Bei der vierten Sternenwelle der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) und der Verkehrsunternehmen steht diesmal die Strecke des RegionalExpress RE 1 zwischen Brandenburg und Berlin Wannsee vom 21. November bis 14. Dezember 2002 auf dem Prüfstand. Fährgäste haben die Möglichkeit, Ihre Meinung und Verbesserungsvorschläge für fünf verschiedene Qualitätsmerkmale abzugeben: · Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln · Anschlusssicherheit · Ausstattung, wie Haltestellen oder Angebot an P+R Plätzen · Fahrgastinformation · Servicequalität, wie Freundlichkeit/Kompetenz des Personals Fahrgäste werden auf die Aktion per Internet „www.sternen-welle.de“, über Plakate und Anzeigen aufmerksam gemacht und zur Teilnahme aufgerufen. Das VBB-Team ist an folgenden Tagen unterwegs: · 21. November in Wusterwitz · 22. November in Brandenburg a.d. Havel · 29. November in Werder/Havel · 5. Dezember in Potsdam (Hauptbahnhof) · 6. Dezember in Berlin/Wannsee. Es werden Fahrgäste im Bahnhofsumfeld befragt, aber auch Autofahrer an P+R Parkplätzen über das Angebot an Öffentlichen Verkehrsmitteln in persönlichen Gesprächen informiert. An der VBB*Sternenwelle beteiligen sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die DB Regio, die Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH (VBBr), die Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH, die Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP), die Verkehrsgesellschaft Belzig mbH (VGB) und die S-Bahn Berlin GmbH.
Am Dienstag, den 15. Oktober 2002 hat die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) neue Informations-Services für Handy,- Palm- und Internet-Nutzer vorgestellt. Berufstätige, Schüler, Freizeitnutzer des Öffentlichen Nahverkehrs oder Geschäftsleute werden ab sofort einfacher und breiter über die Mobilitätsangebote auch über den VBB-Verkehrsraum hinaus informiert. Das Internetangebot unter www.vbbonline.de ist weiter aus gebaut worden und erfreut sich eines ständigen Besucherwachstums: fast 3 Millionen Anfragen pro Monat verzeichnete das VBB-Internet zuletzt. Der VBB hat es sich zum Ziel gemacht, als Mobilitätsdienstleister mit www.vbbonline.de die Informationsplattform für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg zu sein. Daher werden die Online- Dienste ständig erweitert. – VBB-Fahrinfo: Die VBB-Online-Fahrplanauskunft erhält Zusatzinformationen wie Fußwegbeschreibungen oder ein Taxirouting, die im gesamten VBB-Gebiet, also ganz Berlin und Brandenburg, lückenlos von Haustür zu Haustür führen. Darüber hinaus sind nun auch nationale und internationale Verbindungen abrufbar. Auch für WAPfähige Handys gibt es die VBB-Fahrinfo-Auskunft. – VBB-Haltestellenaushang: Ganz neu ist die Möglichkeit, den Fahrplan einer beliebigen Haltestelle auszudrucken. – VBB-Fahrplanheft: Hier kann sich der Nutzer sein persönliches Fahrplanheft erstellen, beispielsweise für die tägliche Wegstrecke. – VBB-Fahrplanheft-Palm: Nutzer von Palm-Organizern können gewünschte Fahrverbindungen auf ihrem Palm-Gerät speichern und anzeigen. – VBB-Ankunfts- und Abfahrtsplan: Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten an einer VBB-Haltestelle auf einen Blick. – VBB-Fahrinfo online für Handheld-PCs: Online-Fahrplanauskunft, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Haustür zu Haustür kommt inklusive Fahrpreisauskunft. – VBB-Homepageservice: Banner mit fahrinfo-Verbindung für die eigene Berlin-Brandenburg GmbH Homepage mit voreinstellbarem Fahrziel oder Termin. – VBB-Treffpunkt: Einladen und Verabreden mit Fahrplan per E-Mail und dann mit den „Öffentlichen“ pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. VBB-Geschäftsführer Uwe Stindt: „Wir befragen laufend Internet-Nutzer, was an vbbonline verbessert werden kann und wo noch Informationsbedarf besteht. Damit passen wir das Angebot den Bedürfnissen der Fahrgäste und der übrigen Kunden an. Die positive Resonanz bei der Nutzung dieses Mediums spricht für sich. Eine stärkere Kundenorientierung und Kundenbindung wollen wir auch mit der Einführung eines einheitlichen Beschwerdemanagements bei allen Verbundunternehmen erreichen. Gezielte und einfache Information für die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Fahrgäste ist wichtig für eine langfristige Kundenbeziehung und Neugewinnung von Kunden.“ Als nächster Schritt wird eine online-Auskunft über die tatsächlichen Fahrzeiten mit dem verbundweiten Aufbau von Rechnergesteuerten Betriebsleitsystemen bei den Verkehrsunternehmen forciert. Systeme dieser Art sind bereits in Potsdam, Frankfurt, Cottbus und seit August auch in Strausberg im Einsatz und in Berlin sowie weiteren Regionen in Brandenburg im Aufbau.
