S-Bahn + Straßenverkehr: Neue Brücke für die S-Bahn an der Wollankstraße Einschränkungen für Fahrgäste der S1, S25, S8 und S85 vom 15. bis 24. Mai, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/085_wollankstrasse.htm

Schätzungsweise 80 bis 100 Jahre alt ist die #S-Bahnüberführung an der #Wollankstraße. Nach der jüngsten Inspektion der Brücke war das Ergebnis eindeutig: „Das Bauwerk ist abgängig, so dass die Betriebssicherheit nicht mehr gegeben ist“, erklärt Bernhard Busch, Leiter der Organisationseinheit Regionale Instandsetzung bei der DB Netz AG. Von Montag, 15. Mai, ab 4 Uhr, bis Mittwoch, 24. Mai, 1.30 Uhr, wird die Überführung nun gegen eine #Hilfsbrücke ausgetauscht. Was sich einfach anhört, ist mit einem gewaltigen Kraftakt, dem Einsatz von schwerem Gerät und Einschränkungen für die Fahrgäste verbunden.

Schwere Geräte und logistische Herausforderungen

„Die Komponenten der Hilfsbrücke dürften ungefähr ein Gewicht von 60 Tonnen haben“, sagt Busch. Die der alten Überführung sind zwar mit 35 bis 40 Tonnen etwas leichter, aber dennoch müssen ein gigantischer #Autokran sowie ein #Eisenbahndrehkran am Ort des Geschehens eingesetzt werden, um sie auszuheben beziehungsweise die neuen Teile einzusetzen. „Die Anlieferung und der Aufbau stellen eine logistische Herausforderung dar“, so der Leiter der Instandsetzung.

Was bedeutet es nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip zu arbeiten

Hinzu kommt, dass die Arbeiter nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip vorgehen müssen. Das bedeutet, dass der schmutzige, „schwarze“ Bereich vom sauberen, „weißen“ Bereich getrennt werden muss. „Hintergrund ist, dass die alten Brückenteile mit Schadstoffen belastet sind, die nicht durch die Arbeiten verteilt werden sollen.

Unsere rund zwölf Kräfte werden mit Schutzkleidung und -masken ausgestattet im Einsatz sein“, informiert Bernhard Busch. Gearbeitet wird rund um die Uhr. Aus Rücksicht auf die Anwohner erfolgen lärmintensive Tätigkeiten möglichst nicht in den Nachtstunden. Nähere Informationen dazu erhalten die Anwohner in Kürze. Bereits vor etwa zwei Jahren wurde die Überführung mit den Fernbahngleisen ausgetauscht, so dass einigen das Prozedere bereits vertraut ist.

Auswirkungen der Bauarbeiten auf den Fahrbetrieb 

Von Montag, 15. Mai, ab 4 Uhr, bis Mittwoch, 24. Mai, 1.30 Uhr

Zwei S-Bahn-Gleise liegen auf der Brücke. Über sie rollen die Züge der Linien S1, S25 und S85.

Während der umfangreichen Bauarbeiten wird die Linie #S1 #umgeleitet.

Auch die #S25, #S8 und #S85 fahren verändert. 
Zu beachten ist, dass in den Nächten vom 17. auf den 18. Mai sowie vom 18. auf den 19. Mai von 22 bis 1.30 Uhr auch die als Umleitungsstrecke ausgewiesene S1 wegen Schienenschleifarbeiten unterbrochen ist.

Die an der Wollankstraße fahrenden Buslinien #M27 und #255 fahren während der Arbeiten in zwei Abschnitten, der Bus #250 mit veränderter Linienführung.

Informationen zu Umfahrungsmöglichkeiten

Je nach Fahrtziel eignen sich die U-Bahnlinien U6 und U8 als Alternativen.

Der RE 5 kann kein Ersatz sein, da er wegen Arbeiten an der Verbindungskurve am Karower Kreuz noch bis 5. Juni zwischen Gesundbrunnen und Oranienburg durch Busse ersetzt wird.

