Straßenbahn: Doppelter Einsatz Beide Hände voll zu tun haben die Gleisbauer der BVG aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2664

Beide Hände voll zu tun haben die #Gleisbauer der BVG: Am kommenden
Samstag, den 12. August 2017, machen sie sich sowohl in der #Indira-Gandhi als
auch in der Berliner Straße an die Arbeit – jeweils für drei Tage. Ab ca.
4:30 Uhr fahren die Bahnen der #M13 daher zwischen S-Bahnhof Warschauer
Straße und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg und von dort weiter
nach Hohenschönhausen, Freienwalder Straße. Auch fährt die M13 zwischen
Wedding, Virchow-Klinikum und Sulzfelder Straße. Zwischen Hohenschönhauser
Straße/Weißenseer Weg und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße sind
barrierefreie Ersatzbusse im Einsatz.
Ab ca. 7:00 Uhr am Samstag gibt es dann auch Änderungen auf den Linien
#M1 und #50: Die Züge der M1 fahren zwischen Mitte, Am Kupfergraben und UBahnhof
Eberswalder Straße, von dort weiter bis Berliner Allee/
Rennbahnstraße. Darüber hinaus fährt die M1 zwischen Niederschönhausen,
Schillerstraße bzw. Rosenthal Nord und Pankow Kirche und weiter als 50
nach Französisch Buchholz, Guyotstraße. Die 50 ist außerdem zwischen
Wedding, Virchow-Klinikum und Prenzlauer Berg, Björnsonstraße unterwegs.
Zwischen U-Bahnhof Eberswalder Straße und Pankow Kirche sowie zwischen
Prenzlauer Berg, Björnsonstraße und Pankow Kirche ersetzen Busse die M1
bzw. 50.
Ab Betriebsbeginn am Dienstag, den 15. August 2017 fahren die Straßenbahnen
der M13 und 50 dann wieder wie gewohnt. Auf der M1 schließt sich eine
weitere Baumaßnahme an.

Bahnhöfe + S-Bahn + Fahrplan: Fertigstellung der Umbauarbeiten am Ostkreuz „Willkommen zurück“ – Die S3 fährt wieder auf der Stadtbahn durch die City , aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/index.htm

Zum ersten Mal nach mehr als 5 1/2 Jahren fährt die S3 wieder über die Stadtbahn

Damit ist ein wichtiges #Etappenziel beim großen Umbau des #Ostkreuzes erreicht. Jetzt hat das Umsteigen ein Ende und die komfortable Direktverbindung von der #S3 zu den Hotspots der Hauptstadt besteht wieder.

Was hat sich seit dem 21. August geändert?

    Die S3 fährt wieder bis Westkreuz im 10-Minutentakt mit Halt am Bahnhof Rummelsburg.
    Die #S75 fährt nur noch bis Ostbahnhof.
    Alle Züge einer Richtung halten in Ostkreuz erstmals am selben Bahnsteig (siehe Grafik).
    Züge in Richtung Innenstadt fahren ab Gleis 5, alle Züge der Gegenrichtung fahren von den Gleisen 3 und 4.

Zu den neuen Fahplänen

Die S3 fährt zwischen Erkner <> Westkreuz. Der 10-Minuten-Takt wird tagsüber zwischen Erkner/Friedrichshagen <> Westkreuz angeboten. Im Abendverkehr (ab ca. 21 Uhr) besteht der 10-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen <> Ostkreuz.

Bis Ende #2018 wird in der finalen Bauphase der #Endzustand hergestellt

Neue Gleise, neue Weichen und neue Bahnsteige werden an der Warschauer Straße und am Ostkreuz an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Zeitgleich findet in diesem Bereich die Prüfung und Inbetriebnahme des neuen elektronischen Zugsicherungssystems statt.

Was wird sich ab 10. Dezember ändern?

    Die Flughafenlinie #S9 fährt wieder in die Stadt bis nach Spandau – ohne Halt am Ostkreuz.
    Die S3 fährt dann ebenfalls bis nach Spandau.
    Die S75 fährt nur noch bis Ostkreuz.
    Die #S5 fährt von Strausberg Nord bis Westkreuz
    Dann halten erstmals auch #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt am Ostkreuz an den Gleisen 1 und 2. Das gilt für die Linien #RE1, 2, 7 und #RB14.

