Straßenbahn + Straßenverkehr: Zweigleisig in Köpenick Weiter geht es mit den umfangreichen Investitionen in das Straßenbahnnetz im Südosten Berlins:, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2548

Weiter geht es mit den umfangreichen #Investitionen in das #Straßenbahnnetz
im Südosten Berlins: Ab kommenden Montag, den 22. Mai 2017, beginnt die
BVG in Köpenick an gleich zwei Stellen mit Gleisarbeiten. Gebaut wird in der
#Bahnhofsstraße sowie in der #Bölschestraße. Dadurch kommt es zu Änderungen
bei einer Reihe von Straßenbahn- und Buslinien.
Die Gleisbauarbeiten in der Bahnhofsstraße machen eine Unterbrechung des
#Straßenbahnverkehrs der Linien #62, #63 und #68 zwischen Seelenbinderstraße
und Hirtestraße nötig. Bis Betriebsbeginn am Montag, den 19. Juni fahren
barrierefreie Ersatzbusse zwischen Freiheit und S-Bahnhof Köpenick (Elcknerplatz)
sowie zwischen S-Bahnhof Köpenick (Am Bahndamm) und SBahnhof
Mahlsdorf. In diesem Zeitraum ist die Unterführung am S-Bahnhof
Köpenick gesperrt und die Buslinien X69, 169, 269, N69, N90 werden geteilt.
Vom 19. Juni bis Betriebsbeginn am 24. Juli 2017 wird dann ein Ersatzverkehr
zwischen S-Bahnhof Mahlsdorf bzw. S-Bahnhof Köpenick und Freiheit eingerichtet.
Die genannten Buslinien fahren dann eine Umleitung über Seelenbinderstraße,
Borgmannstraße, Elcknerplatz und Bahnhofstraße.
In der Bölschestraße können bis Betriebsbeginn am Sonntag, den 22. Oktober
2017, wegen Gleis- und Straßenbauarbeiten keine Bahnen fahren. Dank guter
Koordination finden zeitgleich Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe statt. Dafür
wird die Bölschestraße in sechs Bauabschnitte unterteilt. Betroffen sind die
Linien 60 und 61. Zwischen Fürstenwalder Damm und Müggelseedamm wird
die Bölschestraße zur Einbahnstraße Richtung Müggelseedamm. Bis Sonntag,
den 24. September 2017, fahren daher barrierefreie Ersatzbusse als
Ringlinie vom S-Bahnhof Friedrichshagen über Müggelseedamm/
Bölschestraße wieder bis zum S-Bahnhof Friedrichshagen. Die
Linienführung ab dem 24. September 2017 wird die BVG rechtzeitig bekanntgeben.
Änderungen gibt es auch auf den Nachtbuslinien N61 und N67.
Details zu den Linienänderungen finden sich wie immer auf BVG.de, im BVG
Navi, in der BVG-App FahrInfo Plus sowie auf den Aushängen an den Haltestellen.
Hinweis:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir weisen vorsorglich darauf hin, dass das Bezirksamt Treptow-Köpenick für
die Bauarbeiten auf dem südlichen Abschnitt der Bölschestraße (zwischen
Marktplatz und Müggelseedamm) aktuell noch keinen Planfeststellungsbeschluss
erhalten hat. Sollte es dadurch zu größeren Verzögerungen des
Baustarts auf diesem Abschnitt kommen, werden wir zeitnah informieren.

S-Bahn: Zuverlässig in die Zukunft S-Bahn-Werk Schöneweide macht Baureihen 480 und 485 fit für Weiterbetrieb, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/090_weiterbetrieb.htm

Die neuen S-Bahn-Züge für die Ringbahn sind bereits bestellt – eingesetzt werden die ersten Exemplare mit Beginn des Jahres 2021. Damit bis dahin alles rund läuft, werden die #S-Bahn-Baureihen #480 und #485 im #Werk #Schöneweide umfassend geprüft und technisch #aufgerüstet. Ein „50-Maßnahmen-Paket“ im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg macht die 150 Viertelzüge fit für den Einsatz bis 2023.
Ein wichtiges Zukunftsprojekt, wie Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Verkehr, erklärt: „Berlin wächst. Es ist richtig, alte S-Bahnwagen zu ertüchtigen, bis die neu bestellten Züge zur Verfügung stehen. Der öffentliche Nahverkehr muss mit dem Wachstum der Stadt mithalten. Wir brauchen ein noch besseres und attraktiveres Angebot bei Bus und Bahn, damit die Stadt nicht im Stau erstickt.“

Wie genau das „Einhauchen des neuen Lebensgeistes“ funktioniert, stellte Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, gemeinsam mit Jens-Holger Kirchner und Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg (VBB), am 12. Mai vor. 

In den nächsten vier Jahren werden rund 150 Millionen Euro in die Ertüchtigung der Züge investiert.

Der Maßnahmenkatalog ist umfangreich: Bei den 70 Viertelzügen der Baureihe 480 werden die Radsätze und Getriebe aufgearbeitet, damit die Fahrzeuge leiser durch die Stadt fahren. Ein weiterer Schwachpunkt sind die feuchtigkeitsempfindlichen Steckverbindungen. Hier nimmt man sich ein Beispiel an ICE-Zügen und installiert nun das dort bereits bewährte System. „Wir haben alle kritischen Bauteile neu entwickelt“, erklärt Tobias Fischer, Leiter Instandhaltung und Werkleiter in Schöneweide.

„Damit arbeiten wir diese nicht nur auf, sondern ersetzen sie durch komplett neue Technik.“ Ein Beispiel hierfür ist der Bau neuer störungsarmer Antriebsanlagen. Eine hohe Langlebigkeit versprechen aber auch die neuen LED-Fahrzeugsignalleuchten und die neuen Klapprampen an den Türen. „Die alten rosteten uns langsam weg und fielen oft aus“, erklärt Fischer. „Dieses Problem ist bald Geschichte.“
Auch bei der Baureihe 485 geht es mit viel Know-how zu mehr Stabilität: Bei den 80 über 25 Jahre alten, als „Coladosen“ bekannten, Viertelzügen werden die Radsätze und Elektrokupplungen aufgearbeitet. Der in die Jahre gekommene und feuchtigkeitsanfällige Bremswiderstandscontainer führt zu Antriebsstörungen und wird komplett überholt. Das bedeutet eine Reduzierung des Ausfallrisikos vor allem im Winter.

S-Bahn-Chef Buchner bezeichnet die Paketlösung als „Mammutaufgabe“: „Wir haben 70 zusätzliche Handwerker an Bord geholt und vier Millionen Euro in die Anlagen-Modernisierung investiert. Jetzt gilt es, die Maßnahmen in der geplanten Zeit mit ausreichenden Ressourcen und ohne Einschränkungen für die Fahrgäste zu bewältigen.“

VBB-Chefin Susanne Henckel ist optimistisch: „Mit den umfangreichen Investitionen erwarten wir deutliche Qualitätsverbesserungen für die Fahrgäste. Ein stabiler Betrieb ist der Garant für zuverlässige Verbindungen, auf die rund vier Millionen Menschen vertrauen“, fügt sie abschließend hinzu.

Straßenbahn: An die Arbeit, fertig, los! Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten wieder fleißig an ihren Gleisen und erneuern den Brückenschutz in der Rhinstraße., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2544

Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten wieder fleißig an ihren Gleisen und
erneuern den #Brückenschutz in der #Rhinstraße. Ein Brückenschutz ist zwischen
den Fahrleitungen und den Brückenbauwerken überall dort angebracht,
wo die Straßenbahn unter Brücken hindurchfährt. Für diese Arbeiten müssen
die Straßen Rhinstraße, Am Tierpark, Treskowallee zwischen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Ehrlichstraße vom Samstag, den 20. Mai, ca. 4:30
Uhr bis Montag, den 12. Juni 2017, ca. 4:30 Uhr für den Straßenbahnverkehr
gesperrt werden.
Die #Straßenbahnlinien #M17, #27 und #37 fahren während der Arbeiten auf veränderte
Routen. Damit die Fahrgäste so komfortabel wie möglich an ihr Ziel
gelangen, wird ein #Ersatzverkehr mit #barrierefreien #Bussen eingerichtet. Dieser
fährt am Tag für die Linien M17, 27, 37 zwischen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Hegemeisterweg. In der Nacht fahren die Busse für die
Linie M17 zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und S Schönweide.
Die Buslinie 194 in Richtung U Hermannplatz wird von S Friedrichsfelde Ost
über Rhinstraße und Am Tierpark umgeleitet, von dort fährt sie nach Plan. Da
die Buslinie 194 vom S Friedrichsfelde Ost direkt zur Haltestelle Am Tierpark/
Alfred-Kowalke-Str. fährt, wird ersatzweise ein Shuttle über Gensinger
Straße, Alt-Friedrichsfelde und Rhinstraße angeboten.
Alle weiteren Informationen finden sich wie gewohnt auf den Aushängen an
den Haltestellen, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in der kostenlosen App
BVG FahrInfo Plus.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Straßenverkehr: BRÜCKENARBEITEN IN MICHENDORF Gesperrte Strecken und Ersatzbusse, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1184141/

Die Deutsche Bahn erneuert die #Bahnbrücke in #Michendorf. Bahn- und Autofahrer in der Region müssen jetzt viel Geduld mitbringen. Auch für Fußgänger und Radfahrer gibt es Einschränkungen.
Michendorf/Beelitz/Schwielowsee – Ab Freitag erneuert die Deutsche Bahn die Eisenbahnbrücke über die #A10 bei Michendorf. Auto- und Bahnfahrer in der Region müssen sich darum erneut auf Umleitungen, Streckensperrungen und Ersatzbusse einstellen. Betroffen sind drei Zugstrecken sowie die Kreisstraße von Ferch nach Neuseddin. Im Bereich der Autobahnauffahrt Ferch ist die Straße von Freitag bis Montag voll gesperrt. Auch Radfahrer und Fußgänger kommen in dieser Zeit nicht durch.

Grund ist, dass an dem Wochenende das alte Autobahnbauwerk abgerissen wird. Der Verkehr läuft dort derzeit nur auf der neu gebauten südlichen Fahrbahn. Trotzdem sollen auch während der Bauarbeiten drei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung stehen, wie ein Sprecher der Planungsfirma Deges mitteilte. Die Autobahnauffahrt selbst soll über eine beschilderte Umleitung erreichbar bleiben.

Weitere Staus in Beelitz erwartet
In Beelitz wird die Umleitung wohl zu weiteren Staus führen. Die Spargelstadt hat bereits seit eineinhalb Jahren regelmäßig mit massivem Verkehrsaufkommen durch baustellenbedingte Umleitungen zu leiden. „Es staut sich eigentlich durchgehend, man weiß schon gar nicht mehr, warum“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth (Bürgerbündnis). Er plädiert dafür, Umleitungsstrecken um Beelitz herum auszuschildern, um Anwohnern, Arbeitnehmern und Schulkindern Lärm und Abgase der vorbeifahrenden LKWs zu ersparen. „Das kann man einer so kleinen Stadt auf Dauer nicht zumuten.“ Gegen den Lärm könnten etwa Gummiringe helfen, die in Gullydeckeln befestigt werden. Gespräche, die vor ein paar Wochen mit der #Deges und weiteren Beteiligten im Rathaus stattfanden, hätten immerhin bereits zur leichten Verbesserungen geführt. „Als es am Montag wegen eines Unfalls zu extrem langen Staus kam, hat die Polizei …

Flughäfen: Berliner Hauptstadtflughafen Warum es am BER auch 2018 nichts wird Die Baustelle in Schönefeld stagniert., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-hauptstadtflughafen-warum-es-am-ber-auch-2018-nichts-wird/19818522.html

Hier analysieren wir, was am #BER alles nicht vorangeht, wie lange das Geld noch reicht – und wie viel Wahrheit in den offiziellen Ankündigungen steckt.
Vor der Tafelrunde im Gasthof „Zur Linde“ in Wildenbruch ist Tacheles angesagt. Ursprünglich sollte es eine Wohlfühlveranstaltung werden, zum gegenseitigen Kennenlernen, wenn am nächsten Dienstag die Kabinette Berlins und Brandenburgs gemeinsam tagen. Doch am Vortag berät der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft (FBB) über den aktuellen Stillstand am neuen BER-Airport, den wir an dieser Stelle in der gestrigen Ausgabe mit einem Leerfeld illustriert haben.
Auf Wunsch Brandenburgs steht die größte Baustelle der Hauptstadtregion auf der Tagesordnung der gemeinsamen Kabinettssitzung. Berlins Regierender Michael Müller, bis März selbst Vorsitzender des FBB-Aufsichtsrates, und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) erwarten einen Rapport der neuen Führungscrew. Der Tagesspiegel dokumentiert, wie ein ungeschminkter Bericht des Flughafenchefs und früheren Berliner Staatssekretärs Engelbert Lütke Daldrup und des Aufsichtsratsvorsitzenden und brandenburgischen Flughafenkoordinators Rainer Bretschneider aussehen müsste. Das Fazit: Eine BER-Eröffnung vor 2019 ist illusorisch und nicht mehr realistisch. Und vor Herbst kann entgegen den Ankündigungen kein Eröffnungstermin bekanntgegeben werden.

Rückschläge statt Fortschritte

Erst im Januar war der bis dato noch für dieses Jahr propagierte #BER-Start abgesagt worden. Nun wird man allein für den seit Frühjahr 2016 überfälligen Abschluss der Bauarbeiten auch noch bis Ende 2017 benötigen. Aktuell sind laut BER-Barometer 89 Prozent erledigt – wie vor einem Monat. Zum Vergleich: Vor einem halben Jahr, im Oktober, waren es 79 Prozent. So belegt ein aktueller interner #FBB-Lagebericht („vertraulich“), der in Vorbereitung der Aufsichtsratssitzung erstellt wurde, das nicht publik gemachte Ausmaß der …

S-Bahn + Museum: Zu Besuch bei den Oldtimern der Berliner S-Bahn Der Verein „Historische S-Bahn“ kümmert sich um den Erhalt von Fahrzeugen aus 90 Jahren Schnellbahn-Geschichte., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin-history/article210609069/Zu-Besuch-bei-den-Oldtimern-der-Berliner-S-Bahn.html

Die kleine Sophia ist mächtig aufgeregt. Auf dem Kopf hat sie sich einen viel zu großen gelben Bauarbeiterhelm aufgesetzt. Gleich darf sie unter eines der stählernen Ungetüme krabbeln, die aufgereiht in der großen Halle stehen. Unter dem Wagen ist es ölig und dunkel. "Ein bisschen unheimlich hier", sagt die Fünfjährige aus der Vorschulgruppe der Kita Pusteblume aus Schöneiche.

Dann zucken alle Kinder zusammen, einige halten sich vor Schreck die Ohren zu. Ein lautes Zischen ist zu hören. "Das ist Druckluft – und mit der wird die Bremse betätigt, mit der wir den Wagen zum Stehen bringen", erklärt ihnen mit ruhiger Stimme Roy Wallis. Die Angst der Kinder ist wie weggeblasen.

Der Mann in der orangefarbenen Warnweste ist Triebfahrzeugführer der #S-Bahn. Und auch in seiner Freizeit kann er von rot-gelben Zügen nicht lassen. Wallis ist einer von 160 Mitgliedern des Vereins #Historische S-Bahn. Der 1991 gegründete Verein kümmert sich um die #Oldtimer der elektrischen Schnellbahn (kurz S-Bahn), die seit 90 Jahren den Lebensrhythmus der Stadt Berlin maßgeblich mitbestimmt. Rund 30 alte Wagen stehen im Depot an der Endstation der Linie S3 in #Erkner, das von der S-Bahn auch für aktuelle Züge als Wartungswerkstatt genutzt wird.

Der Bestand reicht von den "#Stadtbahnern" aus der Anfangszeit des S-Bahnbetriebs, von denen ab 1927 innerhalb von nur vier Jahren 1276 Wagen gebaut wurden, bis hin zu einem der Prototypen der heute noch fahrenden Baureihe 485, die wegen ihrer einst roten Farbgebung von den Berlinern den Spitznamen "Coladose" bekam.

Im Dezember soll auch der #Weihnachtszug wieder fahren

Der Verein kümmert sich vor allem um die aufwendige Erhaltung der kostbaren S-Bahn-Dinos, seit April 2016 ist er auch als Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen und darf mit den Oldtimern …

S-Bahn + Museum: Familienausflug zu den S-Bahn-Dinosauriern Tag der offenen Tore im S-Bahn-Werk Erkner am 20. und 21. Mai, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14199096/Familienausflug_S_Bahn_Dinos.html

Unglaublich aber wahr – bei der Berliner #S-Bahn haben einige der rot-gelben Dinosaurier der Schiene überlebt. Fast alles, was in knapp 100 Jahren S-Bahn-Geschichte einst tagtäglich mit 750 Volt durch Stadt und Umland gefahren ist, kann am kommenden Wochenende bewundert werden. Das Werk #Erkner lädt am 20. und 21. Mai, jeweils von 11 bis 18 Uhr, zum Familienausflug. Angucken, anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erlaubt.

Die S-Bahn-Dinos haben Namen, die sich jedes Kind merken kann: Ob „#Stadtbahner“, „#Nieten-Reko“, „#Bankierzug“ oder „#Panorama-S-Bahn“ – von #Holzklasse bis plüschigem Polstersessel ist alles dabei. Mit einem Exemplar aus den dreißiger Jahren ist die Mitfahrt auf dem Werkgelände möglich.

Eine #Erlebniswerkstatt, ein umfangreiches Bühnenprogramm, das Kinderland und der Bahnmarkt sowie eine große Modellbahnanlage bieten jede Menge Abwechslung.

Der Eintritt kostet 2 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen 1 Euro. Der Erlös kommt dem Verein #Historische S-Bahn e.V. zu Gute. Zur Anreise wird die S-Bahnlinie S3 empfohlen, die im Zehn-Minuten-Takt ab Ostkreuz fährt. Das Werksgelände befindet sich in der Bahnhofstraße 10, direkt am Bahnhof Erkner.

Flughäfen: Der Flughafen BER wird kein Drehkreuz Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider verabschiedet sich vom langjährigen Ziel für den neuen Hauptstadtairport., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article210598541/Der-Flughafen-BER-wird-kein-Drehkreuz.html

Der neue #Flughafen #BER wird auch nach seiner Eröffnung nicht das #Drehkreuz werden, das die Berliner Politik jahrelang in Aussicht gestellt hat. Das machte der neue Aufsichtsratsvorsitzende, der Brandenburger Flughafenkoordinator Rainer Bret­schneider, im Interview mit der Berliner Morgenpost deutlich. Der Plan, #Umsteigepassagiere über Berlin zu lenken, war eines der wesentlichen Argumente für den Bau eines "Single-Airports", der die bestehenden Berliner Flughäfen ersetzen soll.

 Jetzt hat sich Bretschneider von diesem Ziel verabschiedet: "Wir haben kaum Umsteiger", sagte Bretschneider. "Jetzt sowieso nicht, aber auch der BER wird sie nicht haben, jedenfalls nicht so schnell", so der Staatssekretär, der vor zwei Monaten Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) an der Spitze des Aufsichtsrates abgelöst hatte. Für den BER seien im Moment die "Point-to-Point"-Passagiere interessant, also Leute, die alle in Berlin und Brandenburg ein- und ausstiegen. Ähnlich hatte sich in der Vergangenheit schon der frühere Flughafenchef Karsten Mühlenfeld geäußert und war dafür hart kritisiert worden.

Dabei sind die Ausgangsbedingungen für ein Drehkreuz Berlin schlecht. Die Lufthansa als größte deutsche Fluglinie betreibt bereits zwei sogenannte Hubs in Frankfurt und München. Bretschneider kann keinerlei Interesse der Lufthansa erkennen, sich selbst Konkurrenz zu machen mit einem Drehkreuz BER. Die Hoffnungen der Berliner auf steigende Umsteigezahlen ruhten lange auf Air Berlin.

Aber die bisherige Nummer zwei unter den deutschen Fluggesellschaften steckt in argen Turbulenzen, dünnt ihr Streckennetz aus und hat obendrein in Tegel mit einem Chaos bei der Abfertigung zu kämpfen. "Air Berlin wollte hier aktiv werden, aber sie …

barrierefrei + Bahnhöfe: Nimm 2 Und wieder nimmt die BVG einen neuen Aufzug in Betrieb:, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2540

Und wieder nimmt die BVG einen neuen #Aufzug in Betrieb: Seit dem heutigen
Dienstag, den 16. Mai 2017, sind beide Bahnsteige des #U-Bahnhofs #Zitadelle
(U7) stufenlos mit der Vorhalle verbunden. Ein erster Aufzug stand den Fahrgästen
bereits seit Dezember 2016 zur Verfügung. Vollständig barrierefrei wird
der Bahnhof voraussichtlich noch in diesem Jahr sein, sobald ein dritter Aufzug
die Vorhalle mit der Straßenebene verbindet.
Die BVG hatte im April 2016 mit den Arbeiten an den Aufzugsanlagen begonnen.
Parallel erhielten die Bahnsteige einen neuen Belag aus hellem Granit
sowie ein Blindenleitsystem. Die Kosten für den barrierefreien Ausbau des UBahnhofs
Zitadelle belaufen sich insgesamt, d.h. inklusive des noch folgenden
dritten Aufzugs, auf rund 2,1 Millionen Euro.

Bahnverkehr + S-Bahn: Fast jede zehnte Bahnbrücke in Berlin ist marode Der Anteil maroder Brücken in Berlin ist höher als in den meisten anderen Bundesländern. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210587031/Fast-jede-zehnte-Bahnbruecke-in-Berlin-ist-marode.html

Berlin hat zwar mehr #Brücken als Venedig, doch dieser hübsche Fakt aus dem Bereich "unnützes Wissen" kann nicht verschleiern, dass es um die Bauwerke nicht gut steht. Besonders die mehr als 900 Eisenbahnbrücken sind in keinem guten Zustand. Rund acht Prozent fallen nach Angaben der Deutschen Bahn in die Kategorie 4 – sie sind also dringend #sanierungsbedürftig. Das geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor.

Damit ist der Anteil besonders #maroder Brücken in Berlin höher als in den meisten anderen Bundesländern. Der Bundesdurchschnitt liegt bei fünf Prozent. Insgesamt ist in Berlin fast jede zweite Bahnüberführung älter als 80 Jahre – in der boomenden Hauptstadt entstanden um die Wende des vorigen Jahrhunderts deutlich mehr Brücken als im Rest der Republik, die langsam ihr Mindestalter erreicht haben. Ein Großteil der sanierungsbedürftigen Überführungen befindet sich in den Berliner Ost-Bezirken, aber auch in Reinickendorf, Spandau oder rund um den Bahnhof Südkreuz.

Brückenarbeiten wirken sich auf S-Bahn-Verkehr aus

Die Statistik sei "alarmierend" warnt die Berliner Bundestagsabgeordnete Lisa Paus (Grüne). Zwar habe sich der Zustand der Berliner Bahnbrücken in den letzten drei Jahren verbessert. Dennoch reicht den Grünen der Maßnahmenkatalog nicht aus. So wurden zwischen 2014 und 2016 zwölf Brücken abschließend saniert, erneuert oder gebaut, dieses Jahr folgen …