S-Bahn: Neues Betriebskonzept für die Ringbahn S-Bahn-Verkehr auf dem Ring wird ausgedünnt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neues-betriebskonzept-fuer-die-ringbahn-s-bahn-verkehr-auf-dem-ring-wird-ausgeduennt,10809298,33821716.html

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wenn das #Ostkreuz #komplett ist, tritt ein #neues #Betriebskonzept in Kraft. Davon profitieren zahlreiche S-Bahn-Fahrgäste – manche aber auch nicht.
Berlin wächst. Trotzdem ist nun geplant, auf zwei Strecken den S-Bahn-Verkehr #auszudünnen: auf dem #Ostring sowie zum #Westkreuz.

Die neuen S-Bahn-Anlagen am Ostkreuz sollen zwar erst Ende 2017 komplett sein. Doch die Arbeiten an dem Betriebskonzept, das dann gilt, haben schon begonnen. So fährt die S 9 aus Schönefeld, die seit 2008 Pankow ansteuert, künftig in die Innenstadt – ohne Halt am Ostkreuz bis Spandau. Sie hinterlässt auf dem stark genutzten Ostring eine Lücke, die nicht geschlossen wird. Pankow, Prenzlauer Berg und Teile Friedrichshains verlieren ihre heutige Direktverbindung nach Schönefeld.

Auch zum Westkreuz fallen Fahrten weg. Grund ist, dass die S 5 ab Ende 2017 in Charlottenburg endet. „Sie erreicht den wichtigen Umsteigeknoten Westkreuz nicht mehr“, kritisierte ein S-Bahn-Fahrer. Die S 75 fährt ebenfalls nicht mehr bis Westkreuz, alle S-Bahnen aus Wartenberg wenden am Ostbahnhof.
Mehr S 3

Die S 9 wurde nur aufgrund der Bauarbeiten am Ostkreuz nach Pankow umgeleitet, mit der Fertigstellung des Bahnhofs wird sie wieder auf ihren …

U-Bahn + Straßenbahn: Andreas Geisel und seine Pläne für Berlin Mehr U-Bahn-Linien gibt’s erstmal nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/andreas-geisel-und-seine-plaene-fuer-berlin-mehr-u-bahn-linien-gibts-erstmal-nicht/12961156.html

Verkehrssenator Andreas #Geisel hat oft neue #Straßenbahntrassen-Ideen. Das bringt ihm Kritik ein: Er müsse bald mal was umsetzen. Und was macht die #S-Bahn?

In vier Städten in Deutschland rollt eine klassische #U-Bahn. Doch während es in Hamburg, München und Nürnberg konkrete Pläne gibt, die Netze zu erweitern, ist Berlin davon weit entfernt. Zu Recht?

Bauen unter der Erde ist teuer und die Arbeiten dauern lang; verbunden meist mit erheblichen Einschränkungen auch an der Oberfläche. Der 2,2 Kilometer lange Lückenschluss der U 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor soll 525 Millionen Euro kosten. Mindestens. Straßenbahn-Gleise dagegen sind viel billiger zu haben und schneller zu legen – zumindest theoretisch.

Fünf neue Straßenbahnlinien

In Berlin ist es bisher jedoch nicht gelungen, die Vorteile umzusetzen. Nach der Wende ist das Netz gen Westen nur langsam erweitert worden. Pläne für neue Strecken, zum Teil auf alten Trassen, gibt es seit Jahren – entwickelt von Initiativen wie dem Fahrgastverband Igeb.

Die Senatsplaner konzentrieren sich bisher auf fünf Strecken: Die #Verlängerung vom Hauptbahnhof zur #Turmstraße. Das Verlegen der Gleise direkt an den Bahnhof Ostkreuz, den #Lückenschluss zwischen Adlershof und Schöneweide, den zweigleisigen #Ausbau in Mahlsdorf und das Verlegen der Endstation zum dortigen S-Bahnhof sowie die Neubaustrecke vom Alexanderplatz über die Leipziger/Französische Straße bis zum Potsdamer Platz.

Während es für die ersten vier Projekte immerhin bereits zum Teil konkrete Planungen gibt, ist bei der Route zum Potsdamer Platz …

S-Bahn + Museum: Weihnachtszug soll im Advent wieder rollen

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/027_weihnachtszug.htm

#S-Bahn Berlin unterstützt Instandsetzung in #Hennigsdorf

#Weihnachten liegt zwar noch in weiter Ferne, doch in Hennigsdorf bei Berlin wird schon kräftig für die Adventszeit und glänzende Kinderaugen gearbeitet. In der Halle der Fahrzeugwerke #Miraustraße GmbH (FWM) setzen Mitglieder des Vereins #Historische S-Bahn mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter des Schienenfahrzeug- Unternehmens derzeit zwei historische #S-Bahn-Wagen aus dem Jahre 1938 instand. Zwei weitere Wagen stehen noch im S-Bahn-Werk Erkner und sind als nächstes an der Reihe.