Radverkehr: Mobilitätsgesetz Kann Berlin wirklich Radler-Hauptstadt? – Quelle: http://www.berliner-kurier.de

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/mobilitaetsgesetz-kann-berlin-wirklich-radler-hauptstadt–28125502

Berlin – Seitdem Sven Krein mit dem Rad zur Arbeit fährt, hat er zehn Kilo Gewicht verloren. Das ist auch kein Wunder: Seine Pendlerstrecke am Morgen ist 34 Kilometer lang. Er findet es gut, dass Berlin ein Radgesetz bekommen soll. „Doch die Ziele sind sehr ambitioniert.“ Für den Senat sei noch viel zu tun.
Andere Pendler stehen im Stau – Sven Krein fährt „wie im Urlaub“

„Kurze Pause“, sagt Sven Krein und steigt von seinem Faltrad ab. Während andere Pendler nicht weit von hier in Tegel auf der A 111 im Stau stehen, hat er das Berliner Stadtgebiet entspannt erreicht: auf dem Radfernweg Kopenhagen–Berlin, einer fast leeren Asphaltpiste im Grünen. „Es ist wie im Urlaub“, erzählt er.
Seit einem Jahrzehnt radelt Krein, der in Velten nordwestlich von Berlin wohnt, von April bis Oktober nach Wilmersdorf ins Büro. „Eine sehr schöne Strecke“, sagt der 49-Jährige, der in der Investitionsbank Berlin (IBB) arbeitet.

Wenn es nach den Machern des geplanten Mobilitätsgesetzes geht, müsste es bald mehr Menschen wie Sven Krein geben. Mehr Pendler, die auch auf weiten Strecken auf das Auto verzichten – wie es der Wunschtraum des rot-rot-grünen Senats ist. Doch wie lang ist der Weg zur Radler-Hauptstadt noch?
Sven Krein atmet durch – um sich aufzuregen. „Kopenhagen–Berlin könnte ein wunderbarer Radschnellweg sein, wenn wir hier nicht ausgebremst würden.“ Hier könnte der Senat sofort tätig werden, das Mobilitätsgesetz brauche …

Schiffsverkehr: Hausboote und Sportboote in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Behörden sind für welchen Teil einer Genehmigung für die Nutzung eines Hausbootes in Berlin zuständig?
Frage 2:
Inwieweit gibt es eine amtliche Definition für #Hausboote in Berlin?
Antwort zu 1 und 2:
Hausboote, die nicht zur Fortbewegung bestimmt sind, sind schwimmende Anlagen nach § 1.01 Nr. 11 der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, die auch für das Land Berlin Anwendung findet.
Die Nutzung eines Hausbootes in Berlin, welches als zugelassenes #Wasserfahrzeug Bestandteil des #Schiffsverkehrs ist, unterliegt den landes- bzw. bundeswasserstraßenrechtlichen Vorschriften.
Ein ortsfestes, dauerhaft liegendes Hausboot benötigt als schwimmende Anlage auf Bundeswasserstraßen eine strom- und schifffahrtspolizeiliche Genehmigung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsstraßenamtes Berlin sowie eine wasserrechtliche Genehmigung von der Wasserbehörde bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Für Landeswasserstraßen ist eine Zustimmung von der Schifffahrtsaufsichtsbehörde bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu beantragen. Mit dem jeweiligen Eigentümer der Wasserstraße ist ein privatrechtlicher Nutzungsvertrag über die Anspruch genommene Wasserfläche abzuschließen.
2
Frage 3:
Welche Bedeutung haben Hausboote für den Senat und welchen besonderen Auflagen unterliegen #Hausbootnutzer?
Antwort zu 3:
Hausboote haben für den Senat im Rahmen des Wohnungsbaus keine Bedeutung.
Frage 4:
Inwieweit gibt es eine amtliche Definition für die Nutzung von Sportbooten in Berlin?
Antwort zu 4:
Sportboote subsummiert die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung unter § 1.01 als "Kleinfahrzeug".
Nach der Verordnung über die gewerbsmäßige Vermietung von Sportbooten sowie deren Benutzung auf den Binnenschifffahrtsstraßen (Binnenschifffahrt-Sportbootvermietungsverordnung) ist ein Sportboot ein für Sport- oder Erholungszwecke verwendetes Wasserfahrzeug (siehe auch Definition „Sportfahrzeug“ gemäß § 1.01, Nr. 21 BinSchStrO) mit einer Länge von weniger als 20 m ohne Ruder und Bugspriet, dessen Produkt aus Länge x Breite x Tiefgang ein Volumen von 100 m³ nicht erreicht, ausgenommen Segelsurfbretter.
Frage 5:
Wie unterscheidet man im Senat zwischen einer dauerhaften Nutzung eines Bootes zu Wohnzwecken und einer periodischen Nutzung eines Sportbootes, deren Nutzer ggf. Mitglied in einem förderungswürdigen und gemeinnützigen Sportverein sind?
Antwort zu 5:
Siehe Antworten zu den Fragen 2 und 4. Die Sportboote nehmen am Binnenschiffsverkehr teil und können im Rahmen ihrer Nutzung an genehmigten Stellen festmachen bzw. stillliegen. Das dauerhafte Stillliegen eines Sportbootes auf dem Wasser allein zu Wohnzwecken würde seinem definierten Verwendungszweck widersprechen.
Frage 6:
Inwieweit wird bei der Genehmigung von Bootsstegen und deren Nutzung der gesellschaftlichen Bedeutung von gemeinnützigen und förderungswürdigen Sportvereinen entsprochen?
Antwort zu 6:
Grundsätzlich richtet sich die Genehmigungsfähigkeit nach den wasserrechtlichen Anforderungen für Anlagen in und an oberirdischen Gewässern nach § 36 des Wasserhaushaltsgesetzes in Verbindung mit §§ 62 ff. des Berliner Wassergesetzes.
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Frage 7:
Inwieweit gibt es wo die Ausweisung von Flächen für Hausboote zu Wohnzwecken und wo ggf. für Sportboote und welche Möglichkeiten der Ausweitung sieht der Senat?
Antwort zu 7:
Im Land Berlin gibt es keine Ausweisung von Flächen für Hausboote oder Sportboote. Daher gibt es auch keine Ausweitungsmöglichkeiten.
Über die einzelnen öffentlichen Sportbootliegestellen (24 h-Anlegestellen) auf den Bundeswasserstraßen Spree, Havel, Dahme und den Kanälen des Bundes unterrichtet das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin unter http://www.wsa-b.de/schifffahrt/freizeit/liegestellen/index.html.
Frage 8:
Inwieweit gibt es welche Rechtsgrundlagen zur unterschiedlichen Handhabung unterschiedlicher Bootstypen und deren unterschiedlicher Nutzung?
Antwort zu 8:
Siehe Antworten zu den Fragen 1, 2 und 4.
Berlin, den 28.07.2017
In Vertretung
Tidow
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

