Die #Straßenbahn sollkünftig häufiger zur #Viereckremise fahren. Für Investitionen ins Netz fehlt jedoch das Geld.
Die Straßenbahn soll künftig häufiger in den #Potsdamer Norden fahren. Der Potsdamer Verkehrsbetrieb (#Vip) prüft derzeit, die Linie 96 im Zehn-Minuten-Takt fahren zu lassen, wenn die Linie zum geplanten Plattner-Campus am Jungfernsee verlängert werde, sagte Vip-Geschäftsführer Martin Grießner am Donnerstag. Allerdings stehe die Finanzierung des Streckenbaus derzeit infrage. Bisher fährt die Tram zur Endhaltestelle Viereckremise alle 20 Minuten. Die Nachfrage und Auslastung der Linien seien jedoch gewachsen, so Grießner.
Im Einzugsgebiet der Viereckremise wohnen immer mehr Menschen. Nicht nur dort, sondern in ganz Potsdam steigen die Fahrgastzahlen des Vip. 29 Millionen waren es im vergangenen Jahr – eine Steigerung von vier Prozent. „Eigentlich eine Erfolgsgeschichte“, so Grießner. Doch der zunehmende Bedarf durch das Wachstum der Stadt sei eine Herausforderung, die Vip und Stadt nicht ohne die Hilfe des Bundes bewältigen können. Doch der prüft, ob er sich nach 2019 aus der Finanzierung der kommunalen …
Kommentar dazu:
Frei nach dem Motto: Bitte einen schönen Bahnhof bauen ohne Staub, Lärm und Einschränkungen beim Betrieb. Wie soll denn das bitte gehen?
http://www.pnn.de/potsdam/787300/
Und schon wieder gibt es Stress mit der #S-Bahn: Jetzt wird zwischen #Babelsberg und #Griebnitzsee saniert. Die Verbindung wird für Wochen unterbrochen.
Potsdam – In Babelsberg soll ab 2016 der Bahnhof und die S-Bahnstrecke zwischen Babelsberg und dem S-Bahnhof Griebnitzsee saniert werden. Für bis zu 6,3 Millionen Euro will die Bahn Gleise, Weichen und die Stützmauer des Bahndamms erneuern, teilte die Deutsche Bahn auf PNN-Anfrage mit. Für acht bis zehn Wochen wird der S-Bahnverkehr deshalb unterbrochen. Im Anschluss soll auch der Bahnsteig selbst saniert werden. Der genaue Ablauf der Baumaßnahmen werde derzeit geplant, hieß es. Damit wird der letzte der drei Potsdamer S-Bahnhöfe modernisiert. Auch an anderen Stellen will die Bahn in den nächsten Jahren die Infrastruktur im S-Bahn- und Regionalverkehr erneuern. Die S-Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin ist die …
Herbstwetter in Berlin: Die Temperaturen liegen am frühen Morgen nur noch im einstelligen Bereich, immer wieder gehen kühle Regenschauer über der Stadt nieder, abends wird es spürbar schneller dunkel. Da steigen viele Berliner vom Fahrrad und fahren lieber mit #Bus und #Bahn zur Arbeit, zu Geschäftsterminen oder nach Hause. Doch kann man sich auch auf die #Fahrpläne und die angezeigten Zeiten verlassen? Die Morgenpost hat das am Morgen und am Nachmittag eines ganz normalen Wochentages in verschiedenen Bezirken und in unterschiedlichen #Verkehrsmitteln getestet und traf auf viele genervte Fahrgäste.
Bus 188
(S- und U-Bahnhof Rathaus Steglitz–Lichterfelde, Appenzeller Straße): Es ist 7.36 Uhr, an der Hochbaumstraße in Lichterfelde wartet Roland Lucharczyk, 18, auf den 188er-Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nach Steglitz. Normalerweise sieht er über geringe Verspätungen hinweg. „Dafür habe ich immer genug …
Am 14. und 15. September heißt es erstmals „#48Stunden #Uckermark“. Alle sind eingeladen, die Region mit #Bahn und #Bus noch ein wenig besser kennenzulernen. Die Busse der #UckermärkischenVerkehrsgesellschaft stehen bereits ab 8.40 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Angermünde bereit und gehen dann stündlich auf Fahrt bis nach Prenzlau. Der letzte Bus endet dort um 19.51 Uhr.
