S-Bahn: Neue Weiche und Vorbereitung für Brückenbau in Schöneweide Vom 14. bis 19. Juni S45, S46, S47, S8, S85 und S9 abschnittsweise gesperrt, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/107_schoeneweide.htm

Um künftig mehr Flexibilität beim Einsatz von #S-Bahn- Zügen am Bahnhof #Schöneweide zu haben und den geplanten #Brückenbau am #Sterndamm voranzutreiben, wird von Mittwoch, 14. Juni, 22 Uhr, bis Montag, 19. Juni, 1.30 Uhr, auf den Linien #S45, #S46, #S47, #S8, #S85 und S9 zwischen Flughafen Schönefeld/Grünau/Spindlersfeld- Baumschulenweg Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Bitte beachten Sie die bereits nächtlichen Einschränkungen ab 12. Juni ab 22 Uhr

 

Projektleiter Gerald Springer von der DB Netz AG erklärt:

„Wir bauen eine Weiche in das Bahnhofsgleis 4. Diese macht es möglich, dass künftig auch Gleis 6 angefahren werden kann. Das ist dann wichtig, wenn S-Bahn- Züge kurzfristig ein- und ausgesetzt werden sollen.“

Des Weiteren finden Arbeiten für die Eisenbahnüberführung am Sterndamm statt. „Voraussichtlich im April 2018 soll die Brücke eingehoben werden“, so Springer. Unter anderem werden für die nötige Baufreiheit die S-Bahn-Gleise 4 und 5 temporär zu sogenannten Stumpfgleisen umgebaut, so dass nur Dreiviertelzüge dort fahren können. „Außerdem sind wir bereits dabei, umfangreiche sicherungstechnische Schaltarbeiten vorzunehmen. Alle Arbeiten sowie die Abnahme können nur im Rahmen einer Sperrung erfolgen“, so Springer.

Detailinformationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

 


Neuer Fahrplan für und ab 19. Juni

Durch den Bauzustandswechsel in Schöneweide gibt es auf den S-Bahn-Linien S 45, S 47 und S 85 ab dem 19. Juni 2017 einige Fahrplanänderungen. Auf der S 45 sind nur zwei Einzelfahrten betroffen:

Der Zug (Mo-Fr) Schöneweide ab 4.42 Uhr nach Flughafen Schönefeld (an 4.56 Uhr) entfällt. Der Zug (Mo-Fr) Südkreuz ab 23.03 Uhr fährt bis Flughafen Schönefeld (an 23.36 Uhr). Bei der Linie S 85 fährt der Zug (Mo-Fr) Schöneweide ab 4.44 Uhr nach Grünau (an 4.55 Uhr) zukünftig zwei Minuten später.

Auf der S 47 sind die umfangreichsten Fahrplanänderungen zu erwarten. Meist fahren die Züge ab Spindlersfeld dann zwei Minuten später ab. Lediglich der Zug (Mo-Fr) Spindlersfeld ab 5.31 Uhr nach Hermannstraße fährt zwei Minuten früher und endet bereits in Schöneweide. Der Anschluss von der S 47 zur S 8 in Schöneweide kann auf Grund der baulichen Einschränkungen nicht mehr gewährt werden. Größere Fahrplanänderungen gibt es im Nachtverkehr (Fr/Sa und Sa/So). In der Gegenrichtung fahren die Züge von Schöneweide nach Spindlersfeld im Abendverkehr eine Minute früher.

Zu den neuen Fahrplantabellen

Die aktualisierten Fahrplantabellen sind in der Fahrplanauskunft enthalten.

barrierefrei + Bahnhöfe: Aufstiegsmöglichkeit Emsig arbeiten die Berliner Verkehrsbetriebe an dem barrierefreien Ausbau ihrer 173 U-Bahnhöfe., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2568

Emsig arbeiten die Berliner Verkehrsbetriebe an dem #barrierefreien Ausbau ihrer 173 #U-Bahnhöfe. Diesem Ziel ist die BVG mit der heutigen Inbetriebnah-me des #Aufzugs am 1908 eröffneten U-Bahnhof #Mohrenstraße einen Schritt näher gekommen. Mit dem neuen Aufzug sind nun 113 Bahnhöfe barrierefrei zugänglich. Für Fahrgäste des U-Bahnhofs Mohrenstraße bedeutet das einen stufenlosen Zu- und Ausgang vom Bahnsteig der U-Bahnlinie 2 zur Straßen-ebene (Ausgang Ziethenplatz).
Um die Sperrung des Ausgangs so effektiv wie möglich zu nutzen, wurde die Vorhalle des Ausgangs Ziethenplatz, die sich auf der gleichen Ebene wie der Bahnsteig befindet, mit einer neuen Decke sowie einem Bodenbelag mit Blin-denleitsystem ausgestattet. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

Bahnverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Dresdner Bahn Berlins längste Baustelle soll nach 25 Jahren endlich kommen „Beginn noch in diesem Jahr“: Die Bahn will den Bau des BER-Zubringers 2017 starten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dresdner-bahn-berlins-laengste-baustelle-soll-nach-25-jahren-endlich-kommen/19873124.html

"Beginn noch in diesem Jahr": Die Bahn will den #Bau des #BER-Zubringers 2017 starten. #S-Bahnhöfe werden abgerissen, Brücken neu errichtet.

Sie wird die längste #Baustelle der Stadt: die #Dresdner Bahn. Nach Jahrzehnten der Planung soll noch im Jahr 2017 der Bau der Eisenbahnstrecke im Berliner Süden beginnen. Das kündigte die Deutsche Bahn am Dienstag an. Das Eisenbahn-Bundesamt habe jetzt den gut sechs Kilometer langen Abschnitt vom S-Bahnhof Priesterweg bis zum Schichauweg genehmigt. Dort sollen einmal die Züge mit Tempo 160 zum BER rollen. "2026 ist die Dresdner Bahn fertig", hatte der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube noch vor einem Jahr gesagt beim Ausbau der Strecke in Brandenburg.

"Beginn noch in diesem Jahr"

Das ist in Berlin geplant: Neben den zwei S-Bahngleisen sollen zwei Fernbahngleise entstehen. Bedeutet: Brücken werden neu gebaut, S-Bahnhöfe ebenfalls. Die Bahn plant, "mit ersten Bauarbeiten in diesem Abschnitt noch in diesem Jahr zu beginnen", heißt es in der Erklärung – nachzulesen unter diesem Link.

2017 wird die Säntisstraße gesperrt

Erste Baustelle wird der Bahnübergang an der Säntisstraße sein, also kurz vor dem S-Bahnhof Buckower Chaussee. "Hier wird bis zum kommenden Frühjahr bauzeitlich eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet, denn der Bahnübergang muss während der Bauzeit der neuen Straßenunterführung gesperrt werden." Hier entsteht also eine Brücke; bislang rollt der Verkehr über zwei Rampen zu den Gleisen – dort befinden sich noch Schranken (wie auch am S-Bahnhof Buckower Chaussee).

S-Bahnhof Buckower Chaussee wird abgerissen

Eben jene S-Bahnstation Buckower Chaussee – eine markanter Bahnhof, erbaut erst in den 80ern vom bekannten "U-Bahnhof-Architekten" …

Bahnhöfe: Mahlsdorf wird Regionalbahnhof RB 26 hält ab Fahrplanwechsel • 1.400 zusätzliche Reisende erwartet, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14301550/Mahlsdorf_wird_Regionalbahnhof.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Deutsche Bahn beginnt heute mit den #Arbeiten für einen neuen #Regionalbahnsteig am #S-Bahnhof #Berlin-Mahlsdorf. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, Regine Günther, Senatorin in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und Johannes Martin, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Straßen und Grünflächen, setzten den symbolischen Spatenstich und enthüllten das Bauschild.

Ab Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres sollen die Züge der Linie #RB26 auch am Bahnhof Mahlsdorf halten. Dies steht im Zusammenhang mit der Verlängerung dieser Linie zum Bahnhof #Ostkreuz. Zu den täglich rund 13.300 S-Bahn-Nutzern werden hier zusätzlich 1.400 Regionalbahnreisende erwartet.

Der neue 140 Meter lange Bahnsteig wird am Streckengleis der Fernbahn errichtet. Für die behindertengerechte Zuwegung von der Hönower Straße ist in der Treppenanlage ein Aufzug vorgesehen. Der Bahndamm wird mit einer Bohrpfahlwand gesichert. Insgesamt werden in das Projekt rund 3,5 Mio. Euro investiert, davon 0,9 Mio. Euro vom Land Berlin und 2,6 Mio Euro durch Bund  und Deutsche Bahn.

