Flughäfen: TXL-Architekt Volkwin Marg: „Tegel war unser Turbo“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230140682/Tegel-war-unser-Turbo.html

Der #Flughafen #Tegel schließt. Architekt Volkwin #Marg spricht über den Bau, den #BER und was von #TXL bleibt.

Es war der Beginn einer beispiellosen Karriere: Am 16. März 1966 gewannen zwei junge, bis dato völlig unbekannte Architekten den international ausgelobten Ideenwettbewerb „Flughafen Berlin-Tegel, Bauzone Süd“.

Seitdem haben Meinhard von #Gerkan und Volkwin Marg mit ihrem vor 55 Jahren gegründeten Architekturbüro Büro von Gerkan, Marg und Partner Architekten (#gmp) unzählige weitere Wettbewerbe gewonnen. Die von ihnen entworfenen Gebäude, darunter Fußballstadien, Museen, Bahnhöfe und Veranstaltungshallen, finden sich auf allen Kontinenten.

Ihr in Form eines Sechsecks entworfenes Terminal und der Tower stehen seit einem Jahr unter #Denkmalschutz. Dass ihr Meisterwerk mit der Inbetriebnahme des Hauptstadtflughafens BER außer Betrieb gestellt wird, findet Volkwin Marg (83) „nachvollziehbar“. Im Interview erklärt der Architekt, warum Tegel auch nach der Schließung wichtig für Berlin bleiben wird.

Berliner Morgenpost: Herr Marg, wie wäre Ihre Karriere ohne Tegel verlaufen?

Volkwin Marg: Wir, also Meinhard von Gerkan und ich, hatten ja gerade erst …

Flughäfen: Luftbrücke 1948: Flughafen Tegel wird im Rekordtempo gebaut, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230132562/Luftbruecke-1948-Ein-Flughafenbau-im-Rekordtempo.html

Während der sowjetischen #Blockade 1948 reichten die Berliner Flugplätze für die Flieger der #Luftbrücke nicht aus. #Tegel wurde ausgebaut

Bereits 1896 werden in einem Bereich der Jungfernheide, der zuvor schon als #Exerzierfeld und #Schießplatz für das Militär diente, Kasernen für das 1. Preußische #Luftschiffer-Bataillon errichtet, das mit verschiedenen Konstruktionen für die #Luftschifffahrt experimentiert. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 wird das Experimentierfeld zum Ausbildungsplatz für die Feldluftschiffertruppen des Militärs. Nach Kriegsende 1918 verbietet der Vertrag von Versailles den Wiederaufbau von Luftstreitkräften. Die Arbeit in Tegel wird eingestellt und die 1906 gebaute #Luftschiffhalle schließlich abgerissen.

Doch schon bald wird das Areal wieder für Flugversuche der besonderen Art genutzt, auf dem Luftschiffhafen wird 1930 unter Leitung von Rudolf Neben ein #Raketenflugplatz eröffnet, auf dem Versuche mit flüssigkeitsbetriebenen Flugkörpern stattfinden. 1933 muss der Raketenflugplatz Tegel allerdings aufgrund einer nicht bezahlten Wasserrechnung schon wieder schließen.

Kleingartenkolonie gegen die Wohnungsnot
Zum Kriegsende 1945 sind das Gelände und die sich darauf befindlichen Gebäude durch Bomben schwer zerstört. Die Bezirksverwaltung plant dort eine Kleingartenkolonie, um die Wohnungsnot in Berlin zu lindern. Doch die französischen Militärs erwählen Tegel zu ihrem Berliner #Luftstützpunkt.

Weil die Aufnahmefähigkeit der Flugplätze #Tempelhof und #Gatow …

Flughäfen: Schallschutztag der FBB Flughafengesellschaft informiert Anwohnerinnen und Anwohner, aus Berliner Flughäfen

Auch in diesem Jahr lädt die #Flughafengesellschaft wieder alle Anwohnerinnen und Anwohner des Flughafens #BER zum #Schallschutztag nach Schönefeld ein. Der Schallschutztag findet am Donnerstag, 13. August, von 10 bis 20 Uhr im Haus #DIALOG-FORUM (Mittelstraße 11, 12529 Schönefeld) statt.

