Bahnhöfe: BVG wieder Gastgeberin für die Wissenschaft, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2380

Im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts arbeiten Wissenschaftler an
#Simulationsverfahren, um die #Rauchausbreitung bei #Bränden in #unterirdischen
#Verkehrsanlagen am Computer vorherzusagen. Als Grundlage hierfür dienen
Experimente, bei denen mit feiner Messtechnik beispielhaft das Strömungsverhalten
in bestehenden Anlagen untersucht wird.
Die BVG unterstützt diese Forschung und ist in der Nacht von Mittwoch, den
25. Januar, auf Donnerstag, den 26. Januar 2017, erneut Gastgeberin für einen
solchen Versuch. Mit dem #U-Bahnhof #Osloer Straße stellt sie einen Kreuzungsbahnhof
mit komplexer Baustruktur zur Verfügung. Dort können die Forscher
besonders vielfältige Daten und Erkenntnisse sammeln. Diese lassen
sich anschließend auf Bahnhöfe deutschland- und weltweit übertragen.
Zwei per Computer gesteuerte Brenner auf dem Bahnsteig der Linie U8 erzeugen
rauch- und rückstandsfreie Hitze. Zur Messung der Luftströmung
kommt eine unsichtbare, geruchslose und gesundheitlich unbedenkliche Gasverbindung
zum Einsatz. Zusätzlich wird künstlicher Rauch freigesetzt.
Einschränkungen für die Fahrgäste bringt der Versuch nicht: Er findet in der
Betriebspause von ca. 1 bis ca. 3:30 Uhr statt. Im Vorfeld beginnt gegen 20
Uhr der Aufbau der Messsensorik im Bahnhof, ab ca. 22 Uhr bringen die Teilnehmer
des Tests die Ausrüstung auf den Bahnsteig. Spätestens um 6 Uhr ist
alles wieder in den Transportern verstaut.
Auch die Berliner Feuerwehr nimmt wieder mit einer Staffel als Brandwache
an dem Versuch teil. Zusätzlich nutzt sie dieses Mal die Gelegenheit für eine
Übung zur Brandbekämpfung und wird hierfür mit 14 Einsatzfahrzeugen und
rund 50 Einsatzkräften vor Ort sein.
Das Projekt „Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in UBahnhöfen:
Experimente und Simulationen (ORPHEUS)“ wird vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung finanziert. Beteiligt sind unter anderem
das Forschungszentrum Jülich, die Bundesanstalt für Materialforschung und –
prüfung (BAM), die IBIT GmbH, ROM Technik, das I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik
GmbH und die Ruhr-Universität Bochum.

U-Bahn + Bahnindustrie: BVG Wer wird die mehr als 1000 neuen U-Bahn-Wagen bauen? – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bvg-wer-wird-die-mehr-als-1000-neuen-u-bahn-wagen-bauen–25565224?dmcid=nl_20170118_25565224

Berlin – Die erste Etappe des Milliardenprojekts ist geschafft, und die Verantwortlichen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) machen einen zufriedenen Eindruck. Bis Montag konnten #Fahrzeughersteller, die an einer der größten #Ausschreibungen in der Geschichte des Landesunternehmens teilnehmen wollen, ihr Interesse bekunden. „Wir sind freudig überrascht“, teilt Sprecherin Petra Reetz nun mit.

„Das Interesse war überraschend groß“, berichtet sie. Es sei eine „große Menge“ an Reaktionen eingegangen. Verwunderlich ist das nicht: Nach jetzigem Stand will die BVG über zehn Jahre hinweg 1050 #U-Bahn-Wagen und 117 #Straßenbahnen kaufen. Damit nicht genug: Wer die Aufträge erhält, soll auch einige #Werkstattleistungen übernehmen und zudem 32 Jahre lang die #Ersatzteilversorgung sicherstellen.

Die Branche ist elektrisiert. „#Siemens plant, sich an der Ausschreibung zu beteiligen und hat fristgerecht Interesse bekundet“, sagt Siemens-Sprecherin Ellen Schramke. „Es handelt sich um eine der größten geplanten Ausschreibungen für Nahverkehrsfahrzeuge in Europa“ – sehr attraktiv. Ähnlich die Reaktion von Bombardier Transportation: „Bombardier möchte sich an beiden Ausschreibungen beteiligen“, teilt Sprecher Andreas Dienemann mit.
Sicherere Stellen bei Bombardier

Bei #Bombardier droht der Wegfall von Arbeitsplätzen – unter anderem in Hennigsdorf bei Berlin, in Görlitz und Bautzen. Könnte ein Großauftrag von der BVG Stellenstreichungen verhindern? „Ein Erfolg bei einer oder beiden Ausschreibungen hätte zweifelsohne positive Auswirkungen auf die nachhaltige Auslastung einzelner deutscher Standorte“, so Dienemann. „Dies umfasst Kapazitäten für Konstruktion, Fertigung und Wartung der Fahrzeuge.“

Auch #Stadler Pankow und #Alstom teilten mit, dass sie Interesse haben. „Diese Ausschreibung ist von einem besonderen Kaliber. Nicht nur wegen ihres großen Volumens und ihrer Bedeutung für den Nahverkehr, sondern auch, weil es hier um Berlin geht – das Schaufenster für Deutschland“, sagt Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland (VDB).

