Regionalverkehr: Ausfall von Zügen vom 24. bis 31. August Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 14 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11977818/Haltausfall_RB14.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 24. August, 10 Uhr, bis 31. August, durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB14 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin-#Schönefeld Flughafen und Berlin #Ostbahnhof aus. Als Ersatz kann die S-Bahn genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

barrierefrei + Bahnhöfe: Volles Bauprogramm am Halleschen Tor, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2160

Die BVG arbeitet weiter am #barrierefreien Ausbau des #U-Bahnhofs #Hallesches 
Tor. Neben dem #Aufzugeinbau im Bereich der #U6 werden nun zusätzlich die 
Gleise und Stromschienen auf der #U1 zwischen den U-Bahnhöfen Prinzenstraße 
und Hallesches Tor erneuert. Für die Arbeiten wird der U-Bahnverkehr 
in diesem Bereich von Montag, 22. August, bis Sonntag, 11. September 2016, 
unterbrochen. In dieser Zeit beginnen und enden alle Züge zwischen den U-
Bahnhöfen Hallesches Tor und Möckernbrücke am Gleis in Richtung S+U 
Warschauer Straße. 

Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, den gesperrten Abschnitt mit den U-
Bahnlinien U6, #U7 und #U8 über Mehringdamm und Hermannplatz zu umfahren. 
Als #Ersatz fahren zusätzlich barrierefreie #Busse zwischen den U-
Bahnhöfen Kottbusser Tor, Prinzenstraße und Hallesches Tor. Auf den viel 
befahrenen Straßen in Kreuzberg kann es aber vor allem in der Hauptverkehrszeit 
zu Staus kommen. 

Im Anschluss an die Gleisarbeiten beginnt am U-Bahnhof Hallesches Tor die 
Sanierung von Treppenanlagen. Die Arbeiten machen es notwendig, dass 
vom 13. September bis zum 10. November 2016 die Züge in Richtung Warschauer 
Straße ohne Halt am U-Bahnhof Hallesches Tor durchfahren. Fahrgäste 
mit dem Zustieg am Halleschen Tor und einem Fahrziel in Richtung 
Warschauer Straße können in dieser Zeit bis Möckernbrücke bzw. Gleisdreieck 
fahren und dort umsteigen. 


Berliner 
Verkehrsbetriebe (BVG) 

Anstalt des 
öffentlichen Rechts 
Holzmarktstraße 15–17 
10179 Berlin 
Tel. +49 30 256-0 
www.BVG.de 

Pressekontakt 

BVG-Pressestelle 
Tel. +49 30 256-27901 
Fax +49 30 256-28602 
pressestelle@bvg.de 

Pressesprecher 

Petra Reetz 
Markus Falkner 
Jannes Schwentuchowski

Straßenverkehr: Verkehr während Sanierung umgeleitet – Neue Einschränkungen auf der Bösebrücke aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/bauarbeiten-boesebruecke-berlin-neue-einschraenkungen.html

Die #Sanierung der Berliner #Bösebrücke kommt wie geplant voran, der erste #Bauabschnitt ist inzwischen abgeschlossen, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am Freitag mitteilte. Freie Fahrt haben die Verkehrsteilnehmer auf der Brücke, die Gesundbrunnen und Prenzlauer Berg verbindet, aber noch lange nicht.

Wenn die Bauarbeiter am kommenden Montag den zweiten Abschnitt beginnen, gibt es wieder #Verkehrseinschränkungen: Autofahrer, die die Brücke Richtung Westen überfahren wollen, werden auf die südliche Fahrbahn geführt. Östlich der Brücke bereits im Bereich der Kreuzung Bornholmer Straße / Malmöer Straße, westlich davon an der Kreuzung Bornholmer Straße / Jülicher Straße.

Radfahrer müssen in beiden Richtungen mit der südlichen Gehwegseite vorlieb nehmen. Wenn sie Richtung Wedding, also Westen, unterwegs sind, wechselt der Radweg am Fußgängerübergang der Kreuzung Malmöer Straße.

Fußgänger können normal drüber, LKW-Fahrer werden umgeleitet

Fußgänger können die Brücke auf beiden Gehwegseiten normal überqueren, auch der S-Bahnhof Bornholmer Straße ist über beide Zugänge erreichbar. LKW-Fahrer werden wie bisher über die Umleitungsstrecke Richtung Pankow geführt.

