S-Bahn: 54-Stunden-Wellnesskur für zwölf Weichen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4695068/bbmv20131016.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Deutsche Bahn bündelt am Wochenende #Instandhaltungsmaßnahmen von #S-Bahn-Weichen Ersatzverkehr #Nordbahnhof#Bornholmer Straße – #Blankenburg (Berlin, 16. Oktober 2013) In einer 54-Stunden-Aktion führt die Deutsche Bahn am kommenden Wochenende umfangreiche Instandhaltungsarbeiten an zwölf Weichen im sogenannten #Nordkreuz durch. Mit der kompakten Baumaßnahme rund um den Bahnhof Gesundbrunnen und den Bereich Pankow sollen mehrfache Sperrungen des S-Bahn-Verkehrs in diesem Abschnitt an den Wochenenden vermieden werden. Von Freitag, 18. Oktober, 21.45 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 1.30 Uhr kommt es auf den Nord-Süd-Linien S1, S2 und S25 sowie auf der Linie S8 zu umfangreichen Einschränkungen mit Busersatzverkehr. Die Linie S9 fährt verkürzt. Auf den Ringbahnlinien S41/S42 verlängert sich die Fahrzeit um bis zu zehn Minuten. Die Linien S1 und S25 werden zwischen Nordbahnhof und Bornholmer Straße durch Busse ersetzt. Für die Linie S2 besteht Ersatzverkehr zwischen Nordbahnhof und Blankenburg. Dieser gilt im Abschnitt Bornholmer Straße – Blankenburg auch für die Linie S8. Die Linie S9 endet statt in Pankow bereits in Bornholmer Straße. Die Ringbahnlinien S41/S42 fahren im gewohnten Zehn-Minuten-Takt. Am Bahnhof Gesundbrunnen müssen Fahrgäste in beiden Richtungen umsteigen. Wegen der baubedingten Eingleisigkeit ist kein Anschluss möglich, so dass erst eine Weiterfahrt im nächsten Takt möglich ist. Die Fahrtzeit verlängert sich dadurch um 10 Minuten. Wegen der Baumaßnahmen fahren die Züge an den Bahnhöfen teilweise von anderen Gleisen und Bahnsteigen als gewohnt. Sie Ausschilderungen sind entsprechend aktualisiert. Die S-Bahn Berlin empfiehlt die weiträumige Umfahrung des Bereichs Gesundbrunnen mit anderen S-Bahn- und U-Bahn-Linien. In Nord-Süd-Richtung bieten die Linien U2 zwischen Alexanderplatz und Pankow sowie die Linie U8 zwischen Alexanderplatz – Gesundbrunnen und Wittenau eine gute Alternative. Zwischen der Berliner Innenstadt und Bernau kann auch die Regional-Express-Linie RE 3 genutzt werden. Da sich die Fahrzeiten zum Teil erheblich verlängern, sollten sich Fahrgäste unter www.s-bahn-berlin.de ihre individuelle Fahrtempfehlung einholen. Auskünfte erteilt auch das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Karlshorst Bauarbeiter stirbt nach Brückenabsturz, aus Berliner Zeitung

Am Berliner #S-Bahnhof #Karlshorst kracht ein tonnenschweres Stahlteil herunter. Ein Bauarbeiter überlebt das Unglück nicht. Polizei und Landesbehörde ermitteln nun, warum die schwere Stahlkonstruktion herunterfiel.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnhof-karlshorst-bauarbeiter-stirbt-nach-brueckenabsturz,10809148,24609088.html Der tragische Unfall am S-Bahnhof Karlshorst, bei dem am Sonnabend ein Bauarbeiter starb und zwei verletzt wurden, hat keinen Einfluss auf den S-Bahn-Verkehr. Wie angekündigt soll der Verkehr auf der S-Bahn-Linie #S3 am heutigen Montagmorgen wieder aufgenommen werden, teilte eine Bahnsprecherin am Sonntag mit. Bei den Umbauarbeiten am Bahnhof Karlshorst war am späten Sonnabendmittag ein sieben Tonnen schweres Stahlelement in die Bahnhofsvorhalle gestürzt. Bauarbeiter waren zu dieser Zeit dabei, eine zehn Meter lange Fußgängerbrücke in die rund sieben Meter hohe Lichtkuppel der Bahnhofshalle einzubauen. Dazu hievten sie das rund sieben Tonnen schwere Stahlteil mit Kettenzügen, die an galgenähnlichen Konstruktionen befestigt waren, in …

