Tarife + Bahnverkehr: Für 29 Euro mit dem Sommer-Spezial der DB innerhalb Deutschlands verreisen Verkauf 3. Juli bis 5. Juli 2014 – Reisezeitraum 4. Juli bis 31. August 2014 – 500.000 Tickets extra – Nur in DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/7290758/p20140701.html

(Berlin/Köln, 1. Juli 2014) Zum #Festpreis von 29 Euro zu einem beliebigen Ziel in Deutschland fahren: Das geht ab 4. Juli mit dem #Sommer-Spezial der Deutschen Bahn (#DB). Das #Ticket kann für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse vom 4. Juli bis 31. August 2014 genutzt werden. Der Verkauf der Tickets findet zwischen Donnerstag, 3. Juli, und Samstag, 5. Juli, in allen DB Reisezentren und DB Agenturen statt. Das Angebot ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Bahn erhöht an diesen drei Tagen das Kontingent der günstigen 29 Euro- Tickets; 500.000 Tickets stehen zusätzlich zur Verfügung.

Alle Inhaber einer BahnCard 25 sparen zusätzlich 25 Prozent. Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit, wenn sie beim Kauf in das Ticket eingetragen werden. Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur einen Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt.

Für das Sommer-Spezial besteht Zugbindung für die in der Fahrkarte eingetragenen Fernverkehrszüge. Die Vorkaufsfrist beträgt einen Tag. Das Ticket gilt bis 10 Uhr des Folgetages. Für die Nutzung der reservierungspflichtigen ICE Sprinter und der Nachtzüge der City Night Line ist ein Aufpreis erforderlich. Für Fahrten in den IC Bussen ist lediglich eine zusätzliche Platzreservierung notwendig.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + Bahnverkehr: Für 29 Euro mit dem Sommer-Spezial der DB innerhalb Deutschlands verreisen Verkauf 3. Juli bis 5. Juli 2014 – Reisezeitraum 4. Juli bis 31. August 2014 – 500.000 Tickets extra – Nur in DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/7290758/p20140701.html

(Berlin/Köln, 1. Juli 2014) Zum #Festpreis von 29 Euro zu einem beliebigen Ziel in Deutschland fahren: Das geht ab 4. Juli mit dem #Sommer-Spezial der Deutschen Bahn (#DB). Das #Ticket kann für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse vom 4. Juli bis 31. August 2014 genutzt werden. Der Verkauf der Tickets findet zwischen Donnerstag, 3. Juli, und Samstag, 5. Juli, in allen DB Reisezentren und DB Agenturen statt. Das Angebot ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Bahn erhöht an diesen drei Tagen das Kontingent der günstigen 29 Euro- Tickets; 500.000 Tickets stehen zusätzlich zur Verfügung. Alle Inhaber einer BahnCard 25 sparen zusätzlich 25 Prozent. Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit, wenn sie beim Kauf in das Ticket eingetragen werden. Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur einen Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt. Für das Sommer-Spezial besteht Zugbindung für die in der Fahrkarte eingetragenen Fernverkehrszüge. Die Vorkaufsfrist beträgt einen Tag. Das Ticket gilt bis 10 Uhr des Folgetages. Für die Nutzung der reservierungspflichtigen ICE Sprinter und der Nachtzüge der City Night Line ist ein Aufpreis erforderlich. Für Fahrten in den IC Bussen ist lediglich eine zusätzliche Platzreservierung notwendig. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Schiffsverkehr: Brandenburg und Polen wollen Bahn und Schifffahrt stärken, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article129711983/Brandenburg-und-Polen-wollen-Bahn-und-Schifffahrt-staerken.html

