Bahnverkehr: Eurocity Hamburg-Berlin-Breslau droht Einstellung

http://www.lok-report.de/

Dem #Eurocity „#Wawel“ zwischen Hamburg, Berlin und #Breslau (#Wrocław) droht zum Jahresende die Einstellung [Siehe dazu die Aussagen der Deutschen Bahn auf ihrer Facebook-Seite sowie im Teletext des RBB]. Damit würde die letzte Direktverbindung in die boomende polnische Metropole wegfallen. Wegen des desolaten Zustands der Strecke zwischen Cottbus und der deutsch-polnischen Grenze beträgt die Fahrtzeit von Berlin aus heute schon 5 Stunden, nach dem Wegfall würde sie mit Umstieg auf mehr als 6 Stunden steigen. Die mangelnde Modernisierung hat zu niedrigen Fahrgastzahlen geführt, die nun als Vorwand für die Streichung dienen sollen – anstatt die nötige Sanierung anzugehen. Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament, stellt sich gegen diese Pläne: „Es ist eine traurige Bilanz: 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sind die Verbindungen zu unseren polnischen Nachbarn in einem schlechteren Zustand als zu Zeiten des Kalten Krieges! Ausgerechnet an der gemeinsamen Grenze klaffen große Lücken, die den Schienenverkehr extrem langsam und damit unattraktiv machen. Statt diese Probleme endlich zu beheben, wollen Deutsche Bahn und Bundesregierung jetzt einfach den Kopf in den Sand stecken. Dass die niedrigen Fahrgastzahlen als Vorwand für die geplante Streichung herhalten müssen, ist verlogen. Denn der geringe Zuspruch ist gerade auf die bewusste Vernachlässigung der Strecke auf deutscher Seite zurückzuführen. Während Polen den Abschnitt von Breslau bis zur Grenze schon saniert und elektrifiziert hat, fehlt in Deutschland ein 50 Kilometer langer Fahrdraht, weshalb ein zweimaliger Lokwechsel nötig ist. Mit vergleichsweise geringen Investitionen von rund 100 Millionen Euro ließe sich dieses Problem schnell lösen. Dann könnten die Züge die Strecke wieder wie vor dem Zweiten Weltkrieg in nur zweieinhalb statt wie heute in fünf Stunden zurücklegen. Dass ein Fahrgastpotential eigentlich vorhanden ist, gesteht die Deutsche Bahn selbst ein, indem sie nun täglich Fernbusse von Berlin nach Breslau fahren lässt. Zudem wird Breslau 2016 ‚Kulturhauptstadt Europas‘. Es wäre blamabel für Deutschland und die EU, wenn die Stadt dann für deutsche Besucher per Bahn fast nicht mehr erreichbar wäre – und man sich anschließend über geringen Zuspruch beklagt.“ (Pressemeldung Michael Cramer MdEP, 09.05.14).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn testet Zugbetrieb mit Tempo 160, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1276102/

Oberhavel (veb) Noch bis Donnerstag testet die Deutsche Bahn auf dem #Streckenabschnitt zwischen #Nassenheide und #Löwenberg den regulären Zugbetrieb mit #160 Kilometern pro Stunde. Dafür müssen Kraftfahrer an den Bahnübergängen in Sachsenhausen, Nassenheide und Löwenberg kurzfristig mit längeren Wartezeiten rechnen. Denn zur Sicherheit werden die Übergänge zusätzlich noch per Hand von Bahnmitarbeitern mit einem Absperrband gesichert, wenn der #ICE-#Messzug über die Schienen rast. „Wir wollen damit sicherstellen, dass wirklich nichts passiert“, erklärt Bahnsprecher Dr.Burkhard Ahlert. Die Schienen seien gelegt, die Oberleitungen gezogen und alle Signale angeschlossen. Mit der im Messzug installierten Technik werde nun kontrolliert und dokumentiert, dass tatsächlich einem …

