Gesellschaften kündigen massiven Widerstand und weitere Klagen gegen das Aus für den City-Flughafen an Von Katrin Schoelkopf Berlin – Der neue Anlauf der Flughafengesellschaft, den Flughafen Tempelhof zum 31. März 2007 zu schließen und den dortigen Geschäftsreiseflugverkehr dann nach Schönefeld zu verlagern, stößt bei den Tempelhofer Fluggesellschaften auf massiven Widerstand. Die Airlines und Busineßflieger kündigen an, alle juristischen Mittel auszuschöpfen, um gegen …
Die Straßenbahn 68 in Köpenick gehört zu den bedrohten Strecken in den Außenbezirken Die BVG denkt über die Stilllegung nach. Die Anwohner bezweifeln den angeblichen Spareffekt
Peer Hauschild ist empörter Anwohner. Davon gibt es Tausende, aber Hauschild ist außerdem Eisenbahnschlosser, Lokführer und Streckenläufer, also vom Fach. Deshalb organisiert er den Widerstand gegen die …
taz-Serie „Hafenstadt Berlin“ (Teil 6): Der Spandauer Südhafen wollte vom Ausbau der Wasserstraßen profitieren. Aber so schnell wird das wohl nichts von UWE RADA
Es gab Zeiten, da wuchsen die Spandauer Hafenträume in den Himmel. Wenn das Wasserstraßenkreuz in Magdeburg erst ausgebaut und Berlin vom Rhein aus auch mit 120 Meter langen, so genannten Großmotorgüterschiffen erreichbar sei, so die Hoffnung, dann werde auch der …
Der Flugplatz Schönhagen (Teltow-Fläming) darf unter Auflagen ausgebaut werden. Die Kläger – Anwohner und der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) – einigten sich mit dem Landesamt für Bauen und Verkehr auf einen Vergleich.
Bundeskanzlerin Merkel eröffnete vor vier Wochen den Hauptbahnhof. Täglich kommen bis zu 800 000 Besucher. Die Händler sind zufrieden. Dagegen dominiert in der West-City der Zorn Von Andrea Puppe
Seit am Bahnhof Zoologischer Garten keine Fernzüge mehr halten, sind Bahnsteige und Geschäfte leer
Berlin – Den vor vier Wochen eröffneten Hauptbahnhof haben nach Bahn-Angaben seither mehr als acht Millionen Menschen besucht. Darunter waren nicht nur Reisende, sondern auch Schaulustige und WM-Gäste, sagte der …
Frankfurt (Oder)/Berlin (MOZ) 93 Prozent aller Züge im Regional- und S-Bahn-Verkehr in Berlin und Brandenburg haben ihre Ziele 2005 pünktlich erreicht – im Umkehrschluss heißt das: Sieben von 100 waren zu spät. Das ist eines der Ergebnisse der „Qualitätsbilanz“, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Freitag vorgestellt hat. An der wirken auch die …
Wohin man schaut: Überall hängen Landes-Fahnen. Warum nicht auch an den Fahrzeugen der Berliner Verkehrsbetriebe?
Zur Fußball-WM haben viele Menschen in Berlin und drum herum ihre Balkone, Autos oder gar sich selbst mit einer Fahne oder als Fahne geschmückt. Alle zeigen Flagge und wollen somit unseren Jungs zeigen, dass wir voll auf Ihrer Seite sind.
Es ist aber sicher auch aufgefallen, dass die großen Gelben der BVG ohne Fahnen fahren. „Ihr fahrt doch sonst immer bei jeder Gelegenheit mit der deutschen Fahne. Warum nicht jetzt auch zur WM?“ Fragen dieser Art werden uns sehr oft gestellt. Natürlich würden auch wir gerne unserer Nationalmannschaft zeigen, dass wir auf Ihrer Seite sind. Doch das entscheiden wir nicht alleine. Es liegt in der Macht der Senatsverwaltung für Inneres, wann die Fahrzeuge der BVG mit Fähnchen geschmückt werden.
Aber wenn unsere Fahrer nach Feierabend in Ihre Privatfahrzeuge steigen, können auch sie endlich zeigen, dass sie voll und ganz Klinsi & Co die Daumen drücken. Dann schlägt endlich auch von ihrem Gefährt die Deutschlandfahne stolz im Fahrtwind.
Sieben von 100 Zügen des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg haben Verspätungen von mehr als fünf Minuten. Das ist ein Ergebnis der erstmals veröffentlichten „Qualitätsbilanz“ des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. (23.06.2006, 14:49 Uhr) Berlin – „Das ist ein Problem, dessen wir uns …