Allerdings gibt es auch leise Kritik: „Wir haben erstaunt zur Kenntnis genommen, dass die Lieferanten nicht auch die gesamte …

Bahnhöfe + BVG: Netz für alle aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2371

Die erste Etappe ist geschafft. Ende Juni 2016 hatte die BVG angekündigt, bis
zum Jahreswechsel auf 76 Berliner #U-Bahnhöfen einen #kostenlosen #Internetzugang
über ein öffentliches #WLAN-Netz anzubieten. Das ehrgeizige Ziel
wurde bereits Mitte Dezember fast erreicht. Nur auf einigen Bahnhöfen (z.B.
Kienberg – Gärten der Welt) wurde die Ausstattung, meist wegen laufender
Bauarbeiten, verschoben. Dafür wurden einige andere Stationen zusätzlich
mit WLAN versorgt. Vollständig ausgebaut sind jetzt 74 Bahnhöfe (Liste unten).
Und es geht gleich nahtlos weiter. Denn auch der weitere Ausbau des „BVG
Wi-Fi“ ist beschlossene Sache. Bis Ende 2018 sollen alle 173 Berliner UBahnhöfe
vollständig ausgestattet sein. Ca. 5 Millionen Euro stehen dafür zur
Verfügung.
In den vergangenen vier Wochen war die IT-Abteilung schon fleißig und hat
auf vielen Bahnhöfen erste technische Voraussetzungen geschaffen, um die
weitere Ausstattung vorzubereiten. Davon können die U-Bahnfahrgäste bereits
profitieren. Denn auch vielerorts, wo der vollständige WLAN-Ausbau erst
in einigen Monaten ansteht, gibt es schon jetzt ein provisorisches Angebot.
Wer das „BVG Wi-Fi“ nutzen möchte, muss auf seinem mobilen Gerät einfach
den WLAN-Empfang aktivieren, das Netz „BVG Wi-Fi“ auswählen und eine
beliebige Webseite im Browser öffnen. Es erfolgt eine automatische Weiterleitung
auf die Seite mit den Nutzungsbedingungen. Bei modernen Geräten
funktioniert das bereits ohne Öffnen des Browsers. Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen
ist das Gerät des Nutzers für den Dienst freigeschaltet.
Erst nach mehr als siebentägiger Nutzungspause müssen sie erneut akzeptiert
und das Gerät so wieder für den Dienst registriert werden.

Vollständig mit „BVG Wi-Fi“ ausgebaute U-Bahnhöfe:
1. Adenauerplatz
2. Alexanderplatz
3. Alt-Mariendorf
4. Alt-Tegel
5. Alt-Tempelhof
6. Amrumer Straße
7. Bayerischer Platz
8. Berliner Straße
9. Brandenburger Tor
10. Bundesplatz
11. Bundestag
12. Deutsche Oper
13. Ernst-Reuter-Platz
14. Fehrbelliner Platz
15. Frankfurter Allee
16. Franz-Neumann-Platz
17. Friedrichstraße
18. Gesundbrunnen
19. Hallesches Tor
20. Hauptbahnhof
21. Heidelberger Platz
22. Hermannplatz
23. Hermannstraße
24. Innsbrucker Platz
25. Jakob-Kaiser-Platz
26. Jannowitzbrücke
27. Johannisthaler Chaussee
28. Jungfernheide
29. Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik
30. Karl-Marx-Straße
31. Kleistpark
32. Kochstraße
33. Konstanzer Straße
34. Kottbusser Tor
35. Kurfürstendamm
36. Kurt-Schumacher-Platz
37. Leopoldplatz
38. Lichtenberg
39. Lipschitzallee
40. Mehringdamm
41. Möckernbrücke
42. Naturkundemuseum
43. Neukölln
44. Nollendorfplatz
45. Oranienburger Tor
46. Osloer Straße
47. Pankow
48. Paracelsus-Bad
49. Potsdamer Platz
50. Rathaus Neukölln
51. Rathaus Reinickendorf
52. Rathaus Spandau
53. Richard-Wagner-Platz
54. Rosa-Luxemburg-Platz
55. Rosenthaler Platz
56. Rudow
57. Seestraße
58. Spichernstraße
59. Stadtmitte
60. Südstern
61. Tempelhof
62. Theodor-Heuss-Platz
63. Tierpark
64. Turmstraße
65. Uhlandstraße
66. Walther-Schreiber-Platz
67. Wedding
68. Weinmeisterstraße
69. Westhafen
70. Wilmersdorfer Straße
71. Wittenau
72. Wittenbergplatz
73. Yorckstraße
74. Zoologischer Garten

Fahrplan: Stimmige Sache, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2364

Gerade keine Hand frei, um am Computer, mit dem Smartphone oder im
„BVG. Atlas 2017“ die beste Verbindung rauszusuchen? Macht nichts, denn
ab jetzt gibt es Fahrplanauskünfte für den Berliner Nahverkehr einfach auf
Zuruf: Der neue BVG Alexa Skill für die Geräte Amazon Echo und Amazon
Echo Dot ermöglicht bequeme Anfragen per Sprachsteuerung für über 5.300
Haltestellen und 300 Bahn- und Buslinien im Bereich Berlin ABC. Seit dem 2.
Januar 2017 ist der Skill der Berliner Verkehrsbetriebe in einer Beta-Version
kostenlos im Amazon Skill Store verfügbar.
Das sprachgesteuerte Lautsprechersystem Amazon Echo ist seit Oktober
2016 in Deutschland zunächst nach Registrierung erhältlich, in den USA wurden
bereits mehrere Millionen Stück verkauft. Neben vorprogrammierten
Grundfunktionen sorgen sogenannte Skills („Fähigkeiten“) – ähnlich wie Apps
beim Smartphone – als zusätzliche Anwendungen für noch mehr Funktionen.
Dank des BVG Skills kann der Benutzer nun zum Beispiel erfragen, wie er
vom Alexanderplatz zum Zwickauer Damm kommt oder wann die nächste UBahn
am Gleisdreieck fährt. Beantwortet werden die Fragen von Alexa, dem
Voice Service von Amazon, welche die entsprechenden Infos aus dem Internet
abruft.
Der BVG Alexa Skill ist ein weiteres digitales Serviceangebot für die Fahrgäste
der Berliner Verkehrsbetriebe. Entwickelt wird es vom jungen Berliner Startup
ONSEI, das mit dieser Idee im Oktober den IBM Hackathon Berlin gewann.
Die BVG war einer der Sponsoren des Hackathons.

