Regionalverkehr + Bus: „48 Stunden Uckermark“ am 14. und 15. September Mit dem Shuttle-Bus von Angermünde nach Prenzlau, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2897

Am 14. und 15. September heißt es erstmals „#48Stunden #Uckermark“. Alle sind eingeladen, die Region mit #Bahn und #Bus noch ein wenig besser kennenzulernen. Die Busse der #UckermärkischenVerkehrsgesellschaft stehen bereits ab 8.40 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Angermünde bereit und gehen dann stündlich auf Fahrt bis nach Prenzlau. Der letzte Bus endet dort um 19.51 Uhr.
An der Strecke liegen malerische Märchenschlösser, Herrenhäuser, verträumte Dörfer, historische Stadtkerne und jede Menge Natur. Man stellt sich einfach eine eigene Tour für dieses Wochenende zusammen, steigt aus, wo es gerade gefällt – besucht die Schokoladenmanufaktur im Historischen Marstall des Schlosses Boitzenburg, das Fischereimuseum Gerswalde, steigt im Templiner Stadthafen aufs …

www.vbbonline.de

S-Bahn: Fahrplanauskünfte zu S-Bahn-Verbindungen ab sofort in Echtzeit Qualitätsoffensive in der Fahrgastinformation wird fortgesetzt • Umsteiger profitieren von enger Zusammenarbeit zwischen S-Bahn Berlin und VBB

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4409616/bbmv20130905a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 5. September 2013) Die S-Bahn Berlin setzt den Ausbau der Fahrgast-informationssysteme fort. Nutzer der rot-gelben Züge können ab sofort unter www.s-bahn-berlin.de, unter www.VBB.de sowie in den VBB-Fahrinfo-Apps für iPhone, Android und Blackberry in Echtzeit Prognosedaten zu Abfahrtszeiten, Verspätungen und Zugausfällen abrufen.

Mit der Einführung der Echtzeit-Fahrplanauskunft stellt erstmals ein großes Berliner Verkehrsunternehmen seinen Kunden flächendeckend umfassende Informationen zur Verfügung, um jederzeit flexibel und zuverlässig die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln planen zu können. Sich verändernde Betriebssituationen fließen unmittelbar in die Fahrtempfehlung ein. Bei Verspätungen und Ausfällen schlägt das System alternative Fahrverbindungen vor.

Die Maßnahme ist Teil einer engen Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der über eine Schnittstelle die Echtzeitdaten aller Verbundunternehmen übernimmt und den Fahrgästen sowie den anderen Unternehmen für die Fahrgastinformation und Anschlussüberwachung zur Verfügung stellt. Ziele sind die verbesserte Information der Fahrgäste sowie verbesserte Möglichkeiten, die Anschlüsse an Umsteigepunkten zwischen Bahn und Bus zu sichern. Ein erster Test dafür läuft derzeit mit der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS).

Das neue Echtzeit-Informationssystem befindet sich noch in einer Testphase und wird dabei auf „Herz und Nieren“ geprüft. Derzeit können noch keine S-Bahn-Züge dargestellt werden, die außerplanmäßig getauscht werden. In diesem Fall wird ein Ausfall angezeigt, obwohl ein Ersatzzug verkehrt. Es gilt jedoch, dass jeder angezeigte Zug auch tatsächlich fährt. Unter www.s-bahn-berlin.de können Nutzer weitere Mängel des Auskunftssystems melden. Diese werden geprüft und bei der Weiterentwicklung berücksichtigt.

Der neue Service gehört zur Qualitätsoffensive in der Fahrgastinformation, die seit rund drei Jahren umgesetzt wird. Seitdem wurden alle S-Bahnhöfe mit modernen LCD-Fahrzielanzeigern oder dynamischen Schriftanzeigern ausgestattet. Die Ausrüstung mit vollautomatischen „Voice-Over-IP“-Beschallungssystemen gehört auf vielen Stationen bereits ebenfalls zum Standard und wird bis zum Jahresende abgeschlossen.

