Am 31.12.2025 waren im #Einwohnermelderegister Berlin 3.913.644 Berlinerinnen und Berliner mit ihrem #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Einwohnerzahl in der Hauptstadt um weitere 16.500 Personen bzw. 0,4 % gegenüber dem Vorjahr #gestiegen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, setzt sich somit der Wachstumstrend in moderatem Tempo weiter fort.
Wo eigentlich bleibt das Positive? Nun, hier zum Beispiel:
Die #DresdnerBahnistMitteDezembernachzweiJahrzehntengeräuschlosund„#pünktlich“inBetriebge-gangen.
Die #Wiederinbetriebnahmeder #U6Nordsoll,dannnachknappvierJahrenBauzeit,voraussichtlich(!)noch2026erfolgen.
Die #SanierungsarbeitenaufderHamburgerBahnlaufen,trotzdesWinterwetters,planmäßig.DasswiraufDigitalisierung,StichwortETCS,verzichten:Geschenkt.DahabenwirbekanntlichinDeutschlandauchkei-nenNachholbedarf.
Der #Flughafen #TegelistseitmehralsfünfJahrengeschlossen;vonderUTRauchinAnsätzennichtszusehen.
Tempelhof ist seit 2008 zu, also bald achtzehn (!) Jahre. Baulich passiert ist, sichtbar, wenig. Von einer Nut- zung jenseits als Park und Eventfläche ebenso nichts. Beides ist richtig, denn es lässt der Stadt alle Möglich- keiten: Man kann Workshops abhalten, Bürger*innen-Räte berufen, Wettbewerbe ausschreiben, nachden- ken. Und wer nicht entscheidet, macht auch keine Fehler!
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt würdigt den Anspruch des Gesetzes, die #Mobilität in Berlin strategisch zu ordnen und weiterzuentwickeln – und zieht zugleich als Bilanz: Das #Mobilitätsgesetz hat sinnvolle #Leitplanken gesetzt und Verbesserungen angestoßen. Es hat aber auch gezeigt, dass ein stark technisch geprägtes Regelwerk nur dann Wirkung #entfaltet, wenn es im Alltag von Verwaltung, Bezirken, Wirtschaft und Stadtgesellschaft praktikabel #umsetzbar ist.
Welche #Neubauvorhaben mit einem Volumen von mindestens 250 #Wohneinheiten befinden sich in den genannten Pankower Ortsteilen in Planung oder Umsetzung?
Wie viele landeseigene #Wohneinheiten entstehen in Berlin bis voraussichtlich 2030 (Bitte um Aufschlüsselung nach Anzahl der Wohneinheiten pro Bezirk und Kiez, Höhe des geschätzten Bevölkerungswachstums und geplante Fertigstellung)?
Antwort zu 1:
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften planen, ihren Bestand bis Ende 2029 um ca. 30.500 Wohnungen durch #Neubau zu erhöhen. Im Jahr 2029 werden sich laut Planung zusätzlich voraussichtlich knapp 11.000 Wohnungen im Bau befinden. Diese Angaben beruhen auf den aktuellen mittelfristigen Wirtschaftsplanungen der landeseigenen #Wohnungsunternehmen (#LWU).
WIESBADEN – Im Jahr 2024 waren in Deutschland mit 11,5 Milliarden #Fahrgästen rund 2 % weniger Fahrgäste im #Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vor-Corona-Jahr 2019. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg dagegen die #Beförderungsleistung, also die Strecke, die alle Fahrgäste gemeinsam zurücklegten, im Liniennahverkehr insgesamt auf 121 Milliarden #Personenkilometer. Das war ein Zuwachs von 7 % gegenüber 2019.
Inwieweit wurden bisher Maßnahmen aus dem #Verkehrssicherheitsprogramm 2030 eingeführt bzw. vorbereitet? (Aufstellung der #Maßnahmen-Sachstände nach den Handlungsfeldern „ #Mensch“ , „ #Infrastruktur“ , „#Verkehrsmanagement und #Technik“ und „ #Prozesse“ , Zeitpunkt bzw. Zeitraum (2025-2030) sowie beteiligte Senatsverwaltungen erbeten.)
WIESBADEN – Im 1. Halbjahr 2025 waren in Deutschland rund 1 % mehr #Fahrgäste im #Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) mitteilt, stieg das Fahrgastaufkommen im ÖPNV insgesamt um 1 % und im Fernverkehr insgesamt um 4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Anstieg der Fahrgastzahlen im Nahverkehr ist zwei Jahre nach Einführung des Deutschlandtickets somit abgeflacht. Im 1. Halbjahr 2023 waren die Fahrgastzahlen um 10 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2022 gestiegen, im 1. Halbjahr 2024 um weitere 7 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2023.
Die drei größten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands wollen zentrale #Zukunftsaufgaben gemeinsam angehen. Mit einem Schulterschluss arbeiten sie künftig Hand in Hand an smarten #Mobilitätslösungen für Millionen Menschen in den drei #Metropolen#Berlin, #Hamburg und #München. Die Chefs der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), der Hamburger #Hochbahn AG (HOCHBAHN) und der Münchner Verkehrsgesellschaft (#MVG) haben dazu ein Memorandum of Understanding (#MoU) für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Damit entsteht erstmals eine überregionale Allianz der führenden Branchenvertreter mit dem Ziel, den ÖPNV der Zukunft gemeinsam und kundennäher zu gestalten, Synergien zu nutzen, um Kosten zu senken und Effizienzpotentiale zu realisieren, und branchenweit Standards zu setzen.