S-Bahn: Technik-Spektakel an der Eisenbahnbrücke in Karlshorst

Mobilkran mit weltgrößtem Teleskopausleger montiert am 5. Oktober die #S-Bahn-Brücken

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/174_technik_spektakel_karlshorst.htm Die Erneuerung der über hundert Jahre alten Eisenbahnbrücke über der #Treskowallee in Berlin- #Karlshorst erreicht die entscheidende Phase. Nachdem im Juni 2013 bereits der neue 240 Tonnen schwere Überbau für die #Fernbahngleise mittels ferngesteuerten Hubwagens zum endgültigen Einbauort transportiert und eingesetzt wurde, folgt nun der nächste Meilenstein. Am 2. Oktober beginnen die Vorbereitungsarbeiten für den Aufbau eines gigantischen Mobilkrans auf der Südseite der Brücke. Er verfügt über den weltweit längsten Teleskopausleger und ist der stärkste Teleskopkran, den es derzeit auf dem Markt gibt. Am Samstag, 5. Oktober, wird der Kran den südlichen neuen S-Bahn-Überbau und die neue Fußgängerüberführung über die Fernbahngleise in ihre endgültigen Positionen heben. Damit werden nach der Fernbahnbrücke auch die ebenfalls in ihrer Spannweite von ursprünglich 15 auf 31 Meter vergrößerten und erneuerten S-Bahn-Überbauten fertig-gestellt. Treskowallee, Bahnhofsdurchgang und westlicher Bürgersteig gesperrt Für das Spektakel werden der Regional- sowie Fernverkehr am 5. Oktober in der Zeit von 7.20 bis 16.40 Uhr unterbrochen und die Gleise für die Hub-Vorgänge gesperrt. Auch die Treskowallee selbst sowie der Nord-Süd-Durchgang durch das Bahnhofsgebäude und der westliche Bürgersteig werden für mehrere Tage gesperrt bleiben. Ab dem 8. Oktober erfolgt dann der Rückbau der Hilfsbrücke auf der Nordseite der Brücke, über die gegenwärtig der eingleisige S-Bahn- Betrieb in Karlshorst geführt wird. Im Anschluss wird der nördliche neue S-Bahn-Überbau ebenfalls mittels Mobilkrantechnik von der Nordseite aus eingehoben. Sobald sich die Brücke in ihrer Endlage befindet, werden die S-Bahn- Gleise wieder für den zweigleisigen Betrieb über die beiden neuen Brücken umgebaut. Dazu ist die veränderte Streckenführung wieder in ihren Ursprungszustand zu versetzen. Diese war im Mai 2012 geändert worden, um die Brückenunterbauten parallel zum Betrieb erneuern zu können. Nun erfolgen der Rückbau sowie die Rückschwenkung der bauzeitlichen Gleisanlagen westlich sowie östlich der Brücke. S-Bahn rollt ab 14. Oktober – mehr Bau-Infos am 5. Oktober Ab 14. Oktober, 4 Uhr, können die S-Bahnen in und aus Richtung Erkner dann wieder über beide Gleise und damit auch beide Bahnsteigseiten verkehren. Sowohl auf der Nordseite als auch auf der Südseite werden am 5. Oktober Info-Stände installiert, an denen sich Interessierte und Anwohner über Bautechnik, Baufortschritt sowie die noch ausstehenden Arbeiten bis zur Fertigstellung im April 2014 informieren können.

