Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin – Rostock mit 160 km/h befahrbar

http://www.lok-report.de/

Ab Freitag fahren die Züge auf der Bahnstrecke #Berlin-#Rostock durchgängig #Tempo #160. Mit der Fahrt in einem Sonderzug der DBAG wird das gefeiert. Auch Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger fährt mit. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Eine weitere für Brandenburg wichtige Strecke ist jetzt ausgebaut. Von Fürstenberg bis Berlin brauche ich jetzt weniger als eine Stunde. Das macht die Züge für Pendler und Touristen attraktiver. Gerade angesichts des weiter wachsenden Straßenverkehrs sind Bahn und Bund gut beraten, auch die Regionalbahnlinien weiter auszubauen.“ Neun Jahre dauerten die Arbeiten an der Strecke. Höhepunkt der Einschränkungen war die Vollsperrung von September 2012 bis Juni 2013. Die Bauarbeiten endeten im vergangenen Jahr mit der Wiederinbetriebnahme der Zweigleisigkeit ab August 2013 für Tempo 120. Bis jetzt liefen Test- und Messfahrten. Allein zwischen 2006 und 2011 stiegen die Fahrgastzahlen um rund 30 Prozent. Im Durchschnitt betrugen die Fahrgastzahlen auf Höhe Löwenberg 2006 rund 4000 Reisende. 2011 waren es 5500 Fahgäste. Die Bahnstrecke gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Die Inbetriebnahme Berlin-Gesundbrunnen – Neustrelitz war am 1877 im Zuge der Nordbahn Berlin – Neubrandenburg – Stralsund. Die Strecke Neustrelitz – Rostock gibt es seit 1886 (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 13.06.14).

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Wie geht es weiter mit der Dauerbaustelle Sterndamm am S-Bahnhof Schöneweide?, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage1: Wie ist der weitere geplante zeitliche Ablauf der Arbeiten an der Baustelle am #Sterndamm zwischen Michael-#Brückner-Straße und der #Südostallee? Antwort zu 1: Nach derzeitigem Kenntnisstand des Senats liegen der Verkehrslenkung Berlin (#VLB) und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Anträge des Bauherrn (Deutsche Bahn-#DB AG) vor, die bis Ende 2016 #Verkehrseinschränkungen für diese Baustelle vorse-hen. Darüber hinausgehende Auskünfte zum geplanten zeitlichen Ablauf der Arbeiten könnte nur der Bauherr erteilen. Frage 2: Wie lange wird der Sterndamm in beide Fahrtrichtungen dauerhaft gesperrt bleiben? Frage 3: Gibt es Alternativen für eine weitere Voll-sperrung? Frage 5: Warum gibt es derzeit keinen aktuellen Ter-min für eine Aufhebung der Straßensperrung? Antwort zu 2, 3 und 5: Der Sterndamm wurde am 20.05.2014 um 14 Uhr in Fahrtrichtung Michael-Brück-ner-Straße einstreifig geöffnet. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin hat die Öffnung in diese Fahrtrich-tung baulich veranlasst und die Verkehrslenkung Berlin (VLB) um Unterstützung zu den verkehrslenkenden Maßnahmen gebeten. Dieses Vorgehen zeigt deutlich, dass die Behörden es nicht mehr hinnehmen, dass die DB AG wiederholt Fristen verstreichen lässt, ohne dass das Folgen hat. Über eine mögliche Öffnung für beide Fahrt-richtungen wird derzeit noch verhandelt. Die VLB und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin haben die DB AG aufgefordert, eine unverzüglich stichhaltige Be-gründung zu liefern, falls eine Öffnung für beide Fahrt-richtungen nicht ermöglicht werden kann. Diese steht zurzeit noch aus. Frage 4: Warum wurde eine Öffnung der Straße für Dezember 2013, dann für Ende Februar 2014 und schließ-lich für Mitte März 2014 angekündigt? Antwort zu 4: In der Vorplanung wurde zwischen der DB AG, der VLB und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin abgestimmt, dass der Sterndamm Ende 2013 wieder geöffnet wird. Zum Ende letzten Jahres teilte die DB AG mit, dass die Öffnung der Straße aus baulichen Zwängen nicht möglich sei. Eine hinreichende Begründung steht bis heute aus. Eine Ankündigung zur Öffnung der Straße ist zu kei-nem o.g. Zeitpunkt durch die VLB erfolgt. Woher diese Ankündigungen stammen, entzieht sich der Kenntnis des Senats. Frage 6: Wird die Verkehrslenkung Berlin einer weite-ren dauerhaften Sperrung der Straße zustimmen und wenn ja, warum? Antwort zu 6: Grundsätzlich ist es Ziel des Baustel-lenmanagements der VLB, Verkehrseinschränkungen weitestgehend zu vermeiden. Verkehrseinschränkungen sind jedoch dann nicht mehr vermeidbar, wenn das Bau-vorhaben ohne Inanspruchnahme des Straßenlandes nicht mit einem wirtschaftlich oder technisch vertretbaren Aufwand durchgeführt werden könnte. Da die DB AG bisher keine stichhaltige Begründung geliefert hat, wird die VLB nach dem derzeitigen Stand einer Vollsperrung nicht mehr zustimmen. Berlin, den 22. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Juni 2014)

