Regionalverkehr: DB Regio Nordost gewinnt Ausschreibung für das Netz Nordwestbrandenburg RE 6 und RB 55 ab Dezember 2016 mit modernisierten Fahrzeugen – erhöhter Komfort für Fahrgäste – Gesamtvolumen von 2,24 Millionen Zugkilometern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6806098/bbmv20140424.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 25. April 2014) Die DB #Regio AG hat offiziell den #Zuschlag für das sogenannte Netz #Nordwestbrandenburg vom #VBB im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg erhalten. Das Netz umfasst die Linien #RE6 (Berlin-#Spandau – #Neuruppin#Wittenberge) und #RB55 (#Hennigsdorf#Kremmen).

„Wir freuen uns, dass unser Angebot den Zuschlag erhalten hat“, freut sich Dr. Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender DB Regio Nordost. „Mit modernisierten Fahrzeugen, die alle klimatisiert sind und zusätzliche Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder haben, werden wir für unsere Kunden ab Dezember 2016 auf den Linien RE 6 und RB 55 ein qualitativ hochwertiges Angebot auf die Schiene bringen“.

Jeder Zug wird von einem Kundenbetreuer begleitet, zudem sind die Wagen mit Videoüberwachung ausgestattet. Neue Bestuhlung, Steckdosen an den Plätzen und Monitore, die die Anschlussmöglichkeiten in Echtzeit anzeigen, erhöhen den Komfort für die Fahrgäste.

Der Vertrag für das Netz Nordwestbrandenburg hat ein Gesamtvolumen von jährlich zirka 2,24 Millionen Zugkilometern und eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2016.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: DB Regio Nordost gewinnt Ausschreibung für das Netz Nordwestbrandenburg RE 6 und RB 55 ab Dezember 2016 mit modernisierten Fahrzeugen – erhöhter Komfort für Fahrgäste – Gesamtvolumen von 2,24 Millionen Zugkilometern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6806098/bbmv20140424.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 25. April 2014) Die DB #Regio AG hat offiziell den #Zuschlag für das sogenannte Netz #Nordwestbrandenburg vom #VBB im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg erhalten. Das Netz umfasst die Linien #RE6 (Berlin-#Spandau – #Neuruppin#Wittenberge) und #RB55 (#Hennigsdorf#Kremmen). „Wir freuen uns, dass unser Angebot den Zuschlag erhalten hat“, freut sich Dr. Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender DB Regio Nordost. „Mit modernisierten Fahrzeugen, die alle klimatisiert sind und zusätzliche Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder haben, werden wir für unsere Kunden ab Dezember 2016 auf den Linien RE 6 und RB 55 ein qualitativ hochwertiges Angebot auf die Schiene bringen“. Jeder Zug wird von einem Kundenbetreuer begleitet, zudem sind die Wagen mit Videoüberwachung ausgestattet. Neue Bestuhlung, Steckdosen an den Plätzen und Monitore, die die Anschlussmöglichkeiten in Echtzeit anzeigen, erhöhen den Komfort für die Fahrgäste. Der Vertrag für das Netz Nordwestbrandenburg hat ein Gesamtvolumen von jährlich zirka 2,24 Millionen Zugkilometern und eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2016. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + Regionalverkehr: Rekord bei Bus und Bahn, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/2013-wurden-in-der-Region-Havelland-Flaeming-soviele-Fahrgaeste-wie-noch-nie-transportiert

Rekordzahlen für die #Bus- und #Bahngesellschaften #Havelland-#Fläming: Sie haben im vergangenen Jahr soviele #Fahrgäste transportiert wie noch nie. Aber es sind nicht nur die #Fahrgastzahlen, über die man sich bei der Gesellschaft so freut. Jüterbog. Die Bus- und Bahngesellschaften in der Region Havelland-Fläming haben 2013 so viele Fahrgäste transportiert wie nie zuvor. Rund 91 Millionen Menschen nutzten den öffentlichen Personennahverkehr, davon acht Millionen im Kreis Teltow-Fläming. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) am Dienstag bei einer Regionalkonferenz mit. Auch die #Zufriedenheit der Kunden sei besonders …

Regionalverkehr: Zuschlag für Netz Nordwestbrandenburg erhält DB Regio AG

http://www.vbb.de/de/article/presse/zuschlag-fuer-netz-nordwestbrandenburg-erhaelt-db-regio-ag/20865.html

