluss außerdem untergeordnete Straßen gesperrt.

Die Durchfahrtsmöglichkeiten über die B1 / Potsdamer Chaussee in Richtung Innenstadt bzw. in Richtung Wannsee bzw. Potsdam sind an der Baustelle weiterhin gegeben.

Bereits an den Tagen vor der Vollsperrung kommt es zur Vorbereitung der Verkehrsumstellung hauptsächlichen in den verkehrsarmen Zeiten zu temporären Verkehrseinschränkungen, wie z.B. zeitweisen Spursperrungen.

Nach der Vollsperrung wird voraussichtlich ab dem 05.12.2016 die Anschlussstelle Zehlendorf wieder komplett frei gegeben und alle Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten stehen wieder zur Verfügung. Weiterhin erfolgt die Verkehrsführung auf der B1 / Potsdamer Chaussee dann wieder entsprechend dem aktuell eingerichteten Zustand.

Zum weiteren Abbruch der Brückenpfeiler und Fundamente des Bestandsbauwerkes werden in beiden Fahrtrichtungen der A115 jeweils im Bereich zwischen der Hauptfahrbahn und den Nebenfahrbahnen der Anschlussstelle Zehlendorf Baustellen eingerichtet. In beiden Fahrtrichtungen der A115 stehen aber weiterhin, in der Breite allerdings eingeschränkte, zwei Fahrstreifen zu Verfügung.

Wir bitten um Verständnis für die anstehenden Arbeiten und die daraus resultierenden Verkehrseinschränkungen.Bilder: 
Kleeblatt Zehlendorf (Blick stadteinwärts)

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 9. Dezember, 2.45 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12845430/Ausfall_Ersatzverkehr_RE1.html

Wegen #Instandhaltungsarbeiten auf verschiedenen Abschnitten der Strecke Berlin–#Frankfurt (Oder) werden vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 9. Dezember, 2.45 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Mehrere Züge fallen vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 7. Dezember, 1.45 Uhr, zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Mehrere Züge fallen vom 6. Dezember bis 8. Dezember zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus.

Am 6. Dezember fallen einzelne Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree). Die Busse fahren bis zu 22 Minuten eher in Erkner ab bzw. kommen dort später an.

Am 7. Dezember, 20.30 Uhr bis 24 Uhr, werden einzelne Züge zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt, die in Frankfurt (Oder) bis zu 42 Minuten später ankommen bzw. bis zu 50 Minuten früher abfahren.

Einzelne Züge werden in der Nacht 7./8. Dezember von Berlin-Charlottenburg über Golm (zusätzlicher Halt) bis Werder (Havel) umgeleitet und verspäten sich dadurch um bis zu fünf Minuten. Die Halte von Berlin Wannsee bis Potsdam Park Sanssouci entfallen. Ersatzweise können die S-Bahnen der Linie S 7 von Berlin-Charlottenburg bis Potsdam Hbf bzw. die Busse von Potsdam Hbf bis Golm genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Straßenverkehr: Beleuchtung und Gaslaternen in Reinickendorf, aus Senat

www.berlin.de
 
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Maßnahmen sind für die kommenden
zwei Jahre im Bereich #Straßenbeleuchtung und #Gaslaternen-
Netz im Bezirk Reinickendorf geplant?
Antwort zu 1: Aktuell sind für die Jahre 2017 und
2018 folgende Maßnahmen im Bezirk Reinickendorf in
der Vorbereitung:
1. Umrüstung von #Gasleuchten auf LED1-Leuchten
in Straßen, in denen das Landesdenkmalamt eine
Umrüstung mit der baugleichen Leuchtenform einer
LED-Leuchte vorgegeben hat. Im Rahmen des
Vorhabens werden insgesamt rund 1.300 Gasleuchten
umgerüstet, davon 225 Gasaufsatzleuchten
im Bezirk Reinickendorf. Derzeit laufen die
Ausschreibungen zur Beschaffung der Liefer- und
der Bauleistungen.
2. Austausch von technischen Leuchten mit #Quecksilberdampf-
Hochdrucklampen durch LEDLeuchten
gefördert durch das Programm ‚Nationale
Klimaschutzinitiative‘ des Bundesumweltministeriums.
Im Rahmen dieses Vorhabens werden in
Berlin ca. 1.200 Leuchten ersetzt und davon 70
Leuchten im Bezirk Reinickendorf.
3. Austausch von Hängeleuchten mit Quecksilberdampf-
Hochdrucklampen durch LED-Hängeleuchten
gefördert durch das Programm ‚Nationale Klimaschutzinitiative‘
des Bundesumweltministeriums.
Von den 240 Standorten des Projektes sind
120 Standorte im Bezirk Reinickendorf.
1 Leuchtdiode
Darüber hinaus wird das Programm zur Modernisierung
der Elektrobeleuchtung in 2017 und in 2018 fortgesetzt.
Von den ca. 10.000 Elektroleuchten, die jährlich in
ganz Berlin ausgetauscht werden, sind 2017 und 2018 für
den Bezirk Reinickendorf jeweils rund 1.000 Leuchten
vorgesehen.
Berlin, den 28. November 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Dez. 2016)