Seit August 2015 wird die zentrale Ost-West-Achse zur A100 saniert. Seitdem ist die Brücke …

Straßenverkehr: Baumaßnahmen auf der BAB A 113 aus Senat

www.berlin.de

Staatssekretär Christian Gaebler besichtigt die Sommerbaustelle auf der A 113

Im September 2005 wurde die neue #BAB #A113 durchgehend vom Autobahndreieck Neukölln bis zur AS Schönefeld für den Verkehr freigegeben. Durch eine #Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) traten inzwischen in einigen Abschnitten #Schädigungen an der Fahrbahndecke auf.
Aufgrund der fortschreitenden Schadensentwicklung ist eine #Sanierung der besonders betroffenen Bereiche im Abschnitt zwischen der AS Späthstraße und AS Adlershof dringend und unvermeidbar. Dabei wird die geschädigte Betonfahrbahn in Teilbereichen vollständig bzw. teilweise durch Asphalt ersetzt.

Staatssekretär Christian Gaebler: „Weil wir wissen, wie viele Fahrzeuge täglichen diesen Autobahnabschnitt nutzen, arbeiten die Firmen hier Tag und #Nacht. Zum Ende der Sommerferien soll die Autobahn trotz beachtlicher Betonschäden wieder für den Verkehr freigegeben werden.“

Im Zuge der Durchführung der Baumaßnahme hat sich herausgestellt, dass der Schädigungsgrad größer als zuvor angenommen ist. Bis zum Ende der Sommerferien müssen wesentlich mehr Flächen grundhaft instandgesetzt werden. Die besonders geschädigten Bereiche werden nach einem Vollausbau durch einen Fahrbahnaufbau in Asphaltbauweise ersetzt. Insgesamt werden in nur 7 Wochen Bauzeit 40.000 m² Fahrbahnfläche erneuert bzw. instandgesetzt. Nur durch eine intensive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten unter maximal möglichen Personal- und Geräteeinsatz kann diese Aufgabe bewältigt werden.

Der Verkehr konnte bisher während der Bauarbeiten weitgehend mit jeweils 2 Fahrspuren pro Richtung auf einer Richtungsfahrbahn geführt werden, während die andere Fahrbahn bearbeitet wird. Zeitlich kurze Einschränkungen durch schadhafte Schachtabdeckungen im überfahrenden Standstreifen werden im 2. Bauabschnitt nicht erwartet, da die Deckel während der 1. Bauphase auf dieser Fahrbahn durch hochstandfeste ersetzt worden sind.

Die Freigabe und vollständige Wiederinbetriebnahme beider Fahrbahnen ist weiterhin für den 03.09.2016 geplant. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 3,0 Mio. € und werden vom Bund getragen.

Die AKR-Beprobung der BAB A 113 auf der gesamten Länge zwischen Späthstraße und der Landesgrenze hat ergeben, dass das Potenzial für diese chemische Reaktion auf der gesamten Strecke vorhanden ist. Intensive Untersuchungen auf dem gesperrten Streckenabschnitt belegen eine Anfangsschädigung in weiteren bisher noch nicht betroffenen Bereichen. Um die Verkehrssicherheit auf dieser hochbelasteten Autobahn dauerhaft zu gewährleisten, wird eine grundhafte Erneuerung auch in diesen Streckenabschnitten unvermeidbar werden. Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen auch künftig zu minimieren werden diese Maßnahmen in den kommenden Jahren jeweils in Sommerferien durchgeführt.Bilder: 
Bundesautobahn A 113

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bahnstrecke Dresden – Berlin So klappts mit dem Schienenersatzverkehr Die Bahnstrecke Dresden–Berlin ist für eineinhalb Jahre gesperrt., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/So-klappts-mit-dem-Schienenersatzverkehr

Die #Bahnstrecke #Dresden–Berlin ist für eineinhalb Jahre #gesperrt. Sie wird zwischen #Wünsdorf und #Elsterwerda ausgebaut. Für die Anwohner ist die neue Ruhe noch etwas ungewohnt. Pendler müssen sich mit dem #Ersatzverkehr arrangieren – und sind nicht immer zufrieden.

Baruth. Die Bahnstrecke Dresden–Berlin wird ausgebaut. Der Abschnitt zwischen Elsterwerda und Wünsdorf ist bis Dezember des nächsten Jahres komplett gesperrt. Danach sollen die Züge mit Tempo 200 auf den neuen Gleisen rollen.

