Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neues Deutschland: Pilzkonzept aus der Retorte

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=87813&IDC=3

Das Denkmal von Politik und Bahnvorstand ignoriert die bestehende Verkehrsstruktur Berlins

Von Erich Preuß

Die Berliner Architektur ist reicher geworden. Zwischen dem Kanzleramt und der Ödnis von Moabit ist in den letzten Jahren ein gigantischer Bau entstanden, den die Deutsche Bahn AG als größten Kreuzungsbahnhof Europas bezeichnet. Ob der neue Hauptbahnhof Berlins dies wird und wie man eine solche Größe überhaupt misst, sei dahin- gestellt. Auf alle Fälle ist er ein Bauwerk der Superlative mit vielen technischen Neuerungen, so dass Fachleute für Bau und Technik zu ihm pilgern. So war es insbesondere im Sommer 2005, als an zwei Wochenenden die so genannten Bügelbauten geklappt wurden. Der spektakuläre Vorgang ersparte aufwändige Kranarbeiten und wochenlange Gleissperrungen.
Berlins neuer Hauptbahnhof ist aber nicht nur ein besonderes Gebäude, sondern auch der sichtbare Teil eines Verkehrskonzeptes, das bereits nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auf dem Papier stand. Berlin hatte zwar seit 1882 eine gut funktionierende Stadtbahn, die zwischen dem Schlesischen Bahnhof und Charlottenburg auf einem Viadukt eine Ost-West-Verbindung herstellte; indes fehlte der Durchmesser von Nord nach Süd. Die Fernzüge aus diesen Richtungen endeten an …

Regionalverkehr: Schweriner Volkszeitung: Reisezeit wird verkürzt

http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/
21.03.06/3487370/3487370.html

Dienstag, 21. März 2006

Reisezeit wird verkürzt

Nach Übergabe des neuen Berliner Bahnknotens

Wenn Ende Mai der neue Bahnknoten Berlin in Betrieb geht, ergeben sich auch für den Schienenverkehr zwischen Rostock und Berlin entscheidende Veränderungen.
Zur Beschleunigung des Nord-Süd-Verkehr durch Berlin wurde ab Gesundbrunnen bis Lichterfelde Ost eine völlig neue Strecke für den Fern- und Regionalverkehr gebaut. 3,6 Kilometer dieser Strecke ist der neue Nord-Süd-Tunnel lang, fünf neue Bahnhöfe wurden errichtet, neue Anschlusstrecken sind entstanden. Auch die Reisenden von und nach Rostock werden davon profitieren. Kürzere Fahrzeiten und bessere S-Bahn-Anschlüsse sind in Aussicht gestellt. Ab 28. Mai wird die Linie Re 5 von Oranienburg nicht mehr über Spandau/Zoo Berlin-Mitte ansteuern. Und statt nach Elsterwerda geht es dann über Berlin-Schönefeld nach Lutterstadt Wittenberg. Die Züge der Linie Re 5 fahren wie bisher im Zwei-Stunden-Takt und …

Regionalverkehr: Berliner Morgenpost: Äste auf den Schienen

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/17/brandenburg/817234.html

Schönerlinde – Ein Zug der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft ist gestern zwischen Berlin-Karow und Schönerlinde (Barnim) in ein Hindernis gefahren. Die Zugführerin sah Äste auf den Gleisen und leitete eine Gefahrenbremsung ein, berichtete …

Regionalverkehr: Berliner Morgenpost: Schneller ins Herz der Metropole

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/brandenburg/817075.html

Der Nord-Süd-Tunnel verkürzt die Fahrzeiten für Pendler
Von Markus Falkner

Berlin – In gut zehn Wochen geht mit der Eröffnung des Hauptbahnhofs auch der neue Nord-Süd-Tunnel in Betrieb. Vor allem für Regionalbahn-Kunden aus Brandenburg soll er vom 28. Mai an die Fahrzeit nach Berlin erheblich verkürzen, weil Züge aus dem nördlichen und südlichen Umland künftig nicht mehr über den Außenring und die Stadtbahntrasse umgeleitet werden müssen. Das hat Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gestern auf einer Pressekonferenz von VBB, Deutscher Bahn und Industrie- und Handelskammer (IHK) betont. Möglich werden die kürzeren Fahrzeiten laut VBB auch durch die neu ans Regionalbahnnetz angebundenen Bahnhöfe Südkreuz (Papestraße), Gesundbrunnen, Potsdamer Platz und Jungfernheide. Zum Teil mehr als 20 Minuten können Brandenburger demnach ab Mai bei der Bahnfahrt nach Berlin einsparen (siehe Tabelle).
Ingulf Leuschel, Fahrplanchef der Deutschen Bahn räumte ein, daß es für …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Der Tagesspiegel: Kürzere Reisezeiten: Bahn lockt Autofahrer

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
16.03.2006/2413423.asp

Wenn am 28. Mai der Nord-Süd-Bahntunnel eröffnet wird, werden viele Pendler ihr Auto stehen lassen. Davon zumindest sind Bahn, Verkehrsverbund (VBB) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) überzeugt. Grund für diese Erwartung: Obwohl Fahrgäste der Regionalzüge häufiger umsteigen müssen, reduzieren sich die Reisezeiten um bis zu 40 Prozent. „Das ist entscheidend für die Wirtschaft der Region“, sagte gestern IHK-Vize Christian Wiesenhütter. „Andere europäische Ballungsräume wie London oder Paris werden uns beneiden“, so VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz.
Fahrgäste, die aus Norden oder Süden kommen, sollen nicht erst am neuen Hauptbahnhof, sondern bereits am Südkreuz, am Potsdamer Platz oder in Gesundbrunnen auf …

Regionalverkehr: Experten-Tipps für günstige Fahrverbindungen ab 28. Mai 2006, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Wissen, wo es lang geht

Mit dem neuen #Fahrplan werden sich für manchen Bahnfahrgast völlig neue #Fahrverbindungen ergeben. Viele seit Jahren genutzte Wege werden so nicht mehr funktionieren, neue werden gefunden – in vielen Fällen erheblich #kürzere.

An dieser Stelle sagen #Bahn-Experten, wie sie nach heutiger #Fahrplanlage – und an manchem Detail wird bis Mai noch gefeilt – ab 28. Mai von A nach B fahren würden. „A“ ist dabei immer ein mehr oder weniger großer Bahnknoten als #Orientierungspunkt im Netz, auf den mehrere Strecken zulaufen. „B“ sind wichtige Ziele des Ballungsraums Berlin. In der Gegenrichtung funktioniert alles natürlich analog.

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Noch 94 Tage, bis auch am Südkreuz Regional- und Fernzüge halten

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Kurze Wege und bequemes Umsteigen am #zweitgrößten Bahnhof der Stadt

Ein unlängst noch unscheinbarer, umständlicher, unbequemer Bahnhof der langen Wege, ein hässliches Entlein im #Bahnnetz wurde – gut, vielleicht nicht gerade zum schönen Schwan, aber doch zu einem #zweckmäßigen Bahnhof der kurzen, bequemen Wege und zu einer der wichtigsten Stationen im neuen Fahrplangefüge der Stadt. Aus „#Papestraße“ wird „Berlin #Südkreuz“ und aus einer Ansammlung von Bahnsteigkanten ein wichtiger #Umsteigeknoten und der zweitgrößte Bahnhof der Hauptstadt.

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Bahnhöfe: Nachgefragt: Bf. Hohenschönhausen, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Was hält ab Mai am Bahnhof #Hohenschönhausen?

Welche Züge halten ab Fahrplanwechsel im Mai 2006 am Bahnhof Hohenschönhausen? Das fragten viele punkt 3-Leser u. a. K. Trink aus Marzahn.

Es antwortet Holger Prestin, Leiter der Kundeninformation RAN von DB Regio: Mit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels wird eine Zwischenlösung beendet, die 1998 entstand. Seit dieser Zeit waren RE-Linien in Nord-Süd-Richtung über die Berliner Stadtbahn geführt worden. Ab 28. Mai 2006 wird der RE 3 von Stralsund/ Schwedt kommend über Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost nach Senftenberg bzw. Elsterwerda fahren.

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Bahnhöfe: Regionalbahnhof Lichterfelde Ost, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Schnelle RE halten bald auch hier

Noch 108 Tage bis zur Eröffnung des Regionalbahnhofs #Lichterfelde Ost, lange Geschichte, viel Zukunft

Viele #Bahnfahrer werden sich ab 28. Mai 2006 neue Wege suchen, neue Bahnhöfe oder alte mit neuer Funktion benutzen. punkt 3 stellt sie in einer Serie vor.
Heute: Bahnhof Lichterfelde Ost

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Bahn für Berlin Pünktlich zur Fußball-WM werden der neue Zentralbahnhof und der Nord-Süd-Tunnel in Betrieb genommen – Zugverbindungen werden dadurch häufig schneller und besser, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/mehr-bahn-fuer-berlin/680272.html

Für die Deutsche Bahn wird der Standort Berlin in diesem Jahr noch wichtiger. Umzugs- und #Bahnhofsdebatten hin oder her: Zum #Fahrplanwechsel am 28. Mai werden aus #Großbaustellen neue #Bahnhöfe und #Strecken. „Wir haben jahrelang gebaut. Jetzt sind wir so weit, dass wir es umsetzen können“, sagt Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Bisher sieht alles so aus, als wenn die Bahn pünktlich sein wird. „Bei den #Abnahmeverfahren sind wir voll im Zeitplan“, versichert Ahlert. Parallel läuft die Ausbildung des Personals. Lokführer müssen mit den neuen Strecken vertraut gemacht werden, bevor sie darauf fahren dürfen.

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