S-Bahn: Deutsche Bahn startet Baumarathon im S-Bahn-Netz S-Bahn-Strecken Richtung Frohnau, Marienfelde und Strausberg erhalten neue Gleisanlagen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4517516/bbmv20130925b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 25. September 2013) Die #Grunderneuerung mehrerer Strecken führt mit Beginn der Herbstferien zu mehrwöchigen Einschränkungen im Berliner #S-Bahn-Netz. Fahrgäste im nördlichen Teil der Linie #S1 müssen sich auf veränderte Taktabstände und Umleitungen einstellen. Auf dem Südabschnitt der Linie #S2 und dem östlichen Streckenteil der Linie #S5 werden die rot-gelben Züge durch Busse ersetzt. Bereits ab Freitag, 27. September, 4 Uhr, bis Montag, 14. Oktober, 1.30 Uhr, werden die durchgehend alle 20 Minuten zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg verkehrenden Züge der Linie S1 ab Bornholmer Straße über Blankenburg und Schönfließ bis Hohen Neuendorf #umgeleitet. Die Fahrzeiten verlängern sich nur um wenige Minuten. Die Verstärkerzüge Potsdam Hauptbahnhof – Frohnau werden bis Hohen Neuendorf verlängert und fahren ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Das Angebot wird montags bis freitags von 6 bis 19 Uhr zwischen Bornholmer Straße und Waidmannslust durch Züge der Linie S85 ergänzt. Zwischen Gesundbrunnen und Wittenau wird zudem die Nutzung der Linie U8 empfohlen. Von Montag, 30. September, 4 Uhr, bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde #ersatzweise #Busse. Die S2 aus Richtung Innenstadt verkehrt wochentags bis 23 Uhr mit allen Zügen bis Priesterweg. Ab 23 Uhr sowie am Wochenende muss die S2 aufgrund zusätzlicher Gleissperrungen bereits in Südkreuz beziehungsweise Anhalter Bahnhof enden. Die Ersatzbusse ab Priesterweg können jedoch zu allen Zeiträumen mit der S25 erreicht werden. Der Zehn-Minuten-Takt der S2 wird zu den üblichen Zeiten zwischen Buch und Priesterweg (am Wochenende nur bis Anhalter Bahnhof) und zwischen Marienfelde und Lichtenrade angeboten. Zur weiträumigen Umfahrung kann auch die U-Bahn-Linie U6 zwischen der Innenstadt und Alt-Mariendorf genutzt werden. Von Freitag, 27. September, 22 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 4 Uhr, verkehrt die Linie S5 nur zwischen Spandau und Fredersdorf. Dabei gelten teilweise geänderte Fahrpläne. Bis Mahlsdorf / Hoppegarten wird tagsüber der gewohnte Zehn-Minuten-Takt angeboten. Der #Busersatzverkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord fährt am Tage und abends grundsätzlich alle 20 Minuten. Zwischen Fredersdorf und Strausberg wird das Busangebot jeweils nachfragegerecht verstärkt. Sonderfaltblätter mit Informationen zum Ersatzverkehr auf den Linien S2 und S5 sind in ausgewählten S-Bahn-Kundenzentren erhältlich und stehen unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Deutsche Bahn startet Baumarathon im S-Bahn-Netz S-Bahn-Strecken Richtung Frohnau, Marienfelde und Strausberg erhalten neue Gleisanlagen

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(Berlin, 25. September 2013) Die #Grunderneuerung mehrerer Strecken führt mit Beginn der Herbstferien zu mehrwöchigen Einschränkungen im Berliner #S-Bahn-Netz. Fahrgäste im nördlichen Teil der Linie #S1 müssen sich auf veränderte Taktabstände und Umleitungen einstellen. Auf dem Südabschnitt der Linie #S2 und dem östlichen Streckenteil der Linie #S5 werden die rot-gelben Züge durch Busse ersetzt.

