Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist in seiner Sitzung am heutigen Freitag, 7. Juni 2019, dem Vorschlag des BVG-Vorstands gefolgt, den Fortbestand der #Projektrealisierungs GmbH U5 (#PRG U5) zu sichern. Die PRG U5 steuert seit 2014 den U-Bahn-Neubau in Berlin-Mitte, den so genannten „#Lückenschluss U5″.
Auch nach Fertigstellung des Lückenschlusses der U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor bleibt die Gesellschaft, eine 100-prozentige Tochter der BVG, erhalten, um mit ihrer großen Fachkompetenz anstehende #Sonderbauvorhaben der BVG umzusetzen. Der Name der Gesellschaft wird in „#BVG Projekt GmbH“ geändert.
Wie werden wir uns in zehn Jahren fortbewegen? Welche Arten von #Fahrzeugen wird es geben, und werden wir uns alles teilen? Fahren wir überhaupt noch selbst, oder verlassen wir sogar die Straße und #fliegen zu unseren Terminen?
Die #BVG hält seit 90 Jahren Berlin in Bewegung und wird auch den Verkehr der Zukunft in unserer Stadt entscheidend mitgestalten. Um zu zeigen, wie dieser aussehen könnte, hat sie Visionäre und etablierte #Mobilitätsdienstleister aus der ganzen Welt für einen Tag in die Hauptstadt eingeladen. Der unter der Schirmherrschaft von Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Aufsichtsratsvorsitzende der BVG, stehende #UrbanMobilityDay findet am Samstag, den 15. Juni 2019, auf dem #EUREF-Campus in Schöneberg statt.
Über 40 Unternehmen werden (fast) alles mitbringen, was rollt oder fährt. Die Besucher dürfen auf einer riesigen Spielwiese ausprobieren, wie sich die Mobilität von morgen anfühlen könnte. Vom frisch zugelassenen #E-Tretroller über #Mono-Wheels, #E-Bikes bis zum neuen, elektrisch angetriebenen #Motorrad. Der Hersteller Boosted Inc. kommt sogar extra aus San Francisco, um sein #E-Skateboard zu präsentieren.
Selbstverständlich ist auch #Jelbi mit seinen Partnern dabei. Die digitale #Mobilitätsplattform für Berlin bündelt verschiedene Angebote von der Routenplanung bis zur Buchung und Abrechnung.
Nicht nur ausprobieren, sondern auch informieren: Es gibt eine Vielzahl an kurzweiligen Vorträgen, Pitches und Diskussionen. Bei einem Science Slam präsentieren Wissenschaftler ihre Erfindungen in kurzer Zeit und mit verständlichen Worten und buhlen damit um die Gunst des Publikums. Abgerundet wird der Tag mit zwei Poetry Slams zum Thema Mobilität.
#UrbanMobilityDay
15. Juni 2019, 11 bis 19 Uhr
EUREF-Campus, Torgauer Straße, 10829 Berlin
Der Eintritt ist frei. Alle Infos unter www.urbanmobilityday.de.
Partyfreunde aufgepasst: Das bunteste Wochenende des Jahres steht bevor. Der Karneval der Kulturen findet natürlich auch dieses Jahr wieder am Pfingstwochenende in Kreuzberg statt. Damit alle Feierlustigen auch gut unterwegs sind, verstärkt die BVG das Angebot bei der U-Bahn: Am Freitag und Samstag fahren die Züge der U1 bzw. U3 auf der Hochbahn bis 0:30 Uhr nachts im dichten 5-Minuten-Takt, in der Nacht von Sonntag zu Montag sogar bis 2 Uhr. Auf der U6 fahren die Züge an allen Festtagen bis 2 Uhr nachts mit der größtmöglichen Länge. Außerdem fährt die U6 am Sonntag zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Kurt-Schumacher-Platz außerplanmäßig zwischen 9:00 Uhr und 0:30 Uhr im 5-Minuten-Takt.
Verstärkt werden zum großen Festumzug am Sonntag auch die Linien U7 und U8. Die U7 fährt von 9 bis 0:30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Grenzallee durchgehend alle fünf Minuten. Auf beiden Linien fahren bis 2 Uhr nachts Züge mit der größtmöglichen Länge. Außerdem gibt es natürlich von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag auf allen U-Bahnlinien außer U4 und U55 einen durchgehenden Nachtverkehr. Insgesamt fahren die Züge also von Freitagfrüh bis Montagnacht ohne Betriebspause.