An der Strecke liegen malerische Märchenschlösser, Herrenhäuser, verträumte Dörfer, historische Stadtkerne und jede Menge Natur. Man stellt sich einfach eine eigene Tour für dieses Wochenende zusammen, steigt aus, wo es gerade gefällt – besucht die Schokoladenmanufaktur im Historischen Marstall des Schlosses Boitzenburg, das Fischereimuseum Gerswalde, steigt im Templiner Stadthafen aufs …
(Berlin, 5. September 2013) Die S-Bahn Berlin setzt den Ausbau der Fahrgast-informationssysteme fort. Nutzer der rot-gelben Züge können ab sofort unter www.s-bahn-berlin.de, unter www.VBB.de sowie in den VBB-Fahrinfo-Apps für iPhone, Android und Blackberry in Echtzeit Prognosedaten zu Abfahrtszeiten, Verspätungen und Zugausfällen abrufen.
Mit der Einführung der Echtzeit-Fahrplanauskunft stellt erstmals ein großes Berliner Verkehrsunternehmen seinen Kunden flächendeckend umfassende Informationen zur Verfügung, um jederzeit flexibel und zuverlässig die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln planen zu können. Sich verändernde Betriebssituationen fließen unmittelbar in die Fahrtempfehlung ein. Bei Verspätungen und Ausfällen schlägt das System alternative Fahrverbindungen vor.
Die Maßnahme ist Teil einer engen Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der über eine Schnittstelle die Echtzeitdaten aller Verbundunternehmen übernimmt und den Fahrgästen sowie den anderen Unternehmen für die Fahrgastinformation und Anschlussüberwachung zur Verfügung stellt. Ziele sind die verbesserte Information der Fahrgäste sowie verbesserte Möglichkeiten, die Anschlüsse an Umsteigepunkten zwischen Bahn und Bus zu sichern. Ein erster Test dafür läuft derzeit mit der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS).
Das neue Echtzeit-Informationssystem befindet sich noch in einer Testphase und wird dabei auf „Herz und Nieren“ geprüft. Derzeit können noch keine S-Bahn-Züge dargestellt werden, die außerplanmäßig getauscht werden. In diesem Fall wird ein Ausfall angezeigt, obwohl ein Ersatzzug verkehrt. Es gilt jedoch, dass jeder angezeigte Zug auch tatsächlich fährt. Unter www.s-bahn-berlin.de können Nutzer weitere Mängel des Auskunftssystems melden. Diese werden geprüft und bei der Weiterentwicklung berücksichtigt.
Der neue Service gehört zur Qualitätsoffensive in der Fahrgastinformation, die seit rund drei Jahren umgesetzt wird. Seitdem wurden alle S-Bahnhöfe mit modernen LCD-Fahrzielanzeigern oder dynamischen Schriftanzeigern ausgestattet. Die Ausrüstung mit vollautomatischen „Voice-Over-IP“-Beschallungssystemen gehört auf vielen Stationen bereits ebenfalls zum Standard und wird bis zum Jahresende abgeschlossen.
Die Deutsche Bahn investiert 42 Millionen Euro in das konzernübergreifende Projekt.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die Ausbaupläne für die #Dresdner#Bahn bringen die #Lichtenrader am Donnerstag auf die Straße. Sie sind verärgert. Die letzte Demonstration, mit der sie sich für eine #Tunnellösung am #S-Bahnhof stark machten, ist genau sieben Jahre her. Doch getan hat sich bislang nicht viel. Noch immer liegt das Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt – mit der von der Deutschen Bahn beantragten Variante, dass die Fernzüge den Bahnhof Lichtenrade ebenerdig passieren.
Der Auto-, Rad-, Bus- und Fußgängerverkehr würde bei dieser Variante unter der Bahntrasse hindurchgeführt. Eine „menschenfeindliche Bauform“, an die Bahn und Bund nicht länger festhalten sollten, kritisiert die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn. Wegen ihres Lärms gehörten die Züge in einen Tunnel. Sonst würde der Westteil Lichtenrades durch die meterhohen Schallschutzwände vom Rest abgeschnitten, der Einzelhandel nehme Schaden, und die Wege der Kinder zur Schule seien ohne Begleitung nicht zu verantworten.
Als Hartmut #Mehdorn vor einem halben Jahr zum Chef des Berliner Flughafens ernannt wurde, sollte er vor allem aufs Tempo drücken. Eine Eröffnung 2014, das war intern das große Ziel. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. Wann genau der Flugbetrieb beginnt, ist weiterhin unklar. Erst nach der Bundestagswahl will Mehdorn einen neuen Termin nennen.