Bahnverkehr: Verbesserung der Eisenbahnverbindungen zwischen Berlin und Polen, aus Senat

www.berlin.de

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Beitritt Polens zu Europäischen Union nimmt der Berliner Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Herr Christian Gaebler an einer #Sonderzugfahrt mit deutschen und polnischen Kandidatinnen und Kandidaten zum Europaparlament teil. Dabei sein wird u.a. der polnische Europaabgeordnete aus #Stettin (Prof. Boguslav Liberadzki), Mitglied im Verkehrsausschuss des Europa-Parlaments, die frührer Europaabgeordnete und Berliner Kandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann sowie der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke aus Prenzlau, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist. Im Anschluss wird Staatssekretär Gaebler im Stettiner Rathaus vom stellvertretenden Stadtpräsidenten Bogdan Jaroszewicz (zuständig für Verkehr) empfangen. Hauptthema ist die Verbesserung der #Eisenbahnverbindungen zwischen Berlin und #Polen und die Unterstützung seitens des Europa-Parlaments und der Europäischen Union. Seit über 10 Jahren setzt sich das Land Berlin mit der Stadt Stettin, dem Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern sowie den Europaabgeordneten für die Beseitigung der Elektrifizierungslücke und den Ausbau der Strecke Berlin-Stettin auf 160 km/h ein. Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Ziel des Landes Berlin ist es, dass nach Abschluss des Ausbauarbeiten ein attraktives und gemischtes integriertes Zugangebot von Fernzügen und schnellen Regionalzügen im Ein-Stunden-Takt mit gutem Anschluss zum Flughafen BER realisiert wird. Die Fahrzeiten zwischen dem Stettiner und Berliner Hauptbahnhof könnten dann auf 65 -70 Minuten verkürzt werden. Die Fahrzeit von Berlin nach Swinemünde und zu den bei Berlinern beliebten Ferienregion Heringsdorf/ und Ahlbeck würde sich von jetzt vier Stunden auf zwei Stunden halbieren.“ In enger Zusammenarbeit mit den deutschen und polnischen Abgeordneten im europäischen Verkehrsausschuss und der EU Kommission konnte erreicht werden, dass die Strecke Berlin – Stettin in das transeuropäische Vorrangnetz (TEN) aufgenommen wurde, so dass zur Modernisierung auch EU-Mittel zur Verfügung stehen. In Zusammenarbeit mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Europa-Abgeordneten Boguslaw Liberadzki werden mit der EU-Kommission Gespräche geführt, um den Wiederaufbau der Karniner Brücke als “europäisches Projekt“ aus Mitteln der neuen Förderperiode zu finanzieren. Nach langen Verhandlungen haben der deutsche und der polnische Verkehrsminister den Staatsvertrag zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Bahnverbindung Berlin – Stettin unterzeichnet. Die Länder Berlin und Brandenburg haben nun begonnen zusammen mit der Wojewodschaft Westpommern, in einer Unterarbeitsgruppe der Oder-Partnerschaft die Umsetzung des Staatsvertrages begleiten. Dass dies keine Utopie ist zeigt auch die Sonderfahrt des „Europa-Sonderzuges“ am 25. April. Dieser wird den Stettiner Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt in 88 Minuten erreichen, immerhin 6 Minuten schneller als der schnellste D-Zug vor dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen Angermünde und Stettin gab es bereits erste Modernisierungsarbeiten auch auf polnischer Seite. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Regionalverkehr: BELIEBTER ZUG AN DIE OSTSEE Ende für den Warnemünde-Express, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/beliebter-zug-an-die-ostsee-ende-fuer-den-warnemuende-express,10809148,26950594.html

Er ist eine der wichtigsten und beliebtesten Verbindungen zwischen #Berlin und dem #Meer. Oder soll man schon sagen „war“? Denn der #Warnemünde-#Express fährt seine letzte Saison. Er ist einer der beliebtesten Regionalzüge im Osten Deutschlands. Bei gutem Strandwetter drängen sich viele Berliner in den vier Doppelstockwagen, um an die #Ostsee zu reisen. Aber auch Fahrgäste aus Rostock, Waren und Neustrelitz schätzen den Warnemünde-Express, weil er andere Züge entlastet. Doch all das ist dem Verkehrsministerium Mecklenburg-Vorpommern egal. Denn diese Saison soll für den Wochenendzug die letzte sein. Zum Fahrplanwechsel im Dezember fällt er weg, sagte eine Sprecherin von Minister Christian Pegel (SPD). „Ab dem Jahresfahrplan 2015 wird dieser Zug …

Bahnverkehr: Aufgegebene Bahnflächen in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Vorbemerkung zu Frage 1 – 3: Die Zuständigkeit des Senates erstreckt sich ausschließlich auf die dem Land Berlin aktuell anteilig oder vollumfänglich gehörenden oder entsprechend in den letzten 10 Jahren gehörenden #Bahnanlagen der Niederbarnimer Eisenbahn AG (#NEB), Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH (#IGB), Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH (#BEHALA), Bezirksamt (BA) Spandau, BA Reinickendorf, BA Lichtenberg, BA Pankow, Messe Berlin GmbH, Berliner #Großmarkt GmbH, Berliner #Stadtreinigungsbetriebe, Berliner #Stadtgüter GmbH, #Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – X PI. Insofern kann insbesondere zu den Anlagen der im #Bundeseigentum stehenden #Bahnanlagen und denen der #Privatbahnen keine Aussage in der zur Verfügung stehenden Zeit getroffen werden. Frage 1: Wie viele Bahnflächen wurden in Berlin in den letzten zehn Jahren verkauft, wo befinden sich diese und wie groß sind sie jeweils? Antwort zu 1.: Der Senat führt keine Erhebungen über verkaufte Bahnflächen. Die Angaben, insbesondere zu denen der ehemals im Bundeseigentum stehenden Flä- chen, müssten aufwendig über die Grundbuchämter recherchiert werden. Frage 2: Handelt es sich bei diesen Flächen aus Sicht des Senats ausschließlich um nicht mehr benötigte Bahnflächen oder gibt es Bahnflächen, die laut Verkehrsplanung des Senats (z.B. StEP Verkehr) weiterhin als Bahnflächen benötigt werden? Antwort zu 2.: Der Verkauf allein ändert den Rechtsstatus der Bahnanlage nicht. Erst mit der Freistellung von Bahnbetriebszwecken gemäß § 23 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) entscheidet die Planfeststellungsbehörde über diese Fragestellung. In diesem Zusammenhang wird von ihr auch das Land Berlin angehört und dessen Belange in die Entscheidung einbezogen. Sofern das Land seine Belange hierin nicht ausreichend gewürdigt oder mißachtet sieht, steht ihm der Klageweg offen. Insofern werden die Belange der Verkehrsplanung vollumfänglich berücksichtigt. Frage 3: Welche der o.g. Flächen sind noch als „Bahnfläche“ ausgewiesen, welche sind bereits entwidmet worden und welche Nutzungsausweisung haben sie heute? Antwort zu 3.: Unter Hinweis auf die Antworten zu 1 und 2 wird ergänzt, dass mit der Freistellung nur über die Aufhebung des Fachplanungsvorbehalts entschieden wird und die Flächen in die kommunale Planungshoheit zurückgeführt werden. Eine Nutzungsausweisung geht damit regelmäßig nicht einher. Frage 4: Wie viele Bahnflächen werden in den nächsten Jahren absehbar verkauft und aufgegeben? Antwort zu 4.: Der Senat ist nicht in der Lage, die unternehmerischen Entscheidungen der Eisenbahninfrastrukturunternehmen vorherzusagen. Für seine eigenen Bahnflächen ist ein Verkauf nicht vorgesehen. Frage 5: Wie wird der durch Veränderung der planerischen Ziele (Entwidmung von Bahnfläche, Widmung als Bau-land) entstandene Wertzuwachs des Grundstücks dem Eigentümer „in Rechnung gestellt“, indem dieser beispielsweise in einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, bezahlbaren Wohnraum auf dem Gelände zu errichten? Antwort zu 5.: Nur wenn ein Bebauungsplan zur Ermöglichung der Wohnbebauung erforderlich ist, soll entsprechend einem, den Bezirken zur Anwendung empfohlenen Mustervertag, dem jeweiligen Vorhabenträger (Eigentümer) eine Kostenbeteiligung bezogen auf die soziale Infrastruktur unter Beachtung der Grundsätze der Ange- messenheit und des Koppelungsverbots bei städtebaulichen Verträgen aufgegeben werden. Zudem sollen Bindungen zur Deckung des dringenden Wohnbedarfs von Bevölkerungsgruppen mit Wohnraumversorgungsproblemen im Zuge des Bebauungsplanverfahrens vereinbart werden. Frage 6: In wie vielen Fällen wurden für aufgegebene Bahnflächen derartige Vereinbarungen geschlossen? Antwort zu 6.: Der Senat führt hierrüber keine abrufbaren Statistiken. Die Angaben wären nur mit unverhältnismäßigem Aufwand zu ermitteln. Frage 7: Wie viele Bahnflächen wurden dem Land Berlin zum Kauf angeboten und wie viele hat das Land tatsächlich erworben? Antwort zu 7.: Der Liegenschaftsfonds hat seit 2004 elf Grundstücke von der Deutschen Bahn AG, der DB Netz AG bzw. der DB Station und Service AG mit einer Gesamtfläche von rd. 43.000 m² erworben. Über die konkrete Anzahl der von der Bahn angebotenen Flächen wird keine Statistik geführt. Insofern können im Rahmen der Beantwortung einer Schriftlichen Anfrage hierzu keine Angaben gemacht werden. Frage 8: In wie vielen Fällen hat das Land Berlin beim Verkauf von Bahnflächen vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht? Frage 9: In welchen Fällen steht dem Land Berlin beim Verkauf von Bahnflächen ein Vorkaufsrecht nicht zu? Antwort zu 8. und 9.: Über die Ausübung des Vorkaufsrechtes beim Kauf von Bahnflächen führt das Land Berlin keine Statistik. Ihm steht ohnehin nur in besonderen Fällen ein allgemeines oder besonderes Vorkaufsrecht zu. Dies ist in den §§ 24 und 25 Baugesetzbuch (BauGB) geregelt. Das Vorkaufsrecht darf nur ausgeübt werden, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt. Bei der Ausübung des Vorkaufsrechts hat die Gemeinde den Verwendungszweck des Grundstücks anzugeben Berlin, den 10. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Straße gegen Schiene Bahn und Verkehrslenkung kommen sich bei Planung von Bauarbeiten häufig in die Quere, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article127163763/Strasse-gegen-Schiene.html

