S-Bahn: Deutsche Bahn startet Baumarathon im S-Bahn-Netz S-Bahn-Strecken Richtung Frohnau, Marienfelde und Strausberg erhalten neue Gleisanlagen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4517516/bbmv20130925b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 25. September 2013) Die #Grunderneuerung mehrerer Strecken führt mit Beginn der Herbstferien zu mehrwöchigen Einschränkungen im Berliner #S-Bahn-Netz. Fahrgäste im nördlichen Teil der Linie #S1 müssen sich auf veränderte Taktabstände und Umleitungen einstellen. Auf dem Südabschnitt der Linie #S2 und dem östlichen Streckenteil der Linie #S5 werden die rot-gelben Züge durch Busse ersetzt.

Bereits ab Freitag, 27. September, 4 Uhr, bis Montag, 14. Oktober, 1.30 Uhr, werden die durchgehend alle 20 Minuten zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg verkehrenden Züge der Linie S1 ab Bornholmer Straße über Blankenburg und Schönfließ bis Hohen Neuendorf #umgeleitet. Die Fahrzeiten verlängern sich nur um wenige Minuten. Die Verstärkerzüge Potsdam Hauptbahnhof – Frohnau werden bis Hohen Neuendorf verlängert und fahren ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Das Angebot wird montags bis freitags von 6 bis 19 Uhr zwischen Bornholmer Straße und Waidmannslust durch Züge der Linie S85 ergänzt. Zwischen Gesundbrunnen und Wittenau wird zudem die Nutzung der Linie U8 empfohlen.

Von Montag, 30. September, 4 Uhr, bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde #ersatzweise #Busse. Die S2 aus Richtung Innenstadt verkehrt wochentags bis 23 Uhr mit allen Zügen bis Priesterweg. Ab 23 Uhr sowie am Wochenende muss die S2 aufgrund zusätzlicher Gleissperrungen bereits in Südkreuz beziehungsweise Anhalter Bahnhof enden. Die Ersatzbusse ab Priesterweg können jedoch zu allen Zeiträumen mit der S25 erreicht werden. Der Zehn-Minuten-Takt der S2 wird zu den üblichen Zeiten zwischen Buch und Priesterweg (am Wochenende nur bis Anhalter Bahnhof) und zwischen Marienfelde und Lichtenrade angeboten. Zur weiträumigen Umfahrung kann auch die U-Bahn-Linie U6 zwischen der Innenstadt und Alt-Mariendorf genutzt werden.

Von Freitag, 27. September, 22 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 4 Uhr, verkehrt die Linie S5 nur zwischen Spandau und Fredersdorf. Dabei gelten teilweise geänderte Fahrpläne. Bis Mahlsdorf / Hoppegarten wird tagsüber der gewohnte Zehn-Minuten-Takt angeboten. Der #Busersatzverkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord fährt am Tage und abends grundsätzlich alle 20 Minuten. Zwischen Fredersdorf und Strausberg wird das Busangebot jeweils nachfragegerecht verstärkt.

Sonderfaltblätter mit Informationen zum Ersatzverkehr auf den Linien S2 und S5 sind in ausgewählten S-Bahn-Kundenzentren erhältlich und stehen unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bus: BVG-Bus fährt mit Strom Ende 2014 startet der Linienbetrieb mit E-Bussen, die ohne Kabel geladen werden, aus Die Welt

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) kommt der Strom bald aus der Straße. Als erstes Verkehrsunternehmen Deutschlands will die BVG von Ende 2014 an eine komplette Buslinie mit #Elektrofahrzeugen bedienen. Das kündigte BVG-Busdirektor Martin Koller auf einer Veranstaltung des Berliner Fahrgastverbandes #Igeb an.

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article120394180/BVG-Bus-faehrt-mit-Strom.html

Das landeseigene Unternehmen setzt dabei auf eine vergleichsweise neue Technik. Statt auf dem Betriebshof stundenlang am Ladekabel zu hängen, ziehen die Busse ihre Energie ohne Kontakt aus #Induktionsfeldern, die an den Endhaltestellen installiert werden. Das Prinzip ist vergleichbar mit elektrischen Zahnbürsten, die ohne Kabelverbindung Strom von der Ladestation bekommen. Ein weiterer Vorteil im Alltagseinsatz: Durch die regelmäßige Ladung müssen die Fahrzeuge im Vergleich zu normalen Elektrobussen nur relativ leichte Batterien haben und sind damit effizienter.
Seit Monaten arbeiten Koller und seine Kollegen an der Planung. Voraussichtlich Ende Oktober wird der BVG-Aufsichtsrat den Startschuss für die Umsetzung geben. „Ich hoffe, dass wir dann endgültig das Go bekommen“, sagte Koller. Bereits Ende 2014 soll der erste E-Bus …