Aber nicht nur das: Selbst die von Mehdorn geplante #Teileröffnung rückt in weite Ferne. Ursprünglich wollte der #BER-Chef bereits im Winter mit einigen Fliegern den Betrieb testen. Der Termin konnte nicht gehalten werden. Jetzt heißt es, dass der sogenannte Pier Nord im Frühjahr 2014 an den Start gehen soll.
Doch nach Informationen von ZEIT ONLINE ist auch dieser Termin nicht zu halten. Realistisch erscheint ein Start des Probebetriebs erst für Herbst 2014. „Dieses Datum wird innerhalb des Managements für realistisch gehalten“, sagt ein Insider. Es ergibt sich zudem aus internen Besprechungen zwischen Bauamt und Flughafengesellschaft.
Widerstand vom Bauamt Mehdorn glaubte lange Zeit, der Genehmigungsprozess für den Pier Nord könne parallel zu den notwendigen …
#Flughafen-Chef Hartmut #Mehdorn versucht, die Fertigstellung des neuen Hauptstadtairports #BER mit einer weiteren Personalentscheidung zu beschleunigen. So soll Norbert Potthast, ein erfahrener brandenburgischer Regierungsbeamter, künftig alle nötigen behördlichen Genehmigungsverfahren zentral steuern. Der Ministerialrat hat am Montag seinen Dienst angetreten, wie Flughafensprecher Ralf Kunkel bestätigte. „Mit der personellen Neuordnung verstärken wir einen Bereich, der für die zügige Inbetriebnahme des Flughafens wichtig ist“, sagte er.
Der gelernte Architekt Potthast arbeitete zuvor im brandenburgischen Finanzministerium und war seit März für die spezielle Flughafen-Arbeitsgruppe der Potsdamer Staatskanzlei abgestellt. „Er kennt daher das BER-Projekt und aufgrund seiner staatlichen Ausbildung und Tätigkeit auch die behördlichen Genehmigungsverfahren sehr gut“, betonte Mehdorn in einem Rundschreiben.
Heftiger Streit um BER-Umbau Der Flughafen-Chef reagiert mit der Personalie auf die anhaltenden Probleme mit den zahlreichen …
(Berlin, 3. September 2013) Die Deutsche Bahn investiert weiter in ihre regionale Infrastruktur. Im Land Berlin sind dieses Jahr 325 Millionen Euro für Bahnhöfe und Strecken geplant. Schwerpunkt ist im Herbst die #Grunderneuerung von Gleisanlagen der #S-Bahn. Die wichtigsten Vorhaben:
Linie #S1: vom 27. September bis 14. Oktober – Gleiserneuerung zwischen Waidmannslust und Frohnau, Umleitungen und Pendelbetrieb
Linie #S1: vom 2. September 2013 bis Oktober 2014 – Neubau der Bahnbrücke Yorckstraße, S-Bahnbetrieb nur auf einem Gleis
Linie #S2: vom 30. September bis 11. November – Gleiserneuerung zwischen Priesterweg und Marienfelde, Ersatzverkehr mit Bussen
Linie #S25: vom 11. bis 22. November – Gleiserneuerung zwischen Schönholz und Reinickendorf, Ersatzverkehr mit Bussen
Linien S1, S2, S25: vom 22. November bis 8. Dezember – Schienenwechsel zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof, Umfahren mit U6 und U8
Linie #S3: vom 8. bis 14. Oktober – Erneuerung der Bahnbrücke über die Treskowallee, Ersatzverkehr mit Bussen
Linie #S5: vom 27. September bis 21. Oktober – Gleiserneuerung zwischen Fredersdorf und Strausberg, Ersatzverkehr mit Bussen
Über die Bauarbeiten wird die S-Bahn im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und mit Sonderfaltblättern informieren. Vorgesehen sind Max-Bahnbautreffs in Marienfelde (am 24. September), in Strausberg (am 25. September), in Schönholz (am 6. November) und in Potsdamer Platz (am 19. November) jeweils von 15 bis 18 Uhr.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Ab sofort ist das gesamte Angebot der Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg in #Google#Maps#Transit – Googles Routenplanung für öffentliche Verkehrsmittel – verfügbar. Nutzer können damit ihre Reiseroute mit #Bahn-Regionalverkehr, #S-Bahn, #U-Bahn, #Tram, #Bus und #Fähren aller 40 Verkehrsunternehmen leicht planen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ist deutschlandweit der erste Verkehrsverbund, der für sein Verbundgebiet flächendeckend Fahrplandaten aller Verkehrsmittel des ÖPNV in Google Maps bereitstellt. Insgesamt umfasst das VBB-Angebot mehr als 1.000 Linien im Bus- und Bahnverkehr mit über 13.000 Haltestellen.