Straßenbahn: Fleißig am Wochenende Wenn die meisten Berlinerinnen und Berliner ihr Wochenende genießen, sind die Bauarbeiter im Auftrag der BVG fleißig., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2522

Wenn die meisten Berlinerinnen und Berliner ihr Wochenende genießen, sind
die Bauarbeiter im Auftrag der BVG fleißig. An gleich drei Stellen wird im Eiltempo
im #Straßenbahnnetz gearbeitet, damit alle Fahrgäste am Montagmorgen
wieder wie gewohnt mit ihrer Linie unterwegs sein können.
Los geht es am Sonnabend, 6. Mai 2017, um 20:30 Uhr an der Kreuzung
Eberswalder Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee. Dort wird der sogenannte
Brückenschutz unter dem Hochbahnviadukt instandgesetzt. Mit diesem
Begriff bezeichnen die Fachleute die meist aus Platten bestehende Konstruktion
zwischen Bauwerk und Oberleitung. Sie dient der Isolierung und verhindert
Stromüberschläge zwischen Fahrleitungsanlagen und Brücke.
Die Straßenbahnlinien #M1, #M10 und #12 sind in diesem Bereich bis Sonntag, 7.
Mai 2017, ca. 6:30 Uhr, unterbrochen oder werden umgeleitet. Als Ersatz sind
barrierefreie Busse im Einsatz.
Die M1 fährt während der Arbeiten zwischen Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen,
Schillerstraße und Björnsonstraße. Die M10 verkehrt von S+U
Warschauer Straße bis Kniprodestraße/Danziger Straße und die Linie 12 von
Berliner Allee/Rennbahnstraße über Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße bis
Am Steinberg. Busse fahren für die M1 zwischen Mitte, Am Kupfergraben und
U-Bahnhof Vinetastraße, für die M10 zwischen Hauptbahnhof und Kniprodestraße/
Danziger Straße und für die Linie 12 zwischen Mitte, Am Kupfergraben
und Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße.
Weiter geht es am Sonnabend an der Kreuzung Mollstraße und Otto-Braun-
Straße in Mitte. Von ca. 7:00 bis 17:00 Uhr wird an den Fahrleitungen gearbeitet.
Die Linie #M4 wird in diesem Bereich in beiden Richtungen über die Karl-
Liebknecht-Straße und Mollstraße umgeleitet. Die Linie #M8 wird in beide Richtungen
über Greifswalder Straße und Danziger Straße umgeleitet. Als Ersatz
für die M8 können Fahrgäste die Linien M5 und M6 nutzen.
Ebenfalls am Sonntag, von ca. 7:30 bis 17:30 Uhr, muss die Landsberger Allee
im Bereich zwischen S-Bahnhof Marzahn und Freizeitforum Marzahn für
den Straßenbahnverkehr gesperrt werden. Betroffen ist die Linie #M6. Grund
dieser Sperrung sind Stopfarbeiten an den Gleisen. Als Ersatz fahren Busse
zwischen den Haltestellen S Marzahn und Jan-Petersen-Straße.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + BVG: Hunderttausende setzen auf Bahn und Bus zum Evangelischen Kirchentag in Berlin S-Bahn Berlin und BVG sorgen für stressfreie Mobilität, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14100896/Evangelischer_Kirchentag_.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Besucher des Deutschen Evangelischen #Kirchentages in der Bundeshauptstadt setzen für ihre Mobilität auf die #öffentlichen #Verkehrsmittel. Die #S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben sich auf über 200.000 zusätzliche Fahrgäste pro Tag eingestellt. Mit erweiterten Betriebszeiten und dichter Taktfolge sorgen die Nahverkehrsprofis dafür, dass die Teilnehmer die über die Stadt verteilten Veranstaltungsorte bequem und stressfrei erreichen. Im Rahmen einer Kombiticket-Regelung ist die Nutzung von Bahn und Bus im Tarifbereich Berlin ABC bereits enthalten.

Auch zum Wise Guys-Konzert vor dem Brandenburger Tor am 25. Mai und zum DFB-Pokalfinale im Olympiastadion am 27. Mai verstärken die Unternehmen ihr Angebot. Im Interesse aller Teilnehmer gilt die gut gemeinte Empfehlung: In jedem Fall das Auto stehen lassen und auf Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus umsteigen!

