Bahnverkehr: Aufgegebene Bahnflächen in Berlin, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Vorbemerkung zu Frage 1 – 3: Die Zuständigkeit des Senates erstreckt sich ausschließlich auf die dem Land Berlin aktuell anteilig oder vollumfänglich gehörenden oder entsprechend in den letzten 10 Jahren gehörenden #Bahnanlagen der Niederbarnimer Eisenbahn AG (#NEB), Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH (#IGB), Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH (#BEHALA), Bezirksamt (BA) Spandau, BA Reinickendorf, BA Lichtenberg, BA Pankow, Messe Berlin GmbH, Berliner #Großmarkt GmbH, Berliner #Stadtreinigungsbetriebe, Berliner #Stadtgüter GmbH, #Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X PI. Insofern kann insbesondere zu den Anlagen der im #Bundeseigentum stehenden #Bahnanlagen und denen der #Privatbahnen keine Aussage in der zur Verfügung stehenden Zeit getroffen werden. Frage 1: Wie viele Bahnflächen wurden in Berlin in den letzten zehn Jahren verkauft, wo befinden sich diese und wie groß sind sie jeweils? Antwort zu 1.: Der Senat führt keine Erhebungen über verkaufte Bahnflächen. Die Angaben, insbesondere zu denen der ehemals im Bundeseigentum stehenden Flä- chen, müssten aufwendig über die Grundbuchämter recherchiert werden. Frage 2: Handelt es sich bei diesen Flächen aus Sicht des Senats ausschließlich um nicht mehr benötigte Bahnflächen oder gibt es Bahnflächen, die laut Verkehrsplanung des Senats (z.B. StEP Verkehr) weiterhin als Bahnflächen benötigt werden? Antwort zu 2.: Der Verkauf allein ändert den Rechtsstatus der Bahnanlage nicht. Erst mit der Freistellung von Bahnbetriebszwecken gemäß § 23 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) entscheidet die Planfeststellungsbehörde über diese Fragestellung. In diesem Zusammenhang wird von ihr auch das Land Berlin angehört und dessen Belange in die Entscheidung einbezogen. Sofern das Land seine Belange hierin nicht ausreichend gewürdigt oder mißachtet sieht, steht ihm der Klageweg offen. Insofern werden die Belange der Verkehrsplanung vollumfänglich berücksichtigt. Frage 3: Welche der o.g. Flächen sind noch als „Bahnfläche“ ausgewiesen, welche sind bereits entwidmet worden und welche Nutzungsausweisung haben sie heute? Antwort zu 3.: Unter Hinweis auf die Antworten zu 1 und 2 wird ergänzt, dass mit der Freistellung nur über die Aufhebung des Fachplanungsvorbehalts entschieden wird und die Flächen in die kommunale Planungshoheit zurückgeführt werden. Eine Nutzungsausweisung geht damit regelmäßig nicht einher. Frage 4: Wie viele Bahnflächen werden in den nächsten Jahren absehbar verkauft und aufgegeben? Antwort zu 4.: Der Senat ist nicht in der Lage, die unternehmerischen Entscheidungen der Eisenbahninfrastrukturunternehmen vorherzusagen. Für seine eigenen Bahnflächen ist ein Verkauf nicht vorgesehen. Frage 5: Wie wird der durch Veränderung der planerischen Ziele (Entwidmung von Bahnfläche, Widmung als Bau-land) entstandene Wertzuwachs des Grundstücks dem Eigentümer „in Rechnung gestellt“, indem dieser beispielsweise in einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, bezahlbaren Wohnraum auf dem Gelände zu errichten? Antwort zu 5.: Nur wenn ein Bebauungsplan zur Ermöglichung der Wohnbebauung erforderlich ist, soll entsprechend einem, den Bezirken zur Anwendung empfohlenen Mustervertag, dem jeweiligen Vorhabenträger (Eigentümer) eine Kostenbeteiligung bezogen auf die soziale Infrastruktur unter Beachtung der Grundsätze der Ange- messenheit und des Koppelungsverbots bei städtebaulichen Verträgen aufgegeben werden. Zudem sollen Bindungen zur Deckung des dringenden Wohnbedarfs von Bevölkerungsgruppen mit Wohnraumversorgungsproblemen im Zuge des Bebauungsplanverfahrens vereinbart werden. Frage 6: In wie vielen Fällen wurden für aufgegebene Bahnflächen derartige Vereinbarungen geschlossen? Antwort zu 6.: Der Senat führt hierrüber keine abrufbaren Statistiken. Die Angaben wären nur mit unverhältnismäßigem Aufwand zu ermitteln. Frage 7: Wie viele Bahnflächen wurden dem Land Berlin zum Kauf angeboten und wie viele hat das Land tatsächlich erworben? Antwort zu 7.: Der Liegenschaftsfonds hat seit 2004 elf Grundstücke von der Deutschen Bahn AG, der DB Netz AG bzw. der DB Station und Service AG mit einer Gesamtfläche von rd. 43.000 m² erworben. Über die konkrete Anzahl der von der Bahn angebotenen Flächen wird keine Statistik geführt. Insofern können im Rahmen der Beantwortung einer Schriftlichen Anfrage hierzu keine Angaben gemacht werden. Frage 8: In wie vielen Fällen hat das Land Berlin beim Verkauf von Bahnflächen vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht? Frage 9: In welchen Fällen steht dem Land Berlin beim Verkauf von Bahnflächen ein Vorkaufsrecht nicht zu? Antwort zu 8. und 9.: Über die Ausübung des Vorkaufsrechtes beim Kauf von Bahnflächen führt das Land Berlin keine Statistik. Ihm steht ohnehin nur in besonderen Fällen ein allgemeines oder besonderes Vorkaufsrecht zu. Dies ist in den §§ 24 und 25 Baugesetzbuch (BauGB) geregelt. Das Vorkaufsrecht darf nur ausgeübt werden, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt. Bei der Ausübung des Vorkaufsrechts hat die Gemeinde den Verwendungszweck des Grundstücks anzugeben Berlin, den 10. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Straße gegen Schiene Bahn und Verkehrslenkung kommen sich bei Planung von Bauarbeiten häufig in die Quere, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article127163763/Strasse-gegen-Schiene.html