Potsdam – Brandenburg und Polen wollen den #grenzüberschreitenden #Bahnverkehr und die #Schifffahrt auf der #Oder stärken. Mit dem Einsatz neuer Züge sollen von 2016 an möglichst alle Züge auf der Strecke zwischen Berlin und dem polnischen Gorzów durchgehend fahren, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Mittwoch zum Auftakt des Antrittsbesuchs von Staatssekretär Piotr Stachanczyk in Potsdam. Stachanczyk ist der neu ernannte polnische Koordinator für die grenznahe Zusammenarbeit. In wenigen Wochen sollen laut Woidke durch die Unterzeichnung eines deutsch-polnischen Wasserstraßenabkommens Hemmnisse für die Schifffahrt auf der …

Bahnverkehr: Brandenburg: Eidechsen, Vögel und Pflanzen ziehen nach Fredersdorf

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Die Deutsche Bahn wird seltene, geschützte Vogelarten, Eidechsen und ein geschütztes #Trockenrasenbiotop auf der Brachfläche des ehemaligen #Jochmontageplatzes zwischen #Fredersdorf und #Neuenhagen ansiedeln. Dies ist der Ausgleich für das 40 Hektar große Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Berlin-Schöneweide, auf dem in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftsstandort Adlershof ein neues Gewerbegebiet „Berlin Adlershof-Johannisthal“ geplant ist. Gutachten haben die Eignung des ehemaligen Jochmontageplatzes zwischen Fredersdorf und Neuenhagen als geeignetes neues Zuhause für die Tiere und Pflanzen bestätigt. Bis 2016 wird auf etwa 15 Hektar neuer Lebensraum für Brutvögel, wie Brachpieper, Steinschmätzer, Heidelerche, Bluthänfling und Dorngrasmücke, entwickelt. Rund sechs Hektar stehen für Zauneidechsen zur Verfügung und auf mehr als fünf Hektar entsteht ein Magerrasenbiotop. Ein Fachunternehmen ist für die Umsiedlung der Zauneidechsen von Adlershof-Johannisthal nach Fredersdorf beauftragt. Damit die Eidechsen auf den Fredersdorfer Gelände artgemäß leben und sich verstecken können, werden Baumstubben sowie Stamm- und Astholz verteilt. Gegen das Abwandern stellen die Fachleute im ersten Jahr Reptilienschutzzäune auf. Für die Brutvögel wird der verdichtete Boden aufgelockert und Kleingehölz gerodet. Bei den streng geschützten Brutvögeln handelt es sich ausnahmslos um Zugvögel, die im Frühjahr bei ihrer Rückkehr in die Region selbständig ihr neues Lebensrevier finden und dort brüten sollen. Für das Magerrasenbiotop wird die vorhandene humusreiche Erdschicht zum Teil abgetragen und anschließend eine 40 Zentimeter starke, reine Sandbodenschicht aufgetragen. Der Sand muss auf der Straße angeliefert werden und ist für einige Anwohner in Fredersdorf mit Lärm und Erschütterungen verbunden. Die DB wird diese Beeinträchtigungen auf das unvermeidliche Maß reduzieren. Anwohner und Interessierte können sich am 1. Juli, 18 Uhr, in Fredersdorf, Tieckstraße 39, im Speisesaal der Oberschule, informieren. Fachleute der Bahn und Vertreter der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf geben Antworten auf alle Fragen zum Projekt (Pressemeldung Deutsche Bahn, 25.06.14).

Straßenverkehr + Bahnverkehr + Schiffsverkehr: IHKs fordern Ausbau der Verkehrswege, aus MOZ

http://www.moz.de/wirtschaft/wirtschaft/artikel-ansicht/dg/0/1/1292419/

Berlin (MOZ) Die 15 ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (#IHK) haben sich für mehr Investitionen in die #Infrastruktur ausgesprochen. Beim Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin haben Vertreter der IHKs ihr Forderungspapier „#Verkehrsdrehscheibe #Ostdeutschland“ vorgestellt. „Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur in den ostdeutschen Bundesländern sind maßgebliche Grundlage für deren Wettbewerbsfähigkeit“, heißt es darin. Die gegenwärtige Finanzierung reiche jedoch nicht aus. Damit könne „der weitere Verschleiß nicht gestoppt werden“, warnen die IHKs und nennen Verkehrsprojekte, die aus ihrer Sicht für ganz Ostdeutschland vordringlich seien. Dazu gehören unter anderem der durchgängige Ausbau des Berliner Rings auf sechs beziehungsweise acht Fahrspuren und der …