Bereits ab Freitag, 27. September, 4 Uhr, bis Montag, 14. Oktober, 1.30 Uhr, werden die durchgehend alle 20 Minuten zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg verkehrenden Züge der Linie S1 ab Bornholmer Straße über Blankenburg und Schönfließ bis Hohen Neuendorf #umgeleitet. Die Fahrzeiten verlängern sich nur um wenige Minuten. Die Verstärkerzüge Potsdam Hauptbahnhof – Frohnau werden bis Hohen Neuendorf verlängert und fahren ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Das Angebot wird montags bis freitags von 6 bis 19 Uhr zwischen Bornholmer Straße und Waidmannslust durch Züge der Linie S85 ergänzt. Zwischen Gesundbrunnen und Wittenau wird zudem die Nutzung der Linie U8 empfohlen.

Von Montag, 30. September, 4 Uhr, bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde #ersatzweise #Busse. Die S2 aus Richtung Innenstadt verkehrt wochentags bis 23 Uhr mit allen Zügen bis Priesterweg. Ab 23 Uhr sowie am Wochenende muss die S2 aufgrund zusätzlicher Gleissperrungen bereits in Südkreuz beziehungsweise Anhalter Bahnhof enden. Die Ersatzbusse ab Priesterweg können jedoch zu allen Zeiträumen mit der S25 erreicht werden. Der Zehn-Minuten-Takt der S2 wird zu den üblichen Zeiten zwischen Buch und Priesterweg (am Wochenende nur bis Anhalter Bahnhof) und zwischen Marienfelde und Lichtenrade angeboten. Zur weiträumigen Umfahrung kann auch die U-Bahn-Linie U6 zwischen der Innenstadt und Alt-Mariendorf genutzt werden.

Von Freitag, 27. September, 22 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 4 Uhr, verkehrt die Linie S5 nur zwischen Spandau und Fredersdorf. Dabei gelten teilweise geänderte Fahrpläne. Bis Mahlsdorf / Hoppegarten wird tagsüber der gewohnte Zehn-Minuten-Takt angeboten. Der #Busersatzverkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord fährt am Tage und abends grundsätzlich alle 20 Minuten. Zwischen Fredersdorf und Strausberg wird das Busangebot jeweils nachfragegerecht verstärkt.

Sonderfaltblätter mit Informationen zum Ersatzverkehr auf den Linien S2 und S5 sind in ausgewählten S-Bahn-Kundenzentren erhältlich und stehen unter www.s-bahn-berlin.de zum Download zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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S-Bahn: So sollen die neuen S-Bahn-Züge für den Ring aussehen, aus Berliner Morgenpost

Berlin sucht für die Ringbahnlinien der Berliner #S-Bahn einen neuen Betreiber. Der Fahrzeughersteller #Bombardier Transportation stellte nun erste Ideen für die dringend benötigten neuen Züge vor.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120360200/So-sollen-die-neuen-S-Bahn-Zuege-fuer-den-Ring-aussehen.html Rund 380 neue S-Bahn-Wagen werden für den ab 2017 ausgeschriebenen Betrieb der #Ringbahn- sowie mehrerer Zubringerlinien benötigt. Die Züge, die vorwiegend als Vier-Wagen-Einheiten gebaut werden sollen, werden dringend erwartet. Laufen doch ab 2017 die Zulassungen für die Altbaureihen 480 und 485 aus. Erste Ideen, wie die neue S-Bahn für Berlin aussehen könnte, hat jetzt Bombardier Transportation vorgestellt. Der deutsch-kanadische Schienenfahrzeughersteller geht mit einem eigenen Konzept in die S-Bahn-Ausschreibung. Danach will das Unternehmen, das in Berlin und Brandenburg fast 3000 Mitarbeiter beschäftigt, die nächste S-Bahn-Generation nicht nur entwickeln und bauen, sondern auch instand halten. „Alles aus einer Hand. Das senkt die Kosten, fördert die regionale Wirtschaft und verbessert die Zuverlässigkeit“, wirbt Bombardier-Chef Michael Clausecker für sein Konzept, dass er entweder mit der …