Gleichzeitig sorgt der Karneval der Kulturen auch in diesem Jahr wieder für Einschränkungen auf einer Vielzahl von Buslinien. Die ersten Sperrungen für das Straßenfest beginnen bereits am Donnerstag, 6. Juni. Ab dem Vormittag und bis Dienstagfrüh, 11. Juni, werden die Linien M41, 248, N1 und N42 im Veranstaltungsbereich umgeleitet oder verkürzt. Wegen des Straßenumzugs am 9.Juni gibt es dann Einschränkungen auf den Linien M19, M29, 140, 171, 194 und 248. Die umgeleitete Linie M41 bietet durch die Haltestelle Wilmsstraße dann eine zusätzliche Anbindung an das Festgelände. Die Linie M29 wird über Potsdamer Straße – Potsdamer Platz – Stresemannstraße umgeleitet.
Einen Tag zuvor wird die Linie 140 am Nachmittag zeitweise umgeleitet. Grund ist der am Samstag stattfindende Umzug zum Kinderkarneval der Kulturen. Aus dem gleichen Grund endet die Linie M29 von ca. 13:30 bis 15 Uhr am Oranienplatz.
Details zu den Linienänderungen finden sich wie immer auf BVG.de, in der BVG-App FahrInfo Plus, im BVG Navi sowie an den betroffenen Haltestellen.
Der #Bus kann nicht an der #Haltestelle halten, weil dort ein Auto steht. Oder man fährt mit seinem #Fahrrad auf dem Radweg und muss plötzlich auf die Autofahrbahn ausweichen, weil ein Pkw auf dem #Radstreifen parkt – wer kennt das nicht?
Genau gegen solche #Falschparker gehen ab diesen Montag die Berliner #Polizei und die Verkehrsbetriebe (#BVG) gemeinsam vor. Auch Zweite-Reihe-Parker sollen in der gemeinsamen Aktion verstärkt überführt werden. Die #Schwerpunktkontrollen werden bis zum Ende der Woche andauern.
2018 wurden 7500 Falschparker bestraft
Laut Polizei soll die Aktion zu einer Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen. Kontrolliert werden Straßen in ganz Berlin, die besonders häufig von Fahrzeugen blockiert werden, teilte die Polizei mit. Und davon gibt es nicht zu wenige. Das belegen Zahlen über Verkehrsverstöße der Polizei aus dem vergangenem Jahr: Insgesamt 43.646 Halt- und Parkverstöße auf Radschutzstreifen und Radwegen wurden 2018 angezeigt. Auf Busspuren waren es 26.569. Für Parken in der zweiten Reihe gab es 60.940 Anzeigen. Bei einer vergleichbaren fünftägigen Verkehrssicherheitsaktion im Oktober vergangenen Jahres wurden 7.515 Falschparker bestraft. Die Polizei ließ 370 Fahrzeuge kostenpflichtig …
Ein weiteres Heldenlied wäre viel schöner. Noch ein Text über lustige #Durchsagen, schlagfertige #Schaffner, hilfsbereite #Busfahrer oder die kuriose Schönheit langer Fahrten mit dem #Schienenersatzverkehr. Wenn man sich die Zeit nimmt. Aber. Zeit ist relativ. Nicht alle haben sie. In der Stadt fast niemand. Das ist schlecht für die Stimmung, das Miteinander, den Ton. Wer das oft zu spüren bekommt, sind all jene, die fürs Tempo zuständig sind. Für die #Mobilität. Schaffner, Fahrer, Menschen an #Info-Schaltern. Weil die gar nichts dafür können und sich trotzdem beschimpfen lassen müssen, schreibe ich oft freundliche Texte über den Öffentlichen Nahverkehr. Weil viele Fahrer, Schaffner und Menschen an den Info-Schaltern trotzdem Haltung bewahren, Geduld und Humor. In Momenten, in denen ich tief buddeln müsste nach meinem.
Der #Fahrgast ist kein vollkommenes Geschöpf
Weil Zeit relativ ist, muss irgendwer bestimmen, was zu viel ist. Man kann ja nicht immer fünfe gerade sein lassen. Oder über vier Minuten hinwegsehen. Also, der Fahrgast muss das schon oft, denn Busse und Bahnen verspäten sich nun mal. Das liegt daran, dass alle so schnell sein wollen, da geht viel schief und in Folge langsamer. Versteh ich alles. Möchte ich nicht drüber lamentieren. Schreibe ich auch nicht drüber. Tun andere ja genug. Aber.
So sauber wie #Tokios #U-Bahn? Wird die BVG wohl nie. Sigrid #Nikutta möchte sich in Japan trotzdem etwas für den Berliner #Nahverkehr abschauen.
Die Managerin Sigrid Evelyn Nikutta ist nicht der Typ, der gern Anweisungen entgegennimmt. Aber wenn ihr Gegenüber Berlins Regierender Bürgermeister ist und damit zumindest um drei Ecken auch Verantwortung trägt für die landeseigenen Verkehrsbetriebe BVG, die Nikutta führt, und wenn er freundlich „bitte“ sagt, kann es sein, dass sie mitspielt. So geschehen Anfang der Woche im fernen Tokio. Michael Müller erklärt „Sigrid“ nach einem spätabendlichen Streifzug durch das Vergnügungsviertel #Shibuya, dass sie doch bitteschön die Fahrkarten organisieren solle, wenn sie schon unbedingt U-Bahn fahren wolle.