Mittwoch, 24. Mai 2017

Neben dem Abend der Begegnung finden die #Eröffnungsgottesdienste statt. Die S-Bahn Berlin verdichtet ihr Angebot auf der Stadtbahn zwischen Westkreuz und Ostbahnhof (S5, S7, S75) sowie auf den Nord-Süd-Strecken zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen (S1, S2, S25). Die Züge verkehren bis 23.15 Uhr im Drei- bis Vierminuten-Abstand. Die BVG lässt die U-Bahnlinien U2 und U6 bis 23.30 Uhr im Fünf-Minuten-Takt fahren.

Wegen baubedingter Einschränkungen auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde fahren abends zusätzliche Züge der Linie S25 nach Lichterfelde Ost, mit Umsteigemöglichkeiten zu Buslinien in die südlichen Ortsteile.

Die U-Bahnlinie U55 wird an diesem Tag auf Anweisung der Polizei von 13 Uhr bis Betriebsschluss eingestellt.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017

Um Besuchern des Wise Guys-Konzertes vor dem Brandenburger Tor eine angenehme An- und Abreise zu ermöglichen, wird der Drei- bis Vierminuten-Takt der Linien S1, S2 und S25 zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen bis 23.15 Uhr verlängert. Das gilt auch für die U-Bahn-Linien U2, U6 und U9.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai, bis Samstag, 27. Mai 2017

Zur guten Erreichbarkeit der Veranstaltungen auf dem Messegelände fährt die Linie S5 am Himmelfahrtstag zwischen der Innenstadt und Spandau bereits ab 7 Uhr im Zehn-Minuten-Takt.

An allen drei Tagen wird die Linie S75 aus Richtung Innenstadt von 8.30 Uhr bis 21.30 Uhr über den planmäßigen Endpunkt Westkreuz bis zum Olympiastadion verlängert. Damit ergibt sich von allen Stationen der Stadtbahn bis zum Veranstaltungsgelände tagsüber ein durchgehender Fünf-Minuten-Takt. Auch die U2 und die U9 fahren von 8 bis 23 Uhr durchgehend alle fünf Minuten.

Samstag, 27. Mai 2017 (#DFB-Pokalfinale)

Fußballbegeisterte und Kirchentagsbesucher profitieren bis nach Mitternacht von einem dichten S-Bahn-Angebot zum Olympiastadion und zum Messegelände. Die Züge fahren im Fünf-Minuten-Takt. Von 16 bis 20 Uhr sowie von 22 Uhr bis nach Mitternacht sind zusätzliche Verstärkerzüge zwischen Charlottenburg und Olympiastadion unterwegs. Die S-Bahn Berlin setzt dazu 36 Vollzüge pro Stunde ein. Jede Acht-Wagen-Einheit kann rund 1.000 Fahrgäste befördern.

Die Züge der Linie S46 zwischen Königs Wusterhausen und Westend fahren ganztägig mit doppelter Platzkapazität (Vollzüge).

Auch die Linie U2 fährt selbstverständlich in dichtem Takt, mit Sonderzügen bis 1 Uhr in der Nacht.

Sonntag, 28. Mai 2017 (#Festgottesdienst in #Wittenberg)

Mit dem „S-Bahn-Netz für einen Tag“ bietet die Deutsche Bahn ein besonderes Zugangebot für die An- und Abreise zum Festgottesdienst in Lutherstadt Wittenberg. Zur guten Erreichbarkeit des zentralen Abfahrtsbahnhofs Südkreuz erweitert die S-Bahn Berlin ihr Fahrtenangebot. 

Bereits ab 5.30 Uhr fahren zusätzliche Züge: Die Ringbahnlinien S41/S42 verkehren im Zehn-Minuten-Abstand. Zusätzliche Fahrten werden auf den Linien S2 und S25 zwischen Lichterfelde/Priesterweg und Gesundbrunnen angeboten. Verstärkerzüge sind zudem zwischen Lichtenberg und Westkreuz unterwegs.

Die BVG verstärkt die U-Bahnlinien U6 und U9 nach Bedarf. Generell wird an allen Tagen und auf allen Linien bis 1 Uhr die größtmögliche Zuglänge angeboten.

Umfassenden Service gibt es unter www.s-bahn-berlin de und über die S-Bahn Berlin App sowie über www.BVG.de und die App BVG FahrInfo Plus.