#Baustellen, auf denen nicht gebaut wird, sind bei der Bevölkerung ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen. Zuletzt durften sich #S-Bahn-#Fahrgäste zwischen Berlin und #Potsdam darüber ärgern. Wegen #Brückenbauarbeiten an der Spanischen Allee enden die Züge der #S7 Ahrensfelde-Potsdam in Wannsee. Die Umsteigezeit zur #S1, die ab dort weiterfährt, beträgt zehn Minuten. Bis zum 30. Juni sollte die Einschränkung eigentlich dauern, nun stehen sechs Wochen Verzug zu Protokoll. Denn nach anfänglichen Arbeiten wurde es plötzlich ruhig auf der Baustelle. Der Grund: Die Deutsche Bahn, die für die Arbeiten verantwortlich zeichnet, bekam von der Verkehrslenkung Berlin (VLB) keine Genehmigung zur Vollsperrung der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Regionalzug Berlin-Hamburg startet Mitte April Ab 14. April verkehrt täglich zwischen Berlin-Ostbahnhof und dem Hamburger Hauptbahnhof ein Interregio-Express (IRE). Der Zug braucht zwar deutlich länger als der ICE, ist aber auch deutlich günstiger., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126833089/Regionalzug-Berlin-Hamburg-startet-Mitte-April.html +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:

Dann erscheint auch der gewünschte Zug:

und nun der Post: +++

Vom 14. April an fährt zwischen Berlin und Hamburg neben einem ICE auch ein Interregio-Express (IRE), wie die Deutsche Bahn am Freitag mitteilte. Der Zug startet von Berlin-Ostbahnhof und erreicht er nach drei Stunden und 22 Minuten den Hamburger Hauptbahnhof. Der ICE braucht dafür zwar nur etwa die Hälfte der Zeit, dafür ist der IRE mit 19,90 Euro für die einfache sowie 29,90 Euro für die Hin- und Rückfahrt deutlich günstiger als der Normalpreis für den ICE. Der Zug verkehrt von Montag bis Sonnabend jeweils ab 6.42 Uhr (Sonn- und Feiertags ab 13.26 Uhr) ab Ostbahnhof und fährt 16.36 Uhr (Montag bis Freitag) beziehungsweise 18.11 Uhr (Wochenende) vom Hamburger Hauptbahnhof zurück. Wegen Bauarbeiten gilt vom 14. Juni bis 27. Juli ein abweichender Fahrplan. Bahnhof Zoo wieder mit Anschluss an Hamburg Innerhalb Berlin können Reisende im Hauptbahnhof, …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugradar der Bahn gibt es nun als App, aus heise.de

http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Zugradar-der-Bahn-gibt-es-nun-als-App-2167922.html

#iPhone-, #Android- und #Windows-#Phone-Nutzer können die #Position von #Zügen der Deutschen #Bahn jetzt per #App verfolgen – mehr oder minder in Echtzeit. Das #Zugradar der Deutschen Bahn lässt sich jetzt per App nutzen: Diese steht für iPhones und Android-Geräte zum kostenlosen Download bereit, für Windows Phone ist die Funktion Teil der DB-Navigator-App, das Update dafür ist bereits veröffentlicht. DB Zugradar zeigt das Streckennetz der Bahn sowie die aktuelle Position der Züge, die sich in Echtzeit nachverfolgen lassen. Das Zugradar benutzt dafür nach wie vor keine …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: BERLIN – MÜNCHEN Der letzte Autoreisezug fährt ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin—muenchen-der-letzte-autoreisezug-faehrt-ab,10809148,26742460.html