BVG: BVG-Chefin: „Wir haben die Warnstufe erhöht“ BVG-Chefin Sigrid Nikutta über Sicherheit im Nahverkehr, fahrerlose U-Bahnen, neue Doppeldecker – und ein müffelndes Problem. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/interview-mit-sigrid-nikutta-bvg-chefin-wir-haben-die-warnstufe-erhoeht/19177964.html

Frau #Nikutta, muss die #BVG nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt ihr #Sicherheitskonzept ändern?
Nein, unser Sicherheitskonzept steht. Wir sind da gut aufgestellt. Die BVG hat als großes Verkehrsunternehmen selbstverständlich ein durchdachtes und auch immer wieder trainiertes Krisenmanagement. Wenn auch eigentlich auf verkehrliche Vorkommnisse ausgerichtet, gehören inzwischen leider auch so schreckliche Ereignisse wie die auf dem Weihnachtsmarkt mitten in unserer Stadt dazu. Wir haben unsere Warnstufe allerdings erhöht und unsere Mitarbeiter zu noch mehr Aufmerksamkeit und Umsicht aufgerufen.
Unabhängig davon wünschen sich viele Fahrgäste wieder mehr Personal auf den U-Bahnhöfen. Erfüllen Sie den Wunsch?
Wir sind präsent. Wir beschäftigen circa 200 Sicherheitsmitarbeiter, die nun auch wieder mit Hunden in unseren Anlagen unterwegs sind. Darüber hinaus setzen externe Dienstleister in unserem Auftrag Sicherheitspersonal ein. Dann kommt noch unser reguläres Bahnhofspersonal hinzu, so dass es mehr als 600 BVG-Mitarbeiter sind, die in unseren U-Bahnhöfen und Anlagen unterwegs sind. Bei 173 U-Bahnhöfen werden unsere Leute aber nie überall gleichzeitig sein können. Ein hinterhältiger Anschlag wie an der Gedächtniskirche kann überall passieren.
Was raten Sie Fahrgästen, die Angst haben, mit Bahnen oder Bussen zu fahren?
Objektiv, das zeigen alle Statistiken, muss niemand Angst haben, Bus und Bahn zu fahren. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass Menschen jetzt verunsichert sind. Angst bekommt dann etwas Sinnvolles, wenn sie uns vorsichtiger macht. Wichtig ist, dass wir jetzt sehr aufmerksam sind, und ich versichere Ihnen, das sind alle unsere Mitarbeiter. Bedenken Sie aber auch, dass Sie bei uns nie allein unterwegs sind. Jeder Bus, jede Bahn wird von einem meiner Kollegen gesteuert. Dazu gibt es auf allen Bahnhöfen Notrufsäulen, in allen Fahrzeugen Alarmeinrichtungen Unsere Sicherheitsleitstelle ist rund um die Uhr besetzt und bestens mit der Polizei vernetzt. Wir können sehr schnell reagieren und helfen. Auf die große Professionalität der BVG-Mitarbeiter können unsere Fahrgäste jederzeit vertrauen.
In Berlin läuft ein Test mit einem #autonom fahrenden #Bus. Ihm gehört nach Ansicht von Experten die …

BVG verbucht Rekord bei Fahrten mit Bus und Bahn 1,02 Milliarden Fahrten mit Bussen und Bahnen der BVG sind in diesem Jahr absolviert worden – ein neuer Rekord., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-verbucht-rekord-bei-fahrten-mit-bus-und-bahn/19170070.html

Schon wieder ein #Rekord: In diesem Jahr sind nach den vorläufigen Zahlen 1,02 Milliarden #Fahrten mit den Bahnen und Bussen der BVG absolviert worden – rund zehn Millionen mehr als 2015. Damals hatte die BVG zum ersten Mal die magische Milliardengrenze überschritten. 2013 waren es noch 947 Millionen. Auch die #Bilanz schließt nach Tagesspiegel-Informationen wieder mit einem #Millionengewinn; allerdings nicht ganz so hoch wie 2015, als 18,3 Millionen Euro als Plus ausgewiesen worden waren.

Mehr Fahrgäste führen auch zu mehr Einnahmen. Aber der #Zuwachs bringt die BVG auch in #Zugzwang. Bahnen und Busse werden voller, das Angebot muss wachsen. Schon seit 2014 lässt das Unternehmen Bahnen und Busse auf vielen Linien häufiger fahren; zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember lässt die BVG unter anderem auf den meisten U-Bahn-Linien die Züge auch morgens und nachts mindestens alle zehn Minuten fahren.

Für 3,1 Milliarden Euro sollen bis 2035 neue Züge beschafft werden

Auch neue Fahrzeuge müssen her. Alte sind zu ersetzen und wegen ..

Fahrplan + VBB: Fahrplanwechsel im Dezember 2016 Neue Fahrzeuge für den Prignitz Express / Zweiter Regionalbahnsteig in Potsdam Griebnitzsee / Umfangreiche Bauarbeiten / Neue PlusBus-Linie in Potsdam-Mittelmark, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/fahrplanwechsel-im-dezember-2016/798108.html

Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 tritt auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) der neue Fahrplan in Kraft. Das bestehende Angebot im #Regional- und #S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg wird im Fahrplan 2017 weitgehend fortgeführt. Zusätzlich werden einzelne Neuerungen und Änderungen umgesetzt. So werden z.B. künftig auf den Linien RE6 (Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Berlin-Spandau – Berlin Gesundbrunnen) und RB55 (Kremmen – Velten – Hennigsdorf) größere Fahrzeuge mit mehr Sitzplätzen und zusätzlichen Abstellflächen für Fahrräder eingesetzt. Alle Züge werden außerdem von Kundenbetreuern begleitet. In Potsdam Griebnitzsee wird ein zweiter Regionalbahnsteig in Betrieb genommen, sodass künftig die Universitätsstandorte im Halbstundentakt miteinander verbunden werden können. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark startet eine neue #PlusBus-Linie zwischen Bad Belzig, Niemegk und Treuenbrietzen. In Werder wird ein neues Stadtbuskonzept eingeführt. Umfangreiche Bauarbeiten werden auch im kommenden Fahrplan den Zugverkehr im VBB beeinflussen. Die neuen Fahrpläne ab Fahrplanwechsel sind in der VBB-Fahrinfo unter www.VBB.de sowie in der App Bus und Bahn veröffentlicht.

