Auf durchschnittlich 97,1 Prozent hat die S-Bahn ihre #Pünktlichkeit im vergangenen Jahr weiter verbessert – und damit um einen ganzen Prozentpunkt im Vergleich zu 2019 (96,1 Prozent).
Dabei wurde erstmals auch in jedem einzelnen Monat das Ziel von 96 Prozent Pünktlichkeit erreicht – und das trotz weiter zunehmender Störungen von außen, wie Personen im Gleis oder dem Brandanschlag an der Frankfurter Allee im Oktober.
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zu verbessern, sind die wesentlichen Ziele der 2018 gestarteten #Qualitätsoffensive der Berliner S-Bahn. Dieses konzernübergreifende Projekt – in Zusammenarbeit mit DB #Netz, DB #Station & Service und DB #Energie – hat bislang gute Erfolge eingefahren. So konnte auch der Anteil der Zugausfälle im Vergleich zum Vorjahr auf niedrigem Wert von unter zwei Prozent gehalten werden.
Der #Planungsstopp ist nach Auskunft der Grünen aufgehoben. Rampe oder Aufzug – das muss jetzt noch entschieden werden.
Der #S-Bahnhof #Zehlendorf wird künftig auch über den #Postplatz erreichbar sein. Der vorübergehende Planungsstopp sei nach weiteren Abstimmungen zwischen den beteiligten Stellen aufgehoben worden, teilten jetzt die Bezirksverordneten der Grünen mit. Die zuständige Senatsverwaltung für Verkehr hätte den Bezirk darüber informiert, dass die Planung nun mit der Deutschen Bahn AG weiter vorangetrieben werden könnten. Derzeit werde für den Zugang am Postplatz eine Kostengegenüberstellung für eine Aufzugs- und eine Rampenvariante erarbeitet, auf deren Basis die weitere Planung erfolgen könne.
– Die erste Phase eines wegweisenden intelligenten Verkehrsprojekts zur Umgestaltung von Sicherheit, Fahrgastbetreuung und Betriebsführung im gesamten Berliner S-Bahn-Netz ist offiziell angelaufen.
Die Mitarbeiter der 4S-Zentrale der S-Bahn Berlin haben jetzt die Möglichkeit – dank der neuesten Entwicklungen in der Synergy Hybrid Cloud-Softwareplattform von Synectics – mit Fahrgästen und Mitarbeitern an Bord von Zügen, an Bahnhöfen sowie mit Außendienstmitarbeitern im gesamten Berliner S-Bahn-Netz zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und auf Vorfälle zu reagieren.
Die neuen Funktionen, zu denen auch eine innovative mobile App gehört, stellen einen einzigartigen Fortschritt für die Verwaltung von Betriebssteuerung und Kommunikation im schienengebundenen Nahverkehr dar.
Das Projekt, das wie geplant am 1. Januar in Betrieb genommen wurde, ist das Ergebnis einer innovativen Partnerschaft zwischen der S-Bahn Berlin GmbH (einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn) und dem Experten für Überwachungs- und Sicherheitsmanagementlösungen, Synectics. Der gemeinsame Ehrgeiz der beiden Unternehmen hat zur Entwicklung eines maßgeschneiderten Systems geführt, das bereits jetzt, aber wohl auch bis weit in das kommende Jahrzehnt hinein, ein positives Fahrgasterlebnis garantieren wird.
Synergy konnte durch die Nutzung leistungsstarker Tools und kundenspezifischer Schnittstellen in die proprietären Systeme der S-Bahn integriert werden und ist gleichzeitig an unterschiedlichste Systeme, Technologien, Geräte und Kommunikationslösungen von Drittanbietern angebunden, die für den Service, die Sicherheit und den Schutz der Fahrgäste von entscheidender Bedeutung sind. Das System funktioniert in Echtzeit und wird kontinuierlich durch Sensordaten der integrierten Umsysteme informiert, die für den Betrieb sicherer und effizienter Fahrgastdienste von entscheidender Bedeutung sind.
Die neue mobile Synergy-Anwendung ermöglicht es den Mitarbeitern der S-Bahn, automatisierte Aufgabenzuweisungen auf der Grundlage ihrer Position, ihrer Fähigkeiten und ihres Standorts zu erhalten und das System direkt bei Abschluss dieser Aufgaben zu aktualisieren: das hohe Maß an Integration und Interoperabilität ist beispiellos.
Henning Oelze, Projektleiter bei der S-Bahn, kommentierte: „Die Kombination aus den leistungsstarken Integrationen von Synergy, der intelligenten Digitalisierung der Workflows, den Funktionen zur Personalverwaltung und den computergestützten Funktionen zur Betriebssteuerung sorgt für ein fantastisches Ergebnis. Die Plattform bietet eine vollständige Übersicht über die Vorgänge im Verkehrsnetz und die Möglichkeit, die entsprechende Reaktion je nach Fall rechtzeitig zu koordinieren und zu automatisieren.“
„Es war uns eine große Freude zu sehen, wie unsere ersten Züge und unsere Sicherheits- und Serviceteams das neue Synergy-System nutzen konnten, insbesondere angesichts der Herausforderungen im letzten Jahr. Das ist wirklich ein großer Schritt nach vorn in Richtung unseres Ziels, einen herausragenden Fahrgastbetrieb zu bieten und gleichzeitig unseren Mitarbeitern dank fortschrittlicher Automatisierung der Betriebsprozesse das Leben zu erleichtern.“
Egal, ob es um geplante Wartungsarbeiten oder um die Entsendung von Fachpersonal zur Bewältigung eines entstehenden Sicherheitsproblems geht: Synergy erleichtert die schnelle Kommunikation, die Bereitstellung von Personal und das Ergreifen geeigneter Maßnahmen. Damit kann die S-Bahn innerhalb festgelegter Reaktionszeiten auf Vorfälle reagieren, entsprechende Maßnahmen ergreifen und dabei ihr Personal so effektiv wie möglich verwalten.
Das Projekt wird auch in 2021 fortgesetzt werden. Die beiden Unternehmen arbeiten an weiteren technischen Funktionalitäten und an kontinuierlichen Verbesserungen. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören Erweiterungen der Workforce-Management-Funktionen sowie weitere Entwicklungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz bei Aufgaben zur Verwaltung von Vorfällen und Arbeitsschritten.
Greg Alcorn, Leiter für weltweiten Vertrieb und Kundenerfolg bei Synectics, sagte: „Die S-Bahn Berlin gilt als technologischer Vorreiter und es war uns eine große Freude, mit einem so gut organisierten Team zusammenzuarbeiten, um den ersten Schritt im Rahmen ihrer wirklich inspirierenden Vision für den städtischen Nahverkehr zu machen. Einige der von diesem Projekt getriebenen Softwareentwicklungen werden langfristige Auswirkungen auf die Branche haben. Ich bin davon überzeugt, dass hier neue Maßstäbe für intelligente Verkehrssysteme der Zukunft gesetzt werden.“
Neben der wegweisenden Technologie zeigt das Projekt auch die Fortschritte, die durch internationale Zusammenarbeit erzielt werden können.
Henning Oelze fügte hinzu: „Der direkte Zugang zum Produktentwicklungsteam von Synectics in Großbritannien und das Wissen, dass dieses Team verstanden hatte, wie agil die Lösung sein muss, hat eine große Rolle für uns gespielt. Sie hatten dieselbe Vision für die Zukunft des intelligenten Betriebs eines Verkehrsunternehmens in einer großen europäischen Hauptstadt wie wir und haben eng mit dem S-Bahn-Team zusammengearbeitet, um erfolgreich alle technischen, logistischen und kulturellen Herausforderungen dieses großen internationalen Projekts zu überwinden.“
„Die enge Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, diesen entscheidenden Meilenstein der Inbetriebnahme zu erreichen, trotz aller Hürden, die sich uns 2020 in den Weg gestellt haben.“Henning Oelze, Project Manager, S-Bahn
Abwicklung von erhöhten Beförderungsentgelten (Einzahlung, Reduzierung, Beratung).
Das neue Kundenzentrum ist rund 100 Quadratmeter groß und befindet sich gut erreichbar direkt in der Eingangshalle des Ostbahnhofs.
Die Öffnungszeiten sind wie folgt:
Wochentage
Serviceschalter
Verkaufsschalter
Montag – Freitag
6 bis 22 Uhr
8 bis 20 Uhr
Samstag – Sonntag, Feiertage
7 bis 21 Uhr
7 bis 21 Uhr
Die Eröffnung der neuen Serviceschalter des S-Bahn-Kundenzentrums ist Teil des neuen Verkehrsvertrags mit den Ländern Berlin und Brandenburg für das Teilnetz Ring, der am 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist. Auf dieser Grundlage sind auch die neuen S-Bahnzüge der Baureihe 483/484 am 1. Januar in Betrieb gegangen. Die ersten zehn Vorserienzüge verkehren auf der Linie S47 zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße. Insgesamt hat die S-Bahn Berlin 382 Wagen (21 Zwei-Wagen-Einheiten und 85 Vier-Wagen-Einheiten) beim Herstellerkonsortium Siemens und Stadler bestellt, die bis Ende 2023 ausgeliefert werden sollen.
