#Erneuerung der Infrastruktur auf der #U6: Von Sonntag, den 7. Februar bis Freitag, den 22. April 2016 tauscht die BVG zwischen den U-Bahnhöfen #Kurt-Schumacher-Platz und #Wedding Gleise aus. Gleichzeitig finden auf dem #U-Bahnhof #Afrikanische Straße #Grundinstandsetzungsarbeiten statt.
Damit die Einschränkungen für die Fahrgäste möglichst gering ausfallen, fin-det der Großteil der Arbeiten #nachts und außerhalb des Wochenendes statt. In den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag wird der U-Bahnverkehr der U6 jeweils zwischen ca. 22 und 3:30 Uhr unterbrochen. Ausgenommen sind die Nächte auf Karfreitag bzw. Ostermontag.
Auf dem Abschnitt zwischen U Kurt-Schumacher-Platz und S+U Wedding wird während der Unterbrechungen ein #Ersatzverkehr mit Bussen angeboten. Auf den restlichen Teilstrecken der U6 fahren die Züge wie gewohnt.
Der U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz ist noch nicht barrierefrei ausgebaut. Barrierefreie Umfahrungsmöglichkeiten können auf der BVG-Website (www.BVG.de/barrierefreie-Verbindung) oder beim BVG-Call-Center (030-19449) erfragt werden.
Immer wieder gibt es #Störungen bei #Aufzügen in #U- und #S-Bahnhöfen. Darauf hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg in seinem jüngsten Qualitätsbericht hingewiesen. Meist ist #Vandalismus an Störungen schuld.
Sie sind nicht nur für #Rollstuhlfahrer wichtig. Auch Eltern mit #Kinderwagen, Reisende mit großem #Gepäck und #Senioren nutzen gern Aufzüge in U- und S-Bahnhöfen. Allerdings gibt es immer wieder Störungen – und bei einzelnen Aufzügen sehr lange Ausfallzeiten. Darauf hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg in seinem jüngsten Qualitätsbericht hingewiesen. „Im Sinne der Fahrgäste ist eine schnellere Inbetriebnahme anzustreben.“
Von den 228 Aufzügen, die von der DB Station & Service betrieben werden, waren im vergangenen November 218 betriebsbereit. „Die Verfügbarkeit erreichte einen Wert von 95,5 Prozent“, so der Verbund. Im selben Monat des Vorjahres lag er noch bei 96,5 Prozent. In 19 Prozent der Fälle dauerte es mehr als sieben Tage, bis Störungen behoben wurden. In 25 Prozent der Fälle vergingen drei bis sieben, in 34 Prozent bis zu drei Tage. 22 Prozent der Ausfälle wurden am selben Tag beseitigt.
Im Fahrstuhl gefangen
Im Qualitätsbericht nennt der Verbund Aufzüge, die im November unangenehm auffielen. So war die Anlage im S-Bahnhof Betriebsbahnhof Rummelsburg erst vier und dann sechs Tage gestört. Zudem gab es kurzzeitige Störungen und Personenbefreiungen. Der „People Mover“, der 2003 montiert wurde, sieht wie ein Portalkran aus. Die Kabine fährt an einem Pfeiler nach oben, schwebt unter einer Brücke über die S 3 hinweg und gleitet an einem zweiten Pfeiler nach unten. Eine Personenbefreiung wurde auch von dem Aufzug gemeldet, der im Bahnhof Gesundbrunnen zum S-Bahnsteig an den Gleisen 1 und 2 fährt.
Meist ist Vandalismus an Störungen schuld. Auf ihren Internetseiten informieren die S-Bahn und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über Ausfälle. Die Website www.brokenlifts.org fasst die Informationen zusammen. Danach waren am Freitag 14 Aufzüge nicht funktionsfähig.
Am Freitag ging im U-Bahnhof Haselhorst (U 7) ein Aufzug in Betrieb. Er hat 1,9 Millionen Euro gekostet. Bei der BVG sind jetzt 110 U-Bahnhöfe stufenlos erreichbar.
Seit dem heutigen Freitag, den 29. Januar 2016, verbindet am #U-Bahnhof #Haselhorst ein #Aufzug den Bahnsteig mit dem Straßenland. Damit ist die 1984 eröffnete Station der Linie U7 ab sofort einer von insgesamt 110 #stufenlos erreichbaren BVG-Bahnhöfen.