Neue Fahrzeuge im Netz Nordwestbrandenburg

Zum Fahrplanwechsel ab dem 11. Dezember fahren erstmals auf der Regionalexpress-Linie #RE6, dem „Prignitz-Express“, und der Regionalbahnlinie #RB55 erneuerte Fahrzeuge der Bauart Coradia LINT 41. Die modernisierten Züge bieten mehr Sitzplätze und mehr Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Neu sind auch Steckdosen an den Plätzen und Monitore mit Echtzeitinformationen zu weiteren Anschlussmöglichkeiten. Die hundertprozentige Zugbegleitquote sowie die Vollausstattung mit Videokameras tragen zu einer höheren Sicherheit und besserer Servicequalität bei. Auf der Linie RB55 verkehren ab dem 11. Dezember die neuen Fahrzeuge, auf der Linie RE6 kommen diese schrittweise zum Einsatz, bis alle Züge neugestaltet zur Verfügung stehen.

Zweiter #Bahnsteig #Griebnitzsee#RB23 hält wieder in Michendorf

Im Bahnhof Potsdam-Griebnitzsee wurde der zweite Regionalbahnsteig fertiggestellt. Es besteht nun die Möglichkeit, die Uni-Standorte Griebnitzsee, Neues Palais (Park Sanssouci) und Golm tagsüber im Halbstundentakt anzubinden. Die Regionalbahn-Linie RB23 (Potsdam Hbf. – Michendorf) fährt nach Abschluss von Bauarbeiten wieder auf der angestammten Strecke von Potsdam nach Michendorf.

Linienausweitungen werden beibehalten

Im diesjährigen Fahrplan wurden die Regionalbahn-Linien #RB10 und #RB13 nach Berlin Südkreuz bzw. Berlin-Jungfernheide verlängert. Diese Linienausweitungen werden auch im Fahrplan 2017 übernommen. Auch der neu eingeführte Stundentakt wochentags auf der Regionalbahn-Linie #RB20 zwischen Hennigsdorf und Potsdam Hbf. wird fortgesetzt.

Weiterhin viele Bauarbeiten

Auch im kommenden Fahrplan werden wieder mehrere Baumaßnahmen den Zugverkehr in der Region Berlin-Brandenburg beeinflussen. Für die Fahrgäste werden jeweils Umfahrungsalternativen bzw. Schienenersatzverkehre eingerichtet.

Die Bauarbeiten an der Dresdner Bahn zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda (#RE5), an der Strecke Berlin-Frankfurt (Oder) zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner (#RE1) sowie in den Bahnhöfen Cottbus und Ruhland werden über den Fahrplanwechsel hinweg fortgesetzt. Vom 9. Februar 2017 bis zum 1. April 2018 wird die Strecke Berlin-Eberswalde in Höhe des Karower Kreuzes in Berlin gesperrt und zweigleisig ausgebaut. Die Regionalexpress-Linie #RE3 wird in dieser Zeit umgeleitet und in Berlin Hbf unterbrochen. Statt in Berlin Gesundbrunnen enden die Züge der Regionalbahn-Linie RB27 in Berlin-Karow und die Züge Regionalexpress-Linie RE66 in Berlin-Lichtenberg. Vom 14. Mai 2017 bis zum 8. Oktober 2017 ist der Berliner Außenring in Potsdam im Bereich der Brücken über den Templiner See gesperrt. Anstelle der Regionalbahn-Linie RB22 fährt in dieser Zeit die Regionalbahn-Linie RB23 von Potsdam nach Schönefeld. Darüber hinaus kann der Abschnitt Oranienburg-Nassenheide ab 22. Mai 2017 nur noch eingleisig befahren werden. Dadurch sind Fahrplanänderungen bei den Regionalbahn-Linien RB12 und RB54 erforderlich.

Anbindung #Flughafen Berlin Brandenburg #BER

Zur Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg BER ist eine gute Erreichbarkeit mit dem Öffentlichen Personennahverkehr sichergestellt. Ein umfangreiches Fahrplankonzept ist vorbereitet und wird separat veröffentlicht, sobald nähere Informationen zum #Eröffnungstermin vorliegen

Linienweise Änderungen zum Fahrplanwechsel am 11.12.2016

RB14 Nauen – Berlin – Schönefeld

Die Abfahrt der Linie RB14 von Nauen in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen wird neu wenige Minuten später erfolgen. Dadurch kann der Taktversatz zur Linie RB10 zwischen Nauen und Berlin-Spandau wieder etwas verbessert werden. Zwischen Berlin-Charlottenburg und Schönefeld Flughafen ergibt sich zusammen mit der Linie RE7 in etwa ein Halbstundentakt.

RB21 Berlin – Potsdam Hbf – Golm – Wustermark

RB22 Berlin – Potsdam Hbf – Golm – Königs Wusterhausen

Zum Fahrplanwechsel wird der zweite Regionalbahnsteig in Potsdam Griebnitzsee eröffnet. Die in Berlin Friedrichstraße beginnenden Züge der Linien RB21 und RB22 können somit auch in Potsdam Griebnitzsee halten. Dadurch ergibt sich tagsüber neu ein Halbstundentakt zwischen den Universitätsstandorten Griebnitzsee, Neues Palais (Park Sanssouci) und Golm. Aus betrieblichen Gründen entfällt jedoch für Züge mit den Fahrtzielen Wustermark / Königs Wusterhausen der Halt in Berlin Berlin-Wannsee und für Züge mit Fahrtziel Golm der Halt in Berlin-Charlottenburg. In der Gegenrichtung nach Berlin Friedrichstraße ergeben sich hierdurch keine Änderungen.

RB23 Potsdam Hbf – Caputh-Schwielowsee – Michendorf

Mit Abschluss der baubedingten Einschränkungen im Bahnhof Michendorf verkehrt die RB23 wieder auf ihrem regulären Linienweg von Potsdam über Caputh-Schwielowsee nach Michendorf. Die zwischen den Linien RE7 und RB23 bestehenden Anschlüsse werden somit wieder in Seddin hergestellt.

RB26 Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn – Gorzow Wlkp.

Zum Fahrplanwechsel wird die NEB eine durchgehende Verbindung von Berlin-Lichtenberg nach Gorzow Wlkp. und zurück anbieten. Die Abfahrt in Berlin-Lichtenberg erfolgt um 18.37 Uhr (außer samstags) und in der Gegenrichtung um 5.38 Uhr ab Gorzow Wlkp. (Montag-Freitag). Die Fahrzeit beträgt rund 2 Stunden.