Straßenverkehr: Nachts auf der Stadtautobahn Mit der Reinigungskolonne unterwegs aus BerlinerWoche

Charlottenburg-Wilmersdorf. Fast 190 000 Fahrzeuge befahren täglich die nur 22 Kilometer lange #Autobahn #100, die mitten durch Berlin führt. Unweigerlich entstehen bei dieser Belastung Schäden an der Fahrbahn. Deren Beseitigung führt jedes Mal zu Staus, da in diesem Fahrzeugstrom kaum eine Lücke zu finden ist, um die Arbeiten auszuführen. Diese Belastung führt aber auch zu einer starken Verschmutzung der Autobahn, dennoch ist sie jeden Tag sauber, ohne dass in ähnlicher Weise die Reinigung der Trasse bemerkbar wäre.

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/artikel/26265-mit-der-reinigungskolonne-unterwegs/

Dieses Wunder vollbringen Männer wie Carsten Wegener und Stefan Krawutschke, die Nacht für Nacht mit #Reinigungsfahrzeugen auf der Strecke unterwegs sind. Von 22 bis 5 Uhr sind sie als Truppführer mit mehreren Mitarbeitern, zwei Sicherungsfahrzeugen, einem Kehrsauger, Motorsensen, Gebläse und Schaufeln auf zwei #Autobahnabschnitten unterwegs. Zunächst mähen sie in Handarbeit das Unkraut, denn selbst in Höhe des Funkturms sprießen am Rande und in der Mitte der Autobahn die Pflanzen. Dann holen sie mit Besen und Schaufel den Schmutz aus den Nischen. Sie fegen oder treiben ihn mit dem Gebläse auf die Fahrbahn, wo er dann …

Regionalverkehr: Zahlreiche Baustellen entlang der Linie RE1/RE11 Vom 21. September bis 20. Oktober Zugausfälle und Ersatzverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4489032/bbmv20130919.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 19. September 2013) Wegen #Instandhaltungsarbeiten an #Bahnübergängen, #Brücken, #Weichen- und #Gleiserneuerungen müssen sich Reisende zwischen Berlin, Frankfurt (Oder) und Cottbus (Linien #RE1 und #RE11) auf veränderte #Fahrpläne und #Ersatzverkehr mit Bussen einstellen:

21. bis 23. September und 4. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) aus und werden durch Busse ersetzt.

24. bis 27. September und 30. September bis 3. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten.

28. und 29. September und 5. und 6. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt. Jeder zweite Zug zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) fällt ebenfalls aus und wird durch einen Bus ersetzt.
In den übrigen Abschnitten fahren die Züge in geänderten Fahrzeiten.

Züge der Linie RE11 fallen in den genannten Zeiten zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Rzepin aus und werden durch Busse ersetzt. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden ebenfalls durch Busse ersetzt.

7. bis 20. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 (Brandenburg – Frankfurt (Oder)) fallen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Fahrgäste benutzen den nächsten Takt des RE1, beziehungsweise die S-Bahn.

8. bis 10. Oktober:
Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Peitz Ost und Cottbus aus und werden durch Busse ersetzt.

11. bis 13. Oktober:
Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Wellmitz und Guben aus und werden durch Busse ersetzt.

12. und 13. Oktober sowie 19. und 20. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden durch Busse ersetzt.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

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Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Ausfälle RE 3/RE 7 Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda vom 21. bis 22. September und vom 28. bis 29. September

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4464600/bbmv20130917.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. September 2013) Auf Grund von #Bauarbeiten im Raum #Zossen werden am 21. und 22. September und am 28. und 29. September folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3 und #RE7 notwendig.

RE 3
Berlin – #Wünsdorf-Waldstadt (- Elsterwerda)
21. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr
22. September von circa 9 Uhr – 16 Uhr
28. und 29. September von circa 8 Uhr – 16 Uhr

Die zwischen Schwedt (Oder) und Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt.
Die Busse fahren ab Wünsdorf-Waldstadt circa 23 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Rangsdorf zu erreichen.

Die Züge zwischen Stralsund und Elsterwerda fahren unverändert.

RE 7
Berlin – Wünsdorf-Waldstadt
21. September von circa 5 Uhr – 17 Uhr
22. September von circa 7 Uhr – 17 Uhr
28. und 29. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr

Die Züge der Linie RE 7 fallen zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und
Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt.
Auf Grund der längeren Fahrzeit der Busse fahren diese ab Wünsdorf-Waldstadt circa 42 Minuten früher ab.