#Baufahrzeuglärm statt Bahnlärm

Die Bauarbeiten haben gerade erst begonnen. Cornelia Ringel kann die Arbeiten verfolgen. Sie wohnt direkt an der Bahn in Baruth, konnte den vorbeifahrenden Zügen bislang vom Fenster aus zuwinken. Das ist vorerst vorbei. Ob das ein komisches Gefühl ist, so ganz ohne ratternde Züge im Stundentakt? „Eigentlich nicht“, sagt sie, „denn ganz ruhig ist es ja jetzt auch nicht. Die Baufahrzeuge sind schon deutlich zu hören. Doch das stört mich nicht.“ Und der Zugverkehr davor? „Auch der hat mich nicht gestört“, sagt Cornelia Ringel, „man gewöhnt sich an alles. Nur wenn wir im Garten gesessen haben, war es schwierig sich zu verständigen, wenn gerade ein Zug vorbeigefahren ist. Doch auch das war kein größeres Problem.“

Also kein Unterschied ob mit oder ohne Bahn? „Nachts schon“, sagt die Barutherin, „da sind die Güterzüge ziemlich laut vorbei gerumpelt. Das ganze Haus hat gewackelt. Doch das soll sich ja nach dem Streckenausbau verbessern, hat man uns gesagt.“

Margot Adamczewski wohnt ebenfalls in der Bahnhofstraße in Baruth, und das „seit 50 Jahren“, wie sie erzählt. Ein Leben in unmittelbarer Nachbarschaft der Eisenbahn. „Ein bisschen komisch ist das schon, aber das ist halt so“, sagt die Seniorin, die wie ihr Mann Otto früher bei der Bahn gearbeitet hat, dazu, dass plötzlich keine Züge mehr anhalten oder vorbeifahren. „Wir haben schon so viel erlebt, da stört uns auch der Ausbau der Bahnstrecke …

S-Bahn: Neun Tage keine S-Bahnen zwischen Westend – Gesundbrunnen Linien S 41 und S 42 unterbrochen, S 46 eingeschränkt, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/101_nordring_bau.htm

  • Wann: Von Freitag, 26. August, 22 Uhr, bis Montag, 5. September, 1.30 Uhr (9 Tage)
  • Wo: zwischen Westend <> Gesundbrunnen, Betroffen sind die Linien #S41 und #S42, die #S46 ist auf dem Abschnitt Südkreuz/Halensee – Westend ebenfalls von Einschränkungen betroffen
  • Was: Kein S-Bahn-Verkehr. Ein #Ersatzverkehr mit #Bussen ist eingerichtet

Die S45 fährt montags bis freitags den ganzen Tag über bis/ab Bundesplatz, der 10-Minutentakt auf der S25 (Teltow Stadt – Gesundbrunnen) wird auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten und am Wochenende angeboten.

 

Was geschieht während der Bauarbeiten?

Während der Sperrung werden fünf Weichen nördlich vom S-Bahnhof Westend erneuert. Außerdem entstehen Querungen und Schächte sowie Kabeltröge und Signalgründungen. Die Zeit wird auch genutzt, um Bahnsteigarbeiten in Jungfernheide auszuführen.

 

Welche Umfahrungsmöglichkeiten der gesperrten Strecke gibt es?

Die gesperrte Strecke kann mit den S-Bahn-Linien S1, S2 oder S25 (Gesundbrunnen – Friedrichstraße) sowie den S-Bahn-Linien S5, S7 oder S75 (Friedrichstraße – Westkreuz) umfahren werden. Fast alle Bahnhöfe im gesperrten Abschnitt sind auch mit U-Bahn-Linien erreichbar: Wedding (U6), Westhafen (U9) und Jungfernheide (U7). Die U2 fährt zwischen Schönhauser Allee und Kaiserdamm (Messe Nord/ICC).

 

Tipp:

Vor Fahrt bitte eine Reiseverbindung aus der elektronischen Fahrplanauskunft abrufen. Diese ist auch per App oder untermobil.s-bahn-berlin.de verfügbar.

Straßenverkehr + Bus + S-Bahn: Die „Dauerkaputtampel“ von Tegel wird nun repariert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208032561/Die-Dauerkaputtampel-von-Tegel-wird-nun-repariert.html

Seit Monaten ist eine #Ampel in Tegel defekt. Ab Mittwoch soll sie erneuert werden. Dafür wird der #Bahnübergang Gorkistraße gesperrt.

Erleichterung bei vielen #Tegel-Bewohnern: Nach nunmehr 14 Monaten Ausfallzeit wird die #Lichtsignalanlage an der Kreuzung #Buddestraße und #Gorkistraße endlich erneuert. Am Mittwoch beginnen die #Bauarbeiten, wie der Reinickendorfer Verkehrsstadtrat Martin Lambert (CDU) bestätigte. Verbunden ist damit allerdings ab 5 Uhr eine fast zweiwöchige Sperrung der Gorkistraße in Höhe des Bahnübergangs. Bis voraussichtlich 20. August kann dieser nur von Fußgängern und Radfahrern überquert werden.