Folgende #InterRegio-Züge können mit #Verbundfahrkarten und Fahrkarten des Nahverkehrs (außer Schönes-Wochenende-Ticket) ohne Aufpreis benutzt werden. In allen aufgeführten Zügen gilt auch das #Brandenburg-Ticket. Die Verbundfahrscheine für die entsprechenden #Streckenabschnitte müssen allerdings vor #Fahrtantritt gekauft werden, da das im Zug nicht möglich ist.
Ab 1. August sind Berlin und ganz Brandenburg erstmals komplett in einem Tarif- und Verkehrsverbund zusammengeschlossen. Dann werden die acht Verkehrsunternehmen der drei südlichen Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus, die bislang im Zweckverband ÖPNV Lausitz-Spreewald (ZÖLS) organisiert waren, Partner im VBB. Mit dem Zusammenschluss vereinfacht sich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg weiter. Denn dann gilt: Zwei Länder – ein Tarif – ein Verbund. Egal ob in Berlin, Prenzlau oder Cottbus – ab 1. August kann der Fahrgast dann bei insgesamt 43 Verkehrsunternehmen seinen Fahrausweis für jeden Fahrtwunsch im Verbundgebiet erwerben. Einheitliche Fahrgastinformationen und ein gemeinsamer Tarif mit einem zukünftig noch besser aufeinander abgestimmten Nahverkehrssystem sollen dafür sorgen, mehr Kunden für Busse und Bahnen zu gewinnen. Vor Ort werden die Kunden des Nahverkehrs über alle Vorteile und Neuerungen im persönlichen Gespräch informiert. Hierzu ist eine Informations-Tour ab dem 22. Juli 2002 einen Monat lang in den Landkreisen Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie Cottbus unterwegs. Die große Auftakt-Veranstaltung findet am 1. August 2002 ab 14.00 Uhr vor der Cottbuser Stadthalle statt. Im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, Berlins Justizsenatorin Karin Schubert, des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium Stephan Hilsberg sowie Vertretern der Berliner und Brandenburger Politik fällt der Startschuss für die Einführung des VBB-Tarifs in Südbrandenburg. Für Unterhaltung bis spät in die Nacht hinein sorgt ein abwechslungsreiches Informations-, Show,- Aktions- und Bühnenprogramm für jedes Alter und jeden Geschmack.
Ab 1. August gilt der #VBB-Tarif in ganz #Brandenburg. Wollte man dem wunderschönen Park #Branitz am Stadtrand von #Cottbus einen Besuch abstatten, bedurfte es bislang eines #VBB-Fahrscheins bis #Lübben mit #Anschlussfahrschein bis Cottbus und eines weiteren Tickets für den #Stadtverkehr. Damit ist nun Schluss.
Die #Tarife für Fahrten mit Bahnen und Bussen werden in diesem Jahr nicht steigen. Sie sollen dafür zum 1. März 2003 und dann wieder zum 1. August 2004 erhöht werden. Darauf einigte sich gestern der #Beirat der im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) zusammengeschlossenen Betriebe. Die #BVG hatte eine Erhöhung zum 1. August 2002 gefordert, während die #S-Bahn für eine #Nullrunde in diesem Jahr eintrat. Der BVG-Vorstand sei mit der Entscheidung nicht zufrieden, sagte Sprecher Ulrich #Mohneke, doch habe man den Beschluss akzeptiert, um weiter einheitliche …
»Die Ergebnisse der zweiten „Sternenwelle“, bei der Kunden die Qualität von Nahverkehrsangeboten testen, legte der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kürzlich vor.