Bahnverkehr: Zustand der Eisenbahnbrücken in Brandenburg, aus Bundesregierung

Vorbeme rkung de r F r age s t e l l e r Deutschland als Industrieland ist auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Diese ist aber bundesweit in einem kritischen Zustand. Das Durchschnittsalter der #Eisenbahnbrücken in Deutschland liegt bei 55,9 Jahren. Dieses #Durchschnittsalter nimmt immer weiter zu. Erst Ende Januar 2014 hat der Vorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesagt, dass in Deutschland bei 1 400 Brücken dringender Sanierungsbedarf besteht und sich der #Sanierungsstau auf inzwischen 30 Mrd. Euro beläuft. Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich 263 Eisenbahnbrücken in der Kategorie 4 „Gravierende Schäden, wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich“ (siehe Bundestagsdrucksache 18/1255). 1. Wie viele Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Brandenburg dringend sanierungsbedürftig, und wie hoch ist ihr Anteil an der gesamten Anzahl der Eisenbahnbrücken in Brandenburg (bitte tabellarische Übersicht)? 2. Welche Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Brandenburg dringend sanierungsbedürftig (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RegionalBahn-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Regional-Express-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Mitteilung der DB Netz AG sind im Land Brandenburg 65 von 801 Brücken in der Zustandskategorie 4 eingestuft (siehe Tabelle Anlage1). Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/ fahrweg-de/start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen) 3. In welchem Zustand (Zustandskategorie bzw. Zustandsnote) sind nach Kenntnis der Bundesregierung die nicht sanierungsbedürftigen Brücken in Brandenburg (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RegionalBahn-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Regional-Express- Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Einstufung der übrigen Brücken nach Mitteilung der DB Netz AG ist in der Anlage 2 wiedergegeben. Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/ fahrweg-de/start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 4. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zustandsnoten der Brücken in Brandenburg in den letzten zehn Jahren, insbesondere im Zeitrahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn AG seit dem Jahr 2009, verändert? Angaben im Sinne der Fragestellung konnte die DB Netz AG in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln.

Bahnverkehr: Zustand der Eisenbahnbrücken in Berlin, aus Bundesregierung

Vorbemerkung der Fragesteller Deutschland als Industrieland ist auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Diese ist aber bundesweit in einem kritischen Zustand. Das #Durchschnittsalter der #Eisenbahnbrücken in Deutschland liegt bei 55,9 Jahren. Dieses Durchschnittsalter nimmt immer weiter zu. Erst Ende Januar 2014 hat der Vorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gesagt, dass in Deutschland bei 1 400 Brücken dringender Sanierungsbedarf besteht und sich der Sanierungsstau auf inzwischen 30 Mrd. Euro beläuft. Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich 263 Eisenbahnbrücken in der Kategorie 4 „Gravierende Schäden, wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich“ (siehe Bundestagsdrucksache 18/1255). Vor b eme r ku n g d e r B u n de s r e g i e r u n g Gemäß § 4 Absatz 3 Satz 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes sind die Eisenbahnen verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten. Dies schließt auch die Verantwortung für Instandhaltung, Instandsetzung und bedarfsgerechte Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur ein. 1. Wie viele Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig, und wie hoch ist ihr Anteil an der gesamten Anzahl der Eisenbahnbrücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht)? 2. Welche Eisenbahnbrücken sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Berlin dringend sanierungsbedürftig (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre – RB: Regionalbahn – durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre – RE: Regional-Express – durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durch- schnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Nach Mitteilung der DB Netz AG sind im Land Berlin 90 von 895 Brücken in der Zustandskategorie 4 eingestuft (siehe Tabelle Anlage 1). Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 3. In welchem Zustand (Zustandskategorie bzw. Zustandsnote) sind nach Kenntnis der Bundesregierung die nicht sanierungsbedürftigen Brücken in Berlin (bitte tabellarische Übersicht mit Nennung der jeweiligen RB-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, RE-Zugverkehre durchschnittlich pro Tag, Güterverkehre durchschnittlich pro Tag, Fernverkehrsverkehre durchschnittlich pro Tag und weiterer Bau- und Sanierungsmaßnahmen an der jeweiligen Strecke)? Die Einstufung der übrigen Brücken nach Mitteilung der DB Netz AG ist in der Anlage 2 wiedergegeben. Angaben zu Zugzahlen und weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Deutsche Bahn AG (DB AG) in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln. Eine 12-Wochen-Übersicht aller Baumaßnahmen stellt die DB Netz AG streckenbezogen im Internet zur Verfügung (http://fahrweg.dbnetze.com/fahrwegde/ start/produkte/trassen/baustelleninformation/baumassnahmen). 4. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zustandsnoten der Brücken in Berlin in den letzten zehn Jahren, insbesondere im Zeitrahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Bahn AG seit dem Jahr 2009, verändert? Angaben im Sinne der Fragestellung konnte die DB Netz AG in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage vorgegebenen Zeitspanne nicht übermitteln.