Bus + VBB: Steigende Fahrgastzahlen: „PlusBus Hoher Fläming“ überzeugt Mehr Umsteiger – Mehr Pendler – Mehr Ausflügler, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/steigende-fahrgastzahlen-plusbus-hoher-flaeming-ueberzeugt/1284360.html

Die #PlusBus-Linien „#Hoher Fläming“ der Verkehrsgesellschaft Belzig mbH (#VGB) konnten auch im vergangenen Jahr wieder mehr Fahrgäste von ihrem Angebot überzeugen. Seit dem Start der Linien im Dezember 2014 stieg die Zahl der Fahrgäste um rund 65.500 auf insgesamt 732.000 und verzeichnete damit einen durchschnittlichen Zuwachs von 10 Prozent. Die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und VGB durchgeführten Fahrgastbefragungen zeigen vor allem eine deutliche Zunahme von Pendlern, die von und zur Bahn umsteigen und eine Steigerung der Fahrgäste im Freizeitverkehr.

Mehr als 85.000 Menschen pendelten im vergangenen Jahr jeden Tag aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark nach Berlin, Potsdam oder Brandenburg an der Havel, pendelten von dort ein oder waren innerhalb des Landkreises unterwegs zu ihren Arbeitsplätzen. Hinzu kommen Schüler, Auszubildende und sonstige Berufstätige, die täglich mit den verschiedenen Verkehrsmitteln in Potsdam-Mittelmark mobil sind. Viele nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel und sind angewiesen, auf gute Verknüpfungen zwischen Bussen und Bahnen. Das von der VGB umgesetzte PlusBus-Konzept „Hoher Fläming“ bietet im Stundentakt Verbindungen mit maximal 15 Minuten Übergang zum Regionalzug. So haben die Busse gute Anschlüsse in Bad Belzig (#RE7), Treuenbrietzen (#RB33), Potsdam (#RE1) und Brandenburg an der Havel (#RE1) an den Regionalbahnverkehr. Die Fahrgäste honorieren das attraktive Angebot, in dem sie deutlich mehr mit den PlusBussen unterwegs sind. Durchschnittlich stieg die Zahl der Fahrgäste seit Dezember 2014 um zehn Prozent. Im Zulauf auf die Städte wie Brandenburg a. d. H. und Lehnin fuhren sogar bis zu über 20 Prozent mehr Menschen mit dem Bus als zuvor. Die Fahrgastbefragungen ergaben, dass auch mehr Pendler überzeugt werden konnten, die Busse als Zubringer zur Bahn zu nutzen. So stieg in den letzten zwei Jahren zum Beispiel die Pendlerzahl im Bus #581 um 54 Prozent von 70.500 auf 109.000. Viermal mehr Menschen gaben an, jetzt mit dem PlusBus 581 zum Regionalexpress RE7 zu fahren. Damit ist das Konzept des PlusBusses auch eine alternative Antwort auf die steigende Nachfrage nach Park&Ride Plätzen. Gleichzeitig wurden auch neue Fahrgäste gewonnen, die die kleineren Zentren der Region und öffentliche Einrichtungen regelmäßig und auch am Wochenende erreichen können.

Christian Stein, Erster Beigeordneter des Landkreises Potsdam-Mittelmark: „Unser Landkreis ist mit der Umsetzung des PlusBus-Konzeptes Trendsetter in Brandenburg und auch in Deutschland. Gemeinsam mit der VGB und dem VBB haben wir erfolgreich den Taktverkehr umgesetzt, von dem alle Bürgerinnen und Bürger profitieren. Mit dem PlusBus binden wir alle Landkreisteile mit attraktiven Angeboten an und sichern damit die Grundlage für Wachstum in der gesamten Region.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB): „Der PlusBus ist eine starke und erfolgreiche Antwort auf die heutigen Herausforderungen an den öffentlichen Nahverkehr. Wachsende Regionen, steigende Pendlerzahlen, ein verändertes Mobilitätsverhalten und höhere Ansprüche der Fahrgäste – nur mit tragfähigen Konzepten können wir dem Rechnung tragen. Der PlusBus steht für vernetzte, verlässliche Mobilität. Der konsequente Taktfahrplan über den ganzen Tag schafft mehr Flexibilität für die Fahrgäste und gut aufeinander abgestimmte Fahrpläne von Bussen und Bahnen machen den umweltfreundlichen Nahverkehr attraktiver. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und Landkreisen arbeiten wir daran, das PlusBus-Netz im Land Brandenburg weiter auszubauen.“