Mit ihrer Marotte, den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, geht Nikutta Teilnehmern von Wirtschaftsdelegationen, die Müller auf Dienstreisen begleiten, regelmäßig auf die Nerven. Schließlich steht immer ein gemieteter Bus bereit, der bis ans Hotelbett fährt. Müller selbst hat damit kein Problem. Er geht im Zweifel sowieso am liebsten zu Fuß. Wann immer möglich, mache er sich von seiner Tagesordnung frei, um für ein paar Stunden die fremde Stadt zu „#erlaufen“, erklärt eine Vertraute. Das war beim letzten großen Trip in Argentiniens Hauptstadt …
Die Berliner Verkehrsbetriebe bekommen einen neuen #Vorstand#Betrieb. Die #Gewährträgerversammlung der #BVG folgte dem einstimmigen Vorschlag des Aufsichtsrates und bestellte Dr. Rolf #Erfurt (46) zum neuen Mitglied des Vorstandes.
Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, BVG-Aufsichtsratsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat der BVG ist überzeugt, dass Rolf Erfurt mit seinen über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrsbranche eine hervorragende Ergänzung des BVG-Vorstandes ist, um gemeinsam das Unternehmen auf seinem weiteren erfolgreichen Weg aktiv zu unterstützen.“
Rolf Erfurt wechselt von der #Transdev GmbH, Deutschlands größtem privaten Bus- und Bahnbetreiber, zur BVG. Bei der Transdev Gruppe ist Erfurt Geschäftsführer (Vors.) der #NordWestBahn und der Transdev Hannover GmbH. Zuvor war er viele Jahre in internationalen Führungspositionen bei #Bombardier Transportation tätig, u.a. beim Bau eines Werkes für #U-Bahnzüge in Indien, der Entwicklung der #Flexity-Straßenbahnen und der Produktion von #Straßenbahnen für Nordamerika. Seine berufliche Laufbahn begann Erfurt bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich Transportation.
Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Wir freuen uns, dass wir mit Rolf Erfurt einen ausgewiesenen Fachmann für die BVG gewinnen konnten. Gemeinsam stellen wir uns den vielseitigen Herausforderungen zum weiteren Ausbau und zur systematischen Verbesserung unseres Verkehrsangebots mit Bussen, Bahnen und Fähren.“
Dr. Rolf Erfurt: „Ich habe großen Respekt vor dem, was die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG täglich leisten. Und ich freue mich, gemeinsam mit ihnen und mit meinen Vorstandskollegen den ÖPNV in Berlin nachhaltig und zuverlässig weiterzuentwickeln.“
Rolf Erfurt ist Diplom-Kaufmann und studierte an der Universität Mannheim und der Norwegian School of Economics & Business Administration in Bergen / Norwegen. Er hat an der Universität St. Gallen (HSG) promoviert.
Rolf Erfurt ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit vielen Jahren in Berlin.
Wie viele Berlinerinnen und Berliner wissen, feiern die Berliner #Verkehrsbetriebe in diesem Jahr ihren 90. #Geburtstag. Statt eines rauschenden Festes macht die BVG lieber Berlin noch grüner und schenkt der Stadt 90 #Bäume im Rahmen der Kampagne „#Stadtbäume für Berlin“. Der erste wurde am heutigen Montag, 29. April, am U-Bahnhof Hallesches Tor von Staatssekretär Christian Gaebler, Chef der Berliner Senatskanzlei, und Dr. Sigrid #Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, in die Berliner Erde eingepflanzt.
Die Baumart ist im Rahmen der Stadtbaumkampagne stets festgelegt. Bei der BVG-Spende Nummer eins handelt es sich um einen Japanischen #Schnurbaum (Sophora japonica). 89 weitere Bäume verschiedener Arten, im gesamten Stadtgebiet verteilt, kommen im Frühjahr und Herbst dieses Jahres hinzu.
„Dank an die BVG für dieses Geschenk an die Berlinerinnen und Berliner zum 90. Geburtstag des Unternehmens“, sagte der Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin, Staatssekretär Christian Gaebler. „90 Bäume für 90 Jahre BVG – diese Geste symbolisiert die Nachhaltigkeit, für die die BVG als Verkehrsunternehmen des 21. Jahrhunderts steht und die Verbundenheit mit Berlin. Es ist auch eine gute Werbung für unsere Stadtbaumkampagne, ich hoffe, dass noch viele Unternehmen und Einzelpersonen dem Beispiel der BVG folgen.“
„Wir stehen für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Mobilität“, sagte Dr. Sigrid Nikutta. „Diese 90 Bäume sind ein Symbol dafür und für unsere Verwurzelung in unserer Stadt. Wie mit unseren Bussen und Bahnen leisten wir mit den Neupflanzungen aber auch einen Beitrag dazu, dass die Berliner Luft noch besser wird.“
430.000 Bäume säumen die Straßen Berlins. Durch Krankheiten und Schädlingsbefall müssen allerdings immer wieder einige davon gefällt werden. Andere fallen extremen Wetterereignissen zum Opfer. Damit unsere Stadt auch in Zukunft eine der grünsten Metropolen der Welt bleibt, hat der Berliner Senat 2012 die Stadtbaumkampagne ins Leben gerufen.
