Flughäfen: Berlin und seine Flughäfen Mehdorn will in Tegel eine Landebahn für den Notfall, aus Der Tagesspiegel

Flughafenchef Hartmut #Mehdorn redet ständig von einer dritten Startbahn. Die will er für #Notfälle haben. Sie soll aber nicht in Schönefeld sein – stattdessen solle #Tegel dafür offen bleiben. Der Senat reagiert genervt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-und-seine-flughaefen-mehdorn-will-in-tegel-eine-landebahn-fuer-den-notfall/8848000.html Meint er es wirklich ernst? Flughafenchef Hartmut Mehdorn nutzt jede Gelegenheit, eine „dritte Startbahn“ für die Region zu fordern. Auch nachdem ihn die Gesellschafter und die Politiker schon mehrfach zurückgepfiffen haben, bleibt er bei seiner Forderung – wie zuletzt vor dem Verband Berliner Kaufleute und Industrieller. Keine große Hauptstadt komme mit nur zwei Start- und Landebahnen aus, argumentiert Mehdorn. Berlin hatte einst mit Tempelhof, Tegel und Schönefeld sogar sechs. Übrig bleiben sollen davon am BER nur zwei. Zu wenig für den Flughafenchef. Er will eine weitere Bahn – nicht, um mehr Flugverkehr unterzubringen, sondern für den sogenannten …

Flughafen Tegel Und ständig dieser Lärm, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tegel-und-staendig-dieser-laerm/8789530.html

Haben auch Sie in den vergangenen Nächten mehr #Fluglärm wahrgenommen als sonst? Warum es so laut war, ist nicht einfach zu erklären. Es gäbe aber Alternativen. Es war laut in der Nacht. Ungewöhnlich laut. Zahlreiche Innenstadtbewohner hörten in der Nacht zu Freitag zwischen 21.30 Uhr und 22 Uhr #Flugzeuge am Himmel dröhnen, die in #Tegel gestartet waren. Wer bei offenem Fenster früh ins Bett gegangen war, wurde sogar aus dem Schlaf gerissen. Fluglärm ist zwar auch über dem Zentrum der Stadt regelmäßig zu hören, aber selten in dieser Intensität. Eine Erklärung dafür ist nicht so einfach. Die Maschinen waren bei Ostwind Richtung Pankow gestartet. Wenn sie ihr Ziel im Westen haben, drehen sie bereits über Heinersdorf nach Süden ab und machen eine 180-Grad-Kurve für den Westkurs. Danach überfliegen sie Hohenschönhausen und Lichtenberg und setzen dann über Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf ihren Flug fort – in einer Höhe von etwa drei Kilometern. Die Flugzeuge müssten dann kaum noch zu hören sein. Warum der Krach in der Nacht zu Freitag so vehement war, kann sich …

Flughäfen: Tegel vor dem Kollaps gerettet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/investitionen-tegel-vor-dem-kollaps-gerettet,10809148,23896530.html

Berlin – Der #Flughafen #Tegel platzt aus allen Nähten, die #Terminals sind komplett überlastet. Seit Langem arbeitet der wichtigste Berliner Flughafen an der Kapazitätsgrenze. Nun wird endlich investiert. Auch in die schlimmsten Airport-Toiletten im Land. Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro sollen den Flughafen Flughafen Berlin-Tegel vor dem drohenden Kollaps bewahren und den Aufenthalt für die Reisenden etwas angenehmer machen. Der Flugplatz, der zu den am stärksten belasteten in Deutschland zählt, hat internen Einschätzungen zufolge die Kapazitätsgrenze erreicht. „Tegel wird definitiv geschlossen. Aber diese Arbeiten sind unabdingbar, damit wir bis dahin einen guten Standard bieten können“, sagte Elmar Kleinert, der Betriebsleiter der Flughafengesellschaft FBB, am Freitag. Viele Anlagen des wichtigsten Flughafens der Region Berlin-Brandenburg stammen aus dessen Anfangszeit in den 1970er-Jahren. Dazu zählen die Toiletten, deren Zustand in internationalen Fluggast-Blogs besonders …

Flughäfen: Tegel dröhnt weiter aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/inbetriebnahme-des-ber-tegel-droehnt-weiter/8557598.html

#Mehdorn will „nach Möglichkeit“ dieses Jahr sagen, wie es am #BER weitergeht. #Schönefeld – Der Flughafen bleibt dabei – der Senat scheint aber Zweifel zu haben: Im Herbst wolle Flughafenchef Hartmut Mehdorn den Fahrplan bis zur dann fest geplanten Inbetriebnahme des BER- Flughafens festlegen, bekräftigte am Sonnabend Flughafensprecher Ralf #Kunkel. Zuvor hatte Staatssekretär Christian #Gaebler auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Andreas Otto mitgeteilt, die #Flughafengesellschaft wolle den Eröffnungstermin „nach Möglichkeit noch in diesem Jahr“ bekannt geben. Für Otto ist dies ein Beleg, dass sich auch die Bekanntgabe des Termin-Fahrplans erneut verschieben wird. Darunter würden auch die Anwohner von #Tegel leiden, die weiter nicht wissen, wann der Flughafen geschlossen und der Krach am Himmel vorbei sein wird. Weil es vor allem nachts sehr laut geworden ist, fordert Otto erneut ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr für …

Flughäfen + Taxi: Großer Ärger ums kleine Geschäft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/taxifahrer-in-tegel-pinkeln-wild-grosser-aerger-ums-kleine-geschaeft/8495260.html

Viele #Taxifahrer am Flughafen #Berlin-Tegel sparen sich die 30 Cent Toilettengebühr und gehen lieber in die Büsche am Parkplatz. Das ist peinlich, findet auch die Taxi-Innung. Alle Appelle sind aber bisher ungehört verhallt – dabei gäbe es eine Lösung. Am Flughafen #Tegel gibt es Streit um die Toilettengebühr für Taxifahrer. Sie müssen auf dem zentralen Nachrückeplatz 30 Cent bezahlen. Das sehen viele Droschkenkutscher nicht ein – und schlagen sich in die Büsche. Sehr zum Leidwesen der Flughafengesellschaft, die jetzt schriftlich von den Taxiverbänden Abhilfe verlangt hat. Eine Lücke im ohnehin nur flachen Zaun des Taxi-Nachrückeplatzes führt direkt auf die Zufahrt zum dahinterliegenden Mitarbeiterparkplatz neben dem Parkhaus P5. In Spitzenzeiten, wenn der Platz belegt ist, strebt hier alle paar Minuten ein Taxifahrer dem Mini-Wäldchen zwischen dem Parkplatz und dem Zaun des Flugzeug-Rollweges zu. Vor vier Jahren hat die Flughafengesellschaft eine neue Taxi-Ordnung für Tegel eingeführt. Seit gut einem Jahr wird der Nachrückeplatz vom Parkhausbetreiber …

Flughäfen: Rettet TXL: Flughafen Tegel probt den Katastrophenfall, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-tegel-uebt-den-katastrophenfall,10809148,23706972,view,asTicker.html

Berlin – – Es ist kurz nach 14 Uhr, als aus Terminal D plötzlich dichter Rauch dringt. Schon ein paar Augenblicke später rast ein Löschzug der #Flughafenfeuerwehr über das Rollfeld. Dicke Wasserschläuche werden ausgerollt, Atemschutzmasken aufgesetzt. Besorgte Passagiere auf dem Weg in die Ferien fragen sich: Was ist passiert? Schnell gibt es Entwarnung: Der Einsatz auf dem Berliner #Flughafen #Tegel ist eine Übung. Ein Brandunglück wird simuliert. Die Opfer, die am Samstag aus dem qualmenden Gebäude taumeln, sind lediglich «Verletztendarsteller», wie Feuerwehrsprecher Jens-Peter Wilke rasch beruhigt. Über 100 mussten insgesamt gerettet werden. «Rescue #TXL 2013» hieß der mehrstündige Sicherheitscheck. Nach internationalen Bestimmungen müssen an den deutschen Flughäfen alle zwei Jahre umfassende Notfallübungen durchführt werden. «Sonst kriegen wir keine Betriebserlaubnis», so Flughafensprecher Lars Wagner. Dass an diesem Wochenende Tegel an der Reihe war, war allerdings schon …

Flughäfen: Flughafen TegelVoll, voller, Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-tegel-voll–voller–tegel,10809148,23419802.html

Koffer bleiben stehen, die Toiletten sind alles andere als angenehm. Der #Flughafen #Tegel ist überlastet und stößt täglich an seine Kapazitätsgrenze, wie ein interner Bericht belegt. Nun wird endlich investiert. Was viele Fluggäste schon seit Längerem geahnt haben, bestätigen jetzt interne Papiere der #Flughafengesellschaft. „Alle Terminals operieren an der Kapazitätsgrenze“, heißt es darin. Wenn auch nur ein Terminal ausfalle, drohe der „Systemzusammenbruch“. Nun hat die Flughafengesellschaft damit begonnen, für 20 Millionen Euro die schlimmsten Schwachstellen zu beseitigen. „Bald werden die ersten Projekte fertig“, sagt Sprecher Lars Wagner. Ein ganz normaler Tag in Tegel: Sämtliche Sitzbänke sind besetzt, das Gepäck lässt auf sich warten, auch die Toilettenanlagen sind dem Andrang nicht mehr gewachsen. Dem wichtigsten Flughafen von Berlin droht die Überlastung. 1994 musste Tegel 7,2 Millionen Fluggäste bewältigen, im vergangenen Jahr drängten sich dort bereits fast …

#Flughäfen + #Bus: Tegel Airport: So geht‘s zum Ferienflieger

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1229120.html

Gerade jetzt zur Ferienzeit haben die „Shuttle-Dienste“ vor allem nach #Tegel Hochkonjunktur. Quasi im Expresstempo kann eine #Buslinie von der City-West als Zubringer zum Flieger genutzt werden. Vom #Bahnhof Zoo fährt der #X9 (Fahrzeit ca. 17 Minuten), mit mehr Zwischenhalten der Bus #109 (Fahrzeit ca. 29 Minuten). Aus dem Norden (vom U-Bahnhof Osloer Straße) ist man in ca. 20 Minuten am #Flughafen, vorausgesetzt man nimmt den Bus #128. Auch eine gute Anreisemöglichkeit: Mit der #U7 bis Jakob-Kaiser-Platz und weiter mit dem #X9 oder 109. Noch besser fährt man bis Jungfernheide (Ringbahn und U7) und dann von der Haltestelle Tegeler Weg /S-Bhf Jungfernheide wieder mit dem X9 oder 109. Vom Kurt-Schumacher-Platz (U6) fährt der Bus 128 in etwa 10 Minuten zum Airport Tegel. Und dann gibt‘s ja auch noch den TXL zum TXL. Der ExpressBus kommt mit Beginn der Sommerferien am Wochenende jetzt öfter. Statt wie bisher alle zehn Minuten wird der TXL ab 19. Juni auf einen 7/7/6-Minuten-Takt verdichtet (samstags: Richtung Tegel von 7 bis 18 Uhr, Richtung S+U-Bhf Alexanderplatz von 8 bis 19 Uhr, sonntags: Richtung Tegel von 9 bis 19 Uhr, Richtung Alex von 10 bis 20 Uhr). Damit reagiert die BVG auf den weiter gestiegenen Ansturm auf den Flughafen in Tegel.

Straßenverkehr: Tunnel Flughafen Tegel wieder für den Verkehr freigegeben, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0806/nachricht3079.html

Am Freitag, den 13. Mai 2008 werden die Arbeiten am #Tunnel #Flughafen #Tegel beendet. Die #A111 kann damit wieder in ihrer Funktion als nördliche Verbindung der Berliner #Stadtautobahn mit dem äußeren Berliner Ring A 10 für den Fahrzeugverkehr genutzt werden.

Im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Ulrich Kasparick, und der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer wird die Tunnelanlage um 10.00 Uhr feierlich eröffnet, bevor gegen 14.00 Uhr die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben wird.

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Regionalverkehr: Der vergessene Lückenschluss Heidekrautbahn nach Berlin-Wilhelmsruh!, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002869

#S-Bahn nach #Falkensee, #Regionalverkehr auf der #Stammbahn – das sind nur die bekanntesten von mehreren #Wiederaufbauprojekten, bis zu deren #Realisierung zwar noch ein weiter Weg ist, aber über die wenigstens lebhaft diskutiert wird. Von solcher Debatte können die Fahrgäste der #Heidekrautbahn nur träumen. Sie sollen auf unabsehbare Zeit mit den Folgen des Mauerbaus gestraft bleiben und nur nach #Berlin-Karow fahren können.

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