Bahnhöfe: Bahn weist Kritik am Berliner Hauptbahnhof zurück

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/h20070117a.html

(Berlin, 17. Januar 2007) Die Deutsche Bahn AG hat heute Kritik am Berliner Hauptbahnhof zurückgewiesen. „Es ist schon erstaunlich, dass hier einige Oppositionspolitiker anscheinend einen Teil der Realität komplett ausblenden“, sagte der stellvertretende Konzernsprecher Volker Knauer. „Ohne die Entscheidung der Deutschen Bahn für eine Veränderung der Pläne für das Ost-West-Dach wäre eine Fertigstellung zur Fußball-WM unmöglich geworden. Die Fan-Meile hätte ohne den Hauptbahnhof diesen Zuspruch niemals erhalten. Damit hätte auch nicht dieses freundliche Bild von Deutschland in der Welt entstehen können.“ Glaubwürdiger wäre es zudem gewesen, wenn dieselben Politiker den Mut zu dieser Kritik schon vor der WM gehabt hätten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Der lange Weg zum kurzen Dach, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
15.01.2007/3021743.asp

Erst in der Planungsphase wurde die Glaskonstruktion auf 430 Meter verlängert – und danach wieder gestutzt, versichert die Bahn
Von Matthias Oloew

Ist das künstlerische Werk des Architekten Meinhard von Gerkan am Hauptbahnhof zerstört oder nicht? Im neu aufgeflammten Streit zwischen Bauherrn und Architekten um die Kappung des Glasdachs unterstreicht die Bahn AG ihren Standpunkt: nein. Ihr Argument: Von Gerkans Ursprungs-Version des Bahnhofs habe ein kurzes Dach vorgesehen. Die Klagen des Architekten, die von ihm vorgesehenen Proportionen des Gebäudes seien aus dem Gleichgewicht gebracht und sein Gesamtwerk damit beschädigt, seien daher nicht stichhaltig. Von Gerkan wettert gegen diese von der Bahn AG neu aufgemachte Front, will sich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt detailliert äußern.
Der Auftrag für den Bau des Hauptbahnhofs wurde mehr oder weniger freihändig von der Bahn an von Gerkan vergeben. Im Februar 1993 hatte der Architekt die Bahn, aber auch den Senat mit seiner Idee überzeugt, den neuen …

Bahnhöfe: Hauptbahnhof: Kurzes Dach kostete 64 Millionen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
12.01.2007/3018074.asp

Wenig gespart
Hauptbahnhof: Kurzes Dach kostete 64 Millionen Die lange Version hätte 74 Millionen Euro erfordert

Langsam lüftet die Bahn das von ihr lang gehütete Geheimnis um die Kosten für das verkürzte Dach am Hauptbahnhof. Demnach hat die Kurzversion rund 64 Millionen Euro gekostet. Der Bau des langen Daches mit einer Länge von 430 Metern war dagegen zunächst mit Kosten in Höhe von fast 37 Millionen Euro veranschlagt. In der Planungsphase erhöhte sich diese Summe dann nach Informationen des Tagesspiegels auf etwa 74 Millionen Euro.
Damit war die kurze Version, die vor allem Fahrgäste der …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Bahnhof Lichtenberg Weihnachtliches Fest am 16. Dezember von 10 bis 18 Uhr Viele Aktionen und Unterhaltung, Extrafahrten mit Weihnachtszug und Panorama-S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=361

Am Samstag, 16. Dezember, verwandelt sich der Bahnhof Lichtenberg von 10 bis 18 Uhr mit Unterstützung der Pächtergemeinschaft in einen großen S-Bahn-Weihnachtsmarkt.

Im festlich geschmückten Bahnhof gibt es auf drei Etagen Stände mit Kunsthandwerk, Eisenbahnartikeln und gastronomischen Angeboten. Auf der Bühne werden die Drachenbrüder Eddy und Freddy mit abenteuerlichen Geschichten die jungen Zuschauer begeistern. Auch Theo Tintenklecks ist mit Ausschnitten aus dem neuen Musical „Ein Momu in der S-Bahn“ dabei. Musikalische Unterhaltung im Stiel der 30er Jahre kommt vom Swing Dance Orchestra und Andrej Hermlin. Mit von der Partie ist auch die Saxophonistin Tina Tandler, die Jung und Alt begeistert.

Der S-Bahn-Weihnachtszug startet mit Knecht Ruprecht an diesem Tag um 11, 14 und 17 Uhr von Lichtenberg aus zu den eineinhalbstündigen Fahrten. Restkarten sind am Zug erhältlich. Auch zwei Fahrten mit der Panorama-S-Bahn beginnen um 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lichtenberg. Karten für diese Fahrten gibt es vorab an allen S-Bahn-Verkaufsstellen, Restkarten direkt am Zug.

Als besonderen Tipp für den Gabentisch empfiehlt die S-Bahn Berlin GmbH in diesem Jahr die CD „Ein Momu in der S-Bahn“ – eine musikalische Geschichte die für Kinder geschrieben wurde.

Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Radverkehr + Bahnhöfe: Fahrräder am U-Bahnhof abstellen? Aber sicher!

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136896/name/
Fahrr%E4der+am+U-Bahnhof+abstellen%3F+Aber+sicher%21

Wir kommen dem Wunsch vieler Radfahrer nach, die auf dem Weg zur U-Bahn ihr Fahrrad nutzen möchten. In Hönow wurde jetzt die erste von weiteren geplanten Fahrradabstellanlagen an U-Bahnhöfen fertig gestellt.

170.000 EUR wurden von der Gemeinde Hoppegarten und dem Senat für diese größte und erste Anlage im neuen Stil investiert. Dabei wurden die Anlage selbst und der Bürgersteig mit Radweg über 96 m ansprechend neu gepflastert.

Die Ausführung der Anlage ist bewusst sehr eng an die von der Bahn AG her bekannte Art angelehnt. So kommen die gleichen T-förmigen Sicherheitsbügel für je zwei Fahrräder zum Einsatz. 78 Anlehnbügel sind mit Glas überdacht. Damit sind die dort abgestellten Fahrräder sogar wettergeschützt. Insgesamt können 288 Fahrräder in Hönow an der Böhlener Straße tagsüber gesichert stehen.

Bis zum Jahr 2013 werden in diesem Stil weit über 3000 Fahrradanlehnbügel an U-Bahnhöfen, Straßenbahn-Haltestellen und Expressbus-Haltestellen errichtet.

Datum: 06.12.2006

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer Ausgang am S-Bahnhof Spindlersfeld, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000360

Zwei Wochen früher als angekündigt geht der neue Zu- und #Ausgang am #S-Bahnhof #Spindlersfeld in Betrieb – am Montag, 14. August. Vor #Inbetriebnahme ist allerdings noch eine #Vollsperrung der #S-Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen #Schöneweide und Spindlersfeld notwendig. Während der Sperrzeit werden das alte und das neu verlegte Gleis im Bahnhofsbereich Spindlersfeld „#hochgestopft“. Dabei verringern die Arbeiter die Höhe der #Bahnsteigoberkante von derzeit 106 cm auf die heute gültige Norm von 96 cm.

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Bus: Busfahrgäste am Berliner Hauptbahnhof verärgert, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000351

Ein halbes Jahr nach der #Eröffnung des Berliner #Hauptbahnhofs präsentiert sich die Station in einer für Berlin ungewohnten Ordnung und Sauberkeit. Verlässt man aber das #Bahnhofsgebäude, um mit dem #Bus weiterzufahren, so steht man inmitten einer #Service-Qualitäts-Brache.

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Bahnhöfe: Erster Spatenstich für den S-Bahnhof Kolonnenstraße mit 19 Jahren Verspätung, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000350

Im Frühjahr 2008 sollen am neuen #S-Bahnhof #Kolonnenstraße an der #Wannseebahn die ersten Züge der S 1 halten, versprach Günther #Schuppenies von DB #Station&Service. Vielleicht auch schon früher, wenn die Winter nicht so streng werden.

Am 15. November 2006 lud DB Station&Service zum feierlichen ersten #Spatenstich ein. Im Frühjahr 2007 soll dann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Kosten von 6,4 Millonen Euro teilen sich die Bahn und das Land Berlin; 17 000 Ein- und Aussteiger werden täglich erwartet.

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Bahnhöfe + U-Bahn: Fast alle Endbahnhöfe barrierefrei

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/133933/name/
Fast+alle+Endbahnh%F6fe+barrierefrei

Die Familie der barrierefreien UBahnhöfe hat Zuwachs bekommen. Vor kurzem konnten auf den U-Bahnhöfen Wilmersdorfer Straße, Rosenthaler Platz und Alt-Tegel drei weitere Aufzugsanlagen fertiggestellt werden.

Damit dürfen sich bereits 67 U-Bahnhöfe barrierefrei nennen, Tendenz steigend. Die Aufzugsanlage in Alt-
Tegel führt direkt auf den extra verbreiterten Mittelstreifen der Berliner Straße und ermöglicht somit ein barrierefreies Umsteigen in die dort verkehrenden Buslinien.

Gleichzeitig hat hiermit ein weiterer wichtiger Endbahnhof einen Aufzug erhalten. Damit sind nun mit Ausnahme des U-Bahnhofs Uhlandstraße sämtliche Endbahnhöfe im Berliner U-Bahn-Netz barrierefrei erreichbar. Am U-Bahnhof Rosenthaler Platz ist jetzt schon der zweite Aufzug an den Start gegangen. Er verbindet die südliche Verteilerebene des Bahnhofs mit dem Bahnsteig. Der erste Aufzug von der Verteilerebene zur Straße ist bereits 2005 in Betrieb genommen worden.

Die Baukosten zur Ausstattung dieser drei U-Bahnhöfe mit Aufzugsanlagen betragen rund 2,4 Millionen Euro.

Datum: 10.11.2006

Bahnhöfe: Umbaupläne für Ostkreuz genehmigt, Ob alles verwirklicht wird, ist aber weiter unklar, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/umbauplaene-fuer-ostkreuz-genehmigt/772094.html

Es hat nur Jahrzehnte gedauert, doch nun ist es so weit: Der #Umbau des S-Bahnhofs #Ostkreuz kann tatsächlich beginnen. Das #Eisenbahn-Bundesamt hat jetzt den #Planfeststellungsbeschluss erteilt. Damit ist das 411-Millionen-Euro-Projekt genehmigt. Wann die Arbeiten beginnen, steht allerdings noch nicht fest. Und ungewiss ist weiter, ob alles, was genehmigt ist, am Ende auch gebaut wird.

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