Potsdam. Das Zittern hat ein Ende, die #Stilllegungsgefahr für die #Nebenstrecken der Bahn ist vorerst gebannt: Bei der ersten europaweiten Ausschreibung von vier Strecken im Nordosten von Brandenburg stehen die #Bewerber Schlange. Ingesamt sechs Konkurrenten gibt es, darunter fünf #Privatbahnen und die regionale Tochter der bundeseigenen „Bahn AG“.
Heute überreichten 15 ausgewählte Fahrgäste (#Sternenwellentester) das Ergebnis der
zweiten #Qualitätsbefragung im #Verbundraum für die Strecke zwischen Berlin-Schönefeld und #Walddrehna an die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald.
Im Rahmen der VBB*Sternenwelle, die der #VBB im letzten Jahr zum ersten mal durchführte,
wurden in den letzten vier Wochen knapp 2000 Fahrgäste zur #Qualität des öffentlichen
Personennahverkehrs (#ÖPNV) entlang der Regionalexpress-Linie #RE5 Süd und der
Regionalbahn #RB24 mit den angebundenen Bus- und S-Bahnverbindungen befragt.
Zur Bewertung standen fünf #Qualitätsmerkmale, die jeweils einen Stern erhielten, wenn mehr
als 30 % der ÖPNV-Nutzer mit „sehr zufrieden“ geantwortet haben:
· #Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, 26 %
· #Anschlusssicherheit, 26 %
· #Ausstattung, wie Haltestellen oder P+R-Platz-Angebot, 31 %
· #Fahrgastinformation, 30 %
· #Servicequalität, wie Kompetenz und Freundlichkeit des Personals, 31%
Der #Bewertungsmaßstab zur Sternenvergabe wurde angelehnt an das Deutsche #Kundenbarometer, in dem die Top-Unternehmen Deutschlands im Jahre 2001 bei der #Globalzufriedenheit einen Anteil für die „vollkommen zufriedenen Kunden“ von > 30 %
erreichten (der durchschnittliche Wert lag bei 18%).
#Ausflugszug fährt sonnabends und sonntags, ab 29.März täglich
(Berlin, 21.3 2002) Der Frühling steht vor der Tür. Warme Temperaturen und
blühende Pflanzen laden dazu ein, Brandenburg zu erkunden. Ein
beliebtes Ziel ist das von Seen umgebene #Rheinsberg mit seinem Schloss.
Für die bequeme und umweltfreundliche Anreise setzen Deutsche Bahn
und der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sonnabends und sonntags
einen Ausflugszug von Berlin aus ein, ab dem 29. März sogar täglich.
Um 8.42 Uhr geht es in #Berlin-Lichtenberg los mit Halt in #Berlin-
Hohenschönhausen (8.49 Uhr), #Oranienburg (9.21 Uhr), #Löwenberg (9.32
Uhr), #Herzberg (9.48 Uhr) und #Lindow (9.56 Uhr). Ankunft in Rheinsberg ist
um 10.16 Uhr. Von dort fährt der Zug um 17.39 Uhr zurück (Lindow 17.58
Uhr, Herzberg 18.17 Uhr, Löwenberg 18.33 Uhr, Oranienburg 18.43 Uhr,
Berlin-Hohenschönhausen 19.04 Uhr). Berlin-Lichtenberg wird um 19.12
Uhr erreicht.
Der Ausflugszug führt einen #Gepäckwagen, in dem zahlreiche #Fahrräder
und anderes sperriges Ausflugsgepäck wie Zelte oder #Paddelboote
untergebracht werden können. Damit eignet er sich insbesondere für #Fahrradtouristen. Ein lohnenswertes Fahrradziel ab Rheinsberg ist z.B. der
kleine Ort #Neuglobsow mit dem glasklaren #Stechlinsee.
Zusätzlich fahren am Wochenende die am stärksten ausgelasteten Züge
des #RE6 von Berlin-Charlottenburg nach Rheinsberg mit zwei Triebwagen,
so dass auch hier mehr Platz für Fahrgäste und Fahrräder besteht.
Burkhard Ahlert Ingrid Kudirka