Schiffsverkehr: Finanzspritze für Schleusen-Sanierung am Finowkanal, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/aktuelles/brandenburg/6435228-5173360-finanzspritze-fuer-schleusensanierung-am.html

Das Land Brandenburg hat dem #Zweckverband Region #Finowkanal einen Bescheid über 19,7 Millionen Euro für die #Modernisierung der ersten sechs Schleusen der #Wasserstraße übergeben. Damit sei die #Gesamtfinanzierung des Projektes gesichert, erklärte der Landkreis Barnim am Donnerstag. Bereits im November des vergangenen Jahres war die Finanzierungsvereinbarung zwischen der Generaldirektion Wasserstraßen und #Schifffahrt des Bundes und dem Zweckverband unterzeichnet worden.

Der Bund hatte früheren Planungen zufolge sich von der 32 Kilometer langen und ältesten schiffbaren künstlichen Wasserstraße Deutschlands trennen wollen, da sie wegen der parallel verlaufenden #Havel-Oder-Wasserstraße ihre wirtschaftliche Bedeutung verloren habe. Anfang 2019 signalisierte dann die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erstmals, dass sie nur noch die zwölf #Schleusen und zwei #Brücken abgeben will, die Kanalstrecke aber in eigener Regie weiterbetreiben wolle. Dabei hatte der Bund zugesagt, sich mit 50 Prozent an den Sanierungskosten der zwölf Schleusen und zwei Brücken von 41,6 Millionen Euro zu beteiligen.
Den Angaben zufolge will der Zweckverband in wenigen Monaten die ersten sechs Schleusen auf dem Abschnitt zwischen Ruhlsdorf und …

S-Bahn: S-Bahn Berlin: Nord-Süd-Tunnel an zwei Wochenenden gesperrt Jährliche Instandhaltungsarbeiten, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/S-Bahn-Berlin-Nord-Sued-Tunnel-an-zwei-Wochenenden-gesperrt-5879028

Jährliche #Instandhaltungsarbeiten ⋅ Einschränkungen auf den Linien #S1, #S2, #S25, #S26 ⋅ Züge werden teilweise auf die Ringbahn umgeleitet ⋅ #Ersatzverkehr mit Bussen

Der #Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn Berlin wird routinemäßig jeden Winter auf Vordermann gebracht: Schienen werden gefräst, Gleise und Weichen instandgehalten und entlang der unterirdischen Strecke wird sauber gemacht.

Dafür wird der Tunnel an den kommenden zwei Wochenenden gesperrt:

Vom Freitag, 5. Februar ab 22 Uhr bis Montag, 8. Februar um 1.30 Uhr und

vom Freitag, 12. Februar ab 22 Uhr bis Montag, 15. Februar um 1.30 Uhr.

Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Dieser ist zweigeteilt, in eine Buslinie Nord und eine Buslinie Süd:

  • Die Buslinie Süd fährt für die S1, S2, S25 und S26 am ersten Wochenende zwischen Südkreuz – Friedrichstraße und am zweiten Wochenende zwischen Yorckstraße – Friedrichstraße.
  • Die Buslinie Nord fährt für die S1, S2 und S25 zwischen Friedrichstraße – Humboldthain – Gesundbrunnen.

Die S-Bahn verkehrt folgendermaßen:

  • S1 fährt Wannsee – Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Gesundbrunnen – Oranienburg
  • S2 fährt am ersten Wochenende Blankenfelde – Südkreuz, am zweiten Wochenende bis Yorckstraße und an beiden Wochenenden Greifswalder Straße – Bernau. Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fährt die S2 im nördlichen Abschnitt nur Bornholmer Straße – Bernau.
  • S25 fährt am ersten Wochenende Teltow Stadt – Südkreuz, am zweiten bis Yorckstraße und an beiden Wochenenden Gesundbrunnen – Hennigsdorf.
  • S26 fährt Teltow Stadt – Südkreuz, am zweiten Wochenende bis Yorckstraße

    Im Norden sind die Linien S1, S2 und S25 teilweise mit den Ringbahnlinien S41 und S42 verknüpft, weshalb im Abschnitt Gesundbrunnen – Schönhauser Allee nur ein 10-Minutentakt angeboten werden kann.

Zahlen, Daten, Fakten zum Nord-Süd-Tunnel

  • Gesamtlänge von 5.805 m
  • Tunneleinfahrten zwischen #Humboldthain und #Nordbahnhof im Norden und zwischen #Yorckstraße und #Anhalter Bahnhof im Süden
  • Höhe von 3,80 m, in Verzweigungsbereichen z.B. südl. des Anhalter Bahnhofs und nördlich des Bahnhofs Potsdamer Platz beträgt die Deckenhöhe bis 7,04 m
  • Zur Hauptverkehrszeit (ca. 6-9 Uhr und 14-19 Uhr) verkehren Montag bis Freitag in Summe, in beide Richtungen max. 42 Zugfahrten pro Stunde
  • An einem Werktag (außer Samstag) gibt es ca. 780 Zugfahrten durch den Tunnel

Die Fertigstellung des Nord-Süd-S-Bahntunnels erfolgte in mehreren Bauabschnitten:

  • Juli 1936 Eröffnung des Abschnitts zwischen den Bahnhöfen Humboldthain – Brandenburger Tor
  • Oktober 1939 Eröffnung des Abschnitts zwischen den Bahnhöfen Potsdamer Platz – Yorckstr. (Großgörschenstr./ S1)
  • November 1939 Eröffnung des Abschnitts zwischen Anhalter Bahnhof – Yorckstr. (S2, S25, S26)

#doppeldeckerbus #3117 der #bvg in #lübars

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zu Fuß mobil: Berlin Reinickendorf: Starke Verzögerung bei Erneuerung der Schneckenbrücke, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article231474069/Starke-Verzoegerung-bei-Erneuerung-der-Schneckenbruecke.html

Wegen Personalengpässen beim zuständigen Senat, kann der #Ernststraßensteg nicht erneuert werden. Wann es losgeht, ist unklar.

Täglich nutzen viele #Fußgänger und #Radfahrer die so genannte #Schneckenbrücke als Verbindung zwischen #Tegel und #Borsigwalde. Das orangefarbene Bauwerk, das über die #A111 und die Gleise der #S-Bahn führt, ist allerdings in die Jahre gekommen und müsste saniert werden. Wann der Ernststraßensteg, wie die Brücke korrekt heißt, instand gesetzt wird, nachdem im einst angedachten Jahr 2017 die #Sanierung verschoben werden musste, ist völlig unklar.

#Lagerauswechselung, Erneuerung von #Abdichtung und Dünnschichtbelag, Erneuerung des Korrosionsschutzes, #Betoninstandsetzung und Erneuerung der #Betonbeschichtung im Bereich der Aufgänge – die Liste der zu erneuernden Dinge ist lang. Eventuell muss auch die Beleuchtung verbessert werden. Die Bauzeit wird circa zehn Wochen betragen, davon werden sechs Wochen für Arbeiten auf der Brücke und an den Aufgängen mit #Brückensperrung und vier Wochen für Arbeiten außerhalb der Aufgänge eingeplant.

Immer mal wieder haken Reinickendorfer Politiker bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nach, wann die Arbeiten denn nun …

Straßenbahn: Berlins älteste Straßenbahnen dürfen weiter fahren – wegen Corona Gnadenfrist für die letzten Tatra-Wagen aus Berliner Zeitung

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#Gnadenfrist für die letzten #Tatra-Wagen: Die BVG verschiebt ihre #Ausmusterung. Denn während der Pandemie werden die Züge noch gebraucht.

Das Ende einer Ära stand bevor. Am 12. Februar sollten zum letzten Mal #Tatra-Straßenbahnen durch Berlin fahren – das war der Plan. Fast 45 Jahre nachdem die ersten Züge aus #Prag hierhergekommen waren, sollten die rüstigen Fahrzeuge für immer aus dem Stadtbild verschwinden. Doch nun wird es ein langer Abschied, denn Corona hat auch dieses Vorhaben zur Makulatur gemacht. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) teilten jetzt mit, dass die älteste #Fahrzeuggeneration der #Straßenbahn eine Gnadenfrist bekommen wird. „Es wird weitere Einsätze geben“, sagte Petra Nelken, Sprecherin des Landesunternehmens. Im Berufs- und Schülerverkehr werden sie als #Verstärker fahren.

Wie finden Sie die alten Tatras? Die Straßenbahnfahrerin, die am Mittwoch an der Linie #M17 auf ihren Einsatz wartet, macht aus ihrer Begeisterung keinen Hehl. „Die Tatras sind einfach fehlerfrei“, schwärmt die 54 Jahre alte BVG-Mitarbeiterin. „Gut in der Beschleunigung, gut beim Bremsen. Störungen gibt es kaum. Nur das Sitzen im Führerstand kann anstrengend sein, dort ist alles etwas kleiner als in den neueren Bahnen.“

Beispiel für friedliche Koexistenz
Nicht nur im Leben dieser Straßenbahnerin spielen die Züge, die der Hersteller …

#Straßenbahn #1507 Typ #gt6der #bvg auf der Linie #m17

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Flughäfen: Passagierzahlen am BER im Januar weiter rückläufig Verschärfter Lockdown wirkt sich massiv auf den gesamten Flugverkehr aus, aus Berliner Flughäfen

#Das Passagieraufkommen ist zu Jahresbeginn auf Grund der Corona-Pandemie und des verschärften Lockdowns weiter gesunken: Im Januar wurden am #Flughafen Berlin Brandenburg #Willy Brandt 207.620 Fluggäste abgefertigt. Das sind gut 57.000 Fluggäste weniger als noch im Vormonat Dezember. Im Vergleich zum Januar 2020 wurden im vergangenen Monat rund 91 Prozent weniger Passagiere abgefertigt. Die Zahl der Flugbewegungen betrug im Januar rund 4.000 Starts und Landungen. Ein Jahr zuvor wurden an den Flughäfen #Schönefeld und #Tegel noch fast 20.000 Flugbewegungen gezählt. Das ist ein Rückgang von rund 80 Prozent. Hintergrund dieser massiven Einbrüche sind die umfassenden weltweiten Reisebeschränkungen.

Weniger dramatisch sind die Einbrüche bei der #Luftfracht. Im Januar 2021 wurden etwa 1.703 Tonnen Luftfracht bewegt. Diese Zahl bewegt sich auf dem Niveau der vergangenen Monate. Im Vergleich zum Januar des letzten Jahres ist der #Frachtverkehr um rund 35 Prozent zurückgegangen.

Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der erneute Lockdown hat die ohnehin geringe Nachfrage nach Flugreisen weiter gedrückt und zu erneuten drastischen Verkehrsrückgängen an allen deutschen Flughäfen geführt. Die dramatische wirtschaftliche Situation wird sich erst dann allmählich ändern, wenn genügend Impfstoffe flächendeckend zur Verfügung stehen. Wir stehen aber gerade in der Krise als verlässlicher Partner bereit, um die Versorgung der Hauptstadtregion mit lebenswichtigen Gütern zu gewährleisten.“

Den Verkehrsbericht Januar 2021 mit den endgültigen Zahlen finden Sie Ende des Monats online.

> Verkehrsstatistik

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de

Flughäfen: Viel Lärm am BER Schallschutz-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen Flughafengesellschaft, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/viel-laerm-am-ber-schallschutz-experte-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-flughafengesellschaft/26872646.html

Ein Jahrzehnt war dafür Zeit. Doch um den neuen #BER-Airport haben nur wenige Häuser bisher #Schallschutz. Ein Experte erhob deshalb schwere Vorwürfe.

Irgendwann hat Ulrich #Geske die FFP2-Maske abgesetzt. Notgedrungen. Zu knapp wurde die Luft für den 78-jährigen pensionierten #Hochschulprofessor aus Berlin-Bohnsdorf bei seinem Auftritt, seiner Mission im #BER-Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses. Der befasste sich am vergangenen Freitag damit, warum kaum ein Haus um den BER-Hauptstadtairport Schallschutz hat, obwohl der acht Jahre verspätet startete und der #Planfeststellungsbeschluss schon vor Ewigkeiten alles festlegte. „Ein Unding!“, schimpft Geske. „Wir haben kein Vertrauen mehr, dass irgendeine Institution die Interessen der Bürger im Blick hat und nicht den Schutz der #Flughafengesellschaft.“

Geske ist BER-Schallschutzexperte des Verbandes der Grundstücksnutzer (#VDGN), gewissermaßen eine Institution für Betroffene. Er war der letzte Zeuge an diesem Tag. Etwa 1000 Menschen hat er beraten, er hat geholfen, Klagen gegen die #Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (#FBB) vorzubereiten, mit denen mehrfach der im Planfeststellungsbeschluss verankerte Standard durchgesetzt werden musste. Ein zäher, ein ungleicher Kampf, bis …

#tatra #6172 der #bvg auf der #Straßenbahn Linie #m17

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Bus: Warum in BVG-Bussen die vordere Tür für Fahrgäste geschlossen bleibt Die Öffnung des Vordereinstiegs wird vertagt., aus Berliner Zeitung

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Fahrer befürchten, dass sie sich trotz der #Glasscheiben mit Corona infizieren. Es gibt aber noch weitere Gründe.

Es bleibt dabei: Im Bus bitte hinten einsteigen! Obwohl die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) mit hohem Aufwand die meisten Busse mit Glasscheiben ausgestattet haben, die das #Fahrpersonal vor Corona schützen sollen, ist der seit fast einem Jahr geschlossene #Vordereinstieg für Fahrgäste weiterhin tabu. Das sagte Petra Nelken, Sprecherin des Landesunternehmens, der Berliner. Wann im Bus wieder vorn eingestiegen werden darf, sei ungewiss. Vielleicht werde es im „späten Frühling“ so weit sein, so Nelken. In BVG-Kreisen hieß es, dass die vorderen Türen erst dann wieder aufgehen, wenn Tickets im Bus #bargeldlos gekauft werden können. Klar ist: Manche #Busfahrer sind skeptisch, ob die Scheiben sie tatsächlich vor einer Ansteckung bewahren. „Einige Kollegen fühlen sich unwohl“, sagte Jeremy Arndt von der Gewerkschaft Verdi.

Als im vergangenen Jahr die Corona-Infektionszahlen stiegen, reagierte die BVG schnell. Seit Mitte März 2020 dürfen Fahrgäste im Bus nur noch hinten einsteigen. Die #Fahrerbereiche wurden erst mit Flatterband, dann mit Folien abgetrennt.

Doch manche Busfahrer fühlen sich eingesperrt. Zudem gehen der BVG …