Mahlsdorf.pdf

Bahnhöfe: Beschädigte und zerstörte Glasscheiben bei BVG-Haltestellen, in U- und SBahnhöfen, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener
Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) und die Deutsche Bahn AG (DB AG) um Stellungnahmen
gebeten, die dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurden. Sie
werden nachfolgend wiedergegeben.
Frage 1:
In wie vielen Fällen entstand #Sachschaden an #beschädigten oder #zerstörten #Glasscheiben bei BVGHaltestellen,
in den U-Bahnhöfen und den Bahnhöfen der S-Bahn in den Jahren 2014, 2015 und 2016
(differenziert nach Berlin und den Bezirken)?
Frage 2:
Welche Kosten entstanden für die Reparatur bzw. den Austausch dieser Glasbruchschäden in den Jahren
2014, 2015 und 2016 (differenziert nach Berlin und den Bezirken)?
Frage 3:
In welchem Zeitraum wird ein solcher Glasbruchschaden – grob betrachtet – erneuert?
Antwort zu 1. bis 3.:
Die BVG teilt hierzu folgendes mit:
„Folgende Glasschäden an Wartehallen von Straßenbahn- und Omnibushaltestellen
wurden im angefragten Zeitraum registriert:
2014 854 Schäden
2015 936 Schäden
2016 1.056 Schäden.
2
Die ca. 4.600 Wartehallen waren in den genannten Jahren im Wesentlichen im Besitz der
Firma Wall.
Die BVG muss lediglich für ca. 140 Wartehallen die Instandsetzungskosten tragen. Die
Kosten der BVG für die BVG-eigenen Wartehallen liegen bei ca. 18 Tsd. EUR jährlich.
Die bestehenden Gestattungsverträge in Zusammenhang mit den Werberechten regeln,
dass Wall sämtliche Instandsetzungsleistungen durchführt und auch deren Kosten trägt.
Deshalb wird die Zahl der tatsächlichen Schäden die Anzahl der bei der BVG bekannt
gewordenen Schäden übersteigen. Hierzu liegen der BVG keine Zahlen vor.
Nach Bekanntwerden bzw. Schadenseingang werden Glasscheiben an Wartehallen in der
Regel innerhalb von zwei bis fünf Werktagen erneuert.
Folgende Glasschäden im Bereich der U-Bahnanlagen wurden im angefragten Zeitraum
registriert:
2014: 267 Schäden Kosten: 219 Tsd. EUR
2015: 232 Schäden Kosten: 234 Tsd. EUR
2016: 214 Schäden Kosten: 209 Tsd. EUR
Nach Bekanntwerden bzw. Schadenseingang werden die Beschädigungen innerhalb von
zwei Wochen beseitigt.
Eine Differenzierung auf einzelne Verwaltungsbezirke wird durch die BVG nicht
vorgenommen.
Jährlich sind an den Berliner S-Bahnhöfen zwischen 200 und 300 Fälle von beschädigten
oder zerstörten Glasscheiben zu verzeichnen.
Durch die Reparatur bzw. den Austausch von Glasbruchschäden sind folgende Kosten
entstanden:
2014: rund 92.000 EUR
2015: rund 132.000 EUR
2016: rund 87.000 EUR.
Grundsätzlich wird nach einer Sachbeschädigung geprüft, ob eine Erstsicherung
vorzunehmen ist und diese unverzüglich veranlasst. Die Instandsetzung erfolgt in recht
unterschiedlichen Zeiträumen. Sie richtet sich nach der Schadensgröße und dem
erforderlichen Material. Bei einfachen Schäden und vorhandenem Lagermaterial erfolgt
die Reparatur innerhalb von zwei Tagen. Muss Material bestellt werden, z. B.
Spezialgläser, oder sind besondere Größen und Gleissperrungen erforderlich, kann es
auch vier bis acht Wochen dauern. Das betrifft jedoch lediglich ca. ein Fünftel der Fälle.“
Berlin, den 23. Mai 2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

barrierefrei + Bahnhöfe: Nimm 2 Und wieder nimmt die BVG einen neuen Aufzug in Betrieb:, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2540

Und wieder nimmt die BVG einen neuen #Aufzug in Betrieb: Seit dem heutigen
Dienstag, den 16. Mai 2017, sind beide Bahnsteige des #U-Bahnhofs #Zitadelle
(U7) stufenlos mit der Vorhalle verbunden. Ein erster Aufzug stand den Fahrgästen
bereits seit Dezember 2016 zur Verfügung. Vollständig barrierefrei wird
der Bahnhof voraussichtlich noch in diesem Jahr sein, sobald ein dritter Aufzug
die Vorhalle mit der Straßenebene verbindet.
Die BVG hatte im April 2016 mit den Arbeiten an den Aufzugsanlagen begonnen.
Parallel erhielten die Bahnsteige einen neuen Belag aus hellem Granit
sowie ein Blindenleitsystem. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau des UBahnhofs
Zitadelle belaufen sich insgesamt, d.h. inklusive des noch folgenden
dritten Aufzugs, auf rund 2,1 Millionen Euro.