Die bisherige Durchbindung von und nach Krzyz entfällt.

RB33 Berlin-Wannsee – Beelitz Stadt – Jüterbog

Aus betrieblichen Gründen endet die Fahrt um 9:03 Uhr ab Berlin-Wannsee neu bereits in Michendorf. Zur Weiterfahrt nach Beelitz kann dort in einen Bus der Linie 643 umgestiegen werden.

RB61 Schwedt – Angermünde

RB62 Prenzlau – Angermünde (– Eberswalde)

Im Vorgriff auf die Sperrung des Karower Kreuzes und die damit verbundenen Fahrplanänderungen wird bereits ab dem Fahrplanwechsel die derzeitige Fahrt der RB62 gegen 6:30 Uhr ab Angermünde nach Prenzlau sowie die Rückfahrt gegen 7:00 Uhr ab Prenzlau nach Angermünde neu als Zug der Linie RE3 von und nach Berlin verlängert.

Dadurch ergibt sich auch eine Änderung zwischen Angermünde und Schwedt (Oder): Die Fahrt der Linie RE3 gegen 6:30 Uhr von Angermünde nach Schwedt sowie die Rückfahrt gegen 7:00 Uhr ab Schwedt wird von Montag bis Freitag neu als Zug der Linie RB61 verkehren. Von und nach Berlin muss in Angermünde umgestiegen werden.

RE66 Berlin Gesundbrunnen – Angermünde – Tantow – Stettin

RB66 Angermünde – Tantow – Stettin

Ebenfalls aufgrund der Fahrplanänderungen im Zusammenhang mit der Sperrung des Karower Kreuzes können einzelne knappe Anschlussverbindungen von der RB66 aus Stettin nicht mehr wie bisher umgesetzt werden. Aus diesem Grund sind Fahrplananpassungen bei der Linie RB66 erforderlich. Wegen der eingleisigen Infrastruktur verlängern sich die Übergangszeiten bei einzelnen Fahrten leider deutlich.

Zur besseren Unterscheidung werden die von und nach Berlin durchgebundenen Fahrten künftig als RE66 bezeichnet.

Berliner S-Bahn

Auch nach dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember wird im Berliner S-Bahn-Netz weitgehend das Verkehrsangebot des Vorjahres beibehalten. Erst ab 21. August 2017 ergeben sich umfangreiche Fahrplanänderungen auf den Linien S3, S5, S7 und S75, im Zusammenhang mit dem weiteren Baufortschritt am Ostkreuz und im anschließenden Streckenabschnitt zum Ostbahnhof. Über die Einzelheiten wird hierzu rechtzeitig informiert.

Größere, baustellenbedingte Änderungen mit Beginn im Fahrplan 2017

RE1 Magdeburg – Potsdam – Berlin – Frankfurt (Oder)

Ab 9. Januar 2017 wird der Streckenabschnitt zwischen Erkner und Berlin jeweils in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag gesperrt. Dadurch fallen einzelne Züge in den Tagesrandlagen zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof aus. Alternativ werden Verbindungen mit der S-Bahn oder mit Ersatzbussen eingerichtet.

RE3 Stralsund/ Schwedt – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/ Elsterwerda-Biehla

Vom 9. Februar 2017 bis zum 1. April 2018 wird die Linie RE3 wegen der Sperrung des Karower Kreuzes zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich um etwa 15 Minuten. Die Linie wird aus diesem Grund in Berlin Hbf in zwei Abschnitte geteilt. Im Norden fahren die Züge zwischen Berlin Hbf und Stralsund bzw. Schwedt, im südlichen Abschnitt zwischen Berlin Hbf und Lutherstadt Wittenberg bzw. Elsterwerda-Biehla. Einige Fahrten halten zusätzlich in Berlin-Lichtenberg. Sowohl im Abschnitt nördlich von Bernau als auch südlich von Berlin Hbf bleiben die Fahrplanlagen in etwa bestehen. Lediglich zwischen Angermünde und Bernau fahren die Züge wenige Minuten früher als bisher. Allerdings besteht wegen der Fahrzeitverlängerung in Berlin Hbf kein unmittelbarer Anschluss zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil der Linie. 

RE5 Rostock/ Stralsund – Berlin – Elsterwerda

Die Linie RE5 kann trotz der Bauarbeiten zwischen Nassenheide und Oranienburg sowie am Karower Kreuz weitgehend nach dem regulären Fahrplan verkehren. Allerdings lassen sich zeitweise Sperrungen nicht ganz vermeiden, so dass zeitweise auch die Linie RE5 von diesen Baumaßnahmen betroffen sein wird. Hierüber werden die betroffenen Fahrgäste im Rahmen der üblichen Baustelleninformationen informiert.

RE66 Berlin Gesundbrunnen – Angermünde – Tantow – Stettin

Vom 9. Februar 2017 bis zum 1. April 2018 werden die Fahrten von und nach Berlin wegen der Sperrung des Karower Kreuzes umgeleitet. Die Fahrten beginnen und enden neu in Berlin-Lichtenberg statt Gesundbrunnen.

RB12 Templin Stadt – Oranienburg – Templin Stadt

Ab 22. Mai 2017 fahren die Züge der Linie RB12 wegen Baumaßnahmen zwischen Nassenheide und Oranienburg in Fahrtrichtung Berlin südlich von Zehdenick einige Minuten später.

RB22 Berlin – Potsdam Hbf – Golm – Königs Wusterhausen

RB23 Potsdam Hbf – Caputh-Schwielowsee – Michendorf

Im Zeitraum vom 14. Mai 2017 bis zum 8. Oktober 2017 entfällt die Linie RB22 wegen der Sanierung der Brücken über den Templiner See. Im Abschnitt Berlin – Potsdam – Golm werden die Fahrten durch die Linie RB21 ersetzt. Die Verbindung von Potsdam nach Saarmund, Ludwigsfelde-Struveshof und Berlin-Schönefeld Flughafen wird durch die Verlängerung der Linie RB23 sichergestellt. Zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen fahren ersatzweise Busse.

