Im Sommer könnte ein neuer #Fahrdienst im Osten Berlins starten. Eine Ausweitung auf weitere Stadtgebiete ist geplant. Doch ein #Mobilitätsforscher übt Kritik.
Die #Mobilität in Berlin soll in diesem Jahr noch bunter werden. „2022 werden wir unser Angebot mit einem neuen #Verkehrsträger ergänzen“, sagte Eva #Kreienkamp, die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der Berliner Zeitung. „Der barrierefreie #Rufbus 2.0 wird im Osten von Berlin das Angebot des regulären Nahverkehrs außerhalb des S-Bahn-Rings ergänzen.“ Er soll in dem Gebiet zwischen den S-Bahn-Linien #S3 und #S5 verkehren. Nachdem es hieß, dass der Betrieb im Mai beginnt, wird intern nun auch von Sommer 2022 gesprochen. Doch der Mobilitätsforscher Andreas Knie übt Kritik. „Unter den geplanten Bedingungen wird der neue Rufbus nicht blühen“, bemängelte er.
Das Tagesgeschäft der Berliner #Journalisten ist oftmals ein sehr zähes. Das liegt vor allem daran, dass die #Pressesprecherinnen und #Pressesprecher der Verwaltungen, egal ob auf Bezirks- oder Senats- oder Bundesebene, anders als ihre Berufsbezeichnung vermuten lässt, lieber gar nicht sprechen. Ähnlich sieht es mit den Frauen und Männern im „#Kommunikationsmanagement“ großer Unternehmen und Institutionen aus. „Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Fragen“, heißt es nur allzu häufig. Dass die #Rückmeldung, die manchmal erst Tage später eintrifft, oft weder eine Antwort auf die gestellten Fragen enthält und die erneute Nachfrage selbstverständlich wieder schriftlich eingereicht werden muss, versteht sich von selbst. Nicht so bei Petra #Nelken.
Wer öfter mit dem #Bus durch Berlin fährt, merkt schnell: #Falschparker auf Busspuren oder an Haltestellen lassen sich regelmäßig finden. Um schneller darauf reagieren zu können und Strecken wieder freizubekommen, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) seit Anfang 2020 einen eigenen #Abschleppdienst. Dieser hat 2021 erneut Tausende Fahrzeuge umgesetzt, mehr noch als im Jahr zuvor.
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) sitzt der Chef zuweilen noch selbst am Steuer. Am Mittwoch lenkte #Betriebsvorstand Rolf #Erfurt persönlich einen der großen, gelben Busse über den Kurfürstendamm. Anlass war die #Jungfernfahrt des ersten Serienmodells des neuen Doppeldeckerbusses der BVG.
Das #Land Berlin und die #BVG treiben die #Elektrifizierung der #Busflotte voran und kaufen 90 weitere #Elektro-Busse. Am 9. Dezember hatte der Aufsichtsrat die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte am heutigen Dienstag, den 21. Dezember offiziell der Zuschlag an den niederländischen Hersteller #Ebusco erteilt werden. Das erste Fahrzeug soll bereits im kommenden Sommer geliefert werden. Ende 2022 soll die Bestellung abgeschlossen sein, womit die BVG dann 228 Elektrobusse in Betrieb haben wird.
Die #Doppelstockflotte der BVG ist auf einen kläglichen Rest #geschrumpft. Fahrgäste ärgern sich über kleine Busse. Nun ist Ersatz in Sicht – zumindest teilweise.
#Doppeldeckerbusse sind in Berlin zu einer Seltenheit geworden. Mittlerweile ist die Flotte der einsatzfähigen Fahrzeuge bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) auf weniger als ein Drittel zusammengeschmolzen. Nun kündigt sich endlich zumindest ein teilweiser Ersatz an. „2022 kommen unsere neuen Doppeldeckerbusse. 198 Fahrzeuge des britischen Herstellers #ADL, über das gesamte Jahr verteilt bis spätestens Anfang 2023“, sagte die BVG-Vorstandsvorsitzende Eva #Kreienkamp der Berliner Zeitung. „Die ersten beiden #Serienfahrzeuge sind wahrscheinlich noch in diesem Jahr im Einsatz.“