U-Bahn: VerkehrseinschrÀnkungen auf der U-Bahnlinie 3

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Verkehrseinschr%E4nkungen+auf+der+U-Bahnlinie+3

In der Zeit vom 2. Mai bis 4. September 2005 finden Gleisbauarbeiten statt

Die letzte Phase der Gleissanierung zwischen Breitenbachplatz und Krumme Lanke hat begonnen. Organisatorisch wurde eine Unterteilung der Baumaßnahme vorgenommen. Solange das Semester an der Freien UniversitĂ€t andauert, werden die Bauarbeiten im Bereich Thielplatz – Krumme Lanke durchgefĂŒhrt. DafĂŒr wurde Anfang April am Bahnhof Thielplatz eine Gleisverbindung und ein Containerstellwerk aufgebaut.
Erst mit Abschluss des Semesters, in den Semesterferien, werden die Arbeiten auf den Bereich Breitenbachplatz – Thielplatz ausgedehnt.
Im ersten Teil werden im Streckenabschnitt 4,7 Kilometer Gleis bearbeitet. Von den Bauarbeiten sind auch Bahnhofsbereiche betroffen. In den Bahnhöfen Krumme Lanke, Onkel Toms HĂŒtte und Oskar-Helene-Heim werden StaubschutzwĂ€nde errichtet. Somit sind die Eingangsbereiche und die dortigen GeschĂ€fte „staubdicht“ von der Baustelle getrennt. Im Bahnhof Krumme Lanke wird eine Weiche komplett erneuert.
In mehreren Abschnitten werden insgesamt 7,1 Kilometer Gleis bearbeitet. Dabei werden 14,2 Kilometer Fahrschienen und 10 Kilometer Stromschienen erneuert. Da Betonschwellen eine doppelt so lange Liegezeit haben wie Holzschwellen (eine Auswechslung gespart) werden mehr als 10 000 Holzschwellen entfernt und durch Betonschwellen ersetzt.
Rund 27 000 Tonnen Schotter werden bearbeit. FĂŒr die Abfuhr des alten Schotters wĂ€ren etwa 1000 Lastwagenfahrten notwendig, fĂŒr die Anlieferung des neuen Schotters die gleiche Anzahl. Diese erhebliche Umweltbelastung durch LĂ€rm und Abgase wird, im Interesse der Anwohner und der ganzen Stadt, durch den Einsatz einer Gleisbettreinigungsmaschine vermieden. Damit kann diese Belastung der Umwelt entfallen, die 27 000 Tonnen Schotter werden vor Ort gereinigt.
Um die Belastung der Anwohner insgesamt möglichst gering zu halten, werden die lĂ€rmintensiven Arbeiten in der Regel montags bis samstags in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr durchgefĂŒhrt.
Sind alle „Bauarbeiten“ beendet, die Weichen der Gleisverbindung sowie das Containerstellwerk am Bahnhof Thielplatz abgebaut, beginnen die Endarbeiten.
Die Schienen der erneuerten Gleise werden fĂŒr einen störungsfreien und leisen Betrieb miteinander verschweißt, es kommt zur „Schlussschweißung“.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist sehr stark von der Außentemperatur abhĂ€ngig. Bei hohen Tagestemperaturen kann es daher notwendig sein, diese Arbeiten in den Nachtstunden durchzufĂŒhren.
Der allerletzte Arbeitsgang ist dann das sogenannte „Gleisstopfen“. Dadurch wird das Gleis in seine endgĂŒltige Lage gebracht. Bis auf den Bereich der Wagenhalle im Bahnhof Krumme Lanke ist die Gleissanierung im Bereich der Einschnittbahn beendet.
Die Kosten fĂŒr diese Baumaßnahmen belaufen sich auf 10,1 Millionen.

Die gesamte BaubroschĂŒre der U3 können Sie auf der rechten Seite als pdf downloaden.