Die Aktion greift potenziellen Spendern finanziell unter die Arme. Um einen Baum zu pflanzen und ihn in den ersten drei Jahren speziell pflegen zu lassen, sind rund 2.000 Euro nötig. Im Rahmen der Kampagne müssen die Spender allerdings nur 500 Euro bezahlen, während der Rest von der Stadt Berlin übernommen wird.
Mehr Infos zur Stadtbaumkampagne: https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/kampagne/start.shtml
In Anwesenheit von Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr, Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis und BVG Vorstand Dr. Henrik Haenecke wurde die erste Jelbi-Station eröffnet In der Gitschiner Straße 64, direkt am #U-Bahnhof #Prinzenstraße, haben heute Gewobag und BVG gemeinsam den ersten Berliner #Mobilitätshub eröffnet.
Die Idee dabei: Noch mehr Berlinerinnen und Berliner sollen künftig auf den eigenen Pkw verzichten. Dafür bieten die Partner des Projekts leicht zugängliche und komfortable Alternativen in Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Bussen und Bahnen. Direkt am U-Bahnhof kann man sich an der Jelbi-Station künftig auch das Fahrrad für die Kieztour, den Roller für den Ausflug und das Auto zum Einkaufen mieten. Wer bereits mit einem geteilten Fahrzeug unterwegs ist, findet am U-Bahnhof künftig bequem einen Parkplatz für sein Verkehrsmittel.
Und der besondere Clou daran: alle Sharing-Angebote können künftig über die neue App „Jelbi“ gebucht werden. Voraussichtlich ab Sommer wird die App an den Start
gehen. Bis dahin können die Fahrzeuge aber schon mit den jeweiligen Apps der Jelbi-Partner genutzt werden.
Möglich wird dieses außergewöhnliche und bisher in Deutschland einmalige Konzept durch die Kooperation von BVG und Gewobag. Das städtische Wohnungsunternehmen stellt die Flächen bereit und errichtet darauf die Mobilitätshubs. Die BVG wiederum lässt die App programmieren und hat das Partnernetzwerk der Mobilitätsdienstleister geschmiedet. Vom ersten Tag an dabei sind Miles, Oply, Flinkster, Mobileeee. Emmy und Nextbike. Nur diese dürfen auch die Stellplätze auf dem Mobilitätshub nutzen. Daher werden die Mobilitätshubs künftig Jelbi-Stationen genannt. Nach und nach werden weitere Partner sowohl für Hubs als auch für Fahrzeuge dem Netzwerk beitreten.
Der Standort am U-Bahnhof Prinzenstraße ist der erste, den die Gewobag auf ihren Grundstücken errichtet hat. Weitere werden im Sommer folgen, beispielsweise in der
Landsberger Allee oder am U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz. Ihren MieterInnen möchte die Gewobag damit einen besonderen Mobilitätsservice direkt vor der eigenen Haustür
bieten und ihre Quartiere damit noch attraktiver gestalten. Zudem sieht das kommunale Unternehmen darin einen Beitrag zur flächeneffizienten und nachhaltigen
Stadtentwicklung und sammelt Erfahrungen in der Verbindung von Wohnen und Mobilität, die später auch an anderen Standorten genutzt werden können.
Wer das Gefühl hat, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) #unpünktlicher und #unzuverlässiger geworden sind, findet sich durch neue Zahlen des Senats bestätigt. Die offiziellen Daten für das vergangene Jahr zeigen, dass es mehr #Verspätungen und #Ausfälle gibt. Das Landesunternehmen hat ein Qualitätsproblem – das wird anhand der Statistik deutlich. Doch BVG-Sprecherin Petra Nelken sagte: „2018 war kein Jahr, in dem wir aus Scham im Boden versinken mussten.“ Für einige Zahlen, die negativ anmuten, gebe es plausible Gründe.
Verspätungen nahmen am stärksten bei der #U1 zu Auf Anfrage des SPD-Verkehrspolitikers Tino Schopf hat Umwelt-Staatssekretär Stefan Tidow (Grüne) die Daten geliefert. Sie lassen sich mit früheren Zahlen des Senats, die sich auf 2016 beziehen, vergleichen.