In der Gegenrichtung kommen die Busse später in Wünsdorf-Waldstadt an.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover- Berlin: Zugverkehr rollt ab 4. November wieder nach regulärem Fahrplan Strecke zwischen Stendal und Rathenow hochwasserbedingt seit 10. Juni gesperrt – Restarbeiten an Fahrbahn und Sicherheitsanlagen werden zügig umgesetzt – Informationen und Angebote für Reisende ab 1. Oktober in den elektronischen DB-Fahrplanmedien hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4464714/p20130917.html

(Berlin, 17. September 2013) Ab 4. November steht die elektrifizierte #Schnellfahrstrecke #Hannover – #Berlin mit beiden Gleisen wieder für den Bahnverkehr zur Verfügung. Damit fahren alle Züge auf dieser Relation wieder nach dem regulären Fahrplan.

„Die uns vorliegenden und ausgewerteten Gutachten zeigen, dass das Hochwasser an der Hochgeschwindigkeitsstrecke keine tiefer gehenden Schädigungen des Bahndamms verursacht hat“, erläutert Dr. Volker Kefer, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen. „Die erforderlichen Arbeiten an der Fahrbahn und der Leit- und Sicherungstechnik werden so zügig umgesetzt, dass wir die Strecke schneller als ursprünglich erwartet wieder in Betrieb nehmen können.“

„Wir sind erleichtert, unseren Fahrgästen im Fernverkehr von und nach Berlin in wenigen Wochen wieder die gewohnten Reisezeiten und den vollen Fahrplan bieten zu können“, betont Ulrich Homburg, DB-Vorstand für den Personenverkehr. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Kunden für ihre Geduld und bei unseren Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement sowie die umfangreiche Mehrarbeit, die der Betrieb über die Umleitungsstrecken mit sich brachte.“

Ab 1. Oktober sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot ab 4. November in den elektronischen Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Für bereits gekaufte Reisetickets ab 4. November, die noch über die aktuellen Umleitungsstrecken führen und noch die veränderten Abfahrtszeiten aufweisen, gelten die bisherigen Hochwasser-Kulanzregeln: Bis zum 15. Oktober ist der kostenlose und unbürokratische Umtausch oder die Rückgabe von Fahrkarten auf den betroffenen Strecken möglich.

Die bislang umgeleiteten Züge der ICE-Linie 10 (Berlin – Hannover – Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 11 (Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Stuttgart – München) und der ICE-Linie 12 (Berlin – Braunschweig – Karlsruhe – Interlaken) sowie die IC-Linie 32 (Berlin – Hannover – Köln – Mainz – Stuttgart) fahren ab 4. November wieder über die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin. Die Halte in Magdeburg und Stendal entfallen damit ebenso wie die Fahrzeitverlängerungen durch die Umwege.

Die Züge der IC-Linie 16 (Berlin – Hannover – Frankfurt (Main)) und der IC-Linie 77 (Amsterdam – Osnabrück – Hannover – Berlin) fahren ab 4. November wieder durchgehend bis Berlin und die EC-Linie 99 (Hamburg – Berlin – Wroclaw) wieder bis Hamburg. Alle Wochenend- und Verstärkerzüge, die aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur entfallen mussten, verkehren ab 4. November ebenfalls wieder planmäßig. Auch der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt (Main) ist dann wieder als reservierungspflichtiger Zug mit verkürzter Fahrzeit unterwegs.

Mit der Wiederaufnahme des regulären ICE- und IC-Angebots zwischen Hannover und Berlin entfällt ab 4. November das derzeit auf der nicht elektrifizierten „Stammstrecke“ eingesetzte Zugpaar am Morgen und Abend.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke musste am 10. Juni im Abschnitt Stendal – Rathenow gesperrt werden, da sie nach einem Dammbruch nahe Schönhausen auf ca. fünf Kilometer Länge komplett überflutet war. Nach Ablaufen des Wassers begannen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, bei denen bis heute 100 Kilometer Kabel ausgetauscht sowie 180 Signale und Oberleitungsmasten, mehrere Weichen und 16 Ingenieurbauwerke überprüft und repariert wurden. Nahezu 300 Mitarbeiter der Bahn und beauftragter Firmen waren dafür im Einsatz. Daneben wurden systematisch mehrere Probebohrungen und Georadarmessungen durchgeführt, um verlässliche Aussagen zum Ausmaß der Schäden im Untergrund und Oberbau treffen zu können.

In den kommenden Wochen finden noch einige abschließende Arbeiten an der Strecke statt. Dabei werden beispielsweise Schwellen verklebt sowie die Neuinstallation der Leit- und Sicherungsanlage fortgesetzt. Im Anschluss startet ein umfangreiches Testprogramm, bei dem zahlreiche Mess- und Inspektionsfahrten, einschließlich der Befahrung mit Hochgeschwindigkeit, durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Tests wird die Strecke final für den Bahnverkehr freigegeben.

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S-Bahn: Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S 2 Ab 30.09. 6 Wochen SEV zwischen Marienfelde und Priesterweg

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/159_gleistausch_s2.htm

Auf der #S-Bahn-Linie #S2 sind #Gleisbauarbeiten angesagt: Von Montag, 30. September, ab 4 Uhr, durchgehend bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, wird der Abschnitt #Priesterweg – #Attilastraße der S-Bahn-Linie S 2 grunderneuert. Die Arbeiten sind die Fortsetzung der in den Sommerferien 2012 begonnenen Instandhaltungsmaßnahmen. Damals wurde der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Marienfelde und Lichtenrade erneuert.
Während der kommenden sechswöchigen Bauarbeiten verkehren die S-Bahn-Züge der Linie S 2 vom Norden bis in den Bahnhof Priesterweg bzw. Anhalter Bahnhof und wenden dort. Von Süden fahren die S-Bahnen bis zur Station Marienfelde.

Den Fahrgästen steht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Priesterweg – Südende (S 25) – Atillastraße – Marienfelde zur Verfügung. Der S-Bahnhof Priesterweg ist barrierefrei ausgestattet, so dass der Umstieg zwischen dem Ersatzverkehr und der S 2 möglich ist. Da die Station Marienfelde nicht barrierefrei erreichbar ist, wird für stark in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste zu den Betriebszeiten der S 2 ein Fahrdienst eingerichtet.

Die Baumaßnahme ist nötig, da die Gleise in diesem Abschnitt bereits so verschlissen sind, dass unmittelbar Einschränkungen bei der Nutzbarkeit zu erwarten sind. Weiterhin stellt sich mit dem neuen Oberbau eine ruhigere Gleislage ein, was zur Erhöhung des Fahrkomforts beiträgt. Bei der Grunderneuerung wird der gesamte Unterbau (also der Boden unter den Gleisen) und der komplette Oberbau (Schotter, Schwellen und Gleise) ausgewechselt.

Die verschlissenen Aluminiumstromschienen werden ebenfalls erneuert. Im Einzelnen werden 5250 Meter Schienen getauscht, ebenso 4400 Schwellen, 17 000 Tonnen Schotter und Boden aus- und wieder eingebaut sowie 2650 Meter Stromschiene und 590 Stück Stromschienenhalter ausgewechselt. Aus Gründen der Baulogistik werden beide Gleise gleichzeitig gesperrt. Die auszubauenden Stoffe und das einzubauende Material können ausschließlich nur über die Gleise transportiert werden.

Die lärmintensiven Arbeiten werden soweit wie möglich tagsüber stattfinden. Im Bereich des Bahnsteiges Bahnhof Priesterweg steht aber nur ein Gleis tagsüber zum Umbau zur Verfügung, so dass hier mehr Arbeiten nachts erfolgen müssen als Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S-Bahn-Linie S 2 Ab 30. September sechs Wochen Busverkehr zwischen Marienfelde und Priesterweg.

S-Bahn: Im Fließbandverfahren erhält die S 5 neue Gleise und Stromschienen Drei Wochen fahren Busse zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/160_massnahmen_s5.htm

Bereits einige Jahrzehnte „auf dem Buckel“ hat die östliche Strecke der #S-Bahn-Linie #S5. Bislang wurden dort zahlreiche Instandhaltungsmaßnahmen realisiert. „Nun ist es Zeit für eine grundlegende Erneuerung der 4,4 Kilometer langen Strecke zwischen #Fredersdorf und #Strausberg“, erklärt Jens Hebbe, Leiter Betriebsplanung bei der S-Bahn Berlin.

Gebaut wird vom 27. September, 22 Uhr, bis 21. Oktober, 4 Uhr. Während dieser Zeit fahren Busse statt S-Bahn-Zügen zwischen den Stationen Fredersdorf und Strausberg Nord. „Ein Inselbetrieb zwischen den Stationen Strausberg und Strausberg Nord wäre über einen so langen Zeitraum nicht möglich gewesen“, so Hebbe.