Drei BVG-Linien werden umgeleitet

Der Autoverkehr und auch die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden über Buddestraße, Waidmannsluster Damm und Ziekowstraße umgeleitet. Betroffen davon sind die Buslinien 124, 125 und 222 sowie die Nachtbusverbindungen N22, N24 und N33. Auch einige Haltestellen werden verlegt. Es muss zudem mit teils erheblich längeren Fahrzeiten gerechnet werden, so die BVG. Die Züge der S-Bahnlinie S25 fahren hingegen ohne Einschränkungen weiter.

Während der Betriebszeiten der S-Bahn setzt die Bahn Sicherungsposten ein, die den Fußgängern das überqueren der Bahngleise ermöglichen sollen. "Zwar wird die Vollsperrung des Bahnübergangs zu weiteren Belastungen für die Verkehrsteilnehmer führen. Vor dem Hintergrund der dann hoffentlich wieder hergestellten ehemaligen …

Bahnhöfe: Massive Kritik an Sanierungsarbeiten – Bündnis will U-Bahnhöfe vor BVG-Bauarbeiten retten, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/sanierung-u-bahnhof-schlossstrasse.html

Seit einer Woche steht der #U-Bahn-Verkehr zwischen Rathaus #Steglitz und #Walther-Schreiber-Platz wegen #Sanierungsarbeiten still. Insgesamt sollen elf Berliner U-Bahnhöfe in den nächsten Monaten modernisiert werden. Die Initiative "Kerberos Berlin" übt nun scharfe Kritik an der bauenden BVG.

Der U-Bahnhof Schloßstraße ist zurzeit nackt, die Tunnelwände bis auf die Ziegelsteine entkleidet. Doch seit einer Woche kann das nicht mehr jeder Berliner sehen, denn wegen der Sanierung ist der U-Bahnhof mittlerweile gesperrt. Eine Initiative mehrerer Architektur-Wissenschaftler namens "Kerberos" fürchtet sich nun um das bauliche, unterirdische Erbe. Bereits im März forderten sie in einem offenen Brief die "Rettung der Berliner U-Bahnhöfe".

"Bahnhöfe der Nachkriegszeit der 60er, 70er und 80er Jahre müssen natürlich saniert werden", sagt Frank Schmitz vom Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin dem rbb, "aber sie sollen möglichst behutsam saniert und nicht verändert werden." Doch gerade das sieht der Professor durch die derzeitigen Sanierungs-Arbeiten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht gegeben.

"Einzigartige Wandverkleidung aus … Aluminium"

Die BVG hatte im Vorjahr den Umbau von elf Berliner U-Bahnhöfen für rund 70 Millionen Euro angekündigt. Es ist das größte Sanierungsprogramm der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt stehen die Berliner Verkehrsbetriebe in der Kritik, weil weder die Öffentlichkeit noch die Politik oder externe Fachleute ausreichend in die Planungen einbezogen worden seien und es keine öffentlichen Ausschreibungen für die Arbeiten gegeben habe.

"Es ist sinnvoll, dass das die BVG das mit einer eigenen Abteilung macht, aber die Ergebnisse werden der Sache nicht gerecht", so Schmitz, der einen Baustopp sowie eine Revision der Planungen fordert, "es gibt überhaupt kein Verständnis für die ursprünglichen gestalterischen Planungen." Oft werde seiner Meinung nach wahllos neu gefliest. Am Bahnhof Bismarckstraße seien zum Beispiel die "einzigartigen Wandverkleidungen …

Straßenverkehr: Teilsperrung der Stubenrauchbrücke in Berlin Schöneweide aus Senat

www.berlin.de

Vom 1. August 2016 bis voraussichtlich zum 10. August 2016 wird die #Behelfsbrücke der #Stubenrauchbrücke (nördliche Brücke) #gesperrt. Der Verkehr wird während dieser Zeit über die alte Stubenrauchbrücke (südliche Brücke) geführt. Für den Verkehr steht während dieser Zeit pro Fahrtrichtung nur je ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Bei guter Witterung können die Arbeiten innerhalb von 5 Werktagen abgeschlossen werden.. Bei schlechten Witterungsverhältnissen, die eine Verarbeitung von kunststoffhaltigen Baumaterialien nicht zulassen, wird jedoch eine maximale Sperrzeit von insgesamt 10 Tagen notwendig sein. In jedem Fall wird die Sperrung umgehend nach Abschluss der Bauarbeiten aufgehoben.