Datum: 28.04.2005

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S-Bahn: Sonntagsausflug mit der Berliner S-Bahn Eine besondere Stadtrundfahrt mit der Ausflugs-S-Bahn auf der Linie S 5

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Ab dem 1. Mai 2005 lĂ€dt die S-Bahn Berlin GmbH wieder jeden Sonntag zu einer besonderen Stadtrundfahrt mit der Ausflugs-S-Bahn ein. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr ist die S-Bahn mit zwei durchgĂ€ngigen Vier-Wagen-ZĂŒgen in diesem Jahr auf der Linie S5 von Strausberg ĂŒber die Stadtbahn mit ihrem einmaligen Blick auf die Museumsinsel und das Regierungsviertel bis nach Spandau unterwegs.

An fast allen 33 Bahnhöfen der 50 km langen Strecke sind touristische und kulturelle Ziele sowie Natur und GrĂŒn zu entdecken. Über Bordlautsprecher werden die SehenswĂŒrdigkeiten entlang der Strecke erlĂ€utert, das Servicepersonal informiert ĂŒber Ausflugsmöglichkeiten in der nĂ€heren Umgebung und verteilt Gutscheine fĂŒr Veranstaltungen an die FahrgĂ€ste. FĂŒr das leibliche Wohl sorgen mobile Bauchladen-VerkĂ€ufer mit preiswerten GetrĂ€nken und kleinen Snacks.

Die Ausflugs-S-Bahn verkehrt im regulĂ€ren Fahrplan der Linie S5 und ist mit einem ĂŒblichen VBB-Fahrausweis nutzbar. Detaillierte Fahrplan-informationen sind als Aushang auf den S-Bahnhöfen oder in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung Punkt3 sowie im Internet unter www.s-bahn-berlin.de oder beim S-Bahn-Kundentelefon unter Tel. 030 – 29 74 33 33 erhĂ€ltlich.

Sandra Kinzinger
Stellv. Pressesprecherin
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-43906
Fax 030 297-43908
pressestelle@s-bahn-berlin.de

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VBB: Verkehrserhebung beginnt im Mai

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Große ZĂ€hlung und Befragung von FahrgĂ€sten

„Wohin soll denn die Reise gehen?“ Wer diese – sicher etwas sachlicher formulierte Frage in den nĂ€chsten Wochen von freundlichen Menschen hört, trifft auf geschultes Personal, das im Auftrag des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Bus und Bahn unterwegs ist. SelbstverstĂ€ndlich weisen sich diese Interviewer mit einem speziellen Ausweis aus.

Nach vier Jahren startete jetzt die zweite VBB-weite Verkehrserhebung. Neben allen Mitgliedsunternehmen beteiligt sich auch die BVG an dieser umfassenden Erhebung. Bereits seit MĂ€rz laufen die ZĂ€hlungen und Befragungen in den meisten Brandenburger Unternehmen. BVG, S-Bahn und DB Regio starten zum 30. April. Eine zweite ZĂ€hlung gibt es dann noch einmal vom 1. bis 29. September. Die BVG-FahrgĂ€ste werden gezĂ€hlt, nach ihrem Fahrtweg und den benutzten Fahrausweisen befragt – selbstverstĂ€ndlich anonym.

Die Erheber sind auf allen Linien, an allen Wochentagen sowie ĂŒber die gesamte Betriebszeit unserer Verkehrsmittel unterwegs. Die letzte vergleichbare Erhebung liegt schon vier Jahre zurĂŒck. Seitdem hat sich eine Menge verĂ€ndert, zuletzt mit dem umfangreichen Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004. Die ermittelten Daten dienen den Verkehrsunternehmen als Grundlage fĂŒr die Einnahmeaufteilung zwischen den Partnern im VBB, vor allem aber, um ihr Angebot weiter zu verbessern. Das gelingt nur, wenn sich möglichst viele FahrgĂ€ste aktiv an der Erhebung beteiligen.
Deshalb die Bitte: UnterstĂŒtzen Sie unsere Erheber!

Datum: 26.04.2005

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Straßenbahn + Museum: Historische Tram fĂ€hrt zur "Platte"

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Historische+Tram+f%E4hrt+zur+%22Platte%22

Ende April beginnt wieder die Saison der Themenfahrten mit historischen Straßenbahnen.

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr lÀdt einmal im Monat zu Stadtrundfahrten ein, die wie in den letzten Jahren einem bestimmten Thema gewidmet sind. Los gehts am 24. April um 11 und 14 Uhr ab Hackescher Markt (Haltestelle Richtung Alexanderplatz) mit dem Mitteleinstiegwagen 3802 aus dem Jahr 1929 und einem Reko-Zug von 1959.

Das Ziel der Bahnen ist der Straßenbahnhof Weißensee in der Bernkasteler Straße und die Plattenbausiedlung in Hohenschönhausen. Auf der RĂŒckfahrt geht es auch durch das Altberliner Gebiet Chausseestraße und Oranienburger Straße.

Der Fahrpreis bleibt wie in letzten Jahr unverĂ€ndert 6 EUR fĂŒr Erwachsene, Kinder von 6 bis 14 Jahre zahlen 3 EUR.

Auch die FĂŒhrungen ĂŒber den denkmalgeschĂŒtzten Straßenbahnhof Niederschönhausen gibt es dieses Jahr wieder. Der nĂ€chste Termin ist am 9. April um 10, 11, 12, 14 und 15 Uhr.

Datum: 21.04.2005

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Bus: Übergabe des 1.250sten Mercedes-Benz-Omnibusses an die BVG

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Neue+Omnibusse+f%FCr+Berlin

In diesem Jahr erhĂ€lt die BVG 30 Mercedes-Benz Eindecker-Omnibusse vom Typ Citaro. Dies sind die ersten Fahrzeuge fĂŒr Berlin, bei denen die EU-Richtlinie 2001/85/EG umgesetzt wird. Innerhalb dieser Lieferung erfolgt außerdem die Übergabe des 1.250sten Mercedes-Benz-Omnibusses an die BVG.

Das JubilĂ€umsfahrzeug wurde am Montag, den 18. April 2005, um 11.00 Uhr auf dem Potsdamer Platz (Potsdamer Str./Stresemannstr.) von Winfried Heckt, dem bei der EvoBus GmbH fĂŒr Mercedes-Benz Omnibusse zustĂ€ndigen Leiter Vertrieb Inland, an Thomas Necker, Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), ĂŒbergeben.

EvoBus Citaro Niederflur-Linienbus
Nach ihrer erfolgreichen MarkteinfĂŒhrung im Jahr 1998 hat sich die Mercedes-Benz Niederflur-Linienbusfamilie Citaro schnell am Markt etabliert. Sie umfasst fĂŒr den Cityverkehr den Niederflur-Stadtbus in 12 Meter LĂ€nge, den 15 Meter langen Dreiachser Citaro und den 18 Meter langen Gelenk-Omnibus.

Der Citaro O 530 bietet fĂŒr den Einsatz im Stadt-Linienverkehr – abhĂ€ngig von den spezifischen Vorschriften in den einzelnen LĂ€ndern – auf 12 m LĂ€nge bis zu maximal 97 FahrgĂ€sten Platz. Er ist serienmĂ€ĂŸig mit zwei TĂŒren verfĂŒgbar. Der Citaro O 530 bietet in der Serien-GrundausfĂŒhrung bis zu 29 SitzplĂ€tze und 68 StehplĂ€tze.

Die Einstiegshöhe betrĂ€gt an den TĂŒren 320 mm. Der Omnibus aus der Citaro-Familie ist durchgehend in Niederflurbauweise ausgelegt und besitzt ein sehr gutes Fahrverhalten und eine exakte Spurtreue, auch in engen Kurven. Von der Vorderachse bis hinter die zweite TĂŒr verlĂ€uft der Boden völlig eben und steigt zur Hinterachse leicht an.

Angetrieben wird der Citaro vom Sechsliter-Sechszylinder-Motor, die BVG favorisiert die Motorisierung mit 205 kW (279 PS) in liegender Einbaulage. Bei dem Citaro-Omnibus kommt das 4-Gang-Automatikgetriebe 854.3 von Voith (BVG-Variante) kombiniert mit dem EURO III Motor OM 906 hLA zum Einsatz. Durch den Einsatz schwefelfreier Dieselkraftstoffe und der CRT-Filtertechnik werden die Abgase bereits heute so weit gereinigt, dass die derzeit geltende EURO-Norm deutlich unterschritten wird.

Der Citaro bietet selbstverstĂ€ndlich ein Maximum an Sicherheit – Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterachse sowie die Ausstattung mit ABS sind serienmĂ€ĂŸig. Ein besonderes Highlight ist das in der gesamten Citaro-Familie eingesetzte elektronische Bremssystem EBS – eine herkömmliche Druckluftbremse, die durch eine vorgeschaltete elektronische Steuerung geregelt wird. Die Antriebs-Schlupfregelung (ASR) ist als Bestandteil der elektronischen Steuerung erhĂ€ltlich.

Die EU-Richtlinie 2001/85/EG wurde erstmals bei dem neuen Citaro 12 m-Bus durch die Firma EvoBus umgesetzt, und zwar bei

– TĂŒren (TĂŒrtaster)
– Notöffnungen (außen an allen TĂŒren)
– Multifunktionsabteil fĂŒr MobilitĂ€tsbehinderte Rampen

Weite Informationen zum Typenblatt und der Geschichte der Busse finden Sie auf der rechten Seite als pdf Datei zu downloaden.

Datum: 18.04.2005

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Straßenbahn: Mehr Rasengleis fĂŒr die Straßenbahn

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Mehr+Rasengleis+f%FCr+die+Stra%DFenbahn

Jetzt grĂŒnt es auch bei der Straßenbahn.

Die Verkehrsbetriebe werden in den nĂ€chsten Wochen die Gleise einiger Straßenbahntrassen begrĂŒnen. So soll die rekonstruierte Trasse in der Prenzlauer Promenade von Wisbyer Straße bis Am Steinberg ein Rasengleis erhalten.

Rasen statt Schotter gibt es auch zwischen der Boxhagener und Kopernikusstraße und entlang der Landsberger Allee von Matthiasstraße bis BĂŒschingstraße in Friedrichshain. Nach Ende der Gleisbauarbeiten in der Berliner Allee plant die BVG auch hier den Austausch der Schottergleise gegen einen begrĂŒnten Schienenstrang. GrĂŒne Straßenbahngleise gibt es bei der BVG seit 1995.

Ende 2004 waren etwa 28 Kilometer Gleis begrĂŒnt. Neben Rasengleisen existieren auch einige Trassen, die mit pflegeleichten Sukkulenten bepflanzt wurden. Der Vorteil: das RasenmĂ€hen entfĂ€llt. Die steinkrautĂ€hnlichen Pflanzen verschönern u. a. in der Torstraße (Mitte) und am Hultschiner Damm (Mahlsdorf) die Gleise.

Datum: 15.04.2005

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Straßenbahn: Bauarbeiten auf der Berliner Allee – Greifswalder Str.

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Bauarbeiten+auf+der+Berliner+Allee+-+Greifswalder+Str.

Bauzeit von Ende April bis Oktober 2005

Die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Verkehrsbetriebe werden ab 23. April der Berliner Allee ein neues Erscheinungsbild verleihen. Dies wird in fĂŒnf Bauabschnitten durchgefĂŒhrt.

Die Berliner Wasserbetriebe werden die Rohrleitungen fĂŒr Trinkwasser und Abwasser unter der Erde erneuern. Hierbei werden 1600 m Abwasserdruckleitung und 1100 m Trinkwasserleitung ausgewechselt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe sind mit umfangreichen Bauarbeiten vertreten. Die Straßenbahn fĂ€hrt dann auf modernen Gleisen und Anlagen auf dem grĂŒnen Gleis. Die Haltestellen werden behindertengerecht ausgebaut und am Antonplatz werden fĂŒr alle Linien gĂŒnstige Umsteigebeziehungen geschaffen.
Durch die umfangreichen Planungs- und Vorbereitungsmaßnahmen muss der Straßenbahnverkehr nicht ĂŒber den gesamten Bauzeitraum gesperrt werden.
An dem Wochenende 23. und 24. April wird es zunĂ€chst bauvorbereitende Maßnahmen geben, bei denen es auch schon zu Unterbrechungen bzw. Umleitungen der Straßenbahn kommen wird.