Eine jahrzehntelange #Tradition endet. Am 26. April verlässt zum letzten Mal ein #Autoreisezug Berlin. Er ist der kümmerliche Rest eines einst großen Angebots. In Berlin geht bei der Deutschen Bahn (#DB) eine #Ära zu Ende. Am 26. April wird zum letzten Mal ein Reisezug mit #Autotransportwagen die Stadt verlassen. Das teilte eine DB-Sprecherin mit. Mit der Verbindung nach München fällt auch der letzte Berliner Autoreisezug weg. Zwar können Bahn-Fahrgäste auf dieser Strecke auch weiterhin einen Autotransport buchen. Doch vom 27. April an werden Autos und Motorräder zwischen Wannsee und München Ost …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Tarife: Erfolgreicher Verkaufsstart für IRE in Richtung Hamburg Neue Verbindung zum günstigen Festpreis startet am 14. April – Detailinfos zu Angebot und Buchung unter www.bahn.de/berlin-hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6701420/bbmv20140406.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:

Dann erscheint auch der gewünschte Zug:

und nun der Post: +++ (Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft. DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Tarife: Erfolgreicher Verkaufsstart für IRE in Richtung Hamburg Neue Verbindung zum günstigen Festpreis startet am 14. April – Detailinfos zu Angebot und Buchung unter www.bahn.de/berlin-hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6701420/bbmv20140406.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

+++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:

Dann erscheint auch der gewünschte Zug:

und nun der Post: +++

(Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft.

DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind.

Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket.

Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Güterverkehrszentren im Berliner Umland boomen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article126571427/Gueterverkehrszentren-im-Berliner-Umland-boomen.html

Potsdam – Der Boom brandenburgischer #Güterverkehrszentren (#GVZ) im Berliner #Umland hält weiter an. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind bereits drei Viertel der 400 Hektar großen Flächen vermietet; 270 Millionen Euro sind von 124 Firmen in Neuansiedlungen gesteckt worden. Derzeit sind 10 100 Menschen in den Güterverkehrszentren #Großbeeren, #Wustermark, #Freienbrink und #Frankfurt (Oder) beschäftigt. Wegen des starken Interesses rechnet das Ministerium in den kommenden Jahren mit Folgeinvestitionen in Höhe von 730 Millionen Euro. Den größten Satz hat Großbeeren in den …

Radverkehr + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Für Fahrräder wird es eng, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1263240/

Bernau (MOZ) Sobald die Sommersaison beginnt, ist auf den #Bahnhöfen ein reges Treiben von #Radfahrern zu beobachten. Für größere Strecken greifen sie gern auf #Regional- und #S-Bahnzüge zurück. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club befürchtet auch in diesem Jahr wieder Engpässe in den Zügen. Am Bahnsteig mit dem #Fahrrad zurückzubleiben, weil es nicht mehr in dem Zug unterzubringen ist, kann jedem Freizeitradler den sonnigsten Tag verderben. Auch im Berufsverkehr findet nicht jeder #Radfahrer für sein Vehikel in den S-Bahnen den dafür vorgesehenen freien Platz in den Mehrzweckabteilen. „Auf der #S2 von Bernau in Richtung Berlin hat man als Radfahrer bereits ab Zepernick kaum eine Chance mehr auf einen freien Platz im Fahrradabteil“, weiß der Zepernicker Jochen Bona vom Fahrgastverband. Man könne die Züge entlasten, wenn die S-Bahnlinie 2 – statt nur bis Buch – eine Station weiter bis nach Röntgental fahren würde und von dort wieder zurück nach Berlin, so Bona. Die Bahnen aus Bernau wären entlastet. „Mit einer Investition von etwa …

Bahnverkehr: Finanzierung der Dresdener Bahn bleibt weiter unklar Der Tunnel für den Streckenabschnitt der Bahn in Lichtenrade wird frühestens 2019 fertig. Noch ist nicht sicher, wer für die Mehrkosten der unterirdischen Variante aufkommen soll., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126074870/Finanzierung-der-Dresdener-Bahn-bleibt-weiter-unklar.html

Die Grünen im Bundestag werfen dem Berliner Senat vor, den Ausbau der #Dresdner #Bahn in #Lichtenrade zu verzögern. Trotz der Bereitschaft der Deutschen Bahn, dort einen #Tunnel zu bauen, warte der Bund auf klare Signale aus dem Roten Rathaus, kritisiert Stephan Kühn, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen. Der Bau des Tunnels in Lichtenrade stehe und falle mit der Beteiligung des Landes Berlin „an den erheblichen #Mehrkosten dieser aufwendigen Lösung. Der Berliner Senat muss den Ankündigungen des rot-schwarzen Koalitionsvertrags Taten folgen lassen“, so Kühn weiter. Wenn der Senat nicht endlich Geld auf den Tisch lege, machten Verhandlungen mit Bund und Bahn keinen Sinn. Auch die „Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn e. V.“ fordert, dass das Land „endlich handelt“, sagt Vorsitzender Manfred Beck. Die Initiative, die bereits seit fast 20 Jahren für die Tunnellösung kämpft, ist der Meinung, dass „das Land eine Zusage …