Im Zuge des #barrierefreien Ausbaus wurde auch ein #Blindenleitsystem einge-baut, die Höhe der Bahnsteigkante angepasst und ein neuer Natursteinbelag verlegt. Die Kosten belaufen sich auf 1,9 Millionen Euro.
Voraussichtlich noch bis ins Frühjahr werden auf dem U-Bahnhof Haselhorst Restarbeiten im Zusammenhang mit dem Aufzugseinbau und der Grundin-standsetzung durchgeführt: Die feste Zugangstreppe neben dem Aufzug er-hält einen neuen Belag. Die Bahnhofsdecke bekommt einen neuen Anstrich, die vorhandenen Deckenelemente werden gereinigt. Und an der Oberfläche wird noch der Weg zum neuen Aufzug gepflastert.
Fahrgäste der U6 hatten bereits Mitte Januar Grund zur Freude: Seitdem ist der Aufzug auf dem U-Bahnhof Oranienburger Tor nach einer Modernisierung wieder in Betrieb.
In viele #Stationen bei Bahn und BVG dringt #Wasser. Betroffen sind auch ganz neue Anlagen, die Gründe sind nicht immer klar. Am Sonntag #bröckelte am U-Bahnhof Blissestraße Putz von der Decke.
Steter #Tropfen höhlt den #Bahnsteig. Von Berlins unterirdischen Bahnhöfen haben zahlreiche einen Deckenschaden. Durch Risse oder beschädigte Fugen dringt Wasser ein und lässt den Putz abplatzen. Am Sonntagvormittag „regneten“ im U-Bahnhof Blissestraße an der U 7 in Wilmersdorf im Zwischengeschoss Putzbrocken von der Decke; vermutlich, weil Feuchtigkeit eingedrungen war. Die BVG will den Schaden an der Decke am Montag beseitigen. Der Bahnhof war 1971 eröffnet worden.
Doch Probleme gibt es auch bei neueren Anlagen. Im erst seit 2006 bestehenden Regionalbahnhof Potsdamer Platz, der zeitgleich mit dem Hauptbahnhof und dem Nord-Süd-Tunnel gebaut worden war, gibt es gleich mehrere undichte Stellen. Seit Jahren bekommt die Bahn die Lecks nicht in den Griff.
Das Wasser tropft in die Verteilerhalle, aber auch auf die Bahnsteige. Besonders stark rieselt es neben zwei Treppen, an denen es wenig Platz zur Bahnsteigkante gibt. Wer hier vorbei muss und nicht aufpasst, wird nass. Während es regnet – und auch danach, weil das eingedrungene Wasser nicht so schnell verschwindet.
Absperrungen werden aufgestellt
Wenn’s besonders schlimm wird, stellt die Bahn inzwischen sogar Absperrungen auf. Am Sonntag gab’s zumindest auch einige, die sich darüber sicher freuten: Zwei Tauben labten sich aus den Pfützen auf dem Bahnsteig. Auch die Fuge beim Übergang zwischen …
Im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts entwickeln Wissenschaftler hochmoderne Simulationsverfahren, mit denen die #Rauchausbreitung bei Bränden in #unterirdischen#Verkehrsanlagen präzise am Computer vorherge-sagt werden kann. In der Nacht vom Dienstag, den 26. Januar auf Mittwoch, den 27. Januar 2016 findet dafür auf dem #U-Bahnhof #Osloer Straße ein Expe-riment statt. Dabei werden kleine Brenner im Bahnsteig- und Gleisbereich der U8 platziert. Die Flammen sind computergesteuert und rauchfrei. Das zur Strömungsmessung in geringsten Mengen verwendete Schwefelhexafluorid kann problemlos eingeatmet werden, ist farb- und geruchlos. Und trotz mehre-rer automatischer Sicherungsmechanismen läuft alles unter dem strengen Blick der Berliner Feuerwehr ab.
Fahrgäste und Anwohner werden kaum etwas mitbekommen. Der Aufbau be-ginnt erst gegen 22 Uhr, der eigentliche Versuch findet in der Betriebspause zwischen ca. 1 und 3 Uhr im dann geschlossenen Bahnhof statt – an der Oberfläche ist davon nichts zu sehen, hören oder riechen. Gegen 4 Uhr wer-den die Geräte und Materialien schon wieder in die Transporter verladen. Und sobald am Mittwochmorgen die ersten U-Bahnzüge rollen, wird im Bahnhof Osloer Straße nichts mehr an das Experiment erinnern.
„Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U-Bahnhöfen: Ex-perimente und Simulationen (ORPHEUS)“ heißt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung seit Anfang 2015 mit 3,2 Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt. Ein ganzes Konsortium wissenschaftlicher Einrichtungen ist als Partner beteiligt, so z. B. das Forschungszentrum Jülich, die Bundesan-stalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin, das I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik der Fachhochschule Aachen oder die Ruhr-Universität Bochum.
Die BVG hat sich für den nun geplanten Versuch als Gastgeber zur Verfügung gestellt, um diese wichtige Forschung zu unterstützen. Die Ergebnisse des Projekts werden auf andere Anlagen übertragbar sein, so dass Verkehrsun-ternehmen in ganz Deutschland und weltweit hiervon profitieren.
Der U-Bahnhof Osloer Straße wurde aufgrund seiner besonderen Baustruktur ausgewählt: Er ist eine dreigeschossige Anlage mit einem verzweigten System an Zu- und Übergängen. In dem Kreuzungsbahnhof mit einem Überführungs-tunnel zwischen den Linien U8 und U9 liegen zudem besonders komplexe Luftströmungsverhältnisse vor. Hierfür ist nicht zuletzt der Temperaturunter-schied zwischen den „wärmeren“ Anlagen der oben gelegenen U9 und den „kälteren“ der U8 verantwortlich. Für die beteiligten Wissenschaftler bietet sich so die Möglichkeit, in nur einer Nacht vielfältige Daten und Erkenntnisse für die weitere Forschung zu sammeln.
Bereits am Montag, den 25. Januar 2016 finden am späten Nachmittag und Abend zudem zwei Feldstudien statt – ebenfalls auf dem U-Bahnhof Osloer Straße. Zunächst werden zwischen ca. 17 und 18 Uhr die Personenanzahl und deren Verteilung innerhalb des Bahnhofs erfasst. Hierfür werden manuel-le Zählungen durchgeführt. Zur späteren, detaillierten Auswertung der Daten werden an den Ein- und Ausgängen sowie auf den verschiedenen Ebenen des Bahnhofs zusätzlich Videoaufzeichnungen gemacht. Anschließend finden zwischen ca. 18:30 und 22 Uhr Versuche mit Probanden statt, bei denen unter wissenschaftlicher Begleitung das Orientierungsverhalten und die Wegewahl innerhalb des Bahnhofs untersucht werden. Insgesamt werden rund 50 Per-sonen an den Feldstudien beteiligt sein.
Potsdam – Auch die kleinen Freuden sollte man wertschätzen: Am Bahnhof Griebnitzsee soll nun doch schon in diesem Jahr ein zweiter Bahnsteig für Regionalzüge gebaut werden. Das teilte die Deutsche Bahn auf PNN-Anfrage mit. Noch im Oktober hieß es nämlich, dass der Bau – wenn überhaupt – erst 2017 fertig werde. Einen genauen Termin gab es nicht. Daran gab es seinerzeit heftige Kritik von der Stadtverwaltung, der Studierendenvertretung Asta und der Universität Potsdam.
Im Mai will die Deutsche Bahn nun mit dem Bau beginnen und nennt sogar einen konkreten Starttermin: den 24. Mai. Der künftige Bahnsteig 3 soll zwischen dem S-Bahnsteig und dem bestehenden Regionalbahnsteig errichtet werden. Er soll 140 Meter lang, überdacht und auch per Aufzug erreichbar sein. Die Kosten für den Umbau von etwa 500 000 Euro sollen komplett vom Bund übernommen werden.
Zeitersparnis von zehn Minuten: Erleichterung für Pendler und Studenten
Vor einem Jahr berichtete der Kiezblog über Wasserschäden im U-Bahnhof Bayerischer Platz. Ein Bauverschlag steht immer noch im Zwischendeck und beeinträchtigt die Ausstellung dort. Die BVG erklärt, warum.