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB): „Dass mehr Fahrgäste die PlusBusse auch als Zubringer zur Bahn schätzen, zeigt, dass das Vertrauen in die Angebote von Bus und Bahn wächst. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind gute Argumente gegen die Sorge, beim Umstieg den Anschluss zu verpassen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen. Es freut mich, dass die Fahrgastzahlen in der PlusBus-Familie stetig wachsen. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Die VG Belzig betreibt zwischen Bad Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel vier Plus-Bus-Linien unter der Marke „Hoher Fläming“ auf den Strecken 580, 581, 582 und 553. Mit den Linien 711 und 764 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin fahren insgesamt sechs Buslinien im Land Brandenburg unter dem Label PlusBus.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in ganz Brandenburg und bietet:

einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 18 Uhr

eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten

eine Wochenendbedienung

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Hoher Fläming finden Sie an den Haltestellen, in Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.vgbelzig.de.

Regionalverkehr + S-Bahn: Harte Zeiten für 32.000 Oberhaveler Pendler und Berliner Seit der Regionalexpress der Linie 5 nicht mehr Berlin ansteuert, sind viele Pendler auf die S-Bahn angewiesen. Und es kommt schlimmer: Bald fährt auch die S1 nicht mehr., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Harte-Zeiten-fuer-32.000-Oberhaveler-Pendler-und-Berliner

Täglich pendeln etwa 32.000 Oberhaveler nach Berlin, 10.000 Berliner kommen für ihren Job in den Kreis.

Oranienburg

. Pendler zu sein ist nicht einfach. Zugausfälle, lange Wartezeiten, Anschlusszug um eine Minute – trotz Hetzerei natürlich! – verpasst. In Oranienburg sind Pendler momentan besonders frustriert. Grund ist der #Zugausfall auf der Linie #RE5 des Regionalexpress zwischen Oranienburg und Gesundbrunnen. Hier geht bis Anfang Juni nichts mehr.

Fahrgäste Richtung Berlin und aus der Hauptstadt kommend müssen in die #S-Bahn steigen. Für Petra Kroll ist das aber nicht so dramatisch. Die 57-jährige Oranienburgerin hatte am Mittwoch einen Arzttermin in Berlin. „Das schaffe ich, ich muss nur pünktlich losfahren“, sagte sie. Ihre Tochter ist da eher betroffen. „Sie studiert an der Technischen Universität und fährt eigentlich jeden Tag mit der Regionalbahn, jetzt muss sie immer früher los, weil sie länger unterwegs ist.“ Wie Petra Krolls Tochter geht es vielen.

Oranienburg kann als Auspendlergemeinde beschrieben werden. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit pendeln täglich 10.927 Menschen aus der Kreisstadt in andere Gemeinden, um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Die meisten, genauer: mehr als 5600, fahren direkt nach Berlin zu ihrer Arbeitsstätte.

Der komplette Landkreis Oberhavel „verliert“ jeden Tag 32.123 Menschen, die als Pendler nach Berlin fahren. Der Kreis ist aber auch als Arbeitsort beliebt: Etwa 10.200 Berliner kommen für ihren Job hierher. Jeweils über 400 Menschen reisen tagtäglich aus …

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr zwischen Potsdam Park Sanssouci – Potsdam Hbf vom 9. Mai bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RB 21/RB 22 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14062678/Ausfall_Ersatzverkehr_RB21_RB22.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Weichenarbeiten in Potsdam Hbf werden vom 9. Mai, 20 Uhr, bis 11. Mai, 4 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB21 und #RB22 erforderlich.

Einzelne Züge fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee aus. Als #Ersatz fahren #Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Hbf. 

Aufgrund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese 20 Minuten früher ab Potsdam Hbf.

Zwischen Potsdam Hbf und Griebnitzsee kann die S-Bahnlinie S 7 genutzt werden.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881. 

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 4. bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14025572/Halteausfall_RE1.html

Wegen #Gleisarbeiten in Berlin #Rummelsburg werden vom 4. Mai, 22 Uhr, bis 11. Mai, 2 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Als #Ersatz kann zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner die #S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Aufgrund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Ostbahnhof erreicht.

In den Nachtstunden werden einige Züge durch Busse ersetzt.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnhöfe: Neues Hinterteil Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern auf dem U-Bahnhof Bismarckstraße (U7) die Hintergleiswände., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2512

Die Berliner Verkehrsbetriebe #erneuern auf dem #U-Bahnhof #Bismarckstraße (#U7) die Hintergleiswände. Die Erneuerung wird in drei Phasen stattfinden, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Dadurch besteht wäh-rend der Bauphasen ausschließlich in den Nachtstunden, von 22:00 Uhr bis Betriebsschluss, und auch nur von Sonntag bis Donnerstag ein #Pendelbetrieb im 20-Minuten-Takt. Dieser fährt zwischen den U-Bahnhöfen Richard-Wagner-Platz und Fehrbelliner Platz. Zwischen Rathaus Spandau und Richard-Wagner-Platz sowie Fehrbelliner Platz und Rudow fährt die U-Bahnlinie 7 nach dem gültigen Fahrplan.
Die erste Phase beginnt am Dienstag, den 02. Mai bis Donnerstag, den 18. Mai 2017. Weiter geht es mit der zweiten Phase, vom Sonntag, den 30. Juli bis Donnerstag, den 10. August 2017. Abgeschlossen werden die Arbeiten in der dritten Phase, die am Sonntag, den 05. November beginnt und am Don-nerstag, den 30. November 2017 endet.

Regionalverkehr: Mit der Bahn bequem zum 138. Baumblütenfest nach Werder Gäste des Baumblütenfestes können auch in diesem Jahr das Auto stehen lassen, um sicher und stressfrei mit der Bahn nach Werder (Havel) zu gelangen. , aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/mit-der-bahn-bequem-zum-138-baumbluetenfest-nach-werder/1277503.html

Gäste des #Baumblütenfestes können auch in diesem Jahr das Auto stehen lassen, um sicher und stressfrei mit der Bahn nach #Werder (Havel) zu gelangen. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg fährt DB Regio Nordost während des Baumblütenfestes (29. April bis 7. Mai) neben dem regulären Angebot zusätzliche Züge. Die #Sonderfahrpläne von DB Regio sind in der Fahrinfo unter VBB.de, bahn.de oder mobil in der VBB-App Bus&Bahn und im DB-Navigator abrufbar.

Aufgrund der zu erwartenden sehr hohen Fahrgastnachfrage werden an den beiden kommenden Wochenenden sowie am 1. Mai für die An- und Abreise nach Werder (Havel) zusätzliche Züge auf der Regionalexpresslinie #RE1 eingesetzt. Tagsüber fahren zweistündlich zusätzliche Züge ab Berlin Zoologischer Garten nach Werder (Havel) und zurück. Im Abendverkehr ab 22 Uhr gibt es fünf zusätzliche Züge zur Rückreise ab Werder (Havel) bis Berlin Zoologischer Garten. Die Regionalbahnlinie RB22 wird an diesen Tagen nach Werder (Havel) umgeleitet und hält nicht in Golm. Fahrgäste von und nach Golm können die Regionalbahnlinie RB21 und die Buslinien 605 und 606 nutzen.

Tarifinformationen: Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin, Teilbereich C bzw. Potsdam, Teilbereich C. Es gelten VBB-Fahrausweise der Tarifbereiche Berlin / Potsdam BC und ABC. Inhaber von VBB-Fahrausweisen Berlin AB benötigen zusätzlich je Person und Fahrt einen Anschlussfahrausweis für die Hin- und Rückfahrt. Es wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen, zum Beispiel die 4-Fahrten-Karten für Berlin BC/ABC oder eine Tageskarte zu kaufen. Im Bahnhof Werder (Havel) werden zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten angeboten, erfahrungsgemäß erwerben aber kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Fahrausweis, so dass es zu Wartezeiten kommen kann. Ticket-Tipp: Das Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ganztägig und jeweils bis zum Folgetag, 3 Uhr, für die An- und Abreise von bis zu fünf Personen genutzt werden.

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 4. bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14009306/Halteausfall_RE7.html

Wegen #Bauarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 4. Mai, 22 Uhr, bis 11. Mai, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof, die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als #Ersatz kann zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld Flughafen kann ersatzweise die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.