Die #VBB GmbH hat im Auftrag der Länder Brandenburg und Berlin den Zuschlag für das sogenannte Netz #Nordwestbrandenburg an die DB #Regio AG, Region Nordost erteilt. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich 2,24 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Linien #RE6 (Berlin-Spandau – Neuruppin – Wittenberge) und #RB55 (Hennigsdorf – Kremmen). Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2016. Zur Betriebsaufnahme wird die DB Regio AG auf den Linien RE6 und RB55 modernisierte Fahrzeuge vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der BR 648 einsetzen. Alle Fahrzeuge sind klimatisiert und werden zusätzliche Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder haben. Die Toilette wird vergrößert, so dass diese auch von Elektrorollstühlen befahren werden kann. Jeder Zug wird von einem Kundenbetreuer begleitet und um die gefühlte Sicherheit der Fahrgäste weiter zu erhöhen, werden die Wagen zudem mit Videoüberwachung ausgestattet. Neue Bestuhlung, Steckdosen an den Plätzen und Monitore, die die Anschlussmöglichkeiten in Echtzeit anzeigen, erhöhen den Komfort für die Fahrgäste. Dem Zuschlag ist ein umfangreiches europaweites Vergabeverfahren vorangegangen. Mit der Vergabe des Netzes Nordwestbrandenburg sind nunmehr fast alle Schienenverkehrsleistungen des Regionalverkehrs in Brandenburg und Berlin im Wettbewerb vergeben.

Regionalverkehr: Zuschlag für Netz Ostbrandenburg Vorlauf erteilt Verkehrsangebote auf RB25 Berlin – Werneuchen und RB26 Berlin – Kostrzyn für den Fahrplan 2015 gesichert

http://www.vbb.de/de/article/presse/zuschlag-fuer-netz-ostbrandenburg-vorlauf-erteilt/20775.html

Am heutigen 31. März 2014 hat die #VBB #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag für das sogenannte „Netz #NOBV“ (Netz #Ostbrandenburg Vorlauf) an die #Niederbarnimer Eisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (#NEB) erteilt. Dabei handelt sich um eine Zwischenvergabe für die Regionalbahnlinien #RB25 und #RB26 weil deren Verkehrsvertrag im Dezember 2014 ausläuft. Der langfristige Vertrag für beide Linien beginnt im Dezember 2015. Für die Fahrgäste bedeutet die Vergabe im Vorlauf, dass einige qualitative und sicherheitsrelevante Verbesserungen – z.B. der Einsatz von Personal in allen Zügen – bereits im Fahrplanjahr 2015 umgesetzt werden können. Die 100 Prozent Zugbegleitquote sowie die Vollausstattung mit Videokameras in den Zügen der RB26 tragen zu einem erhöhten Sicherheitsempfinden und besserer Servicequalität bei. Auch können die Fahrgäste der RB26 zukünftig während ihrer Fahrt auf Monitoren sehen, wann der reguläre Anschluss zum Bus stattfindet. Mit der Betriebsaufnahme zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014werden die bereits heute auf der RB26 bekannten 3-teiligen Dieseltriebzüge Talent eingesetzt. Auf der RB25 werden ebenfalls 3teilige Talent-Züge fahren, die über 140 Sitzplätze verfügen. Damit verdoppeln sich teilweise die Sitzplatzkapazitäten für die Fahrgäste auf dieser Linie. Die geplante Verlängerung der Linien von Berlin-Lichtenberg nach Ostkreuz kann zum Dezember 2014 voraussichtlich noch nicht sichergestellt werden, da die Infrastrukturellen Voraussetzungen im Knoten Ostkreuz noch nicht gegeben sind. Der Verkehrsvertrag für das Netz NOBV umfasst eine jährliche Fahrleistung von 1,3 Millionen Zugkilometer. Im Verfahren, das am 5. Oktober 2013 im europäischen Amtsblatt veröffentlicht wurde, bewarben sich mehrere namhafte Unternehmen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV). Die NEB, die bereits heute auf den Regionalbahnlinien 26 und 27 verkehrt und auch das Netz Ostbrandenburg für sich entscheiden konnte, legte nach Kosten- und Qualitätskriterien das wirtschaftlichste Angebot vor. Im Vergabeverfahren Netz Ostbrandenburg musste die Betriebsaufnahme für die Linien RB12 Berlin – Templin, RB25 Berlin – Werneuchen, RB26 Berlin – Kostrzyn und RB54 Berlin – Rheinsberg auf Dezember 2015 verschoben werden, da Fahrzeuglieferungen zu einem früheren Zeitpunkt nicht möglich gewesen wären. Mit der jetzigen Zwischenvergabe können bereits einige Qualitätsverbesserungen im Netz Ostbrandenburg ein Jahr früher umgesetzt werden.