Wenn alles klappt, sollen sie noch in diesem Jahr wieder den S-Bahn-#Weihnachtszug bilden. Dafür überreichte Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, den Beteiligten einen Spendenscheck in Höhe von 10 500 Euro. „Das Geld kam beim Verkauf des beliebten Fahrplanhefts und der grünen S-Bahn-T-Shirts zusammen. Außerdem haben wir den Betrag etwas aufgestockt“, verriet der S-Bahn-Chef.

 

Kosten für Instandsetzung werden auf 100 000 Euro geschätzt

Bis zu 100 000 Euro werden für die Instandsetzung eines der vier Zugteile benötigt, schätzt Walied Schön, Vorsitzender des Vereins Historische S-Bahn, der nach sieben Jahren Pause endlich wieder historische Züge im S-Bahn-Netz fahren möchte. Wegen technischer Probleme an der Federung müssen die historischen Züge pausieren.

Da der langjährige Partner des Vereins, die S-Bahn Berlin GmbH, damals quasi zeitgleich in eine Krise geriet, konnten Instandhaltungen an den historischen Fahrzeugen nicht mehr bewerkstelligt werden. Denn jede Kapazität in den Werkstätten wird für die aktuelle Flotte benötigt.

Für die Instandhaltung klafft noch eine Finanzierungslücke von rund 50 000 Euro. „Die Arbeitsstunden der ehrenamtlichen Helfer lassen sich gar nicht mehr beziffern“, so Walied Schön weiter. Zur Spendenübergabe demonstrierten zwei FWMMitarbeiter, wie schweißtreibend die Arbeit am S-Bahn-Weihnachtszug sein kann. Sie bauten eine 460 Kilo schwere Kupplung am Triebwagen ein.

 

Die Innenausstattung – Eine Zeitreise in vergangene Jahre

Auch die Innenausstattung lässt sich bereits erkennen. Während zwei Wagen möglichst in den Originalzustand von 1938 mit den typischen Holzbänken und Glühlampen versetzt werden, bieten die anderen beiden eine Zeitreise ins Jahr 1964.

Damals wurden die heute fast 80 Jahre alten Wagen schon einmal instand gesetzt und bekamen eine Sprelacart-Verkleidung sowie Leuchtstoffröhren.

Zunächst ist vorgesehen, den S-Bahn-Weihnachtszug mit einer Sondergenehmigung für die Familienfahrten zurück auf die Schiene zu bringen. Bis zum Jahr 2021 muss jedoch auch der historische Zug das neue Zugbeeinflussungssystem der S-Bahn Berlin erhalten. „Das wird dann auch noch einmal 150 000 bis 200 000 Euro kosten“, vermutet Schön.

 

 

Die Liebhaber nostalgischer Züge sind für jede Unterstützung dankbar

Der Vereinsvorsitzende bittet daher alle Fans des Weihnachtszuges, weiter zu spenden. Von der kleinen Einzelzuwendung bis zur Finanzspritze vom Großunternehmen – die Liebhaber nostalgischer Züge sind für jede Unterstützung dankbar, erklärten Schön und seine Mitstreiter. Bei einer Spende ab 50 Euro gibt es ein Zertifikat. Wer über 500 Euro spendet, wird auf einer Werbetafel im Zug genannt.

Für S-Bahn-Chef Peter Buchner steht jedenfalls fest: „Wenn es soweit ist, kaufe ich die erste Fahrkarte für den S-Bahn-Weihnachtszug.“ Dem schloss sich FWM-Geschäftsführer Reiner Matthias, der seine Halle und Arbeitskräfte unentgeltlich zur Verfügung stellt, an.

S-Bahn Weihnachtzug

Der traditionsreiche Weihnachtszug soll wieder fahren!

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Verein Historische S-Bahn e.V. – haben schon jetzt alle Hände voll zu tun, dass der Weihnachtsmann und viele Fahrgäste wieder mit den historischen S-Bahnwagen von 1938 auf den Gleisen im Berliner S-Bahnnetz unterwegs sein kann.

Die technisch aufwändige Sanierung der vier Wagen ist mit großem Zeitaufwand und hohen finanziellen Aufwendungen verbunden. DB-eigene Werke und Fremdfirmen übernehmen Teilleistungen und sind mit spezifischem Fachwissen beteiligt.