U5 nach Hönow Neun DDR-Bahnhöfe kommen unter Denkmalschutz – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/u5-nach-hoenow-neun-ddr-bahnhoefe-kommen-unter-denkmalschutz-28123830

Auf der U-Bahn-Linie #U5 nach Hönow sollen #neun #Bahnhöfe aus DDR-Zeiten unter #Denkmalschutz kommen. Das teilte die Kulturverwaltung dem Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg auf eine schriftliche Anfrage hin mit. Als Teil der einzigen zu DDR-Zeiten gebauten U-Bahnstrecke hätten die Bahnhöfe verkehrsgeschichtliche Bedeutung, erklärte Kulturstaatssekretär Torsten Wöhlert.
„Konkurrenz der Halbstädte“

„Im Vergleich zu den zeitgenössischen U-Bahnbauten in West-Berlin bringen die Bahnhöfe die wirtschaftlichen, bautechnischen und ideologischen Bedingungen in der DDR zum Ausdruck“, so Wöhlert. „Sie sind damit Zeugnisse des ’doppelten Berlins’, der Konkurrenz der beiden Halbstädte.“ Nachdem die Strecke 1973 bis Tierpark verlängert worden war, fuhren die U-Bahnen von Juli 1988 an zum Elsterwerdaer Platz und ab Juli 1989 nach Hönow.
Auf die Denkmalliste kommen alle Stationen von Tierpark bis Hönow. Ausnahme ist der U-Bahnhof Kienberg (früher Neue Grottkauer Straße), der für die Internationale Gartenausstellung erneuert worden ist. Die Bahnhöfe wurden vom Entwurfs- und Vermessungsbetrieb der Deutschen Reichsbahn (EVDR) gestaltet.
BVG hat höhere Kosten

Für die BVG bedeutet die Unterschutzstellung höhere Kosten. Mehr als die Hälfe der 173 U-Bahnhöfe in Berlin steht bereits unter Denkmalschutz.  Zuletzt wurden im Frühjahr sieben U-Bahnhöfe auf der Linie #U7, die vom Architekten Rainer Rümmler gestaltet worden sind, unter Denkmalschutz gestellt. Zu ihnen zählen aufwendig ausgestattete Stationen wie Haselhorst und Paulsternstraße im Bezirk Spandau. Auch die U-Bahnhöfe Siemensdamm, Rohrdamm, Zitadelle, Altstadt Spandau und …