23.04.2005, ca. 06.00 Uhr bis 25.04.2005, ca. 04.00Uhr

M13 Wedding, Virchow-Klinikum Prenzlauer Allee/Ostseestr. sowie S-Bhf Warschauer Str. Gounodstr.
12 Mitte, Am Kupfergraben Prenzlauer Allee/Ostseestr.
Es fahren fĂŒr Sie Busse im Ersatzverkehr:
M13 Gounodstr. Prenzlauer Allee/Ostseestr.
12 Weißensee, Pasedagplatz Prenzlauer Allee/Ostseestr.

23.04.2005, ca. 06.00 Uhr bis 04.07.2005, ca. 04.00 Uhr

M4 Falkenberg bzw. Hohenschönhausen Sulzfelder Str. Zingster Str. sowie S-Bhf Hackescher Markt Greifswalder Str./Danziger Str.
N54 Falkenberg Sulzfelder Str. S-Bhf Hackescher Markt Greifswalder Str./Danziger Str.
Es fahren fĂŒr Sie Busse im Ersatzverkehr:
M4/N54 Sulzfelder Str. Greifswalder Str./Danziger Str.

Überblick auf den gesamten Zeitraum der Bauarbeiten (Bauabschnitt 1 bis 5) finden Sie auf der rechten Seite als pdf Datei zum downloaden.

1. Bauabschnitt bis Anfang Juli 2005

Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs M4 und N54.
Zwischen Greifswalder Str./Danziger Str. und Buschallee/Sulzfelder Str. fahren Busse im Ersatzverkehr.
Ab 17.5. stadtauswĂ€rts ĂŒber Herbert-Baum-Str. – Bizetstr.- Indira-Gandhi-Str.- Berliner Allee.
Bis zum 4. Juli werden am Tag die Linien M4 und nachts N54 verÀndert fahren.
Sobald sich mit dem 2. Bauabschnitt die LinienfĂŒhrungen Ă€ndern, werden wir natĂŒrlich rechtzeitig in der Presse, im Rundfunk, an den Haltestellen und in den Straßenbahnen informieren.

2. Bauabschnitt Anfang Juli bis Anfang September 2005

Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs M13 und 12.
Ersatzverkehr mit Bussen:
M13 zwischen Antonplatz und Indira-Gandhi-Str./Gounodstr.
12 zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Kastanienallee, 08. – 28. August 2005 fĂŒr die gesamte Linie Busse im Ersatzverkehr (wegen weiterer Bauarbeiten am Knotenpunkt U Bahnhof Eberswalder Str.)

3. Bauabschnitt Anfang September bis Mitte Oktober 2005

Unterbrechung Straßenbahnverkehrs M4, M13 und nachts N54.
Ersatzverkehr mit Bussen:
M4, N54 zwischen Antonplatz und Buschallee/Sulzfelder Str.
M13 zwischen Antonplatz und Indira-Gandhi-Str./Gounodstr.
12 zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Antonplatz

4. Bauabschnitt Mitte bis Ende Oktober 2005

Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs M4, M13, 12 und nachts N54.
Ersatzverkehr mit Bussen:
M4, N54 zwischen Greifswalder Str./Danziger und Buschallee/Sulzfelder Str.
M13 zwischen Antonplatz und Indira-Gandhi-Str./Gounodstr.
12 zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Antonplatz

5. Bauabschnitt Ende Oktober bis Mitte November

Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs M13 und Linie 12 ohne Ersatzverkehr mit Bussen.
FahrgÀste benutzen bitte die Metrolinie M4.

Datum: 13.04.2005

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S-Bahn: Faszinierende Ausblicke auf die Hauptstadt Die Stadtrundfahrt der besonderen Art in der Panorama-S-Bahn Queen Elizabeth II. nutzte den glÀsernen Zug bei Staatsbesuch in Berlin

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Der glĂ€serne Zug der S-Bahn Berlin GmbH ist fĂŒr die Besucher der Bundeshauptstadt lĂ€ngst zu einer eigenen Attraktion geworden. Die Stadtrundfahrt mit der Panorama-S-Bahn eröffnet den FahrgĂ€sten einzigartige Perspektiven auf die SehenswĂŒrdigkeiten der Spreemetropole. Auf ihren ausdrĂŒcklichen Wunsch reiste auch die britische Monarchin Queen Elisabeth II. letztes Jahr bei ihrem Staatsbesuch in Berlin mit dem komfortablen Zug.

Die Panorama-S-Bahn ist vollklimatisiert und verfĂŒgt ĂŒber 65 bequeme Polstersitze, die sich jeweils in Fahrtrichtung drehen lassen. Die bis ins Dach reichenden Fensterscheiben vermitteln dem Fahrgast ein CabriogefĂŒhl. Im Mittelwagen des dreiteiligen Zuges befindet sich eine Bar, an der GetrĂ€nke und Snacks erhĂ€ltlich sind. Freundliche Hostessen bedienen auch gerne am Platz. Das Fahrzeug ist außerdem mit einer behindertengerechten Toilette ausgestattet.

Öffentliche Fahrten mit der Panorama-S-Bahn finden jedes Wochenende statt. Termine, Fahrtrouten und Fahrkarten fĂŒr die Stadtrundfahrt der besonderen Art sind in den S-Bahn-Kundenzentren und im Internet erhĂ€ltlich: www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege/panorama-sbahn.

Angeboten werden in der Regel Fahrten ĂŒber die Berliner Stadtbahn und die sĂŒdliche Ringbahn. Neben den bekannten Wahrzeichen wie SiegessĂ€ule, Museumsinsel und Fernsehturm haben die FahrgĂ€ste einen guten Blick auf das hauptstĂ€dtische Regierungsviertel mit Reichstag und Bundeskanzleramt. Zu den Sightseeing-Erlebnissen gehört auch der Flughafen Tempelhof sowie die klassischen Berliner Hinterhöfe in ihrer ganzen Vielfalt. Ein StadtfĂŒhrer erklĂ€rt und unterhĂ€lt die Passagiere wĂ€hrend der rund 60-minĂŒtigen Tour. Der Fahrpreis fĂŒr Erwachsene betrĂ€gt 14,50 Euro (Kinder von 4 bis 13 Jahren zahlen 8 Euro).

Neben den Stadtrundfahrten werden regelmĂ€ĂŸig Ausflugsfahrten mit besonderem Programm und Hörspielfahrten angeboten. Im Charterverkehr kann die Panorama-S-Bahn fĂŒr FirmenprĂ€sentationen, JubilĂ€umsveranstaltungen und Geburtstagsfeiern gebucht werden.
In Zusammenarbeit mit dem Standesamt Berlin-Mitte gaben sich schon mehrere Hochzeitspaare im glÀsernen Zug das Ja-Wort.

Erbaut wurde das Fahrzeug 1999 in der zum Unternehmen gehörenden Hauptwerkstatt Schöneweide. Das Ă€ußere Design orientiert sich bewusst an den traditionellen Farben und Formen der Berliner S-Bahn. Die Panorama-S-Bahn ist 54 Meter lang, hat ein Eigengewicht von 123t und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-43906
Fax 030 297-43908
pressestelle@s-bahn-berlin.de

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S-Bahn: S-Bahn Berlin GmbH: Ein modernes Verkehrsunternehmen fĂŒr die Region Berlin und Brandenburg Neue Strukturen und Investitionen schaffen ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen

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Durchschnittlich 1,2 Millionen FahrgĂ€ste nutzen tĂ€glich die Berliner S-Bahn. Im Jahr 2004 beförderte die S-Bahn Berlin GmbH 318 Millionen FahrgĂ€ste. FĂŒr die Berliner aber auch fĂŒr die Besucher der Metropole sind die rot-gelben ZĂŒge lĂ€ngst zum Wahrzeichen fĂŒr die Stadt geworden. Den Nutzern stehen derzeit 16 Linien auf einem rund 331 Kilometer langen Netz zur VerfĂŒgung. Im Berufsverkehr fahren die ZĂŒge im Abstand von wenigen Minuten. An den Wochenenden ist die Berliner S-Bahn rund um die Uhr unterwegs. NachtschwĂ€rmer können im Citybereich alle 15 bis 20 Minuten in einen Zug einsteigen. Die Außenstrecken werden im 30- bis 60-Minuten-Takt bedient.

Die 1995 gegrĂŒndete S-Bahn Berlin GmbH hat sich von Anfang an als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen positioniert. Angesichts der jahrzehntelangen Teilung der Stadt und der damit zusammenhĂ€ngenden Defizite bei der Modernisierung und Instandhaltung sind die KundenbedĂŒrfnisse nicht immer sofort und in vollem Umfang zu befriedigen. Dennoch reagiert die Öffentlichkeit verstĂ€ndnisvoll und nimmt die erzielten Fortschritte wahr. Dazu gehören ein neuer Wagenpark, die Inbetriebnahme stillgelegter Strecken sowie der kontinuierliche Ausbau des Vertriebsnetzes. Innerhalb von zehn Jahren konnten alle wesentlichen Strecken der Berliner S-Bahn, die teilungsbedingt brachlagen, wieder hergestellt werden. Dazu gehörten wichtige Umlandverbindungen – etwa nach Potsdam – und die innerstĂ€dtischen VerknĂŒpfungen zwischen den einst geteilten StadthĂ€lften.

Obwohl die Kunden ein bundesweit beispielloses S-Bahn-Angebot vorfinden, geht das Unternehmen auch kĂŒnftig weitere infrastrukturelle Herausforderungen an. So wird die Grunderneuerung des Netzes fortgefĂŒhrt. Zentrale Knotenbahnhöfe, die heutigen BedĂŒrfnissen nicht mehr gerecht werden oder deren Substanz lĂ€nger vernachlĂ€ssigt wurde, mĂŒssen ersetzt werden. Die umfangreichen Baumaßnahmen machen eine intensive Kommunikation zwischen Unternehmen und FahrgĂ€sten notwendig. Heute verfĂŒgt die S-Bahn Berlin GmbH ĂŒber acht moderne Kundenzentren sowie 67 Fahrkartenausgaben. An zentralen S-Bahnhöfen sind Aufsichten im Einsatz, die die FahrgĂ€ste persönlich betreuen.

Mit der Beschaffung von 1000 Neubaufahrzeugen der Baureihe 481 mit einer Investitionssumme von 1,2 Milliarden Euro konnte das Durchschnittsalter der ZĂŒge von 43 Jahren noch vor ein paar Jahren auf rund sechs Jahre gesenkt werden. Dies hat wesentlich zur Erhöhung der BeförderungsqualitĂ€t beigetragen.

Im Jahre 2004 wurde mit den AufgabentrĂ€gern ein Verkehrsvertrag ĂŒber eine Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen. Die Vereinbarung sieht vor, dass nach zwei Dritteln der Laufzeit ein Teil des S-Bahn-Netzes ausgeschrieben wird. Durch den Einsatz neuer kostensenkender Technologien und die Rationalisierung von ArbeitsablĂ€ufen ist die S-Bahn Berlin GmbH auf dem besten Weg, auch unter Wettbewerbsbedingungen beste Leistungen zu gĂŒnstigen Konditionen anbieten zu können.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
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BVG: Herstellung von Sonderfahrzeugen in der Centerwerkstatt der BVG

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Produkte+der+BVG-Centerwerkstatt

Das Leistungsspektrum der BVG-Zentralwerkstatt, die komplexer Dienstleister fĂŒr BVG-Nutzer ist, kann auch von außerbetrieblichen Interessenten genutzt werden.
Mit unseren Fahrzeugen kommen Sie sicher und angenehm ans Ziel. Vertrauen Sie auf die langjÀhrige Kompetenz.

Berlin entdecken und Stadtrundfahrten genießen. Wir bauen fĂŒr Sie:

– Stadtrundfahrtbusse
– Werbebusse
– Informations- und Konferenzbusse
– Partyfahrzeuge
– Herstellung von Oldtimerfahrzeugen

Weitere Informationen zu den unten aufgefĂŒhrten Bussen und weiteren Leistungen unserer Centerwerkstatt finden Sie als Link auf der rechten Seite.

Datum: 05.04.2005
Kontakt
Centerwerkstatt

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Centerwerkstatt
Siegfriedstraße 30-35
D – 10365 Berlin
Telefon (030) 256 – 30143
Telefax (030) 256 – 30190
E-mail Frank.Stolzenburg@bvg.de

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