Bus: Buslinie 123 – endlich pünktlicher? aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte,
die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen
und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR
um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung
erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie
wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Die #Buslinie #123 endet seit dem 6. Januar
2016 am Hauptbahnhof, daher muss der 123er nicht mehr
durch die stauanfällige Invalidenstraße – hat sich seitdem
die mangelnde #Pünktlichkeit der Linie verändert und
wenn ja, wie?
Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Nach
weniger als zwei Monaten der Umsetzung einer Maßnahme
ist es generell schwierig eine grundsätzliche Aussage
zur Entwicklung der Pünktlichkeit zu tätigen. Die
Pünktlichkeit der Linie 123 lag im Januar 2016 bei 89%
und damit rund drei Prozentpunkte über dem Vorjahr.“
Frage 2: Welches sind trotz Wegfall der Staufalle Invalidenstraße
Gründe für Unpünktlichkeit der Linie 123?
Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Auf
der Linie 123 gibt es mehrere Streckenabschnitte, die
häufiger zu Verzögerungen führen.
Die Haltestellenbereiche in der Turmstraße sind häufig
durch Pkw und Lieferverkehr zugestellt. In der Beusselstraße
werden häufig Fahrzeuge in der zweiten Reihe
abgestellt. Zusätzlich kommt es zu Verzögerungen an der
Lichtsignalanlage Beusselstraße/Siemensstraße. Hiervon
sind neben der Linie 123 auch die Linien TXL und 106
betroffen. Bei Problemen auf der A100 weicht der Verkehr
auf die umliegenden Straßen aus. Rund um den Jakob-
Kaiser-Platz entsteht ein Rückstau. Darüber hinaus
entsteht in der Lehrter Str. vor Invalidenstr. häufig ein
Rückstau in Richtung Hauptbahnhof.“
Ergänzend ist anzumerken, dass an der Lichtsignalanlage
Beusselstraße/Sickingenstraße/Siemensstraße die
Einrichtung einer verkehrsabhängigen Steuerung mit
Buspriorisierung vorgesehen ist. Sie ist verkehrsrechtlich
angeordnet und befindet sich in der Umsetzungsphase.
Frage 3: Wie kann die Pünktlichkeit der Linie 123
weiter verbessert werden?
Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Eine
Verbesserung der Pünktlichkeit kann durch eine umfassende
Freihaltung der Haltestellen und Fahrwege erreicht
werden.“
Frage 4: Wie viele Busse der Linie 123 waren in den
letzten drei Quartalen 2015 unpünktlich (bitte aufschlüsseln
in verspätet/verfrüht)?
Antwort zu 4.: Im Rahmen der Berichterstattung der
Berliner Verkehrsbetriebe an den Aufgabenträger wird die
Pünktlichkeit der einzelnen Verkehrsträger übermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der Straßenbahn,
der U-Bahn und des Busses werden hierbei hinsichtlich
ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche
Abfahrten unterteilt. Es wird nicht nach verfrühten
und verspäteten Abfahrten unterschieden. Als pünktlich
gilt eine Abfahrt von einer Haltestelle, sofern sie maximal
90 Sekunden verfrüht oder maximal 210 Sekunden verspätet
ist. Als unpünktlich gilt eine Abfahrt, wenn keine
tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt
und wenn eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung
und der Zeit bis zur nächsten im Fahrplan ausgewiesenen
Abfahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw.
10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten)
erfolgt. Alle anderen Fahrten gelten als unregelmäßig.
Der Anteil der unpünktlichen Abfahrten gemessen an
allen als pünktlich oder unpünktlich bewerteten Fahrten
lag nach Angaben der BVG im 2. Quartal 2015 bei
14,5 %, im 3. Quartal 2015 bei 15,8 % und im 4. Quartal
2015 bei 14 %.
Frage 5: In welchem Maß ist bei der Linie 123 der 10-
Minuten-Takt ausgeweitet worden und wie hat sich
dadurch die Auslastung verändert?
Antwort zu 5.: Auf der Linie 123 ist keine Ausweitung
des 10-Minuten-Taktes erfolgt.
Frage 6: Wie stark war die Auslastung der Linie 123
in den letzten drei Quartalen 2015 (bitte auch die jeweiligen
Taktzeiten angeben)?
Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die
jüngsten Zahlen, die der BVG vorliegen, stammen aus
den Sommerferien [hier besteht ein durchgängiger 20-
Minuten-Takt auf der Linie 123]. Zwischen 6 – 18 Uhr
lagen die mittleren Auslastungen von Montag-Freitag
zwischen 9,2 % und 22,4 %. In Richtung Mäckeritzwiesen
traten am Nachmittag Spitzenwerte von 49,4 % auf.
In Richtung Robert-Koch-Platz traten am Nachmittag
Spitzenwerte von 66,3 % auf.“
Berlin, den 10. März 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 15. Mrz. 2016)

Straßenverkehr + Bus: U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord: Umbau des Vorplatzes verzögert sich Hellersdorf. Der Vorplatz am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord sollte längst umgebaut sein. Das Vorhaben verzögert sich jedoch um mindestens ein Jahr. , aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/hellersdorf/verkehr/u-bahnhof-kaulsdorf-nord-umbau-des-vorplatzes-verzoegert-sich-d95605.html

Eigentlich sollte die Baumaßnahme im Frühjahr 2015 beginnen und Ende des Jahres abgeschlossen sein. 400 000 Euro hat der Berliner Senat dafür bereitgestell.

Mit der Baumaßnahme soll Platz für eine #Wendeschleife für die #Buslinie #164 geschaffen werden. Sie verkehrt derzeit zwischen dem S-Bahnhof Kaulsdorf und dem Flughafen Schönefeld. Mithilfe der Wendeschleife soll sie bis zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord verlängert werden. Zudem gibt es dann eine direkte Busverbindung zwischen dem U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord und dem Vivantes Klinikum Kaulsdorf an der Myslowitzer Straße.

Schuld an der Verzögerung ist laut dem Stadtrat für Stadtentwicklung Christian Gräff (CDU) die Verkehrslenkung Berlin. Bevor die Bauarbeiten beginnen können, muss die Ampel in der Alten Hellersdorfer Straße auf Höhe des U-Bahnhofs eine komplett neue Schaltung erhalten. „Die Verkehrslenkung hat die Schaltungen

Bus: Ab 13. Dezember mit verkehrsroten Bussen zum Behördenzentrum Wünsdorf DB Regio Bus Ost neuer Anbieter auf der Linie 618

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10501726/Busse_zum_Behoerdenzentrum.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember übernimmt DB Regio Bus Ost, eine Tochter der Deutschen Bahn, den Verkehr auf der #Buslinie #618. Diese verbindet wie bisher #Potsdam mit dem in #Wünsdorf ansässigen #Behördenzentrum des Landes. Angebunden werden zudem #Zossen und #Ludwigsfelde.

Durch die Veränderung von Abfahrtszeiten bei fast allen Fahrten werden in Zossen und Ludwigsfelde verbesserte Anschlüsse zwischen den Regionalzügen und der Buslinie 618 hergestellt. Morgens besteht in Zossen Anschluss vom RE 5 und RE 7 aus Richtung Berlin nach Wünsdorf-Waldstadt. In Ludwigsfelde haben Züge der RE 3 aus Richtung Falkenberg (Elster) und Lutherstadt Wittenberg sowie der RE 4 aus Richtung Jüterbog Anschluss an die Linie 618 nach Potsdam. Abends bestehen diese Anschlüsse in umgekehrter Richtung.

Der neue Fahrplan ist unter www.bahn.de/linie618 sowie unter www.vbb.de abrufbar.

Fahrzeitänderungen im Detail

Von Potsdam Hauptbahnhof Richtung Wünsdorf-Waldstadt: Die Fahrten welche bisher um 5.50 Uhr und 6.50 Uhr begonnen haben, werden um 7 Minuten, auf 5.57 bzw. auf 6.57 Uhr verschoben. Die Fahrt welche bisher um 6.30 startete, beginnt 10 Minuten früher um 6.20 Uhr. Die ehemaligen Fahrten beginnend ab 8.30 Uhr verschieben sich um maximal 10 Minuten. Ausnahme bildet die Fahrt, welche um 15.50 Uhr begann. Diese wird neu auf 15.50 Uhr verschoben.

Von Wünsdorf-Waldstadt Richtung Potsdam Hauptbahnhof: Die erste Fahrt wird von 6.45 Uhr auf 6.55 Uhr verlegt. Die Fahrten, welche bisher zur vollen Stunde 8.00 Uhr, 9.00 Uhr, 10.00 Uhr und 12.00 Uhr begannen, starten nun jeweils immer 5 Minuten früher um 7.55 Uhr, 8.55 Uhr, 9.55 Uhr und 11.55 Uhr. Die Fahrten ab 13.00 Uhr verschieben sich zum Teil bis zu maximal 22 Minuten. Die letzte Fahrt von Wünsdorf nach Potsdam wurde um 13 Minuten auf 18.22 Uhr vorverlegt.

Bus: 25 Jahre Sightseeing mit der BVG-Linie 100, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1840

Bus 3575 im Herbst 2015 auf der Linie 100 zur Erinnerung an die Erstfahrt am 26.11.1990

Berlins #berühmteste #Buslinie feiert am morgigen Donnerstag #Jubiläum. Am 26. November 1990 um 7 Uhr rollte der erste 100er durch Berlin. Der damalige Regierende Bürgermeister Walter Momper und der für den Ostteil der Stadt zuständige Oberbürgermeister Tino Schwierzina schickten den ersten Doppeldecker am Hardenbergplatz auf die Reise. #25 Jahre später ist die Linie 100 längst zu einer festen Institution geworden. Für die Berlinerinnen und Berliner ebenso wie für die stetig wachsende Zahl der Gäste aus dem In- und Ausland. Der 100er fehlt in keinem BerlinReiseführer, Millionen Touristen haben seit der ersten Fahrt die Chance genutzt, mit einem BVG-Ticket die preisgünstige Stadtrundfahrt entlang vieler Sehenswürdigkeiten zu erleben. Ca. 15.000 Fahrgäste sind täglich auf der Linie zwischen Alexanderplatz und Bahnhof Zoologischer Garten unterwegs. Die BVG dankt vor allem den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die seit der ersten Fahrt im Jahr 1990 im 100er hinter dem Steuer gesessen haben. Mit Berliner Herz und Schnauze, mit Geduld und Gelassenheit, mit Charme und Humor haben vor allem sie die Erfolgsgeschichte der Buslinie 100 geschrieben.

Bus: Die Buslinie 160 im Kölner Viertel in Altglienicke, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Seit dem 14. Dezember 2014 fährt die #Buslinie #160 durch das #Kölner Viertel. Wie bewertet die BVG AöR die aktuelle #Auslastung der Busse und wie haben sich die #Fahrgastzahlen entwickelt? (Bitte die Auslastung der alten Linienführung mit der neuen vergleichen)
Antwort zu 1: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Linie hat sich von Seiten der Nachfrage gut entwickelt. Vergleicht man das Frühjahr 2014 mit dem Frühjahr 2015, so ist eine Zunahme an Fahrgästen auf der gesam-ten Linie von ca. 7,5 %, im relevanten Abschnitt zwischen Rebenweg und S Altglienicke sogar von ca. 25% fest-stellbar.“
Frage 2: Sind der BVG AöR Anfragen oder Be-schwerden der Fahrgäste oder von Anwohnern bekannt? Wenn ja, um welche Probleme geht es dabei und wie häufig sind Anfragen/Beschwerden eingegangen?
Antwort zu 2: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Seit Dezember 2014 sind bei der BVG insgesamt 13 Hinweise im Zusammenhang mit der neuen Linienführung der Om-nibuslinie 160 über die Porzer Straße eingegangen. In-haltliche Schwerpunkte waren dabei:
• der Zielkonflikt Parken/Busverkehr
• die Straßenbreite und
• die Linienführung.
Die BVG hat zu allen diesen Hinweisen umfassend Stellung genommen.“
Frage 3: Wie viele neue Haltestellen wurden durch die veränderte Linienführung geschaffen?
Antwort zu 3: Es wurden drei neue Haltestellen je Fahrtrichtung eingerichtet: Coloniaallee, Müngersdorfer Straße (neu), Ewaldstraße. Dafür sind die zuvor bedienten Haltestellen S Grünbergallee, Müngersdorfer Straße (alt) und Sebaldweg entfallen.
Frage 4: Wie viele dieser Haltestellen wurden in der Planung mit einer Wartehalle/Wartehäuschen/Überdachte Haltestelle vorgesehen? An welchen Haltestellen sind Wartehallen baulich möglich? (Bitte nach Fahrtrichtung differenzieren)
Antwort zu 4: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Von Seiten des Bezirksamts und von Seiten der BVG wurden keine Haltestellen mit Wartehalle/Wartehäuschen/Über-dachung geplant.“
Frage 5: Laut Bekanntmachung der BVG AöR sollte die bauliche Fertigstellung im April 2015 erfolgen. Wie viele der Wartehallen konnten baulich (teilweise) fertig-gestellt werden? (Bitte nach Fahrtrichtung differenzieren)
Frage 6: Wann wird mit der abschließenden baulichen Fertigstellung gerechnet?
Antwort zu Fragen 5 und 6: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Bushaltestellen im Bereich Porzer Stra-ße/Coloniaallee und Porzer Straße/Müngendorfer Straße sind fertiggestellt und in Betrieb. Die Herstellung der jeweiligen Haltestellenbereiche erfolgte durch das Bezirk-samt Treptow-Köpenick. Wartehallen wurden in diesem Zuge nicht mit aufgestellt.“
Frage 7: Welche Gründe führten zu der Verzögerung der baulichen Fertigstellung?
Frage 8: Wann hat das zuständige Tiefbauamt die notwendigen Straßenbau und Pflasterarbeiten ausgeführt, und wann wurde der BVG Vollzug gemeldet?
Frage 9: Wann erfolgte die Zustimmung des Bezirk-samtes Wartehallen aufzustellen?
Antwort zu Fragen 7, 8 und 9: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Ausrüstung der jeweiligen Haltestellen mit Wetterschutzeinrichtungen für diese Haltestellen war nicht Bestandteil der Ausführungsplanung des Bezirks. Anfang Oktober 2015 hat die BVG beschlossen, die Pla-nung nachzuholen und einen Antrag auf die Aufstellung von Wartehallen gestellt. Die Genehmigungsanträge für das Aufstellen von Wartehallen an den Haltestellen Colo-niaallee und Müngersdorfer Str. – jeweils in beiden Rich-tungen – sind bei den Leitungsverwaltungen und dem Bezirksamt gestellt, aber noch nicht abgeschlossen.“
Frage 10: Wann plant die BVG AöR aktuell mit der Aufstellung von Wartehallen für die Haltestellen im Köl-ner Viertel?
Antwort zu Frage 10: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Erhält die BVG eine Genehmigung, wird sie die Nach-rüstung der Haltestellen mit Wartehallen veranlassen. Ein genauer Zeitpunkt dafür kann derzeit nicht benannt wer-den.“
Berlin, den 17. November 2015
In Vertretung
Christian Gaebler
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Nov. 2015)

Bus: Berlin: 25 Jahre Buslinie „100“, aus kues.de

http://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=14460

In Berlin gibt es weltweit vermutlich die preisgünstigste Busfahrt durch die Geschichte der Stadt mit einer öffentlichen #Buslinie (#ÖPNV). Am 26. November 1990 starteten die ersten Omnibusse der BVG (West) und der damaligen BVB (Ost) auf der neu eingerichteten Linie „#100“. Seitdem verbindet sie den Zoologischen Garten im Westen mit dem Alexanderplatz im Osten und fährt vorbei an Berliner Wahrzeichen wie der Gedächtniskirche, dem Reichstag oder dem Brandenburger Tor. Die Fahrt führt aber auch über den berühmten Prachtboulevard „Unter den Linden“, vorbei an der Lindenoper (Staatsoper Unter den Linden), der Museumsinsel und dem Zeughaus. Im vergangenen Vierteljahrhundert fuhren mittlerweile Millionen Menschen mit dieser Star-Linie. Jetzt konnten auf der legendären Strecke Berliner und ihre Gäste in historischen Bussen in nostalgischen Erinnerungen schwelgen.
Denn zum 25-jährigen #Jubiläum der Linie 100 lud die AG #Traditionsbus zu einer Fahrt ein. Aus diesem Anlass rollten Fahrzeuge, die im vergangenen Vierteljahrhundert zum Fuhrpark gehörten. Sie verkehrten zusätzlich zum regulären Fahrplan-Angebot.
Der 100er-Bus ist bei Touristen beliebt, weil er zum Preis eines Einzelfahrscheins eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten ansteuert. Dabei kann man die Stadtrundfahrt nach Belieben an den rund …

Bus: Nach Wasserhavarie in Wannsee: Linie 114 wieder mit Zwölf-Meter-Bussen unterwegs, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1788

Nach der #Wasserhavarie in Wannsee sind auf der #Buslinie #114 seit dem
heutigen Mittwoch wieder die regulären, zwölf Meter langen BVG-Busse im
Einsatz. Am Dienstag hatten sich die BVG, die Berliner Wasserbetriebe
(BWB), das Tiefbauamt des Bezirks, die Polizei und die zuständige Baufirma
kurzfristig zu einem Vor-Ort-Termin getroffen und die nötigen Maßnahmen
vereinbart. Damit die regulären BVG-Busse die #Umleitungsstrecken befahren
können, müssen dort vorübergehend Halteverbote eingerichtet und Einbahnstraßenregelungen
geändert werden. Dank der guten und unbürokratischen
Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte dies in weniger als 24 Stunden
umgesetzt werden.
Wegen eines schadhaften Abwasserkanals der BWB ist die Straße „#Am
Großen Wannsee“ gesperrt. Auf einer Fläche von fünf Quadratmetern ist die
Straße, über die unter anderem die Ring-Buslinie 114 der BVG führt, um 20
Zentimeter abgesackt. Der Verkehr wird während der Reparaturarbeiten über
Nebenstraßen umgeleitet. Am gestrigen Dienstag waren deshalb Kleinbusse
auf der Linie 114 im Einsatz.

Bus: M41 jetzt im 4-Minuten Takt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sorgt für bessere Bedingungen auf der stark frequentierten Buslinie M41, aus Senat

www.berlin.de Mit dem Beginn des neuen #Schuljahres verkehrt nun die vom #Hauptbahnhof bis #Baumschulenweg führende #Buslinie Linie #M41 aufgrund der starken Frequentierung in der nachmittäglichen #Hauptverkehrszeit zwischen Baumschulenstraße und U-Bhf. Hallesches Tor im #4-Minuten-Takt, auf dem verbleibenden Abschnitt zum Hauptbahnhof alle acht Minuten. Damit wird das Fahrtenangebot zu dieser Zeit um 25 % gesteigert. Darüber hinaus wird die #Busspur in Richtung Hermannplatz bereits in Höhe der Elbestraße um etwa 600 Meter verlängert und in den Bereichen der Wildenbruchstraße und der Treptower Straße neu eingerichtet. Die neuen Busspuren in der Sonnenallee sind größtenteils 4,50 m breit, sodass Fahrräder und Busse sich diese Fahrspur teilen können. Richtung Baumschulenstraße werden bis zum Jahresende verbesserte Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten vor allem durch den Bau von Buskaps an den Haltestellen Erkstraße und Fuldastraße jeweils hinter der Kreuzung geschaffen. Außerdem werden mehrere Ampelsteuerungen an der Sonnenallee, Zossener Brücke und am Potsdamer Platz für einen zügigeren Busbetrieb angepasst. Mit der Fertigstellung der Bauarbeiten im Bereich U-Bhf. Hallesches Tor und der Wiederinbetriebnahme der Busbeeinflussung an den Ampeln sind weitere Verbesserungen zu erwarten.Bilder: Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Source: BerlinVerkehr

Bus + Elektromobilität: Berlin erste Hauptstadt mit kabellos geladener E-Buslinie BVG-Buslinie 204 ab sofort „unter Strom“, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1722 Mit der Inbetriebnahme der weltweit ersten #kabellos geladenen #elektrischen #Buslinie in einer Hauptstadt wird in Berlin ein Meilenstein in der Entwicklung der #Elektromobilität erreicht. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzen ab heute vier elektrische Busse vom Typ #Solaris Urbino 12 electric mit dem induktiven #PRIMOVE Ladesystem von Bombardier und Traktionsausrüstung von #Vossloh Kiepe ein und positionieren sich so als Vorreiter in der urbanen Mobilität. Zudem verbessert die neue E-Buslinie die Umweltbilanz der Stadt erheblich. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Gut zwei Drittel der Fahrgäste fahren bei der BVG schon jetzt elektrisch – mit U- oder Straßenbahnen und seit vergangenem Jahr mit den vier Solarfähren. Seit dem heutigen Montag, den 31. August 2015, testet Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen nun auch bei Bussen die Elektromobilität. Die Linie 204 zwischen Südkreuz und Zoologischer Garten (Hertzallee) wird ab sofort ausschließlich mit Solaris-Elektrobussen bedient. Dank des Elektroantriebs von Vossloh Kiepe sind diese Fahrzeuge nicht nur abgasfrei, sondern auch besonders vibrationsarm und leise. Das Besondere am Berliner E-Bus-Projekt: Die Busse werden kabel- und kontaktlos geladen – ähnlich wie die elektrische Zahnbürste daheim, aber mit viel höherer Kapazität und Leistung. An den Endhaltestellen kommt hierfür jeweils für wenige Minuten die induktive PRIMOVE Technologie von Bombardier zum Einsatz. Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, erklärte: „Das Bundesverkehrsministerium fördert das Projekt mit insgesamt rund 4,1 Millionen Euro. Mit Projekten wie diesen wollen wir die Elektromobilität im ÖPNV vorantreiben. Die kabellose Ladetechnik, die ab heute auch auf der Linie 204 eingesetzt wird, sorgt für emissions- und geräuscharmes Fahren. Davon profitieren Anwohner und Verkehrsbeteiligte gleichermaßen.“ Zusammen mit Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, schickte Staatssekretär Bomba am Mittag den ersten E-Bus von der Ladestation am Südkreuz in den Linienbetrieb. Anschließend wurden die Dieselbusse nach und nach abgelöst und die Linie 204 komplett elektrifiziert. „Ich freue mich, dass die Elektrobusse und die induktiven Ladeeinrichtungen heute den Linienbetrieb aufnehmen. Elektrobusse auf Berlins Straßen sind Teil eines ganzen Bündels von Maßnahmen, um dieser umweltfreundlichen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Um den größtmöglichen Nutzen aus diesem Praxiseinsatz zu ziehen habe ich der BVG auch zugesagt, die Co-Finanzierung des Projekts ab Mitte 2016 im Anschluss an die Bundesförderung bis 2023 zu unterstützen“, sagte Senator Geisel. Senatorin Yzer: „Berlin startet als weltweit erste Hauptstadt eine komplette Innenstadtlinie mit kabellos geladenen E-Bussen. Damit dokumentieren wir unseren Anspruch als Smart City und als Referenzort für die Umsetzung der Energiewende. In der deutschen Hauptstadt können wir in überschaubaren Strukturen Pilotentwicklungen erproben und für weltweite Anwendungen vorbereiten. Neben dem ‚Made in Berlin‘ gilt auch ‚Tested in Berlin‘ als Gütesiegel.“ Auf der 6,1 Kilometer langen Strecke durch die Innenstadt bieten sich den Berlinerinnen und Berlinern jetzt 18 Gelegenheiten, zuzusteigen und sich vom ruhigen und ruckfreien Fahrgefühl in den neuen Bussen zu überzeugen. Auf einer Live-Karte unter http://ebus. berlin können sich Fahrgäste mit ihrem Smartphone über das Projekt informieren und jederzeit nachsehen, wo die E-Busse aktuell unterwegs sind. Mögliche Befürchtungen, bei stockendem Verkehr oder Stau könnte den Fahrzeugen unterwegs der Strom ausgehen, sind übrigens ebenso unbegründet wie Bedenken gegenüber der Ladetechnologie: Das PRIMOVE Batteriesystem mit einer Gesamtkapazität von 90 Kilowattstunden bietet auch im anspruchsvollen Berliner Innenstadtverkehr stets genügend Energiereserven. Und das kabellose Ladesystem ist derart gut abgeschirmt, dass die elektromagnetische Strahlung geringer ist als bei einem herkömmlichen Induktionsherd. Für eine vollständige Aufladung der Batterien über Nacht und die Konditionierung des Fahrgastraums vor Betriebsbeginn wurden von Vossloh Kiepe zudem vier stationäre und eine mobile Ladestation auf dem BVGBetriebshof installiert. An diesen werden die Busse über Ladekabel mit Strom versorgt. Wie alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge der BVG werden auch die neuen Solaris Urbino 12 electric ausschließlich mit Grünstrom betrieben. Die Umwelt freut’s: Im Laufe eines Jahres werden die vier Elektrobusse auf der Linie 204 bei insgesamt rund 200.000 gefahrenen Kilometern für eine Einsparung von 260 Tonnen CO2-Emissionen sorgen. Für denselben Effekt müssten rund 250 private PKW durch Elektroautos ersetzt werden. Und auch die Lärmbelastung für die Anwohner sinkt, denn die Geräuschentwicklung der E-Busse liegt lediglich auf dem Niveau eines durchschnittlichen PKW. Damit der Fahrer im Zweifelsfall die Anfahrt an eine Haltestelle ankündigen kann, wurde vorsichtshalber ein Außenlautsprecher eingebaut. Im Pilotprojekt „E-Bus Berlin“ werden wichtige Alltagserfahrungen mit dem Betrieb von Batteriebussen in der Hauptstadt gesammelt. Die wissenschaftliche Begleitforschung liefert das Fachgebiet Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik der TU Berlin, das im Vorfeld notwendige Ladezeiten und Kapazitäten der Batterien bestimmt hat und nun eine technisch-wirtschaftliche Gesamtbewertung des Projekts durchführt. Die Betriebsphase der E-Buslinie 204 im Rahmen des „Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin- Brandenburg“ läuft bis Herbst 2016. Stimmen zum Projekt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstands/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): … Rahmendaten Schaufensterprojekt „E-Bus Berlin“ BVG-Buslinie 204 Endhaltestellen S Südkreuz, S+U Zoologischer Garten (Hertzallee) Anzahl der Haltestellen 18 Fahrtstrecke (je Richtung) 6,1 km Fahrtzeit (je Laufweg) ca. 24 min Taktzeit 20 min Anzahl der Busse 4 Hersteller induktive Ladetechnik Bombardier Transportation Induktives Ladesystem PRIMOVE Ladesystem 200, Ladeleistung: 200 kW (induktives Schnell-Ladesystem), Effizienz: >90 %, Netzanschluss: 400 V Wechselstrom Ladepunkte • 2 auf der Strecke (Südkreuz und Hertzallee) • 1 im BVG-Depot (Indira-Gandhi-Straße) Ladezeit 4-7 min an den Endhaltestellen CO2-Einsparungen 1.300 g/Bus-km, ca. 260 Tonnen pro Jahr (gesamte Linie) Partner • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR (Betreiber und Konsortialführer) • Bombardier Transportation GmbH (Lade- und Batteriesystem) • Solaris Deutschland GmbH (Entwicklung und Herstellung Bus) • Technische Universität Berlin (Systemsimulation und Begleitforschung, Ladestation Hertzallee) • Vossloh-Kiepe GmbH (Antriebsausrüstung, Bordnetzversorgung und Energiemanagement) Technische Daten der eingesetzten Elektrobusse Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. Lieferant Solaris Deutschland GmbH, Berlin-Adlershof Fahrzeugtyp Urbino 12 electric Länge x Breite x Höhe 12,0 m x 2,55 m x 3,35 m Zulässiges Gesamtgewicht 18.000 kg Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Fahrgastanzahl 70 Feste Sitzplätze 33, davon 19 podestfrei Klappsitze 3 Hersteller Antriebstechnik Vossloh Kiepe GmbH Elektromotor Asynchroner Zentralmotor (Typ TSA TMF 35), Leistung: 160 kW Energiebedarf 1,3-1,8 kWh/km (angenommener Durchschnittsverbrauch) Hersteller Batteriesystem Bombardier Transportation Traktionsbatterie PRIMOVE Batterie 90, Typ: Li-Ionen, Kapazität: 90 kWh, Spannung: 660 V Klimaanlage Konvekta UL500EM, Kälteleistung: 24 kW Heizung (elektrisch) Spheros, 20 kW Vorderachse ZF RL 82 EC Antriebsachse ZF AV 132
Source: BerlinVerkehr

Bus + Tourismus: Berlins Liebling: Die Buslinie 100 wird 25, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/incoming/article205550047/Berlins-Liebling-Die-Buslinie-100-wird-25.html Als die #Buslinie #100 im November 1990 erstmals durchs Brandenburger Tor fuhr, war das eine Sensation. Jetzt wird Berlins beliebtester Bus #25 Als die Buslinie 100 am 26. November 1990 erstmals durchs Brandenburger Tor fuhr, saßen darin zur Feier des Tages Berlins beide Bürgermeister: Oberbürgermeister Tino Schwierzina (Ost) und der Regierende Bürgermeister Walter Momper (West). Drumherum jubelten Berliner und Touristen (siehe Foto). Noch gut ein Jahr zuvor war das Brandenburger Tor streng abgeriegeltes Symbol des Kalten Krieges gewesen. Der Linienbus dagegen stand für den Sieg über die Geschichte. Und für die Rückkehr des Alltags nach …
Source: BerlinVerkehr