Dauerbaustelle Bahnhof Schöneweide – Wenn der Bezirk der Bahn mit Zwangsgeld droht, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/08/ewige-baustelle-bahnhof-schoeneweise.html

Die Bahn baut seit vier Jahren am Berliner #Bahnhof #Schöneweide – oder besser: sollte bauen. Immer wieder stehen die Arbeiten still, der #Bezirk drohte sogar schon mit #Zwangsgeld. Die Hinhaltetaktik sei kein Einzelfall beim Konzern, sagen #Fahrgastaktivisten.
Von einem Pappteller löffelt der Kneipen-Besitzer Axel Sandwich-Eis. Er sitzt an der Theke, nichts los in seinem Südpol-Express. Der einzige Gast daddelt an einem Automaten. Früher verkaufte Axel hier Döner. Sein Eckladen war etwas heruntergekommen, aber lebendig, ein Treffpunkt in Schöneweide im Berliner Südosten. "Döner lohnt sich nicht mehr", sagt Axel. Jetzt gibt es Schnaps, Dart – und eine riesige Baustelle.
Seit 2013 ist die Welt hinter dem Südpol-Express zu Ende. Einen Fußweg gibt es dort nicht mehr, nur Sand, umgekippte Schilder, Absperrungen. Kneipen-Besitzer Axel sagt: "Mein Laden ist von der Welt abgeschnitten, macht riesige Verluste, Tausende Euro im Monat. Und keiner redet mit mir."

Dabei gebe es da jemanden, der mal mit Axel reden sollte: die Deutsche Bahn. Seit vier Jahren baut sie am Bahnhof Schöneweide im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Ersetzt die #Eisenbahnbrücken, will den Bahnhof entkernen, für die Straßenbahn einen #Tunnel graben. Ursprünglich sollte der Bau 2018 fertig sein, jetzt heißt es: 2021. "Keine Ahnung, was früher fertig wird: dieser Bahnhof oder der BER", sagt Axel. Und ob es seine Kneipe dann überhaupt noch geben wird.
"Ein ganzer Ortsteil in Geiselhaft"

Schöneweide ist nur eine der lahmenden Baustellen der Deutschen Bahn. Das Großprojekt "Stuttgart 21" verzögert sich um mindestens 21 Monate und auch in Berlin …

Bahnhöfe: Warschauer Straße Der Party-Bahnhof entsteht neu – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/warschauer-strasse-der-party-bahnhof-entsteht-neu-28114642?dmcid=nl_20170804_28114642

Bevor sie weiter arbeiten konnten, mussten die Bauleute häufig erst einmal den Müll aus der Nacht zuvor beseitigen. Unzählige leer getrunkene Flaschen und Getränkedosen lagen morgens auf der Baustelle an der Warschauer Brücke, erzählt Jon Draheim.
Nicht selten mussten auch Spritzen, mit denen sich Partygänger Drogen injiziert hatten, aufgeklaubt werden, die vielen geklauten Mobiltelefone und Jacken nicht zu vergessen. „Sogar Fahrräder wurden auf die Gleise geworfen“, sagt der Projektingenieur von der Deutschen Bahn (DB). Er betreut den #Neubau des #S-Bahnhofs #Warschauer Straße – mitten auf der Friedrichshainer Partymeile.
Seit 35 Jahren arbeitet Draheim auf dem Bau. „Doch dieses Projekt ist wirklich eine Herausforderung“, sagt er. Nacht für Nacht wird es voll auf den Gehwegen der Warschauer Brücke, die neben dem S-Bahnhof die Gleise überspannt. Dann machen sich viele tausend Menschen auf, um sich in Kneipen, Clubs oder in der Mercedes-Benz-Arena zu amüsieren. Der Trubel lockt auch Diebe an und Drogenhändler.
Unliebsame Überraschungen
Inmitten des Trubels liegt der S-Bahnhof Warschauer Straße. An diesem Knotenpunkt wechseln zudem viele S-Bahn-Fahrgäste zur #U- oder #Straßenbahn. „85.000 Menschen steigen hier täglich ein, aus oder um“, sagt Michael Baufeld von der DB – das sind 13.000 mehr als am Ostbahnhof. Tendenz steigend.
Hier zu bauen ist bauen unter Beobachtung – und mit unliebsamen Überraschungen. Nicht jeder respektierte die Absperrungen, hinter denen die Bahnstation für nunmehr rund 30 Millionen Euro neu entsteht. „Es kam vor, dass sich jemand auf dem Dach gesonnt hat“, so Draheim. Mehrmals fielen Menschen von der Brücke sechs Meter tief auf die Gleise – zum vorerst letzten Mal im vergangenen April, als ein 19 Jahre alter Brasilianer lebensbedrohlichen Verletzungen erlitt.
Seit 1884 halten hier schon Züge. Zwischenzeitlich wanderte die Station auf die Westseite der Brücke, seit 1924 liegt sie wieder östlich. Das im Krieg stark beschädigte Empfangsgebäude wurde 1951 wieder aufgebaut. Doch trotz einer Renovierung 1983 musste die alte Halle schließlich gesperrt werden. 2005 wurde sie abgerissen. Ursprünglich hieß es, dass der Neubau bis 2010 dauern soll. Aber auch dieses Verkehrsprojekt hat sich verzögert.
Seit 1884 halten hier schon Züge. Zwischenzeitlich wanderte die Station auf die Westseite der Brücke, seit 1924 liegt sie wieder …