Alle Anwohnerinnen und Anwohner haben damit die Möglichkeit, sich vor Inbetriebnahme des BER noch einmal zum #Schallschutzprogramm BER zu informieren und ihre individuellen Fragen an das Schallschutzteam zu stellen. Darüber hinaus stehen auch Vertreterinnen und Vertreter von Baufirmen für individuelle Gespräche und Beratungen zur Verfügung. Die Gäste erwarten außerdem Fachvorträge um 13 Uhr und 15 Uhr. Besonderer Fokus wird dabei auf der Umsetzung von #Schallschutzmaßnahmen und dem Hausbau in der Flughafenregion liegen.

Ralf Wagner, Leiter des BER-Schallschutzprogramms: „In weniger als drei Monaten eröffnet der BER. Ich kann nur noch einmal dringend an alle Anspruchsberechtigten appellieren, den Schallschutz umsetzen zu lassen, damit es kein böses Erwachen gibt. Bisher ist lediglich in knapp 30 Prozent der Fälle, in denen die Flughafengesellschaft Maßnahmen erstattet, auch tatsächlich Schallschutz umgesetzt worden.“

Aufgrund der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie wird die FBB den Schallschutztag so vorbereiten, dass die Räumlichkeiten gut durchlüftet sind und die Abstands- und Hygieneregelungen von den Gästen eingehalten werden können. Die #FBB bittet zudem alle Gäste, im Gebäude eine Mund- und Nasebedeckung zu tragen.

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Flughäfen: Den Anfang machte in Tegel ein französisches Düsenflugzeug, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230132224/Den-Anfang-machte-in-Tegel-ein-franzoesisches-Duesenflugzeug.html

Bald schließt der #Flughafen #Tegel. Wir blicken auf die Anfänge: Den ersten regelmäßigen #Linienflug nach nahm die Air France 1960 auf.

Am Anfang der Erfolgsgeschichte des Flughafens Berlin-Tegel steht die Entscheidung der Air France, auf der Linie Paris-Frankfurt-Berlin die „#Caravelle“ einzusetzen, eines der ersten in Serie gefertigten, strahlgetriebenen Kurz- und Mittelstreckenverkehrsflugzeuge der Welt. Da aber für diesen Maschinentyp die Start- und Landebahnen am Flughafen #Tempelhof nicht mehr ausreichen, entscheidet die französische Staatsgesellschaft, ihren Berlin-Verkehr nach Tegel zu verlegen.

Tegel, bis dato reiner #Militärflugplatz im französischen Sektor, verfügt über breitere Einflugschneisen und zudem über zwei Landebahnen, von der die nördlichere 2000, die südlichere sogar 2400 Meter misst. Die südlichere Bahn, in der Zeit der #Berlin-Blockade entstanden und wichtiger Teil der #Luftbrücke, gilt damals als die längste Bahn Europas.

Um aus dem Militär- einen zivilen Flughafen zu machen, werden in den Folgejahren nördlich der Landebahn die noch aus der Blockadezeit stammenden Provisorien zu Abfertigungsgebäuden umgebaut. Den ersten regelmäßigen Linienflug nach Tegel nimmt die Air France am 6. Januar 1960 auf, zunächst mit einer kleineren Maschine. Am 24. Februar 1960 ist es dann aber so weit: Die erste Caravelle fliegt die Strecke Paris-Frankfurt-Tegel und zurück.

In den nächsten beiden Jahren, solange die Air France noch alleine …

Luftverkehr : „Der Flughafen Tegel ist so retro, er ist einfach genial“, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/der-flughafen-tegel-ist-so-retro-er-ist-einfach-genial-li.97479

Matthias Winkler schwärmt von Details, die anderen erst einmal nicht auffallen. Stephan Karl kennt #TXL seit 14 Jahren. Die #Planespotter aus Berlin erzählen, warum sie immer wieder dorthin kommen.

Kann man von Toiletten schwärmen? Wenn es sich um den #Flughafen #Tegel handelt, auf jeden Fall. „Die Herrentoilette in der fünften Etage hat exakt die Originalausstattung aus den 1970er-Jahren“, sagt Matthias Winkler begeistert. „Alles in Rot: Waschbecken, Klos, Spülkästen, Türen!“ Alles wie zu Beginn, als der Flughafen, damals der Stolz von West-Berlin, ans Netz ging. Und dann die Damentoilette am Fuß des Treppenturms: In diesem Teil des Gebäudes hat ein Schminktisch die Zeit überdauert, berichtet Winkler. So stellt er sich den entsprechenden Bereich einer Oper vor. „Wo Damen ihre Handtaschen abstellen und den Lidschatten nachziehen“, erklärt der 54-Jährige. „Wenn ich diese Formensprache sehe, dann sage ich: Der Flughafen Tegel ist so retro, er ist einfach genial.“ Die Glasbausteine! Die Bodenfliesen! Die kurzen Wege in Terminal A!

