S-Bahn: Probleme bei der S-Bahn in Berlin Im Tunnel machen die Züge einen Höllenlärm, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/probleme-bei-der-s-bahn-in-berlin-im-tunnel-machen-die-zuege-einen-hoellenlaerm/10343416.html Im #Nord-Süd-Tunnel brauchen Fahrgäste der #S-Bahn starke Nerven. Sobald sich die Züge in die #Kurve legen, machen sie einen #Höllenkrach. Die S-Bahn sucht noch nach der Ursache und einer Lösung.

Wenn’s an Straßen, Schienen oder Flugplätzen zu laut wird, haben Anwohner meist einen Anspruch auf Lärmschutz. Bei Fahrgästen sieht es anders aus. Seit Wochen schon müssen sie im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn in Kurven einen Höllenlärm ertragen, der stellenweise fast zu einem Gesundheitsrisiko wird. Das Bild ist inzwischen fast Alltag: Fahrgäste versuchen, sich die Ohren zuzuhalten. Per Hand oder auch per Kopfhörer. Der Krach entsteht fast in jeder Kurve. Und der Tunnel hat viele davon. Er war in den 1930er Jahren nicht geradlinig angelegt worden, sondern so, dass die Züge fast alle damaligen Fernbahnhöfe im Zentrum erreichten: vom ehemaligen Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof), über Friedrichstraße und Potsdamer Platz bis zum …

Regionalverkehr: Notfallübung im Nord-Süd-Tunnel

http://www.lok-report.de/ In der Nacht von Dienstag, 29.07.2014, auf Mittwoch, 30.07.2014, führten die #Feuerwehr, DB #Netz AG, DB #Regio AG sowie die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH eine gemeinsame #Notfallübung im Berliner #Nord-Süd-Tunnel durch. Getestet wurde das #Sicherheitskonzept unter (fast) realen Bedingungen.

Im ersten Übungsteil blieb ein brennender Zug im Tunnel liegen. Hier standen sowohl die Abläufe bei der Kommunikation als auch die Rettung der fiktiven Fahrgäste und das Zusammenwirken aller Beteiligten im Vordergrund. Alle Übungsinhalte wurden erfolgreich durchgeführt und die „Fahrgäste“ konnten schnell und reibungslos in Sicherheit gebracht werden. Im zweiten Szenario übten die ODEG und DB Regio das Schieben und Schleppen eines im Tunnel havarierten Triebzuges. Die ODEG beteiligte sich mit einem Triebzug vom Typ KISS und DB Regio mit einem Fahrzeug vom Typ Talent 2. Die Fahrzeuge schoben bzw. schleppten sich gegenseitig in der Steigung vom Potsdamer Platz zum Bahnhof Südkreuz. Auch dieser Übungsteil wurde erfolgreich gemeistert. Das Fazit von Jörg Kiehn, ODEG-Eisenbahnbetriebsleiter, fällt positiv aus: „Eine Havarie kann nie ausgeschlossen werden, aber wenn sie eintritt, müssen alle Beteiligten im Sinne der Sicherheit rasch und effektiv handeln. Die Übung hat gezeigt, dass sowohl die Kommunikationswege als auch die technische Unterstützung gut funktioniert haben“. Die Fahrgäste der ODEG und DB Regio AG können beruhigt einsteigen. (Pressemeldung ODEG, Fotos ODEG, Stefan Rasch/Berliner Feuerwehr, 01.08.14).

Flughäfen: Warum verzögert sich die Fertigstellung des Pier Nord am BER?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Antworten beruhen teilweise auf Angaben der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB).

Frage 1: Warum verzögert sich die #Fertigstellung des #Pier #Nord, das nach Aussage der F#lughafengesellschaft vom 17.3.2014 im April 2014 fertiggestellt sein sollte, laut Antwort auf meine Schriftliche Anfrage 17/13942 erst zum Ende des Jahres? Antwort zu Frage 1: Die Fertigstellung des Pier Nord hat sich aus Bauablauf- und #Genehmigungsgründen ver-zögert, ist aber nicht erst zum Ende des Jahres 2014 ge-plant. Im Pier Nord laufen derzeit Funktions,- Integrati-ons- und Verbundtests sowie wenige Restarbeiten. Auch Sachverständigenbegehungen werden durchgeführt. Bis 31.07.2014 soll die Abarbeitung der Auflagen aus der Baugenehmigung sowie die Übergabe der Dokumentation an das Bauordnungsamt (BOA) erfolgen. Nach der Bau-fertigstellungsanzeige Ende Juli 2014 kann dann die Nut-zungsfreigabe durch das BOA erfolgen. Frage 2: Welche Prüfungen der Sachverständigen wurden bisher mit welchem Ergebnis am Pier Nord durchgeführt? Antwort zu Frage 2: Die Sachverständigen prüfen ge-genwärtig folgende technische Anlagen: Brandmeldeanlage (BMA), Elektroakustische Not-warnsysteme (EANWS), Maschinelle Entrauchung (MRA), Entrauchungssteuerung (Entrauchungsmatrix-ERM), Spülbelüftungsanlagen (SPL), Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Aufzugsschächte, Sicherheits-stromversorgung (SV), selbstständige Feuerlöschanlagen (Sprinkler/Sprühwasser/Schaum), nichtselbstständige Feuerlöschanlagen (Steigleitung Nass mit Entnahmestelle Feuerwehr). Folgende Anlagen sind als betriebssicher und wirksam bescheinigt, müssen aber noch verbessert werden: Lüftungsanlagen (RLT), Entrauchungsmatrix (ERM), Sicherheitsbeleuchtung (SiBel), Feuerwehraufzüge und Aufzüge, Elektroakustische Notwarnsysteme (EANWS), Brandmeldeanlage (BMA). Nichtselbstständige Feuer-löschanlagen (Steigleitung Nass mit Entnahmestelle Feu-erwehr). Frage 3: Welche Beanstandungen hat es bei der End-abnahme der einzelnen Gewerke bzw. Anlagen am Pier Nord gegeben und welcher bauliche und zeitliche Auf-wand fiel zur Mängelbeseitigung an? Antwort zu Frage 3: Eine Endabnahme bzw. VOB-Abnahme hat es noch nicht gegeben. Die derzeitigen Mängel und Restleistungen sind qualitativ und quantitativ nicht gravierend. Frage 4: Welche Firmen sind an der Fertigstellung des Pier Nord beteiligt? Antwort zu Frage 4: Die wesentlichen Firmen sind BOSCH, SIEMENS, T-SYSTEMS, IMTECH, RADE-BURGER, MAB, MTZ, DAMBACH, IMCA, TOP-Spezialbau, ARGE-TROCKENBAU, SCHINDLER. Berlin, den 17. Juli 2014 Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. Juli 2014)

S-Bahn: Berlin und die S-Bahn Neue S-Bahn zum Hauptbahnhof wird wohl 90 Millionen teurer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-und-die-s-bahn-neue-s-bahn-zum-hauptbahnhof-wird-wohl-90-millionen-teurer/9842124.html

Nicht nur, dass die #S21 zum #Hauptbahnhof immer später kommt. Jetzt wird sie auch noch mehr Geld kosten als gedacht: 90 Millionen Euro mehr sind im Gespräch. Die Strecke ist nur rund zwei Kilometer kurz. Trotzdem dauern die Arbeiten an der S-Bahn-Verbindung vom #Nordring zum Hauptbahnhof länger als die geplanten sechs Jahre – und sie werden auch viel teurer als vorgesehen. Schon der bisherige Kostenplan mit Ausgaben in Höhe von 227 Millionen Euro war rekordverdächtig. Jetzt sind nach Tagesspiegel-Informationen weitere rund 90 Millionen Euro im Gespräch. Und dann müsste auch das Land kräftig nachzahlen, der Bund und Berlin teilen sich nämlich die Kosten im Verhältnis 60 zu 40. Die Bahn erklärte lediglich, die Mehrkosten seien noch nicht exakt ermittelt. Man warte noch auf das Ergebnis von zwei Gutachtern. Die Bauleute sind, wie berichtet, am Hauptbahnhof auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen. Unter der #Humboldthafenbrücke, wo der Bahnsteig für die neue #Nord-Süd-Bahn, bisher S 21 genannt, entstehen soll, hat man beim Bau des Hauptbahnhofs zwar bereits den Tunnel für die S 21 baulich vorbereitet, doch die damals errichteten Anlagen sind zu klein dimensioniert und müssen teilweise abgerissen und neu gebaut werden. Damit hat man nun die Probleme, die mit dem „#Vorratsbau“ …

S-Bahn-Sperrung Tunnel wird 2015 wieder gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-sperrung-tunnel-wird-2015-wieder-gesperrt,10809148,25468870.html

An der #unterirdischen Strecke in Mitte muss so viel gearbeitet werden, dass eine Sperrung nicht ausreicht. 2015 wird der Betrieb noch einmal unterbrochen – länger als beim ersten Mal. #S-Bahn-Fahrgäste können davon ausgehen, dass der #Nord-Süd-Tunnel pünktlich am 9. Dezember wieder eröffnet wird. Das teilte die Deutsche Bahn (DB) am Freitag mit. „Wir sind im Zeitplan“, sagte Lars Schaper von der DB Bahnbau Gruppe. Zwischen #Nord- und #Anhalter Bahnhof werden für 2,1 Millionen Euro 15.000 Meter Schienen getauscht. Ein Gleis ist schon fertig. Weil es Steigungen und enge Kurven gibt, werden besonders feste Schienen verlegt, die den Belastungen standhalten – ein Meter für 80 Euro. Anders als angekündigt bleibt die Nord-Süd-Trasse 2014 in Betrieb. Danach wird sie aber wieder …

U-Bahn: Nord-Süd-LinieDie U 6 fährt im Herbst wieder durch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nord-sued-linie-die-u-6-faehrt-im-herbst-wieder-durch,10809148,23812854.html

Berlin – Das wird viele #U-Bahn-Fahrgäste freuen: Die #BVG schließt die Lücke zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße. Autofahrer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden. Eine gute Nachricht für die #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn: Mitte November wird der gesperrte Abschnitt der #U6 wieder in Betrieb genommen, dann ist die wichtige #Nord-Süd-Linie wieder auf der gesamten Länge befahrbar. „Am 17. November soll der durchgehende Betrieb beginnen“, sagte Jörg Seegers von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Er ist Projektleiter für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte. Damit an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße der Bau eines Umsteigebahnhofs vorbereitet werden konnte, musste der Zugbetrieb auf der U 6 zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße Ende Juni 2012 eingestellt werden. Die 550 Meter lange Lücke, die durch die Sperrung entstanden ist, wird von den meisten Fahrgästen zu Fuß überbrückt. Großes Bauwerk Der Abbruch und der Neubau des U-6-Tunnels seien problemlos verlaufen, berichtete Seegers. „Der neue Tunnel ist im Rohbau …

Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg immer beliebter, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0902/nachricht3330.html

Die Bilanz 2008 im #Regionalverkehr Berlin und Brandenburg ist erfreulich: Mehr als 51 Millionen #Fahrgäste haben bei ihren Fahrten #Regionalzüge genutzt. Das entspricht einer #Steigerung von etwa 5% gegenüber 2007.

Zu der positiven Entwicklung haben mehrere Faktoren beigetragen. So überzeugt der Berliner #Nord-Süd-Fernbahntunnel immer mehr Fahrgäste, die Bahn zu nutzen. Die Nachfrage von #Ludwigsfelde Richtung Berlin ist im Jahr 2008 auf 6 000 Fahrgäste gestiegen. Das entspricht einer Nachfragesteigerung von etwa 20% seit der #Tunnelöffnung im Jahr 2006.

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Bahnverkehr: Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 bringt Verbesserungen im Fernverkehr von und nach Berlin, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000348

Der #Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 bescherte den Bahnkunden im #Fernverkehr von und nach Berlin erneut zum Teil deutliche #Fahrzeitreduzierungen. Wichtigster Grund dafür ist die vollständige Integration der Neu- bzw. #Ausbaustrecke #Nürnberg#Ingolstadt#München in den bundesweiten Fahrplan.

Nachfolgend werden aus Berliner Sicht die wichtigsten #Angebotsänderungen im Fernbahnverkehr beschrieben und Möglichkeiten für weitere Verbesserungen aufgezeigt.

ICE-Linie 10 Berlin Ostbahnhof—Köln/ Bonn ICE-Linie 11 Berlin Ostbahnhof— Frankfurt (Main)—Stuttgart—München ICE-Linie 12 Berlin Ostbahnhof— Frankfurt (Main)—Basel
Seit dem Fahrplanwechsel haben alle Züge der ICE-Linien 11 und 12 einen Halt in #Hanau Hbf erhalten. Die stündliche Anbindung von Hanau bedeutet eine Verdoppelung des bisherigen Angebots in dieser Relation.

Die genannten ICE-Linien werden in Berlin auch weiterhin über die #Stadtbahnstrecke geführt, der Berliner #Ostbahnhof wurde somit nicht weiter degradiert. Die Pläne der Verlagerung in den #Nord-Süd-Tunnel mit dem Start-/Zielbahnhof Berlin #Südkreuz hat die Bahn damit zwar vorerst nicht verwirklicht, sie sind jedoch keineswegs vom Tisch. Abweichend davon beginnen/enden jedoch einige Züge des #Wochenend-Verstärkungsverkehrs in Berlin Südkreuz. Weiterhin verkehrt von hier auch das ICE-Sprinter-Zugpaar 1090/1091 nach München Hbf über Frankfurt am Main Hbf…

Bahnhöfe: Im Schatten des Hauptbahnhofs Beim Bahnhof Berlin Südkreuz haben viele versagt, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002940

Es sei zugestanden, dass bei Planung und #Inbetriebnahme eines großen #Bahnhofs immer auch etwas misslingt. Aber so gravierende #Unzulänglichkeiten wie beim neuen Bahnhof Berlin #Südkreuz (bisher S-Bahnhof #Papestraße) darf es nicht geben. Dass hierfür nicht nur die #DB verantwortlich ist, sondern auch #BVG, #Senat und #Bezirk, macht es für die Fahrgäste kein Stück erträglicher.

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Regionalverkehr: Schon wieder Abbestellungen in Brandenburg, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002897

Noch bevor der neue Berliner #Nord-Süd-Tunnel in Betrieb ging, warf bereits der nächste #Fahrplanwechsel im Dezember 2006 in Brandenburg seinen Schatten voraus. In einer Pressemitteilung kündigte der VBB diverse #Abbestellungen beim #Regionalverkehr in Brandenburg an, die mit gestiegenen Energiekosten begründet werden.

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