RB27 Berlin Gesundbrunnen/ Berlin-Karow – Basdorf – Schmachtenhagen/ Wensickendorf/ Groß Schönebeck

Vom 9. Februar 2017 bis zum 1. April 2018 können die Fahrten der RB27 nur zwischen Schmachtenhagen / Wensickendorf / Groß Schönebeck und Berlin-Karow verkehren. Berlin-Gesundbrunnen wird durch die RB27 nicht bedient. Ab Berlin-Karow besteht Anschluss an die S-Bahn-Linie S2.

RB54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)

In der Saison 2017 können die Fahrten mit Ankunft 19:39 Uhr und Abfahrt 19:46 Uhr in Berlin Gesundbrunnen (Fahrplan 2016) wegen Baumaßnahmen im Abschnitt Berlin – Oranienburg – Nassenheide nur zwischen Rheinsberg (Mark) und Löwenberg (Mark) verkehren. In Löwenberg (Mark) besteht in Richtung Berlin Anschluss an die Linie RB12, aus Richtung Berlin wird der Anschluss durch die Linie RE5 hergestellt. Bei der Fahrt am Morgen von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg entfällt baubedingt der Halt in Berlin Gesundbrunnen.

Änderungen bei Bussen und Straßenbahnen in Berlin und Brandenburg (Auswahl):

Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bieten 38 Verkehrsunternehmen Bus- und Straßenbahnleistungen an. Änderungen zum Fahrplanwechsel werden in sehr unterschiedlichem Umfang umgesetzt. Da nicht alle Neuerungen vollständig aufgelistet werden können, folgt nur eine Auswahl einiger Maßnahmen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Webseiten der entsprechenden Verkehrsunternehmen, der VBB-Fahrinfo unter www.VBB.de oder der VBB-App Bus & Bahn.

BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG werden ihr Angebot zum Fahrplanwechsel in allen Bezirken deutlich ausweiten. So werden zum Beispiel alle U-Bahnen künftig sonntags bis donnerstags bis Betriebsschluss im 10-Minuten-Takt unterwegs sein. U2, U4, U5, U55, U7, U8 und U9 starten wochentags neu schon alle 10 statt 20 Minuten in den Tag. Die Verstärkerfahrten der U8 werden von der Osloer Straße zum Paracelsus-Bad verlängert. Auch Busse und Straßenbahnen fahren in kürzeren Abständen, an vielen Stellen ändern sich Abfahrzeiten, Halte oder Linienwege, einiger Orts auch Haltestellennamen. Prominenteste Änderungen sind die neuen Namen für die U-Bahnhöfe „Freie Universität (Thielplatz)“ (bislang: Thielplatz) sowie „Kienberg (Gärten der Welt)“ (bislang: Neue Grottkauer Straße) – letzterer wird im kommenden Jahr der Hauptzugang zur Gartenausstellung IGA Berlin 2017 sein. Details veröffentlicht die BVG auf ihrer Homepage unter BVG.de

Neues Stadtbuskonzept in Werder

Die Beelitzer Bus- und Servicegesellschaft (BVSG) wird umbenannt in „regiobus Potsdam Mittelmark GmbH“ und verschmilzt im Verlaufe des kommenden Jahres mit der Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB).

Mit dem Jahr 2017 startet die neue Verkehrsgesellschaft des Landkreises „regiobus Potsdam Mittelmark GmbH“ in Werder ein neues Stadtbuskonzept. Dabei werden bestehende Linien in und um Werder neu geordnet, verkehren auf einheitlichen Linienwegen und dichteren Takten. Von nahezu allen Werderaner Ortsteilen werden Verbindungen zum Bahnhof Werder mit Anschlüssen zum RE1 nach Potsdam, Berlin und Brandenburg an der Havel angeboten. Dank durchgehender Vertaktungen aller Buslinien bestehen die Anschlüsse zwischen Bus und Bahn zuverlässig von früh bis spät. Die deutlich verbesserte Busanbindung des Bahnhofs bietet Pendlern nun eine attraktive Alternative zu der strapazierten Parkplatzsituation am Bahnhof. Neben der günstigeren Verknüpfung der Busse mit dem Regionalexpress nach Potsdam, werden auch die Buslinien 631 und 580 nach Potsdam im Takt verdichtet und damit deutlich aufgewertet. Diese Angebotsausweitungen sind ein aktiver Beitrag zur Entlastung der Potsdamer Zeppelinstraße. Mit modernen Bussen und zusätzliche Services wie WLAN an Bord sollen neue Fahrgäste gewonnen werden.

PlusBus Hoher Fläming

Die Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB) führt 2017 mit der Linie 582 die nunmehr vierte PlusBus-Linie ein. Ab 1. Januar verkehrt der PlusBus Hoher Fläming auch zwischen Bad Belzig, Niemegk und Treuenbrietzen. In 42 Minuten pendelt der PlusBus auf direktem Weg von Bahnhof zu Bahnhof. Stündlich wird der Anschluss von Niemegk nach Berlin über den RE 7 in Bad Belzig erreicht. In Treuenbrietzen verbindet der PlusBus die Innenstadt und das Krankenhaus mit der RB 33 von und nach Berlin sowie mit der Kreisstadt Bad Belzig. Die Busse sind auch am Wochenende im Einsatz. Das neue PlusBus-Konzept der VGB bietet seinen Fahrgästen einen klaren Stundentakt, optimale Anschlüsse zum Zug und mehr Fahrten in den Abendstunden sowie einfache Umsteigemöglichkeiten. Auch auf dieser Linie wird den Fahrgästen WLAN zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zum PlusBus Hoher Fläming erhalten Sie unter www.plusbus-hoherflaeming.de.

Neu: „mobus“ fährt im Landkreis Märkisch-Oderland

Zum 1. Januar 2017 wird die „mobus“ (Märkisch-Oderland Bus GmbH) die ÖPNV-Leistungen in großen Teilen des Landkreises Märkisch-Oderland erbringen und übernimmt damit das Angebot der BMO(Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH). Bediengebiet wird die Region von Hoppegarten über Strausberg bis Seelow sein. Im Nördlichen Teil des Landkreises wird wie bisher die Barnimer Busgesellschaft ÖPNV-Dienstleister sein. Die jetzigen Liniennummern und der Fahrtverlauf bleiben weitestgehend erhalten.