S-Bahn: Berlins S-Bahn fährt jetzt mit einer roten Nase, aus Berliner Morgenpost

Die im Winter oft störanfälligen Züge der Berliner S-Bahn bekommen schrittweise neue Bremssysteme. Die modernisierten Züge sind an einer auffälligen Markierung an der Frontscheibe zu erkennen.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120338370/Berlins-S-Bahn-faehrt-jetzt-mit-einer-roten-Nase.html Immer mehr #S-Bahn-Züge fahren in Berlin mit einem #roter #Punkt an der Frontscheibe durch die Stadt. Die auffällige Markierung ist jedoch weder ein Beitrag der Bahntochter zur „Red-Noise-Kampagne“ der Kinderschutzorganisationen, noch ein neues Designmerkmal. Beim jüngsten Sprechtag des Fahrgastverbandes #Igeb lüftete S-Bahn-Chef Peter #Buchner das Geheimnis. Der rote Punkt an der Frontscheibe signalisiere lediglich, welche Züge mit einer #modernisierten #Bremsanlage ausgerüstet sind und welche nicht. „Das ist deshalb wichtig, weil diese Züge nicht zusammengekuppelt werden dürfen“, so Buchner. Der technische Hintergrund: In den vergangenen Jahren hatte die S-Bahn teils erhebliche Winterprobleme. Als einer der größten Schwachpunkte erwiesen sich die Gleitschutzsysteme an den Bremsen. Dieses Anti-Blockier-System für Eisenbahnfahrzeuge soll verhindern, dass Züge bei nassen und glitschigen Schienen ins Rutschen und so nicht mehr rechtzeitig vor …

Bahnverkehr + S-Bahn: Auf der Stammbahn von Zehlendorf nach Potsdam Nächster Halt: S-Bahnhof Gestrüpp, aus Der Tagesspiegel

Vor 175 Jahren wurde die Bahnstrecke Berlin–Potsdam eröffnet. Und was ist heute noch von der „Stammbahn“ übrig? Einige Bahnfreude und der Zehlendorf Blog sind gerade die alte Trasse entlang gewandert und haben vor allem Ruinen gesehen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/auf-der-stammbahn-von-zehlendorf-nach-potsdam-naechster-halt-s-bahnhof-gestruepp/8828858.html Eine Feier gab’s nicht. Nur einige Bahnfreunde wanderten am Sonntag die #Trasse der alten #Bahnstrecke zwischen #Zehlendorf in Berlin und #Griebnitzsee entlang – und erinnerten so daran, dass dieser Abschnitt als erste Bahnstrecke in Preußen exakt vor 175 Jahren eröffnet worden war. Wenig später, am 29. Oktober 1838, fuhren die Züge dann von Zehlendorf weiter zum Potsdamer Bahnhof in Berlin. Die Strecke wurde zur „Stammbahn“ der Eisenbahn in Preußen. Geblieben ist nicht viel von ihr. Der Potsdamer Bahnhof wurde nach dem Krieg gesprengt, die Gleise Richtung Zehlendorf sind abgebaut oder weitgehend nicht mehr befahrbar, zwischen Zehlendorf und Kleinmachnow liegen teilweise noch Schienen im Gestrüpp, der einstige Haltepunkt Zehlendorf Süd ist nur noch eine Ruine. Zu feiern gibt es da nichts. Denn die Stammbahn scheint auch keine Zukunft zu haben. Pläne, die Gleise für den Regionalverkehr wiederaufzubauen, haben sich …

S-Bahn: „Max Maulwurf“ lädt zu Info-Veranstaltungen in Marienfelde und Strausberg ein