Die Fahrbahnteile der Behelfsbrücke bestehen überwiegend aus Stahlblechen, die mit einem rutschhemmenden dünnen Straßenbelag zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit versehen sind. Bereits vor 2 Jahren wurde auf einer Fahrbahnfläche von ca. 500 m² dieser Belag instand gesetzt. Nun erfolgt die Instandsetzung einer weiterer Teilflächen von insgesamt rd. 100 m². Da bei einer Teilsperrung kein ausreichender Sicherheitsraum für die Arbeiter zur Verfügung steht, muss eine Vollsperrung der Behelfsbrücke erfolgen. Die historische Stubenrauchbrücke wird in dieser Zeit den Straßenverkehr in beiden Richtungen aufnehmen. Der Fußgängerverkehr ist nicht beeinträchtigt.

Die Stubenrauchbrücke in Bezirk Treptow-Köpenick ist eine wichtige Straßenverbindung über die Spree in Berlin-Schöneweide. Nicht nur wegen der erfolgten Instandsetzung der im Jahr 1908 fertiggestellten und heute denkmalgeschützten Stahlbogenbrücke wurde parallel dazu eine Behelfsbrücke errichtet. Bis zur Verkehrsfreigabe der sich im Bau befindlichen Süd-Ost-Verbindung zwischen der Rummelsburger Straße und der Köpenicker Landstraße einschließlich der neuen Spreebrücke (Minna-Todenhagen-Brücke) muss diese Behelfsbrücke den Verkehrsfluss in westlicher Fahrtrichtung gewährleisten.
Bilder: 
Teilsperrung der Stubenrauchbrücke – Verkehrsführung

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Strecke Berlin-Dresden wird für Tempo 200 ausgebaut Vom 5. August 2016 bis 9. Dezember 2016 fahren zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda Busse, Umleitung im Fernverkehr, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11784318/Strecke_Berlin-Dresden_wird_fuer_Tempo_200_ausgebaut.html?start=0&itemsPerPage=20

Ab dem 5. August wird der Zugverkehr auf der #Bahnstrecke Berlin-Dresden zwischen #Wünsdorf-Waldstadt und #Elsterwerda #unterbrochen. Bis zum 9. Dezember #2017 fahren keine Züge, um auf 73 Kilometern Gleise, Bahnsteige und Bahntechnik zu erneuern. Zudem werden neue Brücken und Wege gebaut, um 18 Bahnübergänge zu ersetzen.

Für den 16-monatigen Zeitraum der Streckensperrung wurde ein umfangreiches Ersatzkonzept  für den Regionalverkehr entwickelt, das die verkehrlichen Auswirkungen vor allem auf die Pendler im Nahverkehr minimieren soll.

Es gibt Express-Busse, Busersatzverkehre und Umfahrungsmöglichkeiten mit Zügen. Die Fernverkehrszüge  zwischen Berlin und Dresden werden umgeleitet, der Halt in Elsterwerda entfällt. In den Morgenstunden verbindet ein IC Falkenberg (Elster) mit Berlin.

Der 73 Kilometer lange Abschnitt zwischen Baruth im Landkreis Teltow-Fläming und Hohenleipisch im Landkreis Elbe-Elster  ist Teil der 1. Ausbaustufe im Projekt Berlin-Dresden.  Rund 125 Kilometer zwischen dem Berliner Außenring und Kottewitz (Nossen, Landkreis Meißen im Freistaat Sachsen) werden in wesentlichen Teilen für Tempo 200 ausgebaut. Bund, EU, Bahn, Länder und Kommunen investieren insgesamt rund 575 Millionen Euro. 

Der Streckenausbau verkürzt ab Dezember 2017 die Fahrzeit zwischen Dresden und Berlin um neun Minuten auf 1 Stunde, 47 Minuten. Bis 2020 wird die Strecke mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgerüstet. Dann ist Tempo 200 möglich und die Fahrzeit kann weiter reduziert werden. 

Details zum Projekt gibt es hier:

http://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-dresden 

Details zum Ersatzkonzept ab 5. August für den Regionalverkehr gibt es hier:

im Internet: http://www.bahn.de/reiseauskunfthttp://www.bahn.de/bauarbeiten (mit E-Mail-Newsletter und RSS)

per Mobiltelefon: bauarbeiten.bahn.de/mobile

App: „DB Bauarbeiten“ bauarbeiten.bahn.de/apps

Kundendialog DB Regio Nordost:  0331 235-6881/6882

VBB-Infocenter:  030 25 41 41 41

Aushänge auf den Bahnhöfen.