Mit einem beliebigen, internetfähigen Gerät lassen sich die Verkehrsdaten des VBB direkt aufrufen. Dazu geben Nutzer ihren Abfahrts- und Zielort auf Google Maps ein und klicken anschließend auf das Transit-Symbol. Daraufhin erhalten sie eine entsprechende Verbindungsempfehlung angezeigt: den Fußweg zur Haltestelle, Fahrtverbindung mit Liniennummer, Umstiegen und der Reise- bzw. Fahrtzeit. Möglich sind auch je nach individuellen Wünschen detaillierte Einstellungen zur Verkehrsmittelwahl, zu Umstiegen und Fußwegen. Darüber hinausgehende Routeninformationen, wie z.B. zur Barrierefreiheit, Echtzeit oder zu den Fahrpreisen gibt es in der VBB-Fahrplanauskunft im Internet. Google Maps verweist über Links auf die Website des VBB sowie der jeweiligen Verkehrsunternehmen.
Vor allem für Touristen, Geschäftsreisende und Zuzügler bietet die Auskunft über mögliche Verbindungen mit Bahnen und Bussen schon vor der Anreise nach Berlin und Brandenburg eine gute Entscheidungsgrundlage, um den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. So können bereits von zu Hause aus zum Beispiel Wege vom Flughafen, Bahnhof oder der Fernbushaltestelle zum Hotel, zum Geschäftspartner oder zu Sehenswürdigkeiten geplant und die Nutzung des ÖPNV erleichtert werden. Dafür haben Google und die VBB GmbH mit Unterstützung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) intensiv an der Integration der Daten gearbeitet und das System getestet.
„Für uns ist es wichtig, den Nahverkehr in der Region attraktiv und modern zu gestalten und neue innovative Informationsdienste zu entwickeln bzw. anzubieten. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir unsere Fahrplandaten für Google Maps Transit bereitstellen”, sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB. „Für unsere Kunden und Besucherinnen und Besucher der Hauptstadtregion bedeutet dies, dass sie nun noch einfacher ihre Reiserouten planen können.“
„Jeden Tag steigen rund 3,5 Millionen Fahrgäste in die Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg. Daher freuen wir uns besonders, mit dem VBB den ersten deutschen Verkehrsverbund als weiteren, wichtigen Partner für Google Maps Transit gewonnen zu haben”, so Raphael Leiteritz, Produkt Manager Google Maps. „Unsere Nutzer können sich nun via Google Maps eine vollständige Routenplanung in Berlin und Brandenburg ausgeben lassen – egal ob zu Fuß, mit dem Öffentlichen Nahverkehr, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto.”
„Die neue Möglichkeit der Routenplanung bei Google Maps hilft unseren Besuchern, eine Stadt wie Berlin individuell und flexibel zu erkunden – egal, ob sie eine Sightseeing-, Shopping- oder Club-Tour planen. Zusammen mit unserem Städteticket, der Berlin WelcomeCard, gibt die Stadt den Gästen die richtige Orientierung“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin, der Berliner Tourismusgesellschaft. „Berlin zählt neben London und Paris zu den beliebtesten europäischen Metropolen. Dass dies auch Google wahrnimmt und den Routenservice mit öffentlichen Verkehrsmitteln für Besucher und Berliner erstmals so umfangreich in Deutschland einführt, ist genial und ein Kompliment für den Touristenmagnet Berlin.“
Weltweit ist Google Maps Transit derzeit in mehr als 800 Regionen und Städten verfügbar, unter anderem in New York, Tokio und London. In Deutschland können Google-Nutzer bisher Zugverbindungen der Deutschen Bahn AG sowie lokale Verbindungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Stadtwerke Münster und seit Kurzem auch der Rheinbahn Düsseldorf auf Google Maps abrufen.
Über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
Der VBB gehört mit ca. 30.000 km2 flächenmäßig zu den größten Verkehrsverbünden in Europa. In Kooperation mit 40 öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen bietet der VBB den rund sechs Millionen Einwohnern in Berlin und Brandenburg ein Nahverkehrsangebot mit aufeinander abgestimmten Fahrplänen, vielfältigen Verkehrsanbindungen, einem einheitlichen Tarif und einer umfassenden Fahrgastinformation.
Über Google
Google ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Menschen neue Zugangsmöglichkeiten zu Informationen gibt. Googles Innovationen im Bereich der Internetsuche und -werbung haben die Google-Startseite zu einer Top-Adresse im Internet und die Marke Google zu einer der bekanntesten der Welt gemacht.