Die Deutsche Bahn investiert 42 Millionen Euro in das konzernübergreifende Projekt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Lichtenrader demonstrieren für Tunnel am S-Bahnhof Fernzüge sollen den Bahnhof Lichtenrade künftig ebenerdig passieren. Anwohner befürchten jedoch eine massive Lärmbelästigung und eine Teilung des Bezirks. Sie fordern eine Tunnel-Variante., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article119723355/Lichtenrader-demonstrieren-fuer-Tunnel-am-S-Bahnhof.html

Bildquelle: Deutsche Bahn

Die Ausbaupläne für die #Dresdner #Bahn bringen die #Lichtenrader am Donnerstag auf die Straße. Sie sind verärgert. Die letzte Demonstration, mit der sie sich für eine #Tunnellösung am #S-Bahnhof stark machten, ist genau sieben Jahre her. Doch getan hat sich bislang nicht viel. Noch immer liegt das Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt – mit der von der Deutschen Bahn beantragten Variante, dass die Fernzüge den Bahnhof Lichtenrade ebenerdig passieren.
Der Auto-, Rad-, Bus- und Fußgängerverkehr würde bei dieser Variante unter der Bahntrasse hindurchgeführt. Eine „menschenfeindliche Bauform“, an die Bahn und Bund nicht länger festhalten sollten, kritisiert die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn. Wegen ihres Lärms gehörten die Züge in einen Tunnel. Sonst würde der Westteil Lichtenrades durch die meterhohen Schallschutzwände vom Rest abgeschnitten, der Einzelhandel nehme Schaden, und die Wege der Kinder zur Schule seien ohne Begleitung nicht zu verantworten.

Protestmarsch mit Trompeten
Die Bürgerinitiative hat die Anwohner deshalb für den heutigen Donnerstag zu einer Demonstration durch die …

Berliner FlughafenMehdorn kann BER-Zeitplan nicht halten Das Chaos am Berliner Flughafen nimmt kein Ende. Der geplante Probebetrieb wird sich nach Informationen von ZEIT ONLINE um mindestens sechs Monate verschieben. , aus Die Zeit

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-09/Mehdorn-BER

Als Hartmut #Mehdorn vor einem halben Jahr zum Chef des Berliner Flughafens ernannt wurde, sollte er vor allem aufs Tempo drücken. Eine Eröffnung 2014, das war intern das große Ziel. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. Wann genau der Flugbetrieb beginnt, ist weiterhin unklar. Erst nach der Bundestagswahl will Mehdorn einen neuen Termin nennen.
Aber nicht nur das: Selbst die von Mehdorn geplante #Teileröffnung rückt in weite Ferne. Ursprünglich wollte der #BER-Chef bereits im Winter mit einigen Fliegern den Betrieb testen. Der Termin konnte nicht gehalten werden. Jetzt heißt es, dass der sogenannte Pier Nord im Frühjahr 2014 an den Start gehen soll.
Doch nach Informationen von ZEIT ONLINE ist auch dieser Termin nicht zu halten. Realistisch erscheint ein Start des Probebetriebs erst für Herbst 2014. „Dieses Datum wird innerhalb des Managements für realistisch gehalten“, sagt ein Insider. Es ergibt sich zudem aus internen Besprechungen zwischen Bauamt und Flughafengesellschaft.
Widerstand vom Bauamt
Mehdorn glaubte lange Zeit, der Genehmigungsprozess für den Pier Nord könne parallel zu den notwendigen …

Flughäfen: Mehdorn holt neuen Baumanager an den BER Der Brandenburger Ministerialrat Norbert Potthast koordiniert künftig die Baugenehmigungsanträge für den Flughafen BER. Der gelernte Architekt ist mit dem Projekt vertraut., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article119621257/Mehdorn-holt-neuen-Baumanager-an-den-BER.html

#Flughafen-Chef Hartmut #Mehdorn versucht, die Fertigstellung des neuen Hauptstadtairports #BER mit einer weiteren Personalentscheidung zu beschleunigen. So soll Norbert Potthast, ein erfahrener brandenburgischer Regierungsbeamter, künftig alle nötigen behördlichen Genehmigungsverfahren zentral steuern. Der Ministerialrat hat am Montag seinen Dienst angetreten, wie Flughafensprecher Ralf Kunkel bestätigte. „Mit der personellen Neuordnung verstärken wir einen Bereich, der für die zügige Inbetriebnahme des Flughafens wichtig ist“, sagte er.
Der gelernte Architekt Potthast arbeitete zuvor im brandenburgischen Finanzministerium und war seit März für die spezielle Flughafen-Arbeitsgruppe der Potsdamer Staatskanzlei abgestellt. „Er kennt daher das BER-Projekt und aufgrund seiner staatlichen Ausbildung und Tätigkeit auch die behördlichen Genehmigungsverfahren sehr gut“, betonte Mehdorn in einem Rundschreiben.
Heftiger Streit um BER-Umbau
Der Flughafen-Chef reagiert mit der Personalie auf die anhaltenden Probleme mit den zahlreichen …