VBB + Tarife: 15 Jahre VBB-Tarif: VBB-Regionalkonferenz Berlin-Brandenburg

Pressemitteilung vom 26.03.2014, 11:10 Uhr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Mitteilung: Verkehrsbund Berlin-Brandenburg (VBB), Land Brandenburg und Land Berlin Seit Einführung des #VBB-T#arifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen in Berlin und Brandenburg um rund 25 Prozent gestiegen. Durch den einheitlichen Tarif und zielgruppenorientierte Angebote, durch erhöhte Verkehrsleistung und bessere Qualität hat sich der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im VBB zu einem der besten Nahverkehrssysteme in Europa entwickelt. VBB-Chefin: „Steigende Fahrgastzahlen erfordern auskömmliche Finanzierung durch den Bund“ Auf der Auftaktveranstaltung der VBB-Regionalkonferenzen in Potsdam, die erstmals gemeinsam von den Ländern Berlin und Brandenburg veranstaltet wurde, lobten Ministerpräsident Dr. Woidke und Staatssekretär Gaebler den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als ein Erfolgsmodell. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel mahnte eine ausreichende Finanzierung des Nahverkehrs durch Bundesmittel an. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit den Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterwegs. Damit stieg die die Zahl der Fahrgäste auf ein neues Rekordhoch und auf ein Plus von rund 262 Million seit Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Der VBB bewegt täglich über 3,5 Millionen Menschen von Bad Belzig bis Schwedt, von Pritzwalk bis Forst und natürlich in und um Berlin. 3,5 Millionen Fahrgäste täglich heißt: Mehr als die Hälfte aller Berliner und Brandenburger nutzen von Montag bis Sonntag die Angebote des VBB. Dessen Verbundgebiet stellt mit 30.000 Quadratkilometern einen bundesweiten Flächenrekord auf. Ein solches Verbundgebiet zu organisieren, ist eine beeindruckende logistische Leistung. Hinzu kommt, der VBB verbindet nicht nur Berlin und Brandenburg, sondern auch die Hauptstadtregion mit unseren Nachbarn in Polen. Wer in Stettin einkaufen oder das Stettiner Schloss besichtigen will, kann mit dem VBB-Tarif auch die dortige Straßenbahn nutzen. Was heute wie selbstverständlich erscheint, wäre noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen.“ Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft in Brandenburg: „Der ÖPNV in Brandenburg und Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Wir haben mit rund 1,3 Milliarden Fahrgästen im vergangenen Jahr Rekorde gebrochen. Seit 15 Jahren gibt es den VBB-Tarif und es gilt: Zwei Länder – ein Fahrschein. Auf dem flachen Land müssen wir bei den Bahnhöfen mit wenigen Fahrgästen neue Potenziale erschließen. Da sind besonders die Landkreise mit ihren Busverkehren gefragt. Damit der Bus ein guter Zubringer zum Schienenverkehr ist, müssen die Fahrzeiten optimal abgestimmt sein.“ Christian Gaebler, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und Aufsichtsratsvorsitzender des VBB: “Gerade für Berlin als Metropolregion mitten in Brandenburg ist der gemeinsame Verbund und die gute Zusammenarbeit im und mit dem VBB die Voraussetzung für den ausgezeichneten öffentlichen Nahverkehr, den wir den Menschen in der Region bieten. Es ist unser Ziel, die stets neuen Rekordfahrgastzahlen auch weiter zu steigern – durch ein günstiges, umfassendes und flexibles Angebot, das neben Bus und Bahn auch schlaue und neue Verknüpfungen mit anderen Verkehrsträgern wie Fahrrad oder CarSharing schafft. Dafür ist der VBB ein wichtiger Partner, gestern, heute und in Zukunft.“ Auch die Kunden sind zufrieden mit der Qualität des Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg. In der VBB-Zufriedenheitsanalyse 2013 zum Regionalverkehr vergaben die Befragten die Note 1,85 bei der Bewertung der Züge und die Note 2,02 für die Qualität der Bahnhöfe (Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)). Am kritischsten wurde – wie in den vergangenen Jahren auch – die Pünktlichkeit mit der Note 2,3 bewertet. Die Pünktlichkeit im Regional- und S-Bahnverkehr veröffentlicht der VBB monatlich auf seiner Internetseite. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Mit 15 Jahren ist der VBB-Tarif den Kinderschuhen entwachsen. So wie bei anderen Pubertieren-den stehen auch für den VBB-Tarif in Zukunft weitere Entwicklungsstufen an. Die Erfolge bei den Semestertickets und beim VBB-Abo 65plus mit fast 90.000 Abonnenten bestärken uns darin, uns um weitere zielgruppenspezifisch zugeschnittene Angebote zu kümmern. Allerdings müssen wir auch die Verkehrsangebote und Kapazitäten entsprechend der Nachfrage anpassen. Volle Busse und Züge in den Stoßzeiten zeigen, dass der Bedarf zunimmt. Um weiterhin ein gutes Nahverkehrs-Angebot zu leisten, muss die Finanzierung gesichert sein! Die Fahrgäste leisten ihren Beitrag über den Kauf ihrer Tickets, die andere Hälfte zahlt der Bund an die Länder und über diese Summe wird im Sommer auf Bundesebene neu verhandelt. Die Sicherung der für Berlin und Brandenburg zur Verfügung stehenden Mittel wird unsere gemeinsame „Herkulesaufgabe“. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

VBB: Susanne Henckel übernimmt Geschäftsführung des VBB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Die neue Geschäftsführerin der #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Susanne #Henckel, hat heute ihre Tätigkeit aufgenommen. Auf einer Mitarbeiterversammlung wurde Sie vom VBB-Aufsichtsratsvorsitzenden und Berliner Staatssekretär für Verkehr Christian Gaebler und von der Brandenburger Staatssekretärin für Infrastruktur Kathrin Schneider den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VBB vorgestellt. Staatssekretär Christian Gaebler: „Mit Frau Henckel haben wir eine sehr engagierte, kompetente neue VBB-Geschäftsführerin, die langjährige Erfahrungen im Öffentlichen Personennahverkehr mitbringt und gut im Verkehrsbereich vernetzt ist. Mit ihr beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des VBB. Ich bin überzeugt, dass sie das positive Image des VBB weiter voranbringen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr und werde sie nach besten Kräften unterstützen. Staatssekretärin Kathrin Schneider: „Ich freue mich, dass wir Frau Henckel als Geschäftsführerin gewinnen konnten und auf das, was wir gemeinsam erreichen wollen. Der VBB als einer der größten Verkehrsverbünde in Europa kümmert sich um sehr viele, breitgefächerte Aufgaben und muss oft unterschiedlichste Interessen unter einen Hut bringen. Das klappt so gut, dass uns viele andere Regionen und Bundesländer darum beneiden und zu dem Erreichten beglückwünschen.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Mit den qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VBB habe ich ein starkes Team an meiner Seite, so dass wir uns gemeinsam den kommenden Herausforderungen zuversichtlich stellen können. Wir werden Bewährtes mit hoher Qualität weiterführen und gleichzeitig neue Ideen, Konzepte und Lösungen mit nachhaltiger Wirkung für den ÖPNV entwickeln und umsetzen.“ (Pressemeldung VBB, 04.03.14).