Fahrplaninformationen finden Sie unter www.vbb.de oder beim neuen Betreiber unter www.mo-bus.de. Der VBB erstellt zurzeit im Auftrag des Landkreises MOL einen Flyer in dem das neue Unternehmen vorgestellt wird.

U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Fahrplanwechsel: Taktvoll im Advent, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2278

Weihnachtszeit ist die schönste Zeit. Das gilt auch für die Fahrgäste der #BVG. Denn zu keiner anderen Zeit im Jahr verteilt die BVG mehr Geschenke. Und so wartet der traditionelle, „große“ #Fahrplanwechsel am Sonntag, den 11. De-zember 2016, wieder mit einer ganzen Reihe großer und kleiner Verbesse-rungen für die Berlinerinnen und Berliner auf.
Freuen dürfen sich zunächst die U-Bahnfahrgäste in ganz Berlin. Am Morgen und am Abend kommen die Züge auf fast allen Linien häufiger als zuvor, und zwar ab der ersten und bis zur letzten Fahrt mindestens alle zehn Minuten. Wobei es in Wochenendnächten für die Fahrgäste natürlich weiterhin gar kei-ne „letzte Fahrt“ gibt: Von Freitag auf Sonnabend und von Sonnabend auf Sonntag fährt die #U-Bahn weiterhin ohne Pause (Ausnahmen: U4, U55) – bis ca. 1 Uhr alle zehn, danach alle 15 Minuten.
Auch bei #Bus und #Straßenbahn haben die BVG-Planer über den Tabellen und Karten gebrütet, Takte verdichtet, Betriebszeiten verlängert oder Anschlüsse optimiert. Dabei haben sie vier Pakete geschnürt, von denen jeweils ganze Stadtgebiete profitieren. Neben Verbesserungen auf über 20 Buslinien gibt es zum dritten Advent mit der Linie 169 sogar eine komplett neue Buslinie.
Von früh bis spät mindestens alle zehn Minuten eine U-Bahn
Wer am Abend oder in der Nacht vor einem Wochentag mit der U-Bahn un-terwegs ist, kann sich künftig bis zur letzten Fahrt auf einen 10-Minuten-Takt verlassen. Das bedeutet: Bis zu fünf Minuten weniger warten als bisher. Sonn-tags bis donnerstags fahren die letzten Züge an allen U-Bahnhöfen zwischen 0:30 und 1 Uhr.
Auch am Morgen gehen die U-Bahnen in dichterer Taktfolge in den Betrieb. Außer auf Teilstücken der U1, U3 und U6 gibt es auf allen Linien bereits ab Betriebsbeginn einen 10-Minuten-Takt. Montags bis freitags fahren die ersten Züge überall zwischen 4 und 4:30 Uhr ab. Nur auf der U1, U3, U4 und U55 kommen die ersten Bahnen streckenweise etwas später, auf jeden Fall aber vor 5 Uhr.
Besonders Fahrgäste der U8 profitieren vom neuen Fahrplan: Die sogenann-ten Verstärkerfahrten werden von Osloer Straße bis Paracelsus-Bad verlän-gert. Das bedeutet einen 5-Minuten-Takt zwischen Hermannstraße und Para-celsus-Bad von 6 bis 21 Uhr an Werktagen, sonnabends von 10 bis 22 Uhr und sonntags von 12:30 bis 19 Uhr – auch in den Schulferien. Und auch der Nachtbus N8 fährt künftig häufiger: In der Nacht vor Wochentagen im 10-Minuten-Takt bis 2 Uhr, dann bis 3 Uhr im 15-Minuten- und bis 4 Uhr im 30-Minuten-Takt.
Innenstadt und Nordosten: Mehr M4 am Abend und mehr Busse
Die M4 ist die am stärksten nachgefragte Straßenbahnlinie Berlins. Die Fahr-gäste sagen „Mehr davon!“, und die BVG liefert: Ab dem 11. Dezember fahren die Bahnen zwischen Falkenberg bzw. Hohenschönhausen, Zingster Straße und dem S-Bahnhof Hackescher Markt im montags bis freitags im Spätverkehr häufiger. Bis ca. 20 Uhr fahren sie alle drei bis vier Minuten, anschließend bis ca. 21 Uhr alle fünf Minuten und danach bis ca. 0:30 Uhr alle sechs bis sieben Minuten.
Beim Bus gibt es in der Innenstadt und im Nordosten Berlins gleich auf mehre-ren Linien deutliche Angebotsverbesserungen: Die Linie 147 fährt auf dem Abschnitt zwischen Ostbahnhof und Märkisches Museum montags bis sonn-abends morgens eine Stunde früher und abends zwei Stunden länger als bis-her. Auch beim 248er gibt es Taktverdichtungen an den Wochentagen Montag bis Samstag.
Die Linie 187 wird am Samstag und am Sonntag häufiger als zuvor bedient, auf der Linie 194 fahren die Busse zwischen U-Bahnhof Hermannplatz und S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost sonntags von ca. 11 bis 19 Uhr alle zehn statt wie zuvor alle 20 Minuten.
Die Linie 256 wird am Wochenende bis 21 Uhr bis zum Zentralfriedhof Fried-richsfelde verlängert. Und auch die Busse der Linie 265 fahren künftig weiter, nämlich sonntags von ca. 12 bis 19 Uhr über ihren derzeitigen Endpunkt Elsenstraße/S Treptower Park hinaus bis zum U-Bahnhof Märkisches Muse-um.
Eine neue Buslinie und ein besseres Linienkonzept für den Südosten
Die neue Buslinie 169 verbindet ab dem 11. Dezember von früh bis spät Müg-gelheim über die Altstadt und den S-Bahnhof Köpenick mit dem Elsterwerdaer Platz. Daran angepasst wird die Linie X69. Sie beginnt und endet nicht mehr in Müggelheim, sondern im Salvador-Allende-Viertel am Müggelschlösschen-weg.
Die Linie 269 übernimmt ab S-Bahnhof Köpenick die Strecke der bisherigen Linie 164 bis S-Bahnhof Kaulsdorf und wird von dort zum U-Bahnhof Kauls-dorf-Nord verlängert. Der Bus 164 endet dafür am S-Bahnhof Köpenick, wodurch der Betrieb stabilisiert und Verspätungen reduziert werden können.
Die Linie 162 wird montags bis freitags von ca. 6 bis 20 Uhr vom S-Bahnhof Adlershof zum Schloßplatz Köpenick verlängert, auf gleicher Strecke wie die Linie 164. Dadurch entsteht zwischen Adlershof und Köpenick mit dem Bus ein 10-Minuten-Takt.
Expressbusse im Süden mit längeren Betriebszeiten
Mit dem X10 und dem X11 fahren gleich zwei Expressbuslinien abends län-ger: Der X10 ist montags bis sonnabends bis 22:30 Uhr unterwegs, vorher war für ihn bereits um ca. 21:30 Uhr Betriebsschluss. Der X11 fährt – ebenfalls montags bis sonnabends – sogar zwei Stunden länger als bisher, nämlich bis 22:30 Uhr auf der gesamten Strecke (danach nur noch zwischen Zehlendorf und S Lichterfelde Ost).
Die Linie 114 fährt montags bis freitags zwischen 7:30 und 17 Uhr im 10-Minuten-Takt, was eine deutliche Steigerung der Fahrten bedeutet. Auch gibt es für die Linie künftig keine Ferienfahrpläne mehr. Der Bus 175 beginnt auf dem Teil Schichauweg morgens früher als bisher (Montag bis Freitag ab 5:30 statt 7 Uhr). Und die Buslinie 184 fährt ab dem 11. Dezember an allen Be-triebstagen morgens und abends häufiger.
Verbesserungen auch in Charlottenburg, Spandau und Reinickendorf
Auch die (nord-)westlichen Bezirke Berlins profitieren: So fährt der Bus M45 auf seiner gesamten Strecke zwischen Zoo und dem Johannesstift in Span-dau wochentags künftig von 6 bis 20 Uhr im 6-Minuten-Takt, also zehnmal je Stunde und Richtung. Die Linie X33 zwischen Rathaus Spandau und dem Märkischen Viertel nimmt am Samstag zwei, am Sonntag eine Stunde früher den Betrieb auf als bisher.
Die Buslinien 122 und 221 steigen künftig nur noch in den Sommerferien auf einen Ferienfahrplan um. Und schließlich gibt es Verbesserungen beim Bus 309: Betriebsende an allen Tagen ist bei ihm ca. 22 statt zuvor ca. 21 Uhr.

allg. + Straßenverkehr + BVG: Stadtentwicklungsplan für Verkehr in Berlin Andreas Geisel: Vergesst den Autoverkehr nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklungsplan-fuer-verkehr-in-berlin-andreas-geisel-vergesst-den-autoverkehr-nicht/14878746.html

Noch-Verkehrssenator Andreas #Geisel hat für die neue Leitung ein paar #Arbeitsaufträge – und kluge #Tipps. Eine Herausforderung wird sein, den #Fahrzeugbestand der BVG um 20 Prozent zu erhöhen.

Bis zum letzten Tag: Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) spulte nach der Senatssitzung am Dienstag sein Programm ab, als würde sich in diesen Tagen gar nichts ändern. Dabei ist längst klar, dass er sein Amt, das er sichtbar gern ausgeübt hat, aufgeben muss und im neuen Senat das Innenressort übernehmen wird. Und wie verbringt der SPD-Politiker nun die Tage bis zur Wahl der Senatoren am 8. Dezember? „Ich mache meine Arbeit“, sagte er dazu auf der routinemäßigen Pressekonferenz nach der Senatssitzung.

Dort hatte er zuvor den „Zweiten Fortschrittsbericht zur Umsetzung des Stadtentwicklungsplans Verkehr“ vorgelegt, der innerhalb der nächsten zwei Wochen auch auf der Internetseite der Stadtentwicklungsverwaltung veröffentlicht werden soll. Die weitere Arbeit an dem Plan bis in die Jahre 2025/2030 muss seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger übernehmen. „Ich werde die Entwicklung mit großem Interesse begleiten“, kündigte der baldige Innensenator ein.

Geld allein reicht nicht aus

Die Herausforderung ist nicht ohne. Laut Plan solle der Fahrzeugbestand der BVG um 20 Prozent wachsen, sagte Geisel. Nur so sei es möglich, den Zuwachs bei den …

Bus: BVG Diese Busse machen Busfahrer krank – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bvg-diese-busse-machen-busfahrer-krank-25050600?dmcid=nl_20161108_25050600

Mit einem bestimmten #Bus-Typ haben Fahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ein massives #Problem. „In diesen Bussen wollen wir nicht mehr arbeiten“, sagt einer von ihnen. „Kollegen klagen über Kopfschmerzen, Augenreizungen, Hautreizungen, Kurzatmigkeit, Magenprobleme. Einige mussten sich übergeben.“ Sie haben das Gefühl, dass die Fahrzeuge sie #krankmachen.

Jetzt ließen zwei Fahrer Blut und Urin in einer Uniklinik untersuchen. Das Ergebnis ist alarmierend: „Es wurden Substanzen gefunden, die im Dieselkraftstoff vorkommen.“ Stoffe, die Müdigkeit auslösen und als gesundheitsschädlich gelten.

„Ich kenne Kollegen, die sich weigern, wenn sie einen solchen Bus fahren sollen. Sie verlangen, dass das Fahrzeug getauscht wird“, erzählt der BVGer. Bei diesem Bustyp „ist es vorgekommen, dass man einen Kollegen wegen Atemnot vom Fahrzeug holen musste. Zudem beschwerten sich Fahrgäste, weil sie den Eindruck hatten, dass jemand in die Ecke gepinkelt hat.“ Das Problem trete nicht in allen Bussen dieses Typs auf, aber in einem Teil der Flotte.

Liegt es am Dieselkraftstoff?

Es geht um Busse des niederländischen Herstellers #VDL. Die 110 VDL #Citea LLE sollten dem Landesunternehmen Kosten ersparen, weil sie leichter sind als andere Zwölf-Meter-Wagen. Viel Kunststoff wurde verbaut, was Dieselverbrauch und Abgase verringern soll. Doch statt alte Probleme zu lösen, bescherten die Leichtbaubusse der BVG ein …