Kein Herz für Uferbäume? Warum geht Uferbefestigung vor Naturschutz?, aus Senat

04.08.2026

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Im November 2025 wurden an drei #Uferabschnitten der #Oberhavel in #Tegelort, #Konradshöhe und #Heiligensee 78 #Uferbäume gefällt und anschließend im Frühjahr 2026 mit einem Bagger #Röhricht samt Boden und allem Bewuchs im Bereich des Ufers am Bärbelweg #entfernt.

Anfragen beim bezirklichen Umweltamt ergaben, dass dieses wohl über die Fällungen informiert wurde und daraufhin die Einhaltung artenschutzrechtlicher Bestimmungen einforderte.

Anfragen bei der tätig gewordenen Gewässerunterhaltung der Senatsverwaltung für Umwelt ergaben, dass die Maßnahme dem Erhalt der Uferbefestigungen dienen sollte. Berlin ist Eigentümerin der besagten Flächen.

Aus der Einsicht in die in Teilen vorgelegten Akten waren keine Genehmigungen nach dem Naturschutzrecht im Hinblick auf die gefällten Bäume und besonders auf die Vernichtung eines Röhrichtbestandes und sonst bewachsener Uferböden zu finden.

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Bahnhöfe: Neues Dach für den S-Bahnhof Springpfuhl, aus Senat

28.09.2022

Frage 1:
Vom 10.10.2022 bis 21.10.2022 soll voraussichtlich die #Bahnsteigüberdachung am #S-Bahnhof #Springpfuhl #entfernt werden. Hintergrund der Maßnahme ist die #Stabilität des #Bahnsteigdachs, die bei ungünstigen
Witterungsverhältnissen nicht mehr gewährleistet sei. Welche Maßnahmen werden in diesem Zusammenhang seitens der Bahn getroffen?
Frage 2:
Wird das Bahnsteigdach vollständig oder nur teilweise entfernt?
Frage 3:
Welche Auswirkungen wird die Entfernung des Dachs auf den Betrieb am Bahnhof haben? Wann werden die Arbeiten konkret stattfinden?
Frage 4:
Welche temporären Lösungen für den Wetterschutz der Fahrgäste werden umgesetzt?

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Straßenverkehr + Bus: Prozesse – Berlin: Gericht stoppt neue Busspur in Berlin-Zehlendorf, aus Süddeutsche

https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-berlin-gericht-stoppt-neue-busspur-in-berlin-zehlendorf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220906-99-653667

Eine neue #Busspur in Berlin-Zehlendorf ist nach einer Gerichtsentscheidung #rechtswidrig und muss #entfernt werden. Damit haben sich nach Angaben des Verwaltungsgerichts Berlin Anwohner der #Clayallee im Südwesten der Stadt zunächst erfolgreich gegen die neue Regelung gewehrt. Danach sollte die neue eingerichtete Spur montags bis freitags in der Zeit von 6.00 bis 20.00 Uhr nur von Bussen, Krankenwagen, Taxis und Fahrrädern befahren werden dürfen. Aus Sicht des Gerichts sind dafür aber die nötigen Voraussetzungen nicht erfüllt. Die zentrale #Straßenverkehrsbehörde habe die „besondere #Gefahrenlage“ nicht dargelegt, hieß es am Dienstag vom Gericht.

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