Keine Frage: Obwohl Matthias Winkler so häufig in Tegel ist, kann ihn das 1974 eröffnete sechseckige Terminalgebäude, das die Keimzelle des innerstädtischen Flughafens bildet, immer noch begeistern. „Für mich ist Tegel ein Musterbeispiel perfekter Architektur“, sagt er. Der Spandauer, der als Energieanlagenelektroniker seinen Lebensunterhalt verdient, steht etwas abseits des berühmten Sechsecks vor der #EsS-Bahn und isst eine Currywurst. Er ist unschwer als Fan des Luftverkehrs alter Schule zu erkennen.

Auf seine Kappe hat Winkler das Logo der Modern Air sticken lassen, einer US-Airline, die einst Tegel anflog. Auf seiner Umhängetasche prangt das Emblem der #PanAm, einer weiteren Fluggesellschaft, die es …

Bus: Das ist neu ab 09.08.2020 in Berlins Südosten, aus BVG

Liebe Fahrgäste,
freuen Sie sich auf viele gute Nachrichten! Wir haben die Linienführungen
und Taktungen der drei beliebten Buslinien #271, #743
und #744 für Sie weitreichend optimiert. So erreichen Sie ab jetzt
mit neu geschaffenen Haltestellen und neuen Verbindungen Ihre
Fahrziele noch direkter und schneller. Sogar den #Flughafen.
Alle Änderungen auf einen Blick:
•• 271: Linienverlängerung
Auf Wunsch der Rudower wird die Linienverlängerung
ab U Rudow bis Rudow, Zittauer Straße umgesetzt.
•• 743: Neue Linienführung
Direkte Verbindung aus dem Lichtenrader Zentrum
zum Flughafen Schönefeld und zum BER (Eröffnung 31.10.2020).
•• 744: Neue Linienführung
Umsteigefreie Verbindung zwischen dem Ort Schönefeld mit
den neuen Siedlungsgebieten südlich der Stadtgrenze und dem
U-Bahnhof Rudow (•• ) sowie von Großziethen zum U-Bahnhof
Lipschitzallee (•• ).
•• #373: Der Linienverlauf wird zukünftig von •• 271 und 744
übernommen. Die Haltestellen #Großenhainer Weg und
#Sebnitzer Weg sowie #Hugo-Heimann-Straße und #Hörsingsteig
entfallen ersatzlos.
•• #741: Die bisherige Verbindung zwischen S Flughafen
Berlin-Schönefeld und dem Gewerbegebiet Schönefeld-Nord
wird künftig von der verlängerten Linie •• 744 übernommen.
•• #742: Der Streckenabschnitt zwischen Großziethen und
Waßmannsdorf wird durch die Linie •• 743 abgedeckt.
Ausnahme: Einzelne Fahrten im Schüler- und Spätverkehr.
Detailinfos unter: https://www.rvs-lds.de/fahrplan.html
Alle Informationen zum 09.08.2020:
www.bvg.de

Bus + Flughäfen: Neues Buskonzept für die gesamte Flughafenregion, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/neues-buskonzept-fuer-die-gesamte-flughafenregion

Der #PlusBus #Airport-Region, neue Stadt-Umland-Linien und eine neue #Nachtbuslinie starten ab 9. August als Vorboten für die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg (#BER).

Mit vielen Gästen und Persönlichkeiten aus Politik, Kommunen und Institutionen wurde heute am Rathaus #Schönefeld das neue #Buskonzept Airport-Region offiziell und feierlich vorgestellt und gestartet. Zwei Stadt-Umland-Linien, eine neue Nachtbuslinie und der PlusBus Airport-Region schaffen bessere Verbindungen. Der PlusBus umfasst zwei Linien von Königs Wusterhausen zum Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). Insgesamt sind im Landkreis Dahme-Spreewald dann vier PlusBus-Linien unterwegs, im gesamten Verbundgebiet bereits 30. Gleichzeitig ist dies der offizielle Auftakt der ÖPNV-Anbindung des BER, der am 31. Oktober eröffnet.

In Vorbereitung auf die Eröffnung des Flughafens BER starten bereits am 9. August 2020 in der Airport-Region rund um Königs Wusterhausen, Schönefeld und den Südosten Berlins neue Angebote im Busverkehr. Der neue PlusBus Airport-Region bietet, zusammen mit den Stadt-Umland-Linien und der ersten Nachtbuslinie im Landkreis Dahme-Spreewald, einen stark verbesserten ÖPNV in der Region.

Mit einem fachlich hochkarätigen Podium wurde anlässlich der PlusBus-Einführung auch die gesamte verkehrstechnische Bus-Anbindung an den neuen Flughafen eingeläutet. Der Verkehrsminister des Landes Brandenburg, Guido Beermann, #SenUVK-Abteilungsleiter Hartmut Reupke, die Geschäftsführerin des #VBB, Susanne Henckel sowie Vertreter des Landkreises Dahme-Spreewald, der BVG, der RVS und des #FBB erläuterten anschaulich das neue, überabeitete Konzept und wiesen auf die Bedeutung und Wichtigkeit eines funktionierenden ÖPNV für die bequeme und klimafreundliche An- und Abreise zum neuen Flughafen der Hauptstadtregion hin.

Eine Besonderheit im Vergleich zu Flughäfen anderer Metropolen: Fundierte Studien prognostizieren, dass die überwiegende Mehrheit der Passagiere mit öffentlichen Verkehrsmitteln an- und abreisen wird.

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin, bringt es auf den Punkt:
„Diese ÖPNV-Anbindung kann sich im Vergleich zu anderen europäischen Großflughäfen sehen lassen.“ Alle anwesenden Redner*innen waren sich darüber hinaus einig: Gerade durch den PlusBus Airport-Region und das integrierte Buskonzept, u.a. von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (#RVS) und den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG), gewinnen Anwohner*innen, Pendler*innen und Besucher*innen an Mobilität und dadurch an Lebensqualität.

Mit der BER-Eröffnung sowie dem dazugehörigen ÖPNV-Konzept wird im Jahr 2020 eines der größten Infrastrukturprojekte im Verbundgebiet umgesetzt. Die jetzt neu gestarteten Angebote garantieren verlässliche und attraktive Busverbindungen in der Airport-Region – schon vor der offiziellen BER-Eröffnung.

Der PlusBus Airport-Region umfasst zwei Linien von Königs Wusterhausen zum Flughafen BER.

Linie #735: Königs Wusterhausen <> A10 Center <> Wildau <> Miersdorf <> Schulzendorf <> Bahnhof Flughafen Schönefeld

Linie #736: Königs Wusterhausen <> S Wildau <> Miersdorf <> Schulzendorf <> Bahnhof Flughafen Schönefeld

Ab dem 31.10.2020 enden beide Linien am Flughafen BER – Terminal 1-2 und erfüllen die attraktiven PlusBus-Kriterien. Sie fahren während der Woche im Stundentakt, am Wochenende und an Feiertagen im Zweistundentakt und bieten zeitnahe Anschlüsse zur Bahn an den Bahnhöfen Königs Wusterhausen, Wildau und am Flughafen.
Die Verlängerung beider PlusBus-Linien ins Stadtzentrum von Königs Wusterhausen bietet gemeinsam mit der Stadtlinie #737 zudem einen 20-Minutentakt im Stadtverkehr.

#Stadt-Umland-Linien
Bessere Verbindungen zwischen Berlin und den Nachbargemeinden bieten die gemeinsam von der BVG und der RVS betriebenen Stadt-Umland-Linien 743 und 744 zwischen Berlin und dem Norden des Landkreises Dahme-Spreewald. Mit der Buslinie 744 entsteht eine attraktive Busverbindung zwischen der Gemeinde Schönefeld und Berlin, die auch Berufspendler*innen zu Gute kommt. Außerdem verbessert sich die Anbindung rund um Rudow, Lichtenrade, Großziethen sowie Schönefeld-Nord und dem BER, da wichtige Direktverbindungen entstehen und Umstiege an der Landesgrenze wegfallen:

Neu: Linie #743: S Lichtenrade <> Großziethen <> Waßmannsdorf <> Flughafen Schönefeld <> Flughafen BER – Terminal 1-2 –> täglich ganztägig im Stundentakt, direkte Linienführung ohne Umsteigen.

Neu: Linie #744: Gesundheitszentrum <> U Lipschitzallee <> Großziethen <> U Rudow <> Schönefeld-Nord <> Flughafen Schönefeld –> Montag bis Samstag im 20-Minuten-Takt, an Sonn- und Feiertagen im Stundentakt, direkte Linienführung ohne Umsteigen.

Hinweis: Die Linie 744 fährt vsl. bis zum 21. August 2020 wegen Straßenbauarbeiten nach einem Baufahrplan auf zwei getrennten Liniensträngen. Bitte informieren Sie sich dazu auf den Web-Auftritten der Verkehrsunternehmen.

Nachtbus #N36
Neben den neuen PlusBus-Verbindungen und Stadt-Umland-Linien fährt ab dem 9. August 2020 die erste Nachtbuslinie des Landkreises Dahme-Spreewald und ergänzt somit das attraktive Busangebot in der Airport-Region künftig auch nachts.
Die neue Linie N36 fährt stündlich im Zeitraum von 23 bis 04 Uhr, an Wochenenden bis 07 Uhr. Sie verbindet Mittenwalde mit Königs Wusterhausen, Wildau, Miersdorf, Schulzendorf und endet am Flughafen Schönefeld (ab 31.10. am Flughafen BER –Terminal 1-2).

Alle Linien des Buskonzepts Airport-Region sind bereits in der Fahrplanauskunft der VBB-Fahrinfo, den Apps von VBB und BVG sowie den Webauftritten aller beteiligten Verkehrsunternehmen enthalten. Informationen zu der bereits Ende 2019 vorgestellten attraktiven Bahnanbindung des Flughafens BER über Regional, S-Bahn- und IC-Verbindungen finden Sie ebenfalls unter www.vbb.de/ber sowie bereits heute in den genannten Fahrplanauskünften (für Routenplanungen ab dem 31.10.2020).

Flughäfen + S-Bahn: Wann fährt die erste S-Bahn zum Flughafen BER?, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/wann-faehrt-die-erste-s-bahn-zum-flughafen-ber-li.97516

Ende Oktober beginnt im neuen #Airport der Betrieb. Soll der #Bahnverkehr schon lange vorher beginnen – oder erst am Wochenende davor? Planer befürchten, dass die Züge anfangs leer bleiben.

Der Zeitpunkt steht fest: Am 31. Oktober, so ist es weiterhin geplant, soll am BER in #Schönefeld der #Flugbetrieb beginnen. Doch über einen weiteren Termin gibt es Uneinigkeit. Wann soll die #S-Bahn ihre Fahrten zum Bahnhof des neuen Flughafens aufnehmen? Obwohl der künftige #Hauptstadt-Airport in weniger als drei Monaten öffnet, ist immer noch keine Entscheidung gefallen.

Als oben noch eine Panne die andere jagte, war unten schon alles fertig. Am 30. Oktober 2011 wurde der Bau des neuen Schönefelder Flughafenbahnhofs offiziell beendet. Doch die beiden Bahnsteige für den Fern- und #Regionalverkehr sowie der S-Bahnsteig sind verwaist. Auch wenn Fahrkartenautomaten und Ticketentwerter betriebsbereit sind: Für Fahrgäste ist der unterirdische Bahnhof, der inzwischen „Flughafen #BER Terminal 1-2“ heißt, bis heute tabu.

Noch immer wurde der Deutschen Bahn (DB) von den Ländern Berlin und Brandenburg nicht mitgeteilt, wann …

Flughäfen: Sicherheitsdurchsuchung am BER startet Wichtiger Schritt auf dem Weg der Inbetriebnahme, aus Berliner Flughäfen

Heute Abend wird die #Sicherheitsgrenze gemäß § 8 #Luftsicherheitsgesetz am #Flughafen Berlin Brandenburg aktiviert und eine #Sicherheitsdurchsuchung gestartet. Das sogenannte #Cleaning soll sicherstellen, dass sich keine gefährlichen/verbotenen Gegenstände mehr in den bisherigen Betriebsbereichen der ehemaligen Baustelle befinden. Die Sicherheitsdurchsuchung dauert mindestens 10 Tage und wird von der #Flughafensicherheit mit Unterstützung der Landespolizei und unter der Aufsicht der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (#LuBB) durchgeführt.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Das Cleaning ist ein wichtiger Meilenstein, um aus dem abgenommenen Gebäude des #BER einen funktionierenden Flughafen zu machen. In ganz Deutschland wurde noch nie ein so großer Innen- wie Außenbereich entsprechend des aktuell geltenden Luftsicherheitsgesetzes durchsucht. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafengesellschaft sowie der Partner wird der BER mit Luftsicherheitsbereich eine ganz neue Erfahrung. Es ist gut, dass wir diesen Schritt rechtzeitig vor der Eröffnung gehen, sodass wir alle Prozesse unter realen Bedingungen weiter einüben können.“

Alle Räumlichkeiten, Fahrzeuge und Flächen, die künftig im Sicherheitsbereich liegen, müssen durchsucht werden. Dabei handelt es sich um Außenflächen von 970 Hektar, wie zum Beispiel die neue Start- und Landebahn Süd oder die bislang noch nicht zum Sicherheitsbereich gehörenden Vorfelder in unmittelbarer Nähe des Terminals 1. Zudem werden die zum Sicherheitsbereich gehörenden Terminalbereiche des T1 und weitere Gebäude wie Kantine oder Feuerwache Ost auf rund 280.000 Quadratmetern durchsucht. Alle ansässigen Mieter und Firmen wurden davor aufgefordert, gefährlich/verbotene Gegenstände zu entfernen. Alle Einrichtungen werden u. a. mittels Sichtkontrollen, Sprengstoffspurendetektionsgeräten und Sprengstoffspürhunden durchsucht und anschließend versiegelt. Im Außenbereich kommen zusätzlich Hubschrauber zum Einsatz. Der Zutritt zum Sicherheitsbereich des Terminal 1 ist während der Sicherheitsdurchsuchung ausschließlich Durchsuchungs- und Aufsichtspersonal gestattet. Nach Freigabe durch die LuBB Mitte August ist der Zugang in die bisherigen Betriebsbereiche dann nur noch mit Flughafenausweis über die entsprechenden Zugangskontrollstellen möglich.

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Flughäfen: Zahl der Passagiere in Schönefeld und Tegel steigt weiter an Mehr als vier Mal so viele Fluggäste als im Juni, aus Berliner Flughäfen

An den Flughäfen #Tegel und #Schönefeld steigen die #Passagierzahlen weiter an. Am vergangenen Sonntag zählten beide Flughäfen erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 31.000 Fluggäste. In Tegel starteten und landeten am 2. August rund 21.000 Passagiere, in Schönefeld waren es rund 10.400. Insgesamt fertigten beide Flughäfen im Juli rund 693.800 Fluggäste ab und damit mehr als vier Mal so viele wie im Vormonat Juni mit 167.891 Passagieren. In Tegel starteten und landeten im Juli rund 465.300 Fluggäste, in Schönefeld waren es 228.500. Damit liegen die #Fluggastzahlen mit einem Minus von 79 Prozent aber immer noch deutlich unter dem Vorjahresniveau.

Seit vergangener Wochen können sich Reiserückkehrer direkt in den Flughäfen Schönefeld und Tegel auf das #Corona-Virus testen lassen. Dieses Angebot nahmen bisher mehrere hundert Menschen täglich freiwillig in Anspruch. An beiden Flughäfen laufen inzwischen die Vorbereitungen für die von der Bundesregierung angekündigte #Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten. Sowohl in Schönefeld als auch in Tegel werden dafür große Terminalbereiche vorbereitet.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die steigenden Fluggastzahlen zeigen, dass das Vertrauen in die Prozesse an den Flughäfen und bei den Airlines zunimmt. Die Corona-Teststellen spielen dabei eine wichtige Rolle. Schon jetzt lassen sich täglich mehrere hundert Passagiere freiwillig testen. Wir gehen davon aus, dass auch die verpflichtenden Tests auf hohe Akzeptanz stoßen und so das Fliegen für alle ein Stück sicherer machen.“

Den #Verkehrsbericht Juli mit den endgültigen Zahlen finden Sie Ende des Monats online:

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