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverkehr in der Region Berlin-Brandenburg wegen Unwetterschäden weiter gestört

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7123844/bbmv20140611b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. Juni 2014) Wegen #umgestürzter Bäume im Gleis durch #Unwetter bleibt die Strecke Berlin-#Hamburg zwischen #Neustadt (Dosse) und #Nauen bis zum Betriebsschluss weiter gesperrt. Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Hamburg werden über Stendal umgeleitet. Seit 14.15 Uhr behindern Bäume im Gleis den Zugverkehr zwischen #Wittstock (Dosse) und #Kremmen. Die Strecke bleibt bis Betriebsschluss gesperrt. Die Regionalverkehrszüge werden in den gesperrten Abschnitten durch Busse ersetzt. Auf der seit 12.30 Uhr gestörten #Schnellfahrstrecke Berlin-H#annover wurde der Zugbetrieb um 15.35 Uhr wieder aufgenommen. Der Zugverkehr der Linie #RE7 zwischen Bad #Belzig und #Dessau wurde um 14.15 Uhr auf einem Gleis wieder aufgenommen. Es kommt noch zu Verspätungen. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einstellen. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Alle neun Bahnbrücken über die Dresdner Straße in Frankfurt (Oder) wieder neu – Rund 60 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7091334/bbmv20140606.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 6. Juni 2014) Ab dem 9. Juni stehen dem #Personen- und #Güterverkehr über #Frankfurt (Oder) nach #Polen wieder zwei Gleise zur Verfügung. Im Bauabschnitt von Bahnhof Frankfurt (Oder) Personenbahnhof bis Bahnhof Oderbrücke wurden die Bahnbrücken über die Dresdner Straße und über die Güldendorfer Straße, das Kreuzungsbauwerk Reppen und die Streckenabschnitte zwischen den Bauwerken erneuert sowie zwei Lärmschutzwände errichtet. Insgesamt wurden rund 60 Millionen Euro investiert. Mit Abschluss der Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt ist ein wichtiges Zwischenziel beim Ausbau der internationalen Strecke Berlin–Frankfurt (Oder)–Grenze D/PL erreicht. Die Bahnbrücke über die Dresdner Straße, die aus neun einzelnen Überbauten besteht und insgesamt 16 Gleise trägt, kann ab 4 Uhr wieder uneingeschränkt benutzt werden. In den Brückenneubau wurden rund 22 Millionen Euro investiert. Daten und Fakten zur Bahnbrücke Dresdner Straße: 16 Gleise 135,5 m breit 15,5 m lang Rund 80 Jahre alt Unter der Brücke: Straße, Straßenbahnbetrieb sowie beidseitig Gehwege 9 Überbauabschnitte 5.000 t Schotter entsorgt, 14.800 t Boden erneuert 2.100 Schwellen erneuert (1.000 Beton- und 1.100 Holzschwellen) Bauvorbereitende Maßnahmen im Juni 2011 Alle 3 Hauptbauphasen (Dezember 2011 – Juni 2014) unter „rollendem Rad“ Gesamtinbetriebnahme 9. Juni 2014 Sperrung der Straßendurchfahrt für Kraftfahrzeuge Straßenbahn und Fußgängerverkehr weitgehend aufrecht erhalten Während der Bauarbeiten immer drei der neun Gleise gesperrt Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einsteigen, bitte – gute Perspektiven für Eisenbahner Die Deutsche Bahn bietet ein duales Studium und Ausbildungen in mehr als 50 Berufen an. Hier zählen gute Zeugnisse nur bedingt. Personalmanager wählen auch nach persönlichen Stärken der Bewerber aus., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/thema-der-woche/article128631016/Einsteigen-bitte-gute-Perspektiven-fuer-Eisenbahner.html

„#Superjob, da kann man bestimmt auch mal eine halbe Stunde zu spät erscheinen!“ Dieser Spruch fällt sofort, wenn es um das Thema „Karriere bei der Bahn“ geht. Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn quittieren solche Scherze mit geradezu Zen-ähnlicher Geduld. Jennifer Beenke zum Beispiel. Die 25-Jährige wird zur Kauffrau #Verkehrsservice ausgebildet, ist also mal #Schaffnerin im Zug, ebenso aber auch Ansprechpartnerin im Bahnhof Frankfurt (O.) für die Kunden. Fährt ein Zug von einem anderen Gleis oder verspätet sich, blafft manch ein Fahrgast ein wütendes „Typisch Bahn!“. Jennifer Beenke bleibt bewundernswert ruhig, beantwortet Fragen und informiert. „Ich versetze mich in die Kunden, wie es mir an ihrer Stelle ginge“, sagt sie. „Und wenn ich einem aufgebrachten Kunden weiterhelfen konnte und er ruhiger wird, dann ist es umso toller.“ Dinge anders sehen Auch Kevin Schmidt kennt die Sprüche zum nicht gerade allerbesten Image seines Arbeitgebers, wenn er sagt, wo er arbeitet. „Seit ich in dem Unternehmen arbeite, sehe ich es etwas …

Bahnverkehr: Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz – Verstärktes Marketing

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6963210/p20140522.html

(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn #ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung #Prag–#Dresden–#Berlin–#Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet.

„Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart.

Jeder Zug der Linie wird außerdem auf die Bedürfnisse #mobilitätseingeschränkter Kunden, Familien und #Fahrradtouristen zugeschnitten sein und #Rollstuhlstellplätze, #Kinderabteil sowie Fahrradstellplätze bieten. Auch zukünftig wird es in jedem Zug einen Speisewagen geben.

Die ČD wird die modernisierten Wagen in fünf der sechs Eurocity-Zugpaare zwischen Prag und Berlin einsetzen, von denen drei über Berlin hinaus bis/ab Hamburg verkehren. Das sechste Zugpaar soll wie bisher aus Wagen der ungarischen Bahn MÁV gebildet werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz – Verstärktes Marketing

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6963210/p20140522.html

(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn #ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung #Prag–#Dresden–#Berlin–#Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet. „Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart. Jeder Zug der Linie wird außerdem auf die Bedürfnisse #mobilitätseingeschränkter Kunden, Familien und #Fahrradtouristen zugeschnitten sein und #Rollstuhlstellplätze, #Kinderabteil sowie Fahrradstellplätze bieten. Auch zukünftig wird es in jedem Zug einen Speisewagen geben. Die ČD wird die modernisierten Wagen in fünf der sechs Eurocity-Zugpaare zwischen Prag und Berlin einsetzen, von denen drei über Berlin hinaus bis/ab Hamburg verkehren. Das sechste Zugpaar soll wie bisher aus Wagen der ungarischen Bahn MÁV gebildet werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Sperrung am Bahnhof Schöneweide Zwangsgeld-Drohung gegen die Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrung-am-bahnhof-schoeneweide-zwangsgeld-drohung-gegen-die-bahn/9923866.html

Die Unterführung am Bahnhof #Schöneweide ist seit neun Monaten gesperrt. Jetzt forderte der Bezirk die Bahn ultimativ auf, die Sperrung aufzuheben. Sonst würden 20.000 Euro Strafe fällig, „ersatzweise Haft“. Die Bahn sperrt, solange sie will. Dieses Motto galt bis vor kurzem am #S-Bahnhof Schöneweide, der gerade komplett saniert wird. Nun gilt es nicht mehr. Der Bezirk Treptow-Köpenick drohte der Bahn mit einem Zwangsgeld von 20 000 Euro, „ersatzweise Haft“, verbunden mit einem Ultimatum, die Sperrung der Durchfahrt des Bahndamms aufzuheben. Ein bemerkenswerter Vorgang, immerhin ist die Bahn selbst ein Staatsunternehmen. Die Bahn ließ das Ultimatum zunächst verstreichen, einen Tag später kam sie der Aufforderung aber nach. „Seit Dienstag, 14 Uhr, ist eine Fahrspur freigegeben“, erklärte Daniela Augenstein, Sprecherin der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Meck.-Pomm.: Bahnangebot zwischen Rostock und Berlin wird verbessert

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Mit dem #Fahrplanwechsel am 14. Dezember diesen Jahres werden auf der Strecke #Rostock – Berlin mehr Züge als bisher zum Einsatz kommen. Montags bis freitags werden es künftig #10 Züge von Rostock nach Berlin und 10 Züge in umgekehrter Richtung sein, anstatt jeweils 8 wie bislang, die das Land bestellt. Am Wochenende steigt die Anzahl der eingesetzten Züge je Richtung von 7 auf 9. Der künftige regelmäßige #2-Stundentakt zwischen Berlin und Rostock wird um eine vielfach gewünschte zusätzliche Spätverbindung von Berlin (Ankunft 1:30 Uhr in Rostock) ergänzt. Weiterhin wird künftig jeder Zug aus fünf statt bislang aus vier Wagen bestehen. So können beispielsweise deutlich mehr Fahrräder als bisher transportiert werden. Seit dem Ausbau der Strecke Rostock – Berlin können Regionalzüge zwischen den einzelnen Bahnhöfen deutlich schneller fahren. So lassen sich mögliche Verspätungen korrigieren und zusätzlich konnten mit Langhagen und Kratzeburg zwei zusätzliche Regelhalte mit in den Fahrplan aufgenommen werden. Im Rahmen der heutigen (14.05.2014) Landtagsdebatte betonte Infrastrukturminister Christian Pegel: „Wir stärken den Regionalverkehr. Das Angebot wird erweitert und so wird es deutlich attraktiver die Bahn zu nutzen.“ Der Kritik der Opposition im Landtag zum Wegfall des so genannten #Warnemünde-Express hielt der Minister entgegen, dass auch ohne diesen Zug die Leistung ausgebaut werde. Insgesamt werden zurzeit auf der Strecke zwischen Rostock und Berlin etwas über 790.000 Zugkilometer angeboten, ab dem Fahrplanwechsel werden es rund 950.000 Zugkilometer sein. Es kommt somit zu einer Steigerung von 160.000 Zugkilometern. Der Warnemünde-Express, der derzeit noch am Wochenende zwischen Berlin und Warnemünde verkehrt, ist im Kern ein touristisches Fernverkehrsangebot. Mit wenigen Haltepunkten wird Berlin an die Küste angebunden. „Man muss konsequent zwischen den Aufgaben des Landes im Nahverkehr und den Aufgaben der Deutschen Bahn im Fernverkehr unterscheiden. Die immer knapper werdenden Mittel, die uns für die Bestellung von Regionalzügen zur Verfügung stehen, setzen wir effizient zur Stärkung der Eisenbahn in der Fläche ein“, verdeutlicht Pegel. „Die finanzielle Situation des Landes lässt es nicht zu, das zugegebenermaßen zu geringe Fernverkehrsangebot aus Landesmitteln zu stützen. Wir tun das, was die Menschen in der Fläche von uns erwarten, wir stärken den Regionalverkehr“, so der Minister abschließend (Pressemeldung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, 16.05.14).

Bahnverkehr: Wohl doch kein Tunnel für die Dresdner Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenrade-wohl-doch-kein-tunnel-fuer-die-dresdner-bahn/9876350.html

Die Hoffnungen der #Lichtenrader, die #Dresdner Bahn werde beim Streckenausbau in den #Untergrund verlegt, schwinden. Geprüft wird derzeit nur die oberirdische Variante. Für den Bau eines #Tunnels beim Ausbau der Dresdner Bahn durch Lichtenrade, wie ihn Anwohner fordern, gibt es derzeit keine Chance. Anfang des Jahres hatten angebliche Aussagen von Bahnchef Rüdiger Grube die Hoffnung geweckt, dass ein Tunnel möglich sei. Jetzt teilte ein Sprecher mit, die Bahn habe mit ihren Partnern die Vor- und Nachteile einer Tunnellösung im Streckenabschnitt Lichtenrade diskutiert. Man habe sich anschließend darauf verständigt, zunächst die Entscheidung des #Eisenbahn-#Bundesamtes „über die #Genehmigungsfähigkeit der oberirdischen Streckenführung im Abschnitt Lichtenrade abzuwarten“. Die Bahn stelle sich vor, dass die Entscheidung bis Jahresende vorliegen könnte. Das Eisenbahn-Bundesamt prüft dabei weiter nur die oberirdische Variante beim Streckenausbau, die …