Die S-Bahn Berlin GmbH unterstützt dieses große Projekt seit dem Startschuss im Jahre 2013 mit Sachleistungen und finanziellen Zuwendungen.

Doch der Aufwand lohnt sich…

Für viele Berliner gehört der Zug mit seinen beheizten Holzbänken, glänzenden Türklinken, zischenden Bremsen und den unvergänglichen Motorengesang der alten S-Bahn zur kalten Jahreszeit einfach dazu.

Falls auch Sie dazu beitragen möchten, dass der historische Zug wieder als Weihnachtszug die Herzen erwärmt, freut sich der Verein über eine Spende.

Flyer mit Daten, Zahlen, Fakten

Infos auch auf der Homepage des Vereins Historische S-Bahn unter www.hisb.de.

 

Tarife + BVG + S-Bahn: Schwarzfahren 2015, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der
Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten
kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat
daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die SBahn
Berlin um Stellungnahmen gebeten, die von dort in
eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt
wurden. Sie werden nachfolgend entsprechend gekennzeichnet
wiedergegeben.
Frage 1: Wie viele Fahrgäste beförderte die #BVG in
Berlin im Jahr 2015 und die #S-Bahn Berlin jeweils im
Jahr 2014 und im Jahr 2015?
Antwort zu 1: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die
BVG beförderte Im Jahr 2014 rund 978 Mio. Fahrgäste.
Für das Jahr 2015 liegen die endgültigen Zahlen noch
nicht vor, erwartet werden rund eine Milliarde Fahrgäste.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Im Jahr
2014 wurden bei der S-Bahn Berlin 413,9 Mio. Fahrgäste
befördert.
Für das Jahr 2015 liegt noch keine Zahl vor.“
Frage 2: Wie viele #Fahrscheinkontrollen wurden bei
der BVG bzw. der S-Bahn in Berlin in den Jahren 2014
bzw. 2015 durchgeführt?
Antwort zu 2: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Im
Jahr 2014 wurden 5.265.342 Fahrscheinkontrollen durchgeführt.
Im Jahr 2015 waren es nach vorläufigem Ergebnis
5.475.659 Fahrscheinkontrollen.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt:
„Fahrscheinkontrollen S-Bahn Berlin:
2014: kontrollierte Fahrgäste: 7.874.285
2015: kontrollierte Fahrgäste: vorläufige Zahl
8.669.151“
Frage 3: Wie viele Fahrgäste wurden #ohne #gültigen
Fahrschein bei BVG und S-Bahn in Berlin im Jahr 2014
sowie 2015 angetroffen?
Antwort zu 3: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Im
Jahr 2014 wurden 355.476 Personen ohne gültigen Fahrschein
angetroffen. Für das Jahr 2015 sind es voraussichtlich
326.545.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt:
„S-Bahn Berlin:
2014: 333.519
2015: vorläufige Zahl: 340.663“
Frage 4: Wie hoch sind die Beanstandungsquote und
die „Schwarzfahrquote“ im Jahr 2015 gewesen? Gibt es
Erklärungen für Schwankungen im Vergleich zu den
Vorjahren über Zeit, Häufigkeit und Ort der Kontrollen
bzw. Schwerpunktkontrollen hinaus?
Antwort zu 4: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Die
Beanstandungsquote lag 2014 bei 7 Prozent, 2015 wird
die Beanstandungsquote voraussichtlich 5,96 Prozent
betragen.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt:
„2014:Ø Beanstandungsquote 4,24 %
2015: Ø vorläufige Beanstandungsquote 3,93 %
Die Beanstandungsquote wird durch Zeit, Häufigkeit
und Ort der Kontrollen bzw. Schwerpunktkontrollen beeinflusst.
Diese ist leicht rückläufig entspricht aber unserer
Kenntnis nach dem Niveau anderer Metropolen.
Der Anstieg der Feststellungen ist sicher auf die Anhebung
der Anzahl der eingesetzten Kontrollkräfte sowie
der Anhebung des erhöhten Beförderungsentgeltes von
40,00 auf 60,00 Euro im Juli 2015 zurück zu führen.“

Frage 5: Von wie vielen „Schwarzfahrer/-innen“ der
Jahre 2014 bzw. 2015 wurde das erhöhte Beförderungsentgelt
verlangt?
Antwort zu 5: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Das
EBE wurde 2014 von 355.476 "Schwarzfahrer/-innen“
verlangt. Für das Jahr 2015 sind es voraussichtlich
326.545.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Erhöhtes
Beförderungsentgelt wird gefordert, wenn die kontrollierte
Person keinen gültigen Fahrausweis vorweisen kann.
Somit wurde im Jahr 2014 und 2015 von allen festgestellten
Personen das erhöhte Beförderungsentgelt verlangt.“
Frage 6: Wie viele „Schwarzfahrer/-innen“ haben in
den Jahren 2014 bzw. 2015 das erhöhte Beförderungsentgelt
bezahlt? Wie hoch waren die Einnahmen daraus in
den Jahren 2014 bzw. 2015?
Antwort zu 6: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Im
Jahr 2014 haben 203.270 Personen das erhöhte Beförderungsentgelt
bezahlt. Die Einnahmen daraus betrugen
6.829,4 Tsd. Euro. Im Jahr 2015 haben nach vorläufigen
Auswertungen 192.798 Personen das erhöhte Beförderungsentgelt
bezahlt. Die Einnahmen daraus betragen
voraussichtlich 7.175,4 Tsd. Euro.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „2014: Insgesamt
wurden in 2014 5,4 Mio. Euro aus dem Inkassoverfahren
erlöst.
2015: Es wurden insgesamt ca. 6,8 Mio. Euro aus dem
Inkassounternehmen erlöst.“
Frage 7: Von wie vielen Schwarzfahrer/-innen der
Jahre 2014 bzw. 2015 wurde das erhöhte Beförderungsentgelt
nicht bezahlt? Was sind die Gründe?
Antwort zu 7: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Das
erhöhte Beförderungsentgelt wurde im Jahr 2014 in
152.628 Fällen nicht bezahlt. Im Jahr 2015 wurde in voraussichtlich
133.436 Fällen nicht gezahlt. Die Gründe
sind der BVG unbekannt.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu ihr Inkassounternehmen
Infoscore Forderungsmanagement zitiert und hierzu
übermittelt: „ca. 62% der übergebenen Forderungen werden
nicht ausgeglichen. Der Nichtausgleich ist auf unterschiedliche
Gründe zurückzuführen: ein großer Anteil
entfällt auf die Fahrgäste, für die eine gültige Anschrift
nicht ermittelt werden kann. Weitere Gründe sind: Zahlungsunwilligkeit,
Zahlungsunfähigkeit. Weiterhin müssen
hier die Sachverhalte nachträglicher Vorlage und
möglicher Kulanzentscheidungen berücksichtigt werden.“
Frage 8: Welche Kosten sind durch die beauftragten
Inkassounternehmen, welche durch beauftragte Anwaltskanzleien
in 2014 bzw. 2015 entstanden?
Antwort zu 8: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Das
Inkassounternehmen und die von diesem beauftragte
Anwaltskanzlei finanzieren sich aus den geltend gemachten
Inkasso- und Rechtsanwaltsgebühren.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu ihr Inkassounternehmen
Infoscore Forderungsmanagement zitiert und hierzu
übermittelt:
„Das Inkassoverfahren wird erst nach Ablauf einer
Zahlungsfrist, die sich aus den Beförderungsbestimmungen
ergibt, eingeleitet. Innerhalb dieser Frist zzgl. einer
Kulanzzeit muss der Fahrgast nur den EBE-Betrag von 60
€ ausgleichen. Kosten werden in diesen Verfahrensabschnitt
noch nicht erhoben. Mit Versand der 1. IKUMahnung
werden dann Inkassokosten in Höhe einer 1,1
Gebühr nach RVG geltend gemacht.
Wird die Forderung im Inkassoverfahren nicht ausgeglichen,
erfolgt eine Abgabe an eine Vertragskanzlei. In
diesem Mahnprozess werden RA-Gebühren von 0,7 RAGebühr
nach RVG erhoben.“
Anmerkungen:
EBE erhöhtes Beförderungsentgelt
IKU Inkassounternehmer
RVG Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
RA Rechtsanwalt
Frage 9: Wie viele Strafanzeigen haben BVG und SBahn
im Jahr 2015 wegen „Schwarzfahrens“ (Erschleichen
von Leistungen nach § 265 a StGB) gestellt?
Antwort zu 9: Die BVG hat hierzu übermittelt: „Im
Jahr 2015 wurden insgesamt 22.346 Strafanzeigen gestellt.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Die SBahn
stellt Strafanträge nach §265a StGB gegen Personen,
die innerhalb von 12 Monaten mindestens drei Vorgänge
von erhöhtem Beförderungsentgelt (Mehrfachtäter)
haben. Zum Zeitpunkt der Strafantragstellung darf hierbei
der älteste Vorgang die Frist von 12 Monaten nicht überschreiten.
2014 wurden insgesamt (einschließlich Vorgänge mit
Fahrausweisfälschungen) gegen 20.356 Personen Anzeige
erstattet.
2015 wurden insgesamt 30.887 Personen (einschließlich
Vorgänge mit Fahrausweisfälschungen) zur Anzeige
gebracht.“
Frage 10: Wie hoch ist der Anteil der Strafverfahren
wegen „Beförderungserschleichung“ innerhalb der Verfahren
wegen Verstoßes gegen § 265a Strafgesetzbuch
(Erschleichung von Leistungen)?

Antwort zu 10: Soweit statistische Daten der Berliner
Justiz abgefragt werden, muss darauf hingewiesen werden,
dass das Registratur-System der Berliner Staats- und
Amtsanwaltschaften zwar alle Ermittlungsverfahren wegen
Verstoßes gegen § 265a Strafgesetzbuch (Erschleichung
von Leistungen) enthält, aber keine Eingrenzung
auf den abgefragten Vorwurf der „Beförderungserschleichung“
ermöglicht, so dass der Berliner Justiz die erbetenen
Auskünfte nicht möglich sind.
Die BVG hat hierzu übermittelt: „Alle 22.346 Strafanzeigen
wurden wegen ´Erschleichens von Leistungen´
gestellt.“
Die S-Bahn Berlin hat hierzu übermittelt: „Hierzu
können keine Aussagen getroffen werden.
Die Frage kann nur durch die Justiz beantwortet werden.“
Berlin, den 11. Februar 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 16. Feb. 2016)

S-Bahn: Siemensbahn könnte bald bis nach Tegel fahren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article207021655/Siemensbahn-koennte-bald-bis-nach-Tegel-fahren.html

Seit 1980 ist die Spandauer #Siemensbahn #stillgelegt. Jetzt könnte die Strecke mit Verlängerung nach #Tegel wieder in Betrieb gehen.
Zugewachsene Gleise, verrostete Träger, ausgebrochene Schwellen, löcherige Überdachungen, Brückenruinen, überall Müll und Graffiti – seit mehr als 35 Jahren fährt auf der Siemensbahn in Spandau kein Zug mehr. Die kaum fünf Kilometer lange #S-Bahntrasse in #Siemensstadt #verfällt.

Für die Bewohner des Ortsteils sind die 1929 eröffneten Anlagen ein Schandfleck. Dabei stehen die Bahnhöfe Gartenfeld, Werner-Werk und Siemensstadt sogar unter Denkmalschutz. Die Firma Siemens ließ sie mit den Gleisanlagen auf eigene Kosten errichten, um ihre Mitarbeiter aus Berlin in ihre neuen Kabelwerke vor den Toren der Stadt zu befördern.

Ob Baustadtrat Carsten Röding (CDU), der Spandauer Abgeordnete Daniel Buchholz (SPD) oder sein Parteikollege Swen Schulz im Bundestag: Lokal-, Landes- und Bundespolitiker aus Spandau hoffen seit Jahren auf eine Wiederinbetriebnahme der nach dem Reichsbahnerstreik 1980 stillgelegten Strecke der damaligen S4. Ihre Idee einer Erschließung der"Wasserstadt Oberhavel" im Spandauer Nordosten über die reaktivierte Siemensbahn galt jedoch bei Bund und Senat als wenig rentabel.
Vorhandene Trasse stellt wesentlichen Vorteil dar. Doch wegen der ungeklärten Erschließung des Tegeler Flughafengeländes nach dem Ende des Flugbetriebes scheint Bewegung in die festgefahrene Diskussion über die Zukunft der Siemensbahn zu kommen. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) hat angekündigt, mittelfristig nach einer Lösung für die historische …

S-Bahnhöfe Die letzten Zugabfertiger werden abgefertigt, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/s-bahnhoefe-die-letzten-zugabfertiger-werden-abgefertigt-23496516

Zuuurückbleiben, bitte! Diesen Satz sprachen einst Bahn-Mitarbeiter in gelbe Rufsäulen auf den #S-Bahnsteigen. Dann drehten sie noch einen Schlüssel im Schloss um, um dem #Zugführer das Lichtsignal zum #Abfahren zu geben oder säuselten in ihr Sprechfunkgerät „Zug Paula nach Wannsee abfahren.“ Die Aufsicht beantwortete aber auch Fragen nach Abfahrtzeiten und Umsteigemöglichkeiten, half Rollstuhlfahrern mit einer transportablen Rampe beim Ein- und Aussteigen oder rief rasch einen Krankenwagen, wenn jemand schlapp machte.

Es war einmal. Das #Bahnsteigpersonal in blauer Uniform und roter Kappe auf dem Kopf wurde aufs Abstellgleis geschoben. Es fiel dem Rotstift zum Opfer, denn die S-Bahn muss sparen. Jetzt sollen die Fahrer den Job ihrer Bahnsteigkollegen mitmachen. ZAT nennt die Bahn das neue Verfahren, was so viel heißt, wie Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer. Schilder weisen an den Bahnhöfen darauf hin.

Als es vor etwa zehn Jahren losging, musste der Mann an der Spitze des Zuges seinen Führerstand verlassen und nachsehen, ob alle Fahrgäste sicher ein- und ausgestiegen sind. Erst dann rief er beispielsweise „Richtung Spandau zurückbleiben bitte“ und schloss die Türen. Das war nicht nur ziemlich umständlich, sondern auf langen und gekrümmten Bahnsteigen nicht umsetzbar. Hier hätte der Zugführer ein Stück am Zug entlanglaufen müssen, um das …

Zuuurückbleiben, bitte! Diesen Satz sprachen einst Bahn-Mitarbeiter in gelbe Rufsäulen auf den S-Bahnsteigen. Dann drehten sie noch einen Schlüssel im Schloss um, um dem Zugführer das Lichtsignal zum Abfahren zu geben oder säuselten in ihr Sprechfunkgerät „Zug Paula nach Wannsee abfahren.“ Die Aufsicht beantwortete aber auch Fragen nach Abfahrtzeiten und Umsteigemöglichkeiten, half Rollstuhlfahrern mit einer transportablen Rampe beim Ein- und Aussteigen oder rief rasch einen Krankenwagen, wenn jemand schlapp machte.

Es war einmal. Das Bahnsteigpersonal in blauer Uniform und roter Kappe auf dem Kopf wurde aufs Abstellgleis geschoben. Es fiel dem Rotstift zum Opfer, denn die S-Bahn muss sparen. Jetzt sollen die Fahrer den Job ihrer Bahnsteigkollegen mitmachen. ZAT nennt die Bahn das neue Verfahren, was so viel heißt, wie Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer. Schilder weisen an den Bahnhöfen darauf hin.

Als es vor etwa zehn Jahren losging, musste der Mann an der Spitze des Zuges seinen Führerstand verlassen und nachsehen, ob alle Fahrgäste sicher ein- und ausgestiegen sind. Erst dann rief er beispielsweise „Richtung Spandau zurückbleiben bitte“ und schloss die Türen. Das war nicht nur ziemlich umständlich, sondern auf langen und gekrümmten Bahnsteigen nicht umsetzbar. Hier hätte der Zugführer ein Stück am Zug entlanglaufen müssen, um das Ende einsehen zu können. Das Problem erkannte auch die damalige Geschäftsführung.

ZAT-FM sollte 2007 das Problem lösen. FM steht für Führerraum Monitor. Vier Kameras an der Bahnsteigkante übertragen die Abfertigung des Zuges auf einen Monitor. Doch die Technik funktionierte nicht einwandfrei, das Eisenbahn-Bundesamt verweigerte die Betriebsgenehmigung. Erst Anfang 2013 kam die offizielle Zulassung. Ein gutes Jahr später begann die S-Bahn mit der planmäßigen Umstellung der Bahnhöfe. Die Monitor-Variante war mehr als eine Millionen Mal getestet worden. In 99,9 Prozent habe es geklappt, wie Projektleiter Dominik Schäfer verkündete. Im Dezember 2014 gab die Bahn grünes Licht. Auf 16 S-Bahnhöfen, zuerst auf dem Ring, erteilten sich die Fahrer nach einem Blick auf ihren Monitor selbst das Abfahrtssignal.
Die meisten der 166 S-Bahnhöfe sind inzwischen bereits verwaist, das feste Aufsichtspersonal verschwunden. Bis Mai sollen noch 16 weitere Stationen mit neuer Technik ausgestattet werden.

Der Fahrgastverband bedauert es sehr, dass die Aufsichten weg sind. Jens Wieseke vom Igeb Berlin spricht von Geisterbahnhöfen. Es fehle die soziale Kontrolle. „Menschen in Uniformen vermitteln mehr Sicherheit, sie erhöhen die Hemmschwelle bei Übergriffen.“ Auch beim Umsteigen gebe es Probleme. „In Baumschulenweg klappte es nicht mehr mit dem Umsteigen, weil die Zügen nicht aufeinander warten. Das war vorher besser.“

„Klar ist es schön, wenn es viel Personal auf dem Bahnsteigen gibt“, findet auch Ingo Priegnitz, Pressesprecher der S-Bahn. Um bestehen zu können, passe sich die S-Bahn dem modernen Markt an. „Im Vergleich zu anderen Verkehrsunternehmen in Deutschland steht die Berliner S-Bahn bei der persönlichen Fahrgastbetreuung ganz weit vorn“, behauptet Priegnitz.
Feste Aufsichten soll es nur noch auf 20 Stammbahnhöfen geben. Dazu gehören die Stationen Charlottenburg, Schöneberg und Treptower Park, aber nicht der viel frequentierte S-Bahnhof Alexanderplatz.