VBB: Hans-Werner Franz in Ruhestand gegangen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Kathrin Schneider hat den Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) Hans-Werner #Franz „als Motor bei der Entwicklung und Ausgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs in unserer Region und als engagierten Anwalt der Fahrgäste und der Verkehrsunternehmen des Verbunds“ gewürdigt. Franz wird heute anlässlich seines 63. Geburtstags in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolgerin wird Susanne Henckel. Die 48-jährige Diplom-Ingenieurin für Stadt- und Verkehrsplanung wird ab kommenden Montag (3. März) offiziell die Geschäfte an der Spitze des größten deutschen Verkehrsverbunds aufnehmen. Staatssekretärin Schneider betont „Ich nehme den heutigen Tag zum Anlass, Hans-Werner Franz herzlich zum Geburtstag zu gratulieren und ihm für seine Arbeit zu danken. Er hat schon angekündigt, dass er für die Anliegen der Mobilität in unserer Region weiter mobil bleiben wird. Sein Leitspruch – Handeln aus Sicht und im Interesse der Fahrgäste – bleibt der Maßstab, an dem sich der VBB messen lassen muss.“ Hans-Werner Franz war seit Ende 2003 Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. In dieser Zeitspanne ist viel erreicht worden. Aktuell verzeichnen die VBB-Verkehrsunternehmen so viele Fahrgäste wie nie zuvor. Waren es 2002 1,18 Milliarden (täglich 3,2 Millionen), so wurden 2013 mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste (täglich 3,5 Millionen) in Berlin und Brandenburg gezählt. Die Einnahmen im Verbundgebiet sind gestiegen: 2003 wurden 794 Millionen Euro erzielt. 2013 waren es 1,2 Milliarden Euro, was im Vergleich zu 2012 ein Plus von sechs Prozent bedeutet. Allerdings steigen jährlich auch die Kosten. Aktuell wird der ÖPNV in der Region zu 47 Prozent aus dem Verkauf von VBB-Fahrscheinen und zu 53 Prozent durch öffentliche Mittel finanziert. Zum Erfolg des VBB tragen das einheitliche Tarifsystem und eine gemeinsame Fahrgastinformation bei. Zu den Aufgaben zählt die Vorbereitung und Umsetzung von Ausschreibungen im Wettbewerbsverfahren bei der Vergabe von ÖPNV-Leistungen für die Länder Berlin und Brandenburg. „In Sachen Nahverkehr kann Berlin-Brandenburg gut im Vergleich mit anderen Metropolregionen bestehen“, unterstreicht Schneider weiter: „Wenn wir heute insgesamt stolz auf ein gutes Angebot sind, so ist dies nicht zuletzt ein Verdienst des VBB, dem die schwierige Aufgabe obliegt, die Fahrpläne miteinander zu verknüpfen, die Interessen der Verkehrsunternehmen im Verbund mit den Verkehrsverbünden in unseren benachbarten Bundesländern in Einklang zu bringen. In diesem Zusammenhang war es auch eine Herzensangelegenheit für Hans-Werner Franz, die Verkehrsverbindungen von und nach Polen zu verbessern. Dafür stehen die Oderpartnerschaft, Tarifwaben in Polen, oder das Stettin-Ticket für zehn Euro.“ Im Januar 2005 erfolgt die Gründung des Centers für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement. Im Rahmen der Qualitätsarbeit des VBB sind seit Juni 2005 Qualitätsscouts unterwegs – ehrenamtliche Qualitätsbeobachter des Nahverkehrs. Der VBB setzte sich gerade unter Franz für eine ehrliche Infrastrukturanalyse, für eine funktionierende Infrastruktur, mehr Investitionen und vorbeugende Wartung sowie eine transparente Öffentlichkeitsarbeit ein. In die Ära Franz gehören auch die Einführung des Schülerferientickets für 29 Euro im gesamten VBB-Gebiet, die Einführung des VBB-Abo 65plus sowie Angebote wie der Bürgerbus oder der VBB-Bus- und Bahn-Begleitservice. Hans-Werner Franz, geboren am 27. Februar 1951 im hessischen Hochelheim, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Feinmechaniker bei der Firma Leica in Wetzlar und arbeitete dann bei der Deutschen Lufthansa. Nach dem Abitur über den zweiten Bildungsweg begann er 1975 ein Studium an der Universität Frankfurt mit den Fächern Betriebs- und Volkswirtschaft, Soziologie und Recht. Dieses Studium schloss er als Diplom-Volkswirt ab. Von 1982 bis 1986 leitete er den Geschäftsführungsstab beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, anschließend arbeitete er als Marketingchef und stellvertretender Geschäftsführer für den Frankfurter Verkehrsverbund. 1990 wechselte er als Referatsleiter zum Hessischen Ministerium für Finanzen. 1994 bis 2001 war er Bereichsleiter für Marketing bei der Zentrale der DB Regio AG in Frankfurt/Main. Seit 2001 arbeitete er als Geschäftsführer von Cubic Transportation System in Deutschland, die als Weltmarktführer Lösungen für die Optimierung moderner Vertriebssysteme im öffentlichen Verkehr anbietet. Am 8. Oktober 2003 wurde er vom Aufsichtsrat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH als Alleingeschäftsführer bestellt und nahm am 1. November 2003 seine Tätigkeit auf. Von November 2009 bis Oktober 2013 war er Präsident der EMTA (European Metropolitan Transport Authorities). Er war Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs e.V. (BAG-SPNV) und Mitglied des Organising Authorities Committee der UITP (International Association of Public Transport). Franz ist verheiratet und hat zwei Töchter (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 03.03.14).

Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück. Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen. Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität. Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt. Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück.

Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen.

Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität.

Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.

Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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