Generell werde versucht, erforderliche Baumaßnahmen zu bündeln. Deshalb finden auf diesem Abschnitt während der Sperrung diverse Instandhaltungsarbeiten statt, teilt der Betriebsplaner mit. Dazu gehört das Fräsen der Schienen sowie der abschnittsweise Einbau von Ersatzschienen. Zudem werden auch drei Bahnübergänge erneuert: an der Tasdorfer Straße, der Elbestraße und der Lindenstraße.

Zwischen Fredersdorf und Strausberg werden auf einer Länge von 4539 Metern die kompletten Gleise sowie die Stromschienen erneuert. Auch eine sogenannte Bettungsreinigung, bei der das Gleisbett gesäubert wird, erfolgt. Außerdem ist es in Fredersdorf erforderlich, die Weiche östlich des Bahnsteigs neu zu bauen. Eingesetzt werden Großmaschinen, mit denen es Stück für Stück auf der Strecke vorangeht – die Fachleute sprechen dabei vom Fließbandverfahren.

Erhebliche Fahrzeitverlängerung für S-Bahn-Kunden

„Wir wissen, dass dies eine erhebliche Fahrzeitverlängerung für unsere Fahrgäste bedeutet und bitten um Verständnis. Wenn wir auch in Zukunft einen sicheren S-Bahn-Verkehr gewährleisten möchten, sind diese Arbeiten dringend erforderlich“, macht Jens Hebbe klar.

Um die Beeinträchtigungen für die Kunden dennoch gering zu halten, wurden die Bauarbeiten in die Herbstferien gelegt. Da jedoch rund drei Wochen für die Grunderneuerung benötigt werden, ist auch die erste Schulwoche nach den Ferien von der Sperrung betroffen.

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr RB 22 Potsdam Hbf – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen RB 23 Potsdam Hbf – Michendorf vom 20. bis 22. September 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4459666/bbmv20130916.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 16. September 2013) Auf Grund von #Bauarbeiten zwischen #Golm und #Potsdam Park #Sanssouci werden vom 20. September (22.20 Uhr) bis 22. September (22 Uhr) folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB22 und #RB23 erforderlich.

RB 22
Potsdam Hbf – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen

Die Züge der Linie RB 22 fallen zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Potsdam Hbf aus.
Als Ersatz fahren Züge zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf.
Die Haltestellen Potsdam Park Sanssouci und Golm werden von den Zügen nicht angefahren.
Fahrgäste zwischen Potsdam Hbf und Golm werden gebeten die Linie RB 21, die Buslinien 605/606/N4 beziehungsweise den veröffentlichten Ersatzverkehr zu nutzen.
RB 28836 fährt am 20. und 21. September von Potsdam Hbf bis Golm
mit Halt in Potsdam Park Sanssouci.

Die Ersatzzüge Berlin-Schönefeld Flughafen – Potsdam Hbf fahren bis zu 16 Minuten früher.

RB 23
Potsdam Hbf – Michendorf

Die Züge der RB 23 (Potsdam Hbf – Michendorf) fallen aus und werden durch die umgeleiteten Züge der RB 22 ersetzt.
Die Beförderung von Fahrrädern ist in den Bussen nicht möglich und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Regionalverkehr: Weniger Platz für Bahn-Pendler Fahrgastverband vergleicht Odeg-Züge auf der Strecke Cottbus-Wismar mit Bahn-Vorgänger, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/forst/Weniger-Platz-fuer-Bahn-Pendler;art1052,4327733

#Cottbus Wer schneidet besser ab: Die alten #Dostos-#Doppelstockwagen, die die Deutsche Bahn jahrelang zwischen Cottbus und Berlin eingesetzt hatte, oder die neuen #Kiss-Züge der #Odeg? Der Fahrgastverband ProBahn hat beide Modelle gegenübergestellt. Das Ergebnis: Nicht immer bedeutet moderner auch besser.
Kaputte Klimaanlagen, defekte Toiletten: Für negative Schlagzeilen hat in den vergangenen Wochen der Odeg-Regionalexpress 2 gesorgt, der zwischen Cottbus und Wismar unterwegs ist. Doch die neuen Züge leiden nicht nur an diesen Kinderkrankheiten, sagt der Fahrgastverband ProBahn.
Zugkapazität: Von den Zahlen nehmen sich beide Fahrzeugtypen wenig. So verfügen die neuen vierteiligen Kiss-Doppelstocktriebzüge über 428 Sitzplätze. Vier Doppelstockwagen der Bahn brachten es auf 432 Sitzplätze. „Doch in der gefühlten Praxis liegen …