Ein Zug kollidierte mit einem Stuhl, die #Software ist noch nicht perfekt, Pieptöne nerven. Trotzdem hat sich die neue #Zuggeneration bisher gut geschlagen.
Die neue #S-Bahn war knapp drei Stunden im Einsatz, da war die Fahrt schon wieder zu Ende. „Zwischen #Schöneweide und #Oberspree hatte jemand einen Gartenstuhl auf die Strecke geworfen“, sagt S-Bahn-Chef Peter #Buchner. #Premierenzug 483 001 musste ins Werk #Grünau. „Glücklicherweise wurde kein Schaden festgestellt“, so Buchner. „Noch am Neujahrstag konnte der Zug wieder in den Betrieb zurückkehren.“ Völlig reibungslos hat der Start der neuen #S-Bahn-Generation für Berlin und Brandenburg nicht begonnen. Dennoch sehe es so aus, als ob er unter einem guten Stern steht. „Bislang haben wir von den Kunden nur positive Rückmeldungen erhalten“, sagt der S-Bahn-Chef. Für Neubaufahrzeuge sei das „eher ungewöhnlich“.
Fahrgäste aus dem Berliner Norden sollen vom nächsten Winter an eine direkte #S-Bahn-Verbindung zum #Hauptbahnhof erhalten. Die #Neubaustrecke der #S21 vom #Wedding zum Hauptbahnhof werde mit dem #Fahrplanwechsel am 12. Dezember in Betrieb gehen, teilte ein Bahnsprecher mit. Derzeit wird noch an der Haltestelle unter der Invalidenstraße nördlich des Hauptbahnhofs gebaut. Auch Schienen, Schotter und Signaltechnik werden noch auf der Strecke verarbeitet. Die Verbindung ist der erste Abschnitt der sogenannten City-S-Bahn, die eines Tages bis zum Südkreuz führen soll.
Ursprünglich sollten auf dem ersten Bauabschnitt zwischen den Bahnhöfen Wedding beziehungsweise Westhafen und dem Hauptbahnhof schon 2017 Züge fahren. Umplanungen und geänderte Bauverfahren führten aber immer wieder zu Verzögerungen. Zuletzt war ein Start in diesem Sommer ins Auge gefasst worden. Über die neuen Verzögerungen berichtete kürzlich die „Berliner Zeitung“.
„Die Verzögerungen sind coronabedingt“, erklärte der Bahnsprecher. Allerdings sollen im Sommer die Testfahrten auf der Strecke beginnen. Wie teuer der Bauabschnitt am Ende sein wird, steht noch nicht fest. Die Kosten hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht. Die Bahn spricht von einer Investitionssumme von gut …
Fahrgäste aus dem Berliner Norden sollen vom nächsten Winter an eine direkte #S-Bahn-Verbindung zum #Hauptbahnhof erhalten. Die #Neubaustrecke der #S21 vom Wedding zum Hauptbahnhof werde mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember in Betrieb gehen, teilte ein Bahnsprecher mit. Derzeit wird noch an der Haltestelle unter der Invalidenstraße nördlich des Hauptbahnhofs gebaut. Auch Schienen, Schotter und #Signaltechnik werden noch auf der Strecke verarbeitet. Die Verbindung ist der erste Abschnitt der sogenannten #City-S-Bahn, die eines Tages bis zum Südkreuz führen soll.
Ursprünglich sollten auf dem ersten Bauabschnitt zwischen den Bahnhöfen #Wedding beziehungsweise #Westhafen und dem Hauptbahnhof schon 2017 Züge fahren. Umplanungen und geänderte Bauverfahren führten aber immer wieder zu Verzögerungen. Zuletzt war ein Start in diesem Sommer ins Auge gefasst worden. Über die neuen Verzögerungen berichtete kürzlich die „Berliner Zeitung“.
„Die Verzögerungen sind coronabedingt“, erklärte der Bahnsprecher. Allerdings sollen im Sommer die #Testfahrten auf der Strecke beginnen. Wie teuer der Bauabschnitt am Ende sein wird, steht noch nicht fest. Die Kosten hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht. Die Bahn spricht von einer Investitionssumme von gut einer …
Nach 16 Jahren ist der #S-Bahnhof #Warschauer Straße immer noch nicht fertig. Jetzt wird die #Fußgängerbrücke zum #U-Bahnhof gesperrt.
Ab dem 5. April soll die Bahn für die Linien #U1 und #U3 wieder frei sein. Nach rund einem Jahr Sperrung soll dann nicht mehr Schluss am Kottbusser Tor sein. Die Züge des Kleinprofils sollen nach der abgeschlossenen Sanierung danach wieder über das gesamte #Hochbahnviadukt durch Kreuzberg bis zum Endbahnhof #Warschauer Straße in Friedrichshain fahren. Dort allerdings beginnen für die Passagiere in diesem Moment neue Einschränkungen an der Fußgängerbrücke zwischen dem U- und S-Bahnhof. Erst Anfang 2020 wurde der zweite Abschnitt und damit die direkte Verbindung zwischen den Stationen nach jahrelangem Warten fertiggestellt. Der alte #Brückenabschnitt wird nun ab April ausgerechnet dann für Monate gesperrt, wenn die U-Bahnen wieder bis zum dortigen Endbahnhof rollen. Klar ist deshalb schon jetzt: Für Fahrgäste von U- und S-Bahn bleibt die Warschauer Straße auch in 2021 eine Problemzone.
Einschränkungen auf der Strecke #Strausberg Nord – #Friedrichsfelde Ost • Taktänderungen • Ersatzverkehre mit Bussen und Regionalzügen
Am Freitag, den 8. Januar, beginnen Bauarbeiten auf der Strecke der Linie #S5 zwischen Strausberg Nord und Friedrichsfelde Ost. Grund dafür sind die Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks (#ESTW) und eines neuen Zugbeeinflussungssystems (#ZBS). Die Sperrung erfolgt in vier Abschnitten:
Sperrung des Abschnitts Strausberg Nord – Friedrichsfelde Ost von Freitag, 8. Januar 22 Uhr, bis Samstag, 23. Januar 12 Uhr, sowie von Sonntag, 24. Januar 3.30 Uhr bis Montag, 25. Januar 1.30 Uhr
Kein S-Bahnverkehr in diesem Abschnitt, die Linie S5 wird umgeleitet über Springpfuhl nach Wartenberg, #Ersatzverkehr mit Bussen
S5X: Strausberg Nord – Friedrichsfelde Ost
S5A: Strausberg – Springpfuhl
Sperrung des Abschnitts Strausberg Nord – #Lichtenberg sowie #Wartenberg – Lichtenberg vom 23. bis 24. Januar
Kein S-Bahnverkehr in diesem Abschnitt, Linie S5 verkehrt zwischen #Karlshorst – Westkreuz. Folgende Buslinien verkehren als Ersatz:
S5X Strausberg Nord – Lichtenberg
S5A Strausberg – Lichtenberg
S7 Springpfuhl – Ostkreuz
S75 Wartenberg – Ostkreuz
Sperrung des Abschnitts Strausberg Nord – #Mahlsdorf von Montag, 25. Januar 4 Uhr bis Dienstag, 26. Januar 2021 1.30 Uhr
Kein S-Bahnverkehr in diesem Abschnitt, die Linie S5 verkehrt Mahlsdorf – Westkreuz, stattdessen Ersatzverkehr mit Bussen:
S5X Strausberg Nord – Kaulsdorf
S5A Strausberg – Mahlsdorf
Sperrung des Abschnitts Strausberg Nord – #Hoppegarten von Dienstag, 26. Januar 4 Uhr, bis Montag, 1. Februar 2021 1.30 Uhr
Folgende Buslinie fährt als Ersatzverkehr
S5A Strausberg Nord – Hoppegarten
Zusätzlich wird ein Ersatzverkehr mit Regionalzügen angeboten. Diese fahren unter der Bezeichnung
RB S5 auf der Strecke Strausberg – Mahlsdorf – Lichtenberg (Mo-Fr zu den Hauptverkehrszeiten, einmal stündlich)
Bitte nutzen Sie zur Umfahrung der Bauabschnitte auch folgende Linien:
#S3 Friedrichshagen – Ostbahnhof (wird verdichtet und verkehrt in diesem Abschnitt in den Hauptverkehrszeiten im 5-Minuten-Takt)
Tram #89 Strausberg, Lustgarten – S Strausberg Bhf
Diese Baumaßnahme wird bei der Suche in der elektronischen #Fahrplanauskunft berücksichtigt. Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, zu Fahrplan- und Bahnsteigänderungen erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin und auf Twitter .
Fragen beantwortet gerne der S-Bahn-Kundenservice unter (030) 29743333.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.