Fernbus + Bahnverkehr: Deutsche Bahn verliert viel Umsatz an Fernbusse Immer mehr Menschen steigen statt in den Zug in den Bus. Die Deutsche Bahn rechnet mit 40 Millionen Euro Einnahmeausfällen. Ein Ende ist nicht abzusehen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article129068076/Deutsche-Bahn-verliert-viel-Umsatz-an-Fernbusse.html

Der anhaltende Boom im #Fernbusverkehr setzt die Deutsche Bahn (#DB) zunehmend unter Druck. Nach Angaben des Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats Jens Schwarz musste die Fernverkehrssparte der DB durch die oft billigere Konkurrenz auf der Straße bereits 2013 Umsatzeinbußen von 20 Millionen Euro hinnehmen. Für dieses Jahr rechnet die Bahn schon mit Einnahmeausfällen in Höhe von 40 Millionen Euro. Bei einem Gesamtumsatz von DB Fernverkehr von gut vier Milliarden Euro wäre dies zwar nur ein Verlust von gerade einmal ein Prozent, dennoch bereitet der anhaltend starke Aufschwung der Fernbusbranche den Bahn-Managern erhebliche Sorgen. Der Fernbusverkehr ist laut Schwarz ein „rasant wachsender Markt“. Würden von Anbietern wie MeinFernbus oder Flixbus in diesem Jahr 150 bis 160 Millionen Euro umgesetzt, könnte 2015 der Umsatz bereits auf 350 Millionen Euro steigen. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums gibt es inzwischen mehr als …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 15. Juni: Berlin–Rostock 1:59 Stunden im ICE Regionalzüge werden schneller und pünktlicher – Höhere Achslast für Güterzüge – Bisher 658 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7142610/bbmv20140613.html?c2212428=2207514&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Juni 2014) Ab 15. Juni sind Bahnreisende zwischen #Berlin und #Rostock mit bis zu #160 km/h unterwegs. ICE-Züge brauchen von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nur noch #1:59 Stunden. Vor dem Streckenumbau 2004 betrug die Fahrzeit 2:54 Stunden. Die durchgehenden ICE-Züge verbinden München, Nürnberg und Halle mit den touristischen Zielen in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie mit der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde. Die Halte der ICE-Züge in Waren und Neustrelitz geben der Müritzregion neue Impulse. Der Streckenausbau bringt den Fahrgästen im Regionalverkehr nicht nur kürzere Fahrzeiten zwischen den Regionalbahnhöfen. Reisende erreichen in Waren und Neustrelitz auch zuverlässiger ihre Anschlusszüge, da im neuen Fahrplan längere Haltezeiten in den Bahnhöfen vorhanden sind. Für den Güterverkehr ist die höhere Achslast von 25 Tonnen wirtschaftlich bedeutsam. Damit wird auch dem steigenden Transportvolumen des Seehafens Rostock, einem der wichtigsten Güterknoten in Mecklenburg-Vorpommern, entsprochen. Das mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmte Gesamtkonzept sieht zwei Stufen vor. Zunächst wurde die Strecke zwischen Nassenheide und Rostock ohne die Bereiche der größeren Bahnhöfe ertüchtigt, um schnell kürzere Fahrzeiten zu erreichen. 168 von insgesamt 198 Kilometern wurden 2012 und 2013 so umgebaut. Hierfür mussten wegen des moorigen Bodens auf einigen Abschnitten zum Teil beide Gleise gesperrt werden. Investiert wurden bisher 658 Millionen Euro. 167 Millionen Euro davon trug die Europäische Union. In der zweiten Stufe ist geplant, die Gleise und Bahnsteige in den Bahnhöfen Oranienburg, Fürstenberg und Neustrelitz von 2019 bis 2021 umzubauen, in Waren ab 2018 und in Gransee ab 2016. Die rund sieben Kilometer zwischen Oranienburg und Nassenheide sollen ab 2016 für Tempo 160 ertüchtigt werden. Bei den noch anstehenden Maßnahmen bleibt immer ein Gleis in Betrieb. Der Fahrplan muss daher nicht geändert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 15. Juni: Berlin–Rostock 1:59 Stunden im ICE Regionalzüge werden schneller und pünktlicher – Höhere Achslast für Güterzüge – Bisher 658 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7142610/bbmv20140613.html?c2212428=2207514&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 13. Juni 2014) Ab 15. Juni sind Bahnreisende zwischen #Berlin und #Rostock mit bis zu #160 km/h unterwegs. ICE-Züge brauchen von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nur noch #1:59 Stunden. Vor dem Streckenumbau 2004 betrug die Fahrzeit 2:54 Stunden. Die durchgehenden ICE-Züge verbinden München, Nürnberg und Halle mit den touristischen Zielen in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie mit der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde. Die Halte der ICE-Züge in Waren und Neustrelitz geben der Müritzregion neue Impulse.