Grunderneuerung der S-Bahn-Strecken Priesterweg – Marienfelde und Fredersdorf – Strausberg Nord erfordert Busersatzverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4495554/bbmv20130920.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 20. September 2013) Mit Beginn der Herbstferien erneuert die Deutsche Bahn auf mehreren #S-Bahn-Strecken die Gleisanlagen. Dies führt zur mehrwöchigen Komplettsperrung auf der Linie #S2 zwischen #Priesterweg und #Marienfelde sowie auf der Linie #S5 zwischen #Fredersdorf und #Strausberg Nord. Vom 30. September, 4 Uhr, bis 11. November, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde ersatzweise Busse. Zwischen Bernau und Priesterweg sowie Marienfelde – Blankenfelde fahren die rot-gelben Züge planmäßig. Über Details der umfangreichen Baumaßnahme informiert „Max Maulwurf“, der Baustellen-Botschafter der Deutschen Bahn, am Dienstag, 24. September, von 15 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnsteig in Marienfelde. Fahrgäste und Anwohner sind herzlich eingeladen, sich über den Bauablauf, veränderte Fahrpläne und Reisealternativen zu informieren. Von Freitag, 27. September, 22 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 4 Uhr, wird auch auf der Linie S5 zwischen Fredersdorf und Strausberg Nord Busersatzverkehr eingerichtet. „Max Maulwurf“ und sein Team stehen für Fragen und Anregungen zu dieser Baumaßnahme am Mittwoch, 25. September, von 15 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnhof Strausberg zur Verfügung. „Max Maulwurf“ wird jeweils unterstützt von Bauexperten der DB Projektbau, DB Netz und DB Station&Service sowie der S-Bahn Berlin. Zusätzlich sind Sonderfaltblätter mit Informationen zum Ersatzverkehr erhältlich, die es ebenfalls in den S-Bahn-Kundenzentren und zum Download unter www.s-bahn-berlin.de gibt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + S-Bahn: Bombenentschärfung in Potsdam am Dienstag, den 24. September

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4489136/bbmv20130919a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 19. September 2013) Wegen einer #Bombenentschärfung in #Potsdam am Dienstag, 24. September, wird der Streckenabschnitt Griebnitzsee – Potsdam Park Sanssouci in der Zeit von 10.30 Uhr bis voraussichtlich 18.00 Uhr gesperrt. Im #Regionalverkehr gilt ein veränderter Fahrplan: RE Linie 1 Magdeburg/Brandenburg – Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt Die Züge fahren von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr ohne Halt in Potsdam Hbf durch und halten halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Sanssouci. Von 10.30 Uhr bis circa 18.00 Uhr fallen die Züge zwischen Griebnitzsee und Potsdam Park Sanssouci aus und werden durch Busse ersetzt. In Brandenburg beginnende Züge fahren von Brandenburg nach Potsdam Park Sanssouci 15 Minuten früher. In der Gegenrichtung fahren die Züge, die in Brandenburg enden, von Park Sanssouci nach Brandenburg 10 Minuten später. RB Linie 20 Hennigsdorf – Potsdam Die Züge fahren von 08.00 Uhr bis circa 18.00 Uhr ab Golm und werden umgeleitet nach Werder/Havel und enden, beziehungsweise beginnen dort. RB Linie 21 Wustermark – Griebnitzsee – Berlin Friedrichstraße Die Züge halten von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr nicht in Potsdam Hbf. Von 10.30 Uhr bis circa 18.00 Uhr fallen die Züge zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee/Berlin Friedrichstraße aus. Zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee fahren Busse als Ersatzverkehr. RB Linie 22 Berlin Schönefeld – Griebnitzsee – Berlin Friedrichstraße Die Züge halten von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr nicht in Potsdam Hbf. Von 10.30 Uhr bis circa 18.30 Uhr fallen die Züge zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee/Berlin Friedrichstraße aus. Zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee fahren Busse als Ersatzverkehr. RE Linie 23 Michendorf – Potsdam Die Züge fahren von 08.00 Uhr bis 17.30 Uhr ab Potsdam Pirschheide unterer Bahnhof umgeleitet nach Potsdam Park Sanssouci und enden, beziehungsweise beginnen dort. Zwischen Potsdam Park Sanssouci und Griebnitzsee werden Busse als Ersatzverkehr eingesetzt. Die S-Bahn verkehrt von 08.00 Uhr bis voraussichtlich 18.00 Uhr nur bis Potsdam Babelsberg. Für Fragen und Hinweise steht der Kundendialog DB Regio Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 und 6882 zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher