Regionalverkehr: Haltausfälle und Ersatzverkehr Potsdam Hbf – Golm – Hennigsdorf verlängert bis 8. Februar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 21 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13175266/Ausfall_Ersatzverkehr_RB21.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenbauarbeiten zwischen #Golm und #Priort werden bis 8. Februar, durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB21 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 21 fallen zwischen Wustermark und Golm aus und werden durch Busse ersetzt. In Wustermark besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 4. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs wird in Golm erst ein späterer Takt der Linie RB 21 in Richtung Potsdam erreicht.

In der Gegenrichtung muss ein früherer Takt der Linie RB 21 ab Berlin bzw. Potsdam zum Anschluss an die früher fahrenden Busse in Golm genutzt werden. In Wustermark besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 4.

An den Wochenenden fahren die Busse auf dem Abschnitt zwischen Wustermark und Potsdam Hbf.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr Potsdam – Hennigsdorf verlängert bis 8. Februar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 20 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13175252/Ausfall_Ersatzverkehr_RB20.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenbauarbeiten zwischen #Golm und #Priort werden bis 8. Februar #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 20 fallen zwischen Hennigsdorf (b Bln) und Potsdam Hbf aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese ab Potsdam Hbf ca. 35 Minuten früher.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Regionalverkehr + Radverkehr: VBB-Pilotprojekt „Rad im Regio“ geht weiter Mehr Orientierung, mehr Platz, mehr Verständnis: Lob von Fahrgästen mit und ohne Fahrrad, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-pilotprojekt-rad-im-regio-geht-weiter/1185007.html

Das gemeinsame #Pilotprojekt#Rad im Regio“ des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), der Länder Berlin und Brandenburg, der #DB Regio Nordost, der Ostdeutschen Eisenbahn (#ODEG) sowie der #DB Station & Service ist auf ein durchweg positives Echo gestoßen. Die Auswertung der Pilotphase zeigt, dass Fahrgäste und Kundenbetreuer auf den Pilotlinien deutlich zufriedener geworden sind. Die umgesetzten Maßnahmen, die die Fahrradmitnahme in Regionalzügen verbessern sollten, werden deshalb weitergeführt. Der VBB prüft nun, ob die Maßnahmen auf weitere Linien übertragen werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt unverändert in der Kommunikation von #Leihräderangeboten vor Ort. Weitere Informationen zur #Fahrradmitnahme im VBB sowie Film- und Bild-material zum Pilotprojekt „Rad im Regio“ unter VBB.de/RadimRegio.

Im Mai 2016 startete der VBB das Pilotprojekt „Rad im Regio“. Umgesetzt wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Vereinfachung der Fahrradmitnahme. Als Pilotlinien wurden die Regionalexpress-Linien RE2, RE3, RE4 und RE5 ausgewählt. Begleitet wurde „Rad im Regio“ durch repräsentative Fahrgastbefragungen vor und -während des Projektes, durch begleitete Praxistests, durch Befragungen von Verbandsvertretern, Mitarbeiter/innen der Projektpartner und verschiedener Fahrgastgruppen.

Mehr Verständnis füreinander durch klare Markierungen

Das Pilotprojekt wurde in der sechsmonatigen Testphase durchweg von allen Seiten positiv wahrgenommen. Es zeigte sich, dass die Zufriedenheit mit der Radmitnahme auf den Pilotlinien höher als auf den anderen Regionallinien war. Mit der klaren Kennzeichnung der Abteile zur Radmitnahme wuchs das Verständnis zwischen Fahrgästen mit Fahrrad und solchen ohne. Durch die hochgestellt verschlossenen bzw. ausgebauten Klappsitze ist mehr Platz für Fahrräder vorhanden und die deutliche Bodenmarkierung in den Fahrradbereichen sorgt für eine bessere Orientierung aller Reisenden. Auch der Ein- und Ausstieg in den Zug wurde im Pilotprojekt als besser bewertet.