#Baustellen, auf denen nicht gebaut wird, sind bei der Bevölkerung ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen. Zuletzt durften sich #S-Bahn-#Fahrgäste zwischen Berlin und #Potsdam darüber ärgern. Wegen #Brückenbauarbeiten an der Spanischen Allee enden die Züge der #S7 Ahrensfelde-Potsdam in Wannsee. Die Umsteigezeit zur #S1, die ab dort weiterfährt, beträgt zehn Minuten. Bis zum 30. Juni sollte die Einschränkung eigentlich dauern, nun stehen sechs Wochen Verzug zu Protokoll. Denn nach anfänglichen Arbeiten wurde es plötzlich ruhig auf der Baustelle. Der Grund: Die Deutsche Bahn, die für die Arbeiten verantwortlich zeichnet, bekam von der Verkehrslenkung Berlin (VLB) keine Genehmigung zur Vollsperrung der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Regionalzug Berlin-Hamburg startet Mitte April Ab 14. April verkehrt täglich zwischen Berlin-Ostbahnhof und dem Hamburger Hauptbahnhof ein Interregio-Express (IRE). Der Zug braucht zwar deutlich länger als der ICE, ist aber auch deutlich günstiger., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126833089/Regionalzug-Berlin-Hamburg-startet-Mitte-April.html +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:

Dann erscheint auch der gewünschte Zug:

und nun der Post: +++

Vom 14. April an fährt zwischen Berlin und Hamburg neben einem ICE auch ein Interregio-Express (IRE), wie die Deutsche Bahn am Freitag mitteilte. Der Zug startet von Berlin-Ostbahnhof und erreicht er nach drei Stunden und 22 Minuten den Hamburger Hauptbahnhof. Der ICE braucht dafür zwar nur etwa die Hälfte der Zeit, dafür ist der IRE mit 19,90 Euro für die einfache sowie 29,90 Euro für die Hin- und Rückfahrt deutlich günstiger als der Normalpreis für den ICE. Der Zug verkehrt von Montag bis Sonnabend jeweils ab 6.42 Uhr (Sonn- und Feiertags ab 13.26 Uhr) ab Ostbahnhof und fährt 16.36 Uhr (Montag bis Freitag) beziehungsweise 18.11 Uhr (Wochenende) vom Hamburger Hauptbahnhof zurück. Wegen Bauarbeiten gilt vom 14. Juni bis 27. Juli ein abweichender Fahrplan. Bahnhof Zoo wieder mit Anschluss an Hamburg Innerhalb Berlin können Reisende im Hauptbahnhof, …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugradar der Bahn gibt es nun als App, aus heise.de

http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Zugradar-der-Bahn-gibt-es-nun-als-App-2167922.html

#iPhone-, #Android- und #Windows-#Phone-Nutzer können die #Position von #Zügen der Deutschen #Bahn jetzt per #App verfolgen – mehr oder minder in Echtzeit. Das #Zugradar der Deutschen Bahn lässt sich jetzt per App nutzen: Diese steht für iPhones und Android-Geräte zum kostenlosen Download bereit, für Windows Phone ist die Funktion Teil der DB-Navigator-App, das Update dafür ist bereits veröffentlicht. DB Zugradar zeigt das Streckennetz der Bahn sowie die aktuelle Position der Züge, die sich in Echtzeit nachverfolgen lassen. Das Zugradar benutzt dafür nach wie vor keine …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: BERLIN – MÜNCHEN Der letzte Autoreisezug fährt ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin—muenchen-der-letzte-autoreisezug-faehrt-ab,10809148,26742460.html

Eine jahrzehntelange #Tradition endet. Am 26. April verlässt zum letzten Mal ein #Autoreisezug Berlin. Er ist der kümmerliche Rest eines einst großen Angebots. In Berlin geht bei der Deutschen Bahn (#DB) eine #Ära zu Ende. Am 26. April wird zum letzten Mal ein Reisezug mit #Autotransportwagen die Stadt verlassen. Das teilte eine DB-Sprecherin mit. Mit der Verbindung nach München fällt auch der letzte Berliner Autoreisezug weg. Zwar können Bahn-Fahrgäste auf dieser Strecke auch weiterhin einen Autotransport buchen. Doch vom 27. April an werden Autos und Motorräder zwischen Wannsee und München Ost …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Tarife: Erfolgreicher Verkaufsstart für IRE in Richtung Hamburg Neue Verbindung zum günstigen Festpreis startet am 14. April – Detailinfos zu Angebot und Buchung unter www.bahn.de/berlin-hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6701420/bbmv20140406.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 +++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:

Dann erscheint auch der gewünschte Zug:

und nun der Post: +++ (Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft. DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher