Regionalverkehr: Bahnhof Jungfernheide, aus Punkt 3

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Am 28. Mai 2006 passiert etwas Erstaunliches: Züge aus Richtung Wittenberge, Falkensee, Spandau fahren beinahe so, wie vor fast einem Jahrhundert, genauer vor 98 Jahren – über #Jungfernheide zum #Hauptbahnhof (damals #Lehrter Bahnhof). Dabei gab es doch da noch keinen #Nord-Süd-Tunnel. Und das ist eben das „beinahe“ an der Geschichte.

Damals befuhren sie oberirdische Gleise, die in der Nord-Süd-Richtung annähernd parallel zum heutigen Tunnel verliefen. Angesichts der heutigen Namensdebatten ist es fast amüsant, dass das Ziel „Lehrter Hauptbahnhof“ hieß.

Und selbst die Idee von einem Nord-Süd-Bahntunnel ist schon da gewesen. 1907 wurde sie in einem „#Wettbewerb Groß Berlin“ formuliert. Danach sollte es #Zentral-, #Nord- und #Südbahnhof statt der Kopfbahnhöfe Lehrter, #Potsdamer und #Anhalter Bahnhof geben.

Wie dem auch sei: An der Jungfernheide nicht nur die S-Bahn halten zu lassen, hat Tradition. Seither ist die Geschichte des Bahnhofs allerdings eine Kette von Eröffnungen und Schließungen.

#Umsteigen zu Bahn und Bus

Wenn am 28. Mai 2006 die ersten #Regionalzüge der Linie RE 4 (Wismar/Schwerin– Jüterbog) zum neuen Hauptbahnhof am Bahnsteig A des Bahnhofs Jungfernheide halten, hat man hier folgende Umstiegsmöglichkeiten:…

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