U-Bahn: Sei doch mal etwas flexibel Die U7 wird zwischen Möckernbrücke und Hermannplatz flexibler., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=266&download=3064

Die #U7 wird zwischen #Möckernbrücke und #Hermannplatz flexibler. Bereits letztes
Jahr hatte die BVG auf diesem Abschnitt ein neues, elektronisches #Stellwerk
in Betrieb genommen. Dieses wird mit neuen #Weichenkreuzen, die in
den kommenden Wochen eingebaut werden, seine ganzen Vorteile für die
Fahrgäste entfalten. Denn sollte es in Zukunft auf diesem Abschnitt zu Bauarbeiten
oder Störungen kommen, können die Züge der U7 an mehr Stellen als
heute wenden und auch in die Gegenrichtung signalgesteuert fahren. Somit
verkürzen sich auch die Abschnitte, in denen im Störungsfall Pendel- oder
Ersatzverkehr eingesetzt werden muss.
Vom 19. März, Betriebsbeginn, bis 8. April 2018, Betriebsschluss werden die
neuen Weichenkreuze eingebaut. In dieser Zeit fahren zwischen Möckernbrücke
und Hermannplatz Busse statt U-Bahnen. Da der U-Bahnhof Möckernbrücke
noch nicht barrierefrei ausgebaut ist, gilt für mobilitätseingeschränkte
Fahrgäste eine besondere Umfahrung: Aus Richtung Spandau ab U-Bahnhof
Yorckstraße mit dem Bus M19 bis Mehringdamm, ab dort kann der Ersatzverkehr
genutzt werden. Alternativ bietet die BVG zwischen 6 und 22 Uhr einen
Rufbus für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste an, der zwischen Yorckstraße
und Hermannplatz ohne Umstieg fährt, Rufnummer: 030/256 282 82.
Als weiträumige Umfahrung bieten sich darüber hinaus die U-Bahnlinien U1
und U8 an. Bitte beachten: Vom 27. März bis 9. April 2018 baut die S-Bahn
zwischen den Bahnhöfen Südkreuz und Hermannstraße, auch dort fahren
Ersatzbusse. Alle Informationen zum Ersatzverkehr und zum Rufbus für mobilitätseingeschränkte
Fahrgäste finden auf BVG.de und in der kostenlosen
BVG-App FahrInfo Plus.

Flughäfen: Luftverkehr Neue Technik-Leitstelle für Berliner Flughäfen eröffnet Engelbert Lütke Daldrup sprach vom „Herz und Nervenzentrum“ des Flughafens und einem „wichtigen Schritt“ auf dem Weg zur BER-Eröffnung. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article213716943/Neue-Technik-Leitstelle-fuer-Berliner-Flughaefen-eroeffnet.html

Berlin. Seit Anfang März ist die neue #Technik-Leitstelle am #Flughafen Berlin-Brandenburg (#BER) in Betrieb, am Mittwoch wurde sie offiziell eröffnet. Sie befindet sich in dem Gebäude der #Feuerwache-West in #Schönefeld. Von der neuen Technik-Leitstelle aus werden zentral die Gebäudetechnik und die IT-Systeme der Flughäfen #Tegel und Schönefeld sowie des künftigen Hauptstadtflughafens BER aus überwacht und gesteuert. Kontrolliert und gelenkt werden Strom, Wärme, Belüftung, Beleuchtung und Wasserversorgung der Gebäude der beiden Airports. Bislang gab es auf beiden Flughäfen je eine Technik-Leitstelle. Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup sprach vom "Herz und Nervenzentrum" des Flughafenbetriebes.
"Die Umstellung der Systeme mit Bündelung an einer Stelle ist ein wichtiger Schritt zur Eröffnung des BER …

Straßenverkehr: Verkehrsplanungen für Plänterwald – mit Spreepark & Anschluss A100 aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Gibt es Verkehrskonzepte für das Gebiet rings um die Vollanschlussstelle des 16. Bauabschnitts der Bundesautobahn #A100 am Treptower Park, welche, mit Blick auf den Ortsteil Plänterwald, von einer veränderten Verkehrserwartung durch den Autobahnanschluss ausgehend, zu erwartende Verkehrsprognosen nach der Öffnung des Spreeparks und der Freigabe der Anschlussstelle prognostiziert? Wenn ja, was sagen diese und wenn nein, warum gibt es diese nicht?
Frage 2:
Wenn ja, wie sieht die veränderte Verkehrserwartung für die Straße Am Treptower Park und die anliegenden Straßen aus und wird mit einer erhöhten Verkehrsbelastung gerechnet?
Antwort zu 1 und 2:
Nein, es liegen keine Verkehrskonzepte vor, die die Öffnung des Spreeparks und die Inbetriebnahme der A 100 bis zur Halbanschlussstelle Am Treptower Park beinhalten.
Frage 3:
Wenn nein, teilt der Senat die Auffassung, dass mit den sich ändernden Voraussetzungen im Ortsteil durch veränderte Verkehrsflüsse im Kontext der großen verkehrsplanerischen und stadtentwicklungspolitischen Eingriffe eine solche Planung für den gesamten Ortsteil Plänterwald dringend erforderlich ist?
2
Antwort zu 3:
Im Rahmen der Bearbeitung des #Bebauungsplans zur Entwicklung der Flächen des ehemaligen #Spreeparks (Spree Kunst Kultur Park) wird eine verkehrliche Untersuchung erforderlich. Der 16. Bauabschnitt (BA) der A 100 wird dabei zu Grunde gelegt. Im Bebauungsplan werden die verschiedenen Auswirkungen der städtebaulichen, verkehrlichen und umweltrelevanten Aspekte aufgezeigt und bewertet.
Frage 4:
Welches Wissen hat der Senat darüber, welche Auswirkungen eine erhöhte #Verkehrsbelastung der Straße Am #Treptower Park für die angrenzenden Straßen #Elsenstraße und #Bulgarische Straße haben wird und welche Änderung der Verkehrsbelastung auf der Straße Am Treptower Park zu erwarten ist?
Antwort zu 4:
Hierzu wurden im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum 16. BA der A 100 umfangreiche verkehrliche Untersuchungen (einschließlich Prognoseberechnungen) und Simulationen durchgeführt.
Frage 5:
Wann wurde das letzte Verkehrsgutachten für die Straße Am Treptower Park und Umgebung im Zusammenhang mit dem Autobahnausbau der A100 und einem Vollanschluss erstellt und plant der Senat, ein aktuelles Gutachten zu erstellen, das den veränderten Mobilitätsbedingungen auch im Hinblick auf die Erschließung des Spreeparks jenseits des motorisierten Individualverkehrs (MIV) entspricht?
Antwort zu 5:
Siehe Antwort zu 4.
Im Zusammenhang mit den Planungen zum 17. BA der A 100 würden neue Prognoseberechnungen auf Basis aktueller verkehrlicher Annahmen erfolgen müssen. Auf Grund der Richtlinien der Regierungspolitik ruhen die Planungen zum 17. BA der A 100.
Frage 6:
Wie schätzt der Senat die Ergebnisse der Haushaltsbefragungen des Senats für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz aus dem Jahr 2013 ein, welche einen deutlichen Rückgang des MIV im Gegensatz. zur Nutzung des Fahrrads und des ÖPNV dokumentiert, und welche Schlüsse zieht der Senat daraus mit Blick auf den hier thematisierten Bereich im Stadtgebiet von Treptow?
Antwort zu 6:
Die SrV (System repräsentativer Verkehrsbefragungen) -Ergebnisse werden für alle Planungen im Land Berlin als wichtige Planungsgrundlage verwendet. Für den Bereich Treptow liegen keine detaillierten Ergebnisse der SrV vor.
Aus der geplanten städtebaulichen Entwicklung des ehemaligen Spreeparks wird der Modal Split unter Beachtung der SrV und anderer vergleichbarer Gebietsentwicklungen abgeleitet.
3
Frage 7:
Beeinflussen die Erhebungen aus dem Jahr 2013 die Entscheidung für die Bauabschnitte 16 und 17 der Stadtautobahn A100 in irgendeiner Weise, und wenn ja, wie?
Antwort zu 7:
Nein.
Frage 8:
Welche Kenntnis hat der Senat über eine Beschlussempfehlung der BVV Treptow-Köpenick vom Oktober 2014 über die Ausdehnung einer Tempo-30-Zone auf der gesamten Länge der Straße am Treptower Park?
Antwort zu 8:
Die Beschlussempfehlung ist bekannt.
Frage 9:
Auf welcher Grundlage wurde die Aufhebung der nächtlichen Tempo-30-Zone in der Straße Am Treptower Park zwischen Puder- und Karpfenteichstraße beschlossen, und wäre aus Senatssicht die Wiederherstellung dieser Zone insbesondere in Erwartung der enormen Verkehrszunahme im Kontext der Spreeparkeröffnung und der Eröffnung der Anschlussstelle – ganztägig – sinnvoll und machbar?
Antwort zu 9:
Bei der Entscheidung ist zwischen dem Lärmschutzbedürfnis der Wohnbevölkerung und den Interessen des Straßenverkehrs abzuwägen. Die Straße Am Treptower Park weist nur eine einseitige Wohnbebauung auf. Die Lärmrichtwerte werden am Tag nicht überschritten. Nachts kommt es je nach Gebäudelage zu unterschiedlichen Überschreitungen der Richtwerte. Die Straße ist Bestandteil des übergeordneten Straßennetzes von Berlin mit der Verbindungsfunktionsstufe I (großräumige Straßenverbindung). Sie verbindet als Bundesstraße B 96a die Berliner Innenstadt als Teil eines Straßenzuges bis in das Land Brandenburg. Im ÖPNV-Netz (Öffentlichen Personennahverkehr-Netz) ist die Straße Am Treptower Park als übergeordnete Verbindung der Kategorie II (wegen des Nachtbusverkehrs) enthalten. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h zur Nachtzeit hätte zur Folge, dass die Omnibuslinien der BVG die Anschlusspunkte zur S-Bahn nicht mehr pünktlich erreichen. Für die Fahrgäste würde das lange Wartezeiten nach sich ziehen. Dies steht der Forderung des Umweltverbundes entgegen.
Frage 10:
Welche Rolle spielt innerhalb vorhandener Verkehrskonzepte das Thema einer autofreien Platanenallee und wie soll sich der Umbau der Platanenallee auf die Straße am Treptower Park auswirken, was würde planmäßig dementsprechend im Bereich Bulgarische Straße passieren und wie verträgt sich diese verkehrstechnische Gemengelage mit der Eröffnung der Anschlussstelle der A100 und mit dem Verkehrskonzept für den laufenden Spreeparkbetrieb und – zu guter Letzt – worin genau bestünde für diesen Teil der Stadt dann die für ganz Berlin proklamierte Verkehrswende?
4
Antwort zu 10:
Es gibt planerische Überlegungen, das Einbahnstraßensystem um den Treptower Park aufzuheben. Dabei sollte die Straße Am Treptower Park als Straße im Zwei-richtungsverkehr fungieren und die Puschkinallee (entspricht vermutlich der gefragten Platanenallee) verkehrsberuhigt und für den Umweltverbund umgestaltet werden. Bisher liegen dazu keine vertieften Untersuchungen vor.
Die Realisierung des 16. BA der A 100 ist davon unabhängig.
Frage 11:
Gibt es ernsthafte Überlegungen seitens des Senats, auf Fährverbindungen statt des MIV zurückzugreifen, um etwa Besucher*innen des geplanten Spreeparks vom S-Bahnhof Treptower Park anzubinden und was würde eine solche Verkehrsalternative aus Senatssicht mit der unter 10. angefragten verkehrspolitischen Gemengelage anrichten?
Antwort zu 11:
Auf der Suche nach alternativen Verkehrserschließungen wurde u.a. eine solche Fährverbindung erwogen. Eine öffentliche Erschließung mittels Fähre wird als nicht wirtschaftlich eingeschätzt.
Frage 12:
Welche Auswirkungen erwartet der Senat mit einem Ausbau der Verkehrsanbindung an den Spreepark auf den Verkehr im Bereich des Treptower Parks sowie des Anschlusses an die Stadtautobahn A100?
Antwort zu 12:
Die Besucherinnen und Besucher des Spreeparks werden auch mit dem Kfz anreisen und die genannten Straßen nutzen.
Im Rahmen der verkehrlichen Untersuchung zum erforderlichen Bebauungsplan werden diese Auswirkungen ermittelt. Siehe auch Antwort zu 3.
Berlin, den 09. März 2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughäfen: „Mr. TXL“ geht: Elmar Kleinert wechselt nach Bremen aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1266370/

Er gilt als "Mister Tegel", hält den #Flugbetrieb an beiden Berliner #Flughäfen am Laufen. Nun wird er #Flughafen-Chef in #Bremen.

Der #Betriebsleiter der Flughäfen #Tegel und #Schönefeld, Elmar #Kleinert, wechselt nach Bremen und wird dort Flughafen-Chef.

Kleinert gilt als der Mann, der an den beiden an der Belastungsgrenze arbeitenden Flughäfen dafür verantwortlich ist, dass alles funktioniert. Seit 2013 ist er wieder Leiter Operations der Flughafengesellschaft Berlin- Brandenburg (FBB), von 2001 bis 2009 hatte er diesen Posten schon einmal. Zwischendurch leitete er den Flughafen in Paderborn.
Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg sagte: "Elmar Kleinert hat es in den letzten Jahren geschafft, die begrenzten Kapazitäten an unseren Flughäfen mit den stark steigenden Fluggastzahlen in Einklang zu bringen. Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Für seine weiteren beruflichen Aktivitäten wünschen wir ihm alles Gute."

Im Sommer soll Kleinert in Bremen verlässt, ist noch offen. Der Region wird er erhalten bleiben. Kleinert hat ein Haus in Groß Leuthen renoviert und will dort auf dem Acker eine #Landepiste für …

Bahnhöfe + S-Bahn: Denkmalgeschützter Bahnhof Röntgental erstrahlt bis zum Sommer in altem Glanz Umsteigen schon ab Himmelfahrt aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1644836/

#Röntgental (MOZ) Blaue Kacheln, eine mit dunklen Balken geschmückte Decke und florale Verzierungen machen den #S-Bahnhof Röntgental zu einem Zeugnis des Jugenstils. Daher hat sich die Bahn AG vorgenommen, das Ensemble in alter Schönheit weitestgehend wiederherzustellen. Den Haltepunkt errichtete die #Preußische Staatsbahn schon 1903.

Auch wenn die Strecke nach den Reparationsleistungen an die Sowjetunion am 21. Juni 1945 sogar nur dampfbetrieben wieder in Gang kam, so scheint doch bis heute ein bisschen die Zeit stehen geblieben. Für Diplomingenieur Jens #Kulecki als Projektleiter der #S-Bahn Berlin, der aktuell viele Nerven rund um das #Karower Kreuz lassen muss, gehört das Kleinod zu seinen schönen Arbeitsinhalten. "Wir haben jede einzelne Fliese kartiert und wissen, aus welchem Jahr diese stammen", macht der Bernauer deutlich. Gemeinsam mit dem Denkmalschutz wurden die Arbeiten im #Bahnhofsgebäude sehr vorsichtig vorgenommen. Der #Tunnel auf der Fernbahnseite wird erneuert, #Hilfsbrücken mussten eingezogen werden. Im Mai soll eisenbahntechnisch alles stehen, derzeit ist die Schalung für die Tunnelwände, die noch ausgegossen werden muss, aufgebaut. "Wir liegen hier gut in der Zeit", schätzt Kulecki ein. Der 15 Meter lange Fußgängertunnel zur Heine-Passage soll danach wieder geöffnet werden. Der Innenausbau des Bahnhofes folgt bis in den Sommer nach. Spundwände, die noch hin zur Passage die Gleise stützen, werden dann so eingekürzt, dass sie die Streckengleise und den Anblick nicht stören können.

Sehnsüchtig erhoffen sich alle Pendler einen #zweigleisigen Ausbau der S-Bahn-Strecke zwischen Berlin und #Bernau. Doch hier dämpft Kulecki die Hoffnungen. Auch wenn heute technisch viel möglich sei, so müsse der Abstand zwischen Gleisen der S-Bahn und #Fernbahn mindestens zwischen 5,60 und 6,40 Metern liegen. Hier vor Ort, wo die Gleise auf einem Damm verlaufen, fehlt …

Straßenverkehr: Betonkrebs: Wieder Baustellen auf der A 2 Auf der Autobahn 2 kommt es bis zum 23. März immer wieder zu Verkehrsproblemen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Betonkrebs-Baustellen-auf-der-A-2

Grund dafür sind Wanderbaustellen in der Nacht wegen bröselnder Fahrbahndecken zwischen dem Dreieck #Werder und #Ziesar. Trotz millionenschwerer #Sanierungen gibt es weiter Schäden durch den #Betonkrebs.
Mittelmark
. Auf der #Autobahn 2 zwischen Ziesar und dem Autobahndreieck Werder kommt es in den kommenden Nächten immer wieder zu Stau, weil der Verkehr von drei Fahrspuren auf eine eingeschränkt wird. Das kündigte Cornelia Mitschka, Sprecherin des Landesbetriebes für Straßenwesen, an.

Grund dafür sind Nachtbaustellen zwischen 18 Uhr und 6 Uhr früh. Es sind immer noch Schäden durch den sogenannten Betonkrebs, die die Arbeiten nötig machen. „Fräsen und auffüllen mit Mischgut“, so beschreibt Cornelia Mitschka die Arbeiten.

Zwischen Ziesar und Wollin

Betroffen sind in der Nächten zum 14. März und zum 15. März die Richtungsspur Berlin mit einer Fahrbahn-Reparatur zwischen Ziesar und Wollin. Von Donnerstag, 15. März, auf Freitag kommt es auf der Richtungsspur Hannover zu Verkehrsproblemen zwischen Brandenburg und Wollin.

In der Nächten zwischen Montag, 19. März, und Mittwoch, 21. März, liegt die Nachtbaustelle zwischen Wollin und …

Regionalverkehr: Regionalverkehr: Woidke und Müller: „Wir bringen unsere Länder weiter gemeinsam voran“ – Wichtige Bürgerthemen von Schienenverkehr bis Wohnraumversorgung auf der Tagesordnung in Neuhardenberg, aus Senat

www.berlin.de

Die Landesregierungen von Brandenburg und Berlin wollen vor allem in den für die Bürgerinnen und Bürger besonders wichtigen Berei-chen weitere Fortschritte erreichen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister Michael Müller nannten heute nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung in Neuhardenberg unter ande-rem die Themen #Schienennahverkehr, Wohnraumversorgung, Kran-kenhausplanung, Fachkräftesicherung und digitale Infrastruktur.


Zum Thema Schienennahverkehr bekräftigen beide Länder das Ziel, kurz-fristig konkrete Verbesserungen umzusetzen. Bereits zum April 2018 soll sich auf einigen Strecken durch eine Erhöhung der Kapazitäten die Situati-on bei den Pendlerverkehren entspannen. Weitere zusätzliche Regional-bahnen werden im Dezember 2018 und April 2019 aufs Gleis gesetzt und Entlastungen für die vielen #Berufspendler bringen. Beide Länder geben bis 2022 zusätzlich jährlich 9 Millionen Euro für den Regionalverkehr aus. Die Länder appellierten an den Bund, sich an der Finanzierung des im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen #Infrastrukturprojekts i2030 zum Ausbau der Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion zu beteili-gen. Geplant sind Investitionen von über eine Milliarde Euro. (Anlage)

Mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Richard #Lutz, und dem Vorstand für Infrastruktur, Ronald #Pofalla, die zu Beginn an der Sit-zung teilnahmen, erörterten die Landesregierungen auch das Schienen-ausbauprojekt Berlin-#Stettin. Brandenburg und Berlin wollen für den zweigleisigen elektrifizierten Ausbau des Streckenabschnitts Angermünde-Stettin eigene Finanzmittel einbringen und bieten hierfür dem Bund und der DB AG eine Vereinbarung an.

Die Länder Berlin und Brandenburg setzen sich außerdem für den zwei-gleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau Cottbus ein. Die ersten beiden Planungsphasen sind beendet, jetzt soll ein Vertrag mit der Deutschen Bahn geschlossen werden, der die weitere Planung für den Streckenausbau regelt. Mit dem Ausbau sollen die Kapazitäten für den Regional- und Fernverkehr von Berlin nach Cottbus und Breslau erhöht werden. Des Wei-teren machen sich die Länder für die Elektrifizierung der Strecke von Cott-bus nach Görlitz stark.


Anlage zur Pressemitteilung

Schienenverkehr

Folgende Verbesserungen geplant:

DB Regio: zusätzlicher Einsatz von Doppelstockwagen und Anpassungen im Fahrzeugeinsatz ab dem zweiten Quartal 2019, dadurch Erhöhung der Kapazität

    auf der Strecke Berlin Südkreuz – Berlin Hauptbahnhof – Berlin Jungfernheide – Falkensee – Nauen von 460 auf 600 Sitzplätze (Linie #RB10),
    auf der Strecke Dessau – Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn – Schönefeld – Wünsdorf von 300 auf 460 Sitzplätze (Linie #RE7),
    auf der Strecke Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn von 320 auf 480 Sitzplät-ze (RE7-Verdichterzug),
    auf der Strecke Berlin Jungfernheide – Spandau – Wustermark von 160 auf 300 Plätze (Linie #RB13; Umsetzung ab April 2018 geplant)

ODEG: Einsatz zusätzlicher Verdichterzüge bei der Linie #RE2 zur Erhöhung der Kapazität in Abhängigkeit eines verfügbaren Fahrzeuges (Umsetzungstermin noch offen)

    auf der Strecke Berlin – Falkensee – Nauen durch drei zusätzliche Fahrten (Hin und zurück) in der Hauptverkehrszeit mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt,
    auf der Strecke Berlin – Lübben – Lübbenau – Cottbus durch eine zusätzliche Fahrt (Hin und zurück) an den Wochenenden in der Sommersaison mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt;

NEB: zusätzlicher Einsatz von Dieseltriebwagen im Laufe des Jahres 2018 zur Erhöhung der Kapazitäten

    auf den Strecken Oranienburg – Berlin Ostkreuz und Werneuchen – Berlin Ostkreuz bei einigen Fahrten von Montag bis Freitag von 150 auf 200 Sitzplätze (Linien #RB12 und #RB25; Umsetzung ab April 2018 geplant),
    auf der Strecke Berlin Ostkreuz – Strausberg – Müncheberg (Mark) – Seelow-Gusow – Kostrzyn (Linie #RB26). Bereits seit 2017 werden zu den Hauptverkehrszeiten weitere Fahrten in Doppeltraktion durchgeführt (Erhöhung von 140 auf 280 Sitzplätze). Im Laufe des Jahres 2018 sollen durch die Auslieferung der bestellten #LINK-Fahrzeuge in der Hauptverkehrszeit auch mehrere Züge zwischen Berlin und Müncheberg (Mark) in Dreifachtraktion eingesetzt werden und damit die Kapazität von 280 auf 420 Sitzplätze erhöht werden;

Weitere Verbesserungen werden fortlaufend geprüft. So sollen beispielsweise ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 tagsüber alle Züge der Linie #RB43 von Cottbus über Falkenberg (Elster) hinaus nach Herzberg (Elster) verlängert werden, um bessere Verbindungen und Anschlüsse nach Torgau und Leipzig zu ermöglichen.

Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411

 

Flughäfen: Flughafen-Statistik: Tegel schwächelt, Schönefeld stark, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213704873/Flughafen-Statistik-Tegel-schwaechelt-Schoenefeld-stark.html

Die Pleite von #Air Berlin wirkt sich auch auf die Performance des Flughafens #Tegel aus. Wegen der Insolvenz von Deutschlands einst zweitgrößter Airline im August vergangenen Jahres, die alle Flüge von dem Reinickendorfer #Airport aus absolviert hatte, ging die Zahl der Fluggäste 2017 um 3,7 Prozent auf 20,5 Millionen zurück. Die Zahl der Starts und Landungen sank sogar um 6,8 Prozent auf knapp 170.000. Lediglich der #Frachtverkehr konnte um fast fünf Prozent zulegen, 44.380 Tonnen Fracht und Post wurden transportiert. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mit.

Besser lief es für den #Flughafen #Schönefeld, an dem vor allem die Billigairlines operieren. Dort stieg das Passagieraufkommen im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent auf fast 13 Millionen. Ebenfalls erfreulich lief es für den Brandenburger Airport bei den Starts und Landungen, die Zahl der Flugbewegungen stieg um 5,5 Prozent auf 94.378. Wie in Tegel konnte auch Schönefeld bei der Fracht zulegen, um …

Straßenverkehr: Entwicklung von Straftaten im Straßenverkehr im Jahr 2017 aus Senat

www.berlin.de

1. Wie viele #Straftaten wegen #Trunkenheit im Straßenverkehr wurden im Jahr 2017 bekannt?
Zu 1.:
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 1.861 Straftaten wegen des Verdachts der
Trunkenheit im Straßenverkehr polizeilich registriert.
2. Wie viele Straftaten wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurden im Jahr 2017 bekannt?
Zu 2.:
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 8.990 Fälle wegen des Verdachts des Fahrens ohne
Fahrerlaubnis polizeilich registriert.
3. Wie viele Straftaten wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurden im Jahr
2017 bekannt?
Zu 3.:
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 4.949 Verstöße gegen das
Pflichtversicherungsgesetz polizeilich registriert.
Berlin, den 07. März 2018
In Vertretung
Christian Gaebler
Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Straßenverkehr: Verkehrsunfälle und Unfallfluchten im Jahr 2017, aus Senat

www.berlin.de

  1. viele #Verkehrsunfälle wurden in Berlin im Jahr 2017 von der Polizei registriert (Gesamtzahl sowie jeweils für die Direktionen 1 bis 6)?

Zu 1.:

Die Daten können der nachstehenden Tabelle entnommen werden.

 

Direktion (Dir)

Verkehrsunfälle

Dir 1

21.953

Dir 2

27.546

Dir 3

20.063

Dir 4

25.973

Dir 5

23.398

Dir 6

24.491

Gesamtzahl

143.424

(Quelle: Datawarehouse Verkehrslagebild, Stand: 13.02.2018)

 

  1. viele #Unfallfluchten wurden in Berlin im Jahr 2017 von der Polizei registriert (Gesamtzahl sowie jeweils für die Direktionen 1 bis 6)?

Zu 2.:

Die Daten können der nachstehenden Tabelle entnommen werden.

 

Direktion

Verkehrsunfallfluchten

Dir 1

5.357

Dir 2

6.189

Dir 3

4.141

 

 

Dir 4

6.262

Dir 5

5.237

Dir 6

5.964

Gesamtzahl

33.150

(Quelle: Datawarehouse Verkehrslagebild, Stand: 13.02.2018)

 

  1. viele der unter 2. aufgelisteten Unfallfluchten wurden von der Polizei im Jahr 2017 aufgeklärt (Gesamtzahl sowie jeweils für die Direktionen 1 bis 6)?

Zu 3.:

Die Daten können der nachstehenden Tabelle entnommen werden.

 

Direktion

aufgeklärte Delikte

Dir 1

1.882

Dir 2

2.466

Dir 3

1.706

Dir 4

3.109

Dir 5

2.127

Dir 6

2.238

Gesamtzahl

13.528

(Quelle: Datawarehouse Verkehrslagebild, Stand: 13.02.2018)

Berlin, den 07. März 2018 In Vertretung

 

Christian Gaebler

Senatsverwaltung für Inneres und Sport