S-Bahn: Neue Gleise für zuverlässigen S-Bahnbetrieb 325 Millionen Euro für Berliner Infrastruktur • Im Herbst Fahrplanänderungen wegen zahlreicher Bauvorhaben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4401436/bbmv20130903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. September 2013) Die Deutsche Bahn investiert weiter in ihre regionale Infrastruktur. Im Land Berlin sind dieses Jahr 325 Millionen Euro für Bahnhöfe und Strecken geplant. Schwerpunkt ist im Herbst die #Grunderneuerung von Gleisanlagen der #S-Bahn. Die wichtigsten Vorhaben:

Linie #S1: vom 27. September bis 14. Oktober – Gleiserneuerung zwischen Waidmannslust und Frohnau, Umleitungen und Pendelbetrieb

Linie #S1: vom 2. September 2013 bis Oktober 2014 – Neubau der Bahnbrücke Yorckstraße, S-Bahnbetrieb nur auf einem Gleis

Linie #S2: vom 30. September bis 11. November – Gleiserneuerung zwischen Priesterweg und Marienfelde, Ersatzverkehr mit Bussen

Linie #S25: vom 11. bis 22. November – Gleiserneuerung zwischen Schönholz und Reinickendorf, Ersatzverkehr mit Bussen

Linien S1, S2, S25: vom 22. November bis 8. Dezember – Schienenwechsel zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof, Umfahren mit U6 und U8

Linie #S3: vom 8. bis 14. Oktober – Erneuerung der Bahnbrücke über die Treskowallee, Ersatzverkehr mit Bussen

Linie #S5: vom 27. September bis 21. Oktober – Gleiserneuerung zwischen Fredersdorf und Strausberg, Ersatzverkehr mit Bussen

Über die Bauarbeiten wird die S-Bahn im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und mit Sonderfaltblättern informieren. Vorgesehen sind Max-Bahnbautreffs in Marienfelde (am 24. September), in Strausberg (am 25. September), in Schönholz (am 6. November) und in Potsdamer Platz (am 19. November) jeweils von 15 bis 18 Uhr.

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VBB + Fahrplan: Google Maps Transit für Berlin und Brandenburg verfügbar VBB stellt Fahrplandaten für alle öffentlichen Verkehrsmittel bereit

http://www.vbb.de/de/article/presse/google-maps-transit-fuer-berlin-und-brandenburg-verfuegbar/15997.html

Ab sofort ist das gesamte Angebot der Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg in #Google #Maps #Transit – Googles Routenplanung für öffentliche Verkehrsmittel – verfügbar. Nutzer können damit ihre Reiseroute mit #Bahn-Regionalverkehr, #S-Bahn, #U-Bahn, #Tram, #Bus und #Fähren aller 40 Verkehrsunternehmen leicht planen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ist deutschlandweit der erste Verkehrsverbund, der für sein Verbundgebiet flächendeckend Fahrplandaten aller Verkehrsmittel des ÖPNV in Google Maps bereitstellt. Insgesamt umfasst das VBB-Angebot mehr als 1.000 Linien im Bus- und Bahnverkehr mit über 13.000 Haltestellen.

Mit einem beliebigen, internetfähigen Gerät lassen sich die Verkehrsdaten des VBB direkt aufrufen. Dazu geben Nutzer ihren Abfahrts- und Zielort auf Google Maps ein und klicken anschließend auf das Transit-Symbol. Daraufhin erhalten sie eine entsprechende Verbindungsempfehlung angezeigt: den Fußweg zur Haltestelle, Fahrtverbindung mit Liniennummer, Umstiegen und der Reise- bzw. Fahrtzeit. Möglich sind auch je nach individuellen Wünschen detaillierte Einstellungen zur Verkehrsmittelwahl, zu Umstiegen und Fußwegen. Darüber hinausgehende Routeninformationen, wie z.B. zur Barrierefreiheit, Echtzeit oder zu den Fahrpreisen gibt es in der VBB-Fahrplanauskunft im Internet. Google Maps verweist über Links auf die Website des VBB sowie der jeweiligen Verkehrsunternehmen.

