Im Austauschprogramm der DB Station&Service AG für Aufzüge auf S-Bahnhöfen konnten Projekte fertiggestellt und neue in Angriff genommen werden.
Frohnau. Nachdem eine neue Aufzugsanlage eingebaut wurde, ist der S-Bahnhof Frohnau seit dem 24. August wieder barrierefrei zu erreichen.
Schichauweg. Derzeit werden beide Aufzüge ersetzt. Die Anlage zum stadteinwärts führenden Bahnsteig (Gleis 2) geht voraussichtlich am 21. September wieder in Betrieb. Am 13. August begann die Demontage des alten Aufzugs auf dem Bahnsteig Gleis 1 (stadtauswärts). Sie soll am 19. Oktober wieder verfügbar sein.
Größtes Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands entwickelt sich erfolgreich. Die Bauarbeiten für den neuen #Hauptstadt-Airport #BBI gehen gut voran. Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung in Berlin, Reinhold Dellmann, Minister für Infrastruktur und Raumordnung in Brandenburg, und Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen überzeugten sich heute vor Ort von den Fortschritten beim #Flughafenbau.
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 30. Juli 2007 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2007) und Antwort
Wann sind die Berliner U- und S-Bahnhöfe barrierefrei? Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Die Kleine Anfrage betrifft zum Teil Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er hat daher die BVG, die S-Bahn Berlin GmbH und die DB AG jeweils um Stellungnahme gebeten, die jeweils dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Die Texte sind nachfolgend in den einzelnen Antworten wiedergegeben. Frage 1: Wie viele Berliner S-Bahnhöfe, und wie viele U-Bahnhöfe, verfügen über Aufzüge? Antwort zu 1.: Die BVG teilt hierzu mit: ,,Insgesamt sind 40 % der Berliner U-Bahnhöfe barrierefrei erreichbar. Davon sind 35,3 % (60 U-Bahnhöfe) mit Aufzügen und 5 % (9 U-Bahnhöfe) mit Rampen ausgestattet.“ Die DB Station und Service AG teilt hierzu mit: ,,Im Land Berlin gibt es insgesamt 111 S-Bahnhöfe. Der S-/U-Bahnhof Wuhletal ist hier nicht mitgezählt, weil er im Eigentum der BVG steht. Von den 111 sogenannten reinen S-Bahnhöfen (Bahnhöfe ohne Fernverkehr) sind 74 Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet. 12 Bahnhöfe sind mit Rampen barrierefrei erschlossen, sodass damit insgesamt 86 S-Bahnhöfe in Berlin barrierefrei erreichbar sind, was einem Prozentsatz von 77 % entspricht. Rechnet man die sogenannten Mischbahnhöfe (Bahnhöfe mit Fernverkehr) im Land Berlin hinzu, so ergibt dies eine Gesamtzahl von 131 S-Bahnhöfen im Land Berlin(ausschließlich Wuhletal). Die Barrierefreiheit aller S-Bahnhöfe in Berlin liegt bei insgesamt 81 %.“ Frage 2: Wie viele Berliner S-Bahnhöfe und wie viele U-Bahnhöfe verfügen nicht über einen Aufzug? Antwort zu 2.: Die BVG teilt hierzu mit: ,,Bei insgesamt 170 Berliner U-Bahnhöfen sind 110 nicht mit einem Aufzug ausgestattet.“ Die DB Station und Service AG teilt hierzu mit: ,,Von den 111 ,,reinen“ S-Bahnhöfen in Berlin verfügen derzeit noch 25 Stationen weder über Aufzüge oder Rampen.“ Frage 3: Welche Planungen gibt es für den Einbau weiterer Aufzüge bei der S-Bahn und der U-Bahn? Antwort zu 3.: Die weitere Planung für die Ausstattung von U-Bahnhöfen mit Aufzügen sind in einer mit dem Senat abgestimmten Prioritätenliste erfasst. Darin ist geplant, bis 2010/11 bis zu 20 weitere Aufzüge einzubauen. Die DB Station und Service AG teilt hierzu mit: ,,Weitere Planungen für die barrierefreie Erschließung von S-Bahnstationen im Land Berlin gibt es konkret für die Stationen Adlershof, Baumschulenweg sowie Altglienicke. Es ist vorgesehen, im Jahr 2009 in diesen Stationen Aufzüge einzubauen.“ Mit Inbetriebnahme des U-Bahnhofes Brandenburger Tor im ersten Quartal 2009 wird auch der heutige SBahnhof Unter der Linden über die Verbindungspassage auf der -1 Ebene komplett behindertengerecht erschlossen sein. Frage 4: Wann werden die Bahnhöfe mit wichtigen Umsteigefunktionen, wie z.B. U-Bahnhof Potsdamer Platz, U-Bahnhof Adenauer Platz, U-Bahnhof Eberswalder Straße und S-Bahnhof Frankfurter Allee mit Aufzügen ausgestattet, und weshalb wurde hier bisher noch kein barrierefreier Zugang ermöglicht? Antwort zu 4.: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: ,,Der Aufzug Potsdamer Platz ist bereits in der Planung und wird voraussichtlich 2008/09 fertig gestellt. Der Aufzug Eberswalder Straße wird im Rahmen der Viaduktsanierung der U-Bahnlinie 2 ab 2009 realisiert.“
Darüber hinaus plant die BVG nach derzeitigem Stand für 2010/11 den Bau eines Aufzuges im U-Bahnhof Adenauerplatz. Die DB Station und Service AG teilt hierzu mit: ,,Es ist vorgesehen, bis Mitte 2009 in den S-Bahnhaltepunkten Frankfurter Allee und Lichtenberg jeweils einen Aufzug einzubauen, der im Bahnhof Frankfurter Allee die Bahnsteigebene mit der Straßenebene und im Bahnhof Lichtenberg die Bahnsteigebene mit der -1 Verteilebene der U-Bahn verbindet.“ Frage 5: Welche Prioritäten gibt es hinsichtlich der weiteren Ausstattung von S- und U-Bahnstationen mit Aufzügen? Antwort zu 5.: Wie in der Antwort auf die Kleine Anfrage 16/10987 dargestellt, existiert eine Prioritätenliste zur weiteren Ausrüstung des U-Bahnnetzes mit Aufzügen. Diese Reihung wird gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, den Vertretern der Behindertenverbände im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Bauen und Verkehr – barrierefrei“ und der BVG erarbeitet, diskutiert und verabschiedet. Die Grundlagen der Auswahl von U-Bahnhöfen, die mit Aufzügen ausgerüstet werden, bilden Aufkommensschwerpunkte insbesondere von Rollstuhlfahrern, die Möglichkeiten andere Verkehrsmittel zu nutzen und hinsichtlich der Anzahl die finanziellen Aspekte, in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln. Die Prioritätenliste ist die Zusammenstellung aller derjenigen U-Bahnhöfe, die im festgelegten Zeitraum bis 2010 mit Aufzügen ausgestattet werden sollen. Eine innere Reihung existiert nicht, sondern die bauliche Umsetzung richtet sich u.a. nach dem Umfang der Planungsarbeiten, den baulichen Abhängigkeiten zu anderen Vorhaben und dem zu erlangenden Baurecht. Die aktuelle Prioritätenliste gilt für den Zeitraum von 2006 bis 2010. Die baulichen und verkehrlichen Vorstellungen der BVG und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für den Folgezeitraum bis 2015 werden im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft ,,Bauen und Verkehr barrierefrei“ ab 2008 diskutiert und abgestimmt. Die Prioritätensetzung für die Ausstattung weiterer SBahnstationen mit Aufzügen erfolgt in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in dem AG ,,Bauen und Verkehr – barrierefrei“. Frage 6: Wann werden die S- und U-Bahnhöfe in Berlin weitgehend barrierefrei sein? Antwort zu 6.: Die Zuständigkeit für den Bau und die Finanzierung einer barrierenfreien Infrastruktur in SBahnhöfen liegt bei der DB AG. Nach Auskunft von DB Station&Service AG werden Aufzüge im S-Bahnnetz in Abhängigkeit vom jeweils zur Verfügung stehenden Finanzvolumen kontinuierlich in Abstimmung mit den Verbänden hergestellt. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau eines UBahnhofes mit einem Aufzug, Blindenleitstreifen und ggf. Bahnsteiganpassungen betragen in Abhängigkeit von der Lage des Bahnhofs durchschnittlich 1 – 1,5 Mio. . Bis 2010 ist somit mit Kosten von ca. 30 Mio. zu rechnen. Der behindertengerechte Ausbau der U-Bahnhöfe wird im Rahmen der Grunderneuerung bzw. als Neubau an wichtigen, System vernetzenden Umsteigebahnhöfen durchgeführt. Aufgrund des erheblichen Finanzvolumens und des Planungsvorlaufs, der notwendig ist, um alle Bahnhöfe barrierefrei zu gestalten, ist nur eine schrittweise Herstellung möglich. Frage 7: Wie bewertet der Senat den Vorschlag, auf den geplanten Weiterbau der Autobahn A100 um 3 km zu verzichten, und die so eingesparten Landesmittel für Planung und Umbau der Stadtstraßen in Treptow in Höhe von 30 – 50 Mio. Euro für den Neubau von Aufzügen bereitzustellen? Antwort zu 7.: Wie bereits in der Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen über Verlängerung der Stadtautobahn A 100 – Ausbau der Infrastruktur für den Umweltverbund (Drucksache Nr. 16/0699) dargelegt, verzichtet der Senat aus guten Gründen nicht auf den Weiterbau der A 100. Die in der Frage genannten Summen für Planung und Umbau der Stadtstraßen in Treptow sind im Übrigen nicht annähernd nachvollziehbar. Das Land Berlin geht von derzeit rund 6 Mio. Kosten (Planungskosten und Straßenbau) im Zusammenhang mit der Weiterführung der A 100 bis zur Anschlussstelle Am Treptower Park aus. Diese vom Bund nicht übernommen Folgekosten für die Berliner Stadtstraßen werden nur im Zusammenhang mit der konkreten Neubaumaßnahme entstehen und in die Investitionsplanung des Landes eingeordnet werden. Sie stehen damit nicht für andere Maßnahmen zur Verfügung. Berlin, den 20. August 2007 In Vertretung Krautzberger
Der Hauptbahnhof in Berlin gilt als behindertengerecht – aber ist er es auch? Eine Testfahrt Für Olly Herrmann ist es eine Premiere: „Bisher habe ich den Hauptbahnhof als überzeugter Autofahrer immer umgangen“, sagt der 35-Jährige. Dabei passt das Wort „umgangen“ nicht ganz. Denn Olly Herrmann bewegt sich mithilfe von zwei großen und zwei kleinen Rädern fort. Auch beim Sport. Er spielt mit seiner Rollstuhlbasketball-Mannschaft des Vereins Alba in der zweiten Bundesliga. An diesem heißen Sommertag wird er mit seinem Teamkollegen Bernhard Hesse den Hauptbahnhof testen: Sie wollen herausfinden, ob Rollstuhlfahrer …
Am Hauptbahnhof wird gebaut: keine Kurzzeit-Parkplätze mehr, dafür ein weiteres Gebäude Peter Neumann
Das Ende ist nah: Auf dem Europaplatz am Hauptbahnhof fallen noch im August die Kurzzeitparkplätze weg. Wo heute Autos mit Parkscheibe eine halbe Stunde lang stehen dürfen, ist künftig nur das Ein- und Aussteigen erlaubt. Wer länger bleiben will, muss ins Parkhaus. Das ist nicht die einzige Neuerung am Bahnhof. So sorgt auf dem südlichen Vorplatz der Bau einer 31 Meter hohen Leuchte für Aufsehen. Nebenan startet voraussichtlich im nächsten Jahr der Bau eines würfelförmigen Bürohauses. Nach Informationen der Berliner Zeitung ist im Gespräch, dass der Vorstand der Deutschen Bahn dort einzieht. Chef Hartmut Mehdorn soll ein Büro mit Blick auf das Reichstagsgebäude und das Kanzleramt bekommen. „Schon jetzt gibt es vor dem Hauptbahnhof kaum Parkplätze“, kritisiert Jörg Becker vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC). Nun fallen die letzten legalen Stellflächen weg. Wie berichtet, haben sich der Senat, die Bahn und die Taxi-Innung darauf geeinigt, den Verkehr …
Hotels, Büros und Restaurants lösen bald die Brache rund um den Berliner Hauptbahnhof ab. Auch in den Humboldthafen, an dessen Ufer bald wieder Schiffe anlegen, um Besucher zum Flanieren unter Arkaden von Bord zu lassen, soll Leben einkehren. HB BERLIN. Futuristisch wirken die Pläne, die Berlin für den ältesten Hafen der Stadt ersonnen hat. Luxuriös aussehende Gebäude, auf Stelzen stehend, mit Arkadenbögen direkt am Wasser. Eine Mischung aus sterilem marmornem Bankenviertel und dem Piazza San Marco in Venedig soll hier entstehen – direkt neben dem prestigeträchtigsten Neubau der Stadt – dem Berliner Hauptbahnhof. Damit bekommt die Deutsche Bahn an dieser Stelle zum ersten Mal direkte Nachbarn, denn seit der Teilung Berlins liegt dieses Gebiet brach. Mitten durch das Becken des Humboldthafens war die Grenze des geteilten Deutschlands verlaufen. Der 150 Jahre alte Hafen hatte seinen Betrieb 1945 eingestellt. Nach der Wiedervereinigung wurde er als Lagerstätte genutzt. Ins öffentliche Bewusstsein hat ihn erst der Neubau des Bahnhofs zurückbefördert. Die ersten Bagger werden im kommenden Jahr rollen. Rund um das Becken sollen …
Verkehr wird neu geregelt / BVG plant weitere Buslinie
Viel Verkehr auf viel zu schmalen Fahrbahnen: Was sich auf den Straßen am Hauptbahnhof abspielt, lässt sich am treffendsten mit dem Wort Chaos beschreiben. Um die Situation zu verbessern, haben sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Deutsche Bahn und die Innung des Berliner Taxi-Gewerbes auf Veränderungen geeinigt. Die gravierendste Neuerung: Die Bahnhofsvorfahrt am Washingtonplatz, also zur Spree hin, wird zur Einbahnstraße. Sie kann in Zukunft nur noch nach Osten, in Richtung Friedrich-List-Ufer, befahren werden. Bevor allerdings die Schilder aufgestellt werden dürfen, ist ein Anhörungsverfahren im Bezirksamt Mitte erforderlich. Darum kann ein Termin noch nicht genannt werden. Außerdem gilt auf der Vorfahrt am Washingtonplatz …
Am Ostkreuz wird nun auch an den Bahnsteigen gearbeitet. Im September gibt es die ersten Sperrungen bei der S-Bahn. Einen offiziellen „ersten Spatenstich“ für das 411-Millionen-Euro-Projekt hat es – noch – nicht gegeben. Trotzdem wird am S-Bahnhof Ostkreuz, der saniert und umgestaltet wird, gebaut – und in den nächsten Wochen werden es die Fahrgäste auch auf den Bahnsteigen spüren. Im September wird dann voraussichtlich an mehreren Wochenenden der S-Bahn-Verkehr unterbrochen, damit die Brücken der Fernbahn abgerissen werden können. Frühestens 2013 sollen die Arbeiten am Ostkreuz beendet sein – nach Jahrzehnten der Planung. Bereits im vergangenen November hatte das Eisenbahn-Bundesamt den Umbau des Ostkreuzes genehmigt. Seither wurden nach Angaben eines Bahnsprechers …
Die Berliner Verkehrsbetriebe planen offenbar, in den kommenden Jahren in den U-Bahnhöfen alle Fahrtreppen abzuschalten. Entsprechende Überlegungen bestätigte BVG-Sprecherin Petra Reetz morgenpost.de. Langfristiges Ziel des Unternehmens sei es, alle 170 Stationen barrierefrei auszubauen: also mit Liften oder Rampen zu versehen. Von Tanja Laninger
Sie transportieren Millionen Menschen stetig unter die Erde und wieder zurück ans Tageslicht: die Rolltreppen in der U-Bahn. Doch ihre Tage könnten gezählt sein. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) überlegen, alle „Fahrtreppen“ vom Netz zu nehmen. „Wir denken intensiv darüber nach“, bestätigt BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Überall dort, wo wir Lifte einbauen, sind Fahrtreppen dann verzichtbar“, sagt Reetz. In neuen U-Bahnhöfen wie Hauptbahnhof, Brandenburger Tor und Bundestag sind erst gar keine mehr eingebaut worden. Bereits bestehende werden abgebaut. Ein Beispiel ist der U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz auf der Linie 8. „Die Fahrtreppe haben wir wegen Verschleiß stillgelegt“, sagt Reetz. Die Zusatznotiz in den Unterlagen lautet: „Zum Rückbau vorgesehen“. Reetz verweist auf den geringen Nutzen des Transportmittels sowie seinen exklusiven Charakter. So fördere das Rolltreppefahren nicht die …
Berlin – 87, 88 – ächz! Endlich oben! 88 Stufen muss laufen, wer im U-Bahnhof Gesundbrunnen den Ausgang Humboldthain benutzt. Die Aufwärts-Rolltreppe steht seit Wochen still. Nicht die einzige im U- und S-Bahnnetz. Die Rolltreppe im U-Bahnhof Gesundbrunnen zum Humboldthain gilt als eine der längsten in Berlin. Desto ärgerlicher, dass die Stufen still stehen, ein rot-weißes Absperrgitter die bequeme Aufwärtsfahrt blockiert. Es gibt zwar einen Lift. Aber da muss man zurück über den halben Bahnsteig. Fahrgast Paul Willer (57) ärgert sich: „Wieso kriegt es die BVG nicht auf die Reihe, …