Der Streckenausbau bringt den Fahrgästen im Regionalverkehr nicht nur kürzere Fahrzeiten zwischen den Regionalbahnhöfen. Reisende erreichen in Waren und Neustrelitz auch zuverlässiger ihre Anschlusszüge, da im neuen Fahrplan längere Haltezeiten in den Bahnhöfen vorhanden sind.

Für den Güterverkehr ist die höhere Achslast von 25 Tonnen wirtschaftlich bedeutsam. Damit wird auch dem steigenden Transportvolumen des Seehafens Rostock, einem der wichtigsten Güterknoten in Mecklenburg-Vorpommern, entsprochen.

Das mit den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abgestimmte Gesamtkonzept sieht zwei Stufen vor. Zunächst wurde die Strecke zwischen Nassenheide und Rostock ohne die Bereiche der größeren Bahnhöfe ertüchtigt, um schnell kürzere Fahrzeiten zu erreichen. 168 von insgesamt 198 Kilometern wurden 2012 und 2013 so umgebaut. Hierfür mussten wegen des moorigen Bodens auf einigen Abschnitten zum Teil beide Gleise gesperrt werden. Investiert wurden bisher 658 Millionen Euro. 167 Millionen Euro davon trug die Europäische Union.

In der zweiten Stufe ist geplant, die Gleise und Bahnsteige in den Bahnhöfen Oranienburg, Fürstenberg und Neustrelitz von 2019 bis 2021 umzubauen, in Waren ab 2018 und in Gransee ab 2016. Die rund sieben Kilometer zwischen Oranienburg und Nassenheide sollen ab 2016 für Tempo 160 ertüchtigt werden. Bei den noch anstehenden Maßnahmen bleibt immer ein Gleis in Betrieb. Der Fahrplan muss daher nicht geändert werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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