Das Personal an den Stammbahnhöfen bedient die Fahrtzielanzeiger, kann über eine Computertastatur die Texte aktualisieren. „Dadurch können wir bei Störungen schneller und korrekter informieren“, sagt Priegnitz. Ganz anders als früher die örtlichen Aufsichten. Sie mussten erst umständlich in der Betriebszentrale anrufen und nachfragen. Alles dauerte länger. Im Zeitalter von Smartphones erwarten Fahrgäste superschnelle Infos. Das können die 120 Mitarbeiter der Stammbahnhöfe gewährleisten.

108 Mitarbeiter sind jetzt mobil im Einsatz. Leicht erkennbar an ihren roten Mützen. Sie arbeiten vor allem auf von Touristen stark frequentierten Bahnhöfen, wie am Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof oder am Ostkreuz. Sie haben die Aufgabe, Fahrgäste zu informieren, sie helfen bei Schienenersatzverkehr oder Bauarbeiten. „Die mobilen Mitarbeiter sind immer dort vor Ort, wo aktueller Bedarf besteht.“ Weitere zwölf folgen nach der Umstellung ihrer Bahnhöfe auf das neue System.

Zu den je 120 mobilen Aufsichten und Stammaufsichten kommen noch 260 Sicherheitskräfte und Kundendienstmitarbeiter. „Wir haben täglich 500 Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt“, so Priegnitz. Durch die Umstellung fallen 400 Arbeitsplätze weg, gut die Hälfte waren Zeitarbeiter. Den restlichen Mitarbeitern bot die Bahn andere Stellen an. Es gab keine betriebsbedingten Kündigungen.

S-Bahnhöfe: Die letzten Zugabfertiger werden abgefertigt | Berliner-Kurier.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/s-bahnhoefe-die-letzten-zugabfertiger-werden-abgefertigt-23496516#plx2002273388

S-Bahn: Deutsche Bahn will Friedhofsbahn verkaufen, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/wannsee/verkehr/deutsche-bahn-will-friedhofsbahn-verkaufen-d94432.html

Steglitz-Zehlendorf. Die Deutsche #Bahn AG will #Flächen #entlang der ehemaligen #Friedhofsbahn zwischen #Wannsee und #Stahnsdorf #verkaufen. Die Bündnisgrünen und die CDU in der Bezirksverordnetenversammlung wollen dies verhindern.

Die beiden Fraktionen regen beispielsweise an, die Trasse als Radweg zu erhalten. Dies soll geprüft werden. Alternativ schlagen sie vor, gegebenenfalls das Gelände auch gemeinsam mit den Nachbargemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow zu erwerben.

„Die Planungen für eine Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke sind eher langfristig“, sagt Uwe Köhne, Fraktionsvorsitzender von B‘90/Grüne. „Aber wir wollen auf jeden Fall anregen, wie die Trasse erhalten werden kann.“

Zu ihren Verkaufsabsichten will sich die Bahn nicht äußern. „Wir befinden uns mit den Kommunen in Verhandlung. Daher können wir zu den Fragen nichts mitteilen“, erklärt Gisbert Gahler vom Regionalbüro Kommunikation Berlin.

Wer im Internet sucht, findet unter der Rubrik Liegenschaften der Bahn AG allerdings einige Details: Dort bietet die Deutsche Bahn eine rund 26 000 Quadratmeter große Fläche in Stahnsdorf entlang der ehemaligen

S-Bahn: Die S-Bahn ist unpünktlich – bekommt aber gute Noten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207006901/Die-S-Bahn-ist-unpuenktlich-bekommt-aber-gute-Noten.html

Nur #93,6 Prozent der Züge fuhren im vierten Quartal nach #Fahrplan. Die Fahrgäste scheinen sich damit abgefunden zu haben.

Die Berliner S-Bahn hat im Vorjahr ihre #Pünktlichkeitsziel erneut verfehlt. Nach eigenen Angaben sind im vierten Quartal 93,6 Prozent ihrer Züge nach Fahrplan gefahren, vertraglich vereinbart ist mit den Ländern Berlin und Brandenburg eine #Zielquote von 96 Prozent. Bei der Bewertung der Ergebnisse muss berücksichtigt werden, dass eine Zugfahrt erst dann als verspätet gewertet wird, wenn sie vier Minuten und mehr von Fahrplan abweicht.

Besonders schlecht sah es laut einer jetzt von der S-Bahn veröffentlichten Bilanz mit einer Pünktlichkeit von 78,6 Prozent im Mai aus, als vor allem der lange GDL-Streik für zahlreiche Ausfälle sorgte. Denn nicht gefahrene Züge werden nach dem Verkehrsvertrag zugleich als unpünktlich gewertet. Deutlich unter den Durchschnitt blieb die S-Bahn auch in den Monaten April (Pünktlichkeitsquote 90,7 Prozent), Juli ((90,2 Prozent), Juni (92,1 Prozent ) und September 92,2 Prozent). Auch bei der "vom Fahrgast wahrgenommenen Pünktlichkeit", bei der Fahrten herausgerechnet werden, die wegen fehlender Fahrzeuge ohnehin nicht erbracht werden können, konnte die S-Bahn nach eigenen Berechnungen die Zielvorgabe von 96 Prozent nur in drei von zwölf Monaten erfüllen.

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), dessen Berechnungen von denen der S-Bahn im Detail etwas abweichen, hat aufs Jahr gerechnet für 2015 eine Pünktlichkeitsquote von 95 Prozent errechnet. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor.

Auch beim Fahrangebot liegt die S-Bahn hinter der Vorgabe. Demnach konnten im Vorjahr nur 99,3 Prozent der im Fahrplan vorgesehenen Leistungen…

Bahnindustrie: Stadler in Pankow Teure S-Bahn sichert Berliner Arbeitsplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/stadler-in-pankow-teure-s-bahn-sichert-berliner-arbeitsplaetze,10809298,33634370.html

Kaum ist die neue #S-Bahn vorgestellt, taucht die Frage auf: Ist sie zu #teuer? Ein Sitzplatz kostet immerhin fast 52.000 Euro. Nein, heißt es offiziell. Die Liste der Anforderungen sei lang.
Billig sind die neuen Berliner S-Bahn-Züge nicht. Doch die Verantwortlichen halten den relativ hohen Preis, rund 900 Millionen Euro für 382 Wagen, für angemessen.

„Bei der Anschaffung hätte ein dreistelliger Millionenbetrag gespart werden können. Dann aber wäre der Auftrag ins Nachbarland gegangen“, sagte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD). „Es war uns wichtig, dass der volkswirtschaftliche Nutzen in Deutschland bleibt.“ Anstatt in Polen würden nun in Berlin Arbeitsplätze gesichert, weil die 106 Züge bei #Stadler in Pankow montiert werden – mit Motoren, Bremsen und anderen Teilen, die von Siemens kommen.
„Unsere Firmen sind in Berlin tief verwurzelt. Dies wird eine S-Bahn aus Berlin für Berlin“, sagte Jochen Eickholt, Chef der #Siemens-Division Mobility. Im Rennen um den Auftrag der Deutschen Bahn hatten sich Stadler und Siemens durchgesetzt.

Garantiert winterfest

Die Anforderungen sind hoch, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner. „Wir haben darauf geachtet, dass die Fahrzeuge auf Zuverlässigkeit getrimmt werden.“ Weil viele Komponenten mehrfach eingebaut werden, sind die Reserven so groß, dass bei einem Ausfall …

S-Bahn: So sieht die neue S-Bahn aus Es ist die siebte Zuggeneration der Berliner S-Bahn in ihrer gut 90-jährigen Geschichte., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/So-sieht-die-neue-S-Bahn-aus

Bis der erste Wagen zwischen in Brandenburg unterwegs sein wird, dauert es allerdings noch ein paar Jahre. 900 Millionen Euro kostet die neue Flotte. Eines wird wirklich neu sein.

Berlin . Die #neuen #Züge für die Berliner #S-Bahn werden rund 900 Millionen Euro kosten. Diese Summe nannten der Auftraggeber Deutsche Bahn und die Fahrzeughersteller #Siemens und #Stadler am Mittwoch erstmals öffentlich. Die 382 neuen Wagen sollen ab 2021 nach und nach zum Einsatz kommen. Sie fahren auf dem Berliner Ring und nach Süden hinaus, pendeln also zwischen Königs Wusterhausen und Westend, zwischen Zeuthen und Birkenwerder.

Die Bahn und die Bundesländer Berlin und Brandenburg unterzeichneten für die Berliner Ringbahn und ihre Zubringerstrecken einen neuen Verkehrsvertrag für die Jahre 2021 bis 2035. Der bisherige Betreiber, die Deutsche-Bahn-Tochter S-Bahn Berlin GmbH, hatte bei einer Ausschreibung den Zuschlag bekommen.

Endlich gekühlt unterwegs

Für die Berliner S-Bahn ein Novum: Die Wagen werden eine Klimaanlage haben. Außerdem werden die Züge durchgehend begehbar sein. An jeder Wagenseite wird es eine Flachbild-Anzeige mit Informationen zur …