Es war eine schöne Idee, die Geschichte des Bayerischen Viertels mit historischen Fotos im Zwischendeck des U-Bahnhofs Bayerischer Platz zu veranschaulichen, vorgetragen von Anwohnern und Geschäftsleuten, mitumgesetzt von der BVG. Seit fast einem Jahr ist das Schauvergnügen allerdings getrübt. Das begann mit einem Loch in der Decke, aus dem es tropfte und über das der Kiezblog Bayerisches Viertel im Januar 2015 berichtete. Aus dem Loch wurde bald eine in voller Breite aufgerissene Decke. Teile des Zwischendecks wurden erst mit Flatterband, dann mit Absperrelementen aus Plastik und schließlich mit einem Bauverschlag gesperrt. Zwischenzeitlich wurde die gesamte Grunewaldstraße vor dem kurz zuvor ohnehin erst umgebauten U-Bahnhof aufgerissen. Mehrere Wochen lang waren einzelne Spuren gesperrt.
Auch nach einem Jahr steht der Bauverschlag noch im Zwischendeck, längst mit den ortsüblichen Schmierereien bedacht, und beeinträchtigt die Kiezausstellung. Historische Fotos oder Teile davon werden verdeckt, der Gesamteindruck wird durch den hässlichen, vollgeschmierten Verschlag gestört. Zum einjährigen Jubiläum der Affäre Wasserschaden erklärt die BVG hier den Stand der Arbeiten und warum der Verschlag dort immer noch steht. Der Kiezblog hat der BVG-Pressestelle dazu ein paar Fragen geschickt, die wir hier gern mit den Antworten dokumentieren.
Wie ist der Stand der Bauarbeiten im Zwischendeck des U-Bahnhofs Bayerischer Platz derzeit? Was ist derzeit genau das Problem, das Bauarbeiten notwendig macht, und wie wird das Problem behoben? Wann ist mit einem Ende der Bauarbeiten und der Behebung des Problems zu rechnen? (Beantwortung der ersten drei Fragen wurde von der BVG zusammengefasst.)
Seit 80 Jahren gaukelt eine #U-Bahn-Station der Linie #U2 durch ihren Namen Berlinern und Besuchern vor die #Stadtmitte zu sein. Das war Absicht der Nationalsozialisten, die ihr den Namen gaben.
Zu den vielen Verwirrungen um die Frage, wo denn nun die Berliner Mitte liege, fügt der U-Bahnhof „Stadtmitte“ eine weitere hinzu: Dort, zwischen Friedrichstraße und Leipziger Straße, liegt sie jedenfalls nicht. Warum aber der um maximale Aufmerksamkeit bettelnde Name? Hier schon mal ein Hinweis: Den U-Bahnhof dieses Namens gibt es seit 1. Februar 1936.
Tatsächlich sollte die neue Strecke, deren Bau 1905 begann, das Stadtzentrum erschließen und eine Verbindung vom turbulenten Leben an Leipziger und Potsdamer Platz quer durch die Kultur- und Geschäftsgegend bis zum Spittelmarkt herstellen – mit Verlängerungsoption Richtung Alexanderplatz.
Die Kälte legt jetzt auch verstärkt #Aufzüge in Bahnhöfen lahm. Am Dienstagnachmittag meldete die Internetseite „#Brokenlifts“ 19 gestörte Anlagen, am Mittag waren es sogar noch 24. Während ein Bahnsprecher die hohe Zahl der Ausfälle auch auf den Frost zurückführte, sah BVG-Sprecherin Petra Reetz keinen Zusammenhang. Allerdings sind die BVG- Anlagen meist geschützt in den Bahnhöfen , während die meisten S-Bahnhöfe im Freien stehen. Der Sprecher eines #Aufzugsherstellers sagte, die Kälte könne zu den Ausfällen beitragen, müsse es aber nicht. Gerade die #Personenaufzüge im Nahverkehr seien speziell für extreme Wetterlagen konstruiert worden. Brokenlifts.org hilft bei Planen der Route Wer auf Aufzüge angewiesen ist, muss in der Regel eine längere Fahrzeit in Kauf nehmen, weil man zu Umwegen gezwungen ist, oder die Fahrt sogar abbrechen. Eine Hilfe beim Planen einer Fahrt bietet die Website Brokenlifts.org. Brokenlifts ist ein Projekt des Vereins #Sozialhelden. Die Website verarbeitet die Daten der S-Bahn und der U-Bahn zu den 436 Aufzügen im Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg; die Seite wird alle …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB) um eine Stel-lungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwor-tung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend mit entsprechendem Verweis auf den Ur-sprung wiedergegeben.