barrierefrei + Bahnhöfe: Bahnhof Schöneweide Kein Zugang für Rollstuhlfahrer am Bahnhof Mehr als zwei Jahre sollen die Gleise nur noch über Treppen erreichbar sein., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnhof-schoeneweide-kein-zugang-fuer-rollstuhlfahrer-am-bahnhof/19799716.html

Der Bahnhof Schöneweide soll ab 1. Oktober 2018 für mehr als zwei Jahre nur noch über die Treppen an der Unterführung am Sterndamm erreichbar sein. Dann wird die Bahnhofshalle samt Zugängen gesperrt, damit sie saniert werden kann. Das hat der SPD-Abgeordnete Lars Düsterhöft bei einem Gespräch im Bahntower erfahren.
Der Vorsitzende des Berliner Behindertenverbands Dominik Peter spricht von einer „Hardcore-Diskriminierung“ nicht nur der Gehbehinderten. Auch Rad- und Kinderwagenlenker seien betroffen. Die Bahn sei in Sachen Barrierefreiheit nicht gerade fortschrittlich unterwegs. Auch Düsterhöft findet die Treppen-Lösung nicht hinnehmbar, er werde weitere Gespräche mit der Bahn suchen, spätestens im September …

Bahnhöfe: U-Bahnhof Bismarckstraße bleibt bis 2019 Baustelle aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210576233/U-Bahnhof-Bismarckstrasse-bleibt-bis-2019-Baustelle.html

BVG saniert seit zwei Jahren die Station Bismarckstraße. Die Arbeiten sind aufwendiger als zuvor gedacht.
Von der Decke hängen Kabel lose herunter, die alten Verkleidungen sind fast alle abmontiert, dahinter präsentieren sich die Wände im nackten Betongrau. Wer in der Station Bismarckstraße ein- oder aussteigt, erlebt Berlins U-Bahn wahrlich nicht von ihrer schönster Seite. Der wichtige Umsteigebahnhof in der City West – hier kreuzen sich die Linien U2 und U7 – ist eine Großbaustelle, und das nun schon seit gut zwei Jahren. "Was mich sehr ärgert: Die Arbeiten kommen einfach nicht voran", beschwert sich Verena Zimmer, die in der Station beinahe täglich umsteigt.
Uwe Kutscher, Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), mit dem sich die Berliner Morgenpost zu einem Vor-Ort-Termin verabredet hat, kann den Unmut vieler Fahrgäste durchaus nachvollziehen. "Natürlich würden auch wir die Station viel lieber schneller sanieren, aber dann müssten wir sie für mindestens ein Jahr komplett dichtmachen. Das wollen und können wir unseren Fahrgästen an diesem wichtigen Bahnhof nicht zumuten", wirbt er um Verständnis für das gewählte Verfahren.

Dabei werden die geplanten Bauarbeiten auf die nächtliche Betriebspause bei der U-Bahn konzentriert. Die dauert allerdings nur vier Stunden – und sie fällt zudem in den Nächten zu Sonnabend und zum Sonntag ganz aus. Da bleibt den Bauleuten, die ja auch noch in den wenigen Stunden ihre Gerüste auf- und abbauen müssen, nicht viel Zeit zum Arbeiten.
Fast 40 Jahre alte Station an Berlins längster U-Bahnlinie

Der im April 1978 eröffnete U-Bahnhof Bismarckstraße in Charlottenburg ist einer von vielen anderen, die von der BVG dringend saniert werden müssen. Errichtet wurde die Station unter der Kreuzung Bismarck- und Wilmersdorfer Straße in einer Boomzeit für Berlins Untergrundbahn. Denn nach dem Mauerbau 1961 hatte der Berliner Senat mithilfe von Bundesmitteln massiv Geld in den Ausbau der U-Bahn investiert. In Rekordtempo wurden damals neue Linien und die dazugehörigen Stationen gebaut – darunter eben auch die Linie U7, die mit 40 Stationen und einem Streckenverlauf von Rudow bis Spandau (insgesamt 31,8 Kilometer) bis heute Berlins längste U-Bahnlinie ist.
"Damals wurden viele Baumaterialien verwendet, die vor allem aufgrund von brandschutztechnischen Vorschriften heute …