U-Bahn: Damit sie ihre Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich erledigen, investiert die BVG in eine neue Zugsicherungsanlage für die U6 und U7 rund um den U-Bahnhof Mehringdamm., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2654

#Stellwerk dich nicht so an!
Eineinhalb Millionen Fahrgäste bringen die U-Bahnen der BVG täglich ans
Ziel. Dabei spielen die Stellwerke eine entscheidende Rolle: Sie sorgen dafür,
dass der Betrieb rund um die Uhr zuverlässig und sicher rollt. Damit sie ihre
Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich erledigen, investiert die BVG in eine neue
#Zugsicherungsanlage für die #U6 und #U7 rund um den U-Bahnhof #Mehringdamm.
Ab dem 11. August 2017 wird dieses neue elektronische Stellwerk
eingebaut. Pünktlich zum Ende der Sommerferien fahren alle Bahnen wieder
planmäßig.
Allein die Zahlen zur neuen Zugsicherungsanlage zeigen, wie umfangreich die
Baumaßnahmen sind: Auf zwölf Kilometern Streckenlänge werden 214 Signale,
40 Geschwindigkeitsüberwachungen und knapp 200 Achszähler eingebaut.
Zudem werden fast 50 Weichen erneuert. Die Informationen der Signale und
Achszähler laufen im neuen elektronischen Stellwerk zusammen. So weiß die
Betriebsleitstelle immer genau, wo sich welcher Zug befindet. Sollte etwas
einmal nicht nach Plan laufen, greift das elektronische Stellwerk selbstständig
ein und bringt die Bahnen zum Stehen.
Uwe Kutscher, Bauchef der BVG: „Der Einbau eines neuen Stellwerks ist eine
sehr komplexe Angelegenheit mit vielen Arbeitsschritten. Gleichzeitig nutzen
wir die Gelegenheit und bauen auch mehrere Gleiswechselanlagen ein. So
können wir bei zukünftigen Bauarbeiten flexibler mit U-Bahnen pendeln und
müssen dann seltener Ersatzverkehr mit Bussen fahren.“
Von den Baumaßnahmen werden in verschiedenen Abschnitten sowohl die
U6 als auch die U7 betroffen sein. Am 11. August beginnen die Baumaßnahmen
auf der U6 zwischen S+U-Bahnhof Tempelhof und U-Bahnhof Alt Mariendorf.
Bis zum 20. August wird hier ein Ersatzverkehr im Einsatz sein. Vom
21. August bis zum 24. August wird die U6 zwischen U-Bahnhof Hallesches
Tor und U-Bahnhof Alt-Tempelhof unterbrochen und durch barrierefreie Busse
ersetzt. Schließlich fahren vom 25. bis 31. August zwischen U-Bahnhof Französische
Straße und U-Bahnhof Platz der Luftbrücke Busse statt der U-Bahn.
Gleichzeitig wird vom 25. August bis zum 3. September die U7 zwischen UBahnhof
Hermannplatz und U-Bahnhof Yorckstraße unterbrochen und ebenfalls
mit Bussen ersetzt. Der U-Bahnhof Möckernbrücke kann aufgrund der
Straßenführung nicht angefahren werden. Zwischen U-Bahnhof Yorckstraße
und U-Bahnhof Berliner Straße pendelt die U-Bahn im 15-Minutentakt.
Im Anschluss gehen die Bauarbeiten auf der U7 weiter. Dann zwischen den
U-Bahnhöfen Grenzallee und Britz-Süd.
Alle weiteren Informationen und die detaillierten Linienänderungen finden sich
wie gewohnt auf den Aushängen an den Haltestellen, auf BVG.de, im BVGNavi
sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus.

 

Straßenverkehr: Berlins Stadtautobahn wird mit neuem Verfahren verklebt Die Rudolf-Wissell-Brücke bekommt einen neuen Fahrbahnbelag. Dabei wird eine neue Technologie angewendet. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article211453877/Berlins-Stadtautobahn-wird-mit-neuem-Verfahren-verklebt.html

Diese #Baustelle ist nichts für Zartbesaitete: Auf der einen Seite brummen unablässig schwere Lastkraftwagen an den Bauarbeitern vorbei, auf der anderen Seite dampft der frische Asphalt. Das Thermometer des Bauleiters zeigt eine Temperatur von knapp 114 Grad Celsius an. Und das mitten im Hochsommer. "Das ist wirklich ein Knochenjob", sagt anerkennend Jörg Becker. Doch der Verkehrsexperte des ADAC freut sich darüber, dass es auf Berlins größter Sommerbaustelle derzeit so gut vorangeht.

Seit dem 12. Juli ist die #Rudolf-Wissell-Brücke – mit 926 Metern Berlins #längste #Brücke – Dauergast in den Verkehrsmeldungen. Besonders morgens heißt es für die Autofahrer: anstehen und Geduld haben. Im Berufsverkehr kann es schon mal eine halbe Stunde dauern, bevor das #Nadelöhr passiert ist. Die Rudolf-Wissell-Brücke in Charlottenburg gehört mit normalerweise 180.000 Fahrzeugen am Tag zu den am stärksten befahrenen Autobahnabschnitten in ganz Deutschland.

Doch die zwischen 1958 und 1961 gebaute Straßenbrücke ist ein Sanierungsfall. Das Bauwerk aus Spannbeton ist so marode, das es eigentlich durch einen Neubau ersetzt werden muss. Weil allerdings noch unklar ist, wie die technische Lösung dafür aussieht, hat sich der Berliner Senat dazu entschieden, der Brücke noch mal eine Frischekur zu verpassen. Die sechs Fahrbahnen sollen zumindest so erneuert werden, dass sie noch ein paar Jahre ohne neue Schlaglöcher durchhalten. In diesem Jahr steht die Sanierung der Fahrbahn in Richtung Norden (Hamburg/Wedding) auf dem Programm.

Nur noch zwei schmale Spuren pro Fahrtrichtung

Im Sommer 2018 ist die andere Brückenseite dran. Während der Arbeiten stehen nur …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Konzertierte Aktion für Hilfsbrücken in Bernau Fahrplanänderungen im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14821550/Konzertierte_Aktion_fuer_Hilfsbruecken_in_Bernau.html?start=0&itemsPerPage=20

#Zepernicker Chaussee durch Baustelle ein Jahr für Straßenverkehr gesperrt

Für Rammarbeiten und den Einbau von drei #Hilfsbrücken über die Zepernicker Chaussee in Bernau müssen die #S-Bahngleise vom 18. August, 22.30 Uhr, bis 22. August, 19 Uhr, und die #Fernbahngleise von 18. August, 22.30 Uhr, bis 26. August, 3 Uhr, gesperrt werden.

Über die Fahrplanänderungen können sich Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost, Telefon (0331) 235 6881/6882, informieren.

Die Straße unter der Brücke ist vom 7. August 2017 bis 20. August 2018 für den #Straßenverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Um die vorgeschriebene Durchfahrtshöhe von 4,50 Meter zu erreichen, müssen die Bahngleise über die Zepernicker Chaussee etwa 15 Zentimeter angehoben und die Straße rund 25 Zentimeter abgesenkt werden. Die Straße wird auf 10,5 Meter verbreitert. Die  Hauptarbeiten dauern bis September nächsten Jahres. Einzelheiten unter https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-gesundbrunnen-bernau

Von den Arbeiten geht unvermeidlich Lärm aus. Ein Baulärmverantwortlicher der Bahn (Tel. 0160 974 66841) ist benannt.