Frage 1: Wie ist der Stand der Planungen für das Vor-haben #Nordkreuz – Karow, 2. #Baustufe? Wann wird mit dem Bau begonnen, wie ist der weitere zeitliche Ablauf und wann wird das Vorhaben voraussichtlich fertig ge-stellt sein? Wie hoch sind die in der Planung bezifferten Kosten für das Vorhaben?
Antwort zu 1: Die DB erläutert:
„Das Bauvorhaben Nordkreuz(a) – Karow, 2. Baustu-fe befindet sich in der Leistungsphase Genehmigungspla-nung. Der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes, Außenstelle Berlin wird in 2016 erwartet. Nach dem Vorliegen des Beschlusses soll umgehend mit der Umsetzung der bauvorbereitenden Maßnahmen be-gonnen werden. Der Baubeginn für die Bauhauptleistun-gen ist in 2017 geplant. In den Jahren 2017 und 2018 werden die Arbeiten im Bereich Berlin-Blankenburg betreffen. Die Arbeiten nördlich des Karower #Kreuzes sind für 2018-2020 vorgesehen. Der Abschluss aller Ar-beiten ist gemäß der aktuellen Terminplanung für 2021 vorgesehen.“
Frage 2: Gibt es eine Ausführungsplanung für das Vorhaben Nordkreuz – Karow, 2. Baustufe?
Antwort zu 2: Die DB teilt mit:
„Mit der Ausführungsplanung soll im 3. Quartal 2016 begonnen werden.“
Frage 3: Ist die Vereinbarung zwischen dem Land Berlin und der DB AG, die Herstellung des Turmbahn-hofs in die Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung für den Zeitraum 2014 bis 2018 aufzunehmen, umgesetzt worden (Vgl. Drs. 17/10807, Frage 2)? Wenn ja, für wann ist demgemäß die Herstellung des Turmbahnhofs vorge-sehen? Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 3: Die Herstellung des Turmbahnhofs Karower Kreuz ist Bestandteil der Länderprogrammliste für das Land Berlin gemäß Anlage 8.7 der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV) des Bundes mit der DB. Sie ist in Abhängigkeit vom Fortschritt des Bauvor-habens Nordkreuz(a) – Karow, 2. Baustufe und dem Er-halt des Baurechts für den Turmbahnhof für die LuFV-Periode ab 2020 vorgesehen.
Frage 4: Wie ist der Stand des Planfeststellungsver-fahrens für den #Turmbahnhof Karower Kreuz? Wie ist der Stand der Ausführungsplanung für den Turmbahnhof Karower Kreuz? Wann wird mit dem Bau des Turmbahn-hofs Karow begonnen und wann erwartet der Senat den Abschluss der Bauarbeiten und die Eröffnung des Turm-bahnhofs?
Antwort zu 4: Die DB führt aus:
„Für den Turmbahnhof Karower Kreuz wird das Plan-rechtsverfahren nach derzeitigem Stand vsl. 2017 einge-leitet. Nach Erhalt des Baurechts beginnen die Arbeiten. Derzeit geht die DB AG von einer Bauzeit von 3 Jahren aus.“
Frage 5: Welche Einschränkungen sind bei den aus-führenden Bauarbeiten zu erwarten?
Antwort zu 5: Dazu können beim gegenwärtigen Pla-nungsstand noch keine Aussagen getroffen werden.
Frage 6: Durch welche Straßen wird die #Umgebung an den Bahnhof angeschlossen? Wie viele #Fahrradstellplätze entstehen?
Antwort zu 6: Die DB teilt mit:
„Die straßenseitige Anbindung des Bahnhofs wird im Rahmen der weiteren Planung untersucht.“
Frage 7: Wird eine #Verlängerung der #S75 berücksich-tigt um im weiteren zeitlichen Verlauf Kosten und Stre-ckensperrungen zu minimieren? Wenn ja, wie?
Antwort zu 7: Nach derzeitigem Kenntnisstand wird eine Verlängerung der S75 durch die Freihaltung der dafür benötigten Flächen berücksichtigt.
Berlin, den 23. Dezember 2015
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Dez. 2015)