Bahnhöfe: Auf dem Weg zum neuen Bahnsteig Strausberg (MOZ) Am Freitag endet der Schienenersatzverkehr bei der S-Bahn. Zumindest zwischen Fredersdorf und Strausberg. aus MOZ

http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1572532/

#Strausberg (MOZ) Am Freitag endet der #Schienenersatzverkehr bei der #S-Bahn. Zumindest zwischen #Fredersdorf und Strausberg. Dann wird die #Regionalbahn unterbrochen – Vorbereitungen für den neuen Bahnsteig in Strausberg. Dass in Berlin-#Mahlsdorf ein weiterer Stopp hinzukommt, irritiert so manche Pendler.

"Ist ein zusätzlicher Halt in Mahlsdorf wirklich sinnvoll?", fragten einige Leser am Telefon, nachdem sie kürzlich in der MOZ auf die bevorstehenden Bauarbeiten hingewiesen worden waren. Schließlich seien die Züge jetzt schon voll, und es sei fraglich, ob es Zeitreserven für den neuen Stopp gebe.

In der Richtung gibt es beim Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) keine Bedenken. Die nötigen Zeitreserven seien durch den Netzbetreiber DB Netz AG nachgewiesen worden, sagte VBB-Sprecherin Elke Krokowski. "Sie sind ausreichend für eine Verlängerung der RB 26 bis Berlin-Ostkreuz und mit Bedienung sowohl von Berlin-Mahlsdorf als auch Berlin-Lichtenberg", sagte sie auf MOZ-Nachfrage.

Wie Steffen Streu, Pressesprecher des Brandenburger Infrastrukturministeriums, erläuterte, ist der neue Halt auf Initiative des Landes Berlin zustande gekommen. Im Ergebnis eines von Berlin beauftragten Gutachtens solle der Regionalbahnverkehr durch den Zusatzhalt entlastet werden.

Der diene primär der Verbindung zwischen dem Osten Brandenburgs und den östlichen Stadtteilen der Hauptstadt – sowohl Hellersdorf/Mahlsdorf als auch das von dort erreichbare Köpenick, ergänzte die …

Bahnhöfe: Ostkreuz In dem stark genutzten Bahnhof wird es immer enger – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ostkreuz–in-dem-stark-genutzten-bahnhof-wird-es-immer-enger-26866566?dmcid=nl_20170509_26866566

Berlin – Ganz schön viel los hier! Das #Ostkreuz ist einer der am stärksten genutzten Bahnhöfe – nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland. Jeder Quadratmeter wird für die Fahrgäste benötigt. Doch anstatt mehr Platz zu schaffen, engt die Bahn den vorhandenen Raum ein. Auf den neuen Bahnsteigen im unteren Teil der Station wird es eng, weil dort #Kioske und #Imbisse gebaut werden. „Die #Bahnsteige werden unnötig #verschmälert“, sagte Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. „Wir sehen das kritisch.“
„Nicht gekannte Dimensionen“
So viel steht fest: Das Ostkreuz ist nicht irgendeine Bahnstation. Mit täglich 210.000 Reisenden und Besuchern kommt der Verkehrsknotenpunkt in Friedrichshain bundesweit auf Platz 10. Bei der Zahl der Halte steht dieser Bahnhof sogar an der Spitze: Im vergangenen Jahr stoppte dort 552.000 Mal ein Zug. Bislang halten vor allem S-Bahnen, aber auch der Regionalverkehr gewinnt an Bedeutung. Im unteren Teil des Ostkreuzes gibt es mehrere Bahnsteige. Am Bahnsteig D, der derzeit dem Verkehr Richtung Lichtenberg dient, werden in Zukunft alle S-Bahnen stadteinwärts halten. Am Bahnsteig E, momentan noch gesperrt, sollen alle S-Bahnen stadtauswärts planmäßig Stopps einlegen. Im Dezember geht der Bahnsteig Ru in Betrieb – für Regionalzüge.
Große Bauten für Imbisse und Kioske
Der Umsteigebahnhof ist bereits jetzt ausgelastet, dort drängen sich die Fahrgäste. Trotzdem entstehen auf den neuen Bahnsteigen große Bauten für Imbisse und Kioske. Der erste, auf dem Bahnsteig D, öffnet im Juli. Der Abstand zu den Bahnsteigkanten beträgt bestenfalls drei Meter. „Die Bauten erreichen bisher nicht gekannte Dimensionen. Bahnmitarbeiter bekommen Bauchschmerzen bei dem …