Rad im Regio geht weiter – Ausweitung wird geprüft

Wegen der positiven Rückmeldungen hat der VBB gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg und den beteiligten Verkehrsunternehmen DB Regio Nordost und die ODEG die Fortführung von „Rad im Regio“ auf den Pilotlinien beschlossen. Es wird nun geprüft, ob das Projekt auch auf weiteren Bahnlinien im Verbundgebiet ausgedehnt werden kann. Ein Wunsch, der auch von den Fahrgästen, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) und dem Fahrgastverband IGEB unterstützt wird.

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Das Pilotprojekt wurde von unseren Fahrgästen umfassend in einem Vorher-Nachher-Vergleich evaluiert und für gut befunden. Wir freuen uns, dass wir hier den Nerv unserer Kunden getroffen haben und die Konflikte zwischen Fahrgästen mit und ohne Fahrrad reduzieren konnten. Fahrrad fahren allgemein und die Fahrradmitnahme in der Bahn wird künftig noch beliebter werden. Daher müssen wir neue Wege ausprobieren, um den unterschiedlichen Interessen aller Fahrgäste so gut es geht gerecht zu werden.“

Jörg Pöhle, Leiter Querschnittsaufgaben, DB Regio Nordost: „Unsere Kundenbetreuer bestätigten, dass die auffällig gekennzeichneten Fahrradbereiche nun gezielter angesteuert bzw. vermieden werden. Unser Plan, den Fahrgästen beim Einstieg bessere Orientierung zu bieten, ist aufgegangen. Zugleich konnten wir mit diesem Pilotprojekt auch aus technischer Sicht viele wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Zum Beispiel in welchem Maß die Fußbodenmarkierung im täglichen Betrieb beansprucht wird.“

Arnulf Schuchmann, ODEG Geschäftsführer: „Der Ausbau von insgesamt neun Klappsitzen je Steuerwagen in unseren KISS-Doppelstockzügen, um mehr Platz für Fahrräder zu schaffen, war sicher die empfindlichste Maßnahme dieses Projekts. Wir sind wirklich froh, dass dies von den Fahrgästen nicht nur akzeptiert, sondern auch als positiv für ein gutes Miteinander eingeschätzt wird. Die zusätzlichen Bodenmarkierungen helfen allen Beteiligten zur besseren Orientierung.“

Lea Hartung, Geschäftsführerin des ADFC Brandenburg: „Die Initiative des VBB, die Fahrradmitnahme im Zug zu verbessern, ist ein wichtiger Schritt in Richtung zu mehr Fahrradfreundlichkeit. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern und freuen uns, dass nun eine Erweiterung auf weiteren Linien geprüft wird. Hierzu stehen wir auch weiterhin gern beratend zur Seite.“

Fahrradmitnahme im Nahverkehr nimmt zu

Immer mehr Fahrgäste nehmen ihre Fahrräder auch im öffentlichen Nahverkehr mit. So stieg die Zahl der verkauften Fahrausweise für Fahrräder zwischen Oktober 2015 und September 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich an:

Einzelfahrausweis Fahrrad Berlin ABC         rd. 233.000     (plus 2,8 %)

Einzelfahrausweis Fahrrad Gesamtnetz       rd. 216.000     (plus 1,4 %)

Tageskarten Fahrrad Berlin ABC                  rd. 17.500       (plus 12,6 %)

Tageskarten Fahrrad Gesamtnetz                rd. 54.500       (plus 6,2 %)

Monatskarte Fahrrad Berlin ABC                  rd. 46.000       (plus 6,9 %)

Monatskarte Fahrrad Gesamtnetz                rd. 24.000       (plus 2,4 %)

Fahrradwagen und Extrazüge

Vor allem in den Sommermonaten, zur Ausflugssaison, aber auch in den Hauptverkehrszeiten steigt die Zahl der Fahrgäste, die ihre Fahrräder mit in den Zug nehmen wollen. Die Länder haben daher zu den stark nachgefragten Zeiten auf den besonders beliebten Strecken Richtung Ostsee (RE 3 und RE 5) einen fünften Wagen (Fahrradwagen) bestellt, der im unteren Bereich für die Fahrradmitnahme freigehalten ist. Dies schafft gezielt deutlich mehr Kapazitäten. Trotz hohen Anteils an Stellplatzflächen in den Mehrzweckabteilen, kommt es immer wieder zu Kapazitätsengpässen; zum Teil auch, weil sich die Fahrgäste nicht gleichmäßig im gesamten Zug verteilen. Mancherorts kommt es dadurch zu Konflikten zwischen Fahrgästen mit und ohne Fahrrad.

Pilotprojekt Rad im Regio

Im Pilotprojekt „Rad im Regio“ wurden Maßnahmen entwickelt, um die Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern in den Zügen zu verbessern und damit auch ein besseres Miteinander der unterschiedlichen Fahrgastgruppen zu erzielen. So wurden zum Beispiel im jeweils ersten und letzten Wagen der Pilotzüge halbseitig die Klappsitze verschlossen bzw. ausgebaut, um mehr Stellfläche für Räder zu schaffen. Gleichzeitig wurde der Fahrradbereich in und an den Zügen durch gut sichtbare Kennzeichnung deutlich gemacht. Zur besseren Orientierung bereits vor Einfahrt des Zuges dienen Wagenstands-Anzeiger in den Vitrinen auf den Bahnhöfen der Pilotlinien. Ebenfalls bereits vor Fahrtbeginn kann man sich in der VBB-App „Bus & Bahn“ zusätzlich zu allen Linien des Bahn-Regionalverkehrs im VBB-Gebiet eine Grafik mit der geplanten Wagenreihung anzeigen lassen. Die Mehrzweck-/Fahrradabstellbereiche, die barrierefreien Bereiche sowie die 1. Klasse sind dabei besonders hervorgehoben.

Tandem-Mitnahme möglich

Beim Pilotprojekt „Rad im Regio“ sind auch zwei zusätzliche Mitnahmemöglichkeiten erfolgreich getestet worden. Auf den Pilotlinien RE2, RE3, RE4 und RE5 können auch Tandems immer sowie Fahrradanhänger zusätzlich mitgenommen werden. Bisher ist die Tandem-Mitnahme nur für blinde Fahrgäste mit Begleiter*in, nicht jedoch auch z.B. für sehschwache Fahrgäste möglich. Die Mitnahme von Fahrradanhängern entspricht den aktuellen Erfordernissen z.B. für Familien, die ihre Kinder mitnehmen.

Hinweis auf Fahrradverleihstationen

Für das Pilotprojekt wurden mehr als 250 Verleihstationen in einer zentralen Datei zusammengeführt und diese auf der VBB-Livekarte (www.VBB.de/livekarte) dargestellt. Zusätzlich wurden in einem speziellen Liniennetz alle Bahnhöfe mit einem Fahrradsymbol gekennzeichnet, die im 1.000m-Umkreis eine Fahrradverleihstation ausweisen.

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 10. bis 14. Januar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13066440/Halteausfall_RE7.html

Wegen #Oberleitungsarbeiten in Berlin #Rummelsburg werden vom 10. bis 14. Januar, jeweils von 7 Uhr bis 22 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Berlin Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld kann die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Lausitzer müssen sich auf Zugausfälle auf wichtigen Strecken einstellen RE 1, RE 2 und RE 5 betroffen / Zeitweiliger Ersatz durch Busse, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Lausitzer-muessen-sich-auf-Zugausfaelle-auf-wichtigen-Strecken-einstellen;art310462,5771599

#Bahnreisende müssen sich ab Donnerstag auf erhebliche #Einschränkungen im #Nahverkehr einstellen. Betroffen sind vor allem der #RE1 von Magdeburg über Berlin, Frankfurt/Oder nach Cottbus und die #RE2 Verbindung der ODEG zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus.

Von Donnerstag, 5. Januar, 9.30 Uhr, bis Montag, 9. Januar 2017, 2.45 Uhr fallen die meisten Züge des RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Ersatz gibt es durch S-Bahnen über Berlin-Ostkreuz. „Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die S-Bahnen erst einen Zug eines späteren Taktes zur Weiterfahrt“, teilt die Bahn mit. Einzelne Züge werden in den Nacht- und Morgenstunden zwischen Berlin-Wannsee und Erkner über Berlin-Gesundbrunnen – Berlin-Lichtenberg (zusätzliche Halte) umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte entfallen.

Zudem fallen von Donnerstag, 5. Januar, 15 Uhr bis Freitag, 6. Januar, 17.30 Uhr einzelne Züge der Linien RE 1 (Magdeburg – Cottbus) und RB 21 (Berlin – Wustermark) zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Reisende sollten als Ersatz die S-Bahnen bzw. die Züge der Linie RB 14 (Nauen – Berlin-Schönefeld Flughafen) nutzen.

Auch die ODEG meldet für die RE 2-Strecke Wismar – Cottbus ab Donnerstag einige Einschränkungen. Vom 05. bis zum 08. Januar 2017 werden einige Züge zwischen Berlin-Spandau und Königs Wusterhausen umgeleitet. Infolgedessen verkehren manche Züge von Königs Wusterhausen nach Cottbus zu veränderten Fahrzeiten. In der Nacht vom 06./07. Januar 2017 fährt der Zug 63998 (Berlin-Spandau ab 0.19 Uhr) von Berlin-Lichtenberg nach Cottbus ohne Zwischenhalte. Grund hierfür sind Bauarbeiten der …

Regionalverkehr Viele Pendler, volle Züge, keine Plätze – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/regionalverkehr-viele-pendler–volle-zuege–keine-plaetze-25301496

#Strausberg – Detlef #Bröcker ist froh, wenn 2016 vorbei ist. „Das war ein hartes Jahr“, sagt der Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB). Für viele seiner Fahrgäste auch – aus demselben Grund.

Seitdem zwischen Berlin, Strausberg und Kostrzyn in Polen neue Züge fahren, klagt die Kundschaft über volle Wagen und Verspätungen. Die Regionalbahnlinie #RB26 ist eine von mehreren Strecken in der Region, die von der Nachfrage überrollt werden – ohne dass ausreichend vorgesorgt wurde. Mit Hochdruck haben Bröcker und seine Planer eine Lösung gesucht, wie die Probleme zumindest gelindert werden könnten. Jetzt sind sie fündig geworden: Bei einigen Fahrten gibt es ab sofort mehr Plätze. Ende 2017 wird sich die Lage weiter bessern.

Wie viele Menschen passen in einen 44 Meter langen Dieseltriebwagen? Eine ganze Menge – wenn man eng zusammenrückt und auf Komfort verzichtet. Und das ist auf der Linie RB 26 die Devise, seitdem dort Fahrzeuge vom Typ #Pesa Link fahren. Sie haben 140 Sitzplätze. Dagegen boten die bis Herbst eingesetzten Züge vom Typ #Talent 156 Sitze.

Heute sind reguläre Sitzplätze oft Mangelware. Fahrgäste müssen stehen, obwohl nicht immer eine Haltestange in der Nähe ist. Andere nehmen auf Klappsitzen Platz, die vor den Türen angebracht sind. Es gibt schönere Arten zu reisen.

Mehr Fahrgäste, weniger Platz

Karl-Heinz Boßan, der sich als Unternehmensberater im Verkehrsgewerbe seit Jahren mit der Strecke befasst, sprach von „katastrophalen Unzulänglichkeiten“. „Diese Fahrzeuge sind für Massenverkehr völlig ungeeignet“, sagte Andreas Hauschild aus Buckow (Märkisch-Oderland). Viele Fahrgäste seien inzwischen auf die …

Regionalverkehr: Fahrgastsituation auf der RB 26 (Oderlandbahn), aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Sind dem Senat Probleme bei der #Fahrgastsituation
auf der #Regionalbahnlinie #26 (#Oderlandbahn)
bekannt und wenn ja, welche?
Antwort zu 1: Über die aktuellen nicht befriedigenden
Leistungen des Betreibers der RB 26, der Niederbarnimer
Betriebsgesellschaft mbH (NEB), ist der Senat informiert.
Der Senat hat daher den Verkehrsverbund Berlin-
Brandenburg (VBB) umgehend gebeten, die NEB aufzufordern
,schnellstmöglich wieder vertragsgemäße Verkehrsleistungen
anzubieten.
Die Ursache für die aktuellen Probleme ist die Verkettung
mehrerer Umstände, die allerdings nur zum Teil der
NEB anzulasten sind:
– verspätete Auslieferung von neuen Fahrzeugen,
– Kollision an einem Bahnübergang und ein Brand
(dadurch temporärer bzw. vollständiger Fahrzeugausfall),
– personelle Engpässe.
Die verspätete Zulassung durch die technischen Aufsichtsbehörden
führte zu einer verzögerten Auslieferung
der beim polnischen Hersteller PESA bestellten neuen
Fahrzeuge. Die für die RB 26 vorgesehenen Fahrzeuge
sollen in Deutschland und Polen verkehren. Sie müssen
daher sowohl die Auflagen der technischen Zulassungsbehörden
als auch die unterschiedlichen technischen Bedingungen
(z.B. Zugsicherungssysteme) beider Länder
erfüllen. Dazu kamen Anlaufschwierigkeiten beim Einsatz
der neuen Fahrzeuge.
Frage 2: Welche Hinweise hat der Senat auf eine
Überbelastung der Transportkapazitäten der Regionalbahnlinie
insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten?
Antwort zu 2: Der Fahrzeugmangel und die Kupplungsprobleme
(siehe Antwort zu Frage 1) führten dazu,
dass Fahrten teilweise mit geringeren als den bestellten
Kapazitäten durchgeführt wurden. Seit Anfang Oktober
2016 können die Fahrten in den Hauptverkehrszeiten in
der Regel in Doppeltraktion durchgeführt werden, sodass
sich die Auslastung der Züge bereits deutlich entspannt
hat. Dennoch fahren die Züge noch mit geringeren Kapazitäten
als ursprünglich geplant.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage auf der Linie RB
26 haben die Länder Berlin und Brandenburg rechtzeitig
im Jahr 2013 mit der NEB die Beschaffung von dreiteiligen
LINK-Fahrzeugen mit höheren Kapazitäten vereinbart.
Diese wurden bei der Firma PESA bestellt. Nach
Aussagen des Herstellers PESA bestehen bei diesen dreiteiligen
Fahrzeugen jedoch Probleme bei der Zulassung in
Deutschland, sodass diese Fahrzeuge nicht geliefert wurden
und die geplante Erhöhung der Kapazitäten zu den
Hauptverkehrszeiten noch nicht umgesetzt werden konnte.
Anstelle der zwei dreiteiligen LINK-Fahrzeuge wurden
nun alternativ zusätzliche zweiteilige LINKFahrzeuge
bestellt. Diese sollen voraussichtlich im Laufe
des Jahres 2017 zur Verstärkung eingesetzt werden können.
Für eine kurzfristige Verstärkung der Kapazitäten hat
die NEB nochmals drei Ersatzfahrzeuge vom Typ TALENT
angemietet. Damit konnten seit Mitte Dezember
2016 die Kapazitäten bei einzelnen Fahrten der RB26
weiter erhöht werden.
Frage 3: Werden die vereinbarten Kapazitäten eingehalten
und wenn nein, warum nicht und wie reagiert der
Senat auf diesen Umstand?
Antwort zu 3: Die vereinbarten Kapazitäten werden
inzwischen i.d.R. eingehalten. In den vergangenen Wochen
traten nur noch in Ausnahmefällen Störungen an den
neuen Fahrzeugen auf, die zu Einschränkungen des Regelbetriebs
führten.
Werden Fahrten im Vergleich zu der bestellten Kapazität
mit geringerer Kapazität gefahren, wird das im Rahmen
des Qualitätscontrollings mit dem Verkehrsunternehmen
ausgewertet. Entsprechend dem geltenden Verkehrsvertrag
wird für Ausfälle und Schlechtleistungen die
Vergütung gemindert, so dass für die NEB ein finanzieller
Anreiz zur Erbringung der geforderten Betriebsleistungen
besteht.
Frage 4: Welche konkreten Schritte unternimmt der
Senat zur Behebung des von vielen Bürgern vorgetragenen
Kapazitätsengpasses zu den Hauptverkehrszeiten?
Antwort zu 4: Bereits im Jahr 2013 hat der Senat gemeinsam
mit dem Land Brandenburg, wie bei der Antwort
zu Frage 2 beschrieben, bei der NEB die Lieferung
größerer Fahrzeugkapazitäten beauftragt. Aufgrund der
oben genannten Lieferschwierigkeiten stehen die dreiteiligen
LINK-Fahrzeuge jedoch nicht zur Verfügung und
sollen durch die weiteren zweiteiligen LINK-Fahrzeuge
ersetzt werden (siehe Antwort zu Frage 2).
Frage 5: Wie bewertet der Senat die Problematik der
Fahrgastsicherheit in diesem Zusammenhang?
Antwort zu 5: Die Fahrgastsicherheit obliegt dem Eisenbahnverkehrsunternehmen
NEB. Dem Senat sind
keine Probleme der Fahrgastsicherheit bekannt.
Frage 6: Welche Schadensersatzansprüche haben
Fahrgäste, die aufgrund von Überbelegungen von Zügen
auf der Linie RB 26 Verspätungen hinnehmen müssen
oder im Gedränge Verletzungen erleiden?
Antwort zu 6: Für die Fahrgäste gelten in Bezug auf
Verspätungen und Zugausfälle die Regelungen zu den
Fahrgastrechten sowie die Beförderungsbedingungen. Die
NEB prüft darüber hinaus kulanzbasierte Maßnahmen für
die Fahrgäste.
Berlin, den 21. Dezember 2016
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Dez. 2016)

Regionalverkehr: Einschränkungen auf den Regionalbahnlinien RB 22 und RB 23 wegen Bombenentschärfung im Potsdamer Stadtforst (Wildpark West), aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12924590/Bombenentschaerfung_im_Potsdamer_Stadtforst.html

#Zugausfälle und #Busersatzverkehr am 21. Dezember, 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr

Wegen der Entschärfung mehrerer #Fliegerbomben im Bereich Potsdamer Stadtforst (Wildpark West) kommt es am Mittwoch, 21. Dezember 2016, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr zu Einschränkungen und Ausfällen im Zugverkehr.

#RB-Linie 22 (Königs Wusterhausen – Golm – Potsdam/Griebnitzsee)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr zwischen Saarmund und Golm aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Saarmund und Potsdam Hbf.

#RB-Linie 23 (Potsdam – Michendorf)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.40 Uhr bis 15.20 Uhr zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz verkehren Busse, die nicht in Potsdam-Charlottenhof, Potsdam Pirschheide und Caputh-Geltow halten. Alternativ kann die Tramlinie 91 sowie die Buslinie 631 genutzt werden.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Für die  entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen wird um Entschuldigung gebeten.

 

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Hinweis auf Einschränkungen im Regional- und S-Bahnverkehr wegen möglicher Bombenentschärfung in Oranienburg, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12881222/Bombenentschaerfung_in_Oranienburg_am_14._Dezember.html

Zugausfälle und Busersatzverkehr am 14. Dezember, 8 Uhr bis 15.30 Uhr

Wegen einer #möglichen #Bombenentschärfung in #Oranienburg könnte der #Fahrplan des #Regional- und #S-Bahnverkehrs für Mittwoch, 14. Dezember, geändert werden. Konkrete Aussagen zum Ergebnis der Suche und ob eine Entschärfung der Bombe notwendig wird, können erst am 13.12.16 gegeben werden.

Im Falle einer Entschärfung halten die Züge der Linie RE 5 von 8 bis 10.30 Uhr nicht in Oranienburg.  

Von 10.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr entfallen alle Züge der Linie RE 5 zwischen Löwenberg (Mark) und Berlin Gesundbrunnen.

Für den entfallenden Zugverkehr auf der Linie RE 5 wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Züge der Linie RB 20 entfallen zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr zwischen Birkenwerder und Oranienburg. Als Ersatz kann der Ersatzverkehr der S-Bahn zwischen Oranienburg und Birkenwerder genutzt werden.

Die letzten regulär verkehrenden Züge der S-Bahnlinie S1 kommen in Oranienburg um 7.35 Uhr an bzw. fahren um 7.31 Uhr ab. Ab 7.50 Uhr fahren Busse zwischen Birkenwerder und Oranienburg sowie zwischen Birkenwerder und Borgsdorf.

Weitere Informationen unter www.bahn.de/aktuell, www.s-bahn-berlin.de und beim Kundendialog DB Regio Nordost: (0331) 235 6881 oder -6882.

Regionalverkehr: Bahnfahrt mit dem RE1 – Vier Stunden Irrfahrt von Berlin nach Frankfurt (Oder), aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/studiofrankfurt/beitraege/2016/12/bahnfahrt—irrfahrt-.html

Wer zur Zeit den #RE1 auf der Strecke Berlin-Frankfurt (Oder) nutzen will, muss zum Teil mit deutlichen #Verspätungen rechnen. Wegen #Bauarbeiten fährt im Dezember an einigen Tagen #Schienenersatzverkehr. Wenn dann noch ein #Unfall hinzu kommt, kann es richtig dauern. Von Angelika Fey

Montag, 12.12., 7.55 Uhr Start in Berlin, Bahnhof Friedrichstraße

Der RE1 kommt pünktlich. Eine Stunde und 13 Minuten später soll ich in Frankfurt (Oder) eintreffen, um 9.08 Uhr. Dieser Zug ist die letzte schnelle Verbindung an diesem Morgen, denn danach beginnt der Schienenersatzverkehr. Meine Stimmung ist gut.

8.10 Uhr bis 9.00 Uhr auf der Strecke vor Rahnsdorf

Der Zug kommt zum Halten. Kurz darauf spricht der Zugführer durch die Lautsprecher: "Wegen Bauarbeiten verzögert sich die Weiterfahrt um wenige Minuten." Noch mache ich mir keine Sorgen. Doch ungefähr drei Minuten später steht der Zug noch immer. Eine zweite Durchsage:  "Wegen eines Notarzteinsatzes im Gleis verzögert sich die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit." Bei diesem Satz zucke ich zusammen. Zunächst denke ich gar nicht an mich und meinen Terminplan, denn die Worte des Zugführers bedeuten: Einem Menschen muss etwas Schlimmes passiert sein.

Die anderen Fahrgäste schauen sich betroffen an, leises Murmeln beginnt. "Wie lange das jetzt wohl dauern wird?", fragt der eine. "Vor 10 Uhr sind wir sicher nicht in Frankfurt", antwortet jemand. Wieder schallt die Stimme des Schaffners durch den Zug: "Wegen des Notarzteinsatzes im Gleis dreht dieser Zug um und fährt zurück zum Ostbahnhof. Von dort haben Sie Anschluss an den Schienenersatzverkehr."

Nun ist klar:  Bis wir in Frankfurt ankommen, kann es lange dauern. Um mich herum wird telefoniert. Auch Christian Remmert musste schon zum Handy greifen. Er ist Psychotherapeut und auf dem Weg nach Erkner in seine Praxis. "Ich hätte um 9 Uhr meinen ersten Termin gehabt", erzählt er, "den habe ich jetzt aber schon abgesagt." Eine Dame auf dem Platz schräg gegenüber wirkt genervt: "Renter haben niemals Zeit. Das ist mein einziger freier Tag in …