Vor allem für Touristen, Geschäftsreisende und Zuzügler bietet die Auskunft über mögliche Verbindungen mit Bahnen und Bussen schon vor der Anreise nach Berlin und Brandenburg eine gute Entscheidungsgrundlage, um den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. So können bereits von zu Hause aus zum Beispiel Wege vom Flughafen, Bahnhof oder der Fernbushaltestelle zum Hotel, zum Geschäftspartner oder zu Sehenswürdigkeiten geplant und die Nutzung des ÖPNV erleichtert werden. Dafür haben Google und die VBB GmbH mit Unterstützung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) intensiv an der Integration der Daten gearbeitet und das System getestet.

„Für uns ist es wichtig, den Nahverkehr in der Region attraktiv und modern zu gestalten und neue innovative Informationsdienste zu entwickeln bzw. anzubieten. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir unsere Fahrplandaten für Google Maps Transit bereitstellen”, sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB. „Für unsere Kunden und Besucherinnen und Besucher der Hauptstadtregion bedeutet dies, dass sie nun noch einfacher ihre Reiserouten planen können.“

„Jeden Tag steigen rund 3,5 Millionen Fahrgäste in die Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg. Daher freuen wir uns besonders, mit dem VBB den ersten deutschen Verkehrsverbund als weiteren, wichtigen Partner für Google Maps Transit gewonnen zu haben”, so Raphael Leiteritz, Produkt Manager Google Maps. „Unsere Nutzer können sich nun via Google Maps eine vollständige Routenplanung in Berlin und Brandenburg ausgeben lassen – egal ob zu Fuß, mit dem Öffentlichen Nahverkehr, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto.”

„Die neue Möglichkeit der Routenplanung bei Google Maps hilft unseren Besuchern, eine Stadt wie Berlin individuell und flexibel zu erkunden – egal, ob sie eine Sightseeing-, Shopping- oder Club-Tour planen. Zusammen mit unserem Städteticket, der Berlin WelcomeCard, gibt die Stadt den Gästen die richtige Orientierung“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin, der Berliner Tourismusgesellschaft. „Berlin zählt neben London und Paris zu den beliebtesten europäischen Metropolen. Dass dies auch Google wahrnimmt und den Routenservice mit öffentlichen Verkehrsmitteln für Besucher und Berliner erstmals so umfangreich in Deutschland einführt, ist genial und ein Kompliment für den Touristenmagnet Berlin.“

Weltweit ist Google Maps Transit derzeit in mehr als 800 Regionen und Städten verfügbar, unter anderem in New York, Tokio und London. In Deutschland können Google-Nutzer bisher Zugverbindungen der Deutschen Bahn AG sowie lokale Verbindungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Stadtwerke Münster und seit Kurzem auch der Rheinbahn Düsseldorf auf Google Maps abrufen.

Über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Der VBB gehört mit ca. 30.000 km2 flächenmäßig zu den größten Verkehrsverbünden in Europa. In Kooperation mit 40 öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen bietet der VBB den rund sechs Millionen Einwohnern in Berlin und Brandenburg ein Nahverkehrsangebot mit aufeinander abgestimmten Fahrplänen, vielfältigen Verkehrsanbindungen, einem einheitlichen Tarif und einer umfassenden Fahrgastinformation.

Über Google

Google ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Menschen neue Zugangsmöglichkeiten zu Informationen gibt. Googles Innovationen im Bereich der Internetsuche und -werbung haben die Google-Startseite zu einer Top-Adresse im Internet und die Marke Google zu einer der bekanntesten der Welt gemacht.

Potsdam + Straßenbahn + Regionalverkehr: Stadtbahn wird geprüft Hauptausschuss für Tramverkehr auf Bahnschienen, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/783083/

Fährt die #Straßenbahn bald auf Bahnschienen bis nach #Beelitz und #Teltow? Die Stadtverwaltung soll prüfen, unter welchen Bedingungen eine Verlängerung des Potsdamer #Tramangebotes bis in die Umlandgemeinden realisiert werden kann. Das hat der Hauptausschuss am Mittwochabend auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen. Dieses Modell einer sogenannten #Regio-Stadtbahn wird unter anderem bereits in Kassel, Chemnitz und Karlsruhe angewendet. Gegenüber dem Neubau von Tramstrecken hat es den Vorteil, dass die Planungszeiten kürzer sind und ein bereits bestehendes Schienennetz genutzt werden kann.
Über erste Ergebnisse soll die Verwaltung Anfang 2014 berichten. Zunächst müsse sich die Landeshauptstadt mit dem Landkreis …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten.

Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg.

Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags.

Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen.

Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt.

Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren.

Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn

(Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe.

Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben.

Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“

Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“

Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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